Montag, Juli 01, 2024

Juli 2024

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📰  Loofter Bote Juli 2024 HIER

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den 21.7.

Hochsommerwochenende

Die Blühfläche bei Hohenaspe zeigt bei sommerlichen Temperaturen ihr Potential 


Bei Temperaturen über 28°C sieht man die Störche im Hohenasper Feld / Hungriger Wolf wieder mit weißen statt roten Beinen. Wie bereits berichtet, kühlt das Verspritzen von Urin und Kot. 

Durch die Verdunstungskälte reguliert der Storch so seinen Kreislauf.

Drei der Störche tragen einen Ring und können so identifiziert werden: 
5V002 -> wurde in Wacken 2023 beringt
5V082 -> wurde in Puls 2023 beringt 
3V877 -> wurde in Delve -Dithmarschen 2022 beringt 
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den 20.7.

Sommer wie wir ihn lieben 


Es ist einer dieser Tage, von denen es mehr geben sollte. 
Sommerwetter mit guten Erntebedingungen und die Badesaison ist in vollem Gange.
Vergleicht man dieser Tage den Geräuschpegel von Elbe - Nordsee - und im Bild Mühlenteich bei Schenefeld, so schlägt der Pegel am Mühlenteich extrem aus.

 Elbe und Nordsee schlucken alle Geräusche und obwohl ich das Modewort "Entschleunigung" nicht mag, ist es mir auf Pellworm in den Sinn gekommen. Es ist, als wäre die Zeit stehen geblieben. 
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Hohenaspe den 20.7. gegen 14 Uhr 

Der Tennisclub wartet derzeit auf Besucher beim Familientag

Alle sind herzlich eingeladen
Wer schafft mehr als 12 Kisten zwischen 2 Personen zu klemmen?

Hüpfburg, Kinderschminken und zahlreiche Spiele stehen bereit und warten auf junge Gäste mit Eltern. Schaut vorbei!
Ein Bericht in Kürze
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den 19.7.

Ferienstart bei schönstem Wetter 

Abschied vom Kindergarten: Die Ev.-Luth. Kindergartenstätte  🌈Unterm Regenbogen verabschiedete sich von 19 angehenden Schulkindern. Drei von ihnen werden in Edendorf eingeschult. 
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den 19.7.

Zurück von einem sommerlichen Tagesausflug auf eine Nordseeinsel


Fähre ab Nordstrand 

Ein Hohenasper hatte uns vor einiger Zeit von seinem Ausflug nach Pellworm erzählt und uns neugierig gemacht. Bei schönstem Wetter ging es mit Hund und Rad auf die Tour. 
Von der Halbinsel Nordstrand (bei Husum) geht es inklusive Rad für 22,50 € auf die 45-minütige Fahrt. 
Mit dem Fahrrad kann man (wer hätte das gedacht) auf der 37 Quadratkilometer großen Insel Strecken von bis zu 42 Kilometern zurücklegen, ohne dass sich die Wege kreuzen.


Von der Fähre aus lassen sich bei Ebbe nicht nur Seehunde beobachten. Eine Kutschfahrt durch den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer zur Hallig Südfall ist möglich.




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Meldung vom Kreis:


Von Freunden und Wegbegleitern: Anderson-Ausstellung im Kreismuseum eröffnet

📌HIER
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Meldung vom Klinikum Itzehoe den 17.7.

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Itzehoe begrüßt neuen Chefarzt

 Über 12 Jahre war er am UKSH in Kiel tätig, zuletzt als stellvertretender Direktor der Unfallchirurgie und geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Campus Kiel. 

 PD Dr. Tim Klüter absolvierte sein Studium der Humanmedizin an den Universitäten von Kiel, Sydney (Australien) sowie Bern (Schweiz) und ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. 
Schwerpunkte liegen im Bereich der Beckenchirurgie, Sporttraumatologie und Alterstraumatologie sowie in der Forschung zur Verbesserung der Knochenbruchheilung und Behandlung von Knochendefekten.
  „Das Klinikum Itzehoe bietet eine sehr gute Verfügbarkeit von Fachkompetenzen über alle Fachbereiche.
 Dr. Klüter: „Die Klinik zeichnet sich aus, dass sie Spezialisten auf den Gebieten der orthopädischen Chirurgie, Handchirurgie, Plastischen Chirurgie und Neurochirurgie bietet. Mein Ziel ist es, allen Menschen in der Region die Sicherheit zu geben, dass sie in unserer Klinik bei Unfällen, Verletzungen oder Beschwerden des Bewegungsapparates bestens aufgehoben sind. Dabei werde ich einen Fokus auf die Versorgung von Schwerverletzen legen, aber auch auf Patienten mit Gelenkbeschwerden oder Sportverletzungen.“ 
 Klinikdirektorin Hannah Maria Werner freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Chefarzt.

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den 17.7. Meldung vom Kreis
👉In Kooperation mit dem Gesundheitsamt: Digitales Wissen für Ältere HIER
Information am 18.7. von 15 bis 17 Uhr im Kreistagssaal
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Itzehoe den 16.7.

Virtuell durch das Mittelalter in Itzehoe reisen

Nehmen sie Platz und die Reise beginnt

Fast wie im Science-Fiction-Film "Die Zeitreise" kann man vom Kreismuseum Prinzeßhof aus ins Mittelalter reisen. Zwar trifft man auf dieser Zeitreise keine Menschen oder Tiere (und keine Morlocks), dafür aber Gebäude in Itzehoe, die fast in Vergessenheit geraten sind. 

