Sonntag, August 30, 2026

September 2026

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den 21.9.

Unter die Räder statt ins Winterquartier

Auf der Suche nach einem geeigneten Winterquartier kommen jetzt wieder Kröten und Frösche im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räder. 

 Gerade in den Abendstunden und bei feuchter Witterung machen sich die Tiere auf den Weg zu ihren Winterquartieren. 
Dabei müssen sie häufig Straßen und Wege überqueren – mit oftmals tödlichen Folgen.
 Radfahrer und Spaziergänger können derzeit zahlreiche überfahrene Tiere auf den Wegen entdecken. Es ist ein sehr trauriger Anblick! 
 Dabei sind es nur wenige Minuten Aufmerksamkeit, die einen großen Unterschied machen können. 
Bitte fahren Sie in dieser Jahreszeit besonders vorsichtig auf den Nebenstraßen und Spurbahnen. Achten sie bitte auf die kleinen Wanderer am Wegesrand. 
Vielleicht lässt sich so das eine oder andere Tierleben retten. Kröten und Frösche gehören zu unserer heimischen Natur – und sie brauchen unsere Rücksicht und unseren Schutz, gerade jetzt, wenn ihre gefährliche Reise beginnt.

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den 21.9.
Ein Bericht von C. -C. Christiansen mit Fotos von Heino Horn 

Was macht der Mönch im Karpfenteich? 

 Um diese Frage zu beantworten, hatte der Ortsverein Hohenaspe des SoVD seine Mitglieder zu einem Vortrag von Ursula Knutzen, Tierärztin und Teichwirtin aus Hohenlockstedt, am Samstag, dem 12. September 2026, in den Hohenasper Bürgersaal geladen. 

Karpfenzüchterin Ursula Knutzen informiert über die Wasserbewohner ihrer Fischteiche bei Hohenlockstedt 

 🐟 Es wurde ein gelungener und sehr informativer Nachmittag, denn Frau Knutzen verstand es, alle Teilnehmer mit ihrem Vortrag zu begeistern. 
Sehr lebendig und anschaulich stellte sie das Leben in, von und mit der Natur auf der 30 Hektar großen Teichanlage mit den kontrollierten Wasserablaufsystemen, den sogenannten Mönchen, dar. 

Die ersten Teiche entstanden 1885 in Hohenlockstedt als Resultat des regionalen Torfabbaus. 
Nach weiteren sehr interessanten Informationen über den Fischzuchtbetrieb, die Aufzucht der Karpfen, die Raubfischung durch Wildtiere (z. B. Adler, Fischreiher und Kormorane), die gesetzlichen Vorschriften und die Vermarktung der Fische wurden leckere Geschmacksproben von geräucherten Forellen, Karpfen und Stör auf Brot gereicht. 


Mit dem Gefühl, viel gelernt zu haben, verabschiedeten die Teilnehmer die Referentin mit einem herzlichen Applaus.
🐟🐟🐟🐟🐟🐟🐟🐟🐟🐟

den 21.9.

Maisernte auf Hochtouren: Erntefahrzeuge prägen das Bild rund um Hohenaspe

Die Silomaisernte ist in vollem Gange: Rund um Hohenaspe sind derzeit zahlreiche Erntefahrzeuge auf den Feldern im Einsatz.
Nach Angaben von Statistik Nord werden im Kreis Steinburg rund 13.000 Hektar Mais angebaut. Damit nimmt der Mais laut Bauernverband etwa 40 Prozent der Ackerfläche im Kreis ein.
Im Kreis Steinburg gibt es aktuell 322 Milchviehbetriebe  mit insgesamt rund 35.000 Kühen (Zahlen von Ende 2025*).Silomais ist dabei ein wichtiger Bestandteil des Grundfutters. 
*In den letzten Jahren ist ein Rückgang der Anzahl der Höfe und der Kühe zu verzeichnen. 

Der bei Hohenaspe geerntete Mais wird nach meiner Kenntnis nicht für Biogasanlagen verwendet.


Rücksichtsnahme ist gefragt. Im Bild ist die Ernte bei Westermühlen festgehalten. 


Feuchte Erntebedingungen bei seit einem Monat bei mit 85mm Regen 

Auch bei der Silomaisernte wird deutlich, dass die sogenannten Spurbahnen bzw. Betonspurbahnen den heutigen Anforderungen moderner Landmaschinen vielfach nicht mehr entsprechen.
 Die Wege wurden überwiegend im Zuge der Agrarreformen und Flurbereinigungen des 20. Jahrhunderts, insbesondere in den 1960er- bis 1980er-Jahren, angelegt.
 Damals waren die eingesetzten Landmaschinen deutlich kleiner und leichter. 
 Die Entwicklung hin zu immer größeren, schwereren und leistungsfähigeren Traktoren, Häckslern und Transportfahrzeugen war in diesem Ausmaß kaum absehbar. 


Heute reichen die vorhandenen Fahrspurbreiten daher vielfach nicht mehr aus, sodass insbesondere bei der Silomaisernte und im Begegnungsverkehr die befestigten Spurbahnen an ihre Grenzen kommen.
 
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den 19.9.

Zeitgeschehen:

Die Bundesregierung hat eine erneute Senkung der Energiesteuer um 14 Cent beschlossen, was zusammen mit der Mehrwertsteuer eine Ersparnis von rund 17 Cent pro Liter Benzin und Diesel ab dem 1. Oktober 2026 bewirkt. 
Kurz vor den Wahlen: 
20.09. Berlin Wahl zum Abgeordnetenhaus - 20.09. Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahl  
👉2027 18.04. Schleswig-Holstein Landtagswahl - 18.04. Saarland Landtagswahl - 25.04. Nordrhein-Westfalen Landtagswahl -30.05. Bremen Bürgerschaftswahl - 26.09. Niedersachsen Landtagswahl 
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🐹Es gibt auch Nutznießer der hohen Benzinpreise: Neulich huschte vor unserem Pkw ein Wiesel auf der A23 in Richtung Hamburg über die Autobahn.
 Es erreichte unbeschadet die andere Seite über alle vier Fahrbahnen. 
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den 19.9.

So schön und so giftig … 🌸🍂

Die Herbstzeitlose blüht von August bis September und soll eine der giftigsten Pflanzen in Europa sein. 

 Die Herbstzeitlose – entdeckt in Mühlenbarbek – verzaubert mit ihrer zarten Schönheit. 
Mitten im September öffnet sie ihre filigranen Blüten und erinnert dabei auf den ersten Blick an einen üppigen Strauß Krokusse, der sich ganz unerwartet in den herbstlichen Garten entfaltet.
 Doch hinter dieser bezaubernden Erscheinung verbirgt sich eine tödliche Gefahr: Die Herbstzeitlose gehört zu den giftigsten Pflanzen unserer heimischen Flora. 
 Ein faszinierendes Spiel der Natur – wunderschön anzusehen und doch mit Vorsicht zu betrachten.
 So schön und so giftig. 💜🍃
Auf einer Fahrradtour habe ich sie auch bei Hohenlockstedt wild in der Natur entdeckt. Die Pflanze sollte nicht in Hautkontakt kommen.

Info zum Beispiel HIER vom ARD HIER
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Ankündigung vom Kreismuseum Prinzeßhof

Gemütliche Herbstkonzerte im Kreismuseum Prinzeßhof

Zur Information geht es HIER und  HIER 

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Hohenaspe den 18.9.

❗An der Feuerwache wird am Vormittag ein Blitzer gemeldet 

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Neumühlen den 17.9.

Wollhandkrabben wieder on Tour 


 Am Wehr vom Mühlenteich in die Mühlenbarbeker Au können die tellergroßen Krabben wieder entdeckt werden, denn im Herbst beginnt für die geschlechtsreifen Tiere die Wanderung. 
 Ob sie es bis zur Nordsee schaffen werden, bleibt fraglich, denn für die Eiablage benötigen die Chinesischen Wollhandkrabben salziges Wasser. 
 🦞In Neumühlen hat man sich längst an die Exoten gewöhnt und registriert sie achselzuckend. 
 Vor einigen Jahren noch waren sie ab August in Massen auf den Wegen bei ihrer Wanderung zu entdecken. 
Auf ihrem Herbstzug wollen die Wollhandkrabben den idyllischen Fischteich in einer naturbelassenen Landschaft verlassen, um in die Mühlenbarbeker Au zu gelangen – der Weg über das Wehr ist allerdings eine Sackgasse. 

 Wenn es dennoch einige Tiere dieser Art in den Fluss schaffen, der zur Stör und somit in die Elbe führt, warten immer noch jede Menge Hindernisse auf sie.
 Anscheinend sind diese Blockaden für die Tiere von Neumühlen aus sehr groß geworden, denn ihre Anzahl verringert sich von Jahr zu Jahr, ohne dass wie in anderen Gebieten ernsthaft gegen sie vorgegangen wird. 
 Vor vielen, vielen Jahren (ab 1900) wurden die Wollhandkrabben aus China mit Handelsschiffen auch nach Schleswig-Holstein eingeschleppt.
 👉Sie sind Allesfresser und werden als Bedrohung für das heimische Ökosystem gesehen.
 Ich frage bei der Fischzucht in Neumühlen nach, ob die Krabben eine Gefahr für ihre Fische sind, da die eingeschleppten Tiere auch Fischlaich auf dem Speiseplan haben.
 Diese Frage wird verneint, da die Karpfen im Frühjahr als Setzlinge in den Teich gesetzt werden. 

