Sonntag, Juli 01, 2018

Juli 2018

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16.7. Hohenaspe gegen 5:45 Uhr
Abgebrochener Alarm Info HIER
Tödlicher Verkehrsunfall bei Kaaks HIER
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14.7. Itzehoe

Itzehoe feiert Sommerfest mit dem NDR 1 Welle Nord 

NDR 1 Welle Nord und das Schleswig-Holstein Magazin verloren die Basketball-Wette gegen  die Basketballer der Itzehoe Eagles, brachten dafür aber u.a.  "Die Prinzen" nach Itzehoe auf die Bühne
NDR 1 Welle Nord-Moderatoren Vèrena Püschel und Jan Bastick kündigten das Bühnenprogramm an und starteten die Stadtwette, in der es vorerst um 2000 Ballons ging, die wassergefüllt in 15 Minuten in die aufgestellten Basketballkörbe geworfen und zum Platzen gebracht werden mussten.
Bis zur Trennlinie war das Publikum um Mithilfe gefragt, die die Ballons bis zu den Spielern der Itzehoe Eagles in großer Eile mit Wasser befüllt, weiterreichen mussten.
Die 1000 Liter-Marke in dem unter den Basketballkörben aufgestellten Wasserbecken wurde im Zeitlimit erreicht und so galt die Wette als gewonnen.
Als Jan Malte Andresen in einer Live-Schaltung vom Schleswig-Holstein Magazin von der Wimbledon-Siegerin Angelique Kerber (aus Kiel) berichtete, war die Stimmung auf dem Höhepunkt.

Kurz vor ihrem Auftritt begrüßen die Prinzen besondere Gäste: Katja Bolten mit Familie aus Burg durfte die Prinzen hautnah erleben und ihnen Fragen stellen.
Katja Bolten hatte sich auf der NDR1 Schleswig-Holstein -App am Gewinnspiel beteiligt und erhielt mit dem Sieg die Möglichkeit auch hinter die Kulisse vom NDR 1 beim Sommerfest in Itzehoe zu sehen und die Stars persönlich zu treffen. Außerdem erhielt die Familie ein rundum Betreuungspaket vom NDR-Team.
Das Open-Air-Event auf den Malzmüllerwiesen mit den Prinzen lockten zig tausend Besucher an.
Die Itzehoe Eagles wurden vom Publikum angefeuert und unterstützt. 

So sehen Sieger aus: Basketballer der Itzehoe Eagles
Im Interview mit den Prinzen 
Sänger Sebastian Krumbiegel berichtet, dass sich die Anreise von Leipzig nach Itzehoe hinzog. Ganze sieben Stunden dauerte die Anfahrt, aber nach einem gerade beendeten Urlaub (Krumbiegel war in Italien), geht die Band nun frisch erholt auf Tournee mit Start in Itzehoe.
Bevor es Hits wie "Küssen verboten", "Alles nur geklaut" oder "(Du musst ein) Schwein sein" zu hören gab, heizte Zack Zillis mit ihrer Showband das Publikum an.
Dann war es soweit:  Pünktlich auf der Bühne die Top Stars - Die Prinzen -
Die meisten der Besucher erweisen sich als textsicher und sangesfreudig.

Gleich in der Nachbarschaft des gut besuchten Festgeländes sehr idyllisch der Malzmüllerwiesenteich an der Stör als Naherholungsgebiet der Stadt Itzehoe 
Den Enten scheint die Musik in direkter Nachbarschaft nicht zu stören. Vielleicht gehören sie zu den Prinzen-Fans?
Itzehoe und Region erwies sich als dankbares Publikum
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13.7.

