Freitag, Januar 19, 2018

Januar 2018

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Itzehoe den 30.1

Museumsleiterin tritt neuen Lebensabschnitt an


Der 31. Januar ist der letzte Tag für Dr. Anita Chmielewski als Museumsdirektorin vom Kreismuseum.
In einer Abschiedsfeier ließ die angehende (Un-) Ruheständlerin 21 Jahre und vier Monate im Prinzeßhof Revue passieren. 
Den Gästen präsentierte Dr. Anita Chemielewski den Werdegang ihrer beruflichen Laufbahn, der sie mit vielen Umwegen von Freiburg nach Itzehoe ins Kreismuseum führte.
Die promovierte Kulturwissenschaftlerin hatte 123 Bewerbungen geschrieben, bis sie ihre Traumstelle fand. Das Kreismuseum hat umgekehrt auch sie gesucht und gefunden, denn die ehrgeizige Frau aus Freiburg krempelte die Ärmel hoch und machte den Prinzeßhof mit engagierten Bürgern aus dem Kreis durch die zahlreichen Ausstellungen bekannt.

Drei Landräte hat Anita Chemielewski in ihrer Laufbahn erlebt: Dr. Rocke, Dr. Kullik  und nun Torsten Wendt, dem sie ein Zentrallager für das Kreismuseum zu verdanken hat.
Über Zeitungsartikel in der Anfangszeit war die Museumsleiterin nicht immer glücklich, vor allem wenn sie den Doktortitel ihrer Person unerwähnt ließen.
Auch ihre Nachfolgerin Dr. Miriam Hoffmann besteht darauf, dass der Titel in Artikeln genannt wird.
Zur Klarstellung: Der Beruf und der akademische Titel werden in der Regel auf diesem Blog einmal pro Artikel genannt und dann im Laufe des Textes nicht mehr.
Kreispräsident Peter  Labendowicz verabschiedete sich bei der Museumsleiterin mit herzlichen Worten und einem Steinburger Teller, den sich die "Ruheständlerin" gewünscht hatte. 

Anita Chemielewski rechnete bei ihrer letzten Ansprache mit der überkandidelten Verwaltung ab und brachte dafür groteske Beispiele. 
Die Zukunftspläne der Museumsleiterin i.R. sehen alles andere als nach Ruhestand aus. Sie wird sich selbstständig machen, für den Stadtrat der CDU Fraktion kandidieren und und und (ich konnte der langen Aufzählung nicht so schnell mit dem Stift folgen)
In einer Bilderschau wurde an die zahlreichen Ausstellungen und Aktionen der letzten Jahre im Kreismuseum erinnert.
Die ab den 1.2. 2018 neue Museumsleiterin Dr. Miriam Hoffmann gab erste Einblicke in die geplanten Ausstellungen.

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Hohenaspe den 29.1.

Weiblich, ländlich, kreativ

Landfrauen Hohenaspe und Umgebung treffen sich zur Jahreshauptversammlung und schmieden Pläne

Vorstand nun mit neuem Gesicht von rechts: Anke Mateyka, Petra Göttsche, Karin Eicke, Birte Ehlers, Gaby Helbig, Astrid Hauschildt und  Elsbeth Aumann.
Alle sind PC-erfahren und verfügen über den Messenger-Dienst WhatsApp
An die 40 Teilnehmer konnte der LandFrauenverein Hohenaspe und Umgebung zu seiner Hauptversammlung im Alten Pastorat begrüßen.
Im Versammlungsraum waren die Tische liebevoll mit frühlingshaftem Blumenschmuck versehen.
Für das leibliche Wohl wurde vor Start der Tagesordnungspunkte mit einem leckeren Imbiss gesorgt, den auch in diesem Jahr Christa Kühl aus Oldendorf für alle Gäste des Abends zubereitet hatte.
" Kartoffeln aus dem Ofen" kamen extrem gut an.
Frau Kühl verrät das Rezept: Pellkartoffeln nach dem Garen pellen. Die gekochten Kartoffeln halbieren und etwas mit einem Teelöffel aushöhlen.
Die entfernte Kartoffelmasse mit der Gabel zerdrücken, zur Frischkäsemasse mit Schmand, Sahne und z.B Balkangemüse / Schinken/ Kräutern geben und gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Kartoffeln mit der Masse füllen.
Im heißem Backofen 10-15 Minuten bei 180° Umluft mit geriebenen Käse überbacken.
Es werden 300 g Kartoffeln pro Person berechnet.
Dazu wurde ein Salat gereicht.

Petra Göttsche vom Vorstand des Vereins, hielt nach Erledigung der Formalien eine kurze Rückschau auf das Jahr 2017, in dem es einige besondere Highlights gab, aber an diesem Abend sollte vor allem nach vorn geschaut werden.
Spendengelder in Höhe von jeweils 250 € verteilen die LandFrauen Hohenaspe und Umgebung in diesem Jahr an "Wellcome" und an die Hohenasper Plattdeutsch AG.

Bei den Wahlen musste für Karin Behm (Kassenwart) Ersatz geschaffen werden, da Frau Behm nach 12 jähriger Vorstandsarbeit aufhalten wollte.
Die Vorsitzende würdigte Karin Behms langjährige Tätigkeit im Vorstand der 137 Mitglieder

In einer offenen Wahl wurde Karin Eicke in ihrer Position als 1.Vorsitzende einstimmig bestätigt. 
Die neue und alte Vorsitzende bedankte sich für das ihr entgegen gebrachte Vertrauen.
Als neuer Schatzmeister wurde Gaby Helbig aus Drage ebenfalls einstimmig gewählt. 

Die Mitgliederbeiträge des Vereins bleiben bei 20€ jährlich und so konnte schnell zu den anstehenden Aktivitäten des Vereins übergegangen werden:
  • Am 8. Febr. steht ein gemeinsamer Kinoabend im Programm mit dem Film " Das bescheuerte Herz".
  • Auch in diesem  Jahr wird sich der Landfrauenverein am 2. März den Weltgebetstag-Gottesdienst in der St. Michaelis Kirche mitgestalten und anschließend Gerichte aus Suriname im Gemeindehaus anbieten.
  • Unglücklich sind die Landfrauen Hohenaspe und Umgebung darüber, dass zeitgleich in Brokdorf der Kreislandfrauenverband zum Eisstockschießen eingeladen hat. 
Ab 17 Uhr wird im Eisstadion in unterschiedlich zusammengewürfelten Gruppen der Eissport auf Straßenschuhen durchgeführt. Alle Landfrauen aus dem Kreis Steinburg sind eingeladen, daran kostenlos teilzunehmen - Anmeldung über die Ortsgruppen.  Für das anschließende Essen muss sich angemeldet werden. Wer Interesse hat, daran teilzunehmen, bitte bei Petra Göttsche (vom Vorstand) melden.
  • Am Donnerstag den 8.März ist Schwarzlicht Minigolf angesagt und Karin Eicke verspricht, dass es lustig wird.
  • In der Gaststätte Stahfast in Ottenbüttel wird für die Landfrauen das Stück "De neegeste Dame, de sülve Herr" am 21. März um 19 Uhr aufgeführt. Eintritt: 7,-€.
  • Veranstaltungen sind für 2018 geplant wie "Fahrt ins Blaue" oder eine Radtour.
  • Karin Eicke erinnerte an die Aktionen in Kindergarten und Grundschule. Einmal im Jahr wird mit den Jüngsten gekocht und in der Grundschule vor den Osterferien wird ein gesundes Frühstück geboten.
  • Am 16.5. findet der LandFrauenTag 2018 in Neumünster statt. Info HIER
  • Der Besuch des Kräutergartens in Altenjahn muss nachgeholt werden, da er im letzten Jahr krankheitsbedingt  ausfiel.
  • Zwanglos wird sich ab Mai immer Mittwochs zum Radfahren getroffen.
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Hohenaspe den 29.1.


