Freitag, Mai 31, 2024

Juni 2024

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Hohenaspe den 21.6.
Erneut starke Regenfälle am Abend
Der kleine Grauschnäpper gibt seine Futtersuche vorerst nicht auf 
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Hohenaspe den 19.6.

BMW-Fahrer erfasst Frau auf E-Bike 

Erneut kam es am Ortsausgang von Hohenaspe in Richtung L127 zu einem schweren Unfall mit einem Radfahrer. Infos HIER
Diesmal wurde eine Frau schwer verletzt, als sie mit ihrem Fahrrad die Kreuzung an der K53 Am Burndahl / Ottenbüttler Karkenweg passierte. 
Erst im August 2023 war hier ein Radfahrer tödlich verletzt worden. 
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⁉️Vor einigen Jahren habe ich beim Landesbetrieb Straßenbau in Itzehoe angefragt, ob auf der K53 bis zum Kreuzungsbereich Ohl eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 70 km/h eingeführt werden könnte. Dies wurde notwendig, da die Überquerung der Straße in den Karkenweg nach Ottenbüttel als gefährlich eingestuft wurde.
Nach meinen Erinnerungen wurde mir damals mitgeteilt, dass nach einer Überprüfung kein Gefahrenschwerpunkt festgestellt werden konnte. 

Die Zunahme des Fahrradverkehrs, auch im Interesse der Umwelt, sollte Anlass sein, im Kreuzungsbereich zum Schutz der Radfahrer eine Veränderung der Situation in Erwägung zu ziehen. Eine Straßenmarkierung für den Übergang könnte eine Lösung darstellen. 
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Hohenaspe den 19.6.

Wo der 2. Grasschnitt eingefahren wird, sind die Störche nicht weit 


Hier begleitet Störchin Guste aus Ottenbüttel mit 4 weiteren Störchen die Silofahrer am Ortsrand von Hohenaspe
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Hohenaspe den 19.6.

Deutschlandfahnen in der Hauptstraße 

... kündigen die Fußball-EM 2024 an.


Nach dem guten Start beim Eröffnungsspiel fiebern auch die Hohenasper Fans den Spielen entgegen.  Die deutsche Fußballnationalmannschaft trifft um 18 Uhr in Stuttgart auf Ungarn.

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den 18.6.

Sonne - Wolken - Regen - Mix


Auch die Blüten vom Storchschnabel haben es aktuell nicht leicht. Aber es gibt auch sonnige Abschnitte und mit etwas Glück kann man zahlreiche Schmetterlinge z.B. am Rundweg an der Tonkuhle bei Mehlbek entdecken.

Der Kleine Fuchs und das Kleine Wiesenvögelchen haben das blühende Bergsandglöckchen (es gilt als gefährdet) am Weg als Nahrungsquelle gefunden. 


➡️Der Weg um die Tonkuhle ist frisch gemäht, aber sehr feucht. Das ist auch der Grund, warum hier Hunderte von klitzekleinen Kröten an manchen Stellen über den Weg hopsen. 
Wenn man diese kleinen Wesen nicht unter den Schuhen oder unter den Rädern haben möchte, ist es kompliziert, den Weg zu meistern. 

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Hohenaspe / Ridders 

Thomas Wieser (neuer Pressesprecher vom SoVD Hohenaspe) berichtet mit Fotos von der vergangenen Veranstaltung.

 

SoVD Hohenaspe genießt traditionelles Spargelbuffet 



Am Sonntag, den 16. Juni 2024 fand wieder das beliebte Spargelbuffet des SoVD-Ortsverbandes Hohenaspe in der Gaststätte "Zur Dorfschmiede" in Ridders statt.

Diesmal zur besten Mittagszeit. Mehr als 70 Personen hatten sich angemeldet. 
An liebevoll gedeckten Tischen im Festsaal fand jeder einen Platz.
Die 1. Vorsitzende Ellen Michehl begrüßte alle Gäste recht herzlich und freute sich, dass auch Vorstandsmitglieder der Ortsverbände Itzehoe und Kellinghusen anwesend waren.
Die Küche hatte wieder keine Mühen gescheut und begeisterte uns alle mit einem tollen Spargelbuffet, das keine Wünsche offen ließ. Spargel in allen Variationen!


Zum Schluss wies die 1. Vorsitzende Ellen Michehl noch auf einen ganz besonderen Termin hin:
Am Dienstag, 2. Juli, besucht uns der Pflegestützpunkt des Kreises Steinburg von 10 bis 16 Uhr in der Wohnanlage Hohenaspe Hauptstraße 26a. 


Anmeldungen bitte bei Ellen Michehl (Telefon 04893/569). 

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den 18.6.