Auf Sommerexkursion 

 Zahlreichen Flächen an der Tonkuhle bei Mehlbek sieht man die extreme Trockenheit der letzten Wochen an.
Obwohl es bereits im Mai sehr trocken war, sah diese Fläche an der Tonkuhle Ende Mai noch grün aus.
Inzwischen bietet sich dieses Bild:
An der Tonkuhle am 13.7. 2018
Aber wenn man genauer schaut, scheint es auch Nutznießer der Trockenheit zu geben.
Die Gewöhnliche Wiesen-Flockenblume kann, wie es aussieht, mit der Trockenheit gut umgehen und ist "Gasthaus" für zahlreiche Fluginsekten wie zum Beispiel von Hummeln und im Bild dem Braunkolbigen-Dickkopffalter.
Auch der weiß blühende Schierling scheint kein Problem damit zu haben, lange ohne Wasser auszukommen.
Die Graugänse auf der Tonkuhle brauchen hier ihr Element nicht missen, der Wasserstand wirkt nach wie vor hoch.
Fotografiert habe ich außerdem Falter wie das Waldbrettspiel, das immer wieder eine Brennesel anzapft und das attraktive Widderchen (im Bestand abnehmend) an der begehrten Flockenblume.

Meine Naturexpeditionen zeigen mir außerdem ein "Krabbeltier", das ebenfalls keine Problem mit der Trockenheit hat: Auf meiner Haut finde ich fast nach jedem Ausflug eine Zecke.
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Kreis Steinburg 12.Juli

Seit Wochen keine Niederschläge

Die Wolken der letzten Tage ließen Hoffnung aufkommen, dass endlich der ersehnte Niederschlag auch in unsere Region kommt.
Regenschauer wurden mir aus Hannover, Niedersachsen und Hamburg gemeldet, aber bei uns wieder einmal kein Erbarmen für die geschundene Pflanzenwelt.
Fast hat man ein schlechtes Gewissen, wenn man den Sommer mit den Temperaturen genießt.
Durch die  extreme Trockenheit sind bereits Brände ausgebrochen und als ich gestern (11.7.) in einem Ort im Kreis Steinburg einen Mann beim Verbrennen von Gras, das etwas auf den Bürgersteig gewachsen war, beobachtete,  glaubte ich meinen Augen nicht.
Wenn die Flammen etwas weiter in die Grasfläche schossen, als sie durften, trat der leichtsinnige Mann die Flammen mit den Schuhen aus.
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Itzehoe den 10.7.

Person an der Großen Tonkuhle in Itzehoe verschwunden HIER

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den 7.7. bis 8.7.

Ausflug nach Sachsen-Anhalt / Niedersachsen 

Unter Ortswechsel auf diesem Blog
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Looft

Rückblick Rehkitzrettung, Drage, Mehlbek und Pöschendorf

Das Team Rehkitzrettung konnte in diesem Jahr auf einen stolzen Anfang ihrer Arbeit zurückblicken.
37 Kitze wurden mit der Drohne im Mai 18 gerettet.
An 9 Tagen wurden mit der Drohne 209 Hektar abgeflogen.
Meike Dose und Sascha Reimer stellten ein Video zusammen, in dem die Arbeit dokumentiert wurde.
Die Drohne wird ausschließlich zur Kitzsuche genutzt.

 

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Elmshorn den 6.7.

Offizielle Inbetriebnahme der neuen Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn

Startschuss: v.links Landrat Torsten Wendt (Steinburg), Kreispräsident Pinneberg - Helmuth Ahrens, Ltd. Kreisverwaltungsdirektor von Dithmarschen Christian Rüsen und Landrat von Pinneberg Oliver Stolz

Notanrufe aus unserer Region gelangen seit Dienstag in diese überaus moderne Zentrale, die an diesem Tag offiziell in einem Festakt mit geladenen Gästen in Betrieb ging.

