Montag, Juli 31, 2017

Veränderungen im Ort

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Hohenaspe den 18.8. 2017

Supermarkt im Umbau

Die Modernisierungsarbeiten laufen auf Hochtouren. Ende September sollen die Arbeiten nach Plan abgeschlossen sein. 
Die Post hat auch während der Umbauarbeiten geöffnet

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den 17.8.

Glasfaserverlegung und Umbauarbeiten im Supermarkt in Hohenaspes Hauptstraße

 Hier geht es auf beiden Seiten zur Sache. Die Umbauarbeiten bei TopKauf laufen auf Hochtouren und gegenüber werden die Rohre für das Glasfasernetz verlegt. Es wird von frühmorgens bis spätabends fleißig gebuddelt..
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Hohenaspe den 22.7. 2017

Feuerwehrgerätehaus im Bau


Torben Koch macht auf das Video vom 22.7. 2017 aufmerksam
 Als vor wenigen Tagen ein kräftiges Gewitter auch in Hohenaspe durchzog, knallte es einmal so heftig, dass ich mir Sorgen um den Baukran in unserer Nachbarschaft machte. Am anderen Morgen erkundigte ich mich auf der Baustelle des Feuerwehrgerätehauses nach Schäden, aber alles war heil geblieben.
Vor ein paar Jahren schlug an dieser Stelle schon einmal ein Blitz ein und traf ein Pferd (Juli 2012), das verendete. Ein paar Meter weiter schlug der Blitz kurze Zeit später in einen Baum ein.
 An diesem Tag wird der Ringanker gegossen und so ist jede Menge Aktion auf der Baustelle.


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Hohenaspe den 24.5. 2017

Grundsteinlegung für Feuerwehrgerätehaus: Dem Ziel wieder ein Stück näher!

Bürgermeister Hans-Georg Wendrich begrüßte alle Anwesenden zur Grundsteinlegung des Feuerwehrhauses im Charlottenburger Weg.
 Der Bau des neuen Feuerwehrhauses wurde erforderlich, weil das Alte stark sanierungsbedürftig ist und die Einsätze schon teilweise gefährdet sind. "Eine Sanierung am alten Standort war nicht möglich es - gab keine Alternativen", informierte Wendrich.
Der Kauf des Geländes der Familie Glindemann wurde bei einem akzeptablen Preis schnell abgeschlossen. Die Fläche am Dorfrand bietet optimale Bedingungen.
Das Architektenbüro Altes Kreishaus aus Bordesholm wurde mit der Entwurfsplanung beauftragt.
 Die Feuerwehr Hohenaspe wurde in die Planungen einbezogen. Wehrführer Marcel Hehr und Team brachten ihre Vorstellungen und Erfahrungen in den Entwurf ein. Nachdem der Gemeinderat dem Projekt "Neues Feuerwehrgerätehaus" grünes Licht gab, konnte der Bau starten.
Wendrich hofft, dass der Bau mit den ausgesuchten Bauunternehmen ohne Komplikationen und Wetterprobleme von statten läuft und dass Anfang des nächsten Jahres das Feuerwehrhaus fertig gestellt wird. 
Alte Tradition soll dem Bauwerk Glück bringen:
Schon bei unseren Vorfahren war es Tradition, eine Schatulle im Fundament einzumauern. Sie kann also erst gefunden und geöffnet werden, wenn irgendwann einmal der Abriss des Gebäudes ansteht. Und das wird in diesem Fall hoffentlich dauern.
Die Dose wurde im Grundstein des Feuerwehrgerätehauses  mit einer aktuellen Ausgabe der Tageszeitung,
Kleingeld, einer Zeichnung vom neuen Gerätehaus, der Chronik von der Feuerwehr Hohenaspe und einem Bild von der Grundsteinlegung des alten Gerätehauses bestückt.

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 9.Mai 2017

Ersatzbeschaffung eines Mehrzeckfahrzeuges für die FF Hohenaspe 

Der derzeitige ELW 1 Ford Transit Bj 1990 steht seit 26 Jahren im Dienst der FFW Hohenaspe. Aufgrund technischer Mängel und Durchrostungen am Fahrzeug stehen hohe Reparaturkosten an.
Das Fahrzeug wurde als wirtschaftlicher Totalschaden bewertet.
Das Fahrzeug - genutzt für Mannschafttransport -  wird auch für Ausbildungswecke eingesetzt.
Der Bürgermeister wurde ermächtigt, die erforderlichen Aufträge im Zusammenhang mit der Beschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges zu erteilen, auch wenn sie die in der Hauptsatzung genannte Höchstgrenze überschritten wird. Im Haushalt wurden 45.000 € für das Mehrzeweckfahrzeug bereitgestellt.
Das Fahrzeug kostet 52.000 €. Es gibt eine Förderung von 10.000 €.
Somit ist der Haushaltshaltsansatz  unterschritten.
- Des weiteren beschloss die Gemeindevertretung
 die Modernisierung des Lebensmittelmarktes durchzuführen.
Die Amtsverwaltung wurde beauftragt, die Maßnahmen zu planen und auszuführen. Bürgermeister Wendrich wurde ermächtigt, die erforderlichen Aufträge im Zusammenhang mit der Modernisierung des Marktes zu erteilen und Verträge mit Fachplandern abzuschließen.
- Eine Stellungnahme gab es zum Entwurf des Regionalplanes III - Sachthema Windenergie
Zu den Planentwürfen der Landesregierung
Die Gemeinde fordert, dass keine Erweiterung der im Entwurf dargestellten Vorrangflächen im Laufe des Aufstellungsverfahrens des Regionalplanes III erfolgt. Der Rat beschloss, dass Amt Itzehoe Land mit der Erarbeitung einer Stellungnahme zu beauftragen.
Der Gemeinde ist bekannt, dass verschiedene Akteure der Windbranche sich massiv für eine Erweiterung insbesondere der Windeigungsflächen einsetzen. Der Gemeinderat machte deutlich, dass diese Einzelinteressen den allgemeinen Zielen der Gemeinde zuwiderlaufen.
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Hohenaspe den 5. Mai 2017

Bodenheizung verlegt

Die Rohre für die Bodenheizung im Feuerwehrgerätehaus wurden verlegt.
Ab Montag wird die Fläche ausgegossen. Nach dem Austrocknen wird ein 20 Meter hoher Kran in Position gebracht.
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Hohenaspe den 7. Mai

Landtagswahlen 2017

Vorläufiges Gesamtergebnis für Wahlkreis 19 Steinburg-West 
um  23:45 Uhr  aus dem Wahlkreis 19 Kreis Steinburg > HIER

Hohenaspe 19:30 Uhr
 Von 1650 Wahlberechtigten in der Gemeinde Hohenaspe haben mit Briefwählern 1181 ihre Stimme abgeben. Das ist eine Wahlbeteiligung von 71,58 %
Die Wahlergebnisse:
Erststimme: CDU Arp, Hans Jörn 488 Stimmen (47,98%),  SPD Bolln , Stefan 324 Stimmen(31,86%), Grüne Voß, Bernd 89 Stimmen (8,75%),  FDP Goronczy, Stefan 75 Stimmen (7,34 %),  Die Linke Borkowski, Sebastian 33 Stimmen(3,24%),  LKR Tebesius, Ulrike 8 Stimmen (0,79%)-  Ohne 145 Briefwahlergebnisse
Zweitstimme: CDU 411 (40,02%), SPD 265 (25,8%), Grüne 114 (11,1%), FDP 103 (10,3%), Piraten 11(1,07%), SSW 18 (1,75%), Die Linke 24 (2,34%), Familie 7 (0,68%), Freie Wähler 9 (0,88%), AfD 53 (5,16 %), LKR 2 (0,19%), Die Partei 7 (0,68%), Z.SH 3 (0,29%)     - Ohne 145 Briefwahlergebnisse


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Hohenaspe den 5.4.2017

Ein Feuerwehrhaus entsteht (Teil 2)

Baumaßnahmen sind im vollen Gange
Die Baufläche wirkt riesig. Dort wo der Bauarbeiter am Verschalen ist, werden später die Tore für die Einfahrt der Feuerwehrfahrzeuge sein. 
Das Streifenfundament für das neue Feuerwehrgerätehaus wird in diesen Tagen eingeschalt.
Nach den Erdarbeiten werden nun die ausgehobenen Mulden von den Mitarbeitern vom Bauunternehmen Hans Wagner aus Neumünster verschalt. Wenn alles gut geht, kann am Freitag für die Außenwand der Beton gegossen werden.
Baustand 5.4.

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Hohenaspe den 14.3.2017

Baubeginn vom Feuerwehrgerätehaus (Teil 1)

Firma Rumpf aus Nortorf startet mit den Arbeiten für das jüngste Bauvorhaben in Hohenaspe.
Die Erdarbeiten für Bodenplatte und Zufahrt für das neue Feuerwehrhaus im Charlottenburger Weg laufen an.
Der Knick wurde für die neue Zufahrt durchbrochen.
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Hohenaspe den 6.3.2017

Sparkassenfiliale in Hohenaspe wird umstrukturiert 

Ab Ende des Jahres wird die Filiale der Sparkasse Westholstein in Hohenaspe auf Selbstbedienung umgestellt. Beratung wird es u.a. in der Zweigstelle Hohenlockstedt geben.
In der Filiale Hohenaspe wird es in absehbarer Zeit keine Mitarbeiter mehr geben.

16 Filialen in Steinburg und Dithmarschen werden voraussichtlich 2018 geschlossen.
"Neben dem niedrigen Zinsniveau ist auch das veränderte Kundenverhalten mit der zunehmenden Digitalisierung ausschlaggebend für die getroffenen Entscheidungen", informiert Pressesprecher Lars Lohmann von der Sparkasse Westholstein.
"Es wird einen fließenden Übergang mit Einweisung zu den installierten Selbstbedienungsgeräten von den Mitarbeitern der Bank geben", so der Pressesprecher.
Ob eine Einzahlung per Automat in Hohenaspe möglich sein wird, soll im Mai entschieden werden.
Die Angestellten der Sparkassenfiliale werden an größeren Standorten ihr Beratungsangebot zur Verfügung stellen. .
Die Sparkasse mit ihren fast 700 Mitarbeitern will auch in Zukunft ein verlässlicher Partner in der Region bleiben.
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Aus der Gemeinderatssitzung im Januar 2017

Die erste Gemeinderatssitzung 2017 fand im Bürgersaal, der inzwischen auch mit Leinwand ausgestattet ist, am 19.1. statt.
In der Einwohnerfragestunde wurde von einer Bürgerin festgehalten, dass die Gehwege in der Gemeinde momentan wieder stärker mit Hundekot verschmutzt sein sollen und Hecken oft weit auf den Bürgersteig ragen würden. Es wurde um Abhilfe gebeten, da die Nutzung der Gehwege für viele ein Ärgernis bedeutet.

 Bürgermeister Hans-Georg Wendrich informierte über den Stand der Glasfaserverlegung:
Der Zweckverband sei mit seinen Arbeiten in Verzug geraten, will aber im Mai 17 mit den Arbeiten in Hohenaspe starten.
Vorab soll eine Verteilerstation mit einer Fläche von 40 Quadratmetern  an der Straße „Schöne Aussicht“ gebaut werden.
Auch die Telekom will ihre Schaltzellen auswechseln, um eine höhere Kapazität mit mehr Leistung bieten zu können. In der Brunnenstraße (Bushaltestelle) wird ein Kasten 2,20 x 1,60 Meter aufgestellt.
Ein erneutes  Beteiligungsangebot an der Schleswig-Holstein Netz AG trug  Sönke Sießenbüttel (Leiter Kämmerei IZ Land)  unter Tagesordnungspunkt 5 vor.
 Die Gemeinde könnte Anteile für 1,6 Millionen € erwerben. 
Für diese Beteiligung muss Hohenaspe ein Darlehn aufnehmen, dass bei niedriger Tilgung mit dem gebotenen Zinssatz von 2,72 %  der Netz AG einen Gewinn für die Gemeinde verspricht.
  Die Gemeindevertretung beschließt, den Erwerb der Aktien der Schleswig-Holstein Netz vorzunehmen.  Abstimmungsverhältnis: Ja-Stimmen: 8  Nein-Stimmen: 3  Enthaltungen: 1

Und so kam die Sitzung zum Top 6. 
Erlass der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2017:
Das Haushaltsvolumen in Hohenaspe liegt derzeit bei rund 3 Millionen €uro.
Gesetzlich davon festgelegt sind  zirka 87% für z. B. öffentlicher Nahverkehr ÖPNV mit 38Tausenden €, Zuschuss für Kindergarten mit 265 Tausend €, mit der Amtsumlage von 370 Tausend €,  mit der Kreisumlage von 726 Tausend € und den Schulkosten mit 290 Tausend €.
Dazu kommen 28 Tausend € für den Wegeunterhaltungsverband und die Feuerwehr ist mit der Ausstattung und Betrieb mit 50 Tausend € dabei.
In Zukunft werden  die Kreditabzahlungen  für die Neubauten Feuerwehrgerätehaus: geplant 1,6 Millionen € und Bürgersaal anstehen. Der Kauf des E-Aktivmarktes mit Wohnungen muss abgetragen werden.

Kämmerer Sießenbüttel sieht trotz gestiegener Einnahmen der Gewerbesteuer  und der Einkommensteuer  mit den höheren  Hebesätze ein Problem:  „ Dieser hohe Anteile an Pflichtausgaben der Gemeinden ist nicht gesund und kann so auf Dauer nicht finanziert werden“

Der neue Haushaltsplan wurde mit 9 Stimmen dafür und 3 Stimmen dagegen zugestimmt. Die Gegenstimmen wurden mit dem Aktienkauf begründet.
Der Bürgermeister wurde einstimmig ermächtigt, die Auftragsvergabe für den Bau des Feuerwehrgerätehauses zu übernehmen. Die Gemeindevertreter wünschen sich vom Bürgermeister, über den Verlauf der Vergabe informiert zu werden.

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Hohenaspe den 13.12.2016

Letzte Gemeinderatssitzung 2016

 Es war die erste Sitzung der Gemeindevertretung im neuen Bürgersaal. Der Tagesordnungspunkt "Sicherung der Nahversorgung in der Gemeinde Hohenaspe" wurde ungewohnt kontrovers diskutiert.
Nur wenige Zuhörer fanden sich zur Gemeinderatssitzung ein, obwohl der Tagesordnungspunkt zum Thema  EDEKA-Markt laut letzter Sitzung für die Bürger der Gemeinde von großem Interesse zu sein schien und die Gemeindevertretung einen nicht unerheblichen finanziellen Aufwand leisten muss, um weiterhin den Fortbestand des Marktes gewährleisten zu können.
Aber der Reihe nach: 
Im Bericht des Bürgermeisters informierte Hans Georg Wendrich über die Veranstaltungen der letzten Wochen in der Gemeinde.
Im Mittelpunkt stand hier die Einweihungsfeier des Bürgersaals, der in den letzten Wochen so intensiv genutzt wurde, dass man sich fragen muss, (meine Interpretation) wie die Gemeinde Hohenaspe ohne Bürgersaal vorher auskommen konnte.
Im Januar 2017 soll ein Nutzungsplan für den Saal verfasst werden. Der Entwurf, in dem Auflagen berücksichtigt werden müssen, wird der Gemeinde vorgestellt.

Hans Georg Wendrich berichtet von der Preisverleihung, die im Bürgersaal durchgeführt wurde. Die Grundschule Hohenaspe mit Lehrkraft Jan Niemann gewann den 1. Preis des Professor Miethke-Förderpreises 2016 für  herausragende Plattdeutsch-Aktivitäten an der Schule.
Eingeschult wurden im Herbst 24 davon 9 ausländische Kinder. Mit den vier Klassen besuchen nun 92 Schüler die Grundschule Hohenaspe.


Im Bericht der Verwaltung informierte Andreas von Possel (Leiter Bauamt IZ Land) über den Entwurf der Teilaufstellung des Regionalplans für Windenergie der Landesregierung.
Ein kleiner Bereich wurde in Hohenaspes Feldmark in Richtung Ottenbüttel als potentielles Abwägungsgebiet vermerkt.
Ansonsten wurden die angedachten Flächen für Windkraftanlagen bei Hohenaspe abgelehnt, da die historische St. Michaelis Kirche in einem zwei Kilometer-Abstand zu den geplanten Anlagen eingehalten werden muss.
Karte Amt IZ Land

Das Thema Nahversorgung stand unter Tagesordnungspunkt 5.
Zum derzeitigen Stand informierte Hans Georg Wendrich:
Der jetzige Betreiber des EDEKA - Marktes wird am 15.1.2017 schließen.
 Am 15.9.2016 hatte die Gemeinde den Beschluss gefasst, den Markt mit den Wohnungen zu erwerben.
Zwischenzeitlich schätzte ein Architekt der Coop eG die Umbaukosten.
Begründet aus Forderungen der Lebensmittelüberwachung, der Brandschutzanforderungen und der Fachplanung für Lüftungstechnik wird nun mit Umbaukosten bis zu 300.000, - Euro gerechnet.

-  Für den Erwerb des Gebäudes stehen 50.000,- € Fördermittel im Raum. Der Förderantrag wurde an die LLUR gestellt.
-  Hinsichtlich des Umbaus vom Lebensmittelmarkt wird derzeit geprüft, ob eine Förderung bis zu 75% in Frage kommt. Amtsleiter Volker Tüxen erkundigt sich derzeit, wann es eine Entscheidung zum Förderbescheid geben wird.

Geplant ist ein nahtloser Übergang mit dem neuen Pächter des Marktes Matthias Carstensen.
Erst im Frühjahr nach Bewilligung des Förderbescheids sollen die Umbauarbeiten im Markt starten.
4-5 Wochen werden die Arbeiten laut Wendrich wahrscheinlich andauern.
In dieser Zeit wird das Geschäft schließen.
Informiert wird der Bürger noch mit einem Rundschreiben.
Der Umbau wird vom Amt Itzehoe Land begleitet.
Ein Wertgutachten des Gebäudes soll  Ende der Woche erstellt werden.
Ein Architekt wird eingesetzt, der die real anfallenden Umbaukosten detailliert auflistet.