Der Klatschmohn als Bote des Frühsommers 


Klatschmohn ohne Regentropfen auf den Blütenblättern war bisher selten zu sehen.
Die Hummeln finden trotz Kälte und Nässe die begehrten rund 1,5 Millionen Pollen auf einer Blüte.
Der heutige Morgen beginnt vielversprechend sonnig. Hoffentlich bleibt es dabei. 
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den 16.6.

Ausflug in den Naturpark Aukrug

Auf dem Weg in den Aukrug radelten wir vorerst in Richtung Graul an der B77 entlang.
Die Strecke hier ist neu zum Teil als Radschnellweg ausgebaut. 

Auf einer langen Strecke: Autobahn für Radfahrer an der B 77 

Später in Bücken entdecken wir einen großen Steinhaufen, dort wo einst ein Hotel und Restaurant stand. Unter Historische Gebäude - Alte Häuser erzählen Geschichten auf diesem Blog wurde von der Geschichte mit Großfeuer berichtet. 

Die gebliebenen Skulpturen schauen inzwischen auf den Abrissschotter.

Wo liegt "Aspe"? 

Wo die Landkarte von 1640 entdeckt werden kann?

Ein kleiner Tipp vorweg
Da wo die alte Landkarte zu entdecken ist, gibt es köstliche Waffeln, die auf dem Holzfeuer gebacken werden. 

Mit dem Fahrrad sind es 25 Kilometer von Hohenaspe nach Bünzen. Der Naturpark Aukrug bietet mit seinen kleinen Dörfern und der naturnahen Landschaft ein vielfältiges Angebot.


Im "Dat ole Hus" sind die Waffelbäcker bei der Arbeit: 
Schüler und Studenten backen hier wie vor 150 Jahren köstlich frische Waffeln auf dem Holzfeuer.
Serviert werden sie mit echter Schlagsahne Kirschen und Kaffee. Alles so viel wie man mag für 14,-€ 

Dat ole Hus in Bünzen ist Heimatmuseum und Kaffee zu gleich 


Überall gibt es Sitzmöglichkeiten zum Verweilen umgeben von historischen Sammlerstücken.
 Idyllische Plätze sind auch im Garten unter alten Bäumen zu finden.

Die erste Erwähnung der Hofstelle in Bünzen gab es 1724 urkundlich. Man nimmt an, dass das Haus um 1700 erbaut wurde. 
Am 2. August 1803 ereignete sich in der Gemeinde ein Grossbrand. 
Eine Bettlerin soll glühende Kohlen auf ein Heiligenbild in einem Haus geworfen haben, mit fatalen Folgen.   
Auch das Ole Hus wurde in Mitleidenschaft gezogen und 1804 an gleicher Stelle wieder aufgebaut. 
1958 entdeckte das Ehepaar Hauschildt das alte Haus und kaufte es. Das historische Gebäude ist heute ein Museum.
Öffnungszeiten: Samstag - Sonntag - Feiertag 14 bis 18 Uhr
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Glückstadt den 14.6.

Der bisher regenfreie Tag lockt nach Glückstadt 

32 Kilometer sind es mit dem Rad von Hohenaspe aus und da am Vortag die Glückstädter Matjeswochen begonnen haben, gibt es hier an jeder Ecke etwas zu essen und zu trinken. 
Ab 15 Uhr beginnt das Bühnenprogramm, aber wir wollen weiter.
Gegen 18 Uhr findet übrigens das legendäre Entenrennen statt. Zum Programm bis zum 16.6. geht es HIER

Eröffnung von Marlens Konditorei 


Marlen Herrmann ist vielen als Betreiberin des Brokdorfer   Kaffeestuuv In de Hörn bekannt.
Heute feiert die 25-jährige Konditorin die Eröffnung einer Filiale in Glückstadt Am Fleth 25. 
Hier bietet sie selbstgebackene Torten (auch glutenfrei) für den Außer-Haus-Verkauf an. 
Mittlerweile hat sie ein kleines Unternehmen mit 2 Festangestellten und mehreren Aushilfen aufgebaut. 
Die angebotenen Torten werden in Brokdorf gebacken.
👉Schade eigentlich, dass Frau Herrmann nicht auf die Idee gekommen ist, in Hohenaspe eine Filiale zu eröffnen (ehemals Martin). In Glückstadt gibt es jede Menge Konkurrenz, in direkter Nachbarschaft verkauft der Stadtbäcker seine Backwaren. In Hohenaspe wäre die Konditorei konkurrenzlos.


Beim Bummel durch Glückstadt gibt es immer etwas zu entdecken: Dieser entworfene Tisch ist auch für windige Tage an der Elbe zu nutzen. 


