Montag, August 20, 2018

August 2018

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Hohenaspe den 21.8. gegen 19:45 Uhr

Feuerwehrübung mit der Drehleiter bei Firma Stender im Gewerbegebiet

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Hohenaspe den 18.8.

Mit dem SoVD zum Kurzurlaub nach Travemünde

Fotos und Text C.-C.Chritiansen
Zu einem Kurzurlaub an und auf der Trave hatte der SoVD Ortsverband Hohenaspe seine Mitglieder eingeladen und so startete am 18.08.18 ein vollbesetzter Bus um 9:00 Uhr vom Hohenaspe Dorfplatz in Richtung Ostsee.
Nach einer gemütlichen Fahrt durch die Geest und das östliche Hügelland kehrten die Teilnehmer in Reinfeld zu einer leckeren Klostermalzeit im Restaurant „Kalkgraben“ ein.
 Danach ging es weiter nach Lübeck.
 Hier wartete bereits ein Ausflugsdampfer mit reservierten Plätzen und Kaffee und Kuchen an der Obertrave zu einer Fahrt von Lübeck nach Travemünde.
Die Fahrt führte durch das historische Hafenbecken, an Europas größtem Fährhafen und am zauberhaften Fischerdorf Gothmund vorbei und durch die traumhaft idyllische Landschaft des Travelaufs.
Nach einer Freizeit in Travemünde, bei der viele Teilnehmer die Uferpromenade genossen oder den ältesten Leuchtturm Deutschlands aus dem Jahre 1539 bestiegen, ging es wieder zurück nach Hohenaspe.


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Hohenaspe den 18.8.

Radtour vom CDU Ortsverband Hohenaspe

18 radelfreudige Teilnehmer aller Altersklassen fanden sich zum Treffpunkt am Bürgersaal in Hohenaspe ein und erlebten eine gut organisierte Radtour, die vorerst in Richtung Tonkuhle Mehlbek startete.
Vor der Muldsberger Tonkuhle konnten zwei privat gehaltene Nandus entdeckt werden, die gerade ihr Mittagessen bekamen. Sie wurden von den Haltern vor einem halben Jahr als Küken erworben, um mit ihnen einen Schutz vor Greifvögel für ihre Hühner zu bieten.
 Die Hühner haben sich schnell mit ihren "Bodyguards"  angefreundet.
Die robusten Laufvögel können auch im Winter über draußen leben. Der extra aufgebaute Stall für die Tiere, wird von ihnen bislang nicht genutzt.

Aber dann ging es auch gleich weiter zum Treff mit Sven Heesch, denn der Anwohner der Tonkuhle informierte die Gruppe über die Historie der Tonkuhle.
Der Hegeringleiter HeRi 6 und Jäger berichtet anschaulich über die Entstehung der Muldsberger Tonkuhle, die mit dem Tonabbau 1936 der Firma Portland-Cement-Fabrik später Alsen, bis zu einer Tiefe von 60 Metern startete.
Damals wurde das Wasser in die Nuttelner Au abgepumpt. 1963 entstand eine zweite Grube mit dem Tonabbau.
 Der Tonabbau fasste 1963 bereits 324 000 Tonnen im Jahr und 1977 wurden 888.000 Tonnen Ton abgebaut. 
1996 endete der Abbau und Anwohner Sven Heesch schwärmte von dieser Zeit, in der das Angeln noch erlaubt war. 
2005 erwarb die Stiftung Naturschutz gemeinsam mit der Gemeinde Mehlbek die Tonkuhle mit einer angrenzenden Fläche für 326 000, - €uro 
Die Pumpen wurden abgestellt ->Nachzulesen im Steinburger Jahrbuch von 2010 - verfasst von Volker Tüxen und Otto Reese.
Ein 5 Kilometer Rundwanderweg wurde angelegt. 
Es entstand ein Nah- und Erholungsgebiet, der inzwischen für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten  einen wichtigen Lebensraum bietet.  

Durch die Trockenheit hat sich der Wasserstand im entstanden See, der bis zu 38 Meter Tiefe besitzt, auf gut einen halben Meter in diesem Jahr reduziert.
 Bei starken Regenfällen (außerdem besitzt die Tonkuhle zahlreiche Quellen) wird das Wasser durch einen Überlauf in die Bekau abgeleitet. 

Nach so viel vermitteltem Wissen über das zirka 77 Hektar große Areal, stand eine Pause im Plan.
Ortsvorsitzender der CDU Hohenaspe und Organisator  der Radtour - Hans Otte - hatte hier schon Vorarbeit geleistet.
Die Würstchen wurden vom Meister höchst persönlich gegrillt und standen, als die Ausflügler am aufgebauten Stand ankamen, zum Kosten mit kühlen Getränken parat.
Nach dieser Essens- und Klönpause ging es weiter nach Kaaks.
Hier erwartete der Bürgermeister Klaus-Wilhelm Rohwedder die Radfahrer auf dem Gemeinde-Freizeitplatz mit Pavillon und berichtet nicht ohne Stolz von den zahlreichen Aktivitäten aus der Gemeinde Kaaks mit den 431 Einwohnern.
Nach einer ausgiebigen Kaffeepause wurde der Heimweg angetreten

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Looft den 19.8.