Virtual-Reality-Raum im Kreismuseum eröffnet

„Normalerweise wird im Kreismuseum Prinzeßhof Geschichte anhand von Objekten gezeigt. In Itzehoe / Kreis Steinburg ist nur wenig aus dem Mittelalter in der Sammlung erhalten.“
Dank der neuen Technik gibt es nun auch im Kreismuseum ein ganz neues Format.
„Seit 2021 wurde eine digitale Strategie entwickelt, um eine neue Art der kulturellen Wissensvermittlung zu ermöglichen“, so die Museumsleiterin. 
Virtual Reality bietet sich für Objekte an, die es nicht mehr gibt. 
Die Burg Itzehoe (erbaut um das Jahr 1000) stand unweit des Kreismuseums 600 Jahre lang in der ehemaligen Störschleife. „Die fast vergessene Burg war damals eine wichtige Verteidigungsanlage des sächsischen Reiches gegen Dänen und Aboriten“, erinnert Ether Wrobble.

Um diesen Burgwall siedelten sich Händler und Bauern auch wegen des Ochsenwegs an und so wurde der Grundstein für Itzehoe erschaffen. 

Die Daten wurden zusammengetragen und nun ist es soweit: Es ist möglich, selbstständig eine virtuelle Zeitreise zur ehemaligen Burgwallanlage zu starten. Die Rekonstruktion ist spannend und soll realitätsnah sein. Das Besondere: Der Besucher kann sich mit der VR-Brille nicht nur in der Burgwallanlage umschauen, sondern auch selbst aktiv werden. Lassen sie sich überraschen!

Eröffnen den "Virtual Reality Raum": von r. Joris Willrodt (Software - Entwickler Dataport), Jasmin Meziou (Dataport IT-Beraterin für Kulturinstitutionen), sitzend Museumsleiterin Esther Wrobbel und Silke Tessmann-Storch (Vorstandsmitglied bei Dataport)

Unterstützt wurde das Projekt mit einer Fördersumme von 60.000,-€ bei 10% Eigenanteil.


2 VR-Brillen stehen zur Verfügung und sind eigenständig nutzbar. 

Alternativ gibt es die VR-Brille aus Karton. 

Mit einer angebotenen VR-Brille und dem eigenen Smartphone  kann der Besucher in die virtuelle Realität eintauchen. Dazu muss lediglich der Quercode gescannt werden. 


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Hohenaspe den 16.7.

Text und Foto C.-C. Christiansen 

Beschäftigungsmaterial vom SoVD für die Kinder der Betreuten Grundschule in Hohenaspe

 

Große Freude herrschte bei  Jan Asbahr (Vorsitzender des Fördervereins der Grundschule Hohenaspe)  und den Mitarbeiterinnen der Betreuten Grundschule in Hohenaspe als  der Vorstand des örtlichen Sozialverbandes SoVD vertreten durch die Vorsitzende, Ellen Michehl und Heino Horn, mit einem großen Paket mit Beschäftigungsmaterial in  den Räumlichkeiten der Betreuung, Schulstraße 1, erschien.
Für die Kinder, die nach dem regulären Unterricht von Yvonne Ferch und ihrem Team betreut werden, überreichte die Vorsitzende des Ortsverbands  Beschäftigungsmaterial, Malhefte und Malstifte, mit denen der SoVD die Arbeit unterstützen möchte, die in der Betreuten Grundschule geleistet wird. Die anwesenden Kinder sowie  Leitung und Vorstand bedankten sich herzlich für die Arbeitsmaterialien. 

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Hohenaspe den 16.7.
⚡Blitzer an der Feuerwehr 
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den 15.7. Pressemeldung der Stadt Itzehoe

Rentenberatung im Rathaus

Ab sofort gibt es immer donnerstags von 10 bis 12 Uhr eine Sprechstunde rund um das Thema Rente

Wolfgang Kuhnt ist ehrenamtlicher Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund im Landkreis Steinburg, gewählt im Rahmen der Sozialwahl 2023. In den kommenden Jahren wird er sich vor Ort um die Anliegen der Versicherten kümmern, Anträge aufnehmen und Fragen rund um das Thema Rente beantworten. Diese Serviceleistungen sind für die Versicherten, Rentnerinnen und Rentner kostenfrei. Die Sprechstunde im Rathaus, Reichenstraße 23, Zimmer 115, findet zunächst immer donnerstags in der Zeit von 10 bis 12 Uhr statt. Wolfgang Kuhnt ist unter der Telefonnummer 04821/95134 (Anrufbeantworter) zu erreichen. 

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Am Abend den 13.7.


Hohenasper auf dem kurzen Weg zum Brausebrand am Brömsenknöll -Musik Open Air

Open Air in Drage: Heftige Regenschauer und beste Stimmung beim Brausebrand am Brömsenknöll in Drage

Heftige Schauer beim Brausebrand in Drage

Trotz heftiger Regenschauer beim Brausebrand in Drage ließ sich die Stimmung nicht trüben. Mehr als 350 Besucher feierten ausgelassen und ließen sich von den Regenschauern nicht abschrecken. Selbst als die Regentropfen in Strömen fielen, hielten die Festivalbesucher tapfer durch. 

Vorerst ließ sich die Sonne blicken und die Band "Rentner United" konnte die ersten OpenAir-Besucher in Stimmung bringen. Beim Auftritt von Jan Salander wurden die Wolken immer dunkler und man ahnte, dass es nicht lange gut gehen würde. Unterstellmöglichkeiten waren rar, aber echte Festivalbesucher hier im Norden sind auf Wasser vorbereitet. 

