Freitag, Juni 01, 2018

Juni 2018

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Looft den 29.6.

Wintergerste wird bereits geerntet

Zwei Wochen früher als üblich wird die Wintergerste hier bei Looft eingefahren.
Wegen der anhaltenden Trockenheit tragen die Ähren weniger und kleinere Körner. 
Die geringe Ernte von Futtergetreide, Gras und Mais - der zum Teil bereits sein Wachstum einstellt-, wird laut Prognose der Landwirte für Futterknappheit in diesem Jahr sorgen. 
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Hohenaspe den 29.6.

Hochbeet als Treff für viele Fluginsekten

Unser Hochbeet mit der blühenden Feuerbohne sorgt für Streit unter Zitronenfalter und Hummel.
Wer darf die Blüten zuerst anfliegen? Die Hummel gewinnt und verscheucht den gelben Falter. 
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Ankündigungen:

Tag der offenen Tür der Kreisjägerschaft Steinburg

Wie Hegeringleiter Sven Heesch mitteilt, wird sich am Samstag den 30.6.die Kreisjägerschaft mit zahlreichen Programmpunkten am Schießstand in Kaaks präsentieren. 
Von 10 bis 17 Uhr sind Gäste herzlich Willkommen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

30.6. Tag der offenen Tür vom Feuerwehrverband Kreis Steinburg

 ab 10 Uhr in der Feuerwehrzentrale Münsterdorf Elmshorner Str. 48 mit reichlich Programm zum 125 jährigen Bestehen Info HIER
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Itzehoe den 27.6

Konstituierende Sitzung des Kreistages Steinburg

Alle Abgeordneten nahmen in einer neuen Sitzordnung platz: Im Bild v.r. Marco Förster, Bernhard Rösler, Prof. Dr. Ralf Dudde, Marion Gaudlitz, Dr. Heinz Seppmann und Dr. Reinhold Wenzlaff 

Es wird eng im Kreistagssaal des Kreishauses in Itzehoe, denn nach der Kommunalwahl im Mai nehmen neun Abgeordnete mehr darin Platz und damit zählt der neue Steinburger Kreistag 54 Abgeordnete mit 9 Fraktionen. 

Die CDU-Fraktion belegt den Saal mit 22, SPD mit 12, Grüne mit 8, FDP mit 4, AFD mit 3, Linke mit 2 und die Fraktionen WISt, FW, BLS jeweils mit einem Abgeordneten. 
Die Wahlperiode begann am 1.6.2018 und wird am 31.5.2023 enden. 
Zu den gewählten Mitgliedern des Steinburger Kreistages geht es HIER

Die erste Kreistagssitzung der neuen Legislaturperiode, in der es ausschließlich um die Wahlen der Mitglieder für die Ausschüsse, Gremien und Verbänden, sowie um deren Stellvertreter ging, wurden zügig durchgeführt. 
In zahlreichen vorangegangen Sitzungen wurden die Ausschussbesetzung bereits vorgeschlagen, diskutiert und beschlossen.
Als ältestes Ratsmitglied oblag es Dr. Heinz Seppmann die Wahl des Kreispräsidenten zu leiten.
Einvernehmlich (wie auch alle folgenden Wahlen) wurde Peter Labendowicz erneut zum Kreispräsidenten gewählt.
Kreispräsident und Landrat (im Foto links und rechts) verabschieden sich bei langjährigen Abgeordneten, die den Kreistag verlassen.
Die Wahl zum stellvertretenden Landrat: 1. Dr. Heinz Seppmann CDU, 2. Rudolf Riep SPD und 3.Heinrich Voß Die Grünen.

Geehrt wurden Mitglieder des Kreistages die 10 Jahre und länger dabei sind.
Zu toppen waren Dr. Volker Rehder mit 20 Jahren und Dr. Reinhold Wenzlaff mit 28 Jahren als Abgeordnete vom Kreistag Steinburg nicht.
Peter Labendowicz gratulierte "zum Inbegriff der Kommunalpolitik".
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Hohenaspe den 28.6.

Nachbar Pahl hat es in die Bildzeitung auf Seite 1 geschafft (jedenfalls online gegen 8 Uhr). 

Die Dänen sind sauer.
Es geht um die Namensgebung von Biersorten. Aber lesen sie selbst HIER

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Hohenaspe den 28.6.

Nach dem Aus bei der Fußballweltmeisterschaft

Zum Anfeuern bei der WM wird meine kleine Flagge nicht mehr gebraucht, aber sie hat eine neue Aufgabe:
 
Zur Maulwurfvergrämung wird sie nun eingesetzt, obwohl ich mir nicht so sicher bin, ob es funktionieren wird.
Die zahlreichen Maulwurfshügel nerven seit einigen Tagen auf dem Rasen, aber vielleicht ist es auch andererseits ganz gut, wenn der Boden von unten belüftet wird.
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Hohenaspe den 24.6.

Orgelkonzert mit Hartwig Barte-Hanssen in der St. Michaelis-Kirche zu Hohenaspe

Es war das erste Mal, dass der bekannte Organist und Chorleiter aus Wilster sich in Hohenaspe an die Marcussen-Orgel setzte und ein Konzert gab. 
In der gut besuchten St. Michaelis-Kirche lauschten alle den Klängen der restaurierungsbedürftigen Orgel. 

So viele Register wurden an der Marcussen-Orgel wie in diesem Konzert sicher eine lange Zeit nicht gezogen.
Stücke von Lothar Graap, Johann Sebastian Bach, John Campbell Maclagan , Komposition vom Organisten selbst, Carlotta Ferrari und Cécile Chaminade wurden vorgetragen.
Hartwig Barte-Hanssen gab eine Einführung zu den Orgelwerken und Informationen zu den notwendigen Restaurierungsarbeiten an der Orgel.
Der Konzertbesucher konnte sich direkt an der weit über 130 Jahre alten Orgel nach dem Konzert ein Bild von den nötig anstehenden Restaurationsarbeiten machen. 
Nach einer Untersuchung eines renommierten Orgelsachverständigen werden insgesamt für die Arbeiten 32.700,-€ auf die Kirchengemeinde zukommen und so werden Spendengelder benötigt.
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Hohenaspe den 24.6.
Am Sonntag den 24.6. holten die Hohenasper wieder kuriose, schöne und nützliche Dinge aus dem Keller, vom Dachboden in die Garage/ den Carport.
Kerstin McNally organisierte den Straßenflohmarkt auch in diesem Jahr erneut und 20 Familien beteiligten sich in den aufgeführten Straßen. 
Viele der Anwohner nutzten den Flohmarkt, um sich über das Fußballspiel vom vorherigem Abend auszutauschen. 
Familie Ferch lud zur Grillwurst ein und so entwickelte sich der Straßenflohmarkt zum kleinen Straßenfest. 
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Hohenaspe / Looft 24.6.