Storch Arthur ist abgeflogen - Zurück blieb ein Jungstorch mit einem verletzten Bein

Einsam blieb ein Jungstorch auf dem Horst in Looft zurück

Der Storchenzug ist in vollem Gang und so nutzte auch Familie Arthur in Looft am Freitag die Aufwinde gemeinsam, um ins Winterquartier in den Süden zu starten. 
Üblicherweise starten die Jungstörche vor ihren Eltern die Reise nach Afrika.

Ein Jungstorch ist in Looft geblieben und die Anwohner vom Horst hatten den Eindruck, dass sich die Familie von einander verabschiedete, als sie zum Abflug starteten.  
Vor gut einer Woche muss sich der  beringte Jungstorch beim Gewitter verletzt haben. Ob er noch abfliegen wird, wenn er genesen ist, ist ungewiss aber unwahrscheinlich. Fakt ist der Jungstorch hat Probleme beim Starten und Landen auf dem Horst. Vielleicht ist das Bein gebrochen. 
Eine gemeinsame Route in den Süden nehmen Storchenfamilien nach Erkenntnissen nicht.
Dadurch dass Arthur einen Peilsender besitzt, werden seine Flugdaten beim NABU festgehalten und können HIER eingesehen werden.

Nach neuester Meldung vom 21.8. ist nun auch der verletzte Jungstorch, wie es scheint, abgeflogen.
Die beiden Jungstörche vom Hof Mahn zwischen Oldendorf und Bekdorf sind gesund und munter abgeflogen.
 Das Elternpaar, das bereits das dritte Jahr den Winter bei Oldendorf verbracht hat, macht auch in diesem Jahr noch keine Anstalten zum Abflug.

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Haithabu den 16.8.

Ministerpräsident Daniel Günther auf Sommertour

Museumsleiterin Ute Drews freut sich darüber, den Ministerpräsidenten in der Wikingersiedlung Haithabu begrüßen zu können. 

Die Parlamentsferien neigen sich dem Ende und so finden für den Ministerpräsidenten die letzten Sommertouren 2018 durch Schleswig-Holstein statt.
 Vom 13. bis 16. August besuchte Daniel Günther mit einer Crew unterschiedliche Stationen in Schleswig-Holstein, um sich ein Bild von verschiedensten Projekten zu machen. 
Da ich Haithabu noch nicht kannte, nahm ich die Presseeinladung für diesen Ausflug gern an, zumal ich bereits mit dem Vorgänger von Daniel Günther - also Torsten Albig - einst auch eine Sommertour erlebte.

Haithabu liegt vor den Toren der Stadt Schleswig. In der Wikingerzeit, vom 9. bis 11. Jahrhundert, war die frühmittelalterliche Stadt eines der bedeutendsten Handelszentren Nordeuropas.
Hier greift die Crew in die Riemen des Wikingerschiffes "Erik Styrimathr"
Mit ihren Schiffen reisten die Wikinger einst bis nach Amerika.

Die Wikingerkultur wird vielseitig im Wikinger Museum Haithabu präsentiert und der Ministerpräsident lässt sich das Handwerk der gestandenen Wikinger erläutern. 

Diese jungen Wikingerfrauen bereiten Fladenbrot nach altem Rezept zu. Gerste wurde am Tag zuvor in Wasser zum Quellen gelegt. Mit Salz (Salz das war ein Luxusgut und in der Wikingerzeit noch knapp) und Dinkelmehl wird der Teig in Kugeln geformt und über dem Feuer als Fladenbrot gebacken.
Dazu wurde ein Quarkaufstrich mit Brennnesselsamen und Gänsewein gereicht.

Der Salzhandel startete erst Anfang des 12. Jahrhunderts aus der Saline in Lüneburg, informierte die Museumsleiterin Drews.

Über Gästemangel braucht sich das Wikingermuseum Haithabu in dieser Saison nicht beklagen. 30 000 Besucher wurden bislang gezählt und damit sei die Grenze der Besucherzahlen so gut wie erreicht, berichtet Guido Wendt vom Vorstand der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen.
Haithabu ist täglich von 9 bis 17 Uhr (von November bis März dienstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr) geöffnet. HIER ein Bericht der SHZ. Der Eintritt kostet unverändert 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Familien zahlen 15 Euro.
Wer nicht bis Schleswig aus unserer Region reisen will, aber auf Geschichte zum Anfassen steht, dem sei an dieser Stelle der Steinzeitpark Albersdorf empfohlen.
Es ist eine sehenswerte Landschaft in der sieben Häuser aufgebaut wurden, die nach Ausgrabungen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen erstellt wurden, wie sie vor 1000 Jahren existiert haben.
" Haithabu ist kein Disneyland, es wurde 1:1 konstruiert!", so die Museumsleiterin Ute Drews.