Die Leitstelle ist für die Kreise Pinneberg, Steinburg und Dithmarschen, sowie polizeilich zusätzlich für den Kreis Segeberg zuständig und bietet die zentrale Einrichtung für die Notrufannahme, Alarmierung und Koordinierung von Einsatzkräften.
Gastredner beim feierlichen Eröffnungsakt waren Landrat Oliver Stolz, Innenminister Hans-Joachim Grote, Landrat Torsten Wendt, Kreisverwaltungsdirektor Christian Rüsen, Kreispräsident Helmuth Ahrens und Architekt Dirk Landwehr
Feierliche Inbetriebnahme der Kooperativen Regionalleitstelle in Elmshorn
Nach der Begrüßung und einem gereichten Imbiss wurden Führungen durch die neu bezogene Leitstelle geboten. Selbst Innenminister Grote staunte über die moderne Ausstattung.

Die alte Regionalleitstelle besteht seit 2010 und gilt für Notrufannahme, Alarmierung und Koordinierung von Rettungskräften, Feuerwehr und Polizei.
Der Neubau ersetzt den zu klein gewordenen Bau der KRLS, welcher zusätzlich auch noch erhebliche Baumängel aufwies.
Die Leitstellenräume im Neubau sind alle großzügig geschnitten und miteinander verbunden. Helle Räume und eine hochmoderne Einrichtung erfüllen die Ansprüche für einen zukunftsorientierten Arbeitsplatz.

 Die neue Sicherheitszentrale für rund 840 000 Menschen hat seinen Preis: 27,4.Millionen € hat das Funktionsgebäude bislang verschlungen (allein für die Technik 5 Millionen). Die Finanzierung läuft über die Krankenkassenverbände, Kreis Pinneberg, Kreis Dithmarschen, Kreis Steinburg und Land SH. 
Verteilt auf 3 Geschosse hat die neue Zentrale 60 Räume und besitzt  4000 Quadratmeter.
Zwei Hallen, eine davon nur für die Arbeit der Polizei, bilden den Mittelpunkt der Leitstelle.
Hier werden die rund 250 000 Notrufe, die jährlich einlaufen, abgearbeitet. 

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Bekdorf den 6.7.

Hohenasper bei der Arbeit als Bauaufseher auf der B5 über die Schulter geschaut


3-streifiger Ausbau der bestehenden Bundesstraße 5 zwischen Itzehoe und Wilster 

Der bislang vollgesperrte Straßenabschnitt sieht bereits nach baldiger Fertigstellung aus. Die Arbeiten sind im Zeitplan.

Der erste 3,15 Kilometer lange Teilabschnitt auf der B 5 soll kurz vor dem Start vom W:O:A am 27.7.2018 fertig werden und dafür sorgt unter anderem der Hohenasper Reimer Peimann (60).

Der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr lässt die Bundesstraße ausbauen, denn der Lkw-Verkehr hat hier deutlich zugenommen.  Es entsteht eine zusätzliche 3. Spur, auf der Autofahrer wechselseitig überholen können. Eine vierte Spur wird derzeit für Baufahrzeuge genutzt.
Auf Anfrage bekomme ich einen Termin und kann so den Straßenneubau dokumentieren.

Aufwendige Erdarbeiten und zahlreiche Tragschichten gehen der Asphaltschicht voraus, wie Reimer (Reimi) Peimann anschaulich erklärt. 
Die letzten Tonnen Asphalt für diese Woche werden am Freitagnachmittag aus Brunsbüttel angeliefert. 25 Tonnen fasst eine Ladung, die nicht unter 160° heiß sein darf, um zügig als neue Straßendecke verarbeitet zu werden. Peimann steht mit einem Meßgerät parat und gibt grünes Licht zur Weiterverarbeitung. 
Drei Meter Asphaltfläche werden pro Minute auf die Straße gebracht, die gleich ausgewalzt wird. 
Durch das sommerliche Wetter sind die Arbeiten im Plan. Bei Regen würde der Asphalt zu schnell abkühlen und wäre dann nicht zu verarbeiten, so der Bauaufseher. 
Den 20 Mittarbeitern sieht man die Sonne der letzten Wochen an. Alle sind braungebrannt, aber Hitzefrei gibt es hier nicht. Alle müssen von früh bis spät schuften und trotz luftiger Kleidungung sind sie verschwitzt. 
Aber ihre Arbeit kann sich sehen lassen. In naher Zukunft wird hier der Verkehr rollen. 