Die Wolken haben in den letzten Tagen noch nicht genug Regen für die Region gebracht

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Mit bislang gemessenen 20 Millimeter im Regenmesser an drei Tagen, ist der wenige Niederschlag für das Getreide eh zu spät angekommen
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 Looft den 24.6.

Storch Arthurs Nachwuchs wurde in Looft beringt

 An die 100 Teilnehmer sind zur Beringungsaktion der Weißstörche in Looft auf dem Tredehof eingetroffen.
Viel Wissenswertes über Störche wurde den Gästen vom Weißstorchberinger Jörg Heyna (Vogelwarte Helgoland) vermittelt.
Als die beiden Jungstörche aus dem Nest gehoben werden, stellen sie sich wie erwartet tot.
"Es ist ein Überlebensreflex, den Störche bis zur siebten Lebenswoche besitzen.
Da sie noch nicht fliegen können stellen sie sich tot, um für Beutegreifer wie Uhu oder Seeadler uninterssant zu sein."
 Nach sieben Wochen können die Jungstörche nicht mehr beringt werden, da sie vom Horst flüchten würden", erklärt der Weißstorchberinger Heyna.
Arthurs Storchenkinder sind gesund und gut ernährt stellt der Experte fest.
Auf die Wage bringen sie 4000 Gramm und 3670 Gramm.

Sophie Raspe absolviert ein freiwilliges ökologisches Jahr beim Michael-Otto-Institut im Nabu Bergenhusen.
Sie erhält die ehrenvolle Aufgabe, die Störche unter Aufsicht mit den Nummern 8T078-4360 und 8T079-3670 zu beringen.
Die Überlebenschance der Jungstörche fällt laut Heyna nicht optimal aus. 70-80% der Jungstörche überleben das erste Jahr nicht.
Nach dem zweiten Lebensjahr werden sie geschlechtsreif.
80 Störche hat Jörg Heyna insgesamt in dieser Saison in Nordfriesland, Flensburg und Dithmarschen beringt. Im Kreis Steinburg wurden in diesem Jahr 42 Nachwuchsstörche gezählt. Im letzten Jahr waren es 52.
 Sophie Raspe ist ganz bei der Sache, von ihrem freiwilligen ökologischem Jahr erzählt sie begeistert.

Die Störche werden untersucht und Heyna freut sich über den guten Gesundheitszustand.
Merkwürdige Teile werden im Horst des häufigeren entdeckt.
Die Storchenpaten: Von rechts Hofbesitzer Sönke Trede, Ehepaar Steffen und Marion Pech sowie Thomas Wulf sind froh darüber, dass ihre Schützlinge wohl auf sind.

Dass es den Jungstörchen gut geht, haben sie auch ihren "Storchenpaten" zu verdanken.
 Wegen der Trockenheit war in diesem Frühjahr das Nahrungsangebot knapp und so half die Nachbarschaft vom Hof Trede mit reichlich Leckereien aller Art für Arthur und Lebensabschnittsgefährtin aus.

Storchenvater Arthur ist, wie bereits auf diesem Blog berichtet, ein ziemlich berühmter Weißstorch.
 Da er schon seit Jahren einen Peilsender trägt, ist sein Zugweg gut aufgezeichnet und beim Nabu gibt es Auskunft über Arthurs Reisewege und seinem Nachwuchs

                                              
Nachdem die Störche wieder in den Horst abgelegt wurden, stand ein fröhliches Beisammensein an. Dorfbewohner und Storchenliebhaber genossen den Vormittag mit frisch gegrillter Bratwurst, Getränken und den Klängen der Bläsergruppe Hohe Geest. 
Auf dem Horst wurde es sofort wieder ruhig, nachdem die Jungtiere abgelegt wurden. Neugierig werden die Feierlichkeiten in deren Mittelpunkt sie selbst stehen, beobachtet. 
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Hohenaspe / Mecklenburg Vorpommern den 23.6.

Skatverein Null ouvert Hohenaspe unternimmt einen Ausflug mit vielen Highlights 


Eine überschaubare Zahl an Mitglieder und Fans vom Skatverein Null ouvert Hohenaspe machte sich am frühen Morgen in einem riesigen Reisebus (ein kleinerer Bus war ausgebucht) auf dem Weg nach Mecklenburg-Vorpommern.
 Skat-Vereinsmitglied Egon Kunzmann - ein erfahrener Reiseführer - hatte für die Ausflügler eine ganz besondere Tour organisiert.
 Vorerst ging es in Richtung Ludwigslust in die kleine Gemeinde Wöbbelin zum nicht so kleinen Hof Denissen
 Kurz vor der Ankunft informierte Egon Kunzmann die Reisegruppe über den angesteuerten Großbetrieb.

 Seit 1992 bewirtschaften Rudolf und Michaela Denissen den 1500 Hektar großen Betrieb in Wöbbelin. Einen Namen gemacht haben sich Ehepaar Denissen u. a. durch den Spargelanbau mit Verkauf.
 Michaela Denissen ist eine geb. Kraft und stammt aus Hohenlockstedt.
Bis 1986 hatte sie bei der Raiffeisen Hauptgenossenschaft im Kreis Steinburg die Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann absolviert und Fiete Tiemann, der zur Reisegesellschaft gehört, war einst ihr Chef.

 Es war eine Überraschung für die Unternehmerin, als sie die Reisegruppe zur Führung durch ihren Betrieb abholte und ihren einstiegen Chef sofort wiedererkannte:

Michaela Denissen hatte 1991 beruflich in Beratertätigkeit in Vorpommern auf dem Betrieb, der als ehemalige LPG vom Holländer Rudolf Dennissen übernommen wurde, zu tun.
Auf diesem Weg lernte sich das Paar (mit inzwischen 4 Kindern) kennen und stellte ein gigantisches Unternehmen auf die Beine.
Nach der Begrüßung ging es durch die Gewächshäuser mit dem Gurken-, Tomaten- und Paprika-Anbau


2,5 Hektar Gemüse stehen hier unter Glas. 
Allein für die Ernte der Tomaten sind 30 Mitarbeiter eingestellt.
Insgesamt sind im Betrieb je nach Saison 150 bis 250 Angestellte beschäftigt. 
Die Erntehelfer stammen aus Polen und Rumänien. 
Vermarktet wird das Gemüse zum Beispiel über Ketten wie EDEKA und Marktkauf.
Die Gewächshäuser werden das ganze Jahr über mit der hofeigenen Biogasanlage geheizt. 
Die Wasserversorgung läuft über einen eigenen Brunnen.