Schlüsselübergabe

Der Schlüssel, zur Schautafel Hohenaspe vom Gewerbeverein unterliegt seit Schließung der Sparkassenfiliale nun Jens Widderich in der Volksbank Raiffeisenbank eG Hohenaspe.
In der Schautafel werden Ankündigungen über Veranstaltungen der Region eingestellt.

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Neumühlen den 28.1.

Kunst in der Wildnis

Auf meinem heutigen Spaziergang in der Abgeschiedenheit bei Neumühlen (Nähe Mühlenbarbek) hielt ich Ausschau nach Wildvögeln, als ich völlig unerwartet diese Frauenskulptur entdeckte.
Selbst bezeichne ich meine Entdeckung als "Venus von Neumühlen".
Die Plastik mit dem ausgeprägten Gesäß, den großen Händen und Füßen ist schon ein Hingucker.
Was sie hier wohl so in der Einsamkeit an der Mühlenbarbeker Au macht?

Ist dass Holz der Schwarzerle nicht hübsch anzuschauen? Schon von Weitem bildet es einen Farbklecks in der sonst noch matt gefärbten Landschaft


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Itzehoe den 24.1.

Eröffnung der neuen CDU-Kreisgeschäftsstelle in Itzehoe

Gute Stimmung in der Feldschmiede: Im Foto von links Mark Helfrich, Dr. Marcus Otto Carstens, Heiner Rickers, Johann Hansen, Wolfgang Plünzke und Dr. Ralf Dudde.
Es ist vollbracht! Die CDU - Kreisgeschäftsstelle ist aus der Poststraße in neue Räumlichkeiten in die Feldschmiede 77 a in Itzehoe gezogen. 
Der Schatzmeister vom CDU Kreisverband Dr. Marcus Otto Carstens informiert über die lange Suche nach einer passablen Bleibe für die CDU Geschäftsstelle, nachdem die Büroräume für den anstehenden Umbau des  Kreishausgebäudes in der Poststraße geräumt werden mussten.
Das ehemalige Blumengeschäft mit Inhaber der Schoof-Immobilien in der Fußgängerzone von Itzehoe wurde in Betracht gezogen und nach umfangreichen Renovierungsarbeiten zu Jahresbeginn von der Kreisgeschäftsstelle bezogen.
Der Kreisvorsitzende der CDU MdL Heiner Rickers freut sich darüber, den Bürgern bei Fragen zur Politik im Kreis eine zentrale Anlaufstelle bieten zu können.
Besetzt sind die Büroräume mit dem Wahlkreisbüro vom MdB Mark Helfrich mit Stefan Bartels und Claudia Buschmann.
Ansprechpartner in der CDU - Kreisgeschäftsstelle sind der Kreisgeschäftsführer Johann Hansen sowie sein Stellvertreter und Pressesprecher Marko Förster und Friederike Demandt.

Zur offiziellen Einweihungsfeier fanden sich zahlreiche Gäste ein, die die Gelegenheit nutzten, die frisch bezogenen Räumlichkeiten zu besichtigen.

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Hohenaspe den 27.1.
Ann Kathrin Hinrichs hat erneut Gäste in ihrem Garten. In Hohenaspes Brunnenstraße erschienen die Hühner schon einmal und Frau Hinrichs wundert sich, woher sie kommen.
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Hohenaspe

Bürofläche der Sparkasse zu vermieten

Wie auf diesem Blog angekündigt, wurde die Sparkassenfiliale Westholstein in Hohenaspe am 1. Januar 2018 zur Selbstbedienung umgestellt.
Die nun leeren Büroräume stehen in gut frequentierter Lage zur Vermietung bereit.

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Oldendorf / Bekdorf den 24.1.

Störche im Winter beobachtet

 Nein, die Störche sind bei Oldendorf nicht schon wieder aus dem Süden zurück und nein, die Aufnahmen sind von heute den 24.1.
 Mit der Kamera erwischt, als sie den Horst nach einem milden Januartag am Abend anfliegen

 Wie bereits in den Jahren zuvor ist dieses Paar gar nicht erst in den Süden vom Hof Mahn abgeflogen.
 Jeden Abend wenn die Dunkelheit einbricht, landen die Störche nach wie vor auf dem Horst zwischen Bekdorf und Oldendorf.
An diesem Tag ist das Wetter mild und man könnte meinen, das Schlimmste haben die Beiden überstanden.
Natürlich kann es noch sehr kalte Nächte geben, aber es bleibt bereits länger hell und somit kann länger  Nahrung gesucht werden.
 Die Kälte soll Störchen im Allgemeinen nicht viel ausmachen, solange sie Futter finden.
Als vor ein paar Tagen eine geschlossene Schneedecke lag, fütterte Heino Mahn den Vögeln Futter in Form von Küken, die in einem Aufzuchtbetrieb wegen ihres Geschlechts aussortiert wurden, zu.

Das Storchenpaar flog bei Schnee nicht wie sonst üblich auf die Weideflächen bei Bekdorf, sondern blieb auf dem Horst oder in dessen Nähe.
In der Nähe von Brokdorf soll es ebenfalls einen Storch geben, der im Kreis überwintert. Er hatte einen Flügelschaden und kann die Reise in den Süden schon seit ein paar Jahren nicht mehr antreten.
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Itzehoe den 24.1.

IG Metall mit Kundgebung in Itzehoe 

Kai Trulsson 1. Bevollmächtigter IG Metall Unterelbe informiert:
Früher gab es klare Grenzen, heutzutage hat die Arbeitszeit ihre Konturen verloren.
Sie ist zerstückelt, flexibilisiert und intensiviert worden.
Mit der Kampagne "Mein Leben - meine Zeit: Arbeit neu denken" will die IG Metall das Thema Arbeitszeit im Interesse der Beschäftigten wieder angehen

Im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie rief die IG Metall Küste für Mittwoch, 24.1. in allen fünf norddeutschen Bundesländern zu einem Küstenaktionstag auf.
Warnstreiks in 150 Betrieben sowie Demonstrationen und Kundgebungen in 16 Städten, so auch in Itzehoe mit 400 Teilnehmern. 
SPD Bundestagsabgeordneter Ernst Dieter Rossmann aus Pinneberg bezog auf der Kundgebung Stellung zum IG Metall Tarifkonflikt. 
Mit dem Aktionstag will die IG Metall Küste den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen.
Im Tarifkonflikt der Metallindustrie findet am Donnerstag in Hamburg die vierte Verhandlungsrunde statt.

Zwischen Weckerrasseln und  Trillerpfeifen- Klängen sorgte die mobile Band Billy Burrito mit Saxophone, Tuba und Haushaltsgeräten in der Lindenstraße für Stimmung.

Die Sperrung der Lindenstraße in Itzehoe für die Kundgebung dauerte von 11:30 bis 15:00 Uhr.
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Hohenaspe den 24.1.

Container in den Zweigen hängen geblieben

 Gegen Mittag wurde ein Container von der Windkraftanlagen-Baustelle in Looft abtransportiert und blieb in den Zweigen in der Straße Am Burndahl in Hohenaspe hängen.
Am Container sind Schäden entstanden, die der Fahrer nun erst einmal registrieren muss.
Aber auch der Baum hat etwas abbekommen und zwar nicht das erste Mal, wie man am Ast sieht.
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Berlin den 23.1.