Nicht alle Mitglieder des Gemeinderates wirkten gelassen, was die zu erwartenden Aufwendungen für die Maßnahmen betrifft.
Die Mehrkosten sorgten vor allem bei Hans Walter Beeck BWH (Bürgerliche Wählergemeinschaft Hohenaspe) für Unmut.
Die 2/3 Mehrkosten als vorab veranschlagt, will Beeck nicht mittragen. Hohenaspe würde sich immer weiter verschulden. Es gäbe andere Lösungen so der Gemeindevertreter.
Hans-Jürgen Asbahr (BWH) beantragte, den Beschluss in a und b zu stückeln:
Der Beschluss wurde wie folgt abgestimmt:
a)
Die Gemeindevertretung beschließt, die erforderlichen Mittel für die Sanierung/die Modernisierung des Lebensmittelmarktes zwecks Sicherung der Lebensmittelgrundversorgung im Ortskern Hohenaspe im Haushalt 2017 bereitzustellen und die Kofinanzierung der Maßnahme und die Folgekosten hieraus zu tragen.
9-dafür  1-dagegen  1-Enthaltung
b)
Die Gemeindevertretung beschließt, den Bürgermeister zu ermächtigen, einen Architekten mit den erforderlichen Leistungen für die Fertigung der Unterlagen für den Förderantrag (u.a. Kostenberechnung nach DIN) zu beauftragen. Die Mittel werden außerplanmäßig bereitgestellt.
11-dafür

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Hohenaspe / Kiel den 6.12.

Windenergie 

Das war am 6.12. ein schönes Nikolausgeschenk der Landesregierung 

Heute wurden die neuen Flächennutzungspläne für Windenergie vom Land SH  bekannt gegeben.
Auf Karten der Landesregierung sind mögliche Flächen für Windkraftanlagen eingezeichnet. Hier ein Ausschnitt unserer Region:
Die gelb markierte Flächen sind die zukünftigen Vorranggebiete für Windkraftanlagen.
Kartenmaterial: Landesplanung/Staatskanzlei

 Bei Westermühlen und Ottenbüttel (ausgeschrieben Fläche 2 Kilometer Luftlinie von Hohenaspe) sind nun u.a. neue Abwägungsbereiche für die Windenergienutzung eingetragen.
 Die blau eingetragenen Flächen wurden abgelehnt.

Der Kreis Steinburg gehört in der Landesplanung zum Regionalplan III mit Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Pinneberg, Segeberg, Storman und der kreisfreien Stadt Lübeck.

 In diesem Planungsraum III: Anzahl der Vorranggebiete Windenergie: 137 Gesamtfläche Vorranggebiete Windenergie: 12.225 ha
  Anzahl der Vorranggebiete Repowering in diesem Planungsraum: 22 - Gesamtfläche für Repowering: 1.622 ha

 Anzahl der Vorranggebiete Windenergie in SH gesamt: 408 Gesamtfläche Vorranggebiete Windenergie: 28.228 ha
Info zum Ausbau der Windenergie in SH im Deutschlandfunk HIER
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Hohenaspe den 19.11.2016

Der neue Bürgersaal ist eröffnet

Der Aufwand für den Bürgersaal belief sich auf rund 1.250.000,00 € und blieb im Kosten- und Bauzeitplan.
Aus einem Förderprogramm der ELER (Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume) wurden 413.000,- € für den Bau freigegeben.

Tag der offenen Tür im Neubau von Hohenaspe
Zahlreiche Gemeindemitglieder und Gäste aus den Nachbargemeinden fanden sich zur Einweihungsfeier ein, um gemeinschaftlich den Akteuren zur neuen Begegnungsstätte zu gratulieren und um den nun fertigen Bürgersaal inspizieren zu können.
Begrüßt wurden alle in einer Ansprache vom Bürgermeister Hans Georg Wendrich, der in einem Rückblick die vielen Hände, die für den Bau notwendig waren, noch einmal wertschätzte.
Unterstützt wurde das Bauvorhaben vom leitenden Verwaltungsbeamten Amt Itzehoe Land ( links im Bild) Volker Tüxen und Andreas von Possel (Leiter Haupt- und Bauamt) (nicht anwesend).
Für die gute Zusammenarbeit mit den Bauunternehmen bedankte sich Wendrich sehr herzlich.
Eggert Behrens in der Funktion als Bauausschussvorsitzenden vom Gemeinderat Hohenaspe sprach der Bürgermeister ebenfalls seinen Dank für die geleistete Arbeit aus.
 Für die gute Zusammenarbeit bedankte sich Hans Georg Wendrich des Weiteren beim Architektenbüro Prell und Partner. 
Architektin Bettina Prell bedankte sich selbst in einem Grußwort bei der Gemeinde, für das ihr erneut zugetragene Vertrauen in der Gemeinde.
 Sehr oft sei sie den langen Weg von Hamburg nach Hohenaspe gefahren und als der Starkregen im Juni das gerade gegossenen Fundament vom Neubau von unten her, unter Wasser setzte, hielt sie sich im Gebäude auf und das Unwetter wird sie nach ihren Worten "Nicht so schnell vergessen". 
In dieser Zeit war vor dem Gelände, Fußweg und Wasserableitung noch nicht fertiggestellt.

Im Anschluss der Reden gab es Sekt/Kaffee im neuen lichtdurchfluteten Clubraum des Bürgersaals.
Im Programm an diesem Tag standen Darbietungen auf der neuen Bühne im Saal an.
Der Auftritt der Schüler der Grundschule unter Leitung von Kathrin Michael erhielt großen Applaus:
Der Frauenchor - die  Asper Daklünken  präsentierte eine Gesangsdarbietung und auch der Musikzug FFW Hohenaspe weihte die neue Bühne mit einem Musikprogramm ein.

Heinrich Eicke, Reimer Peimann und Sven Schmidt boten Grillwurst auf dem Gelände vom Neubau an.
Ein Bierwagen durch Fa. Lieder versorgte die Besucher mit Getränken.
Den ganzen Tag über war auch Tamara Schellscheidt (BWH) im Einsatz, um für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu sorgen.

Hier geht es zur Diashow mit  Eindrücken aus dem nun fertiggestellten Gebäude:
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Hohenaspe den 3.11.2016

Der E aktiv Markt Hennigs in Hohenaspe wird in Kürze von einem neuen Pächter übernommen

Wie auf diesem Blog bereits berichtet, will der Filialleiter Uwe Hennings am Jahresende in den Ruhestand treten und verkaufte den Gebäudekomplex mit Wohnungen und Lebensmittelmarkt an die Gemeinde.

Heute Vormittag habe ich mit Matthias Carstensen in seiner Filiale Top-Kauf in Lägerdorf telefoniert.
Herr Carstensen bestätigte mir, dass er den Lebensmittelmarkt in Hohenaspe übernommen hat, da er sein jetziges Geschäft in Lägerdorf aufgeben muss.
 In Lägerdorf entsteht ein Netto Marken - Discounter und der Konkurrenz in der 2600 Einwohnergemeinde will und kann sich Matthias Carstensen nicht aussetzten. 
Die Gemeinde Hohenaspe hat nun mit ihm einen Pachtvertrag abgeschlossen.
Wann genau der Bokler den Supermarkt in Hohenaspe mit Getränkehandel eröffnen wird, kann er noch nicht sagen, da Umbauarbeiten nach Übergabe anstehen. Der 54 jährige Pächter rechnet aber damit, dass die Bauphase Anfang des neuen Jahres nur wenige Tage andauern werden. 
Poststelle und Lottoannahme sollen bleiben, aber das Erscheinungsbild des Marktes soll sich ändern.
Wohnen wird Matthias Carstensen weiterhin in Bokel, da er auch dort einen kleinen Dorfladen mit Getränkehandel betreibt.
Die Gemeinde Hohenaspe wird die Wohnungen, die zum Gebäudekomplex des Lebensmittelmarktes gehören, separat vermieten. 
So wie Matthias Carstensen in Hohenaspe ist, will er sich melden und dann soll ein Foto aufgenommen werden.
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Hohenaspe den 15.9.2016

Gemeinderat beschließt Aufnahme von Verkaufsverhandlungen über Edeka-Markt

Die Tagesordnungspunkte der Gemeinderatssitzung in der Aula der Grundschule waren am Donnerstag den 15.9.  überschaubar und dennoch war die Zahl der Zuschauer ungewöhnlich hoch.

An die 40 interessierte Bürger verfolgten die Sitzung und signalisierten damit ihr großes Interesse am Tagesordnungspunkt 6, der da lautete: Nahversorgung in der Gemeinde.

Um den Bürgern die Nahversorgung  des Edeka-Markts auch in Zukunft bieten zu können, sucht die Gemeinde nach einer Lösung.
Zum  Ende des Jahres hat der bisherige Betreiber des einzigen Marktes in der Gemeinde seinen Ausstieg angekündigt. Der Inhaber möchte den Supermarkt mit Wohnhaus verkaufen.
Die Bürger in Hohenaspe sorgen sich nun um die Nahversorgung  und so war der große Zulauf (hauptsächlich von Senioren) in der Gemeinderatsversammlung  erklärbar.
Erleichtert konnten die besorgten Bürger die Gemeinderatsversammlung verlassen, denn der Rat unternimmt mit großer Anstrengung einiges, um die Nahversorgung auch in Zukunft gewährleisten zu können.

Interesse den Markt weiter beliefern zu können hat das Unternehmen EDEKA und auch die Postfiliale möchte ihren Schalter im Supermarkt beibehalten, informiert Bürgermeister Hans Georg Wendrich.
Da sich kein Käufer für das Gebäude (Markt mit zwei Wohnungen) findet, will nun die Gemeinde selbst nach Beschluss die Verkaufsverhandlungen aufnehmen, um das Objekt kostendeckend verpachten / vermieten zu können.
Einen interessierten Edeka-Mitarbeiter, der den Supermarkt weiter betreiben will, gibt es bereits.

Mit dem Amt Itzehoe Land wurde die Vorgehensweise zum Thema abgestimmt und so muss nun die evt. Übernahme des Marktes noch mit der Kommunalaufsicht abgeklärt werden, da die Gemeinde Hohenaspe derzeit keine weiteren Darlehen aufnehmen darf.
Im Bericht des Bürgermeisters hieß es: (in einer kurzen Zusammenfassung)
- Eingeschult wurden im September 24 Kinder. Drei von ihnen sind Flüchtlingskinder.
- Der Kindergarten ist mit 86 Kindern voll belegt.
- Das Schrott u. Metalle- Verwertungszentrum Stender in Hohenaspes Gewerbegebiet hofft nach zahlreichen Gutachten (seit 7-8 Jahren) in nächster Zeit eine Genehmigung erteilt zu bekommen und kann so mit der Gemeinde den Verkauf des Geländes zum Abschluss bringen.
- Im Mai /Juni 2017  wird voraussichtlich mit der Verlegung des Glasfasernetzes in Hohenaspe begonnen.
- In diesem Jahr soll noch mit den Erdarbeiten für das neue Feuerwehrgerätehaus begonnen werden. Die Bodenplatte soll gegossen werden. Im Frühling 2017 soll dann der Baustart erfolgen.
 - Die Eröffnung des Bürgersaals verzögert sich. Für den Kauf von Stühlen und Tischen muss eine Ausschreibung erfolgen. Restarbeiten an Heizungsanlage und Außenanlage sind im Gang. Wann es eine Einweihungsfeier geben wird, ist noch nicht geklärt.
 Die Auflagen der Nutzung des Saales sind in Planung.

Nach Auskunft auf eine Anfrage informiert Bürgermeister Hans Georg Wendrich, dass das Regenrückhaltebecken in der Pohlmannstraße im kommenden Jahr ausgebaggert werden soll. Für die Beseitigung des anfallenden Klärschlamms muss eine Ausschreibung erfolgen.
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Hohenaspe den 19.8.2016

Baustellen in Hohenaspe

Nicht nur bei Ottenbüttel wird gebaggert und gebaut.
In diesen Wochen scheint Hohenaspe eine einzige Baustelle zu sein.
Die Gasrohrverlegung läuft in der Gemeinde auf Hochtouren. 
Eine nicht ganz ungefährliche Baustelle ist derzeit die Kreuzung in der Hauptstraße / Kirchenstraße. Der Verkehr wird einspurig an den Straßenarbeiten vorbeigeführt. Gerade wird die Straßendecke wieder geschlossen.
 Schon allein beim Zuschauen wird einem schwindlig, bei so viel Action auf der viel befahrenden Hauptstraße
Firma Gerhard Rode verlegt in diesem Teil von Hohenaspe die Gasleitung neu. Die Mitarbeiter sind froh, endlich bei ihrer Arbeit einmal Sonne ab zu bekommen.

Gleich in der Nachbarschaft - im Bürgersaal - sind mehrere Unternehmen tätig, um den Bau fertigzustellen.

Im Saal selbst ist Firma Raap mit dem Bühnenbau beschäftigt.
Anstricharbeiten werden von Firma Maler GmbH Ohlsen durchgeführt und mit Klempnerarbeiten ist Firma Christoph aus Heide zuständig. Also insgesamt jede Menge Betrieb auf der Baustelle Bürgersaal in Hohenaspe.


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 Hohenaspe den 22.7.2016

Keine Idylle am Regenrückhaltebecken in der Pohlmannstraße

 Seit gestern den 21.7. ist das Gewässer umgekippt. Anwohner meldeten einen "muffigen" Geruch.
Heute wurden aberhunderte von toten Fischen registriert. Dicke Karpfen und kleinere Teichfische schwimmen verendet an der Wasseroberfläche.
Anwohner rätseln über die Ursache des umgekippten Gewässers.
Erlebt haben sie es in all den Jahren zuvor noch nicht.
Der Sommer war bislang noch nicht sehr heiß und Regenfälle, die frischen Sauerstoff ins Becken geleitet haben,  gab es reichlich.

Aufnahmen  Mitte Juni 2016 nach den Starkregenfällen von Lisa Beek (Bernhardt).
Vor ein paar Wochen füllte sich das Becken bis zum Überlauf.

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Breitbandversorgung 


Hohenaspe im Juli 2016

Nun ist es offiziell ...


das Glasfasernetz wird in Hohenaspe verlegt

Aktionsgebiet 14 Glasfasernetz Hohenaspe

Hohenaspe am 31.5. 2016

Hohenasper mit großem Interesse am Breitbandausbau

Eine Informationsveranstaltung zur anstehenden Breitbandversorgung im Schulungsraum vom Feuerwehrgerätehaus besuchten an die 300 interessierten Bürger der Gemeinde.
Mit so vielen Besuchern der Veranstaltung hatte niemand gerechnet - es fehlte an Plätzen.
Kurzerhand wurden die Löschfahrzeuge aus der Halle gefahren, Bänke aufgestellt und so konnte eine zweite parallel verlaufende  SWN-NetT  (Stadtwerke Neumünster) Info-Veranstaltung im Aktionsgebiet 14 starten.

 Bürgermeister Hans Georg Wendrich ist überwältigt vom großen Andrang am Feuerwehrgerätehaus. Mit den Worten: "Ich wusste gar nicht, dass wir so viele Einwohner haben", begrüßte er scherzhaft die zahlreich erschienene Zuhörerschaft. 
Empfangen wurden Björn Latendorf und Sebastian Pump als Mitarbeiter der Stadtwerke Neumünster für Produkt- und Kampagnenmanagement. 
Nicht fehlen durfte Amtsleiter Volker Tüxen, der ein großes Interesse am "Lichtschnellen Internet" auch als Bewohner der Gemeinde hat.
Wendrich informierte: "Die Gemeinden haben sich zusammengetan, um einen Zweckverband zu bilden. Mit dem Betreiber - die Stadtwerke Neumünster - wurde ein kompetenter Partner gefunden."

Der Zweckverband Steinburg investiert 90 Millionen in das Projekt.
 Laut Amtsleiter Tüxen wird die Summe von den Gemeinden des Kreises getragen und die Rechnung wird dank der vielen Anschlussquoten (höher als gedacht) aufgehen. 
Hohenaspe ist die vorletzte Gemeinde, in der mindestens 310 Anschlussverträge unterzeichnet werden müssen. 
„Wenn wir diese Quote nicht schaffen, ist der Zug an Hohenaspe vorbeigefahren“, so Tüxen. 
Untermauert mit zwei Kurzfilmen, stellten Björn Latendorf und Sebastian Pump die Planungen für das Glasfasernetz in den beiden Räumlichkeiten im Feuerwehrgerätehaus mit zirka je 150 Bürgern vor.

An diesem Abend wurde erneut deutlich, dass das Glasfasernetz nötig ist und dass die Gemeinde dringend einen Bürgersaal benötigt.
Beides ist absehbar.

Wer sich in Hohenaspe bis zum 9.07 entscheidet, erhält den Breitbandanschluss praktisch kostenlos – zumindest bei einem Kabelanschluss unter 20 Metern.
 Für jeden weiteren Meter fallen Kosten an. Gezahlt werden muss lediglich eine einmalige Bereitstellungsgebühr.

Infomappen zum Thema mit Vertragsformular sind bereits an die Haushalte in H. verteilt. Wer keine Unterlagen erhalten hat, sollte sich bei der Gemeinde melden.
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Hohenaspe Mitte Juli 2016

Gasrohrverlegung bei kräftigen Regenschauern

Es ist zum Verzweifeln mit dem Wetter: die ständigen Niederschläge wollen einfach nicht nachlassen.Bei diesem wechselhaften Wetter das Gasnetz zu erneuern, ist keine einfache Aufgabe.
Zur Zeit wird im Ortskern die Hauptgasleitung ersetzt.
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Hohenaspe den 25.6.2016

Erneute starke Regenfälle 

 Ich habe es aufgegeben, den Regenmesser immer wieder zu leeren. Wer genaue Niederschlagsmessung an diesem Tag in Hohenaspe vorgenommen hat, bitte melden.
In einer Mail wurden mir 55 mm gemeldet. Das sind 55 Liter Wasser an einem Tag auf einem Quadratmeter.