Zum Spargelanbau: Es werden um die 65 ha Spargel bewirtschaftet und geerntet werden ca 400 Tonnen Rohspargel  von dem 25-30 Prozent Verlust anfällt. Die Saison läuft gerade aus.
Außerdem gehört zum Betrieb der Erdbeeranbau.
Das Pflücken in dieser Höhe beim Substratanbau ist einfach, aber dennoch in dieser Saison eine kleine Katastrophe. "Durch die starke Hitze konnten die Erntehelfer das Gewächshaus nur in den frühen Morgenstunden betreten. Die Früchte wurden alle blitzschnell reif und bei der Hitze rasch matschig", berichtet Michaela Denissen.  
3000 Kilogramm werden am Tag geerntet. 

Vorgestellt wurde auch die Milchkuhhaltung auf dem Hof Denissen
Insgesamt 1400 Rinder werden in riesigen Freilaufställen gehalten. Angefangen hatte der Betrieb mit 150 Kühen (wie davor von der LPG geführt) in Anbindehaltung.
700 Kühe werden 3 mal am Tag in einem Melkstand für 33 Kühe gleichzeitig gemolken.
Leistung: 12.000 liter pro Kuh. Es werden am Tag zwischen 25.000 und 28.000 Liter Milch vom Betrieb abgeholt.
Als ob diese enorme Zahl der Tierhaltung und Pflanzenproduktion, was ein großes Management abverlangt, nicht ausreicht, haben die Denissen vor zwei Jahren ein Restaurant mit Hofladen eröffnet.
Das Ausflugslokal zieht Besucher einer großen Region an. 
Außerdem gibt es unter dem Namen Denissen 2 Eiscafés, Eiswagen sowie Verkaufsstände für Spargel und Erdbeeren und ein Geschäft in der Innenstadt von Schwerin.
Egon Kunzmann ließ vorab  im gut besuchten Restaurant für die Ausflügler einen Tisch reservieren. 
Der letzte köstliche Spargel der Saison wird mit reichlich Beilagen serviert.

Frisch gestärkt ging es weiter nach Schwerin.
Das Schweriner Schloss  fast ohne Gerüst - ein sehr sehenswertes Bauwerk. Es ist heute Sitz des Landtages Mecklenburg-Vorpommerns.
Ein kurzer Spaziergang durch die beschauliche Stadt und um das Schloss bleiben den Teilnehmern in Erinnerung.
Bevor es wieder zur Rückfahrt ging, wurde in der Orangerie des Schlosses Kaffee getrunken und von den angebotenen Torten/Eissorten gekostet.
Pünktlich zur Austragung Deutschland -Schweden waren alle daheim. 
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Kiel den 22.6.

Kieler Woche 2018 
Hohenaspe verließ ich an diesem Vormittag bei herbstlichen Wetter und wunderte mich über den sonnigen Tag in Kiel.
Die Kieler Förde mit Blick auf die Kiellinie, die zur Kieler Woche als Promenade u.a. mit vielen Attraktionen lockt.
Morgen den 23.6. wird man von hier aus auch die berühmte Windjammerparade beobachten können, leider habe ich einen anderen Ausflug an diesem Tag im  Kalender stehen.
Promenieren auf der Kielline
 Auf der Kieler Woche ließ ich mir in diesem Jahr die Möglichkeit, das Forschungsschiff Alkor kennenzulernen, nicht entgehen.
Das deutsche Forschungsschiff  ist Eigner vom Land Schleswig-Holstein und wird vom Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel - GEOMAR- betrieben. 


Einen Einblick in die Arbeit von Meeresforschern konnten Besucher ob Groß oder Klein im „Open Ship“ auf der Alkor erhalten.
 Neben Schiffsbesichtigung und Informationen über die Arbeit der Meeresforscher wurde auch das Programm „Meerestiere zum Anfassen“ angeboten.

Es bestand die Möglichkeit, das Leben in der Ostsee eindrucksvoll zu erleben. Zum Beispiel eine Strandkrabbe oder einen lebenden Seestern in der Hand zu  halten und so ein Stück heimische Unterwasserwelt zu erfahren.
Das Forschungsschiff, das hauptsächlich in der Ostsee eingesetzt wird, konnte im Rundgang bis auf die Schiffsbrücke besichtigt werden.
 Die Schiffsbesichtigung bot einen  Einblick in die Arbeit der Wissenschaftler auf hoher See.
Eine Ausstellung zur Meeresforschung im Schiffshangar und den angrenzenden Laboren war ungemein informativ.
Aber dann musste ich auch schon weiter, denn ich hatte einen Termin mit Emma und dem Gesundheitsminister:


Der Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg (im Bild links) ließ sich über die Fähigkeiten von  "Pflegerobotor" Emma von Prof. Dr. Gaby Lenz und Prof. Dr. Jens Lüssen informieren.
Emma im Interview mit dem Minister:

In der Pflege sollen Roboter zukünftig das Personal im Alltag unterstützen 

 Emma ist zirka 120 cm groß und hat zwar einiges von ihren Entwicklern Prof. Dr. Jens Lüssem und Ingenieur Hannes Eilers von der Fachhochschule Kiel gelernt, aber noch nicht, dass es ungehörig ist,  einem Minister häufig ins Wort zu fallen, um ihn auf sich aufmerksam zu machen.

 Roboter Max kränkelte (die grelle Sonne ist nicht für ihn) und so musste Emma allein mit ihren Bauherren Stellung halten und sich dem Minister, Presse und Passanten auf der Kiellinie präsentieren.
 Mit Musik,Gesang, Spielen wie Memory oder Quizspielen zeigte der kleine Roboter seine Einsatzfähigkeit auf stationären und ambulanten Pflegestationen, um Patienten zu unterhalten.