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Haushalt in Hohenaspe besser als gedacht 

Ein Bericht von der letzten Gemeinderatssitzung vom 5.7.2018

-Vollsperrung der K 53 für Straßendeckenerneuerung wahrscheinlich von Hohenaspe / Hohenlockstedt ab Sept. 2018. Laut Anfrage beim Kreis wurde noch keine Ausschreibung für diese Maßnahme getätigt, und so ist der genaue Termin noch ungewiss.
- letzte Gebäude wurde in Hohenaspe mit Glasfaser angeschlossen
- neue Spielgeräte für den Schulhof werden in diesen Ferien aufgestellt
- Neue Hauptsatzung für Hohenaspe in Kraft getreten (ein Ausschuss entfällt)
- Bekanntmachungen demnächst ausschließlich im Internet über Amt Itzehoe-Land 
- Aus dem Finanzausschuss: Ein Sachverständiger für die Wärmeversorgung in der Seniorenwohnanlage wird beauftragt. Es gibt immer wieder Probleme mit der Grundwasser-Wärmepumpe.
- Das alte Feuerwehrgerätehaus soll ortsverbindlich verkauft werden. Mindestangebot 75.000,-€
- Das Schulgebäude benötigt neue Einbauten für Brandschutzsicherheiten. Als Träger ist die Gemeinde in der Pflicht. Es werden mit Kosten der Maßnahmen von 28.000,- gerechnet, die in den Nachtragshaushalt einfließen.
- Die Gemeindevertretung entschied sich für den Kauf eines Heckenschnitt/ Böschungsmulcher für zirka 15.000,-€
- Am Supermarkt Nahkauf sollen Fassadenplatten für Rund 10.000,- € erneuert werden.
- Die Gemeinde Hohenaspe erhält eine Nachzahlung auf Grund von Steuereinnahmen von 650.000 €. Die Gemeinde, so Dudde, hatte noch nie zuvor einen so hohen Wert durch die Gewerbesteuer erzielt.
Durch diese Zahlung sieht der Haushalt so Dudde (Finanzausschussvorsitzender) besser als gedacht aus, wobei die Gemeinde für das neue Feuerwehrgebäude einen Kredit von 2 Millionen Euro aufnehmen musste. Allerdings wird die Gemeinde durch die hohen Steuereinnahmen eine Schlüsselzuweisung der Landesregierung im nächsten Jahr verlieren.
- Die Ausschreibungen für die Veräußerung eines Grundstückes im Liethberg (ehemaliger Spielplatz) laufen an. Vier Wohneinheiten sollen darauf entstehen. 85,-€ mit Auflagen soll der Quadratmeter kosten. Bis zum 30.9. kann sich für den Kauf des Grundstückes beim Amt Itzehoe Land / Bürgermeister beworben werden. Danach entscheidet sich, wer den Zuschlag erhält.

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Hohenaspe /Brunsbüttel den  21.6.2018

Landfrauen fahren ins Blaue

Fotos Karin Eicke
Die Überraschungsfahrt ging in diesem Jahr an den Nord-Ostsee-Kanal

Eine Fahrt ins Blaue hatten die Landfrauen für diesen Tag im Kalender stehen und mit 36 Teilnehmerinnen war der Bus bis auf den letzten Platz gefüllt.
Es ging in Richtung Nord-Ostsee-Kanal und in Brunsbüttel stoppte der Bus an der gewaltigen Schleusenanlage zwischen Elbe und Kanal.
Beim Rundgang mit toller Führung erhielten die Ausflügler hochinteressante Infos zur Schleusengeschichte mit Umbau und spannender Historie vom Nord-Ostsee-Kanal.
Beobachten konnte die Gruppe, wie das Luxus-Kreuzfahrschiff  Azamara Journey  in die Schleuse fuhr und so erlebten alle hautnah die großen Schiffe der Welt, die hier die Wasserstraße nutzen.