Hohenaspe den 14.6.2016  gegen 13:20 Uhr

Starkregen setzt Hohenaspe teilweise unter Wasser

Im Kreuzungsbereich der Hauptstraße konnte das Wasser nicht so schnell abfließen und umzingelte den im Bau befindlichen Bürgersaal
 Der weggespülte Sand ist nun in Schulstraße gelandet und hat dort die Gullis versandet.
Auch in der Turnhalle kam die Flut an.
 Nun hat es auch Hohenaspe erwischt: Ein Starkregenschauer am frühen Nachmittag setzte fast den Neubau unter Wasser. Das war knapp:


 Nachdem der Niederschlag nach 15 Minuten nachließ verschwand das Wasser in der Kreuzung der Hauptstraße so schnell wie es gekommen war.
Nicht so in der Dorfstraße. Hier ist Land unter, denn das Wasser schießt noch aus den Gullis.
Fotos, die an Kellinghusen erinnern. Mit dem Unterschied: Kellinghusen liegt an der Stör und wir wohnen in HOHENaspe

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Drage den 23.6.2016

Schwimmbad-Rückbau Tag 4

 Es ist nicht mehr viel übrig vom Schwimmbad in Drage und inzwischen kann man nur ahnen, dass hier einst die Badeanstalt war.

Drage den 11.7.2016

Rückbau vom Drager Schwimmbad

                                                                          finish
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Hohenaspe den 25.5.2016

Klärschlamm wird abgefahren


Der nach neuesten Messungen zu quecksilberhaltige Klärschlamm in Hohenaspe wird von der Firma Blunk GmbH aus Rendswühren entsorgt.

Der Klärschlamm wird in LKW -Transporten ins Klärwerk  Hetlinger Schanze (Kreis Pinneberg) transportiert.
 Dort wird dem Schlamm das Wasser entzogen. Die verbleibende Trockenmasse geht in die Müllverbrennung nach Hamburg. So die Info vom Stefan Dose - Fachberater der Firma Blunk.
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Hohenaspe den 19.5. 2016

Gemeinderatssitzung mit zahlreichen Themen

Selten kann die gestrige Konstellation auf einer Gemeinderatssitzung in Hohenaspe mit weit mehr Zuhörern als Gemeindevertreter registriert werden.

Viele in der Gemeinde anstehende Themen sorgten wahrscheinlich für ein großes Interesse an dieser öffentlichen Sitzung, obwohl laut Einladung die 11 Tagesordnungspunkte keine relevanten Entscheidungen für die Gemeinde erkennen ließen. Unter Tagesordnungspunkt " Bericht des Bürgermeisters" ging es vorerst um die Neubauten in Hohenaspe.  Hans Georg Wendrich informierte über den Bau- und Planungsstand vom Bürgersaal und Feuerwehrhaus.
  • Mit den Arbeiten im Bürgersaal geht es zufriedenstellend voran. Vorschriften und Auflagen würden hier als einziges laut Bürgermeister Nerven und Zeit rauben.
  • Der Bauantrag für das Feuerwehrgebäude ist eingereicht. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, sollen Ausschreibungen für Erdarbeiten (noch im Herbst dieses Jahres) und im Frühjahr für den Hochbau veröffentlicht werden.
  • Die Nutzungsbedingungen für den Bürgersaal sollen festgelegt werden. Der Bürgermeister registriert bereits zahlreiche Anfragen für die Nutzung des Gebäudes ab Oktober 2016.
 Bislang wurde noch keine Satzung beschlossen, die Kosten und Nutzung festlegt.  Familienfeste können dort nicht veranstaltet werden.
Die Gemeinde ist Auflagengebunden. Der Bürgermeister registriert derzeit die Anfragen mit Terminen. In diesem Jahr werden zirka 30 Kinder eingeschult und so soll nach Plan die Einschulungsveranstaltung im September im Bürgersaal stattfinden.  Voraussichtlich warten 5 Flüchtlingskinder darauf, in Hohenaspe eingeschult zu werden.
  • Das Schwimmbad in Drage wird für 28.000,- rückgebaut.
  • Die angebotene Ferienfreizeit in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde wurde wegen Desinteresse in der Gemeinde abgesagt.
  • "Start für die digitale Zukunft" Zum Thema Breitband in der Gemeinde: 35 % der Haushalte in Hohenaspe - das sind 310 Haushalte- sind zwingend erforderlich, um die Glasfaserkabel vor Ort verlegt zu bekommen. Info HIER und HIER
Im Bericht der Amtsverwaltung hieß es, dass die Gemeinde Hohenaspe 40.000,- € für die Beseitigung des Klärschlamms zu tragen hat.
Wie bereits auf diesem Blog berichtet, sind die Quecksilberwerte im Klärschlamm nach neuester Bestimmung zu hoch und so darf der Schlamm nicht mehr auf den Feldern ausgefahren werden.
Wie in der letzen Sitzung erkundige ich mich danach, wie und wo der Klärschlamm entsorgt wird.
"Er wird nach Meldorf abgefahren" hieß es lediglich als Info.
 Weitere Informationen will man mir noch zukommen lassen, da man nichts genaueres weiß.
Persönlich interessiert es mich sehr, wie der quecksilberhaltige Schlamm entsorgt werden soll. Eine Verbrennung in Lägerdorf wäre nach meiner Einschätzung fatal, da die Müllverbrennung dort gar keinen Quecksilberfilter besitzt.
  • Abwasserbeseitigung in der Gemeinde: Hohenaspe kann die Abwasseranlage kaum noch ehrenamtlich führen. Stetig steigende rechtliche und technische Anforderungen zeigen Grenzen auf. Die Verschärfung der Grenzwerte und die Umsetzung der Selbstüberwachung sind eine Herausforderung für die Gemeinde. Der Wasserverband Unteres Störgebiet und der Wasserverband Bekau bieten der Gemeinde an, den Betrieb der Abwasserbeseitigung zu übernehmen. 
Der Gemeinderat wird nach Vorlage eines Gutachtens von der K& W Wirtschaftsberatung GmbH aus Kiel, Verhandlungen mit den Anbietern aufnehmen.

Unter dem Tagesordnungspunkt 8 kam ein derzeit in der Gemeinde heiß diskutiertes Thema zur Sprache.

Situation der örtlichen Nahversorgung 

Es hat sich längst herumgesprochen und es war absehbar: Der Betreiber des Edeka-Marktes wird zum 31.12.2016 seine Filiale aufgeben und in den Ruhestand gehen.
Er beabsichtigt das Gebäude zu veräußern.
Da für Hohenaspe die Nahversorgungseinrichtung eine große Bedeutung hat, versucht die Gemeinde mit viel Engagement den Supermarkt vor Ort zu erhalten.
Geprüft wurde die Einrichtung einer Markttreff-Einrichtung unter dem Dach der COOP.
 Eine Machbarkeitsstudie wurde in Auftrag gegeben.
 Das Gebäude müsste in diesem Fall von der Gemeinde gekauft und verpachtet werden.
 Einen weitern Kredit kann die Gemeinde Hohenaspe in der jetzigen Finanzlage aber nicht aufnehmen und so werden Lösungen gesucht.
 Es soll Programme mit Fördermittel für derartige Projekte geben und so werden Konzepte erarbeitet. " Die Bemühungen um eine Lösung für die schwierige Situation zu finden, werden fortgesetzt", so Bürgermeister Hans-Georg Wendrich.
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Bürgersaal - Baustand 18.5. 2016

Helle Räume im Bürgersaal wirken freundlich

Die Firma Baumann-Putz aus Garding ist in diesen Tagen dabei, die Innenwände vom Neubau mit Gips zu verputzen. 
Der Estrich muss verlegt werden und in wenigen Tagen wird Firma Offt aus Looft die Heizungsanlage installieren.
Der Gemeinderat hofft, dass die Feier zur  Einschulung Anfang September im Bürgersaal stattfinden kann.

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 Hohenaspe den 3. Mai 2016

Gasnetzverlegung in Hohenaspe

Die SH Netzbetreiber beauftragten die Firmen TBD aus Friedeburg und Rode aus Wischhafen in der Gemeinde die Gasrohre aus den  1970er auszutauschen. 
 PC Rohre (150 mm) werden auf 80 cm Tiefe neu verlegt.

Eine Abordnung von Polizei und Ordnungsamt verschafften sich am heutigen Morgen einen Überblick, über die geplante offene Bauweise, denn bei einer Kreisstraße mit Schülerbeförderung muss die Sperrung der Gehwege mit den Ämtern abgeklärt werden.

 Die Bushaltestelle am Burndahl  bleibt während der Bauphase weiter nutzbar. Der Gehweg wird zeitlich auf einer Straßenseite gesperrt. Eine Ampelanlage soll eingerichtet werden.
Der Bauabschnitt I wird im Ostlandring / Am Burndahl starten.
Die Fertigstellung sei für voraussichtlich Ende September geplant, berichten Raimer Koop vom Sh-Netz Dägeling und Olav Hinrichs Projektleiter vom tbd (Technische Bau Dienstleistung GmbH)
Infos zum Projekt HIER 
Informieren kann der Bürger sich auch direkt im aufgestellten Container vor der Seniorenwohnanlage im Ort.
Immer Dienstags von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr ist Raimer Koop für ihre Fragen bereit.

Hohenasper werden sich an Buddelarbeiten in der Gemeinde gewöhnen müssen.
Nach der Rohrverlegung für Gas wird die Verlegung vom Glasfaserkabel anstehen. 
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Ottenbüttel / Hohenaspe den 18.4.2016

Baufortschritt für neuen Schweinestall zwischen Hohenaspe und Ottenbüttel

Wie auf dieser Seite (nach unten scrollen) berichtet, entsteht am Karkenweg ein Schweinemastbetrieb in einer Größenordnung für Mast und Aufzucht von 1000 Tieren.

Zur Anfahrt zum Betrieb hat die Gemeinde Hohenaspe eine Ausnahmegenehmigung  der Befreiung für 5,5 Tonnen-Begrenzung nicht erteilt.
 Die Zuwegung zum Betrieb wird für Fahrzeuge über 5,5 Tonnen über die Gemeinde Ottenbüttel gesichert. Die vorhandene Beschilderung wird überarbeitet.
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Hohenaspe den 12.4. 2016

 Es tut sich etwas am und im Neubau

Heute kann ein weiterer augenscheinlicher Baufortschritt am Bürgersaal registriert werden.
Das Gerüst wird von Firma Muehlhan (Brunsbüttel) abgebaut und abtransportiert. 
Die Montage von Fenstern und Türen wird von Firma Raap an diesem Tag durchgeführt. 

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Hohenaspe den 16.3. 2016

Baufortschritte 

Was ein Bürgersaal werden soll, sieht inzwischen schon danach aus.

Der Saal mit Blick auf die Bühne ist durch die Dachfenster nun eindeutig heller geworden.

Mit der Dacheindeckung ist Firma Rath so gut wie fertig und die Velux-Dachfenster wurden bereits eingebaut.
Derzeit ist Firma Raap auf der Baustelle, um die Fassadenverkleidung (Collage 1. Bild) und den Unterschlag anzubringen. Danach werden die Zimmerer den Innenausbau angehen.
Alle freuen über die günstige Wetterprognose. Endlich kein Regen in Sicht.

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Hohenaspe den 26.2. 2016

Gemeinde feiert Richtfest vom Bürgersaal

Nach einer Bauzeit von viereinhalb Monaten hängen nun die Richtkränze am Neubau.

Nach Anlaufschwierigkeiten in der Planung des Bürgersaals konnte am heutigen Tag das Richtfest gefeiert werden.
Wir erinnern uns: Die Erdarbeiten starteten am 12.10.2015 und so ist der Bau bislang zum Erstaunen vieler Bürger überraschend schnell voran gegangen.
Bei Wind und Wetter leisteten Maurer, Zimmerer und Dachdecker gute handwerkliche Arbeit.
 Auf der großen Baustelle im Mittelpunkt des Dorfes gab es in diesem Winter selten einen außerplanmäßigen  Ruhetag und so flattern nun die Bänder von vier Richtkränzen auf dem Dach im Wind.
Tischlermeister Volker Raap verkündete einen hörenswerten Richtspruch: Hier einen Auszug daraus:
 In einer Begrüßungsansprache bedankte sich Bürgermeister Hans Georg Wendrich bei allen Verantwortlichen des Bauprojektes.
Hervorgehoben wurden hier das Amt Itzehoe Land, das Kreisbauamt, der Bauausschussvorsitzende Eggert Behrens, Fachingenieure und die Handwerksbetriebe, die in der Bauphase eingebunden waren.
" Es war eine tolle Leistung und ich hoffe ihr macht alle weiter so, denn es gibt noch eine Menge zu tun", spornt Wendrich die Bauausführenden an.
Die Finanzierung des Projekts kann die Gemeinde Hohenaspe nicht selbstständig leisten und so wurden Fördergelder für den Bürgersaal freudig angenommen.
Dank der Aktivregion und mit Hilfe des LLURs Itzehoe wurden Fördermittel bewilligt.
Am 30.10.2014 traf die Post mit dem Förderbeischeid vom Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in der Gemeinde ein. 431.000 € ist die nicht unerhebliche Summe der Zuwendung.
Damit war der Startschuss für den Bau gegeben. Der Gemeinderat beschloss die Umsetzung des Bauvorhabens.
Andreas von Possel (Leiter Haupt- und Bauamt vom Amt Itzehoe-Land) war besonders damit gefordert, die vielen Richtlinien des Förderbescheids in die Bauplanung aufzunehmen.
"Es war ein enormer Verwaltungsaufwand zu bewältigen", so Wendrich.

Die Feier wurde nach den Festansprachen in der Aula der Grundschule fortgesetzt.


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Hohenaspe den 15. +18.2. 2016

 Bürgersaal-Neubau in Hohenaspe: Es geht voran!

Neubau: Stand Mitte Februar

Ungern legen die Maurer wegen des Wetters die Maurerkelle bei Seite, denn das bedeutet "Schlechtwettergeld" und macht sich arg negativ auf dem Konto bemerkbar. 
Also wird auch bei Kälte gearbeitet und langsam schließt sich das Dach über ihren Köpfen, denn auch die Zimmermänner und Dachdecker sind fleißig bei der Arbeit.



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Hohenaspe den 13.2. 2016

Tag der offenen Tür im Sportlerheim Hohenaspe

 Nach einer Bauzeit von 8 Monaten ist es nun vollbracht: Das Sportlerheim ist fertig und wird der Öffentlichkeit präsentiert.
Seit dem 13.6. 2015 modernisierten die Fußballer vom Sportclub Hohenaspe ihr 1974 erbautes  Vereinsheim.
Am Samstag, den 13.2. beim Tag der offenen Tür, konnten sie mit Stolz das, mit viel Eigeninitiative, Eigenarbeit und persönlichem Engagement geschaffene, umgebaute und sanierte Vereinsheim der Öffentlichkeit präsentieren. 

Beim Empfang mit zahlreichen Ehrengästen, wurde auf die geleistete Arbeit angestoßen.
Im Foto von rechts Thomas Wulff (2. Vorsitzender vom HSC), Thomas Fuchs 1. Vorsitzender, Wolfgang Beer (Vizepräsident vom Landessportverband SH) und Sönke Stieper (Kassenwart vom HSC Abteilung Fussball)  

Einen Tag vor der Veranstaltung im Vereinsheim wurde die Einrichtung mit 5 Tischen, 24 Stühlen, 10 Barhockern und einer Bar komplett.
Eine Einbauküche wurde vor zwei Tagen geliefert und montiert.

In 5.200 Arbeitsstunden (!) hatten 90 Vereinsmitglieder der Fußballsparte insgesamt in Eigenleistung Hand angelegt.
 Das 261 m² fassende Mammutprojekt, bei dem die Fußballer stemmten, bohrten, schaufelten, flexten und hämmerten was das Zeug hielt. Alles mit dem Ziel, die Vereinsstätte den zeitgemäßen Anforderungen des Vereins SC Hohenaspe anzupassen, ist nun vollbracht. 
- Fast jedenfalls, denn im Sommer soll die Terrasse vor dem Gebäude ausgebaut werden. 
Sönke Stieper zeigt die Umbauten am Sportlerheim. Ein großes HSC -Logo wird das Haus in Kürze schmücken und die Terrasse ausgebaut.

Firmen wurden ausschließlich aus der Region in das Projekt eingebunden.
Es wurden neue Fenster und Türen eingebaut, die sanitären Anlagen grunderneuert, gefliest, eine Bodenheizung installiert, neue Räumlichkeiten erschlossen und und und.
Allen Beteiligten sieht man den Stolz für ihre geleistete Arbeit an diesem Nachmittag an und Thomas Fuchs freut sich: " Die Bereitschaft zum Helfen war da und die Arbeiten hat uns Sportler noch mehr zusammengeschweißt."
Der Vorsitzende bedankte sich mit vielen lobenden Worten für die eingebrachte Einsatzfreude und Sönke Stieper sprach umgekehrt dem Vorsitzenden Thomas Fuchs im Namen des Vereins seinen Dank aus. Fuchs soll reichlich Kilos bei den körperlich anstrengenden Arbeiten im Vereinsheim gelassen haben.

Thomas Fuchs mit Ehefrau Angela erhielten einen Essensgutschein für ein edles Restaurant und das Hauptgeschenk - eine Dankessäule mit dem beleuchtbaren Schriftzug "Fuchsbau" - soll nun den Versammlungsraum zur Erinnerung an die aufopfernde gemeisterte Arbeit ihres Vorsitzenden schmücken.

Die Kosten der Sanierung belaufen sich auf ein Gesamtvolumen von 197.000,- €.
Finanziert wird diese Summe mit 10 % vom Kreis, 20 % vom Land, mindestens 20% Eigenleistung und mit 80.000,- € beteiligt sich die Gemeinde Hohenaspe an den Sanierungsmaßnahmen.
In der Endabrechnung fehlen 25.000,- €, aber dafür wird der Verein,  laut Thomas Fuchs eine Lösung finden.

Hier geht es zur Diashow mit Aufnahmen aus dem neu renovierten Vereinsheim:


Aus dem Gemeinderat vom 2.2.2016

In der letzten Gemeinderatssitzung  ging es um Überplanmäßige und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen - Haushaltsjahr 2015  sowie um die Abstimmung einer Ermächtigung des Bürgermeisters zur Auftragsvergabe Entschlammung der technischen Kläranlage Hohenaspe im Jahr 2016

Die Entsorgung des Klärschlamms wird wie in zahlreichen anderen Gemeinden zunehmend problematischer, da kaum noch landwirtschaftliche Flächen hierfür zur Verfügung stehen.