 Auch wenn das Wetter nicht so mitspielte wie in den vergangenen Jahren, gab es gute musikalische Momente.  Jan Salander (der ehemalige Drager) präsentierte seinen neuestes Song und seine Fans applaudierten. Trotz des plötzlich einsetzenden Starkregens blieb der Songwriter mit seinem Trompeter auf der professionellen Bühne standhaft. Einige Zuhörer nutzten die Gelegenheit, um im Regen eine Tanzparty zu veranstalten. 


Vorerst noch bei Sonne füllte sich der Festivalplatz am Bromsenknöll ( Brombeergebüsch)


Langsam wird die Regenkleidung ausgepackt.
Die Wolken halten sich ausgerechnet über dem Festivalgelände fest.



Aber dann wird es wieder heller und die Stimmung ist gut.
Beim Auftritt von Bon Garage (zwei ehemalige Hohenlockstedter) geht es wieder ganz um die Musik.


Das Team Brausebrand  freut sich über die zahlreichen Gäste, denn es sind mehr als in den Jahren zuvor. 

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den 13.7.

"Brausebrand am Brömsenknöll" in den Startlöchern

Heute um 18 Uhr startet das Musik-OpenAir Brausebrand am Brömsenknöll in Drage mit Live-Musik von regionalen Künstlern. 

🎵Zum Programm der Bands:18:00 Uhr: Bühne frei 18:05 – 19.00 Uhr: Rentner United 19.00 – 19.30 Uhr: Pause 19.30 – 20.30 Uhr: Jan Salander 20.30 – 21.00 Uhr: Pause 21.00 – 22.00 Uhr: Bon Garage 22.00 – 22.30 Uhr: Pause 22.30 – 23.30 Uhr: Alles Karo 23.30 – 00.00 Uhr: Pause 00.00 – 01.00 Uhr: Kapeister  ------Eintritt 18,-€ 

➡️Die Aufbauarbeiten laufen auf Hochtouren und die Vorfreude ist groß. Etwas Sorge bereitet das Wetter. Bisher hatte das 20-köpfige Organisationsteam immer Glück, doch heute empfiehlt Jasper Stahl den Besuchern vorsichtshalber wetterfeste Kleidung mitzubringen. 

Schreiben soll ich unbedingt, dass es in diesem Jahr das gute Dithmarscher Bier geben wird. 

.. aber die Sektbar ist auch bereits aufgebaut und da wird es am  Abend sicher sprudeln.
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den 13.7.

Die Hauswurz in der Blüte gibt alles


Die Hauswurz im Steingarten hat vor einigen Wochen einen langen Blütenstängel gebildet und jetzt öffnen sich langsam die Blüten auch zur Freude der Bienen. Schade, dass die Rosette nach der Blüte abstirbt, aber es gibt genug Nachschub um sie herum. Laut  NDR-Bericht  soll die Hauswurz heilende Wirkung haben.

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Hohenaspe den 12.7.

Acker mit farbenfroher Blütenvielfalt 

 Wer viele Schmetterlinge und den Duft der blühenden Phacelia (Bienenweide) erleben möchte, sollte in Hohenaspe die Straße Am Sportplatz immer geradeaus in die Feldmark spazieren. Es handelt sich um eine Sackgasse, die in Richtung Bekau führt.
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Nutteln den 12.7.

Storchengeklapper in Nutteln 


Die Elternstörche versuchen bereits ihre drei Jungstörche zu animieren, zu ihnen aufs Dach zu fliegen. 
Gleich in der Nachbarschaft muss es zu einem außergewöhnlichen Unfall gekommen sein.

Die Kabel vom zerstörten Stromkasten hängen gefährlich frei herum.

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den 11.7.
Meldung aus Kiel vom Landwirtschaftsministerium:

Landesregierung unterstützt Baumschulwirtschaft in Schleswig-Holstein mit 850.000 Euro HIER

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Hohenaspe den 11.7.

Auf dem Hof Schmidt fliegen die Schwalben in großer Zahl ein und aus. In diesem Jahr, berichtet Gerd Schmidt, seien die zwitscherfreudigen Vögel extrem früh aus ihrem Winterquartier in Afrika zurückgekehrt. 
"Am 10. April 24 landeten sie auf dem Hof und bauten ihre Nester aus." Normalerweise, so Schmidt, kommen sie erst am 20. April zurück.

Außerhalb der Stallgebäude sind die Mehlschwalben fleißig am Füttern der Jungvögel und sogar schon teilweise mit der 2. Brut beschäftigt.
Landwirt Gerd Schmidt und Ornithologe Sönke Martens haben ihnen 9 Kunstnester angeboten, die die Mehlschwalben auch angenommen haben und selbst noch 3 weitere Nester gebaut.
"Im letzten Jahr gab es hier nur 7 Nester mit Brutpaaren", erzählt Gerd Schmidt und freut sich über die flinken Fliegenfänger. 
"Fast alle Schwalben sind bereits ausgeflogen und es gab mehr Nachwuchs als im Vorjahr", erzählt der Hohenasper.
Gut angenommene Quartiere für Mehlschwalben.


Überall hängen auf dem Hof im Hohenasperfeld Nistkästen, auch für die Sperlinge. Gerd Schmidt kontrolliert die Nester und entdeckt 4 Spatzeneier.