 ❗Kann es vielleicht sein, dass sich der Rückgang der Krabben auch darauf zurückführen lässt, dass ihre tierischen Feinde zunehmen? 
Seevögel, Graureiher und Fischotter können ihre dicke Schale knacken.
 Auch Aale sollen Jagd auf die Krabben nach deren Häutung machen – und Aale gibt es beim Abfischen im November überraschenderweise immer mehr zu entdecken. 
 Der nächste Termin zum Abfischen in Neumühlen wird genannt: 


🐟🦞Am 14.11. startet das beliebte Event wieder ab 10 Uhr am Fischteich.

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den 17.9.

 „Umwelt-Skandal am Hungrigen Wolf: Behörden warnen vor erheblichen Gefahren in Hohenlockstedt“ 

– so heißt es heute online in der SHZ.

 Bereits im Januar 2024 hatte ich auf die zunehmende Vermüllung auf dem Nachbargelände von Hohenaspe auf diesem Blog hingewiesen.
 Seitdem hat sich die Zahl der dort abgestellten Autowracks nach meiner Beobachtung verdreifacht. Damals hatte ich mich bei einem Gemeindevertreter von Hohenlockstedt nach den unhaltbaren Zuständen auf dem Gelände erkundigt. 
Die Antwort lautete seinerzeit: „Das Ordnungsamt in Kellinghusen ist involviert.“
 Umso mehr stellt sich heute die Frage: Was ist seit Januar 2024 tatsächlich passiert? 
 Gut, dass das Thema nun offenbar stärker in den Fokus der Behörden gerückt ist. 
Es bleibt zu hoffen, dass den Worten jetzt auch konkrete Maßnahmen folgen und sich die Situation auf dem Gelände nachhaltig verbessert.

Hier zur Erinnerung mein Bericht vom 28.1.2024

"Was es mit der Reifensammlung auf dem Gelände Hungriger Wolf auf sich hat:

Die Reifen haben auch 2026 die angekündigte Reise nach Afrika noch nicht angetreten und vermehren sich 

Ein sehenswertes und informatives Video über das Gelände Hungriger Wolf in unmittelbarer Nachbarschaft von Hohenaspe inclusive seiner Geschichte vom September 2014 gibt es HIER.

📹Würde man dieses Video heute drehen, wäre es nicht mehr so idyllisch wie im Film. 
Das Gelände gleicht inzwischen teilweise einem heruntergekommenen, umzäunten Ghetto, das zu Hohenlockstedt gehört.
Überall liegt Schrott herum, einige Gebäude sehen baufällig aus. Viele Grundstücke sind verwahrlost.
An diesem Morgen fällt mir neu auf einem Gelände ein Container mit Unmengen von Autoreifen auf. 

Ich frage den Pächter des Geländes, was er mit den Reifen vorhat und er erzählt mir, dass sie nach Afrika verschifft werden sollen. Er würde die Reifen sammeln.
Auf meine Frage, was man denn in Afrika mit den Reifen mache, zuckt mein Gegenüber mit den Schultern. 
Es ist ein freundlicher Mann mit ausländischen Wurzeln, der nach eigenen Angaben seit 5 Jahren hier (IZ) lebt. 
Was er mit den Schrottautos vorhabe, will ich noch wissen und ich bin nicht die Erste, die sich danach erkundigt.
"Erst gestern waren 2 Mitarbeiter vom Ordnungsamt hier", erfahre ich. "Ja, die Schrottautos kommen nach Hamburg zum Schrotthändler und die Wracks stehen nun mal hier, da kann man nix machen", sagt der Verkäufer aller möglichen Waren. 
Ich frage ihn, warum er den Schrott und die Metalle nicht in Hohenaspe an das Unternehmen Altmaterialhandel verkauft.
"Nee, die bieten nicht so viel wie die in Hamburg", erklärt mir der Geschäftsmann."

So sah die Fläche dort im Januar 2024 aus - Inzwischen verteile sich die Autowracks in Massen bis an die Straße. 
👉Spannend ist dabei auch die Frage, auf wessen Kosten die Entsorgung letztlich erfolgt.
Es heißt: „Wer ein einzelnes Schrottauto illegal im öffentlichen Raum entsorgt, muss in der Regel mit einem Bußgeld von mindestens 4.000 Euro rechnen. 
Handelt es sich um den gewerbsmäßigen Betrieb eines illegalen Schrottplatzes oder entstehen erhebliche Umweltschäden, können Bußgelder von bis zu 100.000 Euro verhängt werden. 
Zudem können Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren drohen.“

Das Ordnungsamt scheint erste Wirkung zu haben: Der aufgestellte Zaun ist neu.



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Meldung vom Kreismuseum:

Liebe Freundinnen und -freunde, liebe Interessierte, auch in dieser Woche finden wieder spannende Veranstaltungen im Kreismuseum Prinzeßhof statt, zu denen wir Sie herzlich einladen: 

👉 Mittwoch, 16.September, 18 Uhr Gedichte und Lieder über Itzehoe - zwischen Kunst und Kitsch Ein musikalischer Vortrag von Ingo Lafrentz aus der Vortragsreihe des Heimatverbands für den Kreis Steinburg Eintritt: 7 Euro (Mitglieder des Heimatverbands haben freien Eintritt) 
 Donnerstag, 17.September, 18 Uhr Ungleiche Wege zu Ruhm und Ehre: Johann Rantzau und sein Sohn Heinrich Vortrag Prof. Dr. Detlev Kraack im Rahmen der Jubiläumsausstellung 500-Jahre Heinrich Rantzau Eintritt: 8 Euro Samstag,
 20.September, 12 Uhr Öffentliche Führung Heinrich Rantzau – Zwischen Macht und Gelehrsamkeit Führung durch die Jubiläumsausstellung mit der Kuratorin Vivian Vierkant Eintritt inkl. Führung: 5,50 Euro Samstag, 
20.September, 14 Uhr Drehende Welten: Mobiles aus allem und nichts Kreativ-Workshop mit Anne Dingkuhn für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene Eintritt: 14 Euro (ermäßigt 10 Euro), nur mit Anmeldung bis zum 17.09.26. 
 Melden Sie sich gerne an unter kreismuseum@steinburg.de oder 04821 / 17 88 099. 

 Zu den Vorträgen und Führungen sind natürlich auch ohne vorherige Anmeldung herzlich willkommen. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter https://kreismuseum-prinzesshof.de/veranstaltungen . Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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 den 16.9. 

Von Fliegenpilzen und anderen Glückspilzen

Wir in Schleswig-Holstein – anders als in den meisten anderen Bundesländern – haben in den letzten Wochen jede Menge Regen abbekommen. Und so schießen derzeit Steinpilze und Maronen wie wild aus dem Boden. Auch wenn längst nicht alle Pilzsorten essbar sind, ist es immer wieder ein hübsches Bild, die unglaubliche Vielfalt am Wegesrand zu entdecken. 

🍄 Neulich erzählte mir eine Loofterin, dass an einer bestimmten Stelle auf ihrem Spazierweg um diese Jahreszeit immer wieder hübsche Fliegenpilze zu sehen sind. 
Auch wenn sie giftig sind, versteht sie nicht, warum die Fliegenpilze an dieser Stelle immer wieder zerstört werden und sie fragt zurecht "Was soll das?" 

 Mit seinem leuchtend roten Hut und den weißen Tupfen ist der Fliegenpilz schließlich das absolute Symbol für herbstliche Gemütlichkeit und unberührte Natur. Er bringt Farbe in die Landschaft und gilt obendrein als Glücksbringer.
🍄🍄🍄🍄🍄🍄🍄🍄🍄🍄
Der Vortag war sonnig und warm – und so lud das Wetter erneut zu einer Radtour ein.
 Schon während dieser Tour musste ich mein Fahrrad unzählige Male nicht nur wegen der Maissilagefahrer anhalten. Immer wieder fielen mir Pilze am Wegesrand auf. 


 Die kleine Pilzfamilie bei Hohenaspe fand ich besonders lustig. Um sie eindeutig bestimmen zu können, hätte ich allerdings einen der Pilze zerstören müssen. 
Also ließ ich die kleine Familie lieber in Ruhe und wollte ihre Idylle nicht stören. 

 Dieses Glück hatten später allerdings nicht alle Pilze. Etliche Steinpilze, Maronen und auch eine Ziegenlippe wanderten in meinen Korb.
 Die Ausbeute wird nun kleingeschnitten und im Airfryer getrocknet. 

Alle diese gesammelten Pilze habe ich vom Fahrrad aus entdeckt. 