Sobald die Quecksilberwerte einen vorgeschriebenen Grenzwert überschreiten, wird der Schlamm als Abfall eingestuft und muss der Verbrennung zugeführt werden.
Durch diese Form der Entsorgung entstehen der Gemeinde deutlich höhere Kosten.
Nach letzter Messung ist der Wert für Hohenaspe von 4,9mg Quecksilber pro Kilogramm im Klärschlamm  etwa doppelt so hoch wie der aktuelle Durchschnittswert in Deutschland und entspricht dem Wert in Deutschland von etwa 1975.
Quecksilber-Eintrag erfolgt in erster Linie durch Baustoffe, Farben und Rohrleitungen. Die Amalgamverarbeitung  (quecksilberhaltig) in Zahnarztpraxen ist inzwischen stark rückläufig.

Bürgermeister Hans Georg Wendrich wurde vom Gemeinderat befugt, die Auftragsvergabe für die Verbrennung des Klärschlammes zu erteilen.

Wer den Zuschlag bekommt, möchte ich wissen und bleibe am Thema dran.
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Hohenaspe Ende Januar 2016
Für sie vor Ort:

Bürgersaal in Hohenaspe wird verklinkert

Aktueller Baufortschritt vom Bürgersaal in der Gemeinde Hohenaspe:

In diesen Tagen wird bei Wind und Wetter am Neubau die Schweißbahn (Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit) abgeklebt und 8000 Steine verklinkert.

Vorarbeiter Heiko Millutat der Baufirma Doose aus Windbergen informiert über die gut in der Zeit liegenden Baumaßnahmen. 

Nur wenige Tage mussten im Januar die Bauarbeiten wegen Minusgrade ruhen, aber nun ist wieder reger Betrieb auf der Baustelle im Ortszentrum. 
Das Dachgerüst steht. Die Zimmerleute bringen nun die Dachlatten an. 
Demnächst steht Dacheindeckung, Elektroinstallationen und der Fenstereinbau an. 
 Fotos vom 28.Januar 2016
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 15.12.2015

Hebesätze werden erhöht

In der letzen Gemeinderatssitzung kamen Zahlen auf den Tisch.
Leider keine Schwarzen und so musste der Gemeinderat die Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer erhöhen.
Sönke Sießenbüttel (Kämmereiamt / IZ Land) erläuterte den ungewohnt vielen Besuchern der öffentlichen Sitzung die einstimmige Entscheidung der Gemeindevertretung.
Hohenaspes Haushalt ist 2016 nicht mehr ausgeglichen.
"Mehrere Rahmenbedingungen lassen speziell kleinere Kommunen immer mehr verschulden", so Sießbüttel.
Zum Beispiel die Schulrechtsänderung würde die Gemeinden arg belasten, da die Schulträger inzwischen selbstständig ermitteln, wie hoch die Schulkostenbeiträge für Schüler sein sollen.

Die Gemeinde Hohenaspe zahlt inzwischen 50% - 100% mehr an die Träger pro Schulkind als noch vor 2013 und das sind 1500 - 2000 € pro Kind im Jahr, das eine auswärtige Schule besucht.

Auch die Betreuung in der Kindertagesstätte mit dem Anspruch an Personal sei für die Gemeinde so kaum noch zu meistern.
Die Gemeindeerträge mit 2.836.700,- € stehen  Pflichtausgaben von 2.989.800,-€ gegenüber.

Der Hebesatz wird sich im neuen Jahr auf 350 % für die Grundsteuer A und B und für die Gewerbesteuer im Ort auf 330% erhöhen. (Das sind um die 10 % mehr Steuern als in diesem Jahr)
Im Vergleich: Brokdorf hat den Hebesatz der Gewerbesteuer auf 750% erhöht und somit wurde die Steuer in der einst so reichen Gemeinde verdoppelt.

Weiter aus der Sitzung:
  • Für das neu geplante und beschlossene Feuerwehrgerätehaus muss die Gemeinde einen Kredit aufnehmen.
  • Der anfallende Klärschlamm der Gemeinde muss in Zukunft teuer als Sondermüll entsorgt werden, da neue Richtlinien vorliegen. (Anfallende Kosten zirka 50.000,-€
  • Im Neubaugebiet Eichenweg/ Schöne Aussicht verwickeln sich nach wie vor die Abwasserpumpen mit  illegal entsorgten Feudeltüchern. Die Tücher mit einem  Drahtanteil in lassen sich nicht vom Schneidwerk vor den Pumpen zerkleinern. Die Pumpen müssen immer wieder von einer Firma aufwendig entwickelt werden. Der Schaden beziffert sich inzwischen auf mehreren Tausend Euro. Der Verursacher wird ermittelt.
  • Zum Thema Breitbandversorgung wurde informiert: Im kommenden Sommer wird mit der Vermarktung - also mit der Vorstellung begonnen.
  • Sönke Sießenbüttel informiert: In Hohenaspe wurden 40 -55 Flüchtlinge untergebracht. Die Zahlen schwanken täglich, da immer wieder Umzüge zu registrieren sind. Seit kurzem ist eine Familie mit 8 Kindern in Hohenaspe untergekommen.  Insgesamt hatte das Amt IZ Land 140 zugewiesene Flüchtlinge unterzubringen. Im Kreis sind derzeit 1600 Migranten wohnhaft (ohne Erstaufnahme Einrichtungen). Ein Ende des Flüchtlingsstroms ist noch nicht abzusehen.  Das Amt Itzehoe Land wird ein Mehrfamilienhaus in  Heiligenstedtenerkamp für Flüchtlinge bauen. Es sollen in 8 Wohnungen zirka 30 Flüchtlinge untergebracht werden. Baukosten ca. eine Millionen Euro.
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Hohenaspe den 26.11.2015

Neues Feuerwehrgebäude in Hohenaspe in Planung

Öffentliche Sitzung mit Präsentation des Vorentwurfes für das geplante Feuerwehrgerätehaus

In der Bauausschusssitzung am Donnerstag den 26.11. wurde der geplante Neubau des Feuerwehrgerätehauses vom Architekten Thomas Rader vom Arichtektenbüro Altes Rathaus vorgestellt.
Im (alten) Feuerwehrgerätehaus fanden sich zahlreiche Zuhörer zur Sitzung ein. Viele Feuerwehrkameraden - auch aus der Jugendwehr interessierte es sehr, wie ihr neues Feuerwehrgebäude aussehen soll und ob die von ihnen aufwendig erarbeiteten Ansprüche an den Neubau wie Fahrzeughalle, Schulungsraum, Kleiderkammer, Lager, Umkleidebereich u.s.w. einbezogen wurden.
Die erste Planung des Feuerwehrgerätehauses vom Architektenbüro Altes Rathaus war für die Gemeinde mit einem Kostenvoranschlag von 1,8 -2,0 Millionen Euro nicht finanzierbar und so suchte der Bauausschuss im Vorsitz von Eggert Behrens nach Lösungen, um die Kosten für einen Neubau zu schmälern und sah eine Stahlkonstruktion als Alternative.
Das beauftragte Architektenbüro stellte eine Stahlkonstruktion und den Massivbau mit Einbeziehung der zahlreichen Auflagen der Fachbehörden in einem Kostenvergleich gegenüber und kam auf eine voraussichtliche Summe für den Stahlbau von 1,6 Millionen Euro und für den Massivbau (jeweils mit Obergeschoss) von 1,55 Millionen Euro.

Der Bauausschuss stimmte geschlossen in einem Beschluss nach den Ausführungen des Architekten Thomas Rader für die Planung des Massivbaues.

 In der Gemeinderatssitzung Mitte Dezember wird dann letztendlich von allen Gemeindevertretern darüber abgestimmt.

Zu den voraussichtlichen 1,55 Millionen € werden noch zusätzliche 80.000,- € Erschließungskosten laut Bürgermeister Hans-Georg Wendrich kommen.
 Das geplante Feuerwehrhaus ist parallel zum Charlottenburger Weg ausgerichtet und wird eine Ein- und eine Ausfahrt erhalten.
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Hohenaspe den 23.11. 2015

Bau des Bürgersaals macht Fortschritte

Gemeindevertreter Linda Schönwald (stellvertretende Bürgermeisterin) und Achim Hansen (Fraktionsvorsitzender) freuen sich über die zügig verlaufenden Rohbauarbeiten.

Bereits nach wenigen Wochen seit Baustart des Bürgersaals im Ortskern von Hohenaspe stehen die Außenwände 3,30 m hoch und lassen den Umriss des Neubaus erkennen.
Bis zum Giebel müssen die Steine noch bis in einer Höhe von sieben Metern verklebt werden.
" Bei guter Wetterlage kein Problem", so die Info der Baufirma Doose aus Windbergen.

Bislang stoppten die Aktivitäten auf der Baustelle nur der anhaltende Regen der letzten Woche. Mit Kälte gab es noch keine Probleme.
Sieben Bauarbeiter sind derzeit im Rohbau beschäftigt. Am kommenden Tag soll ein Baugerüst aufgestellt werden, für das ein Baum gefällt werden muss und hoffentlich an anderer Stelle des Grundstückes nachgepflanzt wird.
Baustelle am 23.Nov. 2015
 Der Bürgersaal wird vom Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume mit 431 000 Euro gefördert
Nach neuester Planung soll der Bau nach Fertigstellung im Juli 2016 wie abgebildet aussehen.
Schon jetzt konnte die Gemeinde für den Saal Buchungen registrieren.
  • Der Gewerbeverein aus Hohenaspe feiert im Dezember 2016 ein 40 jähriges Jubiläum. Die geplante Feier möchte der Verein im Bürgersaal stattfinden lassen.
  • In diesem Jahr entfiel der Weihnachtsbasar im Alten Pastorat. Um einer erneuten Absage an die  Aussteller vorzugreifen, wurde von ihnen bereits jetzt für die Adventszeit 2016 der Saal gebucht.
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Hohenaspe den 6.11.2015

Hohenaspe siegt beim Bundeswettbewerb "Kerniges Dorf "

Im Januar 2015 startete der 2. Wettbewerb "Kerniges Dorf" der Agrasozialen Gesellschaft e.V. kurz ASG 

Hier konnten sich Dörfer mit weniger als 5000 Einwohnern bewerben, die sich in ihrer Gestaltung an die Veränderungen in der Bevölkerung anpassen.

Amtsleiter Volker Tüxen entdeckte die Ausschreibung und fand, "das wäre doch etwas für Hohenaspe", denn gesucht wurden Dörfer, die sich in ihrer baulichen Gestaltung an Veränderungen in der Bevölkerung anpassen und dabei nachhaltig mit ihren Flächen und Gebäuden umgehen.

In einer Pressemeldung des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft zum Start der neuen Wettbewerbsrunde lobte Christian Schmidt das Engagement der Dörfer und ihrer Bewohner:

"Vitale Dörfer leben von den Ideen der Akteure vor Ort. Auch wenn die Dörfer und ihre Herausforderungen grundverschieden sind, gibt es immer wieder zahlreiche Beispiele für ausgeklügelte Lösungen für die Dorfinnengestaltung, die auch andernorts Schule machen können. Diese Projekte wollen wir mit dem Wettbewerb würdigen und bekannt machen. 
Die ländlichen Regionen können immer wieder voneinander lernen und sich dabei unterstützen."

Mit einem Teilnahmeformular bewarb sich die Gemeinde Hohenaspe mit weiteren 252 Dörfern.
 Ende April 2015 war Einsendeschluss für den Wettbewerb.
Die Bewerbungen wurden in fünf Kategorien unterteilt, die sich nach Ortsgröße und struktureller Lage der Dörfer unterschieden.

Aus den Berwerbungen wurden insgesamt 20 Favoriten gewählt, die den Kriterien des Wettbewerbs in der jeweiligen Kategorie am besten entsprachen.

Die Gemeinde muss überzeugt haben, denn Hohenaspe stand in der Kategorie 3 ziemlich schnell als einer der Favoriten fest.
Vor gut 2 Wochen kam eine Fachjury nach Hohenaspe und ließ sich den Ort zeigen.

Auch beim Rundgang muss unsere Gemeinde begeistert haben, denn seit kurzem steht fest, der Sieger heißt HOHENASPE

Zwei Vertreter der Gemeinde Hohenaspe sind am 20. Januar 2016 nach Berlin zur Internationalen Grünen Woche zur Preisverleihung eingeladen. Dort können sie ein Preisgeld von 2000,-€ entgegennehmen.
Die Auszeichnung übernimmt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Amtsleiter Volker Tüxen freut sich riesig über den Erfolg von Hohenaspe und ist recht stolz auf die geleistete Arbeit in der Gemeinde, die durch diese Auszeichnung ein klein wenig mehr Beachtung erhält.


Warum die Gemeinde Hohenaspe bei der Jury reichlich punkten konnte? 

In einem Gratulationsschreiben an den Bürgermeister Hans Georg Wendrich heißt es:
"Die Jury war besonders begeistert von ihren mutigen und progressiven Entscheidungen im Dorfumbau"
Blick auf die Seniorenwohnanlage im Ortskern der Gemeinde

Aus der Bewerbung für den Bundeswettbewerb:

"Modellhaftigkeit der Maßnahme
Die Gemeinde Hohenaspe betreibt seit Jahren eine modellhafte Innenentwicklung.
 Ein im Dorfkern befindlicher ldw. Betrieb wurde ausgesiedelt die Flächen zu einem Dienstleistungs- und Soniorenzentrum entwickelt. Bestehende Dienstleister aus dem Ort konnten so vor Ort gebunden werden, altersgerechte Wohnungen entstanden, die durch Pflege- und Betreuungsangebote ergänzt wurden. Das Projekt hat Vorzeigecharakter und ist selbsttragend.
Mit dem Bürgerhaus wurden dann Vereine und Veranstaltungen im Ortskern in einem historischen, ortsbildprägendem Gebäude konzentriert. Das Gebäude wurde so erhalten, der Ortskern gestärkt und die Ganztagsschule erhielt zusätzliche Räumlichkeiten. Damit entfernt sich die Gemeinde von der bisherigen Praxis, für jede/n Einrichtung/Verein eigene Versammlungsstätten für größere Versammlungen vorzuhalten. Das Gebäude schließt die Lücke im unmittelbaren Bereich der vielen öffentlichen Einrichtungen und hat mit dieser komplexen Zentralität ein Alleinstellungsmerkmal in der Region.
In 2013 hat die Gemeinde ergänzend die Innenentwicklungspotenziale in einem Innenentwicklungskonzept erfasst. Der geplante Bürgersaal ergänzt das Bürgerhaus in idealer Weise. Er kann von Schule, Kindergarten und Vereinen genutzt werden. Ein innerörtlicher Leerstand wird beseitigt und die Angebote weiter in der Dorfmitte konzentriert.
Auch hat die Gemeinde die Schule und Sporthalle in den letzten Jahren umfänglich saniert.

Die Gemeinde nimmt mit ihren vielen Einrichtungen zentralörtliche Funktionen wahr, obwohl sie diese Einstufung nicht genießt. 
Sie wirkt mit ihren Einrichtungen deutlich über die Gemeindegrenzen hinaus.
Weiter betreibt die Gemeinde ein aktives Management, um private Wohngebäude aus verschiedenen Siedlungszeiten  (z.B. Goldene-Hochzeits-Gebiete) einer Nachnutzung durch junge Familien zuzuführen. Den im Haus verbliebenen Einzelpersonen wird das altersgerechte Wohnen in der Seniorenwohnanlage in der Gemeinde aktiv angeboten. Die Gespräche werden bei entsprechenden Anlässen, wie z.B. Altersjubliäen, durch den Bürgermeister selbst geführt. Durch diese Initiative ist praktisch kein Wohnungsleerstand zu verzeichnen. Diese Gebäude können günstig erworben werden. Sie werden dann Zug um Zug saniert und den heutigen Anforderungen angepasst. Dadurch konnte die Nachfrage nach Bauplätzen auf der grünen Wiese reduziert werden."
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Hohenaspe den 12.11. 2015

Betonplatte für Bürgersaal ist gegossen


Die Betonplatte wurde bereits gegossen und so kann ein neuer Bauabschnitt starten


"Solange sich das Wetter hält, wird es mit dem Rohbau zügige vorangehen", so Heiko Millutat von der Baufirma Doose aus Windbergen.
Bei 2°bis 3° Tagestemperatur muss der Rohbau mit Folie abgedeckt werden, dann müssten die Arbeiten ruhen.
 Da uns laut Wetterbericht aber die milde Luft vorerst erhalten bleiben soll, steht den Aktivitäten auf dem Baugelände im Ortszentrum in den nächsten Tagen nichts im Wege. 

Morgen sollen die Steine angeliefert und zügig verklebt werden. 

Mit Hilfe zweier Minikrane werden die Steine (a 86 kg) versetzt und sorgen für eine deutliche Entlastung bei gleichzeitig steigender Baueffizienz.
Die Lkws werden Ladungen mit zirka 20 Tonnen Steinen anliefern.
Planung Bürgersaal: Prell und Partner 
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Hohenaspe den 12.10. 2015

Erdarbeiten für neuen Bürgersaal starten 

Nachdem ein altes Gebäude im Gemeindezentrum für den geplanten Neubau weichen musste, tat sich eine lange Zeit nichts auf dem Gelände.
Am heutigen Tag begannen die Erdarbeiten und so zeichnet sich ein Baustart des Bürgersaals ab.
Wie auf diesem Blog berichtet (etwas nach unten scrollen), mussten die Bürgersaalpläne wegen zu hoher anfallenden Kosten verändert werden.
Der neue Bauantrag sollte also durch sein und so trägt die Firma Meinert aus Seestermühe den Boden für das Fundament ab.
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Hohenaspe den 29.8. 2015

Koppel am Ortsrand wird Standort für das neue Feuerwehrgerätehaus 

Die Planungen für das neue Feuerwehrgerätehaus laufen auf Hochtouren.
Eine Koppel am Charlottenburger Weg wurde von der Gemeinde Hohenaspe inzwischen für das Bauvorhaben erworben.
Heinrich Glindemann verkaufte eine Fläche von 9575 qm für den geplanten Neubau der Freiwilligen Feuerwehr an die Gemeinde Hohenaspe.
Der Verkäufer stellte den Wunsch, den alten Baumbestand auf dem Gelände zu belassen.
Nach neuesten Informationen der letzten Gemeinderatssitzung vom 25.8. wird diese Bitte laut Bürgermeister Hans Georg Wendrich voraussichtlich nicht nachgegangen werden können, da für eine geplante Ausfahrt Bäume in Absprache mit der unteren Naturschutzbehörde entnommen werden müssten. 
1001qm angrenzende Fläche wurde von einem weiteren Landbesitzer von der Gemeinde dazu erworben, da sie für die Ausfahrt geplant ist.