Am Fähranleger Glückstadt / Wischhafen ist wieder eine lange Schlange wartender Fahrzeuge aller Art zu sehen. Auf der Autobahn / Elbtunnel wird wieder gebaut, so dass die Wartezeit für die Fahrzeugführer über eine Stunde beträgt. 
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Hohenaspe den 13.6. 

Zum Ausbau von Solaranlagen auf Dächern 

 Die Anwendung zeigt das Solardach-Potenzial und den Solardachausbau z. B. in der Gemeinde Hohenaspe mit deren Gebäuden HIER

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den 13.6.

Zierlich und ungiftig, aber dennoch unerwünscht


Das aus Nordamerika eingeschleppte einjährige Berufkraut breitet sich immer weiter aus.
Es wird von Tieren gemieden und bildet 10.000 bis 50.000 Samen pro Gewächs. 
Ökologen warnen vor dem Kraut, weil es die Artenvielfalt bedroht. 
Die einzige Möglichkeit, die invasive Pflanze wieder loszuwerden, ist, sie auszureißen. Abschneiden hilft nicht. 


In Massen auch in unserer Region zu registrieren.

Viel Spaß beim Ausreißen! Die Samen können weit fliegen.

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den 13.6. Ankündigung

Ankündigung vom Kreis:

Richtige Mülltrennung ist ein spannendes und wichtiges Thema – 

und darum geht es in der bundesweiten Aktion, an der sich auch die Steinburger Abfallwirtschaft beteiligt. Information auf der Webseite des Kreises: Richtige Mülltrennung: XXL-Verpackungen in Itzehoe und Glückstadt

Geplante Aktionen im Kreis Steinburg:
13.06.24 Itzehoe, Kirchenstraße 21/23
Informationsstand mit XXL-Verpackung und Auftritt des TRENN-BÄRen mit Fragenrad (9.30 Uhr) 
16.06.24 Glückstädter Matjeswoche, Am Hafen 2
Informationsstand mit XXL-Verpackung und Auftritt der Influencerin vegetario (gegen Mittag) 
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den 12.6.
Ankündigungen vom Kreismuseum Prinzeßhof in Itzehoe:

👉Donnerstag, 13.06.24, 18 Uhr „Von "Züchtlinginnen" und "ungerathenen Töchtern" - Gefängnisinsassinnen der Glückstädter Strafanstalten von 1766 bis 1875“
Vortrag von Christine Berg 
👉Mittwoch, 19.06.24, 18 Uhr „Ingeborg Blankenstein – die Bildhauerin aus Itzehoe“ Vortrag von Bettina Winkler-Marxen Schon während ihrer Schulzeit an der Auguste Viktoria-Schule in Itzehoe wurde das Talent der Bildhauerin Ingeborg Blankenstein erkannt. 
 👉Sonntag, 23.06.24, 11 Uhr Letzter Tag der Ausstellung &  Führung zu „Rebellinnen – Porträts bedeutender Frauen“ 
 Tickets: Vorträge 7,00€ (ermäßigt 5,00€), Führung (inkl. Eintritt) 5,50€. Für Ticket-Reservierungen schreiben Sie an kreismuseum@steinburg.de oder rufen an unter 04821/1788099
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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den 11.6.

Auf Vogelexkursion 

Ganz abgelegen, an einem kaum erkennbaren Weg (einer Sackgasse), entdeckte ich diese alte, liebevoll aus Holz gezimmerte Bank. Ob es den Erbauer noch gibt? Der Blick von ihr führt in eine weite Weidelandschaft mit reichlich Vogelleben.

Heute Nachmittag hatte ich Zeit und überlegte, nach weiteren Kranichen am Hungrigen Wolf zu suchen und ich hatte Glück und konnte sie ausmachen. Es gibt also nicht nur unsere Kranichfamilie im Feld. An der Bundestraße B77 kann man die scheuen Tiere weit am Waldrand entdecken.


An der B 77 selbst gab es auch etwas zu schauen:
Storchenland Schleswig-Holstein 


11 Störche haben sich hier mit etlichen Graureihern versammelt. Jörg Heyna schreibt, dass es bei Tremsbüttel, Hitzhusen und Sollerupmühle bis zu 50 Störche zu entdecken gab.  


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Hohenaspe den 10.6.

Kranichfamilie bei Hohenaspe wohl auf 

Es freut mich immer sehr, wenn ich die Kraniche bei der Futtersuche im Hohenasper Feld antreffe.
Jedes Mal sind die beiden Jungvögel etwas größer geworden, aber immer noch in der Obhut ihrer wachsamen Eltern. 
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Hohenaspe den 9.6.

Erfolgreiche Spendenaktion für das anstehende Kinderfest

Kinderfest wird in Hohenaspe wiederbelebt

Am Samstag, den 30.6. wird von 11 bis 14 Uhr auf dem Sportplatz in Hohenaspe gefeiert.