Gruß von der "Internationalen Grünen Woche" Berlin

Fotos und Info in Arbeit

Die Folklore in den Hallen war nicht zu überhören und zu übersehen. Live-Musik versetzte zahlreiche Messebesucher in eine gute Stimmung:




Auf der Grünen Woche habe ich immer das gleiche Problem: Verlockende Speisen wie hier Cannolo Siciliano ( Übersetzt Kleines Rohr aus Sizilien) in der Halle 8.2 mit regionalen Gerichten so weit das Auge reicht, aber die Entscheidung fällt bei der reichen Auswahl schwer und ich verlasse die Grüne Woche zwar satt von unzähligen kleinen Probierhappen, aber eine richtige Mahlzeit habe ich nicht zu mir genommen.  Die abgebildete Gebäckspezialität bestehend aus einer frittierten Teigrolle, die mit einer süßen cremigen Füllung serviert wird. HIER geht es weiter
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Hohenaspe den 21.1.

Neujahrsempfang der Gemeinde Hohenaspe 

Ein buntes und aufwendiges Programm hatte das Veranstaltungskomitee vom Gemeinderat zusammengestellt, doch zahlreiche Plätze blieben an diesem Vormittag im Bürgersaal leer.
Mit Optimismus startet die Gemeinde Hohenaspe ins Jahr 2018, denn zahlreiche Projekte wurden 2017 umgesetzt und so begann der Neujahrsempfang im Bürgersaal  mit positiven Bilanzen.

Moderiert wurde die Veranstaltung souverän vom Gemeinderatsmitglied Sven Schmidt, der durch ein Programm führte, in dem drei Hohenasper für ihre ehrenamtliche Tätigkeit gewürdigt wurden.

Vorab begrüßte Bürgermeister Hans Georg Wendrich an die 80 Besucher zum Neujahrsempfang, der nach dreijähriger Pause statt fand. 
Für gute Stimmung sorgte gleich beim Start die "lütt Platt AG" der Grundschule der Gemeinde mit fröhlichen Vorführungen. 
Die berühmt gewordenen "Plattsnackers" mit Lehrer Jan Niemann (die Grundschule Hohenaspe ist Modellschule für das Plattdeutsche) sind mit einem lustigen Programm im Kreisgebiet on Tour, denn de lütt Platt AG wüllt de plattdüütsche Heimatspraak hegen.
Vor zwei Tagen hatte das Team erst einen Auftritt beim Neujahrsempfang vom Kreis Steinburg (siehe unten).
An diesem Vormittag mussten allerdings ausschließlich die Mädchen der Platt AG von der 1. und 2. Klasse das Programm stemmen, denn die Jungs waren auf einem wichtigen Fußballturnier oder krank. 
Mit dem Improvisationstalent ihres Lehres aber kein Problem. 

Die Laudatio für das ehrenamtliche Engagement von Thomas Fuchs hielt Fußballer und Trainer vom HSC Bastian Tüxen:
Der langjährige Präsident der Fußballsparte übernahm 1985 die Amtsgeschäfte der Sparte vom damaligen Vorsitzenden Hermann Schmedtje. "Seit dieser Zeit ist Thomas das Gesicht des Vereins, präsentiert den Fußball sowie nach innen als bei diversen Veranstaltungen auch nach außen. Sein großes Anliegen war und ist immer die Gemeinschaft und das Miteinander."
Bastian Tüxen erinnerte gleichzeitig an den langjährigen Sponsor des Vereins:
"Firma Ohl unterstütz den HSC seit 40 Jahren - eine absolute Ausnahme im Amateursport, die durch die gute Zusammenarbeit mit Thomas Fuchs erreicht wurde."
Thomas als " Mädchen für alles" wie Schiedsrichter, Trainer und Präsident ist sich auch nicht zu schade, wenn es darauf ankommt, den Rasen auf dem Sportplatz zu mähen.
 "So richtig weiß eigentlich niemand, warum es im Sportlerheim keine Einliegerwohnung für ihn gibt", gab Bastian Tüxen zum Besten.

Wehrführer Marcel Hehr würdigte die ehrenamtliche Leistung in der FFW vom Jugendwart  Torben Koch, der 34 (!) zeitintensive Seminare abgeschlossen hat, um Jugendwart zu werden.
Außerdem ist der junge Hohenasper im Katastrophenschutz aktiv, bei Bausprechungen für das neue Feuerwehrgerätehaus ist er immer dabei.
Marcel Hehr würdigte die Leistung von Torben Koch, da dieser mit seiner Arbeit eine wichtige Stütze der Hohenasper Wehr und damit der Gemeinde ist.

Die Laudatio für Eggert Behrens hielt der Bürgermeister selbst:
 "Der Gewinner ist Eggert Behrens!"
"Seit 15 Jahren ist Eggert Vorsitzender des Bauausschusses.
Ideen wurden gesammelt und plötzliche wurde aus der Idee ein Projekt, dessen Umsetzung besprochen wurde."
"Was aus diesen Plänen geworden ist, kann", laut Wendrich, "nun in Hohenaspe Stein auf Stein gesehen werden."
Maßgeblich hat  Eggert Behrens fachlich Baumaßnahmen von über 7,5 Millionen € begleitet.
Persönlich dankte Hans-Georg Wendrich Eggert Behrens für die geleistete Arbeit zum Wohle der Gemeinde.
Ehrungen für verdiente Bürger aus Hohenaspe

Im Programmpunkt ging es nach den Ehrungen zauberhaft weiter, denn die Gemeinde besitzt einen echten Zauberkünstler, der sich Rotbarschinos nennt und im wirklichen Leben Torsten Weidt heißt.


Die verblüfften Zuschauer ließen sich vom Zauberkünstler mit einer tollen Show begeistern

Der leitende Verwaltungsbeamte Volker Tüxen mit einem Grußwort vom Amt Itzehoe Land  berichtete von den Aktivitäten der 20 Gemeinden der Amtsverwaltung.
"Das Thema Kindergärten beschäftigt uns massiv", so Tüxen, denn da stehen große Herausforderungen mit den Forderungen, die auf die Gemeinden zukommen, an.
Der Kindergarten Hohenaspe wird erweitert.  Sorgen bereitet dem leitenden Verwaltungsbeamten die Finanzausstattung der Gemeinden.

Volker Tüxen kam nicht mit leeren Händen, er hatte sich überlegt, wie man der Gemeinde eine Freude bereiten könnte und fand die Lösung: Er übergab der Gemeinde eine große Kiste mit Rollen der zwischenzeitlich knapp gewordenen gelben Säcke.

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Ankündigung 
Hohenaspe / Ottenbüttel

Spielplan der Theaterspeelers vun de Ottenbüttler Bürgergill

Die Hohenasperin Heidi Möncke (sie gehört zum Theater-Ensemble) übermittelte den Spielplan mit der Info, dass die Aufführungen am  02. und 03.03. bereits ausverkauft sind.
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Looft den 20.1.

Größte Baustelle im Kreis Steinburg besucht

Es ist schon beeindruckend, mit wie viel technischem kostenintensiven Know-how das Repowering in Loofts Feldmark durchgeführt wird.
Wie bereits berichtet, werden hier 6 Windkraftanlagen abgebaut und 5 neue Anlagen aufgestellt.
Hier wird ein Bauteil auf 14 Achsen angeliefert und rückwärts in die Baustelle gefahren
und an anderer Stelle wird ein Generator (ca. 1.Millionen €)  gerade an seinen neuen Platz von einem Kran gehoben.