 Der Gesundheitsminister freut sich über die Entlastung für das Pflegepersonal:
 "Die Digitalisierung bietet auch im Pflegebereich vielfältige Möglichkeiten.
Ich freue mich, dass die Fachhochschule Kiel in diesem Bereich ganz weit vorne mit dabei ist, hierfür Lösungen zu entwickeln", erklärte Dr. Heiner Garg.

 "Knapp drei Millionen Menschen sind in Deutschland auf ambulante oder stationäre Pflege angewiesen. Diese Zahl könnte bis 2030 auf etwa 3,6 Millionen Pflegebedürftige ansteigen.
 Schon jetzt herrscht ein Mangel an ausgebildeten Pflegekräften.
 Dennoch werden Roboter auch in Zukunft die Pfleger nicht ersetzen, sondern sie bei ihren Tätigkeiten unterstützen und ihnen Freiräume für wichtige zwischenmenschliche Aufgaben verschaffen. Erfolgreich werden Roboter schon seit Jahren in Japan eingesetzt. Dort unterstützen sie die Pfleger bei schweren körperlichen Aufgaben oder bringen den Patienten kleine Snacks und Getränke ans Bett. Emma und Max können keine pflegerischen Arbeiten übernehmen.
Sie erkennen aber Gesichter und stellen über kleine Spiele wie Memory oder einfache Quizfragen fest, welcher Bewohner an Gedächtnisleistung verloren hat. Dies kommunizieren sie an die Pfleger, die entsprechend reagieren können.

 Zukünftig sollen die beiden Roboter auch weitere Aufgaben übernehmen können – an die Einnahme der Tabletten erinnern oder die Menschen zu kleineren Sportübungen animieren.
 Prof. Dr. Jens Lüssem und Ingenieur Hannes Eilers von der Fachhochschule Kiel haben Emma und Max entworfen und programmiert.
 Seit Anfang 2017 testen sie die beiden jeweils knapp 17.000 Euro teuren Roboter im Praxiseinsatz.
 Dabei arbeiten sie intensiv mit dem Pflegepersonal vor Ort zusammen.

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Ankündigung:

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Hohenaspe den 21.6.
Als ich die Landfrauen verabschiede, fährt eine Gruppe von Trikes an uns vorbei, die den Parkplatz vom Gasthof zur Linde ansteuern.
Die Fahrer habe ich interviewt und fotografiert.

Die fünf Paare stammen aus Berlin und Brandenburg. Seit 15 Jahren treffen sie sich einmal im Jahr zu einer Trike Tour. Die Trikes leihen sich vier der Paare in Schwarzenbek für ein verlängertes Wochenende von Donnerstag bis Sonntag für 550,-€ a Gefährt. 
Die Gruppe hat schon viel gesehen in all den Jahren. Sie waren bereits im Harz, in Hessen, an der Mosel, am Rhein, in Sachsen, auf Usedom und in diesem Jahr geht es - mit Zwischenstopp zum Mittagessen in Hohenaspe - weiter an die dänische Grenze nach Süderlügum. 
Der Start ab Schwarzenbek verlief mies, da die Regenschauer und Kälte nervten, aber das Wetter soll wieder besser werden und so sind die Mitglieder der Gruppe gut gelaunt.
Die Trikes haben an die 150 PS und können mit einem normalen Pkw - Führerschein gefahren werden.
Mit zwei Pkws werden sie zum Wechseln begleitet. 
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Hohenaspe den 21.6.

"Fahrt ins Blaue" mit den Landfrauen

Beim Start um 13 Uhr ergab sich ein kleines Problem. Der Bus war für die Teilnehmerzahl zu klein.
In der Koordination der Anmeldungen lief wohl etwas falsch. 
Eine Gruppe wird mit dem Pkw an dem Ausflug teilnehmen. 
Allen Ausflüglern viel Spaß, vielleicht wird mir Info übermittelt?
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Kleve den 20.6.
Als ich neulich auf einer Radtour in einer total einsamen Gegend bei Moorhusen (ich hatte gar nicht mehr mit Häusern gerechnet) diese zahlreichen Fähnchen in einer Sackgasse zum Herrenmoor sah, musste ich an Claudia Roth (Bundestagsvizepräsidentin) und ihre Aussage zum WM-Auftakt denken.
Die Grünen-Politikerin mahnte zur Zurückhaltung und vor einer "Nationalen Beweihräucherung".
Selbst gehöre ich zu denjenigen, die Frau Roth zur Zurückhaltung ermahnt.
Obwohl ich kein Fan von Flaggen und Fahnen bin, überlege ich, ob ich, um Claudia Roth zu trotzen, den Vorgarten mit Fahnen schmücke. Auch wenn es noch keinen Anlass zur "Beweihräucherung" gab.
Die kleinen Rauchschwalben bringen mich wieder auf freundlichere Gedanken.

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Konstituierende Sitzung des Kreistages 

 Am Mittwoch, dem 27. Juni 2018, findet die konstituierende Sitzung des Steinburger Kreistages statt.
 Die Sitzung beginnt um 16.30 Uhr. Sitzungsort ist der Kreistagssaal, Viktoriastr. 16-18, Itzehoe.
Tagesordnung  HIER

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Ferienpass-Aktion Kreisjugendring Steinburg e.V. HIER

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den 19.6.

Zurück von einer Radtour

Kleiner Grauschnäpper 

 Heute hatte ich Zeit und so wollte ich das Wetter nutzen und unternahm eine längere Radtour.
Über Wilster, St. Margarethen radelte ich nach Brunsbüttel an den Nord-Ostsee-Kanal und nach Hohenaspe zurück.
Bei dieser Tour habe ich nicht nur den Grauschnäpper vor der Kamera.

Diese imposante Yacht hielt ich für ein repräsentatives Militärschiff, das gerade von der Kieler Woche mir entgegen kam. 
Weit gefehlt, wie ich jetzt gegoogelt habe:
 Das Schiff Skat Projekt 9906 ist im Besitz vom Milliardär Charles Simonyi  und hat 75 Millionen Euro gekostet. Es wurde in einer Werft in Bremen erbaut.  