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Ankündigung:

Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe 

Werhrführer Torben Koch informiert: Zum diesjährigen Kinderfest öffnet auch die Freiwillige Feuerwehr Hohenaspe ihre Türen und lädt alle Kinder, Eltern und Interessierten herzlich zu einem Besuch im Feuerwehrgerätehaus ein.
 Bereits zum Start des Kinderfestes um 11 Uhr wird auf dem Gelände alles vorbereitet sein.
 Der Grill ist angeheizt und die Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, sich ganz in Ruhe die Feuerwehrfahrzeuge und Gerätschaften anzuschauen und einen Blick hinter die Kulissen des Feuerwehrhauses zu werfen. 
Natürlich stehen unsere Feuerwehrleute dabei auch gerne für Fragen rund um die Arbeit der Feuerwehr zur Verfügung. 
 Gemeinsam mit den Hohenasper Landfrauen ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Bis in den Nachmittag hinein gibt es Bratwurst und Pommes sowie kalte Getränke. 
Wer es lieber etwas süßer mag, darf sich auf Kaffee und Kuchen freuen. Auch für Unterhaltung ist gesorgt: Unsere Jugendfeuerwehr bietet verschiedene Spiele an und lädt die jüngeren Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein.
 🚒☕🧁🎵Für musikalische Unterhaltung sorgt der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe, der um 14:30 Uhr zu einem Konzert einlädt. 
 Je nach Wetterlage steht außerdem eine besondere Vorführung auf dem Programm: Bei einer Fettbrandvorführung zeigen wir eindrucksvoll, was passieren kann, wenn ein Fettbrand mit Wasser gelöscht wird – und wie man sich in einer solchen Situation richtig verhält. 
👉 Die Freiwillige Feuerwehr Hohenaspe freut sich auf viele Besucher und einen schönen gemeinsamen Tag rund um das Kinderfest!

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den 15.9.
Alarm gegen 11:35 Uhr
👉Die Feuerwehr Hohenaspe wurde zum Gelände einer Spedition gerufen, laut Aussage des Hausmeisters soll es aber keine Probleme geben. Vielleicht ein Alarm eines Rauchmelders?
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Der 13. September stand ganz im Zeichen der Traktoren: 

 Nur wenige Kilometer vom Oldtimer-Pflügen entfernt ging es bei Huje deutlich lauter und kraftvoller zur Sache: 

Trecker - Treck bei Huje 

Beim Trecker-Treck mussten die teilnehmenden Traktoren einen schweren Bremswagen über den Acker ziehen und dabei möglichst weit kommen. Während beim Oldtimer-Pflügen die historischen Maschinen gemütlich über den Acker tuckerten, heulten zwischen Kaaks und Huje die PS-starken Motoren auf.


 In unterschiedlichen PS- und Gewichtsklassen gingen die gemeldeten Traktoren an den Start. 
Mit jeder Menge Kraft und ordentlich Diesel im Tank galt es, den schweren Bremswagen möglichst weit über das Feld zu ziehen. 
 Schon beim Start wurde deutlich, welche Kräfte hier am Werk sind. 
Die Motoren dröhnten, die Räder gruben sich tief in den aufgeweichten Boden und hinter den Traktoren stieg immer wieder eine dunkle Dieselwolke auf.
 Je weiter die Maschinen den Bremswagen ziehen konnten, desto größer wurde der Jubel am Streckenrand. 
Die zahlreichen Zuschauer verfolgten gespannt jeden einzelnen Versuch. Dabei war nicht allein die Motorleistung entscheidend. Auch das Gewicht des Traktors, die Beschaffenheit des Ackers und das Geschick der Fahrer spielten eine wichtige Rolle. Zentimeter für Zentimeter kämpften sich die Maschinen voran, bis schließlich die zunehmende Last des Bremswagens den Traktor zum Stillstand brachte.
 👉Für die Hujer Hubraumbande war die Veranstaltung bereits das fünfte Event dieser Art.
Mit viel Engagement und Begeisterung wurde der Trecker-Treck auf die Beine gestellt und erneut zu einem Treffpunkt für Traktorenfreunde aus der Region. Neben dem sportlichen Wettkampf stand dabei vor allem eines im Mittelpunkt: die gemeinsame Leidenschaft für starke Maschinen, große Motoren und den Spaß an der Sache. 

 Die Besucher konnten somit einiges sehen und vor allem hören. Auch für Speisen und Getränke in großer Auswahl war gesorgt. 
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den 15.9. 

SPD in Itzehoe fordert konsequente Kontrolle des Cannabisverbots

Itzehoe. Die SPD-Fraktion in Itzehoe fordert in einem Ausschuss städischen Leben am 21.9.2026 eine konsequente Umsetzung und Kontrolle der gesetzlichen Vorgaben zum Cannabiskonsum im öffentlichen Raum.
 In einem jetzt veröffentlichten Antrag setzt sich die Fraktion dafür ein, die Fußgängerzone – insbesondere die Obere Feldschmiede – sowie den Spielplatz an der Breiten Straße verstärkt zu kontrollieren.
Hintergrund sind die gesetzlichen Regelungen des bundesweit geltenden Konsumcannabisgesetzes (KCanG). 
Nach § 5 Abs. 2 Nr. 5 ist der Konsum von Cannabis in Fußgängerzonen täglich in der Zeit von 7:00 bis 20:00 Uhr verboten. 
Auf Kinderspielplätzen gilt darüber hinaus ein grundsätzliches Konsumverbot.
Die SPD sieht hier die Notwendigkeit einer konsequenten Kontrolle und Durchsetzung der bestehenden Vorschriften. Denn gesetzliche Verbote seien nur dann wirksam, wenn ihre Einhaltung auch tatsächlich überprüft werde.
Damit stellt sich für Itzehoe die Frage: 
Wird das bestehende Cannabisverbot in den betroffenen Bereichen ausreichend kontrolliert und durchgesetzt – oder hapert es bislang an der Umsetzung?
 Mit ihrem Antrag will die SPD erreichen, dass die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben insbesondere dort stärker in den Blick genommen wird, wo sich viele Menschen, Familien und Kinder im öffentlichen Raum aufhalten.
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den 14.9. Kreis Steinburg 

25 Jahre deutsch-polnische Freundschaft: Gemeinsam erinnern, gemeinsam Zukunft gestalten

Ein Wochenende voller Erinnerungen und Zukunftsvisionen kennzeichnete das 25-jährige Bestehen der deutsch-polnischen Partnerschaft zwischen dem Kreis Steinburg und dem Kreis Elbing/Powiat Elbląski. 

Foto Sarah Uhl v.l.: Landrat Claudius Teske, Landrat Maciej Romanowski, Kreispräsidentin Genowefa Kwoczek, Kreispräsident Peter Labendowicz, Vorsitzender des Fördervereins Harry Strößner. 

Die Delegation aus Polen besuchte den Kreis Steinburg, um sowohl zurückzublicken als auch neue Ideen zu entwickeln. Die Partnerschaft, die seit 1998 besteht, hat zahlreiche Initiativen in Bildung, Verwaltung und Zivilgesellschaft hervorgebracht. Höhepunkt des Jubiläums war eine offizielle Feier, an der Gäste aus beiden Regionen teilnahmen. Landrat Claudius Teske betonte die Bedeutung der persönlichen Begegnungen und der gewachsenen Freundschaft über die Jahre. Auch zukünftige Projekte und Austauschmöglichkeiten wurden thematisiert.

Die langjährige deutsch-polnische Partnerschaft, die durch zahlreiche Initiativen in Bildung, Verwaltung und Zivilgesellschaft geprägt ist, feierte ihr 25-jähriges Bestehen vom 10. bis 14. September 2026. Anlässlich des Jubiläums besuchte eine polnische Delegation den Kreis Steinburg, wo ein abwechslungsreiches Programm mit kulturellen und historischen Elementen stattfand. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein Festakt am 12. September, bei dem Landrat Claudius Teske und Ehrengäste der polnischen Delegation die Erfolge der Partnerschaft würdigten und zukünftige Projekte zur weiteren Stärkung der Verbindung und zum Austausch beider Regionen ankündigten.
Zur Meldung geht es HIER
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den 13.9. zwischen Kohlenbek und Hadenfeld
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Schlepperfreunde Kreis Steinburg bei Kohlenbek in Aktion 

Der kleine Grasfrosch muss sich sofort – im wahrsten Sinne des Wortes – vom Acker machen, denn hier wird es für ihn gefährlich. 
Glück gehabt, er springt bis zum Knick am Ackerrand.


Das „Herbstevent“ der Schlepperfreunde hat mit dem Wetter extremes Glück. Bei strahlendem Sonnenschein finden sich rund 30 Oldtimertraktoren samt Pflügen auf dem Acker ein. Auch zahlreiche Fans und Interessierte sind gekommen, die die Gelegenheit zum Austausch und Fachsimpeln genießen.

 
Der frisch gewählte Präsident der Schlepperfreunde Kreis Steinburg, Marvin Viohl aus Agethorst, ist gemeinsam mit seinen 14 Vereinskollegen bestens gelaunt. Bei bereitgestellten Getränken und einer großen Auswahl an Speisen genießen die Teilnehmer und Besucher den Tag in geselliger Runde.


Marvin Viohl ist seit seinem 16. Lebensjahr Mitglied im Verein und nun zum Präsident gewählt. Sein Hobby sind seine 6 Oldi-Traktoren, die er mit seiner Famile pflegt. 
Der Sammlerwert der alten Landmaschinen mit ihren Geschichten ist nicht zu verachten und bietet jede Mange Gesprächstoff. Informiert wird z. B. über einen alten Deuz Baujahr 1949. 