Vom Deich aus konnte über den Mündungstrichter der Elbe geblickt werden.
Aufkommender Regen und Hagel zwangen die Ausflügler zurück in den Bus, der das Café Creativ in Sankt Michaelisdonn ansteuerte.
Nach der dortigen gemütlichen Pause wurde die Heimreise angetreten.
Als der Bus mit der Fähre über den Kanal setzte, blickten die Teilnehmerinnen erneut auf das Kreuzfahrschiff Azamara Journey.
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Hohenaspe den 5.7.

Selten gewordener Gast im Garten

Heute habe ich nach Jahren, den Stachelbeer Harlekin bei uns beobachten können. Der Spanner ist sehr selten geworden und wurde 2016 zum Schmetterling des Jahres gekürt. 
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Ankündigung:

18. August 2018 Tagestour des SoVD Ortsverband Hohenaspe 

Thema: "Kurzurlaub auf und an der Trave", Abfahrt 09:00 Uhr von der Bushaltestelle am Dorfplatz


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Winseldorf den 4.7.

Wo sind all die Stare hin?

Meine Zufallsbekanntschaft in Winseldorf zeigt mir den 60 jährigen Kirschbaum, der immer noch voll von süßen Früchten hängt, obwohl schon eimerweise geerntet wurde. Die ersten Kirschen fallen vergoren vom Baum.

Besitzer Gustav Stolzenburg vermisst in diesem Jahr erstmalig die Stare, die in den Jahren zuvor den Baum im Schwarm in wenigen Tagen geräumt hatten. Auch andere Winseldorfer stellen fest, dass kein einziger Star weit und breit zu sehen ist.

 Gestern unternahm ich eine Radtour über Schlotfeld nach Winseldorf.
Als ich einen riesigen Gemüsegarten entdecke, erkundige ich mich nach dem Besitzer und erhielt Informationen von einem spannenden Projekt, das Gustav Stolzenburg vor 4 Jahren auf die Beine stellte
 Als Stolzenburg mit Frau Margret den Demeter geführten Betrieb 2014 aus Altersgründen aufgab, konnte kein Nachfolger gefunden werden. Das Ehepaar entschied sich dagegen, den Hof mit Fläche zu verkaufen und stellte ein besonderes Projekt auf die Beine.
Eine Fläche von 2000m² wurde als Gemeinschaftsgarten angeboten. 6 Familien aus der 300 Einwohner großen Gemeinde fanden sich zusammen und bewirtschaften den Garten inzwischen mit Hilfe der Gemüse-Anbauerfahrungen von Gustav Stolzenburg.
Die Mitglieder treffen sich jetzt im Sommer ein bis zwei Mal in der Woche und planen die Ernte, die Pflanzungen und die Gemüsezuständigkeiten. Jedes Mitglied ist im Wechsel für eine Gemüsekultur zuständig
Stolzenburg bringt sich mit seinen Erfahrungen als Bio-Gemüsebauer ein. Die Fruchtfolge, Gründüngung, Zeit der Aussaat etc. wird mit der Gruppe besprochen und geplant. Die Gemüsegartengruppe hat sich harmonisch zusammengefügt und trifft sich auch in den Wintermonaten. 
Im Gemüsegarten ist ein breiter Blühstreifen zu entdecken, der von Fluginsekten wie es scheint, begehrt ist. Stolzenburg berichtet, dass sich der Blühstreifen von Jahr zu Jahr selbst aussäht. 
Ein Stück Erde ist nicht kultiviert. "Hier darf der Boden im Wechsel ein Sabbatjahr einlegen und sich erholen", informiert der rüstige Rentner. 
Ansonsten sind in langen Reihen zahlreiche Gemüsesorten zu entdecken, die um die Wette wachsen. 
Spitzkohl, Fenchel, Bohnen, Kartoffeln, Möhren, Pastinaken, Sellerie, Lauch und auch Kräuter fehlen natürlich nicht. Sträucher mit Johannisbeeren tragen in diesem Jahr üppig.
Gewässert wird der Garten von Stolzenburg selbst. Es gibt einen eigenen Brunnen.
Am Hof Stolzenburg steht ein großes Gewächshaus, in dem Tomaten, Paprika, Salat, Dicke Bohnen, Gurken und vieles mehr angebaut wurden. 