Das ist also der Rückbau des Fundamentes. Da keine Maschinen für den Abbau mehr vor Ort stehen, gehe ich davon aus, dass nun nur noch die Brocken abtransportiert werden.

Die Security sieht es nicht gern, wenn die Baustelle betreten wird und so war es ein kurzer, aber interessanter Besuch.
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Hohenaspe den 20.1.

Wer vermisst zwei Hühner in Hohenaspe?

Ann Katrin Hinrichs schreibt: "Vermisst in Hohenaspe jemand zwei Hühner ?
Beide sind sehr zutraulich.Das schwarze Huhn trägt einen grünen Ring am Bein. Die braune Henne nicht. Die beiden Hühner saßen grade bei mir auf der Terrasse."

Ann Katrin Hin ist über Facebook erreichbar
Na, vielleicht finden die beiden Ausreißer in der Brunnenstraße auch wieder allein nach Haus.
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Itzehoe IZET den 19.1.

 Neujahrsempfang der Stadt Itzehoe und des Kreises Steinburg mit u.a. Hohenasper Grundschülern


Landrat Torsten Wendt begrüßte die Gäste auch im Namen der Stadt Itzehoe -  vertreten durch den Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen, Bürgervorsteher Heinz Köhnke und Seitens des Kreises von Kreispräsident Peter  Labendowicz.
Wendt freute sich sichtlich darüber, dass so viele Bürger der Einladung gefolgt sind und informierte über den Veranstaltungsort.
"Seit langer Zeit gibt es eine gute Partnerschaft von Kreis und Stadt zum IZET, das eine gemeinsame Einrichtung mit vielen jungen Leuten unter einem Dach ist, die mit  guten  Ideen zu Unternehmensneugründungen gekommen sind." 
In den Räumlichkeiten der Veranstaltung im IZET stellten die jungen Unternehmer ihre Produkte vor.

Die Grundschule Hohenaspe ist Modellschule für das Plattdeutsche
Dass die plattdeutsche Mundart lebendig erhalten bleibt, dafür sorgen auch Jan Niemann als Lehrer und Waltraud Mügge in Hohenaspes Grundschule mit den Platt- AGs für die 1. und 2. Klasse und für die 3. und 4. Klasse. 
 Es gab bereits reichlich Auszeichnungen für das Engagement von Jan Niemann, Waltraut Mügge mit den Schülern und sie wurden über die Kreisgrenze mit ihren Auftritten bekannt.
Beim Neujahrsempfang in Itzehoe präsentierten sie ihr Können in plattdeutscher Sprache mit Geschichten, Liedern und einem Theaterstück.

Es gab jede Menge Beifall für die Schüler aus der 1. und 2. Klasse - also der lütten Platt AG



In einer Ansprache ließ Peter  Labendowicz  das vergangene Jahr auch international  Revue passieren.
Für den Kreis Steinburg fing das letzte Jahr mit der Tötung von zahlreichen Puten tragisch an.
Die Geflügelpest hielt auch den Kreis Steinburg über Wochen in Atem, aber danach wurde es durchweg positiv für das Kreisgebiet, so der Kreispräsident. 
 - Auszeichnung: Klimaschutz Kreis Steinburg Nr. 1
 - 2017 Zeit der Jubiläen: 700 Jahre Glückstadt, 200 JahreNorddeutsche Rundschau, 25 Jahr Theater Itzehoe und 150 Jahre Kreis Steinburg mit dem Tag der offenen Tür im Kreishaus.
- der Kreistag ist online gegangen
- Länderübergreifende Katastrophenschutzübung bei Wacken
- Einrichtung eines neuen Pflegstüzpunktes
"2017 war für den Kreis Steinburg ein positives Jahr", fasst Labendowicz zusammen.
Der Haushalt vom Kreis Steinburg hat ein Haushaltsvolumen von 205 Millionen €.
Es wird ein Überschuss von 1,7 Millionen € erwartet.
Weiter informierte der Kreispräsident über die viel Geld verschlingenden anstehenden Baumaßnahmen im Kreis.
Für Instandhaltung von Straßen und der Klappbrücke Heiligenstedten - 6,5 Millionen, für Neubauten und Sanierungen werden große Summen veranschlagt (Beispiel Kreishaus - 2,9 Millionen).

Zahlreiche Politiker vom Kreistag aller Parteien, der Stadt Itzehoe und Landtagsabgeordneter Heiner Rickers sowie Bürgermeister der Gemeinden des Kreises und Interessierte fanden sich zum Neujahrsempfang ein und ließen sich vom Hausherren Prof. Dr. Ralf Thiericke (Geschäftsführer vom IZET) über die ansässigen Firmen informieren.

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 Hohenaspe den 19.1.

Vögel füttern ohne Reue 

Für dieses Foto würde es "Mecker" geben, wenn ich es auf eine Vogel-Internet-Seite hochladen würde.
Meisenknödel in Plastiknetzen sind für Vögel laut Fachleuten lebensgefährlich, da sie sich mit den Beinen darin verheddern können. Zu dieser Info sind dann meistens Fotos von einer verendeten Meise mit im Netz verhedderten Füßen  / Kopf nach unten, an einem  Meisenknödel beigefügt.
Ich gelobe Besserung beim Kauf, musste aber feststellen, dass die Knödel im Metallring nicht angeflogen werden.

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Hohenasperin engagiert sich in Äthiopien 

Projektteam nach Fertigstellung des Waschhauses 

Im November letzten Jahres startet eine Exkursion von Weimar nach Äthiopien, um in einer ländlichen Region ein Duschhaus zu bauen.
 Die gebürtige Hohenasperin Anna Glindemann schreibt über ihre Erlebnisse mit tollen Fotos von Jakob Schmitt auf diesem Blog HIER 
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Hohenaspe den 18.1.

Schnee wie vom Wetterdienst angekündigt in Massen


 Hohenaspe taucht nach langer Zeit in ein ganz neues Licht



Am Ortseingang von Hohenaspe (Richtung Hohenlockstedt) treffe ich eine riesige Vogelschar, die bei Schneetreiben nach Futter auf einer Koppel sucht.
Dieser abgelichtete Vogelschwarm ist nur ein kleiner Teil von den Hunderten von Tieren, die hier gelandet und auf Futtersuche sind. Sie machen mich neugierig, aber wie soll es anders sein... mein Teleobjektiv hatte ich natürlich nicht dabei und aus dieser Entfernung kann ich die Vögel nicht bestimmen.
Als ich das Objektiv von zu Haus geholt hatte, war der Schwarm schon weiter gezogen.
 Aber da gibt es eine Wildvogelgruppe bei Facebook von ganz Deutschland und als ich die Fotos da hochgeladen hatte, kam in wenigen Sekunden die Antwort von mehreren Gruppenmitgliedern. Es soll sich um Wacholderdrosseln handeln.


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Hohenaspe den 17.1.

Ta-taa! 

Das Mobilfunknetz funktioniert nach Monaten wieder. Hoffentlich bleibt es dabei.
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Looft den 17.1.