... mit Gänsewein 
 Im Bild links: Matthias Maluck ist Projektleiter beim Archäologischen Landesamt mit Sitz in Schleswig und setzte sich maßgeblich für die Anerkennung von Haithabu und Danewerk als Weltkulturerbe der UNESCO ein.

Am 30. Juni 2018 war es soweit: Haithabu und Danewerk wird zum Weltkulturerbe ernannt

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Dägeling den 13.8.

Hitziger Diskussionsabend zum Thema Wolf

Die Einladung der CDU mit einem  recht lieb dreinschauenden abgelichteten Wolf. Die Erlebnisse vor allem der Schafhalter mit dem Einwanderer geben ein anderes Bild

Der CDU-Kreisverband Steinburg lud zum Info- und Diskussionsabend in die Gaststätte Pahl  in Dägeling ein und rechnete mit 20 bis 30 Gästen. Es kamen rund 160 (!) interessierte Bürger einer großen Region und hielten mit ihrem Frust über die Politik im Umgang mit dem Wolf nicht hinter dem Berg.

            Tierhalter und Jäger stehen dem Wolf kritisch gegenüber

Nach der Begrüßung der zum Teil weit angereisten Teilnehmer durch den CDU Landtagsabgeordneten und Jäger Heiner Rickers, informierte Wolfsbeauftragter Wolfgang Springborn die Teilnehmer über die Lebensweise und Verbreitung des Wolfes: 
Im Alter von 10 bis 22 Monaten fangen Wölfe an, abzuwandern. Dabei können sie weite Strecken zurücklegen. 
Als Beispiel nannte der Wolfsbeauftrage einen Wolf, der von der Lausitz bis Weißrussland 1000 Kilometer gelaufen ist und hier waren sich alle anwesenden Schafhalter im Saal einig, dass er dorthin gern abwandern darf. 
50 bis 90 Kilometer legt der Wolf am Tag zurück und benötigt 4 Kilo Fleisch am Tag das sind 1500 kg Fleisch im Jahr. Also in Umrechnung 62 Rehe oder 14 Sauen.
 Das Revier eines Wolfes ist laut Springborn zirka 25 000 Hektar groß und so sei nach Umrechnung z.B. ein halbes Reh auf 100 Hektar zu werten.
 "Die Strecken (erlegte Wildtiere) von Reh-, Dam- und Schwarzwild haben in den Bundesländern zugenommen, in denen der Wolf heimisch geworden ist" so der Wolfsbeauftragte und bittet darum, den Fleischkonsum des Wolfes zu relativieren. 
Als Springborn rhetorisch die Frage stellte, "was frisst so ein Wolf?", hallte es durch den den Saal von allen Seiten "Schafe!". 
Die Stimmung drohte zu kippen, als es um das Thema Probeentnahme bei gerissenen Tieren ging. 
Mit der Entnahme durch Wolfsbeauftragte von Proben am Kadaver wird festgestellt, ob der Wolf der Verursacher war. 
Tierhalter unter den Besuchern der Veranstaltung kritisierten diese Probeentnahme, denn sie würden oft nicht sachgerecht entnommen und so zu keinem Ergebnis führen. 

Im Kreis Herzogtum Lauenburg wurden Sichtungen aber keine gerissenen Tiere gemeldet. 
Die meisten bestätigten Nachweise kommen aus Nordfriesland (Eiderstedt) mit 12 Übergriffen auf Schafe.
Als der Wolfsbeauftragte diese Zahlen nannte, meldet sich ein Schafhalter aus Eiderstedt zu Wort: " Wir sind auf unserem Betrieb bei 50 gerissenen Lämmern". 
Als Springborn informierte, dass auch wenn 10 Lämmer gerissen wurden, es als ein einziger Fall gemeldet wird, wurde es erneut laut im Saal. 
Rickers rief immer wieder zur Tagesordnung zurück. 
Ohne Mikrofon war es für die Redner sehr schwer, bis zum Saalende (nicht alle Zuhörer erhielten einen Platz) mit der Lautstärke durchzukommen 
Wolfgang Springborn gab aufschlussreich Auskunft, über seine ehrenamtliche Arbeit als Wolfsbetreuer.
Wolfsbegnungen sind umgehend zu melden beim Koordinator Wolfsbetreuer Jenz Matzen