Rauchschwalben-Collage

Die Rauchschwalben dagegen wohnen im Kuhstall, in der Scheune und im Kälberstall. Schmidt hat gezählt: 24 Nester haben die Rauchschwalben in den Ställen gebaut. Die Zahl bleibt konstant. Ihm ist bewusst, dass die Schwalben in Deutschland von Jahr zu Jahr weniger werden. 
Sönke Martens kommt regelmäßig vorbei, um den Nachwuchs zu beringen. In Südafrika wurde einmal eine Schwalbe entdeckt, die in Hohenaspe beringt wurde. 

Nicht nur den Schwalben geht es gut auf dem Hof. Die 60 Kühe werden nach dem Melken auf die Weide gelassen. 
In Niedersachsen gibt es pro Kuh mit Weidehaltung 70,-€ Prämie. In SH derzeit noch nicht. 

Beim Landwirtschaftsministerium nachgefragt, erhalte ich diese Nachricht:

 "Vielen Dank für Ihre Anfrage. Anbei übersende ich Ihnen die Antwort des Ministeriums für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz (MLLEV):
Schleswig-Holstein begrüßt die Pläne auf Bundesebene, dass zukünftig auch Weidehaltung auf Grünland im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zusätzlich als Ökoregelung gefördert werden soll. Damit wird endlich eine langjährige Forderung aus Schleswig-Holstein umgesetzt werden. Bereits auf der Agrarministerkonferenz in Büsum im Frühjahr 2023 hatten sich die Länder auf Initiative von Schleswig-Holstein für eine Unterstützung von Grünlandbetrieben sowie Milchviehbetrieben mit Weidehaltung ausgesprochen. Dabei ist es dem MLLEV wichtig, dass die Neuregelung nicht zulasten der Basisprämie erfolgt, sondern genau die Milchviehhalterinnen und –halter erreicht, die bisher bestehende Ökoregelungen kaum nutzen konnten."
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Hohenaspe / Hohenlockstedt den 9.6.

„Nochvogelparadies“ vor Hohenaspes Haustür

Der Autofahrer, der nicht wie verrückt fährt, hat die Störche an der K 53 zwischen Hohenaspe und Hohenlockstedt sicher schon öfter gesehen, denn hier halten sich täglich mehrere Weißstörche auf, die auf den Weiden nach Futter suchen.


Die vielen Kraniche vor Ort sind allerdings neu. 
Sie sind weniger zutraulich als die Störche und halten sich eher im Hintergrund auf.
 Vor ein paar Tagen habe ich 13 Kraniche gezählt. Als ich gestern auf den Hochsitz kletterte, konnte ich von oben über 30 Vögel ausmachen. 


Bei Rethwisch im Feuchtgebiet (Kreis Steinburg) hält sich ein ebenso großer Trupp schon seit Jahren auf, aber in der Nachbarschaft von Hohenaspe sind die vielen Vögel neu.
Für die Kranichbeobachtungen  muss man also nicht mehr zum Darß-Zingst oder in die Diepholzer Moorniederungen fahren.
Inzwischen sind "die Vögel des Glücks" auch bei uns heimisch geworden. Laut Anwohner sollen sie  auf der Fläche täglich zu sehen sein. Der Kranichzug startet erst im Oktober in den Süden. Ob sie wohl vor Ort bleiben werden?


Was mir bei den Kranichen auffällt, ist, dass sie alle ausgewachsen sind. Es sind keine Jungvögel dabei. Elternvögel scheinen sich also dem Trupp nicht angeschlossen zu haben. 

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Itzehoe den 8.7.
Am Vormittag fand im historischen Kreistagssaal ein Pressegespräch zur Förderung der Energieberatung statt. 
Die Hohenasper waren bei dieser Pressekonferenz zur Kooperationsvereinbarung / Energieberatung mit 5 von 11 Teilnehmern erfreulich gut vertreten. Dabei waren das Presseteam Glatki (Fiona und Britta)) und die Energieberater Jan und Eike Asbahr. 

Energieeffizienzdienstleistungen im Aufwind 

Im Bild v.r. Gemeinsam mit Carina Vogel und Veronica Restrepo Lopez von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, Peter Huusmann (Amt für Kreisentwicklung), Landrat Claudius Teske und den Energieberatern Eike und Jan Asbahr soll im Kreis die Energieberatung gefördert werden.

Energieeffizienzdienstleistungen für den Klimaschutz im Trend

Das alte Energiesparprojekt aus dem Jahr 1978 (erste Ölkrise) wird nach wie vor vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert und ist laut Carina Vogel „aktueller denn je“. 
„Mit dem neuen Wärmegesetz, das für die Verbraucher hohe Kosten mit sich bringt, hat es einen Ansturm auf die Verbraucherzentrale gegeben“, so die Projektleiterin weiter. 

Der Kreis Steinburg stellt jährlich 166 Gutscheine für die Energieberatung zu Hause zur Verfügung. Und für die stationäre Beratung im Kreishaus ist ab August 2024 eine weitere Fachkraft im Team.
 Im Jahr 2023 hat der Kreis Steinburg mit der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein eine Kooperationsvereinbarung zur Energieberatung geschlossen.

Die Brüder Asbahr aus Hohenaspe kennen die Tricks zum Energiesparen. Sie analysieren die Energiesituation im Haushalt. Dabei werden Strom- und Wärmeverbrauch, Heizungsanlage, Gebäudedämmung und vieles mehr unter die Lupe genommen.