Auf 6,5 Hektar Ackerfläche, die von Besitzerin Anika Hinz zur Verfügung gestellt wurde, knattern die historischen Landmaschinen über das Feld. Dank ihrer schraubfreudigen Besitzer werden die alten Schlepper gehegt, gepflegt und technisch immer wieder in Schuss gehalten – so bleibt ihr Wert erhalten.

Oldtimer-Schlepper zeigen, was in ihnen steckt.

Mit viel Leidenschaft bewahren, restaurieren und präsentieren ihre Besitzer historische Landtechnik. Beim Oldtimerpflügen zeigen die betagten Maschinen, was noch in ihnen steckt, und ihre Fangemeinde hält damit ein Stück landwirtschaftlicher Geschichte lebendig.



Aus dem gemeinsam vom Verein umgebauten Container werden Getränke und Speisen für jeden Geschmack angeboten. 
Die Mitglieder der Schlepperfreunde würden sich sehr über neue Interessierte in ihrem Verein freuen. Alle treffen sich einmal im Quartal. 

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Hohenaspe den 12.9.

Gemeinsame Übung der Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Steinburg in Hohenaspe


Jugendfeuerwehren beweisen ihr erlerntes Wissen
Zum Übungstreff auf dem Gelände Ohl haben sich 15 der insgesamt 27 Jugendfeuerwehren aus dem Kreisgebiet eingefunden. 
In der Summe nehmen 94 Kinder und Jugendliche plus Ausbilder und Betreuer an der Übung teil.
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Wehrführer Torben Koch informiert über die Übung, bei der der Feuerwehrnachwuchs trainiert wurde:
"Am vergangenen Samstag war unsere Feuerwehr gefordert, allerdings nicht im Rahmen eines Einsatzes: 
👉Hohenaspe war der Austragungsort für die jährliche Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren des Kreises Steinburg. 
Bereits am 25. August 2025 hatten die Planungen für diese Großveranstaltung begonnen. 
Die Vorbereitung hat sich gelohnt: Insgesamt nahmen 15 Jugendfeuerwehren mit 94 Jugendlichen sowie ihren Ausbildern teil. 
Rund 20 Helfer aus Oldendorf, Itzehoe und Hohenaspe sorgten im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf.
 Für die Nachwuchskräfte galt es, ein abwechslungsreiches und realistisches Übungsszenario zu bewältigen, das den gesamten Ort forderte.
 Insgesamt zehn verschiedene Einsatzlagen waren im Gemeindegebiet verteilt: 
3x Offenes Feuer 2x Gebäudebrand (bearbeitet von jeweils zwei Gruppen) 2x Traktorunfall (Person unter Last) 2x Ölspur 1x Schachtrettung 1x Person im Sand verschüttet 1x Ast auf der Straße 1x Tierischer Sondereinsatz (von der entlaufenen Kuh bis hin zum tierischen Ausflug auf den Baum)
 Der Ablauf des Tages:
Der Tag begann für die ersten Helfer bereits früh um 06:30 Uhr mit den letzten Vorbereitungen. 
Um 09:30 Uhr trafen die Jugendfeuerwehren im Bereitstellungsraum bei der Firma Ohl ein, ehe pünktlich um 10:00 Uhr der offizielle Übungsbeginn folgte.
Nach zwei spannenden und lehrreichen Stunden waren alle Übungen um 12:00 Uhr beendet.
 Im Anschluss ließen sich die Beteiligten das gemeinsame Essen schmecken. 
Nach der Heimfahrt der Wehren und den umfangreichen Aufräumarbeiten war der Tag gegen 15:00 Uhr für alle offiziell beendet. 
Ein herzlicher Dank gilt allen Helfern, Ausbildern, Unterstützern und natürlich den Jugendlichen für ihren großartigen Einsatz!"
Anbei finden Sie einige weitere Aufnahmen, die während der Übung aufgenommen wurden und die einzelnen Aktivitäten zeigen.


Fotos vom Amtswehrführer Marcel Hehr:
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den 13.9. 

Von Rehböcken und Maronen

Auf dem Weg zum Dorfflohmarkt in Reher traf ich auf der Spurbahn kurz vor Drage auf diese beiden hübschen Rehböcke.

 Ebenso nett war das Treffen mit einem Pilzsammler bei Looft am Waldrand von Schönbek.
 Neugierig fragte ich ihn, ob er Sammlerglück gehabt habe, denn er war gerade dabei, seinen Korb in seinen Pkw zu stellen.
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 Ich vermutete, dass er zurück vom Pilze sammeln kam, und mit dieser Vermutung lag ich richtig. 
Mit polnischem Akzent erzählte er mir, dass er „nur” ein paar Steinpilze gefunden hätte, da Maronen seiner Ansicht nach besser schmecken als der Edelpilz. 
 Während er mir das erzählte, erhielt ich den Eindruck, dass ich einen Fachmann vor mir hatte.
 Er zeigte mir seinen Pilzfund vom Vortag auf dem Handy, und ich staunte nicht schlecht, als ich einen riesigen Korb voller Maronen sah. 
Diese hatte er bei Hohenlockstedt gefunden, berichtete der Rentner, der aber laut eigenen Angaben immer noch arbeiten würde.
 Ich erkundigte mich, wie er die Pilze zubereiten würde, und er erzählte mir ausführlich von seinen Rezepten, die ich so noch nicht kannte. 
Er kocht einen Teil davon süß-sauer ein und in seiner Heimat freuen sich alle über seine Mitbringsel im Glas. Das Rezept dafür verriet mir der Pilzsammler.
 Einen großen Teil trocknet er oder bereitet seinen Fund frisch in der Pfanne mit Speck und Zwiebeln zu, so wie ich es auch kenne. 
Eine Köstlichkeit, keine Frage! 
Dann setzte ich meine Fahrt fort und hatte das große Glück, trotz der zahlreichen Regenschauer später wieder trocken in Hohenaspe anzukommen.
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Hohenaspe den 11.9.

Standesamliche Trauung im Bürgersaal mit zahlreichen Gratulanten

 

❤️💐🥂🎀🚜 Sascha Witczak und Daniela Schlünz trauen sich


Da Sascha – ebenso wie seine nun angetraute Ehefrau Daniela – häufig auf der Bühne im öffentlichen Leben in Hohenaspe präsent ist, lässt sich die große Beteiligung im Ort schnell erklären. 
 Auch die Mitarbeiterinnen des REWE-Marktes in Hohenlockstedt, in dem Daniela arbeitet, ließen es sich nicht nehmen, dem frisch vermählten Paar beim Verlassen des Bürgersaals persönlich ihre Glückwünsche zu überbringen.

 Angesichts der großen Zahl an Gratulanten zeigte sich die Marktleiterin aus Hohenlockstedt überrascht und erkundigte sich, ob Hochzeiten in Hohenaspe immer so groß gefeiert würden.
 Tatsächlich hatte sich eine regelrechte Schar eingefunden. 

 Auch die Firma Hans Otte durfte bei den Glückwünschen nicht fehlen, schließlich ist Sascha dort beschäftigt. 
Das Ehepaar wurde von der Firma mit einer Aufgabe betraut, bevor es von 25 Traktoren zur Feier abgeholt werden konnte. 

 Darüber hinaus waren zahlreiche Vereine aus dem Ort unter den Gratulanten vertreten. Sascha ist ein vielbeschäftigter und engagierter junger Mann, der sich in Hohenaspe auf vielfältige Weise einbringt. 
Er engagiert sich bei den Kitzrettern und im Treckerverein. Zudem fährt er auf dem Hof Krey-Eggers die Erntefahrzeuge. 
Durch seine tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung und seine Hilfsbereitschaft hat er sich in Hohenaspe einen Namen gemacht – und so war es kaum verwunderlich, dass sich an diesem besonderen Tag so viele Weggefährten und Freunde versammelten, um dem Brautpaar ihre Glückwünsche zu überbringen.
Geschafft! Endlich war der Weg ins Glück frei.


Fahrt ins Glück: Ehrenplatz für Sascha und Danila in der festlich dekorierten Treckerschaufel 

Der wartende Treckerkonvoi in der Schulstraße erinnerte an einen vorgezogenen Erntedankumzug. Aber nein, es handelte sich um die Begleitung/ Abholdung des Brautpaares zur Hochzeitsveranstaltung. 




Das Treckeraufgebot mit dem Brautpaar fuhr nach Looft, machte aber vorher noch einen Stopp in Eversdorf. An der Brücke fand dort ein Brautpaar-Shooting mit Traktoren statt.

Drohnenaufnahmen der Feier - überliefert von Nils Kröger





💐❤️🥂❤️💐🥂

den 12.9. Meldung vom Landwirtschaftsministerium

📍Erste Nachweise des Shamonda-Virus in Schleswig-Holstein: Landwirtschaftsministerium unterstützt Tierhaltende bei Untersuchungen

In Schleswig-Holstein ist das Shamonda-Virus erstmals in zwei Rinderbeständen nachgewiesen worden. Zur Meldung geht es HIER 
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Ankündigung Trecker Treck Huje 12.9.