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Ankündigung:

Straßenflohmarkt in Hohenaspe

Yvonne Ferch schreibt:
"Auch dieses Jahr findet der Straßenflohmarkt in der Mühlenstraße, Brunnenstraße und Ohlanden am 24.6. von 10 bis 16 Uhr statt.
Falls jemand Interesse hat, dort zu verkaufen, kann sich bei Kerstin McNally in Hohenaspe melden. 
Die Standkosten betragen in dieses Jahr 5,00 €. Da in der Vergangenheit die Kosten für Genehmigung, 2 Anzeigen in der Norddeutschen Rundschau, Werbezettel/Plakate und Kopien nicht gedeckt werden konnten.
Falls ein Überschuss aus den Standgebühren eingenommen wird, soll diese als Spende für ein Projekt im Dorf verwendet werden. Mit freundlichen Grüßen Yvonne Ferch"
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Ankündigung:
Sonderausstellung im Kreismuseum Prinzeßhof Itzehoe 

Die Itzehoer Bismarcksäule im Wandel der Zeit


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Hohenaspe den 18.6.
Aus Polizeibericht:

Vorsicht vor Telefonbetrügern 

In letzter Minute wurde ein betrügerisches Telefonat in Hohenaspe gestoppt HIER
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den 16.6. Kreis Steinburg

Führung im Vorland St. Margarethen 

Bei den über 200 Veranstaltungen "Langer Tag der StadtNatur Hamburg" beteiligte sich auch der Kreis Steinburg mit zwei Programmpunkten.
Führungen durch die NSG Rhinplate (Herrenfeld bei Glückstadt) und im Vorland St. Margarethen wurden angeboten.
Am letzteren nahm ich teil und erlebte eine interessante Exkursion durch eine mir bis dahin unbekannte Landschaft und ich konnte neue Naturerlebnisse mit nach Hohenaspe nehmen.
Zum Beispiel begleitete mich der kleine Schilfrohrsänger ein Stück meines Weges und trällerte mir sein Lied.
Vielleicht wollte er mir aber auch nur mitteilen, dass ich aus seinem Revier verschwinden sollte.

Ornithologe Harold Ingwersen und Ulrike Wegner vom Umweltamt für Umweltschutz Untere Naturschutzbehörde Kreis Steinburg informierten 18 Teilnehmer über die Pflanzen- und Tierwelt der 298 Hektar Vorlandfläche.
Das EU-Vogelschutzgebiet wurde vorgestellt. Es darf ansonsten nur auf dem Asphaltweg mit dem Rad befahren oder durchwandert werden.

Ulrike Wegner informiert: "Das Vorland St. Margarethen / Büttel  besteht aus beweideten und teilweise gemähten Grünlandflächen, Röhrichten, einzelnen Weidengebüschen, Prielen sowie kleinen Wasserflächen.
 Da das Gebiet nicht eingedeicht ist, kommt es bei Hochwasser zu Überflutungen der Flächen."

Durch den tidebeeinflussten Vorlandbereich mit regelmäßigen Überschwemmungen bei Sturmfluten hat sich hier ein ursprüngliches Landschaftsbild mit einer spezifischen Vegetation erhalten.
Im Vorland befinden sich u.a. artenreiche Flachland-Mähwiesen mit großen Vorkommen des Klappertopfes sowie tidebeeinflusste Tümpel mit Blumenbinsen.
Die feuchten Schlammfluren an Flachgewässern stellen wichtige Biotope für Vögel dar.
Zu den bedeutenden und regelmäßig anzutreffenden Brutvögeln gehören z. B. Schafstelze, Kiebitz, Rotschenkel, Uferschnepfe, Bekassine, Rauchschwalben, Uferschwalben aber auch Röhrichtbrüter wie Blaukehlchen (steigt in der Zahl) und eben den Schilfrohrsänger.
Ganz besonders erfreut ist Harold Ingwersen über die Beobachtung vom seltenen Wachtelkönig
Vier Paare hätte er spät am Abend mit ihrem Gesang gezählt. "Tendenz sinkend, da der Wachtelkönig im Sommer in der Mauser seine Flugfedern verliert und dadurch flugunfähig wird, ist er den Mähmaschinen ausgeliefert", berichtet der Ornithologe.

Zur Landgewinnung wurden Deiche immer direkt am Wasser gebaut.
Warum der Deich so weit im Inland an dieser Stelle aufgerichtet wurde, erklärt Ulrike Wegner. " Der Boden ist sumpfig und moorig. Ein Deich für den Hochwasserschutz konnte so nicht direkt am Wasser angelegt werden."
Auch der gebaute Hinterlanddeich sank ab und die Häuser in der Nachbarschaft stiegen in die Höhe und mussten abgetragen werden.
Der Deich sinkt immer noch und muss wieder auf 8,50 Meter in der Deichkrone erhalten werden.
                           Ulrike Wegner erklärt den gelb blühenden Klappertopf 
Eine Pause wurde auf einer uralten Warft im Gelände eingelegt. Hier soll einst ein Wirtslokal von Wasser umgeben, gestanden haben. Als die Bewohner 1902 eines morgens aus dem Fenster schauten, war es abgebrannt. Es wurde nicht mehr aufgebaut. Postkarten aus einer längst vergangenen Zeit geben Aufschluss über die Historie HIER
Mosaik von Gräsern und Kräutern.
Auf abgegrenzten Flächen grasen Holstein-Rinder, die bei Hochwasser immer schnell in Sicherheit gebracht werden. 

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Hohenaspe Mitte Juni

Magerer 2. Grasschnitt

Die anhaltende extreme Trockenheit lässt den zweiten Grasschnitt kläglich ausfallen. 

Bis jetzt hat es einschließlich Mai gerade mal insgesamt 22 Millimeter geregnet, wie unser Regenmesser anzeigte. Die auftauchenden dunklen Wolken werden immer schnell vom Wind vertrieben.
Aber heute startet die Kieler Woche zu der 3 Millionen Besucher bis zum 24. Juni erwartet werden und das gigantische Open-Air-Festival verlief selten ohne Regenschauer. 
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Hohenaspe den 14.6.

Konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats 

"Volles Haus" im Bürgersaal zur ersten Gemeinderatssitzung nach den Kommunalwahlen vom 6.5.2018
Als Ratsältester leitete Heinrich Eicke die Sitzung ein. Eicke wurde als 2. stellv. Bürgermeister gewählt.
Der Fraktionsvorsitzende Sven Schmidt gratuliert Hans-Georg Wendrich zur erneuten Wahl.
Seit 15 Jahren ist Wendrich inzwischen Bürgermeister in der Gemeinde Hohenaspe 
Hans-Georg Wendrich wurde einstimmig vom neuen Gemeinderat als Bürgermeister gewählt.
Erste stellv. Bürgermeisterin ist Susanne Güldner
Abschied aus dem Gemeinderat nehmen von rechts: Hans Walter Beeck, Tamara Schellscheidt, Jörg Hansen, Reimer Peimann, Hans-Jürgen Asbahr, Linda Schönwald und Malte Gripp.
Malte Gripp (CDU) verlässt aus persönlichen Gründen den Gemeinderat.