Nässe erschwert Arbeiten im Freien

An einem Tag wird eine von insgesamt 6Windkraftanlagen rückgebaut

 Repowering bei Looft geht voran. An einer Stelle wird fleißig abmontiert und an anderer Stelle angeliefert.
2 von 5 Windkraftanlagen wurden bereits aus Dänemark in Loofts Feldmark transportiert.
Der schlammige Boden erschwert den Abbau.
 Wer die extra ausgebauten Wege für den An- und Abtransport verpasst, hat gute Chancen im Matsch stecken zu bleiben, wie dieser Lkw, der kurz die Spurbahn verlassen musste und nun auf Abschleppung wartet.
 Aber auch anderorts gibt es Probleme mit den durchnässten Böden.
Der Holzeinschlag im Wald verläuft schwierig. Schlamm so weit das Auge reicht.
 Nachdem vom Harvester die Bäume in diesem Privatwald gesägt wurden, ist nun das Zusammenfahren der Stämme die reinste Schlammschlacht.
Von der Warn-App Nina erhalte ich eine Nachricht, die, wenn sie wirklich eintritt, die Situation vor Ort noch verschärfen wird.
"Amtliche Warnung vor starken Gewitter von 20:31 - 22 Uhr" heißt es für den Kreis Steinburg und Dithmarschen am 17.1.
Inzwischen wurde die Warnung aufgehoben - nun wird für morgen Schneefall angekündigt.
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Ankündigung Kleidersammlung der Kirchengemeinde Hohenaspe:


Bitte die Textilien nicht in gelbe Säcke füllen. Beutel erhalten sie im Pastorat und in der Kirche.
Info Deutsche Kleiderstiftung HIER

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Am 14.1. bei einem Spaziergang Nähe Hohenaspe entdeckt:

Hohenaspe den 13.1.

Defekter Sendemast in Hohenaspe

Wie bereits vor einiger Zeit auf diesem Blog berichtet, ist das Telefonieren mit dem Handy der Anbietern  O² und E plus derzeit nur schlecht wenn überhaupt möglich. Angeblich liegt es am defekten Sendemast in der Feldmark von Hohenaspe.
Als ich heute schaute, wo die Feuerwehr ihre Tannen verbrennt, fielen mir die Männer auf, die den Sendemast gerade besteigen wollen.
Sofort erkundigte ich mich, ob der Mast nun repariert werden soll.
Der Tscheche (?) verstand mich schlecht, jedenfalls konnten wir uns nur schwer austauschen.
 Er wäre von Vodafone beauftragt (obwohl O² an seinem Auto steht) und müsste mit Kollegen eine "Potentialausgleichsüberprüfung" (was immer das heißen mag) für Sicherheitsbestimmungen machen.
Mobilfunknetz nicht verfügbar - so heißt es schon seit Monaten für Mobilfunktelefonierer in Hohenaspe für O² und E plus Kunden. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht und so bleibt für viele nur, den Telekommunikationsanbieter zu wechseln.


........17.1. eine Lösung ist in Sicht - es funktioniert wieder!
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Hohenaspe den 13.1.

Ausgediente Weihnachtsbäume sorgten für knisterndes Feuer

Sechs Ausbilder und 25 Mitglieder der Jugendwehr waren seit den frühen Morgenstunden in Teams in der Gemeinde Hohenaspe unterwegs und sammelten die ausgedienten und vor den Wohnhäusern abgestellten Weihnachtsbäume ein.
Ein Service der auch bei widrigen Wetterverhältnissen, die Jugendwehr den Einwohnern der Gemeinde zur Entsorgung der Tannenbäume schon seit Jahren bietet.
Traktoren und Anhänger wurden von Landwirten der Gemeinde mit Fahrern zur Verfügung gestellt und so konnten sechs Hänger voller Weihnachtsbäume in die Feldmark von Hohenaspe gefahren werden.
Auf einer Koppel wurden sie  kurz nach Mittag unter professioneller Aufsicht angezündet und die trockenen Tannen, die meistens erst vor kurzem die Wohnzimmer verlassen hatten, gingen rasch in lodernde Flammen auf.
Nach getaner Arbeit gab es heiße Bockwürstchen für alle fleißigen Sammler und das Feuer wärmte die Jungen und  Mädchen, die bei einem Grad und feucht kalter Luft mit den Ausbildern durchgefroren, aber dennoch bei ziemlich guter Laune waren.
Jugendwart  Torben Koch freut sich über den reibungslosen Verlauf, der traditionellen Tannenbaumsammlung am Jahresanfang und ist froh darüber, dass es an diesem Vormittag wenigstens einmal trocken blieb.

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Itzehoe den 12.1.
v.l.: Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Karin Prien (CDU), Digitalisieungsminister Robert Habeck  sowie Dr. Johann Bizer Vorstandvorsitzender von Dataport nehmen Landesnetzanschluss mit Glasfaser in Betrieb. Ab sofort steht Lehrern und Schülern hier Internet mit Hochgeschwindigkeit zur Verfügung.

Wolfgang-Borchert-Schule nun mit "Turbo-Internet"


Digitalisierungsminister Habeck und Bildungsministerin Prien nehmen glasfaserbasierten Landesnetzanschluss in Betrieb, denn Ziel der Landesregierung ist es, bis 2021 einen Großteil der Verwaltungsstandorte und Schulen per Glasfaser anzuschließen.


Der Schulleiter Eric Leisner freut sich mit seinen über 700 Schülern über den technischen Fortschritt ihrer Schule. Die Gemeinschaftsschule im Kreis Steinburg ist zugleich eine Modelschule für das Lernen mit digitalen Medien.

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Kiel den 12.1.

Wachsende Sorgen vor der Schweinepest 

Schleswig-Holstein wappnet sich für einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP).  Um die Prävention weiter zu stärken und im Falle eines Ausbruchs so gut wie möglich handeln zu können, ist ein intensives Zusammenspiel aller Beteiligten notwendig.
 Landwirtschaftsminister Robert Habeck rief zu einem ASP-Gipfel auf, um die bereits eingeleiteten und mögliche weitere Schutz- und Präventionsmaßnahmen zu besprechen.
 Am Gipfel nahmen unter anderem Vertreter von Verbänden der Landwirtschaft, der Jagd, des Tierschutzes und des Naturschutzes sowie des Innenministeriums, der Polizei und der kommunalen Spitzenverbände teil.

 In einer anschließenden Pressekonferenz informierte der Landwirtschaftsminister über die anstehenden Bekämpfungsmaßnahmen des Erregers. Die Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland hätte sehr schwerwiegende wirtschaftliche Folgen für die schweinehaltenden landwirtschaftlichen Betriebe, informierte Habeck und gab ein Maßnahmenpaket bekannt.
Hier der Tonmitschnitt der Pressekonferenz: 


Record and upload audio >>

 Es wurden Präventionen vom Eintreten der Schweinepest in SH besprochen und es wurde das Szenario durchdacht, falls das Virus SH erreichen sollte, wie im Krisenfall reagiert werden soll.
Info HIER
70 % der Wildschweine sollen bejagt werden, um die Ausbreitung der ASP zu verhindern. Wie viel 70% in SH sind, weiß niemand.
Landwirte sollen in Zukunft Sichtschneisen im Mais stehen lassen, damit die Bejagung von Wildschweinen einfacher verlaufen kann.
Wer diese Sichtschneisen nicht einhält, wird in Zukunft keine Entschädigungsgelder mehr in Anspruch nehmen können.
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Als ich den Minister am Vormittag in Itzehoe zur Inbetriebnahme der Glasfaservernetzung traf, kam Robert Habeck mit dem Zug aus Berlin, um nach Itzehoe gleich weiter den Gipfel in Kiel zu leiten.
Ganz schön arbeitsreich so ein Job als Minister.

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Hohenaspe / Kiel den 11.1. 2018

Neujahrsempfang der Landesregierung Schleswig-Holstein

Heute war ich auf Presseeinladung in unserer Landeshauptstadt.
Der Ministerpräsident hatte zum Neujahrsempfang unter dem Motto "Digitalisierung und Gesellschaft" eingeladen. 250 Gäste waren anwesend. Information und Fotos der Veranstaltung HIER auf diesem Blog.