Ab 10 Uhr Anfahrt über Kaaks

Ankündigung 12.9. Tag der offenen Tür im "InnoQuarter" Itzehoe 10 bis 16 Uhr 
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Aukrug den 10.9.

Minister Goldschmidt eröffnet neues Naturschutzzentrum in Aukrug

🍃🍄‍🟫🍄Eröffnungsfeier für das Naturschutzzentrum Aukrug 
Neuer Ort für Naturschutz, Umweltbildung und Naturerleben Aukrug 
Im Dreieck an der L 221 / B 430 bei Aukrug ist das neue Naturschutzzentrum Aukrug feierlich eröffnet worden. 

Zahlreiche Gäste aus Politik, Vereinen, Behörden und Verwaltung nahmen an der Eröffnungsfeier teil.
 Auf dem rund 50 Hektar großen Gelände eines ehemaligen Fischzuchtbetriebs ist ein besonderer Ort für Naturschutz, Umweltbildung, Begegnung und Naturerleben entstanden.
 Inmitten von Teichen, Naturwäldern und Quellbächen bietet die abwechslungsreiche Landschaft Lebensraum für zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten.
 Das ehemalige Betriebsleiterwohnhaus wurde zu einem modernen, barrierefreien Büro- und Seminargebäude umgebaut.
 📍Ergänzt wird es durch ein naturnah gestaltetes Außengelände mit Lehrpfad und vielfältigen Informationsangeboten. 
 Künftig finden hier Führungen, Exkursionen, Mitmachaktionen und Fortbildungen rund um Natur und Naturschutz statt.
 Besucher können dabei die Natur erkunden und ökologische Zusammenhänge unmittelbar erleben.
 👉Das Naturschutzzentrum wird gemeinsam von der Kurt und Erika Schrobach-Stiftung, dem Naturschutzring Aukrug e. V. und dem Naturpark Aukrug e. V. betrieben.
 Die drei Partner bündeln hier ihre langjährige Erfahrung und ihre Kompetenzen für den Natur- und Umweltschutz in der Region. 
 Das Außengelände ist als Teil der Natur- und Freizeitanlagen im Naturpark Aukrug zugänglich. Für das Gebäude gelten die regulären Büro- und Geschäftszeiten der dort ansässigen Vereine.


In den Wortbeiträgen zur Begrüßung der rund 300 geladenen Gäste durch Uwe Dierking und Dr. Cordelia Wiebe, Geschäftsführerin der Schrobach-Stiftung, sowie durch den Aukruger Bürgermeister Joachim Rehder wurde an die Anfänge des Projekts vor 25 Jahren mit dem Aukruger Weg erinnert. 
Alle Redner freuen sich darüber, dass das Projekt Naturschutzzentrum dank zahlreicher Spenden und Fördermittel umgesetzt werden konnte. 
Schautafel mit Übersicht des Geländes
Öffentliche Führungen über das Gelände: Für alle Interessierten bieten die Organisationen in den kommenden Wochen fest terminierte, ca. einstündige, angeleitete Spaziergänge über das Gelände an. Diese finden an folgenden Terminen statt: · Samstag, den 12.09.26, 10 Uhr · Donnerstag, den 17.09.26, 17 Uhr · Samstag, den 19.09.26, 10 Uhr · Donnerstag, den 24.09.26, 17 Uhr · Samstag, den 26.09.26, 10 Uhr · Donnerstag, den 01.10.26, 17 Uhr. Eine Anmledung ist nicht nötig.


Foto vom Naturschutzzentrum: Baumpflanzung am Naturschutzzentrum Anne Koopmann und Umweltminister Tobias Goldschmidt

Anmerkung von mir:
Umweltminister Tobias Goldschmidt (BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN) hat in seinem Wortbeitrag mit persönlichen Worten beschrieben, was ihm an Schleswig-Holstein besonders gefällt: „Aus Berlin zurück freue ich mich darüber, wieder hier zu sein.“ 
 Der Minister nennt gute Gründe für die Verbundenheit: „Eine Landschaft mit Gewässern, die unsere Biotope vernetzen und mit den naturnahen Wäldern, den Halden, den Niederungen – die auch diesen Naturpark prägen …“

 👉Auffällig ist allerdings, dass die Veränderungen dieser Landschaft durch den zunehmenden Ausbau von Windenergieanlagen und großflächigen Photovoltaik-Freiflächen in seinen Ausführungen keine Erwähnung finden. Dabei hat gerade die derzeitige Landesregierung unter maßgeblicher Beteiligung des Umweltministers die Rahmenbedingungen für diese Entwicklung mitgestaltet.

Dabei nimmt der Flächenbedarf für diese Anlagen weiter zu und betrifft zunehmend auch landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Bei vielen Bürgern in Schleswig-Holstein entsteht deshalb der Eindruck, dass unser Bundesland – gemeinsam mit Niedersachsen und Brandenburg – einen besonders hohen Anteil der Flächen für die Umsetzung der Energiewende bereitstellt.
 Gleichzeitig wächst der Widerstand gegen den damit verbundenen zunehmenden Flächenverbrauch und die Veränderungen des Landschaftsbildes.
❗ Die damit verbundenen Veränderungen des Landschaftsbildes und die Auswirkungen auf Landwirtschaft und Natur sollten aus meiner Sicht stärker in die öffentliche Diskussion einbezogen werden. 
 Dabei ist selbstverständlich zu berücksichtigen, dass die Interessen und Bewertungen innerhalb der Bevölkerung unterschiedlich sind. Von der aktuellen Entwicklung profitieren auch Grundstückseigentümer und andere Beteiligte wirtschaftlich. 
Gerade deshalb erscheint es wichtig, die unterschiedlichen Interessen transparent zu benennen und die Frage zu stellen, wie die Energiewende so gestaltet werden kann, dass neben den energiepolitischen Zielen auch der Erhalt unserer Landschaft, der Landwirtschaft und der natürlichen Lebensräume angemessen berücksichtigt wird.

📍Auch der Materialaufwand für die Fundamente der Windkraftanlagen ist beträchtlich. Je nach Größe der Anlage und den jeweiligen Bodenverhältnissen werden pro Fundament etwa 1.000 bis 1.500 Tonnen Beton benötigt.
Bei mehr als 3.300 Windkraftanlagen in Schleswig-Holstein ergibt sich daraus eine erhebliche Menge an verbautem Beton. Die Größenordnung verdeutlicht, welche Mengen an Baustoffen für den Ausbau der Windenergie eingesetzt und dauerhaft im Boden gebunden werden.

Zusammen mit dem beigemischten Kies, Sand und Wasser ergibt dies eine Gesamtmasse von über 3,5 bis 5 Millionen Tonnen Stahlbeton, die für das feste Fundament der Energiewende im schleswig-holsteinischen Boden verankert ist. Info HIER
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den 10.9.
Ankündigung der Arthur Boskamp-Stiftung M.1 Hohenlockstedt 

 Liebe Freund:innen des M.1, der Herbst kündigt sich an und wir laden zum Finale der diesjährigen QUEER BAR-Saison in den Garten der Arthur Boskamp-Stiftung ein. 
👉Am Samstag, den 19. September ab 18 Uhr ist Propst Steffen Paar zu Gast in der QUEER BAR.
 In einem moderierten Gespräch teilt der Propst Gedanken und persönliche Geschichten zum vielschichtigen Verhältnis von Kirche und Queerness. 
Anschließend gibt es Zeit für Fragen und informellen Austausch. 
🍹Wie immer gibt es Drinks, Musik und die Gelegenheit, mit den Tischnachbar:innen ins Gespräch zu kommen. 


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Hohenaspe den 9.9.

Ankündigung Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren


Wehrführer Torben Koch teilt mit:

📍Am Samstag, den 12. September, findet in Hohenaspe die Gemeinschaftsübung der Jugendfeuerwehren des Kreises Steinburg statt.

🚒In der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr werden rund 15 Jugendfeuerwehren in und um Hohenaspe verschiedene Übungsszenarien durchführen. Dabei werden an mehreren Stellen im Ort und im näheren Umfeld Einsatzübungen von den Jugendlichen abgearbeitet.
🚒🚒🚒🚒🚒🚒🚒🚒🚒

In diesem Zeitraum ist daher mit einem erhöhten Aufkommen an Feuerwehrfahrzeugen zu rechnen. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit und Verständnis für die Übung.

Wir freuen uns, dass die Jugendfeuerwehren des Kreises Steinburg gemeinsam ihr Können unter Beweis stellen und wichtige Erfahrungen für den späteren Einsatzdienst sammeln können.

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👉Im Anschluss an das bereits angekündigte Kinderfest findet am 26.09. ab 14 Uhr der Tag der offenen Tür im Feuerwehrgerätehaus statt.

Was den Besucher erwartet, in Kürze
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Hohenaspe den 9.9. bei 15°

Am Abend gab es erneut einen kräftigen Regenschauer.
Der Regenmesser zeigt erfreuliche 10 mm an.
Am Nachmittag waren es dann 15 mm

Das beidseitig aufgestellte Igelhinweisschild wurde an einer kleinen Nebenstraße in meinem ehemaligen Heimatdorf in Niedersachsen entdeckt. 
Die Igel in unserem Garten wurden wie in jeder Nacht von einer Wildkamera gefilmt.
Leider kam es nach dieser Aufnahme zu einem erneuten Streit zwischen den beiden. Der kleinere Igel im Hintergrund war übrigens der überlegene Kontrahent. 