Die erste Amtshandlung war für den frisch gewählten Bürgermeister, seinen Dank für die geopferte Freizeit an die sieben aus dem Gemeinderat scheidenden langjährigen Mitglieder auszusprechen. 
Mit einer Urkunde und einem Geldgeschenk würdigte er die mehrjährige Mitarbeit in der Gemeindevertretung.
"Ehrenamtlich hatten alle große Projekte in der Gemeinde mit geplant und in die Wege geleitet", so Wendrich. 
Wie auf diesem Blog bereits berichtet, trat die BWH (Bürgerliche Wählergemeinschaft) nicht mehr zur Kommunalwahl im Mai an und so verlassen sie geschlossen den Rat.
  Die CDU-Fraktion wird nun erstmalig allein den Gemeinderat in Hohenaspe bilden.

Wahl der Mitglieder zu den vorberatenden Ausschüssen:  


Neuer Gemeinderat: von rechts: Karin Eicke, Ilka Tödt, Jörg Kramhöft, Heinrich Eicke, Eggert Behrens, Hans-Georg Wendrich, Sven Schmidt, Susanne Güldner, Thorsten Weigandt und Ralf Dudde.
Nicht im Bild: Britta Eichelkraut, Gerhard Pahlke und Hans Otte.
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den 14.6.

Da wo ich heute war, steht in den nächsten Tagen dieser Fisch im Mittelpunkt:

Einen dieser Köstlichkeiten durfte ich probieren. 

Eröffnungsveranstaltung der " Glückstädter Matjeswochen" 

Vom 14. bis zum 17. Juni wird in Glückstadt ein vielfältiges Programm geboten, in dessen Dreh- und Angelpunkt der Matjes steht. 
Beim Start dieses traditionellen Sommerfestes in Glückstadt wurde im wahrsten Sinne des Wortes ein Fass aufgemacht:
Glückstädter Matjes wird bis heute nach traditionellem Rezept in reiner Handarbeit hergestellt.

Staatssekretär Torsten Geerdts (CDU) gab mit dem traditionellen  «Matjes-Anbiss» den Startschuss für das viertägige 51. Sommerfest.

Bürgermeisterin Manja Biel begrüßte die Gäste zum "Matjesfest",  bevor sie herzhaft in den Matjes biss.

 Bürgervorsteher Krafft-Erik Rohleder kündigte den Fregattenkapitän Axel Meißel (Marine Eckernförde mit Patenschaft zu Glückstadt) an. Der schmucke Kapitän übergab eine Spende in Höhe von 1269,73 Euro aus dem Erlös des Benefizkonzertes des Marinemusikkorps Kiel im Kulturmärz an die Rheasportgruppe ETSV Fortuna Glückstadt.
  Nicht fehlen durften für die musikalische Unterhaltung der Shantychor De Molenkieker.
Alles im Allem ein gelungener Start, wenn der Himmel auch zu tröpfeln begann.
Da aber Regenschauer seit Wochen rar sind, nahm man den Wetterumschwung gelassen hin.
 
Bühnenprogramm auf dem Marktplatz von Glückstadt zum Start der Matjeswochen

Nach dem "Anbiss" durften auch die Gäste vom Matjes kosten

51. Glückstädter Matjeswochen mit dem Entenrennen am 15. Juni um 18:01 Uhr
 Das Entenrennen habe ich im letzten Jahr lustig in Erinnerung.
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Ankündigung:

VRIZ Open Air in Itzehoe

Die VolksbankRaifeisenbank wird 150 Jahre alt und das soll mit einem VRIZ Open Air in Itzehoe auf den Malzmüllerwiesen gefeiert werden.
Der Eintritt ist kostenfrei. 18.30 Beginn 
19.30 Tom Gregory 21.00 Max Giesinger 22.30 Uhr Aftershow-Party
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Ankündigung: 

Kreuzfahrtschiffe auf dem Nord-Ostsee-Kanal Saison 2018 HIER



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den 11.6.

Vollsperrung der B77 ab Kreuzung Ridders 

In Richtung Hohenwestedt (und Gegenrichtung) ist die B 77 hinter dem Gelände Hungriger Wolf ab dem 11.6. bis einschließlich den 20.7. auf 3,5 Kilometer voll gesperrt.
Die Fahrbahndecke wird ab hier bis zur Kreuzung Peissen erneuert
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Hohenaspe den 5.6.

Ein Garten im Ostlandring vorgestellt

Besonders stolz ist Ingo Reinhardt auf den in der Blüte stehenden 5 jährigen japanischen Blumenhartriegel, der im Vorgarten das warme Wetter zu lieben scheint.
Im Ostlandring 8 trifft man auf einen der Gärten, bei denen der Besucher "ah" und "oh" der Bewunderung ausspricht, wenn er ihn betritt. 
Der Garten von Ehepaar Reinhardt ist wie ein Park angelegt mit Beeten in denen jetzt viele Rosensorten um die Wette blühen. 
Vor allem rosa Blüten bilden den Blickfang hinter dem Haus. Es sind Sorten wie Rosarium Uetersen oder weiß blühende Rosen wie Schneeweißchen, die alle etwas gemeinsam haben, sie verströmen einen lieblichen Duft. 
Gemütliche Sitzecken auch im Schatten laden zum Verweilen ein. 
Auf der überdachten Terrasse wird am Nachmittag der Kaffee serviert und bei dem Sommerwetter macht sich Urlaubsstimmung breit.
Dabei darf man nicht vergessen, dass in diesem Garten jede Menge Arbeit steckt. 
Vor allem Hobbygärtnerin Rosi ist für den pflanzenreichen Garten verantwortlich. Ingo ist für das "Grobe" zuständig und sorgt dafür, dass der Rasen kurz bleibt und die Bäume und Sträucher in Form geschnitten werden. Beide genießen sichtlich die Zeit in ihrem Garten.
Auch ein Gemüsegarten fehlt bei den Reinhardts nicht. Erntereifes Gemüse aus den Beeten findet bereits den Weg in die Küche.

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den 10.6.