Im Jahr 2016 wurden  in Deutschland 60 Wolfsrudel,13 Paare und drei Einzeltiere gezählt.
Totfunde von Wölfen in Deutschland gab es 271, die meistens durch Verkehrsunfälle ihr Leben verloren.
Dabei wurden aber auch 39 illegale Tötungen registriert.
In Schleswig-Holstein wurden bislang keine Wolfsrudel entdeckt. Es wurden lediglich einzelne durchziehende Wölfe gesichtet und gemeldet.   
Der Wolf ist ein Energiesparer und so kann seine Spur recht eindeutig bestimmt werden. Auskunft gab es auch über die typische Tötung durch Kehlbiss vom Wolf. 
Lösungsangebote für Maßnahmen zum Schutz von Schafen und Ziegen wie hohe Zäune oder Herdenschutzhunde (am Deich nicht erlaubt) sind nicht durchführbar und sorgen erneut für starke Diskussionen. 
Halter von Pferden sind ebenfalls beunruhigt, da ihre Schützlinge Fluchttiere sind und bei Gefahr auch vor Zäunen kein Halt machen. 
Ein Lösungsangebot wird außerdem heiß thematisiert: "Auffällige Wölfe aus der Natur nehmen". 
Klingt albern. ist es auch! Denn was ist ein auffälliger Wolf?  Ein Wolf, der ohne große Anstrengung ein Lamm erbeuten kann, ist doch eher clever als auffällig. 

"Der Wolf ist ein besonders streng geschützte Tierart. Wer einen Wolf tötet, muss mit einer Strafe bis zu 5 Jahren Gefängnis oder in Brandenburg bis 60 000 € rechnen", informiert der Wolfsbeauftrage Wolfgang Springborn.

Bei anerkannten Wolfsrissen werden Ausgleichszahlungen angeboten, die den ideellen Wert eines Zuchttieres schwer wieder geben kann.

MdL Hauke Göttsch gab bekannt, dass im Kreis Steinburg eine einzige Tötung eines Schafes dem Wolf zugeschrieben wurde. Sofort gab es Widerspruch aus dem Publikum. Ein Landwirt berichtet, dass bei einem gerissenes Kalb die Keule mit ca.30 kg fehlte und so fragt er, " welcher Hund frisst 30 Kilo?"
Die nicht ganz ernst gemeinte Antwort von Göttsch: "Zwei Hunde"
Die Organisatoren sind über ein so reges Interesse ihrer Veranstaltung überrascht:
Von rechts: Marko Förster und Claudia Buschmann vom CDU Kreisvorstand, MdL Hauke Göttsch, Wolfsbetreuer Wolfgang Springborn, MdL Heiner Rickers und  Kreistagsabgeordneter Marcel Ulrich.

Eines wurde an diesem Abend deutlich, die Tierhalter gerade in Nordfriesland fühlen sich mit dem Problem Wolf allein gelassen. Einerseits will der Bürger eine Weidehaltung für Nutztiere, aber gegen den Wolf darf nicht vorgegangen werden. Die meisten Schafhalter sagen es klar: "Der Wolf passt nicht in unsere Region".
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Hohenaspe den 14.8.
Heute Morgen startete der Tag für mich erfreulich.
Beim Blick aus dem Fenster sah ich einen kleinen Zaunkönig auf unserer Terrasse hüpfen und der Regenmesser war voll.
Insgesamt wurden hier in den letzten Tagen 55 Millimeter gemessen.

Eine Niederschlagshöhe von 1 mm entspricht der Niederschlagsmenge von 1 l/m².

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Hohenaspe den 13.8.

 Kolibrischwärmer vor der Kamera

Vor einiger Zeit berichtete ich vom Taubenschwänzchen, das unsere Petunien auf der Terrasse fast täglich am Abend anfliegt. Der Schmetterling bewegt sich derartig schnell (halt wie ein Kolibri), dass es mir nie gelang, ihn gut erkennbar abzulichten. Heute hatte er mehr Zeit an den Petunien verbracht und es gab Gelegenheit ihn zu fotografieren. 
Das Taubenschwänzchen fliegt auch tagsüber Blüten mit langem Kelch an, wo es den Vorteil seines gut drei Zentimeter langen Saugrüssels gegenüber kurzrüssligen Insekten gut nutzen kann.
Der Falter wirkt wie ein kleiner Vogel und ist eine interessante Erscheinung.
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Wolken über der Störbrücke

Hoffen wir, dass die Regenwolken nicht nur imposant über der Störbrücke anzuschauen sind, sondern dass sie auch Regen hier lassen. Bislang habe ich im Regenmesser in Hohenaspe 20 Millimeter Niederschlag gemessen. Es ist zwar nach der langen Trockenheit fast eine Erlösung, aber an Wassermenge für die Pflanzenwelt noch weit nicht genug.

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Ankündigung:

Fußball: Saisonstart auf dem Fußballplatz in Hohenaspe 

Die kommenden Spiele am Wochenende
HSC - Samstag 18.08.2018 16:00 Uhr HSC II - Kaltenkirchener TS
Sonntag 19.08.2018 15:00 Uhr

 Unterstützt die Teams bei ihren ersten Heimspielen der Saison 2018/19. 


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Kaaksburg den 11.8.

Schwerer Verkehrsunfall HIER

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11. und 12.8. Töpfermarkt in Kellinghusen  HIER


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Reitturnier Nutteln den 11.bis 12.8.
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Hungriger Wolf den 9.8.