 Ob die alte Eiche die Pläne überlebt, ist fraglich. Ein Kreisel soll längerfristig in Verbindung mit der Brunnenstraße hier entstehen.

Der Leiter vom Amt Itzehoe Land Volker Tüxen vervollständigt den Bericht:

„Zu der Berichterstattung zum Feuerwehrgerätehaus vom 29.08.2015 ist zu ergänzen, dass Herr Glindemann gebeten hatte zu prüfen, ob die von ihm gepflanzten Laubbäume, die direkt auf dem Gelände stehen, in die Planung einbezogen und evtl. erhalten werden können.
Das wird aufgrund der Lage des Baukörpers wohl nicht gelingen.
 Ob die Bäume versetzt werden können, ist noch im Laufe der Planung zu prüfen.
 Die von Bürgermeister Wendrich angesprochenen Bäume (überwiegend Eichen) befinden sich auf dem Knick, der wohl nun für die Erstellung der Einfahrt durchbrochen werden muss.
Dabei werden Bäume abgängig sein.

 Dies wollte Herr Wendrich verhindern und hat daher den Erwerb von weiteren Flächen von einem Landwirt der Gemeindevertretung empfohlen.
In dem Bereich hätten keine Bäume weichen müssen.

Aufgrund der Kosten kann diese Planung wohl nicht realisiert werden.
In dem Bereich war seitens der Gemeinde ein Kreisverkehr auf der Kreisstraße angedacht.
 Diesem Vorhaben hat die Verkehrsaufsicht des Kreises jedoch schon vor längerer Zeit eine Absage erteilt.
 Der Kreisverkehr war damit auch nicht mehr Bestandteil des ersten Planentwurfes.

 Aufgrund des dargestellten Sachverhalts hat die untere Naturschutzbehörde des Kreises Steinburg keine grundsätzlichen Bedenken zur Änderung des Planentwurfes mit den negativen Folgen für den vorhandenen Baumbestand  erhoben.
 Leider kann die weitsichtige Idee der Gemeinde wohl nicht umgesetzt werden.
Sie hätte mehrere Vorteile gehabt:
 -Schutz des vorhandenen Baumbestandes auf dem Knick
 - Erhalt des gesamte Knickensembles
 - Gemeinsame Zufahrt für Feuerwehrhaus und spätere Wohnbebauung in Richtung Espenweg/Schöne Aussicht.
- Getrennte Zu- und Abfahrt zum Feuerwehrhaus
- Möglichkeit einer Verkehrsberuhigung durch Kreisverkehr im Rahmen einer größeren Kreuzungssituation. "
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Hohenaspe den 25.8. 2015

Neubauvorhaben in Hohenaspe werden abgespeckt 

 Auf der Gemeinderatssitzung wurde unter Tagespunkt  5  das neu geplante Feuerwehrgerätehaus thematisiert und unter Tagespunkt 6 über die Billigung der Änderung des Entwurfs für den Bürgersaal entschieden.
 „Die  Bauvorhaben  in Hohenaspe bereiten Sorgen“, ließ Bürgermeister Hans-Georg Wendrich gleich zu Beginn des Themas durchblicken und informierte über den Sachstand des Bauprojektes – Neues Feuerwehrgerätehaus.
  Höhere Kosten für Feuerwehrgerätehaus erschweren die Bauplanung

Die Freiwillige Feuerwehr  Hohenaspe hat  laut Hans-Georg Wendrich,  bei der Vorabplanung sehr gute Arbeit geleistet und das Architektenbüro „Altes Kreishaus“ in Bordesholm wurde mit der Durchführung und Planung beauftragt. Wendrich: „Der inzwischen auf 2 Millionen Euro gestiegene Kostenvoranschlag für das Feuerwehrgerätehaus ist  für die Gemeinde nicht finanzierbar und so muss eine neue Planung her.“
Fündig wurde Bauausschuss-Vorsitzender Eggert Behrens mit einer Hallenplanung, die jede Menge Spielraum lässt und den Ansprüchen der FFW Hohenaspe gerecht werden kann.
 Der Bauplan soll in Kürze vorgestellt werden. Infos zum Baustandort in Kürze auf diesem Blog.

  Ähnliche Situation mit dem geplanten Bürgersaal:
Ausschreibungen ergaben, dass das Gebäude 300.000,- € teurer werden soll, als ursprünglich veranschlagt. Nur wenige Bauunternehmen beteiligten sich an der beschränkt regionalen  Ausschreibung.
 Diese hohe Bausumme kann und will die Gemeinde nicht aufbringen.
  Der geplante Bürgersaal musste abgespeckt werden. 
Auf ein zweites Stockwerk wird inzwischen verzichtet und das Volumen des Gebäudes wurde im Plan verkleinert.
  Die geschätzten Kosten für den Bürgersaal belaufen sich derzeit auf 1,241 Millionen Euro.
Der Gemeinderat stimmte der Billigung der Änderung des Bauantrages zu und nun drängt die Zeit, da der Neubau  im Jahr 2016 wegen des Förderantrages abgerechnet werden muss.
 Bürgersaal in verkleinerter Version

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Hohenaspe den 1. August

Veränderungen im Supermarkt Hennings 

Der Schlachter  Gerd Holtdorf ist in den verdienten Ruhestand gegangen und so wurde die Fleisch- und Wursttheke zwangsläufig umgebaut.
Inhaber vom E aktiv markt Uwe Hennings konnte keinen neuen Schlachter für den Supermarkt finden, da kaum noch in diesem Beruf ausgebildet wird.
 "Wenn doch, dann gehen die Absolventen",  laut Hennigs, "weniger in den Einzelhandel, sondern zu Schlachtereien und in den Fleischgroßhandel."
Da wo einst im Supermarkt für viele Jahre der Wurst- und Fleischthresen auch als Treff zum Austausch von Kochrezepten und Kurzinformationen genutzt wurde, stehen nun Kühltruhen mit vakuumverpackten Fleisch- und Wurstangeboten, die nach wie vor aus dem Edeka Markenfleischprogramm - Gutfleisch- stammen.
Von dieser Stelle aus die besten Wünsche für den Ruheständler mit Team.
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Hohenaspe den 8.7.2015

Aus dem Gemeinderat

Asylsuchende im Kreis Steinburg

Auf der gestrigen Gemeinderatssitzung stellte sich der seit einem halben Jahr im Amt Itzehoe Land tätige Mathias Siebenborn vor. 
Der Leiter des Ordnungs- und Sozialamts vom Amt Itzehoe Land wohnt in Hohenaspe und hatte so zu seiner ersten Sitzung als Protokollführer der Gemeinderatssitzung einen kurzen Weg.

In der Einwohnerfragestunde erkundigte ich mich bei ihm nach den Asylbewerberzahlen im Kreis Steinburg/ Hohenaspe.
Laut Siebenborn werden allein in diesem Jahr im Kreis Steinburg 600-700 Asylanten aus den unterschiedlichsten Ländern erwartet.
Bis zum 30.6. zogen bereits 329 Asylbewerber in den Kreis.
Unterkünfte sind knapp und werden dringend gesucht. Asylsuchende werden zunächst behördlich untergebracht.
Mathias Siebenborn freut sich über die Hilfsangebote für die neuen Mitbürger in Hohenaspe.
Bürger haben zum Beispiel Fahrräder organisiert und im Alten Pastorat finden wöchentliche Sprachschulungen statt.

In Hohenaspe sind derzeit 4 Wohnungen mit insgesamt 8-10 Asylbewerbern / Flüchtlingen belegt.
Drei von ihnen werden Hohenaspe in Kürze verlassen.
Das Amt Itzehoe sucht dringend neue Unterkünfte für die Asylsuchenden und bittet Wohnungs- Zimmeranbietern sich zu melden.

Info: Frau Brauer Sozialamt /Asylsuchende   (04821) 7388-44 brauer@amtitzehoe-land.de

Weitere Infos von der Gemeinderatssitung:
Unter dem Tagesordnungspunkt 3 "Bericht des Bürgermeisters" informierte Hans Georg Wendrich über aktuelle Baumaßnahmen in der Gemeinde. 

1. Die Sanierung des SC Vereinsheims sind in vollem Gang. 

2. Die Heizungsanlage in der Turnhalle wird saniert. 
Derzeit wird die Heizungsanlage nachgebessert. Parallel dazu läuft ein Rechtsstreit mit dem damals baubegleitenden Ingenieurbüro.
 Es wird davon ausgegangen, dass nach dem Gutachten über die Schadenshöhe die Gemeinde einen Anspruch in Höhe von ca. 50.000,00 Euro für die Nachbesserung stellen kann.
Es muss mit einem längeren Verfahren gerechnet werden.
Andererseits werden auch die Anlagen der Wärmeerzeugung und Umwälzpumpen ersetzt.
Diese sind inzwischen über 30 Jahre alt.
 Die Gemeindevertretung hat nun das Ingenieurbüro  aus Westerrönfeld mit den Ingenieurleistungen zur Sanierung der Heizungsanlage der Sporthalle Hohenaspe beauftragt.

Bürgermeister Hans Georg Wendrich erläuterte, dass immer weniger Bewerbungen für öffentliche Bauausschreibungen in der Gemeinde eingehen.
 Laut Wendrich würden sich Dank hoher Auflagen bei öffentlichen Ausschreibungen kaum noch Bewerber für Aufträge finden, da hier die Unternehmen einen unverhältnismäßig hohen Aufwand ableisten müssten. 
Auch die Planung und Ausführung für den Bürgersaal würden sich aus diesem Grund hinausziehen. 
Hohe Richtlinien, für das mit Fördermitteln geplante Vorhaben, bremsen das Unternehmen. 
 Mitte August soll  mit den Erdarbeiten voraussichtlich begonnen werden. 

Sorge bereitet der Gemeindevertretung eine verlangte hohe Nachzahlung vom derzeitigen Kindergartenträgers für das Jahr 2012-2013. Die übermittelte Nachforderung war nicht übersichtlich und wird geprüft.
Der Kirchenkreis Münsterdorf wird demnächst seine Trägerschaft für den Kindergarten "Unterm Regenbogen" umorganisieren.

Im nächsten Jahr wird in aller Wahrscheinlichkeit in Hohenaspe eine Sommer - Ferienbetreuung für Kinder angeboten.
Im Pastorat können Kinder für 3 Wochen im Alter zwischen 3-12 Jahren beaufsichtigt werden. Bei 20 Anmeldungen kostet die Ferienbetreuung dann wöchentlich 95,-€

Spätestens beim Nachtragshaushaltsplan unter Tagesordnung 5 der Gemeinderatssitzung wurde deutlich, dass Hohenaspes Haushalt mit dem Bau des Feuerwehrgerätehauses 2016 in Gefahr gerät.
Hans Georg Wendrich sieht bei derzeitigen Zahlungen an Kindergarten, Schule und Umlagen keine Möglichkeit, den Haushalt aufzustocken.
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Hohenaspe den 20.6.2015

Es tut sich was im Sportlerheim in Hohenaspe

An diesem Tag bleibt der Fußballplatz leer, denn die Fußballer müssen anderwärtig ihre Kräfte einsetzen.
Im Sportlerheim wird in diesen Tagen Muskelkraft benötigt:
20 Fußballer stemmen, bohren, schaufeln, flexen und hämmern was das Zeug hält, mit dem Ziel, die Vereinsstätte den zeitgemäßen Anforderungen des Vereins SC Hohenaspe anzupassen. 

Lange mussten die Fußballer des HSC auf den Umbau bzw. die Sanierung des Sportlerheims warten.

Im Jahre 2009 hatte die Gemeinde einen Teilumbau genehmigt und in Auftrag gegeben.
Damals wurde eine Dachsanierung und die Aufstellung von 3 "Garagen" am Sportlerheim abgeschlossen. Die dafür anfallenden Kosten von 130.000,-€ hatte die Gemeinde übernommen.
 Eine Komplettsanierung war zum damaligen Zeitpunkt zu teuer.
 In 2014 wurde die weitere Planung an den Sportverein  mit dem Vorteil übergeben, dass der Verein Zuschüsse sowohl beim Kreissportverband als auch beim Landessportverband beantragen kann, die der Gemeinde als Bauherr nicht gewährt würden.
So ist es gelungen Zuschüsse von insgesamt ca 52.000,- € zu bekommen.
Bedingung für diese Bezuschussung ist eine 20 % tige Eigenleistung des Vereins und damit wurde bereits begonnen.
Am 13. und am 20. Juni waren jeweils 20 Fußballer dabei den Abriss zu beginnen.
Unter der fachlichen und organisatorischen Leitung von Thomas Wulff (2. Vorsitzender vom SC) und Thomas Fuchs (1. Vorsitzender vom SC Hohenaspe) wurden an beiden Wochenenden erstaunlich viel geschafft.
Das Ziel soll sein die 20% Eigenleistung zu übertreffen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten.
Am kommenden Samstag werden die Sanierungsarbeiten  weiter in Angriff genommen.
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Hohenaspe den 14.4.2015

Aus der Gemeinderatssitzung:

Auf der gestrigen Gemeinderatssitzung erkundigte ich mich in der Einwohnerfragestunde danach, wieso die Hohenasper Bürger nicht über die geplanten Baumfällarbeiten vom 11.3.2015 informiert wurden.
Die im Januar entschiedenen Fällungen hätten vorab in der Gemeinderatssitzung im Februar oder auf einer Bauausschusssitzung am 3.2. bekannt gegeben werden können.
Eine Antwort erhielt ich vom Amtsleiter, Protokollführer und Wortführer der Sitzung Volker Tüxen.
"Nach §§.... hätte der gewählte Bürgermeister bei geringfügigen Themen alle Vollmachten. Auf Sitzungen würden nur wichtige Themen erörtert. Eine Informationspflicht lag nicht vor."

In einer Bauaussschusssitzung (nicht öffentlich) hatten Achim Hansen und Linda Schönwald den Fällungen zugestimmt.
Laut Bürgermeister Hans Georg Wendrich mussten die Fällarbeiten  aus organisatorischen Gründen zügig durchgeführt werden. Bei den Anwohnern im Ohlanden, die ein Beschwerdeschreiben dem Bürgermeister per Post zugestellt hatten, hatte sich Hans-Georg Wendrich für die kurzzeitige, nicht angekündigte Sperrung der Straße, entschuldigt.
Bei den Baumfällarbeiten im Ohlanden musste für einige Zeit die Straße für die Anwohner voll gesperrt werden.

Diskutiert wurde des weiteren über unzählige Hinterlassenschaften von Hunden, die ein immer größer werdendes Problem auf Gehwegen und Grünstreifen in der Gemeinde sind.
Ein ganz eigentümlicher Hundekotsammler belastet die Gemeindearbeiter:
In den Einlaufgittern der Straßenabläufe stecken zahlreiche Plastikbeutel mit aufgelesenen Hundekot.
Es sei natürlich ehrenhaft so Wendrich, den Dreck aufzusammeln, aber im Regenwasserablauf wären die Plastikbeutel ein großes Problem.

Außerdem müssen allzu reißfeste Wischtücher im Abwasserkanal immer wieder aus der Kanalisation im Baugebiet Schöne Aussicht gefischt werden. Eine unzumutbare Situation, die von skrupellosen "Entsorgern" verursacht wird.

Die Tagesordungspunkte der gestrigen Gemeinderatssitzung, mit deren einvernehmlichen Abstimmungen, können im Protokoll des Amtes demnächst HIER nachgelesen werden.
Hohenaspe den 11.3.2015

Baumfällungen in der Kirchenstraße


Ganz ohne Vorwarnung fallen an diesem Morgen die alten Kastanien, die so sehr das Ortsbild prägten.
Bereits im Januar soll die Entscheidung zur Fällung getroffen worden sein - ohne mein Wissen und das, wo ich mich all die Jahre für den Erhalt der Bäume - nicht im Einklang mit Bürgermeister Hans Georg Wendrich - eingesetzt habe.
 Auf jeder Gemeinderatssitzung bin ich dabei, erörtert wurde das Thema "Kastanien in der Kirchenstraße" in den letzten Monaten nie und informiert hat den Bürger niemand.
Nach alter gewohnten Gutsherrenart braucht man dies wohl auch nicht.
Heute heißt der Grund der Fällaktion nicht "Die alten Bäume ziehen den Neubau runter" oder "Die Bäume sind von der Miniermotte befallen".
 Am heutigen Morgen wird die Aktion mit Auskunft der Unteren Natruschutzbehörde vertreten: "Die Bäume sind von einem aggressiven, gefährlichen Bakterium befallen und würden in spätestens 5 Jahren sterben"
Hohenaspe den 11.3.

Baumfällarbeiten in der Straße Ohlanden in Hohenaspe

Ein nicht ganz ungefährlicher Job

Anwohner informieren mich kurz nach den Fällungen in der Kirchenstraße, dass die Fällarbeiten vom Vormittag nun in Ohlanden fortgeführt werden.
Genaues wissen die Anwohner auch hier nicht. Werden nur Stutzarbeiten durchgeführt, wie in den Jahren zuvor schon einmal oder wird der Baum gefällt?
Der große und alte Laubbaum sah laut Informationen einiger Anwohner optisch gesund aus und so wird über die Aktion gerätselt, ob vielleicht das viele Laub des Baumes störend war.
Die Mitarbeiter des Unternehmens, die die Arbeiten durchführen, geben nur ungern Auskunft.
Am Vormittag waren sie von meiner Fotoaktion in der Kirchenstraße bereits genervt und nun stehe ich schon wieder mit der Kamera parat.
So viel konnte ich herausfinden: "Der Baum wird gefällt".
Ob er krank ist, will ich wissen. Die Antwort: "Wird wohl"

Wegen der Fällungen gehen zahlreiche Mails und Anrufe ein.
Übergangene und empörte Anwohner des gefällten Baumes in der Einfahrt Ohlanden, wollen sich beim Bürgermeister beschweren. 