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den 8.9. im Kreis Helmstedt

Ein Wiedersehen auf einem Wahlplakat

Auf dem Weg zu einer Trauerfeier entdecken wir in der Dorfeinfahrt meines ehemaligen Heimatdorfs (25°) ein Plakat, auf dem ein Mann zu sehen ist, den nicht nur wir kennen, und der uns entgegenlächelt. 

Torsten Wendt kandidiert für das Landratsamt im Kreis Helmstedt

Am Sonntag, 13. September 2026 finden in Niedersachsen die allgemeinen Neuwahlen der Stadt-, Gemeinde- und Samtgemeinderäte sowie der Kreistage und der Regionsversammlung statt.
 Torsten Wendt hat sich hier bereits als Kreisrat einen Namen gemacht, denn der Kreis Helmstedt klagt gegen das Land. Bericht des NDR: HIER
Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, spricht nichts gegen den ehemaligen Landrat des Kreises Steinburg – abgesehen davon, dass er für eine Partei kandidiert. Ob die Auskunft repräsentativ war, kann ich jedoch nicht beurteilen. 

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Meldung vom Kreis den 7.9.

Bundesweiter Warntag am 10. September:

Sirenenprobe in den Kreisen der KRLS-West 
Am Donnerstag, den 10. September, findet der bundesweite Warntag statt. 
In diesem Rahmen werden auch die Sirenen in den an die Kooperative Regionalleitstelle West (KRLS-West) angeschlossenen Kreisen zentral zur Probe ausgelöst.
📍 Der Bundesweite Warntag ist eine gemeinsame Übung von Bund, Ländern sowie teilnehmenden Kreisen, kreisfreien Städten und Gemeinden.
 Ziel ist es, die Abläufe und Schnittstellen im Warnsystem zu erproben und im Nachgang zu verbessern. Gleichzeitig soll die Bevölkerung für Warnungen, Warnkanäle und richtiges Verhalten in Gefahrensituationen sensibilisiert werden.
👉 Gegen 11:00 Uhr wird über das Modulare Warnsystem (MoWaS) eine Probewarnung ausgelöst. 
In diesem Zuge können auch lokale Warnmittel wie Sirenen aktiviert werden. 
❗Für die Bevölkerung besteht dabei keine Gefahr und kein Handlungsbedarf.
 Gegen 11:45 Uhr erfolgt die Entwarnung. 
Die Sirenensignale haben dabei folgende Bedeutung: 
Warnung bei Gefahr: Ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton. 
Dieser weist auf eine bestehende Gefahr hin und fordert dazu auf, sich zu informieren. 
Entwarnung: Ein durchgehender einminütiger Dauerton. Dieser signalisiert, dass keine Gefahr mehr besteht.
Ergänzend zur Sirenenwarnung wird die Bevölkerung am Warntag auch über weitere Kanäle informiert, darunter Warn-Apps wie NINA, den Mobilfunkdienst Cell Broadcast sowie Rundfunk und weitere Informationssysteme.
Mit dem Warntag wird die Funktionsfähigkeit der Warnsysteme überprüft und gleichzeitig das Bewusstsein der Bevölkerung für den Ernstfall gestärkt.

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den 7.9.
Fundstücke bei Radtouren

Start der Kürbissaison 

Dieser sehr dekorative und einzigartige Torbogen macht den Saisonstart anschaulich. Gesehen in Nienjahn.


Vor einiger Zeit habe ich diesen „Miteinander-Weg“ an der Ostsee entdeckt. 
Eine nette Idee mit einem Hinweis, der auch auf anderen Wegen gelten sollte. 

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den 7.9.

📍Millionengewinn in Dithmarschen HIER 

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Hohenaspe den 7.9.

Hauptverhandlung wegen Verdachts des versuchten Totschlags 


Hohenaspe

Am Vormittag hat am Landgericht Itzehoe, Außenstelle Hohenaspe, die Hauptverhandlung gegen einen 36-jährigen rumänischen Staatsangehörigen begonnen.
 Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am 14. März 2026 in Heide in der Wesselner Chaussee während eines Streits in einem Wohngebäude eine 33-jährige Frau mit einem Tischbein angegriffen, auf sie eingeschlagen und sie gewürgt zu haben.
Die Frau wurde dabei schwer verletzt. 
 Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen soll die 33-Jährige anschließend auf die Straße gelaufen sein und dort Hilfe von Passanten erhalten haben. 
Rettungskräfte brachten sie zur Behandlung mit lebensbedrohlichen Gehirnblutungen in ein Krankenhaus.
 Der Tatverdächtige wurde trotz Fluchtversuch von Polizeibeamten festgenommen. 
Der 36-Jährige befindet sich derzeit in der Justizvollzugsanstalt Lübeck in Untersuchungshaft. 
Gegen ihn wird zunächst unter anderem wegen des Verdachts des Tötungsdelikts ermittelt.
 📍Der Beginn der Hauptverhandlung verzögerte sich. Mehrere Verfahrensbeteiligte waren davon ausgegangen, dass der Prozess im Hauptgebäude des Landgerichts in Itzehoe stattfinden würde. 
Tatsächlich wurde die öffentliche Verhandlung in der Außenstelle Hohenaspe eröffnet. 
 Zu Beginn wurden die Personalien des Angeklagten aufgenommen. Eine vom Gericht bestellte Dolmetscherin übersetzte die Fragen des Richters. Als Wohnanschrift des Angeklagten wurde eine Adresse in Rumänien angegeben. Kritik gab es von Seiten der Nebenklägerin: Für sie sei kein Dolmetscher zur Verfügung gestellt worden. 
 Die Hauptverhandlung soll u. a. am 25. September 2026 im Hauptgebäude des Landgerichts Itzehoe fortgesetzt werden.
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Hohenaspe den 7.9.

Die Kraniche bei Hohenaspe am Mariengrund sind bislang geblieben

Der Herbstzug der Kraniche in Richtung Süden findet in Schleswig-Holstein von Ende September bis Mitte November statt. Im Kreis Steinburg bleiben sie zunehmend als sogenannte Standvögel in kleinen Trupps oder als Einzelpaare. 
Kranichpaar ohne Jungvögel Foto vom 6.9.

 Die Kraniche bei Hohenaspe am Mariengrund sind bislang geblieben. Ob sie erneut über Winter in der Region verweilen, bleibt abzuwarten. 

Die Störche haben uns längst für ihre Winterreise verlassen, und auch die Schwalben machen sich auf den Weg in den Süden. Morgen, am 8. September, wird ihr Hauptabzug erwartet.
 
Nach Angaben des Storchenschutzbeauftragten Jörg Heyna gab es in diesem Jahr im Kreis Steinburg insgesamt 137 Jungstörche. Info HIER

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Itzehoe den 5.9.

Mit dem Smartphone auf Pokémon-Jagd: Pokémon GO feiert zehnjähriges Jubiläum Itzehoe

 Menschen unterschiedlichen Alters laufen durch die Straßen, den Blick konzentriert auf ihr Smartphone gerichtet. 
Sie bleiben plötzlich stehen, treffen sich an bestimmten Orten, tauschen sich aus und ziehen gemeinsam weiter. 
Was auf den ersten Blick ungewöhnlich wirkt, hat einen einfachen Grund: 
👨‍👩‍👧‍👦Sie sind auf Pokémon-Jagd. 
 Seit zehn Jahren gibt es Pokémon GO für Smartphones. 
Das Spiel gehört zur Gruppe der Augmented-Reality-Spiele (AR). Dabei wird die reale Welt mit digitalen Inhalten erweitert.
 ❗Wer Pokémon GO spielt, bewegt sich tatsächlich durch seine Umgebung und entdeckt dabei virtuelle Pokémon auf dem Smartphone. 
Die kleinen Figuren können gefangen, trainiert, getauscht und für Kämpfe eingesetzt werden. 
 Pokémon GO – das neuere Geocaching
Die Parallelen sind durchaus erkennbar: Beide Aktivitäten bringen Menschen nach draußen und lassen sie ihre Umgebung auf eine neue Art entdecken. 
Bei Pokémon GO wird die reale Welt allerdings um eine digitale Spielebene ergänzt. 
 Auch in Itzehoe und Umgebung gibt es seit mittlerweile zehn Jahren eine aktive Pokémon-GO-Community.
 Organisiert wird sie vor Ort von Isgard Labs, die seit rund eineinhalb Jahren Teil der offiziell anerkannten Gruppe von Niantic  ist. 
Isgard zeigt ihren Fang - den legendären Pokémon Mewtu - dem Typ Psycho. Er soll seit der ersten Spielgeneration existieren.



 Zum regelmäßigen Treffpunkt hat sich die St.-Laurentii-Kirche in Itzehoe entwickelt. 
Zweimal pro Woche treffen sich dort Spieler, um gemeinsam auf Pokémon-Jagd zu gehen, sich auszutauschen und bestimmte von der App vorgegebene Orte aufzusuchen.