Geglückte Notlandung HIER

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Itzehoe den 9.8.

Dumm gelaufen!

 Ausgerechnet im "Jahrhundertsommer" ist das Freibad in Itzehoe nicht nutzbar.
Aufgrund von Terminverzögerungen im Bauablauf kann das Freibad erst zur nächsten Saison wiedereröffnet werden. Info HIER


Hohenaspe den 10.8.

Gewitterwolken im Anmarsch

Die Gewitterwolken vom gestrigen Abend waren stimmungsvoll und spannend.
Gebracht haben sie uns an Niederschlag in Hohenaspe nach meinem Regenmesser gerade einmal 12 Millimeter. Also nicht die Welt, aber vielleicht wird es noch weitere Regenschauer geben. Der Anfang vom Wetterwechsel wurde eventuell mit dem Gewitter in Gang gesetzt. Die Hoffnung auf Regen bleibt.
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Itzehoe
Ankündigung:

Der Bismarcksäule auf der Spur

 Doppelführung im Kreismuseum Prinzeßhof am Sonntag, 19. August 2018 um 11.00 Uhr 
Am Sonntag, 19. August 2018, bietet das Kreismuseum Prinzeßhof eine Führung der besonderen Art an. Um 11 Uhr führt André Kahlke vom Verein Bismarcksäule Itzehoe durch die aktuelle Sonderausstellung im Kreismuseum.
Anschließend treffen sich die BesucherInnen an der Bismarcksäule (ca. 12.30 Uhr), um mit eigenen Augen und Füßen das denkmalgeschützte Bauwerk zu erkunden. Voranmeldung ist unter Tel. 04821-64068 erforderlich. Kosten: 5 € bzw. 3€
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Hohenaspe den 8.8.

Landfrauen veranstalten "Dinner in Weiß"

Anke Mateyka vom Vorstand der Landfrauen Hohenaspe und Umgebung hegte schon eine lange Zeit den Wunsch, ein Dinner in Weiß zu organisieren.
Am 8.8. war es so weit:
Im Park vom Alten Pastorat nahmen am weiß gedeckten und aufwendig dekorierten Tisch 30 gut gelaunte, weiß gekleidete Landfrauen Platz. 
Anke Mateyka erhielt reichlich Lob für die Arbeit, die sie  in Planung und Dekoration investierte.
Kreativ gestaltete Tischdeko ist ihre große Leidenschaft und die hat sie für diese Veranstaltung ausgelebt.
Dazu muss ich folgendes Erlebnis berichten:
Da ich die Tischdekoration vorab fotografieren sollte, war ich vor den Gästen anwesend und Anke Mateyka stellte mit Helferinnen das Buffet im Alten Pastorat auf.
Gleichzeitig zur Veranstaltung im Pastorat fand gegenüber im Gasthaus zur Linde eine Polterhochzeit (8.8.2018) statt.
Die Gäste dort erschienen mit reichlich Porzellan und es schepperte kräftig.
Anke Mateyka und Helferinnen kamen von diesen Geräuschen aufgeschreckt, aus dem Haus gelaufen, weil sie dachten, ich hätte den Tisch beim Fotografieren umgeschmissen.
Lustig war auch, dass einige Gäste der Polterhochzeit glaubten, dass die Veranstaltung auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt wurde.
Die sommerlichen Temperaturen und die weißen flatternden Gardinen im Hintergrund hatten Mittelmeer-Charme. Alle genossen den herrlichen Abend mit einem Buffet, zu dem jeder Gast etwas beigetragen hatte.

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Hohenaspe den 8.8.

Warten auf Regen 

Der Wetterbericht kündigt Niederschlag an, ob es dieses Mal klappt? Dringend nötig wäre es.

Foto am Gelände Hungriger Wolf vom letzten Juli:
 Gleiche Stelle nach vier Wochen den 8.8.

Ob die eh schon gefährdete Pflanze Sumpfblutauge hier noch einmal wachsen wird? Schon im Juli stand sie im Trocknen.

 Blühstreifen in Looft Anfang Juli zu diesem Zeitpunkt bereits Wochen intensiver Trockenheit
Der gleiche Blühstreifen mit der Phacelia im August: 
Ein Feld weiter sind auf einer Blühfläche trotz Hitze und Trockenheit Sonnenblumen zu entdecken. Sie scheinen mit dem Klima besser umgehen zu können, als zum Beispiel die Phacelia.

Aber auch in Richtung Kaaks entdecke ich eine Blume, die noch üppig blüht.
Die Topinambur hat hier aber auch einen recht feuchten Standort erhalten.

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Pressemitteilung:
8. August 2018 Gewerkschaft NGG: Lebensmittelbranche für Nachwuchs attraktiv 

Im Kreis Steinburg warten noch 258 Ausbildungsplätze auf Bewerber

 Last-Minute-Lehrstellen zu besetzen: Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind im Kreis Steinburg noch 258 offene Ausbildungsplätze bei der Arbeitsagentur gemeldet.
 Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hingewiesen.
 Die NGG appelliert dabei an Schulabgänger, sich auch in der Lebensmittelbranche umzugucken.