Die Geheimhaltung bis zur Fällung der Bäume schaffte vollendete Tatsachen und wird aus gutem Grund der Öffentlichkeit vorenthalten sein.
 Nach meinen Informationen hätte der Gemeinderat die Fällaktion absegnen müssen. 
Die Sachverständige der Unteren Naturschutzbehörde  Frau Lange-Friedrichs (nach meinen erhaltenen Infos nur für die Kastanien in der Kirchenstraße ), verschaffte dem Bürgermeister die Freigabe zur Fällung und so gab er die Arbeiten in Auftrag, ohne die Hohenasper vorab zu informieren. 

Auch Hans Georg Wendrich selbst hat sich zu meiner Berichterstattung gemeldet
In einer Zusammenfassung:
Als Bürgermeister hätte er die Aufgabe Gefahren abzuwenden (aber das würde ich nicht verstehen). Die Buche im Ohlanden wäre wie die Kastanien krank und ein Fan dieses Blogs sei er sowieso nicht (von mir interpretiert).
Er müsste sich mir gegenüber nicht rechtfertigen und auch zukünftig wird er keine Entscheidungen mit mir abstimmen, was ich ihm ohne weiteres glaube, da er sich allgemein eher ungern abstimmt.

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Hohenaspe den 6.3.2015
Falls bei diesem Rückblick wichtige Daten und Infos fehlen sollten, sind Hinweise erwünscht.

Platz für Neues

Rückblick: Die alte Gastwirtschaft wurde 1960 von Hein Glindemann, der das Gebäude von seinen Großeltern erbte, an die Gemeinde verkauft. Der damalige Gemeinderat mit dem Bürgermeister Max Voß verpachtete die Gaststätte an das Ehepaar Vogt.

Als es bis 1976 noch keine Sporthalle in Hohenaspe gab, zogen die Schulkinder zum Turnen auf den Saal der Gaststätte. Eine Hohenasperin erinnert sich:" Da haben wir zwischen Gläsern und Flaschen geturnt"
Später ging die Wirtschaft an Hecheltjen über. Das Lokal bot Discoveranstaltungen  an, die in einer weiten Region bekannt waren. Es war ein beliebtes Treffen zum Abtanzen.
Neue Pächter kamen und gingen. Zu guter Letzt die Betreiber von der "Enoteca Perlini", mit einem italienischen Restaurant. Ab und an wurden von den Perlinis  Ü30 Partys veranstaltet, die ebenfalls über Steinburgs Grenzen publik wurden.
Der Zahn der Zeit nagte am Gebäude - es hätte aufwendig restauriert werden müssen.
Als der Pachtvertrag Ende 2009 auslief, entschied sich der Gemeinderat das Gebäude abzutragen.
Es fehlte an Ideen und Geld und so stand der Gebäudekomplex lange leer.
Das Angebot einer Förderung kam der Gemeinde Hohenaspe gerade zur rechten Zeit.
Ein aufwendiger Förderantrag für einen Bürgersaal wurde gestellt und genehmigt.
Schon kurze Zeit später rollte der Abrissbagger an.
Aus dem Archiv von Heinrich Glindemann

Die dokumentierten Abrissarbeiten vom Februar / März 2015 hier in einem Video zusammengefasst.




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Hohenaspe -Gemeinderatssitzung vom 20.11. 2014

Neues aus der Sitzung der Gemeindevertretung: 

Bürgersaal soll gebaut werden

Die Tagespunkte an diesem Abend in der Aula waren überschaubar und so überraschte die große Zuhörerzahl.
Unsere Gemeindevertreter freuten sich über ein so großes Interesse an der Verabschiedung ihrer Beschlüsse. Um es vorweg zu nehmen, in großer Harmonie wurden alle Abstimmungen einvernehmlich getroffen. 
Protokollführer Volker Tüxen informierte über die Anhebung der Kreisumlage. Von 35 % soll die Umlage auf 37%  (also um 2%) erhöht werden.
 Für die Gemeinde Hohenaspe bedeutet dies in Zahen: Die Umlage wird von derzeit rund 650.000,- € auf 680.000,- € also um 30.000,- € ansteigen. 
Gegen diese drastische Erhöhung gibt es nicht nur aus Hohenaspe Einwende. Erhebliche Bedenken gegen die Kreisumlage mit einer Forderung nach einer Stellungnahme und einem Informationsbedarf kommen von 20 Gemeinden aus dem Kreis Steinburg. Info zur Kreisumlage der Norddeutschen Rundschau HIER
Kreistagsabgeordneter Ralf Dudde erläuterte in diesem Zusammenhang die nötige Maßnahme des Kreises. Vor allem stark gestiegene Sozialkosten machen die Umlage notwendig.
Zu den Tagesordnungspunkten:
Top 4. Der Rat spricht sich für die Unterstützung einer neu gegründeten Stiftung "Region Itzehoe" mit dem Vorsitz von Fiete Tiemann aus.
Top 5. Eine neue Benutzungs- und Gebührensatzung für die Sporthalle wurde verabschiedet.
Top 6. Eine Erhöhung der Hundesteuer tritt ab Jan. 2015 in Kraft. Von 50,00 € auf 60,00 € für den ersten Hund. Für den 2. Hund auf 100 € und für jeden weiteren Hund 100,00 € steigt der Gebühr an.
Die Steuer für sogenannte "gefährliche" Hunde (400 € bei einem Hund) bleibt bestehen.
Top 7. Gewährt werden von der Gemeinde auch weiterhin freiwillige Leistungen an Vereine und Verbände.
Unter dem noch kurzfristig eingefügten Tagesordnungspunkt 8 B wurde vom Rat entschieden, dass der Badebetrieb in Drage eingestellt wird. (Info zum Thema auf diesem Blog zum Beispiel HIER).
Im Januar will sich der Badeanstalt -Ausschuss darüber beraten, was mit dem stillgelegten Bad passieren soll (Rückbau?).
Im letzen öffentlichen Teil der Sitzung ging es um den geplanten Bürgersaal in Hohenaspe.
Grünes Licht für den Saal plus Feuerwehrhaus. 
Das Architektenbüro Prell und Partner erhielt den Auftrag für Planung und Bauleitung. Das alte Gebäude (ehemals Perlini) wird in naher Zukunft abgerissen.
Eine Kreditaufnahme von 1,5 Millionen € soll auf 20 Jahre bei einem niedrigen Zinssatz abgeschlossen werden. Die Auflagen für den Erhalt der Fördergelder können nach Aussage vom Bürgermeister Hans-Georg Wendrich von der Gemeinde erfüllt werden.

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Hohenaspe den 19.11.2014

 Kfz -Meisterwerkstatt wird gebaut

Am Drosselweg/Hauptstraße - also im Ortszentrum- entsteht eine Autowerkstatt. Der neue Kfz-Betrieb von Andreas Buttenschön soll am 1. März 2015 eröffnet werden.
Mit 3 Angestellten wird der Kfz-Meister von der Werkstatt vom Marie-Curie-Ring in IZ Edendorf nach Hohenaspe in seine eigene Halle wechseln.

In der Gemeinde Hohenaspe wird somit die 4. Kfz-Werkstatt in Betrieb gehen.
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Hohenaspe /Drage den 16.10.2014

Was wird mit dem Schwimmbad in Drage?

Hohe Kosten, wenig badefreudige Gäste, leere Kassen in den Gemeinden und ein inzwischen renovierungsbedürftiges Bad stellen den Weiterbetrieb des Schwimmbades in Frage.
Bürgermeister Bernd Tiedemann aus Drage informiert:
1970 wurde das kleine Freibad bei Drage am Schloßweg mit finanzieller Unterstützung von Kreis und Land gebaut.
Bereits 1966 schlossen die Gemeinden Drage, Hohenaspe und Looft einen Nutzungsvertrag ab.
Das Land investierte 57.000,- DM, der Kreis 28.700,- DM und die Gemeinde Drage 14.150,- DM, Hohenaspe 31.560,-DM und  Looft 6.480,-DM.
Selbst getragen hat sich das Freibad nie und musste von Eröffnung an, von den Gemeinden unterstütz werden. In den ersten Jahren waren es bereits 20.000,- DM jährlich und die Gemeinde Looft schaltete sich aus der Finanzierung aus.
Inzwischen haben sich die Ausgaben auf jährlich 20.000,- € erhöht und ein anstehender Renovierungsaufwand wurde  bereits vor 2 Jahren mit  über 200.000,- € veranschlagt.
Das Umkleidehaus und Technik des Bades muss von Grund auf saniert werden und wenig  Badegäste machen den Weiterbetrieb so unmöglich. Im den Gemeindesitzungen wird das Thema in Kürze erörtert und zur Abstimmung gebracht.
 Der Schul- und Sportausschuss in Hohenaspe hat sich in seiner letzten Sitzung gegen die weitere Finanzierung des Schwimmbades ausgesprochen und wird eine entsprechende Empfehlung dem Gemeinderat vorlegen.
 Eine Entscheidung, ob das Freibad in Drage "rückgebaut" wird, steht noch aus.
Aufnahmen aus dem Schusterarchiv vom Juni 1973

Im Drager Freibad haben viele Kinder ihre ersten Schwimmzüge gemacht, sich  mit Freunden getroffen und an heißen Sommertagen abgekühlt. Diese Erinnerungen sollten sie pflegen, denn sehr lange wird es diese Anlage aller Voraussicht nach, nicht mehr geben.
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Aus dem Schulentwicklungsplan des Kreises Steinburg

Kreistagssitzung vom 30.9. 2014
Unter Punkt 8 der Tagesordnungspunkte ging es an diesem Abend u.A. um die 1. Fortschreibung des Schulentwicklungsplans des Kreises Steinburgs 2014.
Aus den Informationen hier in Auszügen die voraussichtliche Entwicklung der Schülerzahlen der Grundschule Hohenaspe:
....
Derzeit geht der Kreis davon aus, dass ab 2019 /2020 die Mindestgröße von 80 nicht mehr erreicht zu werden scheint.
 Der Schulträger hat hierzu mitgeteilt, dass die Bemühungen, die Grundschule Hohenaspe zu erhalten verstärkt wird, da die Dorfentwicklung in Hohenaspe in den letzten Jahren vorangetrieben wurde, so dass dort davon ausgegangen wird, auch zukünftig eine ausreichende Anzahl von Schülern zu haben.
Die Schülerzahlen in Hohenaspe sollten jährlich überprüft werden, um auf die weitere Entwicklung reagieren zu können. Anpassungsmaßnahmen werden mittel- bis langfristig erforderlich.
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Hohenaspe den 1.Juli 2014

In der Sitzung des Bauausschusses ging es um die

Planung zu einem Bürgersaal am Familienzentrum Hohenaspe

Wie bereits berichtet, soll in der Gemeinde ein Bürgersaal entstehen.
Um einen Förderantrag, der Aktivregion  im Rahmen der ländlichen Regionalentwicklung Schleswig-Holstein stellen zu können, muss ein Entwurf / eine Planung des Neubaus bis Ende August 14 vorliegen.
Auf der Bauausschusssitzung wurden die Entwürfe für den Bürgersaal des Architekturbüros Prell &Partner vorgestellt.
Die Baukosten in Höhe von ca. 900.000,00 € wurden in den Investitionsplan für das Jahr 2015 aufgenommen. Eine Förderung wird derzeit in Höhe von mindestens 415.000,00 € erwartet.





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Hohenaspe den 11.6.2014

Förderantrag wird gestellt

Hier soll ein Bürgersaal mit Zuschüssen vom Land Schleswig-Holstein entstehen 

In der Niederschrift über die Sitzung des Finanzausschusses heißt es am 3.6.2014:
"Bau eines Bürgersaales am Familienzentrum
Die Gemeinde Hohenaspe trägt sich seit längerer Zeit mit dem Gedanken, das Objekt in der Hauptstraße 25 einer neuen Nutzung zuzuführen. Es ist geplant, das Gebäude komplett abzubrechen und durch einen funktionalen Neubau zu ersetzten.
Die Umsetzung dieses Vorhabens wird nun forciert, da eine Förderung in Frage kommt.
Die Gemeinde Hohenaspe hat nun bis zum 30.8.2014 einen umfassenden Förderantrag zu stellen.
Bürgermeister Wendrich weist darauf hin, dass Einzelheiten hinsichtlich der Ausführung des Vorhabens im Bauausschuss erörtert werden sollen. Weger der Eilbedürftigkeit soll nun lediglich ein Beschluss hinsichtlich der Planung des Bauvorhabens gefasst werden."

In der Gemeinderatssitzung am 10.6.2014 wurde dieser Entschluss formuliert und zur Abstimmung gebracht:
Einheitlich entschieden die Gemeindevertreter einen Förderantrag bis zum 30.8. 2014 zu stellen, da die Gemeinde gute Chancen sieht, die Förderung des Projekts zu erhalten.
Bauantragsunterlagen mit dem Hauptentwurf muss bis August erstellt sein.
Ebenfalls Einstimmig wurde das Architekturbüro Prell & Partner damit beauftragt, die Planungen des Bauvorhabens auf Papier zu bringen.

Der Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2014 wurde erlassen. 
Der Fehlbetrag wurde um 86.300,00 €uro auf 413.100,00€ erhöht. 
Begründet wird diese gravierende Änderung mit den Investitionsmaßnahmen für das Feuerwehrgerätehaus und dem geplanten Neubau - dem Bürgersaal.
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Hohenaspe den 24.3. 2014

Sperrmüllentsorgung

Im Frühling Platz schaffen. Eine gute Gelegenheit für die Entsorgung von Sperrmüll bietet der feste Abholtermin. 

Bislang gibt es noch feste Sperrmülltermine für den Kreis Steinburg, doch das soll sich nach der letzten Umweltausschutzsitzung im Kreistag ändern.
Ein neues Entsorgungskonzept ist in Planung und so werden sich die Bürger im Kreis Steinburg längerfristig umstellen müssen. Die jährlichen 4 festen Abholtermine sollen gestrichen werden. Sperrmüllentsorgung auf Abruf heißt das neu geplante  Konzept für den Kreis.
Seit 1976 ist jeder Kreis selbstständig für die Müllentsorgung zuständig. Es entstanden Mülldeponien in unserer Region bei Puls, Breitenfelde und Großkampen.
 Bis 2005 wurde auf der Deponie in Ecklak  Müll aus dem Kreis Steinburg entsorgt. Die viermalige Regelabfuhr im Jahr für Sperrmüll wurde am 1.1.1976 eingeführt.
 Umgestellt soll demnächst auf Abrufentsorgung. Im Zuständigkeitsbereich des Abfallwirtschaftsbetriebes muss die Beauftragung dann (höchstens 2 Mal) im Jahr über Abholung des sperrigen Mülls telefonisch oder vielleicht per Mail vom Bürger getätigt werden.
 Wieso soll es diese geplante Neuregelung geben?
 Die Sperrmüllabfuhr betrifft alle Orte im gesamten Landkreis und in dieser Angelegenheit gibt es unterschiedliche Auffassungen, welches das passende Abholsystem für den jeweiligen Ort sein mag.
Doch sowohl das bisherige System der Sperrmüllabholung als auch der sogenannte „Sperrmüll auf Abruf“ haben Vor- und Nachteile.
 Der Vorteil bei Abholung auf Abruf: Zum Beispiel bei Neuanschaffung von Möbeln erfolgt bei einer Abholung eine zeitnahe Entsorgung der Alten.
Bürger, die vom sogenannten Sperrmülltourismus genervt sind, haben dann ihre Ruhe. Die Zeiten der bunten Kleintransporter mit voll gestopften Errungenschaften sind dann vorbei.
 Es würden nur Sperrmüllartikel – also keine unerlaubten Elektrogeräte, Bauabfälle und gewerbliche Abfälle für die Abholer bereitliegen.
 Die Nachteile der Abholung bei Anruf sind in meinen Augen gravierender: Was ist dabei, wenn jemand im Hausrat, der zur Abfuhr bereit steht, noch eine Verwendung sieht?
 Die Sperrmüllsammler schicken die aussortierten Haushaltseinrichtungen nach Polen, Bosnien, Bulgarien oder Litauen. Vielleicht stellt sich auch jemand mit dem aussortierten Haushaltsgegenstand auf einen Flohmarkt und bekommt dafür etwas Geld.
 Es kann doch nichts negatives daran sein, wenn ein Gegenstand weiter genutzt wird, statt in der Müllverbrennung zu enden.
 Aussortierter Müll würde kurzer Hand von den Sammlern wieder in der Feldmark entsorgt, so die Gegner der festen Abholung. Als jährliche Müllsammlerin bei den „Schittsammelkationen“  kann ich diese Aussage nicht bestätigen.
 Es wird seit Jahren immer weniger Müll in der Landschaft entsorgt.
Diejenigen, die sich über ausländische Fahrzeuge mit fremdländischen Fahrzeuglenkern an diesen gerademal vier Sperrmülltagen im Jahr mokieren, sollten ihre Einstellungen zu sogenannten „Ausländern“ einmal überprüfen!
 Wie oft sammeln sich nur wenige Teile an, für die es sich nicht lohnen würde, ein Unternehmen zur Abholung anzufordern?
Wie lange wird diese Abholung kostenfrei sein?
Eine Müllgebühr bezahlen wir sowieso, aber die Kommunen sind knapp bei Kasse, wäre es nicht wieder eine gute Möglichkeit den Bürger für die Dienstleistung der Abholung zur Kasse zu bitten?
Momentan  wird ein solcher Plan abgestritten.