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Ankündigung:

5.7. Gemeinderatssitzung Bürgersaal Hohenaspe 19:30 Uhr Themen HIER

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1.7. Hohenaspe 

16. Volkslauf in Hohenaspe

Inzwischen gehört das Sport-Event schon selbstverständlich mit zum Sommer in Hohenaspe. 
Der HSC mit seiner Laufsparte organisiert seit Jahren den Volkslauf und mit 141 Läufern waren es in diesem Jahr zwar weniger Meldungen als im Vorjahr, dafür aber beste Stimmung unter den Teilnehmern, die ganz offensichtlich Spaß am Laufsport haben. 
Die Veranstaltung musste lange im Voraus geplant werden und Uwe Weidenmüller (Vorsitzender Abteilung Laufen vom HSC) bedankt sich bei allen Unterstützern vom 16. Volkslauf in Hohenaspe.

Mitglieder der FFW Hohenaspe übernahmen die Streckenposten mit Streckensicherung und alle Sparten vom HSC packten mit an.
Ganz besonders möchte sich Uwe Weidenmüller aber beim Laufclub Oase Hingstheide bedanken:
 "Ohne die 30 Helfer vom LC Oase Hingstheide e.V.  hätten wir den Volkslauf nicht schaffen können!" 
Auf diesem Weg dankt der Vorsitzende der Laufsparte den zahlreichen Helfern aufs Herzlichste.

Gestartet wurden die unterschiedlichen Strecken auf dem Sportplatz in Hohenaspe
 Sie verliefen auf Asphaltstraße und Spurbahn.
 Gelaufen wurden 1,0 km (Grundschüler) 10,9 km,  4,8 km,  Walken: 4,8 km und ganz wichtig der Wichtellauf (einmal um den Sportplatz) an dem 20 Kindergartenkinder teilnahmen.

Im Bild: Das Kaakser-Team auf der 5 Kilometer-Strecke gut gelaunt
Auch auf der Strecke mit 10 Kilometern werden noch positive Handzeichen gegeben.

Wer wann im Zieleinlauf auf dem Sportplatz ankam, ist HIER zu erfahren. 
Gegen 12:30 Uhr konnte die Siegerehrung vorgenommen werden.
Es wurde Kaffee und Kuchen geboten und Uwe Weidenmüller berichtet, dass der Volkslauf in Hohenaspe wie ein großes Sommerfest vom HSC gefeiert wurde.
Fotos der Veranstaltung von Uwe Weidenmüller sind HIER zu finden.
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Itzehoe den 1.7.

 Sommerfest und Ausstellungseröffnung im Kreismuseum Prinzeßhof

Zur Gestaltung des Sommerfestes hatte sich Museumsleiterin Dr. Miriam J. Hoffmann etwas Besonderes einfallen lassen.
Einerseits wurde der Startschuss für die Sonderausstellung - Die Itzehoer Bismarcksäule im Wandel der Zeit- gegeben und anschließend stand das Sommerfest im Prinzeßhofpark bei einem Wetter wie im Bilderbuch an.
Zum bunten Programmangebot stand hier das lustige Kaninhop-Turnier in mehreren Klassen an.
Dr. Miriam J. Hoffmann lernte ein solches Turnier auf einer Reise in Schweden kennen und war begeistert.