„Vom Industriekaufmann bis zur Getränke-Laborantin – die Ernährungswirtschaft bietet ein breites Spektrum, viele Perspektiven und im späteren Job auch einen überdurchschnittlichen Verdienst“, sagt NGG Gewerkschaftssekretärin Anne Widder.
Im Kreis Steinburg zählt die Branche laut Arbeitsagentur noch 24 offene Ausbildungsplätze.
Die Lebensmittelindustrie sei in den vergangenen Jahren deutlich attraktiver geworden, betont Widder: „Hinter dem Bier und dem Fruchtjoghurt stecken viel Hightech und Know-how. Eine Fachkraft für Lebensmitteltechnik deckt von der Anlagensteuerung bis zur Produktentwicklung eine breite Palette ab.
Schokolade geht immer, auch im Job. Denn lecker kann 
man lernen – zum Beispiel als Auszubildender zum 
Süßwarentechnologen.

Wie kaum eine andere Branche verändert sich die Ernährungswirtschaft durch die Digitalisierung – von der Produktion über die Lieferkette bis zum Kunden-Feedback per Social Media.
Hier sind gerade ,Digital Natives‘ gefragt, die mit dem Smartphone oder Tablet aufgewachsen sind.“ Neben dem Lebensmitteltechniker suchen Betriebe nach NGG-Angaben insbesondere auch Mechatroniker- und Informatiker-Nachwuchs. Anne Widder: „Wer sich beim Jobstart für die Ernährungsbranche entscheidet, gehört zu den Azubi-Besserverdienern.
So liegen die Vergütungen in der Süßwarenindustrie zwischen 778 Euro im ersten und 1.032 Euro im dritten Lehrjahr – und damit höher als zum Beispiel bei einem Kfz-Azubi.

“ In der Brot- und Backwarenindustrie kommt ein Geselle nach der Ausbildung auf 3.082 Euro pro Monat. 
Außerdem hat die NGG ein tarifliches Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Zuzahlungen des Arbeitgebers in die betriebliche Altersvorsorge durchgesetzt. Widder: „Und auch wer etwas Originelles sucht, wird in der Lebensmittelindustrie fündig. Zum Beispiel als Azubi zum Speiseeishersteller oder Destillateur.“

Weitere Infos rund um die Ausbildung gibt es im Netz unter: www.berufenet.arbeitsagentur.de
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Kellinghusen den 6.8.

Gesundheitsminister Dr. Garg besucht Kellinghusen

Im Rahmen seiner „Sommertour“ besucht Minister Dr. Heiner Garg heute (06.08.) den Verein „Gemeindepflege für Kellinghusen und Umgebung von 1893 e.V.“ im Familienzentrum „Die Bude“. 
Minister Dr Garg im Bild rechts im Gespräch mit Kreistagsabgeordneten Martin Dethlefsen (Bürgerliste Steinburg) 

Aus der Pressemeldung: Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, soziale Kontakte und Begegnungen zwischen Jung und Alt zu schaffen und zu stärken.
In diesem Kontext betreibt der Verein auch drei Kindergärten und bietet bedarfsgerecht Hilfe und Beratung bei der Alltagsbewältigung, bei Pflegebedürftigkeit und bei Demenz an.

So können Senioren über die Diakonie Hilfe bei der Alltagsbewältigung finden, damit sie möglichst lange im vertrauten Wohnumfeld bleiben können. „Die Zukunft der Gesellschaft bestimmt sich im Wesentlichen durch das aktive Miteinander aller Generationen“, betont Minister Dr. Heiner Garg. „Dieses Zusammenspiel zeigt sich hier mustergültig in der Vereinsarbeit und im Aufbau sowie der Organisation des Mehrgenerationenhauses – nach dem Vereinsmotto „Hand in Hand für Jung und Alt.“
 Minister Dr. Garg erhält heute einen genaueren Einblick in die Arbeit des Vereins und erfährt mehr über die Projekte.

 Persönliche Gespräche führt Minister Dr. Garg mit den großen und kleinen Gästen des Vereins bei einer gemeinsamen Bastelaktion.

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Ankündigung:

Einladung zum Dorfabend vom DRK Ortsverband Hohenaspe am 30. August um 19 Uhr im Bürgersaal

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Ankündigung:

Es sind noch Plätze frei

Mittwoch 29.8. Tagesfahrt nach Walsrode

Die  Tagestour führ nach Niedersachsen.
 Die erste Station ist die Moosbeerhütte der Familie Dierking in Gilten.
Sie haben sich auf den Anbau von Cranberrys spezialisiert.
 Frau Dierking führt über ihre Anlage und erklärt wie wertvoll dieses Beerenobst ist.
 Anschließend geht es weiter zum Volgelpark Walsrode.
 Dort wird ein Mittagessen geboten und danach kann jeder den Vogelpark erkunden.
 Treffpunkt: Friedenseiche Hohenaspe 8 Uhr  Kosten: Bus und Gästeführung ab 35 Personen 20,-€ ab 25 Personen 26,50 € Eintritt Vogelpark und Mittagessen (Wahlweise Fleisch- oder Fischgericht)  28,-€
 Anmeldung bis zum 22. August 2018 bei Petra Göttsche 04893-503
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  den 7.8.