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Hohenaspe den 3.2.2014

Auszug aus dem Bürgerhaus

Die Betreuung einer Kindergartengruppe als Übergangslösung im Bürgerhaus ist beendet

Renoviertes Bürgerhaus Febr. 2014
20 Kinder konnten ein neues Domizil auf dem Gelände im Kindergarten "Unterm Regenbogen" beziehen.
Wir erinnern uns: Die Gruppe wurde im Okt. 2013 ausgelagert, da es zur Platznot im örtlichen Ev.-Luth. Kindergarten unterm Regenbogen kam.
Nachdem es einen Rechtsanspruch für einen Betreuungsplatz auch für Kinder unter 3 Jahren ab August 2013 gibt, mussten die Gemeinden aus dem Einzugsbereich mit dem Kindertagesstättenverband eine Lösung finden, um den plötzlichen Bedarf an Betreuungsplätzen vor Ort gerecht zu werden. 
Vorerst wurde eine Übergangslösung im neu renovierten Bürgerhaus erarbeitet. Der DRK Ortsverband stellte hier seinen Raum zur Verfügung und so zog die bunte Schar mit  Möbeln und Spielsachen dort ein. Für einen Aufenthalt im Freien mussten die Jungen und Mädchen allerdings mit ihren Erzieherinnen zum Kindergarten wandern. Diese Zeit hat nun endlich ein Ende. Anfang Februar konnten die neu erstellten  Räumlichkeiten für die Vormittagsgruppe schlüsselfertig übergeben werden.
Die Außenanlage muss noch fertiggestellt werden, ansonsten ist Leiterin des Kindergartens Nathalie Hillbricht darüber erleichtert, alle Kinder wieder unter einem Hut zu haben. 
Die Kleinen halfen kräftig beim Umzug und konnten von Anfang an das Aufstellen ihrer "Dachshöhle" der Firma Touax-Siko verfolgen.: "Guckt nur, für  uns wird ein  Wintergarten aufgebaut" :rief ein Kindergartenkind, als die Glasfront mit einem Kran positioniert wurde. Es gab so viel zu schauen, beim Aufstellen ihrer Dachshöhle - denn so ist der Name ihres neuen Domizils,

aber nun konnten sie einziehen. Das Foto der "Dachskinder" mit ihren Erzieherinnen Frau Saibel (links) und Frau Sohr (rechts im Bild) wurde kurz vor dem ersten gemeinsamen Frühstück im neuen Quartier aufgenommen.



In diesem Jahr werden 25 Kinder voraussichtlich aus dem Kindergarten in Hohenaspe eingeschult und Anmeldungen für den Kindergarten konnte die Leiterin  reichlich verbuchen.
"Leider weiß man nie, ob die Eltern ihre Kinder nicht auch in anderen Einrichtungen angemeldet haben und so ist eine Prognose für den Bedarf an Plätzen immer schwer zu stellen": so die Erfahrung der Leiterin des Kindergartens Hillbricht.
Die Krippengruppe mit 10 Kindern ist voll.
Auch für eine Betreuung am Nachmittag, gibt es Interesse.

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Hohenaspe 15.1. 2014

Schlüsselfertige Anlieferung der Kindergartencontainer

Wie auf diesem Blog bereits berichtet, musste die Gemeinde sich etwas einfallen lassen, um kurzfristig mehr Platz im Kindergarten "Unterm Regenbogen" zu schaffen. Informationen zu den Kindergartencontainer der Lieferfirma Touax-Siko HIER
6 Container werden  zu einem Block zusammengefügt und sollen ab den 3. Febr. bezogen werden.
Bei der Leiterin des Kindergartens Nathalie Hillbricht erkundige ich mich, ob eine Fassadenbemalung am neuen Anbau geplant sei. "Da die Module nur geleast sind, kann eine solche Aktion leider vorerst nicht vorgenommen werden": so die Antwort der Kindergartenleiterin, die sich darauf freut, wie Betreuerinnen, Eltern und Kinder, dass in kurzer Zeit Normalität "Unterm Regenbogen" einkehren wird, dass die Übergangslösung mit der Betreuung im Bürgerhaus wegfallen wird.

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Hohenaspe 14.12.2013

Zahlen Daten Fakten 2013

In der letzten Gemeinderatssitzung (12.12.) wurde der Haushaltsplanentwurf für 2014 vorgestellt. 
Die Gemeinde Hohenaspe rechnet  im neuen Jahr mit einem Defizit von ca 300 000,-€

Auf der Ausgabenseite der Gemeinde stehen erhöhte Kosten
  •  für Kindergarten: 300 000,-€, 
  •  Schule: 400 000,-€ 
  •  Kreisumlage 650 000,- € 
  • Amtsumlage (nicht erhöht): 300 000,-€  an und ergeben eine Summe, die bereits 50 % des verfügbaren Budget ausmachen. Mit dieser schwierigen Finanzlage können keine großen Investitionen im Jahr 2014 in Angriff genommen werden. Die Devise für die kommenden Monate/Jahre muss "Sparen" heißen.

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Gemeinderatssitzung den 7.11. 2013

IN HOHENASPE NICHTS NEUES
Tagesordnungspunkte gab es reichlich an diesem Abend in der Aula der Grundschule Hohenaspe. 10 Gemeindevertreter (3 waren entschuldigt) plus Amtsvertreter und einige Einwohner hörten sich die Ergebnisse der Vorberatung der unterschiedlichen Ausschüsse zu vielfältigen Themen an. Zum Beispiel:
  • Standortsuche für ein neues Feuerwehrgerätehaus 
  • Beschaffung einer Trübwasserabsauganlage für das Klärwerk
  • Fortbetrieb des gemeinsamen Freibades in der Gemeinde Drage.
  • Europawahl am 25. Mai
  • Nachnutzung des Grundstückes Hauptstr. 25 (ehemalig Perlini)
Im Bericht des Bürgermeisters zu Beginn der Sitzung wurde deutlich, dass auch die Gemeinde Hohenaspe drastisch höhere Beiträge für Schule und Kindergarten aufbringen muss. Der Containeranbau im Kindergarten wird voraussichtlich vor Weihnachten aufgestellt, so dass die Gruppe, die vorübergehender Weise im Bürgerhaus untergebracht wurde, zum 1. Januar 2014 umziehen kann.

Die entsprechenden Empfehlungen der Ausschüsse zu den anliegenden Punkten wurde, nachdem man die Sachfragen erörterte, durch Abstimmung in Beschlüssen gefasst:
Bei der Standortsuche nach einem neuen Feuerwehrgerätehaus werden Grundstückseigentümer,  deren Anwesen für den Bau einer neuen Feuerwache in Betracht gezogen werden könnten, befragt, ob sie einen Verkauf an die Gemeinde zustimmen.
Der Abriss des Hauses Hauptstr. 25 (ehemalig Perlini) soll auf 2015 verlegt werden. Die Aktivregion wird Fördermittel der EU nicht vor 2015 zur Verfügung stellen. Die Förderfähigkeit des geplanten Projektes (Gemeindeversammlungsraum) an dieser Stelle, soll weiter geprüft werden.

Das Drager Schwimmbad muss saniert werden. Die Kosten dafür - 200.000,- € sind von den Gemeinden Drage, Hohenaspe und Looft nicht tragbar. Im letzten Sommer hatte das Bad 1000 Gäste. Jährlich muss das Bad mit 20.000,- € bezuschusst werden. Eine Umrüstung zu einem Naturschwimmbad oder eine totale Auflösung des Vertrages soll geprüft werden.
Die Julianka Grundschule in Heiligenstedten wird Ende des Jahres keinen Hauptschulzweig mehr anbieten. Hohenaspe ist somit aus der Trägerschaft entlassen.

Der Strategieausschuss des Gemeinderates wird die Kosten für eine Trübwasserabsauganlage im Klärwerk ermitteln.

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November 2013 Ottenbüttel

Schweinehaltung

Das Bauvorhaben eines  Ottenbüttler Schweinemästers erzeugt Informationsbedarf in Hohenaspe. Es gab bereits eine Unterschriftenaktion gegen die Pläne. Mit Angaben zum Bauvorhaben will Ehepaar Ehlers aufklären.

Landwirt und Inhaber eines Schweinemastbetriebes Rolf Ehlers und  Frau Birte aus Ottenbüttel haben großes vor, - obwohl das Wort „Groß“ mögen sie im Zusammenhang mit ihrem geplanten Schweinemaststall nicht gern hören.  Als sich das Ehepaar bei  Stallbaufirmen  in der Größenordnung insgesamt (Mast und Aufzucht) für 1000 Plätze erkundigen, werden sie von den Unternehmen verwundert gefragt: „Wieso denn so klein?“ „In der gewünschten Größenordnung  bauen wir gar keine Ställe mehr.“
Der Schweinemarkt boomt. Deutschland liegt  weltweit mit geschlachteten Tieren an dritter Stelle und ist nach den USA zweitgrößter Exporteur. Das Schwein „Made in Germany „ ist zum Exportschlager geworden. Die regionalen Schwerpunkte der Schweinehaltung liegen allerdings in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. In diesen beiden Ländern werden zusammen etwa 14,5 Millionen Schweine gehalten, das sind über die Hälfte aller deutschen Schweine.
Geplantes Bauvorhaben im Karkenweg - zwischen Hohenaspe und Ottenbüttel
Ehlers Stall im Dorfzentrum von Ottenbüttel kann nicht ausgebaut werden. Ihr altes Bauernhaus mit den Stallungen auf dem Hof war im 19 Jahrhundert nicht dazu konzipiert – wie alle Höfe aus der Zeit- eine so große Tierzahl, ob Schwein, Rind oder Huhn zu beherbergen. Damals konnte man sich noch nicht vorstellen, dass der Landwirt aus wirtschaftlichen Gründen einmal dazu gezwungen wird, in derart großen Dimensionen aufzustocken. 
 Große Tierzahlen auf den Höfen bringen Probleme. Der Anfall entsprechender  Güllemassen und die Dunstglocken der Betriebe sorgen für Verdruss der Anwohner  im Allgemeinen.  Die Lösung des Problems heißt seit einigen Jahren  „Aussiedeln“.
Auch Fam. Ehlers war mit einem Gutachter auf der Suche nach einem idealen Grundstück für ihren geplanten Maststall.
Im Karkenweg – also in der Straße Am Burndahl (K53)  nach der Speditionsfirma Richtung Hohenaspe rechts ab, hat der Landwirt auf seinem Acker (linker Hand) ein Gelände gefunden, auf der die Stallbaupläne verwirklicht werden könnten. Das Gutachten der Landwirtschaftskammer gibt grünes Licht, da keine Wohnsiedlung in dieser Lage - laut Immissionsberechnung -  eine Geruchbelästigung verspüren soll.  Der Ostlandring in Hohenaspe ist ca 600m (Luftlinie) vom Grundstück entfernt. Eine Bauanfrage liegt dem Amt inzwischen vor.

In dieser Berechnung wird der Geruch vom Stall in Stunden für die umliegende Gegend aufgezeigt.

Natürlich wird eine Immissionsberechnung nach der Anzahl der im Stall gehaltenen Tiere ermittelt. Rolf Ehlers betont an dieser Stelle mehrfach, dass er einen Antrag für eine Baugenehmigung zwar für 1495 Plätze eingereicht hat (also daraus die Berechnung für die Immissionswerte aufgelistet wurden), er aber nur 800 Mastplätze und 200 Aufzuchtboxen einrichten wird. So braucht sich niemand in Hohenaspe und Ottenbüttel ernsthaft - laut  Ehepaar  Ehlers- um eine Geruchbelästigung sorgen. 
Ehlers argumentieren weiter für ihren geplanten Stall, dass sie keine Ferkel dazukaufen werden, da sie diese selbst aufziehen. So werden weniger Keime in ihren Stall getragen und ihre Anlage wird für die Tiere weniger krankheitsanfällig sein und es wird weniger Antibiotika benötigt.  Das Futter für die Tiere ernten sie größtenteils selbst. Ein 2000 Kubikmeter fassender Güllebehälter sammelt das Abwasser des geplanten Spaltenbodenstalles  bis zu einem Jahr.
Eine moderne Luftwäschenanlage für die Stallungen halten die Ehlers für nicht erforderlich, die Kosten pro Mastplatz würden sich erheblich erhöhen.

Mit dieser geplanten Anlage investiert die Familie auch in die Zukunft, um der nächsten Generation ein Auskommen in der Landwirtschaft zu ermöglichen.

Das Thema „Mastbetrieb“ hat natürlich noch mehr Argumente als das der Eigeninteresse – sowohl als Anwohner oder als Betreiber eines Stalles. Grundsätzliche Diskussion über Tierhaltung müsste an dieser Stelle  folgen. 
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 10.9. 2013 Hohenaspe Burgviert

Wohnmobil-Galerie erweitert sein Gelände

Im Gewerbegebiet ist der Verkauf eines Grundstückes von der Gemeinde an eine Firma, die gebrauchte Wohnmobile anbietet, " über die Bühne gegangen".
Nach zahlreichen Gutachten und vielen Verhandlungen, konnte die Gemeinde den Verkauf abwickeln und der Wohnmobilanbieter kann sein Gelände nun um 26.000m² erweitern. Eine neue Halle entsteht zurzeit auf dem Grundstück.
Das Gewerbegebiet im Überblick
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Hohenaspe den 4.7. 2013

Fließgewässer freigelegt 

Aushub und Befestigung eines Grabens im Hohenasper Feld vom Wasserverband Bekau


Die moderne Technik eines Kettenbaggers macht mehrere Arbeitsschritte möglich: Ausbaggern, Befestigungsmaterial greifen und einrammen. 
 Damit das Wasser im Hohenasper Feld wieder ungehindert in den Mühlenbach und von da aus später in die Bekau abfließen kann, werden dieser Tage aufwendige Aushebungs-, und Befestigungsarbeiten am "Verbandsgraben" durchgeführt. Zuständig für die Fließgewässer von Hohenaspe und Umgebung ist der Wasserverband Bekau.
Abgelagerter Schlamm sorgte für einen nicht reibungslosen Ablauf der Gräben von Regenwasser und muss so freigehalten werden.
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Brunnenstraße Juli 2013

Neuer Straßenbelag 

Wie bereits auf diesem Blog unter April 2013 berichtet, erhielt die Brunnenstr., Lehmkuhle und die Mühlenstraße eine neue Straßendecke.
Die Arbeiten sind so gut wie abgeschlossen. Die Abflussschächte müssen noch umteert werden.
- Nach dem die Risse der Straße mit Teer ausgegossen wurden, haben die Straßen nun eine neue Straßendecke von ca 8mm- 1cm erhalten. Sie wird ca 5 - 8 Jahre halten.
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BÜRGERHAUS Hohenaspe

Das ehemalige Lehrerhaus - nun Bürgerhaus - in der Schulstraße ist fertig renoviert und bietet Räumlichkeiten für: die Gesangvereine, das DRK, die Betreute Grundschule und die Schulbücherei. Außerdem beherbergt das neue Bürgerhaus nun auch ein Bürgermeisterzimmer.
Insgesamt - mit allen Maßnahmen  (plus Dachsanierung aus dem Jahr 09) beliefen sich die Kosten der Sanierung auf 200.396,00 Euro. Unterstützt wurde die Gemeinde bei der Finanzierung u.a. von der Aktivregion Steinburg, die 50 000 Euro der anfallenden Kosten übernahmen. Durch die umfangreichen energetischen Verbesserungen wird der Energiebedarf des Gebäudes nun rund um die Hälfte reduziert.
Am 1. Juni 2013 wurde das Baugerüst abmontiert

Kommunalwahlen 26. Mai 2013

Aus dem Wahlstudio (Aula) Hohenaspe 23:15 Uhr

die Wahlergebnisse für den Gemeinderat:

CDU
Hans Georg Wendrich  509 Wählerstimmen
Ralf Dudde                  513
Eggert Behrens            389
Britta Eichelkraut         364
Heiner Eicke                488
Sven Schmidt               367
Malte Gripp                 394

BWH /SPD
Linda Schönwald         363
Achim Hansen             351
Tamara Schellscheidt   317
Hans Walter Beeck     349
Hans-Jürgen Asbahr    357
Reimer Peimann          270
Jörg Hansen                350


Die Wahl für den Kreistag:  Ralf Dudde freut sich über die Beauftragung seiner Wähler sehr!
Mit 48,68 % der Wählerstimmen wurde er in den Kreistag vom Wahlkreis 16 bestimmt.
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15.4. 2013 Straßenreparaturmaßnahmen mit schwerem Gerät

Jede Menge Action in der Brunnenstraße / Kreuzung Am Burndahl
Hier wird Zurzeit auf ca 100 Meter die Straßendecke abgetragen und erneuert, da der Frost der letzten Winter dieses Straßenstück besonders stark beschädigt hat. Im Rest der Brunnenstraße wurden die Risse ausgegossen. Im Sommer erhält die Straße auf der gesamten Länge dann eine neue Decke.


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Januar 2013 - Altbausanierung in der Schulstraße




 Sanierung des ehemaligen Lehrerhauses zu Jahresbeginn 

Nachdem 2009 das Dach des Hauses erneuert wurde, geht es dieser Tage an die Sanierung der Innenräume. Das ca 1850 -1860 (wahrscheinlich von der Gemeinde) erbaute Haus neben dem Schulgebäude, erhält nun teilweise neue Fußböden, eine neue Heizungsanlage, eine neue Treppe zum ersten Stockwerk und einen Übergang (also eine neue Tür) zum Gebäude der betreuten Grundschule. Der alteingesessene Hohenasper Erich Harders hat die Daten des Lehrerhauses übermittelt. Nach seiner Erinnerung waren die ersten Bewohner des Hauses Familie Löptin.


Auch das zukünftige Bürgermeisterzimmer in der unteren Etage erhält einen neuen Fußboden.
Hier der zukünftige Raum vom DRK Ortsverband.
 In den oberen Etage wird die Schulbücherei mit einer Leseecke eingerichtet sowie die Ausstellungsräume der Gesangsvereine (Einigkeit und Daklünken)
150.000,- € kostet die Sanierung des Hauses. 50.000,- € davon werden öffentlich bezuschusst.