Über Recherchen schloss Miriam Hoffmann Bekanntschaft mit Rike Daetz aus Kiel, die mit dem Kaninchensport bereits sehr erfolgreich war. 
 
Im Foto von links: Rike Daetz mit 6 Monate alten Kaninchen Neon, das von Dr. Miriam Hoffmann und Kreistagsabgeordneten Tobias Rückerl begrüßt wird.

Neon belegte vor einer Woche den ersten Platz auf einem Turnier beim Springen seiner Klasse.
Der kleine Star hatte nun aber Pause, denn Rike Daetz war mit 5 Kaninchen aus Kiel nach Itzehoe gereist.

In Kiel, in einem Schrebergarten hält sie die Kaninchen und berichtet, wie sie mit ihren Tieren für das Springen übt.
Niemals dürften ganz junge Kaninchen zum Springen angeleitet werden. Den erwachsenden Tieren (ab 4 Monate) bietet sie vorerst ganz niedrige Hindernisse an, die ihre Kaninchen aus Spaß und Laune überspringen. Danach wird belohnt.
"Kaninchen zum Sprung mit dem Zug an der Leine zu animieren, ist zwecklos", so Rike. "Entweder hat ein Kaninchen Lust zum Springen oder nicht."
Dabei spielt es keine Rolle, ob es ein Rassekaninchen ist oder wie schwer es ist.
 Sommerfest mit dem Kaninhop-Turnier
Angereist sind Teilnehmer mit ihren Kaninchen aus Bremen, Bremerhaven und Kiel und starteten je nach Gewicht der Kaninchen in den unterschiedlichen Klassen. 
Die jüngeren Zuschauer hatten Chancen, die kleinen Springer einmal zu streicheln und es war zu beobachten, mit wie viel Glanz in den Augen die Kinder diese Nähe nutzten. 

Natürlich wurde nicht nur das Kaninhop mit Workshop geboten. Es gab Kurzführungen durch die Sonderausstellung in der die Bismarcksäule in Itzehoe im Mittelpunkt steht. 

 Lassen sie sich über diese Vase aus der Kaiserzeit  im Kreismuseum informieren

Auch ein Kaffee- und Kuchenbuffet fehlte nicht beim Sommerfest.
 Tänze wurden vorgeführt - alles im allem also ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag im Kreismuseum Prinzeßhof Itzehoe.
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Hohenaspe den 2.7.
Mit der Berichterstattung und den Fotos der letzten Veranstaltungen bin ich im Verzug, aber das Wetter lockt in die Natur und es gibt gerade so viel zu beobachten:
 Diese Sumpflandschaft trocknet bei Hohenaspe gerade aus.
 Die Schwärme über mir am Himmel werden wohl Stare sein.
Die Zahl des Vogels der 2018 als "Star des Jahres" gekürt wurde, soll abnehmen. 
Diese Blume macht mich neugierig und bei Facebook in der Gruppe "Naturnahe Gärten" kann sie sofort bestimmt werden.
Es handelt sich um die Pflanze Sumpf-Blutauge. Sie steht auf der roten Liste, wie im Netz zu finden ist und gilt als gefährdet.
 Da wo ich das Foto aufnahm, gibt es hunderte von den Sumpf-Blutaugen, die zur Zeit aber ziemlich im Trocknen stehen.  Früher wurde der Wurzelstock aufgrund der darin enthaltenen Gerbstoffe und seines roten Farbstoffes zum Färben und Gerben verwendet.
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  Münsterdorf den 30.6.