 📍Die Größe der Gruppe kann dabei stark schwanken. „Manchmal finden sich nur fünf Teilnehmer ein, bei besonderen Events werden es aber auch schon mal über 100 Teilnehmer aus Itzehoe und dem Umland“, berichtet Isgard Labs. 

 Der Einstieg in die virtuelle Pokémon-Welt ist unkompliziert. Zunächst wird die App heruntergeladen und ein Spielkonto angelegt. Dann wartet eine besondere Herausforderung: ein Nickname muss her. „Lass deiner Fantasie freien Lauf“, lautet dabei die Devise – denn der eigene Name ist bereits vergeben, wenn jemand anderes ihn zuvor gewählt hat. 
 Danach kann die Suche beginnen. Mit dem Smartphone in der Hand geht es hinaus in die reale Welt, wo die ersten Pokémon in der näheren Umgebung entdeckt werden können. 

 Doch Pokémon GO ist längst nicht nur ein Spiel für Einzelkämpfer. Der Austausch innerhalb der Community gehört für viele ebenso dazu. Pokémon unterscheiden sich in ihren Eigenschaften und ihrer Bewertung. 
Manche sind besonders stark, andere selten – und wieder andere werden einfach wegen ihres niedlichen Aussehens geschätzt.

 „Hier ist es wie in einem Sportverein, jeder kommt, wenn er Lust auf einen bestimmten Kurs hat“, beschreibt Isgard Labs die Gemeinschaft.
 Dabei geht es nicht zwangsläufig darum, möglichst viele Pokémon zu besitzen. Vielmehr stehen die Qualität, Seltenheit oder auch der persönliche Favorit im Mittelpunkt.
 Und so erklärt sich auch das ungewöhnliche Bild, das sich in Itzeoe und Umgebung immer wieder zeigt: Menschen ziehen gemeinsam durch den Ort, scheinbar versunken in ihre Smartphones.
 Sie sind nicht einfach unterwegs – sie sind auf einer digitalen Schatzsuche mitten in der realen Welt. Pokémon GO verbindet damit seit zehn Jahren Spiel, Bewegung, Entdeckung und Gemeinschaft – und hat auch in Itzehoe und Umgebung eine feste Fangemeinde gefunden.
Um die Aufmerksamkeit der Szene-Mitglieder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, nicht aufs Handy, sondern in die Kamera zu schauen, musste für das Gruppenfoto schon einiges geleistet werden. Hat dann aber geklappt :-) 

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den 5.9.

🌧️Über 70 mm Regen und ein Hauch von Herbst🌧️

 Inzwischen ist der Regenmesser fast vollständig gefüllt, sodass von Trockenheit nun wirklich nicht mehr die Rede sein kann.
 Seit dem 19.8. sind nach meiner Messung in Hohenaspe insgesamt 70 mm Niederschlag gefallen. 

 In Süddeutschland (Franken/Bayern) hält der Sommer mit teilweise sehr warmen Temperaturen um 30 °C noch an. 
Aber auch dort hat es geregnet, und die Landschaft bekommt nach der extremen Trockenheit ihr Grün zurück.
Es gibt kein falsches Wetter .....

 🍄🍄‍🟫🍃 Bei uns im Norden hat der Herbst mit dem deutlichen Temperaturrückgang inzwischen eindeutig Einzug gehalten.
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den 3.9.
Kräftige Regenschauer begleiten den Tag 
und die Wetterlage soll noch bleiben. 
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Hohenaspe den 3.9. 

Gut besuchte Gemeinderatssitzung im Bürgersaal


 Alle Besucherplätze waren bei der öffentlichen Gemeinderatssitzung im Bürgersaal am 2.9. besetzt. Bürgermeister Hans Otte zeigte sich erfreut über das große Interesse an der Sitzung der Gemeindevertretung.
 Die Tagesordnung war überschaubar, die anstehenden Themen von eher allgemeiner Bedeutung für die Gemeinde.  Umso überraschender war die ungewöhnlich große Zahl der Zuhörer. 
 Schon zu Beginn wurde deutlich, dass einige Besucher davon ausgegangen waren, an diesem Abend bereits Informationen zum geplanten Rechenzentrum zu erhalten.
 Diese Erwartung bestätigte sich jedoch nicht.
👉 Wie bereits berichtet, findet der Bürgerdialog zur möglichen Erweiterung des Gewerbegebietes Burgviert mit einem Rechenzentrum inclusive eines Gewächshauses am 25. September um 18:30 Uhr im Bürgersaal statt. 
Dort sollen die Pläne vorgestellt und Fragen der Bürger beantwortet werden.

In der Einwohnerfragestunde wurde unter anderem gefragt, wann die verbliebenen Absperrgitter von der Hauptstraße abgeholt werden, nachdem der Straßenübergang fertiggestellt wurde. Hans Otte (inzwischen seit 3 Jahren Bürgermeister) kennt den Termin nicht, konnte aber mitteilen, dass die Firma wegen eines hohen Krankenstandes derzeit keine Kapazitäten für den Abtransport frei hat. 

Kurz nach dieser Bekanntgabe am Vormittag den 3.9. war wie durch Zauberhand der Schilderwald verschwunden.

Hans Otte informierte darüber, dass es mit den aufgestellten Verkehrsleitsäulen zur Bergstraße Probleme mit den Glas- und Textilabholern gibt. Eine Lösung wird gesucht. 

Weiterhin wurde angekündigt, dass die Windkraftanlage auf dem Gemeindegebiet von Hohenaspe heute, am 3. September, in den vollen Betrieb geht.

Die Rotorblätter mit einer Länge von jeweils 80 Metern legen an ihren äußeren Spitzen bei jeder Umdrehung nun eine enorme Strecke zurück. Unter Volllast erreichen die Blattspitzen dabei Geschwindigkeiten von 250 bis über 280 km/h.

Am Vormittag bei Regen erfolgte die technische Inbetriebnahme, bei der die Anlage erstmals in den Dauerbetrieb startete. Dabei wird die Windkraftanlage jetzt mit dem Stromnetz synchronisiert und speist den ersten Strom ein.
Bei den anderen drei Anlagen auf dem Gemeindegebiet von Ottenbüttel soll die Flugsicherung noch nicht vollständig geklärt sein. 

👉Gemeindevertretung Hohenaspe fasst mehrere Beschlüsse

Die aus 13 Mitgliedern bestehende Gemeindevertretung Hohenaspe hat mit 11 anwesenden Vertretern in ihrer Sitzung mehrere Maßnahmen für die Gemeinde beschlossen beziehungsweise beraten.
 
Künftig erhält die musikalische Leitung des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 250 Euro. Dafür wird die Entschädigungssatzung der Gemeinde entsprechend angepasst.
Ein weiterer Beschluss betrifft die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Feuerwehrgerätehaus. Die Gemeinde stellt hierfür außerplanmäßig Haushaltsmittel in Höhe von 30.000 Euro bereit.
 Die Amtsverwaltung wird mit der Ausschreibung beauftragt.
 Zudem wurde der Bürgermeister ermächtigt, die im Zusammenhang mit der Maßnahme erforderlichen Aufträge zu vergeben. Bei der Abstimmung gab es eine Enthaltung.

Darüber hinaus wurde der Bürgermeister ermächtigt, die Firma Mengel mit der Antragstellung für den Rückbau von zwei Bohrbrunnen an der Seniorenwohnanlage zu beauftragen. 
Zu viel Mangan in der Erdwärmeleitung sorgte immer wieder für Störungen, sodass auf Gas umgestellt werden musste.
Die Parkfläche am Sportplatz war Gegenstand eines Beschlusses. 
Zunächst ist geplant, zwei Drittel der Fläche mit Schotter und Fließ zu bedecken.

Eine Befestigung der KFZ-Stellplätze erfolgt durch Verlegung eines Flies zur Lastverteilung und zur Trennung zwischen Oberboden und der wassergebundenen Tragschicht mit Schotterseinen.
Die baulichen Maßnahmen sollen in Eigenleitung durch die Gemeinde Hohenaspe erfolgen. 
Für den Eingriff in die Natur ist ein Ausgleich zu leisten.   
Das Amt Itzehoe-Land soll den entsprechenden Bauantrag beim Kreis Steinburg einreichen. Für die Umsetzung sind im Haushalt 2026 insgesamt 30.000 Euro vorgesehen.

Beraten wurde außerdem über die Sanierung des Wirtschaftsweges nach Ridders. 
Eine abschließende Entscheidung zu diesem Thema wurde den Angaben zufolge noch nicht getroffen.

Auf dem Sportplatz ist die Aufstellung eines WC-Containers geplant. Der Container wurde der Gemeinde gespendet. Für die erforderlichen Fundament- und Anschlussarbeiten werden Kosten in Höhe von rund 5.000 Euro veranschlagt.

Zudem diskutierte die Gemeindevertretung über die mögliche Einrichtung einer E-Ladestation im Gemeindegebiet. Es wurde beschlossen die Ladestation in der Nähe der Schule zu installieren.

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Itzehoe 3.9. 