Zurück vom Oderbruch


Rund 450 Kilometer sind wir an diesem Wochenende von Hohenaspe zum Oderbruch ins Bundesland Brandenburg (Grenze zu Polen) gefahren, um dort am diesjährigen Wandertreffen teilzunehmen.
Einen Bericht mit Erlebnissen auf diesem Blog unter "Ortswechsel".
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Ankündigung:

Konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats 

14.6. Gemeinderatssitzung Hohenaspe Bürgersaal 19:30 Uhr Tagesordnungspunkte HIER
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Ankündigung:

16. und 17.6.Langer Tag der Stadtnatur Hamburg. An dieser Aktion beteiligt sich auch der Kreis Steinburg mit Programmpunkten. Info HIER
Eine Anmeldung zu den Aktionen ist bis Donnerstag (14.6.) erforderlich. 
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Ankündigung:

21.6. Fahrt ins Blaue mit den Landfrauen Hohenaspe und Umgebung Info HIER
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Looft den 5.6.
Bei Storchenfamilie Arthur in Looft ist nun doch Nachwuchs geschlüpft, wie bei Facebook berichtet wird. Wie viele Jungstörche derzeit gefüttert werden, kann noch nicht präzise gesagt werden.
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Kaaks den 5.6.

Kaaks mit Nostalgie 

Wenn man dieser Tage die Gemeinde Kaaks ansteuert, fällt der Blick in der Ortseinfahrt auf einen antiken Heuwagen, der an eine weit zurückliegende Landwirtschaft erinnert.
Unter uns gesagt: Um das Foto real für die längst vergangene aufgeführte Zeit zu halten, habe ich die Hochspannungskabel im Hintergrund wegretuschiert.
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In eigener Sache: Mir wurde zugetragen, dass die Stempel mit meinem Namenszug auf den Bildern nerven.
Leider muss ich, um die Urheberrechte zu wahren, so vorgehen.
Ich möchte mit allen Mitteln verhindern, dass die Fotos von anderen Webseitennutzern entwendet werden.
Immerhin übernehme ich Verantwortung mit den veröffentlichten Fotos.
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Huje den 5.6.

Ein Sommer ohne Erdbeeren ist wie die Adventszeit ohne Kekse

Erdbeeren zum Selbstpflücken werden auch in diesem Jahr wieder bei Huje angeboten (bei den Windkrafträdern). Zur Zeit gibt es eine süß/saure Sorte zu pflücken. In zwei Wochen soll eine süßere Sorte reif sein. Das Kilo kostet 4,- €. Also 0,50 € mehr als in den Jahren zuvor.
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Hohenaspe den 3.6.

Kranzaufhänger im Tannenweg 

Neun Parteien im Tannenweg haben sich zusammengetan, um Ehepaar Fock zur diamantenen Hochzeit zu gratulieren

 Wenn es einen guten Grund zum Feiern gibt, dann ist es die diamantene Hochzeit. 
 60 Jahre sind Berta und Rudi Fock nun verheiratet und zum Jubiläum wollen auch die Anwohner des Tannenwegs dem Ehepaar gratulieren. 
Nach alter Tradition wird ein Kranz aufgehängt.
Zwar wurde der Kranz nicht eigenhändig gebunden, aber die Deko liebevoll gebastelt.
Zahlreiche "Diamanten" zieren den Kranz, der heimlich am Eingangsbereich angebracht wird.
Als alles perfekt hängt, wird geklingelt und dann erscheint das Paar und lässt sich von den Nachbarn zu Ehren dieses Tages beglückwünschen.

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Ankündigung:
Einladung von Jan Asbahr 
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Hohenaspe den 3.6.

Es ist vollbracht!

Es war ein historischer Moment, den ich mit der Kamera festhalten konnte:


Am 3.6. gegen 15:30 Uhr fuhren die Feuerwehrfahrzeuge der FFW Hohenaspe in die neue Fahrzeughalle, die so viel mehr Komfort bietet. 

Seit Tagen arbeiteten zahlreiche Umzugshelfer auf diesen Moment hin, denn die Feuerwehr muss jeder Zeit einsatzbereit sein. 
Hell und geräumig sind die Räume im neuen Feuerwehrgerätehaus, in dem an diesem Tag für alle Kameraden und Helfer erstmalig ein Essen gereicht wird.
Wehrführer Marcel Hehr freut sich darüber, dass der Umzug, der gut koordiniert werden musste, reibungslos geklappt hat.
Am 22.September wird die offizielle Einweihung in der Gemeinde gefeiert. 
Ab 14 Uhr wird ein Feuerwehrmarsch mit dem Musikzug vorweg vom alten Feuerwehrgebäude zum Neubau führen, um dort in einem Festakt die Übernahme zu feiern.

Die Bauarbeiten mit den Erdarbeiten liefen Mitte März 2017 an und vor einem Jahr wurde die Grundsteinlegung gefeiert.
Am heutigen Tag wurde das neue Haus mit den hellen Räumen bezogen.
Eine top moderne Ausstattung mit einer großzügig dimensionierten Fahrzeughalle, Aufenthaltsraum, Küche, Schulungsraum - auch für die Jugendwehr.
Umkleide mit Waschräumen getrennt für Damen und  Herren mit Spinde im knalligen Rot.
Das längst verordnete Abgasabsaugsystem fehlt natürlich auch nicht in der Fahrzeughalle.

Am 1. Wochenende im Juni steht der Umzug in den Neubau an

 den 2.6. Im alten Feuerwehrgerätehaus wird fleißig gepackt. 20 Kameraden und freiwillige Helfer sind über den Tag verteilt dabei und packen an.

Noch am Sonnabendvormittag hatten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe in ihrem alten Gerätehaus gestanden, hatten eingepackt, geschleppt und alles in mehrere Fahrzeuge geladen, die diese Utensilien zum neuen Gerätehaus am Charlottenburger Weg transportierten. 
Es tuen sich Welten zwischen Altbau und Neubau auf.
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Hohenaspe den 1.6.

Trotz Hitze radelten Landfrauen Hohenaspe und Umgebung am 1. Juni an die 40 Kilometer und erlebten den Kreis von einer neuen teils unbekannten Seite kennen.