Kaum zu glauben...

31 Grad und es geht noch heißer, sagt der Wetterbericht für heute an.

An der Lohmühle bei Hohenlockstedt gibt es Abkühlung.
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Hohenaspe den 6.7.

Abendlicher Besuch auf der Terrasse

 Seit ein paar Tagen kann ich auf unserer Terrasse ein Taubenschwänzchen an den Petunien beobachten.
Wie ein Kolibri fliegt es von Blüte zu Blüte und ist unheimlich schwer zu fotografieren. Beim Nabu soll man die Sichtung melden, wie ich gerade gelesen habe.
Auch der Igel gehört zu unseren abendlichen Besuchern. Die Reste vom Katzenfutter mag er leiden.

Einen weitern Gast habe ich heute im Garten gesichtet, über den ich mich nicht sonderlich freue.
Ein Fischreiher zog seine Kreise und hat es wohl auf unserem Tümpel abgesehen.
Damit der Reiher nun sein Abendbrot bekommt, dafür habe ich die Fische aus dem Regenrückhaltebecken in der Pohlmannstr. nicht gerettet.
Die drei großen Karpfen haben wir zwischenzeitlich in Freiheit entlassen

Bis zu 17 Spatzen konnten heute am Vogelhaus gezählt werden. 
Spatzennachwuchs freut sich über Haferflocken

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den 6.7. Försterei Drage

Hitze und Trockenheit - Waldzustand im Drager Forst

Beim Förster Jan-Hinrich Bergmann erkundige ich mich nach dem Zustand des Waldes.


Der Förster schreibt:
" Für die insgesamt schon sehr lange andauernde Trockenperiode geht es den älteren Waldbäumen noch verhältnismäßig gut. 
Sie erschließen sich Wasser und Nährstoffe aus tieferen Bodenschichten.
Lediglich einzelne Laubbäume, die durch ihre räumliche Lage (z.B. südwestlicher Waldrand, trockene Kuppe) an Trockenstress leiden, haben als Eigenschutz zur Verringerung der Verdunstung von Wasser einen Teil der Belaubung abgeworfen. 

Inwieweit dies vereinzelt zu einer Schädigung bzw. zum Absterben von Bäumen führt, kann erst in den kommenden Wochen und Monaten beurteilt werden.

Nennenswerte Schäden treten aktuell in den Kulturflächen des Frühjahres auf.
 In der Försterei Drage betrifft das rund 10 Hektar Fläche mit 54.000 Pflanzen.
 Die Anfang Mai gepflanzten Jungbäume haben nach den vereinzelten Niederschlägen zwischen Mitte und Ende Mai zwar ihr Blattwerk ausgetrieben, durch den nachfolgenden Wassermangel ist die Ausfallrate insbesondere bei den Laubbäumen Rotbuche und Ahorn jedoch sehr hoch. 

Betroffen sind inzwischen auch Kulturflächen, die vor zwei oder drei Jahren angepflanzt wurden.
Die Landesforsten hoffen daher sowohl zur Eingrenzung der Schäden am Wald, als auch zum Absenken der sehr hohen Waldbrandgefahr, dringend auf regelmäßige Niederschläge.

Mit Gruß im Auftrag Jan Hinrich Bergmann "

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den 6.7.

Auch die Zuckerrübenernte wird schlecht ausfallen

Fläche bei Looft

So wie es derzeit aussieht, werden die Zuckerrüben vieler Orts nicht größer als eine Kartoffel in diesem Jahr zur Ernte stehen. 
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Brombeeren in der Feldmark: Klein aber süß

Die schwarzen wilden Sommerfrüchte sind in diesem Jahr meistens notreif oder sehr klein erntereif.
Früchte, die sich bei sanften Druck pflücken lassen, sind dann aber extrem süß, mit Vitaminen und reichlich Calcium ausgestattet.
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Ankündigung:

2.  Kinderkleidermarkt in Hohenaspe

Am 22.9. von 11:00 bis 14:30 Uhr im Bürgersaal:
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den 5.8.

Reisetomate vorgestellt 

Auf einem Flohmarkt in Kellinghusens Wiesengrundhalle stellte eine Frau ihre Reisetomate vor.
Die Samen dieser Sorte brachte die Dame aus Italien mit.
 Es ist aber eine alte, vermutlich schon bei den Indios Guatemalas angebaute Fleischtomatensorte.
 Die vielen kleinen abgeschnürten Fruchtkammern lassen sich einzeln abtrennen, ohne das Fruchtsaft austritt.
Auf dem besagten Flohmarkt bekam ich nicht nur die lustige Tomatensorte vor die Kamera.