Tag der offenen Tür mit 125 jährigen Jubiläum beim Kreisfeuerwehrverband Steinburg 

Im Bild v. rechts Kreiswehrführer Frank Lobitz und Stellvertreter Rainer Schmidt sind sehr erfreut, über die gut besuchte Jubiläumsfeier des Kreisfeuerwehrverbandes. 
Vor allem am Vormittag seien die Parkplätze um das Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Münsterdorf  Elmshorner Str. knapp geworden, berichtet der Kreiswehrführer. " Unsere Erwartung hat sich mehr als erfüllt", so die Kreiswehrleitung.
Das Management der Veranstaltung hat an nichts fehlen lassen, um den Tag für Besucher informativ und erlebnisreich zu gestalten:
Ein großes Lob an den Kreisfeuerwehrverband für die zahlreichen Highlights auch für die jüngsten Besucher. 
Sicher hatten alle einen riesigen Spaß und werden den Tag bei der Feuerwehr nicht so schnell vergessen. 

Durch die Möglichkeit mit der Drehleiter der FFW Wilster bis 30 Meter in die Höhe zu fahren, konnte ein Eindruck vom großen Gelände des Feuerwehrverbandes Kreis Steinburg vermittelt werden.
Die Höhe ließ aber auch einen Blick in die Ferne zu.
Auf dem Gelände selbst war es ebenso interessant, zumal es nicht lange dauerte, bis man auf Hohenasper stieß:
Sieben Spielmannszüge und Musikzüge aus dem Kreis wechselten sich mit den Auftritten ab und es war Zufall, die Hohenasper beim Musizieren anzutreffen. 


Öl darf nicht mit Wasser gelöscht werden, eine Tatsache, die wahrscheinlich schon jeder gehört hat, aber wussten sie was passiert, wenn man es dennoch tut? Mit einer solchen Feuerkraft hatte ich nicht gerechnet.

Auf dem weitläufigen Gelände gab es noch weit mehr zu entdecken und zu erfahren:

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 Kaaks den 30.6.

 Tag der offenen Tür der Kreisjägerschaft Steinburg

 .... mit der Präsentation der seit dem Vortag von der Landesregierung SH genehmigten Schalldämpfer für Langwaffen.
Auch die Jäger in Schleswig-Holstein dürfen nun einen Schalldämpfer verwenden. Die moderne Technik dient vor allem dem Gesundheitsschutz von Jägern und Hunden
 v. links Kreisschießwart Rüdiger Feil, Jungjäger Niclas Jordan, Hegeringleiter Sven Heesch, Michael Spanuth Firma Blaser, MdL und Jäger Heiner Rickers, Jens Harder gGmbH Schießstand Kaaks und Ralf Behrendt (Waffenbehrendt IZ) freuen sich über die große Besucherzahl ihrer Veranstaltung in Kaaks am Schießstand.
Jede Menge Programmpunkte hatte das Organisationsteam für die geladenen 980 Mitglieder der Kreisjägerschaft Steinburg und Interessierte auf die Beine gestellt:
Tontaubenschießen für Jedermann, ein Laserkino/Heimschießkino mit verschiedenen Videosimulationen und am Langwaffenschießstand wurden die seit dem Vortag der Landesregierung SH genehmigten Schalldämpfer ausprobiert.
Ralf Behrendt führt eine Langwaffe mit einem nachgerüsteten Schalldämpfer vor.
Kosten der Nachrüstung liegen bei 400 -500 €
Der Schalldämpfer am Ende des Waffenlaufes hat den Vorteil, dass keine Hörschäden verursacht werden  und außerdem wird das Mündungsfeuer und der Rückstoß vermindert.
Aber nicht nur Informationen zur neuen Waffentechnik wurden geboten.
Die Jungjäger reichten den zahlreich erschienen Gästen Spanferkel mit Beilagen. Für Getränke sorgte der Ausschank von Brüdigams Wildwechsel.
Zum Kaffee gab es Kuchen und unter den hohen alten schattigen Bäumen am Schießstand ließ es sich bei der Wärme gut aushalten und Jäger haben sich immer viel zu erzählen.

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Zum Startfoto Juli 2018: 
Wegen der Trockenheit drohen Ernte-Einbußen
Wintergerste wird bei Looft gemäht 

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den 29.6. 

Straßendeckenerneuerung auf der B77 geht voran und ein Ende der Sperrung ist in Sicht.



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