Die Energieberatung vor Ort kostet zwischen 400 und 600 Euro. Bis auf den Eigenanteil von 30 Euro zahlt das der Bund. Diesen Anteil übernimmt nun auch der Kreis Steinburg.
Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ist die Beratung an den 20 Beratungsstandorten sowie die Online- und Telefonberatung kostenlos.
Einer dieser Standorte ist nun Itzehoe im Kreisgebiet. Interessierte können sich direkt an die Verbraucherzentrale wenden unter: 0431-590 9940 
oder 0800-809 802 400 (Energie-Hotline - kostenfrei aus allen Netzen). Die Beratungstermine werden dann von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein koordiniert. 
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⚡‼️Wie berichtet, hat der Kreis Steinburg trotz hoher Stromerzeugung durch Windkraft und Photovoltaik im bundesweiten Vergleich mit die höchsten jährlichen Stromkosten HIER.

Die Lockerung für den Bau weiterer Windkraftanlagen wurde Info HIER erneut genehmigt und obwohl SH bereits ein Vielfaches des Eigenverbrauchs an Strom zur Verfügung hat, wird auch im Kreisgebiet weiter für die Energiewende ausgebaut. 
Selbst bei Wind drehen sich die meisten Windräder nicht, da der Strom nicht gespeichert / abtransportiert werden kann. 
Warum trotz dieser Situation die Flächenversiegelung weiter betrieben wird, ist für die Natur ein Desaster und viele Bürger wehren sich dagegen. 

Wie sie wissen, ist es durch das "Raumordnungsgesetz Vorranggebiete" nicht mehr möglich, dagegen Einspruch zu erheben. 
 Bei den Netzbetreibern im Kreis erkundige ich mich nach dem Stromverbrauch und erhalte Post.
Info in Kürze
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Kreismuseum Prinzeßhof den 7.7. 

Wer ist deine Heldin? 

Beim letzten Sommerfest im Kreismuseum fragten Mitglieder des Künstlerbundes Steinburg anlässlich der Ausstellung „Rebellinnen - Frauen verändern die Welt“ die jungen Besucher nach ihren persönlichen Helden.
In einem Keramikwerkshop konnten die Superheldinnen aus Ton geformt und bemalt werden. 

Am 7. Juli wurden die 25 inzwischen gebrannten Figuren der Presse vorgestellt, denn sie werden zur Eröffnung der Friedel-Anderson-Ausstellung vom 14. Juli bis 3. November im Kreismuseum in einer eigens für sie aufgestellten Vitrine als Pop-up präsentiert. 


Im Rahmen der Veranstaltung wurden zwei Werke von Schöpferinnen präsentiert, die jeweils eine Superheldin erschaffen haben. Die achtjährige Sophie hat ihre Mutter in Ton modelliert und damit als Heldin ausgezeichnet. 
Die 15-jährige Marie hat eine eigene, persönlich gestaltete Heldin erschaffen, die als Superwoman in Keramik von ihr präsentiert wurde.


Alle geschaffenen Superheldinnen von Lehrerin bis sich selbst in Keramik werden einen Ausstellungsplatz in einer Vitrine erhalten und bis nach den Sommerferien dort zu entdecken sein.


Die Leiterin des Museums sowie die Vorsitzende des Künstlerbundes zeigen sich erfreut über die rege Teilnahme mit tollen Ergebnissen. Insbesondere die zahlreichen Kreationen von Heldinnen wurden positiv hervorgehoben.
Auf dem Bild sind von rechts nach links zu sehen: Astrid Geruhn, die bei den Tonarbeiten die Aufsicht führte und die Figuren brannte, Museumsleiterin Esther Wrobbel und Vorsitzende vom Künstlerbund Janina Arlt. 

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den 7.7. Eversdorf / Huje

Jährliche Floßrallye mit Startortverlegung 

Die Landjugend Steinburger Geest hat sich kurzfristig für eine Verlegung des Startortes der Floßrallye 2024 entschieden. Der Grund dafür war der böige Südwest-/Westwind.
Anstatt wie sonst in Eversdorf sind die bunten Flöße der Teilnehmer an diesem Vormittag unter großem Publikum an der Brücke bei Huje zu Wasser gelassen worden. 
Von dort aus sind die gut gelaunten Teams mit ihren selbst gezimmerten Flößen auf der Bekau in Richtung Everdorf/Kaaks mit Rückenwind gestartet.

Ein großes Publikum fand sich sowohl in Eversdorf als auch in Huje ein
"Hof Eicke" die Milchtrinker vor dem Start

Siegessicheres Team "Malle für alle" vor dem Start

Team Brausebrand in Schieflage und dann springt auch gleich die Fahrradkette ab. Ob sie in Eversdorf ankommen?

🏅Schriftführerin Kim Breiholz von der Landjugend Steinburger Geest informierte: "Alle 10 Teams sind ohne Kenterung am Ziel in Eversdorf angekommen". 
Preise gab es einmal für die Kostüme und Floß, hier wurden "die Seestecher" für ihre Piratendekoration am Floß und die Verkleidung ausgezeichnet. 
Bei der Auswertung der Spiele, die auf der Strecke gemeistert werden mussten, gab es den 1. Preis für die Gummibärenbande, den 2. Preis für das Team "7 Tage Dauerstramm" und den 3. Platz für die Hohenasper "Hof Eicke".
Die Jungs vom "Grevenkoper Frachter" mit integrierter Wasserrutsche

"Malle für alle" tritt die Bekautour an, nachdem die Spiele an Land absolviert wurden


Auf der Brück wird es eng:
Wer gibt hier nach? Der Treckerfahrer jedenfalls nicht.

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den 6.7.