Den Anstoß zur Planung eines Kinderfestes gab Kim Kuraski (Mutter zweier Kinder).
Schnell fand die Hohenasperin Unterstützer für das Projekt, denn das einstige Traditionsfest in der Gemeinde wird vermisst. 
Der Verein Hohenaspe trifft sich unterstützt tatkräftig das geplante Unternehmen. Die Versicherung und die Anmeldung beim Amt wurde vom Verein abgewickelt. Pro Kind erhält das Fest 10,-€ aus der Vereinskasse.

Spendenübergabe: Bürgermeister Hans Otte und Nahalie Ferch (rechts) vom Verein "Hohenaspe trifft sich" übergeben Kim Kucharski (links im Bild) den gesammelten Geldbetrag, um Geschenke für das Fest zu finanzieren. 

Die Gemeindevertretung mit CDU und AWG war im Vorfeld aktiv geworden. An zwei Samstagen sammelten die Ratsmitglieder vor dem Eingang des Nahkaufs für die Veranstaltung. 
"Die Bürger spendeten ganz selbstverständlich", berichtet Hans Otte.
Es konnte die stolze Summe von 1003,89 Euro in einem Spendenbehälter vor dem Bürgersaal übergeben werden.

Kim Kucharski freut sich über die großzügigen Spendenbeiträge der Bürger, Firmen und Vereine.

Spaß ist vorprogrammiert: An mehreren Stationen gibt es für die Kinder lustige und unterhaltsame Spiele. Jedes Kind erhält ein Geschenk.
Nach dem Anmeldeschluss sind 120 Kinder aus Kindergarten- und Schule bis 14 Jahre gemeldet. 

Jedes Kind erhält eine Laufkarte für die Spielstationen. An den Stationen sind Vereine wie der HSC oder Jugendfeuerwehr der Gemeinde vertreten. 
Die Landfrauen Hohenaspe und Umgebung sorgen für das leibliche Wohl und Hohenaspe trifft sich ist  mit der Popcornmaschine vor Ort. Ein Imbiss ist in Planung. 

Eltern, Familien und Bürger sind zum Anfeuern herzlich willkommen.

Bürgermeister Hans Otte ist begeistert vom Engagement der Hohenasper und alle freuen sich auf das Fest. 
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Hohenaspe den 9.6.

Vorläufiges Wahlergebnis zur Europawahl in Hohenaspe 

Wahlberechtigt waren in Hohenaspe 1647  Briefwähler 198, Abgaben 944 - Das ist eine Wahlbeteiligung von 69,34%
Abgegebene Stimmen (ohne Briefwahl) bei 4 ungültigen Stimmen
CDU 396 -    41,9 %
AfD 132 -     13,9 %
SPD 127  -    13,4 %
Grüne 92 -     9,74 %
FDP 39 -         4,1 %
Die Partei 28 -2,9 %
BSW 26 -2,7 %
Freie Wähler 15 -1,58%
Tierschutzpartei 14 -1,48 %
Die Linke 13 -1,37 %
Volt 10 - 1%
Piraten 7 - 0,7%
Familie 3 - 0,31%
ÖDP 2 - 
Tierschutz hier 6
Heimat 2
BIG 2
Menschliche Welt 2
ABG 1
Die Basis 4 
Bündnis Deutschland 6
Letzte Generation 3
PDV 2
PdF 8

Zum Endergebnis der Gemeinden im Amt Itzehoe Land mit Briefwählern geht es HIER
Zur Hochrechnung in Deutschland HIER
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Hohenaspe den 9.6.

Die Fackellilie hält, was ihr Name verspricht

Wie eine kleine Fackel leuchtet sie im Vorgarten

Zwei Fehler habe ich bei der Pflanzung gemacht. 1. ist die Staude keine einheimische Pflanze (sie kommt aus Afrika) und 2. liebt sie die Sonne und ich habe die Fackellilie versehentlich in den Schatten gepflanzt, aber sie blüht trotzdem sehr schön und was für mich am wertvollsten ist, ist die Tatsache, dass ihr Nektar bei Insekten sehr beliebt ist. 
Da die die Fackellilie keine anderen Pflanzen verdrängt, wie zum Beispiel das in Deutschland eingeschleppte Berufkraut, ist die Pflanzung für mich selbst vertretbar. 
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Brunsbüttel den 8.6.