                                                              
Maike Vette, Linda Schönwald und Doris Neumann vom Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung hatten eine erlebnisreiche und abwechslungsreiche Fahrradtour organisiert, auf der an nichts fehlte.
Der teilweise schattige Radweg auf dem reichlich eingeschobenen Pausen eingelegt wurden, führte ab Hohenaspe nach Hadenfeld - Aasbüttel - Holstenniendorf - Wacken  und zurück.
In Hadenfeld wurde die Gruppe von Klaus Neumann mit kühlen Getränken und Melone versorgt.
Erfrischt ging es weiter.

Bei Aasbüttel hatte das Organisationsteam einen besonderen Stopp geplant: 
Die Natur- und  Wildnispädagogin  Nicole Voß  bietet hier Kurse " Auf wilden Pfaden wandeln" an und zeigte der Ausflugsgruppe Wildkräuter auf ihrem Anwesen, die in der Weiterverarbeitung sehr wohlschmeckend sein können, wie alle Teilnehmer testen konnten. Dips und kühle Getränke mit Kräutern der Region unter großen schattigen Bäumen wurden serviert und verkostet.
 
Nicole Voß offeriert Kurse wie "Essbare Wildnis, Wildniswochenenden " und vieles mehr, die "Survival" als Weg zum Wesentlichen bieten.
Es war spannend, sich über die Kräutervielfalt und deren Heilwirkungen informieren zu lassen, aber leider lief die Zeit und das Kutschercafé Alte Diele in Holstenniendorf sollte noch angesteuert werden.
Also wieder auf die Drahtesel gestiegen und weiter ging es.


Das Bauernhofcafé bot ein Stück Torte und Rhabarberkuchen vom Feinsten an.
Persönlich habe ich einen solch lockeren Biskuitboden lange Zeit nicht gekostet.
Nach diesem Stopp wurde der Heimweg eingeschlagen und am frühen Abend kamen alle wieder gut gelaunt, wenn auch verschwitzt in Hohenaspe an.
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Ankündigung:
IRISH FOLK OPEN AIR am 9.6.

In wenigen Tagen ist es wieder so weit, das Irish Folk Open Air in Poyenberg startet.
Leider kann ich in diesem Jahr mit der Kamera nicht daran teilnehmen.
Ich wünsche allen viel Spaß! 
Der Shuttle - Service Schenefeld-Hohenaspe ist HIER zu finden. 
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Itzehoe den 31.Mai 

Wissenschaftsempfang im Fraunhofer ISIT mit hohen Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik

Begrüßten 150 Gäste beim Empfang: Von rechts Institutsleiter ISIT Dr. Axel Müller-Groeling, Prof. Dr. Isabella Peters (Professorin für Web Science an ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) und Ministerpräsident Daniel Günther
Ministerpräsident Daniel Günther hatte die im vergangenen Jahr neu berufenen  Professoren der Hochschulen, die Leiter der außeruniversitären  Forschungseinrichtungen sowie Wissenschaftler aus dem Bereich Digitalisierung zu  einem Empfang in das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) nach Itzehoe  eingeladen.
Mit dabei waren Vertreter der Hochschulpräsidien und der  Studierenden sowie die Hochschulräte.
Der Ministerpräsident verfolgte mit der Einladung das Ziel, den Ausbau von Kontakten und einen offenen Austausch zu Forschungsleistungen zum Thema künstliche Intelligenz zu fördern. Info HIER

In einem Vortrag der Informationswissenschaftlerin Prof. Dr. Isabella Peters wurde die Notwendigkeit vorgestellt, Netzwerke zu schaffen, um die großen Probleme der Gesellschaft zu lösen.

Institutsleiter Dr. Axel Müller-Groeling, freute sich darüber, dass das ISIT die Räumlichkeiten für den Empfang zur Verfügung stellen konnte und präsentierte den Gästen die Anwendungsgebiete des Fraunhofer Institutes. Das Forschungszentrum ISIT für Leistungselektronik und MEMS  beschäftigt 150 Mitarbeiter und arbeitet mit X-Fab und Vishay vor Ort zusammen.
Für interessierte Gäste bestand die Möglichkeit, an geführten Rundgängen am Reinraum mit Chipfertigung teilzunehmen.
Musikalisch wurde der Abend vom Sophienquartett Kiel begleitet, in der Außenanlage des Institutes gab es schattige kühle Plätze, um nach den Vorträgen in Diskussionsrunden sich auszutauschen.
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den 1. Juni 

Kitzrettung per Drohne in und um Looft ein riesiger Erfolg!

Per Mail ganz frisch reingekommen sind tolle Aufnahmen der Kitzrettung mit einer Suchdrohne von Sascha Reimer (Hegering 6 Kreis Steinburg) 

Sascha schreibt:  " Bis einschließlich heute haben wir mit der Drohne 27 Kitze und einen Junghasen gerettet.
Es sind aber noch ca. 4 Wiesen, die wir in den nächsten Tagen abfliegen müssen."
Als ich Sascha Reimer neulich traf, berichtete er, dass bei ihm morgens um 4 Uhr der Wecker klingelt, wenn eine Wiese vor dem Mähtermin abgesucht werden muss. 
Da sich durch die Sonneneinstrahlung der Boden schnell aufwärmt und dadurch die Wärmebildkamera weniger eindeutige Aufnahmen zeigt, heißt es "Nur der frühe Vogel fängt den Wurm". 
Es ist eine tolle Leistung, so viele Rehkitze vor einen grauenhaften Tod zu retten!


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 Üppig blühen die Lupinen in diesen Tagen an der Muldsberger Tonkuhle bei Mehlbek.
 ..aber auch die Vogelwelt hat hier einiges zu bieten. Viele Gänse- und Entenarten sind zu entdecken.
Erstmalig konnte ich den ständig rufenden Kuckuck vor die Kamera bekommen.
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Wenigstens den Igeln schmeckt der Nusskuchen
In der Nacht zum 1. Juni machten sich drei Igel über die Reste des Nusskuchens her, wobei Igel Nr. 3 aber nicht fotografiert werden wollte. Im Eiltempo lief er davon, als ich mit der Kamera erschien.
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Der Juni wird es schwer haben, den vergangenen Mai zu toppen. Seit Blogstart 2006 wurde ein so  trockener und warmer Mai von mir vor Ort noch nicht dokumentiert.
In den Zeitungen überschlagen sich die Zahlen über den "Rekord-Mai", die natürlich noch einen weit längeren Zeitraum - wie Sönke Theilken mitteilt - präsentieren, als dieser Blog HIER
                                               1.6. Hohenaspe mit Pferdenachwuchs
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