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Auf dem Weg nach Kiel habe ich beim Wertstoffhof Hohenlockstedt einen Stopp eingelegt und mich über die Kosten bei der  Selbstanlieferung von Sperrmüll - in diesem Fall einer Sofagarnitur erkundigt.
( Im Gästebuch hatte eine Hohenasperin geschrieben, dass sie genau dafür 38 € zahlen sollte)
Außerdem habe ich mich bei den Kreistagsabgeordneten erkundigt, wie es sein kann, dass der Bürger nun für die Selbstanlieferung bezahlen muss.
Ich bin davon ausgegangen, dass die Menge von einem Kubikmeter für eine kostenfreie Anlieferung einer Sofagarnitur (also ganz offensichtlich von Privatpersonen) ausreichend ist, da ich nicht den Luftraum der Möbel im Volumen mit eingerechnet habe.
Ja, ich habe mich geirrt und fühle mich als Bürger betrogen!
Die Mengenregelung gilt seit 2018 und ich war selbst dabei, als Dr. Ruge sie im Kreistag ankündigte und sie als Beschluss abstimmen ließ.
Ruge sprach davon, dass die Mengenregelung nötig wird, da zuletzt zu viel Müll von Unternehmen angeliefert wurde.
Die gezahlten Müllgebühren würden nicht reichen, um auch den gewerblichen Müll von Unternehmen und Handwerksfirmen zu entsorgen.
Wenn man dieser Aussage Glauben schenkt, ist es unverständlich, dass ein Privathaushalt, der eine alte Sitzgarnitur oder einen ausgedienten Schrank auf unbürokratische Weise los werden will, was das mit gewerblichen Müll zu tun hat.
Sollen wir erzogen werden? Ein Zweisitzsofa würde laut Mitarbeiter des Werstoffhofes gerade noch kostenfrei gehen, aber mehr auch nicht ohne eine Gebühr dort zulassen.
Die Alternative ist also der bürokratische lange Weg mit Abholung, die zurzeit noch kostenfrei sein soll.

Der illegal abgelegte Müll in der Feldmark war seit Jahren - als die viermalige Sperrmüllabholung  praktiziert wurde, weniger geworden.
Mal schauen, ob mit dieser neuen Verordnung  diese Tendenz bleibt.

Zur Entspannung des Tages höre ich Supertramp und ich erinnere mich an das Cover meiner ersten LP von der Rockband:  Ein  Mann sonnt sich auf einer Liege auf einem Müllberg.
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Morgen bin ich übrigens wieder in Kiel. Ein Gipfeltreffen zum Thema Afrikanische Schweinepest interessiert mich und vielleicht auch den Leser dieses Blogs.

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Itzehoe den 10.1.2018

Zeit für Kinder – Familienpatinnen/paten gesucht Neuer Kurs startet am 26. Januar 

Info HIER

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Hohenaspe den 10.1.

Müll in der Feldmark 

Als Fiete Tiemann heute auf der Spurbahn nach Ottenbüttel radelte, entdeckte er diese Möbelgarnitur am Wegesrand und fragt: "Ruheplatz für Spaziergänger aus Ottenbüttel Richtung Hohenaspe oder wilde Müllablagerung?"
Mein Kommentar: Nach dem nächsten Regenschauer will da - wenn überhaupt -sicher niemand mehr Platz nehmen und es ist recht dreist, so dicht am Wertstoffhof den Sperrmüll hier abzustellen.
Zum Thema gibt es Gästebucheinträge
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Anfrage an den Hohenasper Blog:

Maskottchentreffen Kiel

Hallo,
ich bin Jörg Ballert vom Holstein Kiel Storchennest Team und organisiere ein Maskottchen Treffen im Holstein Stadion. Ziel ist es so viele Schleswig-Holstein Maskottchen wie möglich ins Stadion zu bekommen und dort bei einem Heimspiel auftreten zu lassen. Die Maskottchen sollen vor dem Spiel, in der Halbzeitpause und nach dem Spiel auf das Spielfeld. Dafür benötigen wir Euer Maskottchen und wenn es geht natürlich auch die Person darin.
Habt Ihr Interesse Euch dort zu präsentieren? Hilfreich wäre mir auch die Kontaktperson / Adresse.
Wir würden uns riesig freuen. Alles weitere dann später.
Gruß Jörg Ballert  Holstein Kiel Storchennest Team Tel 015112762233
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Looft den 9.1.

Windenergieprojekt geht in Looft voran


Bürgermeister Hans-Hermann Hollm vor dem neuen Schild an seinem Haus.
 Der Hinweis auf das Amt wird voraussichtlich nicht mehr lange den Platz einnehmen, denn Hollm will zur Kommunalwahl am 6. Mai 2018 nicht mehr antreten.

Am Nachmittag besuchte ich den Bürgermeister in Looft, denn in der Gemeinde hat der Rückbau der Windkraftanlagen begonnen.
Über das Repowering in der Gemeinde Looft und über den Bürgermeister:
Sechs Windkraftanlagen werden in diesen Tagen rückgebaut und fünf neue Anlagen mit einer Leistung von je 3,3 Megawatt aufgestellt. 

Am 2.Februar ist es genau 25 Jahre her, dass Hans-Hermann Hollm das Amt des Bürgermeisters übernommen hat. 
Aus Altersgründen möchte er seinen Posten abgeben, denn im Mai wird der Loofter 71 Jahre alt. 
Was er als ziemlich rüstiger und fideler Ruheständler vor hat, möchte ich wissen und Hollms Lebensgefährtin Margrit Ehlers weiß sofort die mir vorerst unverständliche Antwort: T T T!
Soll heißen - Teiche, Tannen und Tauben und damit kann ich mehr anfangen, da ich weiß, dass Hans Hermann Tannen hinter seinem Haus anpflanzt, Tauben sehr erfolgreich züchtet und Teiche mit Karpfen und Forellen besitzt.
Hollm wird die Gemeinde ohne Schulden als Bürgermeister abgeben, denn durch die Einnahmen der Windkraftanlagen ist der Haushalt gedeckt und es konnten sogar Rücklagen gebildet werden.
Die im Jahr 2002 aufgestellten Windkraftanlagen füllen die Gemeindekasse seit zwei Jahren und werden nun durch leistungsstärkere erneuert.
Die Husumer WKN AG stellte bereits 2015  vier potente Windkraftanlagen  in der Loofter Feldmark auf.
Zwei der Anlagen vom Typ Vestas V112 mit jeweils 3,075 Megawatt und auf 94 Meter Nabenhöhe und  zwei Vestas V90 Anlagen mit jeweils 2,0 Megawatt Leistung  und auf 105 Meter Nabenhöhe geben die gewonnene Windenergie ab.

Ein Rückbau der 6 alten Windanlagen wird in diesen Tagen angegangen.
 Fast unglaublich ist, dass es neun Arbeiter mit Hilfe eines gigantischen Kranes schaffen, eine Windkraftanlage am Tag abzubauen.
Die Windräder werden von Looft nach Kasachstan transportiert und dort zur Stromerzeugung neu aufgebaut.
Laut Vertrag dürfen die neuen Anlagen erst aufgestellt werden, wenn der Rückbau der alten Windräder erfolgte.
Angeliefert werden die fünf 100 bis 150 Meter hohen Windanlagen bereits am kommenden Freitag ab 22 Uhr (der Transport der Anlagen darf nur nachts erfolgen).
Da diese Anlagen auf neue Stellen platziert werden müssen, wurde bereist seit Herbst 2017 der Wegebau ausgeführt und neue Fundamente gegossen. Also jede Menge Betrieb in Loofts sonst so verlassener Feldmark.