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Gemeinderatssitzung im November 2012

Mit jeder Menge Tagesordnungspunkten hatte sich der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 8. November in der Aula zu befassen. Unter Tagesordnungspunkt 11 wurde ein neues Problem in dieser Gemeinde deutlich: Ab dem 01. August 2013 hat jedes Kind, das das erste Lebensjahr vollendet hat, einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Einrichtung oder in der Kindertagespflege.(Entscheidung vom Familienministerium). Nun melden die Kommunen: das sei nicht zu schaffen. Die Nachfrage der Eltern sei zu groß, außerdem gäbe es weder genügend Geld noch ausreichend Erzieher für eine Betreuung. In Hohenaspe ist erst seit kurzem klar, es fehlen laut Schulauschussvorsitzende Monika Jacob in der Gemeinde zahlreiche Betreuungsplätze. Circa 22 Kinder können zum Aug. 2013 keinen Platz im Kindergarten angeboten werden. Mit dem Träger des Kindergartens (der evg. Kindertagesstättenverband Ranzau Münsterdorf ) wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Da kämen in Frage z. B. eine Neueröffnung einer Nachmittagsgruppe oder der Anbau für eine Krippengruppe. (Kosten ca 190.000,-€) Beschlossen wurde, dass man einer Satzung vom Kreis Steinburg für die Förderung der Kindertagespflege zustimmt und einen freiwilligen Zuschuss für die Betreuungsstunde von 1,50 € zahlt. - Die Kindertagespflege liegt im Zuständigkeitsbereich des Kreises. Die Tagespflegepersonen müssen eine pädagogische Qualifikation nachweisen. Eine Tagesmutter kann bis zu 5 Kinder betreuen. Der Kreis bietet einen Zuschuss zur Kranken-, Renten - und sonstigen Versicherungen. Für Eltern besteht für diese Art der Kinderbetreuung das Doppelte an Kosten zum Elternbeitrag in einer Kindertagesstätte. Zuschüsse beim Kreis können beantragt werden.  Um große Kosten, die auf die Gemeinde zukommen, ging es auch unter Tagesordnungspunkt 12
Sanierung/ Neubau eines Feuerwehrgerätehauses: Der Gemeinderat hatte 3 verschiedene Architekten das Feuerwehrgerätehaus vorgestellt und um eine Stellungsnahme gebeten. Alle 3 Architekten lehnten eine Sanierung des Gebäudes an Ort und Stelle ab und so schließt der Gemeinderat die Modernisierung des Gebäudes aus. Wo ein neues Feuerwehrgerätehaus gebaut werden soll und wie die Finanzierung dafür aussehen soll, wird in einer Arbeitsgruppe mit Gesprächen und einer Konzeptsuche ermittelt.
Auch beim Tagesordnungspunkt 13 ging es um längerfristig jede Menge Kapital, dass die Gemeinde evt. aufbringen wird: Auswahl eines Architekten für die Errichtung eines Gebäudes in der Hauptstr. Die ehemalige Gaststätte Perlini zerfällt und an eine Sanierung ist nicht zu denken. Der Abriss des Gebäudes ist nur noch eine Frage der Zeit. Der Gemeinderat hat an diesem Abend dem Architekten "Prell und Partner" (entwarfen bereits die Seniorenwohnanlage) damit beauftragt, einen Planungsentwurf für ein Dorfhaus/ Saal zu erstellen.

Die anstehenden Neubauten und Sanierungen (der SC meldet für das Sportlerheim ebenfalls Ansprüche) und Erschaffung neuer Kindertagesplätze lässt eines erkennen: Es wird schwer werden, den zukünftigen Haushalt in Hohenaspe ausgeglichen zu halten.

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3.9. 2012 Endausbau im Neubaugebiet "Espenweg" 

 Die Steinverlegung ist so gut wie beendet, eine Bauabnahme wird stattfinden, wenn die Straßenlampen stehen und die Bäume gepflanzt sind. Zwei Grundstücke im Neubaugebiet stehen noch zum Kauf und so wird die Baustraße vorerst am Ortsrand zum Neubaugebiet bestehen bleiben.

Das am 9.8. 2012 bei der Gemeinderatssitzung beschlossene Ortsentwicklungskonzept  für Hohenaspe ist HIER einsehbar

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In der Grundschule wird (Juli 2012) in zwei Räumen Fließ-Estrich aufgebracht

Sanierung des Bürgersteigs Am Burndahl im Juni /Juli 2012

Das Wurzelwerk der Linden hatte einige Gehwegsteine hochgedrückt und so werden die Steine neu verlegt um eine Sturzgefahr der Passanten zu vermeiden.

Mitte Juni wird der Bürgersteig an der Ortsdurchfahrtsstraße von Firma Heutmann unter den Linden geebnet. Eine aufwendige Arbeit, die aber keine Alternativen bietet, da die Bäume zum Ortsbild gehören. 

Ortsentwicklungsstudie wurde dem Gemeinderat vorgestellt

 Am 12.6. 2012 traf sich der Strategieausschuss der Gemeinde Hohenaspe in der Aula der Grundschule

Die von der Gemeinde beauftragte Planergruppe AC aus Itzehoe mit Torsten Scheibisch und Martin Stepany stellten ihr erarbeitetes Ortsenwicklungskonzept für Hohenaspe vor. Im Schwerpunkt der in Frage kommenden neuen Wohnbauflächen wurden  unter dem Motto "Wie soll es weiter gehen?", Freiflächen für neue Wohneinheiten in unterschiedlichen Prioritäten vorgestellt. So könnten 87 Wohneinheiten innerörtlich in den nächsten Jahren realisiert werden. 
Auch in Hohenaspe mit den 2050 Einwohnern ist der demografische Wandel inzwischen feststellbar: Die Haushalte werden immer kleiner - es gibt immer mehr "Singelhaushalte". Trotzdem soll (laut Studie) in den nächsten 8 Jahren Einfamilienhäuser noch zeitgemäß sein und so will man in Hohenaspe bestimmten Nutzergruppen attraktive Bauplätze bieten. Die dazu ausgewiesenen Bauplatzmöglichkeiten werden den Bürgern der Gemeinde in Kürze vorgestellt.
Thema an diesem Abend "Dorfmitte und Erhaltungsmaßnahmen". Auch wenn sich ein Gemeinderatsmitglied an dem Satz "Historische Dorfmitte" nicht anfreunden wollte. "Historisches gäbe es da ja, nichts": so die Aussage, wurde über anstehende unumgängliche Veränderungen in der Dorfmitte diskutiert. Die ehemalige Gaststätte Perlini (Hauptstr. 25) drängt auf eine Entscheidung. Es gibt Überlegungen, das Gebäude abzureißen und dort eine Halle mit einem Saal für Gemeindeveranstaltungen zu errichten. Auch das Feuerwehrgerätehaus wartet auf eine Renovierung und so wird der Gemeinderat, der in diesem Jahr keinen allzu großen finanziellen Spielraum hat, sich noch das ein oder andere Mal treffen müssen um Entscheidungen zu fällen

Die Abfahrt von der L 127 ( Itzehoe / Schenefeld) in Fahrtrichtung auf die  K 53 nach Hohenaspe wurde gekürzt  

Die Unfallträchtige Kreuzung bei Firma Ohl erhält auf der Landesstraße eine kürzere Einfahrt, damit der Einblick für Abbieger besser gewährleistet sei. So die Auskunft der Straßenmeisterei Itzehoe-Schmabek, die im Auftrag vom Land Schleswig-Holstein am 22.5. 2012 ein Teil der Auffahrt abnehmen und mit Erde neu auffüllen wird.

Mein Kommentar: An dieser konfliktreichen Kreuzung wäre dringend ein Kreisverkehr notwendig. Kreisvekehre (also im Plural!) wie sie zum Beispiel in Kellinghusen gebaut wurden, sind auf einer Bundesstraße entstanden. Schleswig-Holstein hat große Finanzprobleme und so wird an unserer Landesstraße für die Sicherheit der Bürger allerhöchstens ein Radargerät aufgestellt oder die Straße abgetragen.


Sitzung der Gemeindevertretung am 9.2. 2012 Unter dem Tagesordnungspunkt " Bericht des Bürgermeisters" stellte Hans Georg Wendrich die geplanten Baumaßnahmen für 2012 in der Gemeinde vor. Hier stehen vorrangig der Endausbau im Neubaugebiet (Espenweg) mit dem Straßennetz, der Begrünung und der Beleuchtung an. Die Sanierung des ehemaligen Lehrerhauses (nun Bürgerhaus) sowie die Fuß- Radwegsanierung im Burndahl werden wie die Teilsanierung  des Fußbodens in der Grundschule in den nächsten Monaten vorgenommen.
Außerdem benötigt das Regenrückhaltebecken im Gewerbegebiet eine neue Verrohrung. 
Neue Konzepte werden für das renovierungsbedürftige Feuerwehrhaus und für die ehemalige Gaststätte "Perlini"erarbeitet und voraussichtlich der Gemeinde bei einer Bürgerversammlung am 20.3. vorgestellt. Info in Kürze. 
Beim Ev.-Luth. Kindergarten unterm Regenbogen steht ein Trägerwechsel an.
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Die große freie Fläche nach dem Abriss des Bauernhauses in der Hauptstraße (24.11.2011) ist für viele Hohenasper noch ungewohnt. Schon im nächsten Jahr werden hier ca. 4 Einfamilienhäuser die Lücke schließen.

21.11. 2011 im Ort

Abriss eines alten Bauernhauses in der Hauptstr. Sept. -Okt. 2011

Sept. 2011 Zaun an der K 71 (Hauptstraße)
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Schulhofumgestaltung Juli 2011
Neubaugebiet im Juli 2011 Schöne Aussicht Süd

Gelungene Dachsanierung in der Dorfstraße Mai/Juni 2011
Keine Sackgasse mehr zum Gelände des Hungrigen Wolfs  Familie Mantei aus Hohenlockstedt hat den Weg für Spaziergänger, Reiter und Radfahrer freigegeben.
Abrissarbeiten im Juni 2011 im Sandweg
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April 2011 Ausfahrt Hohenaspe Richtung Drage. Wer hatte wohl etwas gegen diesen Baum? 
 An die 100 Jahre war er alt. Das Holz ist sicher gewinnbringend.
Es gibt Gemeinden, die stolz wären, ein solches Exemplar an ihrer Straße stehen zu haben.Es gibt Gemeinden, die den Wert von Nauturdenkmäler erkennen und sie für schützenswert halten.
Hohenaspe prägte einst der Baumbestand: Foto 1.März 2011
Wie schade um die 2 alten Linden in der Schulstraße! Nur ein großer Haufen von Sägespäne ist davon geblieben. 5 Bäume fielen der Motorsäge in kurzer Zeit in der Pohlmannstr. und in der Schulstr. zum Opfer-Tendenz steigend. Alle Bäume waren weit über 50 Jahre. Wie wird es in den nächsten Jahren hier wohl aussehen?
Wie lange werden wir diesen Anblick mit Bäumen noch haben?
Die Meierei in der Schulstraße ca 1910
Ansicht von 1959

Ansicht auf die Schulstr. 2006 und 2007 Fotos von Rudi Fock
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Trotz Kälte und Schnee gehen die Arbeiten im Neubaugebiet (Schöne Aussicht Süd) voran.
Foto vom 14. Dez. 2010
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7.12.2010
5 neue Straßenlampen wurden im Ortskern montiert.









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Es tut sich was im Neubaugebiet -Foto vom 11.8. 2010
Neuer Bauweg für die Baugrunderschließung am Langenstücken 23. April 2010. Nach ca. 3 Jahren wird der Weg wieder aufgegeben und das Land fällt an Landwirt Stöver zurück.
Am 16.3. wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung einstimmig der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr.13 (Schöne Aussicht Süd) entschieden.Die Vergabe der Grundstücke erfolgt nach dem gleichen Model wie auch schon im Baugebiet "Schöne Aussicht", wonach Hohenasper Bürger sich vorrangig um einen Grundstückskauf bewerben können. Der Preis der Grundstücke wurde von der Gemeinde incl. Erschliessungs-und Anschlusskosten auf 85€/qm festgelegt. Nach Inkrafttreten des Bebauungsplanes sollen die dann vorliegenden Flächenanfragen zügig entschieden werden (Angaben ohne Gewähr, verbindliche Auskünfte erteilt das Amt oder der Bürgermeister)
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März 2010- Lückenbebauung im Tannenweg
2 Einfamilienhäuser entstehen hier. Die Bauherren (Radke und Delfs) sind fleißig dabei, ihre Pläne für ein neues Eigenheim umzusetzen.
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Tatort Hohenaspe Richtung Drage am 2.März:

Fällung einer ca. 60 Jahre alten Birke am 20. 2.10

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Wie betreits berichtet, werden im Rahmen des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung 50% der Kosten für die "energetische Sanierung von kommunalen Gebäuden" übernommen. Der Antrag der Gemeinde auf Zuschüsse wurde u.a. für die Sanierung des Daches vom Kindergarten bewilligt und so läuft die Modernisierung auch an diesem Gebäude (Nov.09) an.
Das Neubaugebiet (Schöne Aussicht) wird erweitert: 12 -14 Baugrundstücke sollen hier entstehen.

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Die Dachsanierung und die Aufstellung von 3 "Garagen" am Sportlerheim sind nun abgeschlossen. Die angefallenen Kosten von 130.000,-€ hat die Gemeinde übernommen. Weitere Umbau und Sanierungsmaßnahmen sollen folgen.
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Beim SC Hohenaspe tut sich was! Nicht nur dass kräftig trainiert wird, am Sportlerheim findet im August 09 eine Bausanierung statt.
Das Dach und die Heizung vom Sportlerheim werden erneuert.
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Im Rahmen des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung werden 50% der Kosten für die "energetische Sanierung von Gebäuden" übernommen. Die Förderkriterien sind: Keine schon von der Gemeinde vorher beschlossenen Sanierungen - ausschließlich kommunale Einrichtungen durften beantragt werden. In Hohenaspe kamen hier die Dächer des Kindergartens und des ehemaligen Lehrerhauses (jetzt genutzt vom Förderverein der Grundschule mit der "Betreuten Grundschule" und den Gesangsvereinen, sowie vom DRK.)
Dachsanierung im Juli 09 des ehemaligen Lehrerhauses an der Schule im Juli 09.
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Sanierung des Bürgersteigs und der Straße im Ostlandring Juli 09
K 71, Bau eines Radweges in den Gemeinden Drage und Looft Juli 09
Gesamtkosten 747.000,00 € - Fördermittel vom Land 461.600,00 €
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Auf der K71 (Hohenaspe/Christinenthal) wird Anfang März 09 die Brücke bei Drage erneuert.

Hier die bereits fertiggestellte Brücke hinter Drage
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Nein, inwischen sind es 27 gefällte Bäume - an der Straße entlang. Noch ein paar Lampen dazu und wir haben 2 identische Dorfeinfahrten.
Gefahr durch alte Bäume oder alte Bäume in Gefahr?
7.12. Ortsausfahrt Richtung Drage 5 Bäume
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Aufwendige Fassadenrenovierung an einem Haus in der Kirchenstr. Anno 1912
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Das naturintegrierte Regenrückhaltebecken/ Versickerungsbecken am Neubaugebiet wirkt wie ein Biotop. Trotz der großen Niederschlagsmengen im August ist die Kapazität des ca 300m langen Bassins nicht überlastet.
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Der Parkplatz vor der Sporthalle wird saniert (Aug.08)
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Am neuen Radweg wurden im April 08 Straßenlampen aufgestellt.(Meine Meinung: Die Einfahrt nach Hohenaspe erinnert an den damaligen Grenzübergang zur DDR - viele Lampen kein Baum kein Strauch! Nichts gegen Licht -Hohenaspe hat zu wenig davon!, aber müssen es Straßenlampen aus den 70 igern sein?)
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Anpflanzungen auf dem Grundstück des Neubaus im Ortszentrum im April 08


Die letzten Steinverlegungen auf dem Neubaugelände April 08
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Hohenaspe zwischen wirschaftlichem und gesellschaftlichem Wandel
ist sehr anschaulich unter "Wie es früher einmal war"

Artikel in der SHZ vom 7.12. über den Neubau im Ortszentrum

Der Radweg
ist fast fertig (Nov.07) (es fehlen noch die Anpflanzungen) und wenn es auch nicht so auf diesem Foto wirkt, er wird stark frequentiert!

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Das Geschäfts,-und Seniornenzentrum im Ortskern am 12.11.07. Im Dezember ziehen die ersten Mieter im Geschäftshaus ein.
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Auf der Koppel am Neubaugebiet wollte die Feuerwehr eigentlich im Winter eine Eisfläche zum Schlittschuhlaufen entstehen lassen, aber das milde Winterwetter machte einen Strich durch diesen Plan. Nun wurden Tore aufgestellt und ein neuer Bolzplatz ist zur Freude der kleinen FußballProfis entstanden.
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Der Bauausschuss besichtigte am 20.9. die renovierte Turnhalle. Auch die Außenanlage der Sporthalle wird saniert. Es soll an Parkplätzen fehlen.
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Das Gewerbegebiet wird erweitert
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Anfang August07 - Der Radweg (600m) Richtung Hohenlockstedt/Ottenbüttel wird angelegt.

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Bau im Ortskern Anfang August
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Sporthallendachsanierung - im August 07 Kosten 200.000,00€

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Neue Spielgeräte auf dem Spielplatz in der Brunnenstraße
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Auch dieses Haus in der Hauptstraße ist sehr aufwändig mit tollem Erfolg renoviert wurden!
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Baustelle am 20.März im Ortskern > mehr darüber hier



Richtfest Anfang August 07
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Der Radweg von Hohenaspe nach Drage wird neu gepflastert
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Erweitertes Klärwerk mit neuer Halle - Herbst 2006
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Das Schützenheim wurde renoviert Ende 06

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Standort vom ehemaligen Wasserwerk - nun 4 Baugrundstücke- Wasserversorgung jetzt vom Wasserwerk Wacken
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Die letzte Postzustellung auf dem "Eggehof"


Noch eine Feuerwehrübung

und dann geht es los - der Abriss







Dorfplatzansicht vom Aug. 06
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Bauplan für das dort entstehende Projekt "Betreutes Wohnen im Alter"
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Baustelle im Februar 07













Aus Alt mach Neu! Ehemalige Bäckerei in der Hauptstr.

Fertig gestellt Mitte 06

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