Gewitter brachte Starkregen 


Auf dem Sportplatz in Looft, wo der Jägertag stattfand, kündigte sich das Gewitter bereits an.
Die Veranstaltung hatte jedoch Glück, denn erst gegen 17.30 Uhr wurde es ernst.
Zwischenzeitlich zeigte sich sogar die Sonne, bevor es am frühen Abend zu einem heftigen Gewitter mit Starkregen kam.
Von Looft aus radelten wir weiter in den Aukrug und glaubten schon fast, den Rückweg trocken zu schaffen, aber leider klappte es nicht und trotz Regenkleidung blieb kein Textil trocken. 
Es regnete so stark, dass ich mich nicht traute, meine teure Kamera aus der inzwischen durchnässten Tasche zu holen. An einen halbwegs trockenen Unterstand war im Gelände nicht zu denken. 
In Hohenaspe angekommen, zeigte der Regenmesser über 30 mm an.

Erlebnisreicher Jägertag in Looft 

... von Falknern über Drohnenvorführungen bis hin zum traditionellen Jagen.

Falkner Herbert Boger aus Alveslohe stellt den majestätischen Wüstenbussard vor, während Drohnen mit beeindruckender Präzision über das Gelände gleiten. High-Tech trifft auf Tradition.

Die Jagdgemeinschaft Looft präsentiert sich mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit

So konnten die Besucher beispielsweise das Bogenschießen kennenlernen. Die Mitglieder aus Hohenaspe treffen sich einmal wöchentlich zum Training im Schützenheim und stellten ihren Sport mit Übungen auf dem Loofter Sportplatz vor.
 Vor allem auf die Körperhaltung kommt es bei diesem Sport an, der für innere Ruhe sorgen soll.

Außerdem sorgten Jagdhundevorführungen und Jagdhornbläser für ein abwechslungsreiches Programm.

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Hohenaspe den 6.7.

Igel findet Katzenfutterspender 


Obwohl der Wintergarten nur einen kleinen Spalt für die Katze geöffnet ist, hat der Igel den Durchschlupf und das Katzenfutter entdeckt. Er muss einen ziemlich ausgeprägten Geruchssinn besitzen.
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Hohenlockstedt den 5.7. 
Mitteilung der Arthur Boskamp-Stiftung:
📌M.1 kuratieren ab Januar 2025. Wir freuen uns auf die Bewerbungen! Info HIER

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den 5.7. Hohenaspe / Hohenlockstedt

Tierbeobachtungen

An der Kreisstraße vor der Kreuzung Richtung Hohenlockstedt habe ich eigentlich nach Störchen Ausschau gehalten, da Jörg Heyna (Storchengebietsbetreuer) immer gerne die Ringnummern der bei uns ansässigen Störche haben möchte. 
Ich entdeckte 4 Störche, die aber vor 11 Kranichen schnellen Schrittes flüchteten.
Sehr überrascht von der großen Anzahl der Kraniche fotografierte ich, bis der Akku leer war.
Auf der Weide waren nicht nur die Kraniche und die Störche zu sehen.


Kraniche, Elster, Turmfalken und Störche auf einer Fläche 


 Lustig fand ich die Turmfalken, die sich trotz der großen Auswahl an Weidepfosten nach dem Abflug immer wieder eng zusammen auf einem Zaunpfahl versammelten
Der kleine Turmfalke wartet wahrscheinlich auf seinen Geschwistervogel.
Lange muss er nicht warten: 

Die Störche müssen schlechte Erfahrungen mit den Kranichen gemacht haben, denn sie weichen ihm aus und der Kranich weiß seinen Größenvorteil eindeutig einzusetzen. 

Pferde dagegen, scheinen Störche nicht so sehr zu beängstigen. 

Auf dem Horst in Hohenaspe ist derweilen bei Groß und Klein Gefiederpflege angesagt.

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Kaaks den 5.7.

Muffelwild in Kaaks fühlt sich nach wie vor heimisch

Aus dem Stand springt der Widder locker über den Zaun

Heute Morgen hatte ich nach langer Zeit wieder einmal die wild lebende Muffelfamilie in Kaaks vor der Kamera.
Das am 12.4.24 geborene Muffellamm säugt trotz seiner Größe noch beim Mutterschaf.

Dieses Jahr ist es ein Muffelbock, wie mir Herr Harders erklärt. Das Lamm, das letztes Jahr im Tornetz verendete, war ein weibliches Tier. 
Wie sehr sich die Kaakser um ihr Dorfmaskottchen sorgen, sieht man zum Beispiel daran, dass das Tornetz nach einem Spiel hochgehängt wird, damit es nicht wieder zu einem folgenschweren Unfall mit den im Dorf frei lebenden Mufflons kommt.  
 
Dennoch herrscht nicht überall "Friede, Freude, Eierkuchen". 
Ich beobachte, wie der Widder ohne große Anstrengung über einen Zaun springt und sich über die Köstlichkeiten eines Gartens hermacht.  Aber die meisten Kaakser nehmen es gelassen.


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Hohenaspe den 5.7.
Der SoVD Ortsverband Hohenaspe teilt mit:

Am Dienstag, den 2. Juli 2024, begrüßte die 1. Vorsitzende vom SoVD Ortsverband Hohenaspe Ellen Michehl Frau Ulrike Neumann vom Pflegestützpunkt Kreis Steinburg recht herzlich.Der erste Beratungstermin in Hohenaspe rund um die Themen Pflege, Hilfsmittel und Vorsorge wurde sehr gut angenommen.