Was mich persönlich sehr interessiert, ist die Frage, was mit den riesigen Fundamenten passiert.
Bleiben sie in der Erde?
                                     Foto: Fundament für Windanlage Febr. 2015  noch ohne Zement.

Hans-Hermann Hollm versichert, dass im abgeschlossenen Vertrag 2001 beim Rückbau auch die Fundamente eingeschlossen wurden und so steht noch reichlich Arbeit an.
 Mit der Kamera werde ich vor Ort sein und schauen, wie diese Arbeit bewerkstelligt werden soll.
Dynamit wird sicher nicht in Frage kommen.

Bevor ich wieder nach Hohenaspe fahre, gibt es Kaffee im Haus vom Amtsträger Hollm und dabei fallen die zahlreichen Auszeichnungen seiner Steigerkröpfer auf.
Der Taubenzüchter Hollm hatte erst vor kurzem bei der Landestierschau in Neumünster im November 17 mit den schwarzen, gelben und weißen Rassetauben den Titel als Landesmeister erzielt.

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Brunsbüttel den 7.1.

Spaziergang von der Kanalschleuse zur Elbe 


An der Schleuse in Brunsbüttel ist auch Sonntags reger Betrieb und es gibt für Ausflügler allerhand zu entdecken. Info auf diesem Blog unter Ausflugsziele unserer Region
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Kaaks den 7.1.

Kreisjägerschaft Steinburg Hegering 6 feiert erfolgreiche Jagd 


Unbeeindruckt vom Wetter versammelten sich am Sonntagabend Jäger zum „Verblasen der Strecke“ der letzten Raubwildwochen.
Durchaus zufrieden zeigte sich Hegeringleiter Seven Heesch mit dem Ergebnis der Jagd der 26 Reviere vom Hegering 6
Die Jagdhornbläsercorps Hohe Geest durften bei dieser Jagdveranstaltung mit einem letzten weidmännischen Gruß nicht fehlen:


20 Füchse und 2 Steinmarder wurden in der Zeit vom 23.12. 2017 bis zum 7.1.2018 zur Strecke gebracht.
Aus Hohenaspe sind zwei Füchse dabei, die auf der Jagd am Vortag erlegt wurden.

„Das Raubwild stellt durch die steigende Population in der Natur eine immer größer werdende Bedrohung für das Niederwild dar", und so sprach Heesch seinen Weidmannsdank an allen Beteiligten aus.
Nach den Hornsignalen vor dem Schießstand in Kaaks war ein gemütliches Treffen im neu renovierten Vereinsheim angesagt.

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Hohenlockstedt den 7.1.

Schornsteinbrand im Reetdachhaus löste Alarm aus

Um 13:27 Uhr wurde die Hohenlockstedter Feuerwehr alarmiert.
 Aus dem Schornstein eines mit Reet gedeckten Hauses (Baujahr 1922) an der B 77 Hungriger Wolf loderten Flammen.
Die B 77 wurde bis auf weiteres voll gesperrt und die Itzehoer Wehr mit Drehleiter angefordert.
Im Haus wurde mit Atemschutzgerät von der Wehr Hohenlockstedt dafür gesorgt, dass die Sauerstoffzufuhr im Schornstein gedrosselt wurde.
 Durch den schnellen Einsatz wurden die Flammen gelöscht.

Einsatzkräfte der Wehren Bücken/ Hungriger Wolf und Lockstedter Lager legten die Löschwasserversorgung zum Haus für den Notfall bereit.
Die Wehr aus Hohenaspe sicherte mit Atemschutzgerät den Einsatz.
Ein Schornsteinfeger wird die Temperaturen im Schornstein überprüfen und weitere Maßnahmen anordnen.
Gruppenleiter und Pressesprecher Christian Mandel der Wehr Hohenlockstedt informiert, dass ein Schornsteinbrand nicht mit Wasser gelöscht werden darf.
Das Reetdach wird von den Einsatzkräften überwacht. Personen wurden nicht verletzt.

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Ottenbüttel
Ankündigung:

Reise um die Welt beim diesjährigen Fasching in Ottenbüttel

Kerstin Möller von der Bürgergilde Ottenbüttel informiert über die anstehende traditionelle Veranstaltung.
Die Mitglieder des 14 köpfigen Vorstandes der Bürgergilde organisiert auch in diesem Jahr ein lustiges Bühnenprogramm mit 30 Akteuren an 3 Tagen auf dem Saal in der Gaststätte Stahfast in Ottenbüttel.
Alle sind herzlich eingeladen die Weltreise mitzuerleben, denn das Motto der Faschingsfeier lautet in diesem Jahr "In drei bunten Tagen um die Welt"
Gestartet wird die Faschingsfeier mit Büttprogramm am 10.2. um 20 Uhr.
 Eintrittskarten für die 48. Faschingsfeier können ab Dienstag den 9.1. bei Fam. Stoldt Op de Deel mit Tischreservierung im Vorverkauf erworben werden.
Eintritt: Gildemitglieder 12,-€ und Gäste 14,-€.

Nach dem Büttprogramm wird auch in diesem Jahr Dj Andy (Andreas Nier) mit seiner Musik für ausgelassene Tanzstimmung sorgen.
Am 17.2. startet der Kinderfasching an gleicher Stelle und Kerstin Möller freut sich schon jetzt auch auf die zahlreichen Kinder aus Hohenaspe. Eintritt: 3,- €

Am Sonntag den 18.2. wird im bunt geschmückten Saal dann ab 15 Uhr der Faschingsnachmittag mit Kaffee, Kuchen und lustigem Büttprogramm starten.
Eintritt 14,-€ 
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Itzehoe den 19.12.2017

Zustimmung für gewählten Kreiswehrführer in der Sitzung des Kreistages

Foto Britta Glatki
im Bild von links: Gewählter Kreiswehrführer Frank Lobitz ( Nachfolger von Frank Raether), Stellvertreter des Kreiswehrführers Dirk Krüger sowie Stellvertreter des Kreiswehrführers Rainer Schmidt  werden vom Landrat Torsten Wendt mit Gratulation  in ihrem Amt bestätigt.
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Ankündigung:

Katastrophenschutzübung: Sirenenalarm und NINA-Warnung

Am Samstag, dem 13. Januar 2018, findet eine Katastrophenschutz-Kommunikationsübung statt.

 Ziel der Übung ist es, Kommunikationsverbindungen und Meldewege zu überprüfen.

Im Rahmen dieser Übung wird um 11.00 Uhr das Sirenensignal „Warnung“ im ganzen Kreisgebiet ausgelöst. Fünf Minuten später folgt das Sirenensignal „Entwarnung!“.
Weiter HIER
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Kreis Steinburg den 4.1.

Kreispräsident Peter Labendowicz und Landrat Torsten Wendt laden
herzlich zum Neujahrsempfang ein – auch im Namen der Stadt Itzehoe

Im Pressetext des Kreises heißt es:

Ganz herzlich laden Kreispräsident Peter Labendowicz und Landrat Torsten Wendt alle Steinburgerinnen und Steinburger, auch im Namen der Stadt Itzehoe, zum Neujahrsempfang ein.