Westküstenflohmarkt bei schönstem Wetter

Gut besuchter Innenstadtflohmarkt in Brunsbüttel

Das Wetter heute Morgen war besser als vorhergesagt und alle waren überrascht, eine so sonnige und warme Veranstaltung zu erleben. 
Einen ein Mannstand hatte der einzige Bürgermeisterkandidat von Brunsbüttel.  Martin Schmedtje stellt sich erneut morgen zur Wahl. Hier findet also Bürgermeisterwahl und Europawahl gleichzeitig statt.

Am frühen Abend kam dann doch der Regen mit Kälte und meine Gedanken sind beim Irish-Folk-Festival in Poyenberg.
Es ist bedauerlich, dass diese Veranstaltung, die bisher stets Glück mit dem Wetter hatte, nun von widrigen Umständen betroffen ist. 
Bereits im Vorfeld hatte ich beschlossen, das Festival einmal auszusetzen, und wünsche allen Beteiligten, dass sie mit regenfester Kleidung das Open Air dennoch genießen können.
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den 7.6. 

Fütterung der Storchenküken in Christinenthal


Seit ungefähr 2 Wochen werden 4 Storchenküken auf dem Horst in Christinenthal gefüttert.
"Es ist nach 18 Jahren die erste Brut", freuen sich die Dorfbewohner.

 Vom Schützling zur Plage? 

Am 2.6. titelte die FAZ: "Werden Störche zur Plage?"  
Natürlich eine völlig überzogene Überschrift, aber ich weiß nicht, was in Süddeutschland los ist. 
Bei uns sind sie jedenfalls immer noch gern gesehene Gäste. Der Artikel ist dennoch lesenswert.


Heute Morgen gesehen bei "Milchmaaß" auf der Koppel.
Was ich noch interessanter fand, war die Tatsache, dass hinter den Störchen 3 Kraniche auf Futtersuche waren. Es handelte sich nicht um "unsere" Kranichfamilie aus dem Hohenasper Feld. Alle Kraniche hier wirkten bereits ausgewachsen. 
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den 7.6.

Schweigeminute für getöteten Polizisten auch in Schleswig-Holstein

Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Polizisten in Mannheim ruft die Polizei heute deutschlandweit zu einer Schweigeminute auf.
 Auch in Schleswig-Holstein wollen viele Beamte um genau 11.34 Uhr an ihren toten Kollegen erinnern - das ist der Zeitpunkt, an dem er attackiert wurde.
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Meldung vom Klinikum Itzehoe:

Mit Kindern über elterliche (psychische) Erkrankungen reden!

Dr. med. Dirk Naumann Chefarzt Zentrum für Psychosoziale Medizin − Bereich Kinder und Jugendliche

Wenn ein Elternteil psychisch oder körperlich schwer erkrankt, sind auch die Kinder betroffen. Häufig wird aber mit den Kindern wenig über die Erkrankung des Elternteils gesprochen, da sie nicht belastet werden sollen oder Unsicherheit besteht, wie man es ansprechen soll. Dies kann dazu führen, dass die Kinder mit den Veränderungen, ihren Ängsten und Befürchtungen alleine bleiben. Und wenn die Kinder dann noch stark für ihre Eltern sein wollen, ist die Überforderung vorprogrammiert. Dieser Vortrag soll Mut machen, auch mit Kindern und Jugendlichen über elterliche Erkrankungen zu sprechen und Wege aufzeigen, wie dies gelingen kann.

Mittwoch, 12.06.2024 18.30 – 20.00 Uhr

Anmeldung erbeten unter 04821 772-3113 oder marketing@kh-itzehoe.de.

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Ankündigung:

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Anzeige:

👉Info zum Unternehmen unter https://hans-otte.de/

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Ankündigung:

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Hohenaspe den 6.6.

Brutwechsel


Das Nest Am Sportplatz wird weiter ausgebaut und das Storchenpaar wechselt sich nach wie vor bei der Brut ab.
Nach Berechnung müsste der Schlupf allerdings längst abgeschlossen sein.
Eierschale eines Eis lag vor ein paar Tagen auch unter dem Nest, aber nach Fütterung des Nachwuchses sieht es augenblicklich nicht aus. 
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den 6.6.

Mit Blühstreifen Akzente setzen

Selbst kleinste Blühstreifen sind nachweislich nicht nur schön anzusehen, sondern auch für Insekten attraktiv. Im Ortsbild von Hohenaspe vermisst man nach wie vor eine Blühfläche, obwohl sie vor ewiger Zeit vom Gemeinderat bewilligt wurde. 
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Jagel den 5.6. 