  Der nächste Termin steht auch schon fest: Dienstag, der 6. August 2024, wieder von 10 bis 16 Uhr in der Wohnanlage Hohenaspe (Hauptstraße 26a) Anmeldung bei Ellen Michehl (04893 569)

Gute Zusammenarbeit zwischen dem SoVD Ortsverband Hohenaspe und dem „Pflegestützpunkt im Kreis Steinburg“
Zum Beginn der monatlichen, individuellen, kostenlosen Beratungen des Pflegestützpunkt im Kreis Steinburg in Zusammenarbeit mit dem SoVD begrüßten Mitglieder des örtlichen Vorstandes die Kreisberaterin Ulrike Neumann recht herzlich im Beratungszimmer in der Hohenaspe Senioren-Wohnanlage, Hauptstraße 26 a.

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den 5.7.

Public Viewing beim EM-Viertelfinale


Noch sind zum Beispiel die Plätze in der Strandbar / Beach-Club in Itzehoe für die öffentliche EM-Übertragung frei, aber das wird sich sehr wahrscheinlich in wenigen Stunden ändern. Alle freuen sich auf das Spiel im Viertelfinale Deutschland-Spanien. Anpfiff 18 Uhr. 
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Itzehoe den 4.7.

Preisverleihung auf dem Steinburger Abendmarkt 

Bürgermeister Ralf Hoppe, Marko Förster (stellvertretender Landrat) und Thomas Möller (Radkoordination Kreis Steinburg) überreichen auf der Bühne in der Kirchenstraße vor "Himmel und Erde" tolle Preise in verschiedenen Kategorien 

Bereits zum achten Mal beteiligte sich der Kreis an der internationalen Kampagne des Klima-Bündnis zum Klimaschutz durch Radfahren und rief zum Mitmachen auf. 
Mit Erfolg, denn fast 3000 Radfahrer in 106 Teams beteiligten sich in diesem Jahr vom 9. bis 29. Mai am STADTRADELN.
Auf der Bühne vor dem Start des Steinburger Abendmarktes wurde am Nachmittag die außerordentlichen Leistungen gewürdigt: 
Insgesamt wurden 500.134 Kilometer zurückgelegt!
 106 Teams in verschiedenen Kategorien haben am Wettbewerb teilgenommen.
 „Wir sind begeistert von der großen Beteiligung und dem Engagement der Steinburgerinnen und Steinburger. Gemeinsam haben wir nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz geleistet, sondern auch die Bedeutung des Radverkehrs in unserer Region unterstrichen“, so Marko Förster, 1. stellvertretender Landrat, bei der Siegerehrung: 

Neben den beeindruckenden Kilometerleistungen der Teams haben sich im Kreis Steinburg acht Kommunen für einen eigenen Einzelwettbewerb" angemeldet und nehmen damit auch am bundesweiten Wettbewerb Stadtradeln teil. 

Weitere Informationen zum STADTRADELN im Kreis Steinburg unter www.stadtradeln.de/kreis-steinburg. 
Die Krummendieker Radritter von der Bekau freuen sich über eine Picknickbank aus Eichenholz 

und das KKS Cycling-Team erhält 300,-€

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Ankündigung vom Tennisclub Hohenaspe 

Hohenaspe den 30.6. 

🎈Kinderfest in Hohenaspe: Vereine überraschen mit vielfältigen Attraktionen auf dem Sportplatz

Nach langer Zeit mal wieder ein Kinderfest in Hohenaspe und das kam bei den Jüngsten sehr gut an. 
Die Organisatorin Kim Kucharski schreibt:
"Wir haben uns sehr über die große Beteiligung trotz des Wetters gefreut. Die Feuerwehr, die Sportvereine und die Mütter und Väter haben tolle Spiele angeboten. Die Landfrauen haben Kuchen, Waffeln und Kaffee angeboten, in Barnis Hütte gab es Würstchen, Pommes und Getränke und der Verein "Hohenaspe trifft sich" hat Popcorn verkauft. Die Hüpfburgen waren das i-Tüpfelchen. Zum Abschluss konnten sich alle Kinder dank der zahlreichen Spenden ein tolles Geschenk aussuchen. Die strahlenden Kinderaugen waren der schönste Lohn.
Es hat sehr viel Spaß gemacht und nochmals ein großes Dankeschön an alle Beteiligten!"

Mit einer Vielzahl von Attraktionen für Kinder jeden Alters wurde der Sportplatz zum Schauplatz schöner Erlebnisse.


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Hohenaspe den 2.7.
Mitteilung vom Vorsitzenden Joachim Gohr:

„Familien in Bewegung“ beim Tennisclub Hohenaspe e.V.

Mit Unterstützung des Landessportverbandes Schleswig-Holstein in Kooperation mit der AOK Nordwest hat der Tennisclub Hohenaspe e.V. den Kurs „Familien schlagen gemeinsam auf“ angeboten. Im Zeitraum vom 03.Juni bis 01. Juli 2024 haben insgesamt 17 Teilnehmer aus fünf Familien das Kursangebot wahrgenommen.
 Den Teilnehmern im Alter von 7-75 Jahren wurde in 10 Stunden innerhalb von 5 Wochen das Tennis spielen nähergebracht. Hand-Auge-Koordination, Reaktionsvermögen, Schlagtechniken sowie auch Konditions- und Aufwärmübungen waren in diesen fünf Doppelstunden ständiges Programm. 