 Dieser Empfang ist inzwischen zu einer guten Tradition geworden - schon seit 1985 richten Stadt und Kreis ihn im Wechsel aus.
  „Am 19. Januar möchten wir mit Ihnen das neue Jahr begrüßen“, so der Kreispräsident. Der Empfang findet ab 18.00 Uhr im IZET Innovationszentrum, Fraunhoferstraße 3, in Itzehoe statt. Einlass ist ab 17.30 Uhr.
 »Tradition und Moderne« – so könnte das Motto der Veranstaltung lauten: Das IZET als Moderator im Prozess des Wissens- und Technologietransfers steht für die Moderne, für Innovation als entscheidendem Faktor zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen und zukünftigen Marktpotentialen. Einige der Unternehmen im IZET, denen die Begeisterung für Innovation, Wissenschaft und Technologie gemeinsam ist, werden sich im Rahmen des Neujahrsempfangs präsentieren. „Die Chance, diese Firmen in der Wohlfühlatmosphäre des IZET ein bisschen kennenzulernen, sollten Sie sich nicht entgehen lassen“, empfiehlt der Landrat.
Ganz besonders freuen sich Labendowicz und Wendt auch auf das kulturelle Rahmenprogramm, in dem die Tradition – Plattdeutsch als wichtiges Kulturgut – im Vordergrund steht. Die lütte Platt-AG der Grundschule Hohenaspe wird die Gäste beim gemeinsamen Neujahrsempfang der Stadt und des Kreises unterhalten.
Die Grundschule Hohenaspe ist Modellschule für das Plattdeutsche.
Im Rahmen des Modells soll mit dem systematischen Spracherwerb vom ersten Jahrgang an zum Erhalt der Regionalsprache beigetragen werden. „Lassen wir uns überraschen, was uns die Erst- und ZweitklässlerInnen op platt vertelln“, meint Labendowicz.

Im Mittelpunkt des Empfanges stehen aber vor allem die persönlichen Gespräche und das Beisammensein. „Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den von Ihnen gewählten Vertretern aus Stadt und Kreis und mit vielen anderen Menschen zusammenzukommen und sich auszutauschen,“ appellieren Kreispräsident und Landrat an alle Steinburgerinnen und Steinburger.
 „Sicher gibt es hier bei einem Gläschen Sekt oder Orangensaft die Chance für gute Gespräche in ungezwungener Runde.
 Tragen Sie sich den 19. Januar unbedingt in Ihren Terminkalender ein.
 Bringen Sie Freunde, Verwandte, Kollegen und Bekannte mit – wir freuen uns auf Sie!“
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Zur Erinnerung:

Neujahrsempfang in Hohenaspe

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In diesem Jahr erhielt ich eine Presseeinladung zum Neujahrsempfang in Kiel von der Landesregierung / Ministerpräsident Daniel Günther. 

Da Daniel Günther zu den Politikern in SH gehört, die ich noch nicht vor der Kamera hatte, wurde die Einladung angenommen.
In wenigen Wochen startet die Internationale Grüne Woche  (19.1. -28.1.) in Berlin, für die ich akkreditiert wurde.
Also jede Menge Termine, die noch koordiniert werden müssen und sich teilweise überschneiden gleich zum Start des neuen Jahres.

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Hohenaspe / Rosdorf den 4.1.

Durch die hohen Niederschläge besitzen viele Flüsse erhöhte Wasserstände

Nach starken Niederschlägen mit bis zu 20,7 Litern /qm täglich  sammelt sich das Wasser auch in der Feldmark von Hohenaspe. Die Böden sind gesättigt. 


Die Kanadagänse finden Gefallen an den neu entstandenen Seen.

Die Stör bei Rosdorf ist schon seit einigen Wochen über die Ufer getreten und es ist für diese Jahreszeit nichts außergewöhnliches.
Im Störtal gibt es vor Kellinghusen Platz für die Wassermassen.
Letzte Nacht musste allerdings fast die Brücke an dieser Stellte gesperrt werden, da das Wasser drohte, sie zu überschwemmen. Inzwischen beruhigt sich die Lage.
Eigentlich ist die Stör an dieser Stelle ansonsten vielleicht 10 Meter breit.


Ursprünglich bin ich an diese Stelle gefahren, um zu schauen, ob die Wildschwäne wieder hier gelandet sind. Vielleicht hat der Regen sie verschreckt.
Dafür kann ich diese Vögel ablichten:
 Familie Vollstedt hat seit Aug.17 in Rosdorf Störweg 2 zirka 300 Hühner frei laufen. Im Mobilstall legen sie ihre Eier ab.
Bislang können die Tiere noch im Trocknen scharren und es ist ein netter Anblick.
Im Hofladen gibt es ihre  Eier für 3,-€ (10 Stück) zu erwerben.
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Ankündigungen:
Am 4. Januar 2018 um 19.30 Uhr findet in der St. Michaelis Kirche ein GONG-Konzert mit Peter Heeren statt. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist allerdings willkommen.

 

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Die Bekau am 3.Januar Ottenbüttel / Hohenaspe

Nach einer windigen und regnerischen Nacht ..

 In den letzten Monaten tritt die Bekau ständig über die Ufer und so wundert es kaum noch jemanden nach zahlreichen Niederschlägen.
Den Wasservögeln scheint die Wasserlandschaft zu gefallen und sie hätten sicher nichts dagegen, wenn es so bliebe.

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Das neue Programm der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung ist erschienen HIER

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Hohenaspe den 2. Januar 7:30 Uhr
Es wird zwischen IZ und Hohenaspe geblitzt - Stahfast L127 -beidseitig.
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Hohenaspe den 1.Januar 2018

Besonderer Gast im Futterhäuschen für Vögel

 
Fotograf Fiete Tiemann schreibt:  "Nicht nur Meisen und Spatzen freuen sich täglich auf Köstlichkeiten.
Auch ein Eichhörnchen findet Genuss an den Sonnenblumenkernen."
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Neujahrsspaziergang 2018 an der Elbe


Hohenaspe 1. Januar 2018

Trotz des "brennenden Himmels" in der Nacht zum Neujahr ist am anderen Morgen (abgesehen von der Feinstaubbelastung) kaum etwas von Rückständen der Raketen auf den Straßen zu sehen. 
Ein Batteriefeuerwerk hat den Vorteil, dass es kaum Müll auf den Plätzen verbreitet. 
Einen jungen "Rest-Raketensucher" frage ich am Morgen, wo er denn die meisten nicht gezündeten Feuerwerkskörper gefunden hat.
Mein Informant macht mich auf den Schulhof aufmerksam. " Da sieht es so aus, als ob man in Berlin wäre."
Diese Aussage machte mich neugierig und ich radelte zur Grundschule.

Na, ob der junge Mann schon einmal zu Neujahr in Berlin war? Der Schulhof sieht harmlos mit den Knallerresten aus. Bedenklich finde ich hier nur, dass ganz offensichtlich Knaller an die Fensterscheiben der Schule geworfen wurden und das musste nicht sein. 

Hohenaspe begrüßt 2018 

Und ZACK, kaum dass man sich versehen hat, ist das neue Jahr auch schon präsent.
Vorerst mit Lautstärke und einem bunten Himmel in allen Richtungen von Hohenaspe.

Geplant war in Büsum auf einer NDR-Silvesterparty unter freiem Himmel am Hafen zu feiern.
Aber die starken Regenfälle hinderten uns an unserem Vorhaben und wir verabredeten uns mit unseren Freunden in Hohenaspe zum gemütlichen Treff.
Ein buntes Feuerwerksspektakel schien kein Ende zu nehmen und wenn ich mich an die genannten Preise für die Batterien der Firma Diamond auf dem Gelände Hungriger Wolf erinnere, wurde das neue Jahr auch hier mit reichlich finanziellen Aufwand begrüßt.

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Abfuhrkalender 1. Halbjahr 2018
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