Dieser geschmacklose und peinliche Garderobenhaken machte mich fassungslos.

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Wacken den 4.8. Live

https://www.magenta-musik-360.de/wacken-open-air-2018-4946


Flanieren in Wacken an den Festivaltagen




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den 2.8.

Auch Straßenbäume leiden unter der Trockenheit

Diese junge Eiche am Stadtrand von Itzehoe - Edendorf (Schenefelder Chaussee) verliert bereits all ihre Blätter, die wie Tränen wirken.
Wenn jeder, der hier vorbeiradelt oder geht, dem Baum eine Flasche Wasser spendet (Löcher in der Erde wurden vorbereitet) und damit bewässert, kann der Baum vielleicht gerettet werden.
Diese Bäume in der Edendorferstr. von Itzehoe haben mehr Glück. Ein ausgeklügeltes Bewässerungssytem versorgt sie mit Wasser.
In ganz Itzehoe gibt es an Bäumen mit rot gekennzeichneten Punkt diese Bewässerung zu entdecken.
Für den Treegator kann nur Leitungswasser genutzt werden, da bei Oberflächenwasser mit Partikeln die Löcher in den Säcken verstopfen würden.

Ich erkundige mich beim Leiter der Umweltabteilung im Rathaus Itzehoe Heinz-Rüdiger George, wie viele der mobilen Tröpfchenbewässerung Treegator (made in Amerika)  im Stadtgebiet eingesetzt wurden.
Seit einigen Wochen sind an die 300 Bäume mit dieser Bewässerung ausgestattet, informiert der Leiter der Umweltabteilung im Bauamt Itzehoe. (Im Kreis gibt es das Amt für Umweltschutz)
Außerdem wären täglich drei Bewässerungsfahrzeuge vom Bauhof unterwegs und ein Fahrzeug, dass das Wasser in den Treegtoren nachfüllt, so George.
Heinz-Rüdiger George weiß, dass gerade Bäume am Straßenrand derzeit stark unter Stress stehen.
Durch die Trockenschäden im Wurzelbereich können sich Knospen für das nächste Jahr nicht bilden.

Bäume, die auf eine für Heinz-Rüdiger George erkennbare Art, bereits jetzt vertrocknete Blätter abwerfen, sind irreparabel geschädigt.

Auch in der Gemeinde Hohenaspe werden junge Bäume von Gemeindearbeitern bewässert.
Selbst Anwohner gießen die Bäume in unmittelbarer Nachbarschaft, die Wasser erkennbar dringend benötigen.
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Ankündigung:
Für den 8.8. hat sich der Landfrauenverein Hohenaspe und Umgebung eine ganz besondere Veranstaltung mit Anke Mateyka überlegt.

"Dinner in Weiß" wird im Garten des Alten Pastorats geboten

Der gesellige Abend soll, wie der Veranstaltungsname  schon sagt, ganz in weiß abgehalten werden.
Mit einem Sommerbuffet, zu dem jeder etwas beiträgt, wird schöne Tischdeko von Anke Mateyka vorgestellt.
Treffpunkt mit weißer Kleidung ist um 19 Uhr im Alten Pastorat.
Anmeldung unter  04893-1460

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Neue Betrugsmasche: Vereine werden angeschrieben HIER

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Die schleichende Wetterkatastrophe geht auch im August weiter

Jetzt vertrocknet auch der Mais

 Der Fischreiher ist nicht nur in Hohenaspe in der Pohlmannstraße zu sehen. Fotografiert habe ich ihn, weil er im Regenrückhaltebecken steht und so deutlich wird, wie niedrig der Wasserstand ist.
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Rotmilan scheint sich in Hohenaspe wohl zu fühlen

Einen Rotmilan erkennt man an seinem stark gegabelten Schwanz 
Es gibt keinen anderen Greifvogel, der ein solches Schwanzende besitzt.
Beim Schwarzmilan fällt die Gabelung am Schwanzende nicht ganz so extrem aus.

 Der Rotmilan ist seit ein paar Tagen in Hohenaspe auf Jagd. Da er auch Aas nicht verabscheut, wird er meistens auf den Straßen fündig.
Mit der Gemeinde Hohenaspe hat der Greifvogel ein gutes Revier gefunden. Windkraftanlagen werden hier so oder so nicht gebaut und so hat er auch gute Chancen nicht vergiftet zu werden.
Sturzflug in der Hauptstraße von Hohenaspe.
Auch von anderen Hohenaspern Bürgern wurde der hübsche Milan gleich in der Nachbarschaft vor ein paar Tagen bei einem Sturzflug beobachtet.
Was er mit seinen scharfen Augen da wohl am Straßenrand entdeckt hat?
Vielleicht holt er auch gleich nebenan die verendeten Karpfen aus dem Regenrückhaltebecken?
Beobachtet habe ich ihn noch nicht dabei.

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