🎾Die Teilnehmer wurden schrittweise, anfangs mit einfachen Ballwurfübungen bzw. Ballschlagübungen, an das Tennisspielen herangeführt. 
Unter der Anleitung von Übungsleitern und Tennistrainer haben die Kursteilnehmer die Grundfertigkeiten für Tennis erlernt. Während des gesamten Kurses stand das gemeinsame Sporttreiben der Familie sowie der Spaß im Vordergrund. Das ist uns mit dieser Gruppe sichtlich gelungen. 

Die Gruppenteilnehmer waren alle mit tollem Einsatz und Begeisterung am Filzball. Zum Ende des Kurses wurde in der letzten Einheit ein kleines Doppelturnier durchgeführt, bei dem die Teilnehmer ihr erlerntes können unter Beweis stellen konnten. Für die erfolgreiche Teilnahme hat der gesamte Kurs am Schluss ein T-Shirt sowie eine Urkunde vom Landessportverband S-H erhalten. Bei einer Wurst vom Grill und einem kühlen Getränk wurde der Kurs mit netten Gesprächen als voller Erfolg abgeschlossen.

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Ankündigung der Stadt Itzehoe 
🚲STADTRADELN-Preisverleihung am 4. Juli 2024 (Bühne Steinburger Abendmarkt) um 16 Uhr. 
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📰📌Kommende Ausgabe vom Loofter Boten HIER 
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Meldung vom Kreis 

Mit großem Engagement und viel Herz setzen sich Frank Menke und Sabrina Hayenga für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ein.

Info HIER 

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den 1.7. Meldung vom Prinzeßhof:

Popup-Ausstellung „Heldinnen für Itzehoe“ im Kreismuseum

Passend zur Ausstellung „Rebellinnen – Frauen verändern die Welt“ fragte der Künstlerbund Steinburg die kleinen und großen Besucher des Sommerfestes im Kreismuseum Prinzeßhof am 8. Juni nach ihren ganz persönlichen Heldinnen und erlebte einen riesigen Ansturm. 
Die Ergebnisse des Keramik-Workshops können ab dem 14. Juli im Kreismuseum Prinzeßhof als Popup-Ausstellung bestaunt werden.
 Am Sonntag, dem 07.Juli um 15 Uhr, werden die 30 fertig glasierten Figuren dann feierlich ihren Schöpfer*innen bei der Eröffnung der Pop-up-Ausstellung im Kreismuseum Prinzeßhof überreicht.
 Die Kunstwerke können ab dem 14. Juli dann während der gesamten Sommerferien in den Räumlichkeiten des Museums bestaunt werden. Weiter kreativ werden können junge 
📌Museumsbesucher*innen auch in der neuen Ausstellung im Kreismuseum Prinzeßhof „Friedel Anderson. Von Freunden und Wegbegleitern“ beim Mal-Workshop „Auf den Spuren von Friedel Anderson“ am 26. Oktober. Anmeldungen unter 04821 / 1788099 oder prinzesshof@steinburg.de.
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Meldung vom Kreis:

Betriebsausflug der Kreisverwaltung am 5.7.2024.

 Alle Dienststellen bleiben an diesem Tag geschlossen. 
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Hungriger Wolf den 1.Juli 

Feierliche Inbetriebnahme des ADAC Rettungshubschraubers Christoph 67 

Happy landing 
.. mit hohen Vertretern aus Politik, Verwaltung und medizinischen Versorgungszentren. 

Zur Einsatzbilanz der ADAC Luftrettung 2023 HIER
Zu den Stationsinformationen auf dem Gelände Hungriger Wolf geht es HIER

‼️Zur Geschichte des Hungrigen Wolfes geht es HIER auf diesem Blog 



Die Crew v.r. Stationsleiter und Pilot Sacha Richter, Jascha Mahro Leitender Notfallsanitäter und Andreas Otto Ärztlicher Leiter Luftrettungsstation 
Planung für das Gebäude auf dem Gelände  

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Anmerkung: Bei den Aktivitäten auf dem Gelände Hungriger Wolf wird fast immer vergessen, dass die Gemeinde Hohenaspe in Luftlinie näher liegt als Hohenlockstedt und darum ist es schade, wenn die Gemeinde nicht in die Planungen einbezogen wird.
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Der Badeort Friedrichskoog Spitze wird mit dem Deich saniert

Ein riesiges Bauprojekt wird einen Badeurlaub bei Friedrichskoog Spitze problematisch gestalten.
Bei der Deichverstärkung handelt es sich um eine Küstenschutzmaßnahme, die derzeit vom Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN.SH) umgesetzt wird und im Herbst 2025 abgeschlossen sein soll.
Entlang des Deiches werden von der Gemeinde selbst sogenannte "Attraktivierungsmaßnahmen" vorgenommen. Info HIER


Der gesamte Badestrand ist Baustelle - Betreten verboten. Als Alternative bietet das Seebad den Gästen jetzt einen Busshuttle (alle 2 Stunden) zum Strand bei Meldorf an. HIER





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Hohenaspe 

Der Nestling im Storchenhorst  entwickelt sich prächtig

Innerhalb weniger Tage ist das Storchenküken enorm gewachsen. Kein Wunder, denn die Eltern sind nur für ihn auf Futtersuche und kümmern sich weiterhin sehr fürsorglich um ihren einzigen Nachwuchs.

In der Hohenasper Feldmark sind immer noch zahlreiche Storchengruppen zu entdecken. Bei den kühleren Temperaturen mit Nässe haben sie inzwischen keine weißen Beine mehr.


Kaum eine Wiese, auf der nicht ein Graureiher (auch Fischreiher genannt) zu sehen ist. Diese Reiherart hat sich stark vermehrt und ernährt sich nicht nur von Fischen.