Luftstreitkräfte der Nato proben in Jagel 


Der Eurofighter  im Anflug. Nach neuesten Meldungen will der Bundeskanzler 20 neue bestellen. Kosten pro Jet: 120 Millionen Euro

An diesem Tag gelang es mir, meinen Ehemann dazu zu überreden, mit mir nach Jagel zu fahren, um von dort aus eine kurze Radtour zu unternehmen. 
Mein Ziel war es, den Abflug der Kampfjets im Minutentakt selbst mit der Kamera zu dokumentieren, da ich das lautstarke Manöver „Tiger Meet” mit 1100 Soldaten aus 13 Ländern hautnah erleben wollte. 
Dieses Manöver findet vom 3. bis 14. Juni im Rahmen der NATO-Übung der Luftwaffenverbände statt. 
Alle Mitglieder der Vereinigung führen eine Raubkatze in ihrem Wappen.

Wie erwartet, war ich nicht die einzige Fotografin. 

Als ich auf den nächsten Kampfjet im Anflug wartete, wurde ich Zeuge, wie die Polizei mit einem Fahrzeug die Einsatzstelle erreichte. Die Beamten verließen ihr Fahrzeug und näherten sich mir. Glücklicherweise war ich nicht der Grund für ihren Besuch. Der Fotograf, der sich in unmittelbarer Nähe zu mir befand, wurde um Auskunft gebeten. 
Er wurde (bei mindestens 300 anwesenden Fotografen) beschuldigt, nicht erlaubte Frequenzen abgehört zu haben. 
Es bleibt jedoch die Frage offen, auf welche Weise die Beamten in der Lage waren, den vermeintlichen Lauscher mit einer derartigen Präzision zu identifizieren. Lassen sich unter den anwesenden Fotografen Spitzel des Tiger-Meets ausmachen, oder besteht die Möglichkeit, den vermeintlichen Lauscher mittels Ortung ausfindig zu machen?  Der Beschuldigte gab an, die beanstandeten Geräte nun deaktiviert zu haben. 


Die Lautstärke der Maschinen ist erheblich und wenn die Jets im Tiefflug an den Fotografen vorbeifliegen, ist eine spürbare Vibration des gesamten Körpers zu verzeichnen.
 Die erfahrenen Fotografen aus aller Welt tragen einen Gehörschutz. Bedauerlicherweise gehöre ich nicht dazu, sodass ich mich nicht länger dem Geschehen widmen kann.
Auch wieder zurück in Hohenaspe dröhnt mein Kopf noch. 

Eine Trittleiter hatte ich auch nicht auf das Fahrrad bekommen, mich aber einmal einfach auf eine verlassene gestellt. Was tut man nicht alles für ein paar Fotos.

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Hohenaspe den 5.6.

Kranichnachwuchs nicht mehr so klein

Ende April hatte ich die zwei Kranichküken noch als gelbe flauschige Küken abgelichtet. 
Inzwischen sind sie zu Jungvögel herangewachsen, die sicher schon einige Flugübungen hinter sich haben. 
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den 5.6.

Zeitgeist 

Wenn man in diesen Tagen die Medien durchforstet, stößt man entweder auf die mittlerweile nervtötende Europawahlwerbung und man sehnt den Wahlsonntag herbei. 
Eine derartige Hysterie vor einer Europawahl haben wir in der Politik noch nicht erlebt. 
Ist es die Angst vor der AfD? Wie wäre es, wenn die Parteien eine Politik durchsetzen würden, die eine AfD überflüssig macht? 
Aber nein, selbst z.B. über die Abschiebung von Straftätern ohne Aufenthaltserlaubnis wird weiter diskutiert, ohne dass wirklich etwas passiert und die Kriminalität steigt und steigt. 
 In den Nachbarländern Deutschlands ist man da zum Schutz der Bürger schon viel weiter. 

Der zweite Dauerbrenner sind die vielen Insolvenzen
Nicht nur Milliardenkonzerne stehen plötzlich vor dem Aus, auch mittelständische Unternehmen aus der Region tauchen plötzlich unerwartet in den Schlagzeilen auf.

Als ich heute Morgen beim Frühstück in mein "Soth-Brötchen" biss, las mir mein Mann vor, dass die Bäckerei Soth in Hohenlockstedt insolvent ist. 
Der Betrieb mit 4 Filialen soll erhalten bleiben, ebenso das Café Königsberg (meldete vor einigen Wochen ebenfalls Insolvenz an), heißt es HIER

Das Unternehmen Soth verarbeitet übrigens Milch made in Hohenaspe vom Hof Eicke.

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den 4.6.

Immer noch Hochwasser in Süddeutschland 

Aktuelle Situation auf einer Karte HIER 
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Hohenaspe den 3.6.

Dachstuhlbrand in der Hauptstraße


Die Bewohner retteten sich rechtzeitig nach draußen.
‼️ Bericht der Hamburger Morgenpost HIER  - Info der Feuerwehr Hohenaspe  HIER 
Fotos:  Frank Kunzmann
Zum aufgenommenen Video von Frank Kunzmann geht es  HIER
 




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Drage den 2.6.

Wald-,Wiesen- und Auengottesdienst mit Taufen

Die Kirchengemeinde Hohenaspe feiert einen Open-Air-Gottesdienst in Drage

Zu einem besonderen Gottesdienst unter freiem Himmel trafen sich Jung & Alt und die von der Feuerwehr und der Gemeinde Drage aufgestellten Bänke wurden auf dem Gelände in unmittelbarer Nähe der Bekau in Beschlag genommen.
Pastorin Stefanie Warnke hatte mit 4 Taufen an diesem Vormittag gut zu tun.
2 Taufen fanden vor dem Freilandgottesdienst in der St. Michaelis-Kirche statt und zwei weitere an diesem grünen Platz  hinter dem Feuerwehrgerätehaus.
Musikalisch wurde der Outdoorgottesdienst vom Posaunenchor begleitet.

Nach dem Gottesdienst bot die Drager Bürgergilde Schnittchen an und so wurde es ein geselliges Beisammensein, bei dem die Eltern der Täuflinge beglückwünscht werden konnten.

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Itzehoe den 1.6. 

In Itzehoe kommt man in diesen Tagen aus dem Feiern gar nicht mehr heraus. 
Weinfest, Innenstadtflohmarkt, Steinburger Abendmarkt, Strandbar Beach Club, Kinderfest und nun der Störlauf halten die Itzehoer und die Region in Feierlaune, denn an diesem Tag stehen zwar die 7 Starts der Läufe im Mittelpunkt, aber bei bestem Wetter weiß man dieses Ereignis auch als Nichtläufer zu genießen. 
🏃🏃🏃🏃
Rund 4800 Läuferinnen und Läufer (!) aller Altersklassen gingen an den Start. Tausende Zuschauer säumten die Strecken und feuerten die Läufer bis ins Ziel im Cirencester Park an. 


Im Bild der Start zum 5 Kilometerlauf um 15 Uhr 
Angeführt vom Radfahrer, der den Weg vorgibt

Mit Freude am Laufsport haben sich zahlreiche Vereine, Firmen, Schulen und Privatpersonen zum 24. Itzehoer Störlauf gemeldet.
🏆🏅👉 HIER geht es zu den Ergebnissen des Störlaufs 2024 

Im Cirencester Park selbst wurden die Läufer mit reichlich Applaus empfangen und zu ihrem erfolgreichen Lauf beglückwünscht. Neben Speisen und Getränken war auch für Unterhaltung gesorgt.
Firmen und Vereine präsentierten sich an Ständen.


Wie wäre es mit einer Massage vor dem Halbmarathon? Starter 270 wird danach sicher topfit an den Start gehen.

Am Stand von Vishay stellt Clara Butenschön aus Kaaks ihren Ausbildungsbetrieb vor. 
Bei Vishay in Itzehoe ist sie im 2. Lehrjahr als Mikrotechnologin beschäftigt und es gefällt ihr ausgesprochen gut. 
Ihr Ausbilder Michael Jacobs informiert über die 6 Ausbildungsberufe, die das Unternehmen anbietet.
Clara Butenschön zeigt einen Wafer, auf dem die leistungsfähigen Mikrochips entstehen, die später in Smartphones, Tablets und und und eingebaut werden. 


Die Ladies'Circle 32 Itzehoe - ist ein Verein der unterschiedliche Projekte auf die Beine stellt, um mit dem Erlös soziale Einrichtungen zu unterstützen.
Ihre hier angebotene Tombola war schnell ausverkauft und so verabschiedete sich das Frauenteam frühzeitig von der Veranstaltung. 

Beste Stimmung bei schönstem Wetter in Norddeutschland, während andernorts heftige Regenschauer mit Überschwemmungen gemeldet werden. 


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Zum Startbild:
Die Helikopterflotte der Bundeswehr fliegt wie in alten Zeiten über Hohenaspe und ist auf dem Weg nach Jagel zur Übung "Nato Tiger Meet 2024"

Die Kriegsgefahr kann nicht länger ignoriert werden.
Von den rund 112 Hubschaubern der Bundeswehr in Deutschland sind 6 am Freitagnachmittag dicht über Hohenaspe geflogen. Von den mehr als 50 Kampfjets aus 13 Nationen werden wir sicher auch noch etwas zu hören bekommen. Also nicht erschrecken, wenn sie lautstark über die Orte fliegen. 
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Aktuell wird beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz über ein Schutzraum-Konzept in Deutschland beraten. 

!! Als ich meinen Mann zu diesem verhängnisvollen Thema befragte, ob er als Reservist Deutschland verteidigen müsse, war Ralf Dudde empört, aber heute (1. Juni) gibt es eine Pressemitteilung von Frau Strack Zimmermann (FDP), die das Thema zum Wahlkampfthema macht. 
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Storchennews Ende Mai

In Kaaks werden erstmalig derzeit zwei Küken gefüttert


 In Looft freuen sich die Bewohner über 3 Storchenküken, die Marion Pech dank der Videoüberwachung bei der Fütterung dokumentiert.  


In Hohenaspe werden die Eier noch gewendet. In den nächsten 2 Tagen müsste hier der Schlupf erfolgen.
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Kursangebote: Achtsamkeit im Alter ab 27.5. bis zum 15.7.24 und Herzabend jeden Mittwoch in Hohenaspe



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Pressemitteilung vom Kreis

Esther Wrobbel ist neue Leiterin des Kreismuseums Prinzeßhof


„Das Museum ist für mich ein Ort des Austausches, es geht nicht nur darum Fakten und Wissen aufzunehmen, sondern auch darum sich Gedanken zu einem Thema zu machen, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich mit anderen Menschen auszutauschen, zu diskutieren und voneinander zu lernen.“ 
Mit viel Herz betont Esther Wrobbel diese Worte. 
Ab dem 01. Juni 2024 ist sie die neue Leiterin des Kreismuseums Prinzeßhof.

Geboren und aufgewachsen ist die 32jährige in Elmshorn.
 Nach einer Ausbildung zur Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung bei TNS Infratest in Hamburg (2011-2014) zog es Esther Wrobbel zum Masterstudium nach Hamburg, das sie 2022 in Kulturanthropologie abschloss.
 Während des Studiums arbeitete sie parallel weiter in der Marktforschung und engagierte sich als wissenschaftliche Angestellte und Tutorin in einem Projekt an der Uni Hamburg. Schon als Kind fand Esther Wrobbel Museen spannend – eine Leidenschaft, die sich im Studium durch viele Praxisseminare vertieft hat, was sich unter anderem im Erwerb des Museumsmanagement Zertifikats verdeutlichte. Kein Wunder also, dass die museumsbegeisterte junge Frau im Oktober 2022 als wissenschaftliche Volontärin ihren Weg ins Kreismuseum Prinzeßhof fand. Seit Januar 2024 ist sie dort als kommissarische Leiterin aktiv - und sie sprüht geradezu voller Ideen: „Es ist so wichtig, Geschichte und Gegenwart zusammen zu denken. 
 „Besonders am Herzen liegt mir die Museumspädagogik. Die Zusammenarbeit mit Schulen und Kindertagesstätten spielt eine ganz große Rolle, damit unser Museum als außerschulischer, gern auch geliebter Lernort wahrgenommen wird.“ 
 Mit dem Angebot der „Feierabend-Führung“ möchte Wrobbel das Museum auch für Berufstätige noch attraktiver machen. 
 Gemeinsam mit ihrem Team freut sich die Museumsleiterin, in diesem Jahr nach fünf Jahren Pause wieder ein Museums-Sommerfest anbieten zu können.

Übrigens: Als eines der ersten Projekte im Kreismuseum hat sich Esther Wrobbel – zusammen mit Dataport AöG – die Entwicklung einer Virtual Reality Anwendung vorgenommen, die eine Zeitreise ins Mittelalter und den Besuch der Burg Itzehoe möglich macht.

 Neben geschichtlichem Wissen geht es darum, einen Einblick zu bekommen wie das Leben im Mittelalter war und wie es hier in der Gegend vor ungefähr 1000 Jahren aussah. 

Ein weiteres Projekt wird die Konzeptionierung einer neuen Dauerausstellung für das Kreismuseum Prinzeßhof sein, die bei der Sanierung im Jahr 2020 ausgebaut wurde und komplett überarbeitet wird, moderner und digitaler werden soll. „Ich freue mich schon sehr auf den frischen Anstrich, den unser Kreismuseum mit Esther Wrobbel bekommt“, betont Landrat Claudius Teske. „Mich persönlich hat sie mit ihren Ideen schon begeistern können und ich bin fest überzeugt, dass ihr das mit ganz vielen Menschen im Kreis Steinburg, vom Kind über Berufstätige bis zur Seniorin oder zum Senioren, auch gelingen wird – und ganz bestimmt auch über die Kreisgrenzen hinaus. Spannende Museumszeiten warten auf uns. Ich wünsche Ihnen, liebe Frau Wrobbel, viel Erfolg, vor allem aber auch viel Freude an Ihrer tollen Aufgabe!“
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Ankündigung vom Prinzeßhof 


Der Juni läutet die Erdbeerzeit mit Selbstpflücken vom Feld an, aber ob den Früchten die derzeitige Nässe gefällt?