Polizeieinsatz am Bahnhof Itzehoe: Vermeintliche Kalaschnikow legt Bahnverkehr lahm HIER

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den 2.9. Meldung vom Kreis

Anstehende Markierungsarbeiten im Kreis Steinburg

Zwischen dem 07. und 18. September werden auf den folgenden Kreisstraßen Markierungsarbeiten im Rahmen der Straßenunterhaltung durchgeführt.
K 35, zwischen B77 und SilzenK 37, 
zwischen Silzen und HennstedtK 39, 
zwischen B77 und HohenlockstedtK 56,
 zwischen Willenscharen und ArpsdorfK 62, 
zwischen Kaaks und KleveK 64, 
zwischen Itzehoe, Münsterdorf und Lägerdorf
K 67, zwischen Willenscharen, Sarlhusen und Kreisgrenze

Die Arbeiten werden als Wanderbaustelle durchgeführt. Ein Vorbeifahren an der Arbeitsstelle ist grundsätzlich unter besonderer Vorsicht möglich. 
Bei Arbeiten im Bereich der Fahrbahnmitte kann es vereinzelt zu kurzzeitigen Vollsperrungen von wenigen Minuten kommen. 
👉Es wird um Geduld und Verständnis für die kurzzeitigen Einschränkungen gebeten.
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📍Das Schadstoffmobil ist wieder on Tour. HIER die Termine 

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den 1.9.

Kleinen Igel am NOK entdeckt


Da ich flüssiges Katzenfutter im Fahrradkorb dabei hatte, wurden der kleine Igel und ich sofort Freunde.
Wie sehr würde ich mich freuen, wenn die Wildkamera in unserem Garten einmal ein Foto von Igels Nachwuchs aufnehmen würde. Aber nein, trotz des reichlichen Essensangebots bekämpfen sie sich nur. 
Von abends um 21 Uhr bis morgens um 5 Uhr werden mehrere Igel Nacht für Nacht von der Kamera aufgezeichnet. Die Igelkämpfe sind schon drollig: Der Verlierer rollt sich zusammen und wird durch den Garten gekullert. Letzte Nacht erst wieder. So wird das nichts mit Nachwuchs, außerdem wäre es ja schon zu spät für die Jahreszeit. 
Das kleine Stacheltier wird jetzt nach dem Regen sicher noch jede Menge Kost finden und genug Fettreserven für den Winter aufbauen können. 

Auf der Fähre - Fähranleger Fischerhütte - waren wir übrigens die einzigen Mitfahrer, denn für Pkws ist die Überfahrt wegen Straßensanierung bis Mitte November derzeit gesperrt. 

Fähre derzeit nur für Radfahrer und Spaziergänger 

Unsere Radtour führte durch den kleinen Ort Klein Amerika - eine kleine Ansammlung von Häusern und einem Hof - erinnert an die Geschichte der Auswanderung in Schleswig-Holstein. 

Die Brüder sind kurz vor oder um 1850 in die USA ausgewandert. Der in Beldorf zurückgebliebene Landwirt baute in den Jahren den besagten Hof auf. Aus Sehnsucht oder zu Ehren seiner Brüder nannte er das Gehöft „Klein Amerika“ (auf Plattdeutsch „Lütt Amerika“).

Laut Google KI sind die genauen Namen der Brüder sowie ihre individuellen Lebenswege im Detail (wie exakte Berufe oder Wohnorte in den USA) in den öffentlich zugänglichen Landesarchiven nicht überliefert. Zu dieser Zeit zog es aber sehr viele Auswanderer aus Schleswig-Holstein in den Mittleren Westen der USA – besonders in Bundesstaaten wie Wisconsin (wo im Jahr 1848 beispielsweise die Stadt New Holstein gegründet wurde) oder nach Iowa und Illinois. Sie bauten sich dort meist als Farmer oder Handwerker eine neue Existenz auf

Der Blick von der Grüntaler Hochbrücke ist zu jeder Jahreszeit faszinierend 

An diesem wolkenreichen Nachmittag ist die Aussicht etwas einsam. Kein Containerschiff auf dem Nord-Ostsee-Kanal weit und breit? Hoffentlich kein schlechtes Zeichen für unsere Wirtschaft.

Ein einzelner Schwan als Motiv in der Ferne rundet die Stille ab 

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Ankündigung den 1.9.

Änderung der Abfahrtszeit auf der Linie 6150

Das Amt Itzehoe-Land teilt die Information vom Rathje Omnibusbetrieb 
 👉Ab Montag, den 07.09.2026, ändert sich eine Abfahrtszeit auf der Fahrt der Linie 6150 von Puls über Looft, Drage, Hohenaspe und Ottenbüttel nach Itzehoe.
 🕰️Die Änderung betrifft die Abfahrt um 06:37 Uhr ab Puls sowie die entsprechenden Folgezeiten. 

Die neue Abfahrt wird um 5 Minuten vorgezogen, damit Anschlüsse und Unterrichtszeiten rechtzeitig erreicht werden können. 
 Die Itzehoer Schulen wurden bereits über die Änderung informiert.
 Ebenso werden die Fahrer in dieser Woche die Fahrgäste bestmöglich auf die neue Abfahrtszeit hinweisen. 
 Sollten Sie in Ihrem Ort noch Fahrgäste kennen, die diese Verbindung nutzen, würden wir uns über die Weitergabe dieser Information sehr freuen. 
 Zur besseren Veranschaulichung ist der aktualisierte Fahrplan mit einer entsprechenden Markierung beigefügt. 
❗Es betrifft lediglich diese eine Abfahrtszeit; alle weiteren Zeiten bleiben unverändert. 
 Bei Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung. Rathje Omnibusbetrieb GmbH & Co. KG Schmiedekamp 3 - 9 25560 Schenefeld Telefon:  04892 525


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Hohenaspe Ende August

Stockrosen wurden gekennzeichnet 

Als vor zwei Jahren die Bankette zwischen Ohl und Hohenaspe vom Kreis neu gegrubbert wurden, kam vermutlich auch Saatgut von Stockrosen (Stockmalven) mit in den Boden. 
 Im vergangenen Jahr konnten sich viele über die bunte Dorfeinfahrt und die zu dieser Zeit blühenden Stockmalven freuen. 
Auch in anderen Orten gibt es immer wieder schöne Maßnahmen, um Ortseinfahrten bunt und insektenfreundlich zu gestalten. 
 Umso empörter musste ich feststellen, wie ein besonders mähfreudiger Mann – nein, es war keiner unserer Gemeindearbeiter – mit seinem kleinen Trecker die Blumenpracht kurzerhand dahinmetzelte. Als ich ihn verärgert darauf ansprach, zeigte er leider keinerlei Schuldbewusstsein. 
Nach meinem Wissen hatte ihm niemand den Auftrag erteilt, dort zu mähen. 
Ganz offensichtlich hatte der Mann Spaß daran, mit seinem kleinen Mäh-Trecker ordentlich „Gas zu geben“.
 Im Gespräch stellte sich schließlich heraus, dass er die Pflanze Stockmalve überhaupt nicht kannte. Deshalb habe ich nun vorsichtshalber kleine Hinweisschilder an den Pflanzen angebracht. Mal schauen, ob man sie in diesem Jahr blühen lässt. 🌸

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Meteorologischer Herbstanfang ist der 1. September

Der astronomische Herbstanfang fällt in diesem Jahr auf den 22. September 2026 – die Tag-und-Nacht-Gleiche. 
 Damit macht sich der allmähliche Verlust an Tageslicht nun immer deutlicher bemerkbar.
 In diesem neu gestarteten Monat wird die Zeitenwende besonders spürbar: Die Tage werden merklich kürzer und die Tageslänge nimmt nun zunehmend rasch ab. 
 Umso mehr gilt es, die verbleibenden langen Tage bewusst zu nutzen – mit viel Zeit draußen, Licht und vor allem mit Genuss.

Die auf dem Startfoto abgebildete blühende Besenheide wurde nicht auf dem Boxberg, sondern im Kreis Steinburg am Blocksberg bei Vaale fotografiert.

Der geschichtsträchtige kleine Hügel Blocksberg ist in dieser Jahreszeit besonders reizvoll 

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Ankündigung:

Woche des Miteinanders – wer macht mit?

 Vom 11. bis 20. September 2026 wird im Kreis Steinburg Begegnung großgeschrieben  


Lisann Ziegler "Miteinander ins Gespräch kommen, neue Menschen kennenlernen, gemeinsam etwas erleben und dabei vielleicht auch einmal die eigene Komfortzone verlassen":

 Genau darum geht es bei der „Woche des Miteinanders“, die vom 11. bis 20. September 2026 im gesamten Kreis Steinburg stattfindet.
 Was zunächst als einzelnes Aktionswochenende geplant war, ist dank der großen Resonanz zu einer zehntägigen Aktionswoche gewachsen.
 Im Juni hatte Projektkoordinatorin Lisann Ziegler und Team vom Gesundheitsamt Steinburg Vereine, Organisationen und Initiativen im Kreisgebiet dazu aufgerufen, sich mit eigenen Aktionen für Jung und Alt zu beteiligen. 
Die zahlreichen Rückmeldungen zeigten schnell: Das Interesse mit Angeboten an Begegnung und gemeinschaftlichen Aktivitäten ist groß. 
📍„Es braucht keine großen Events. Oft reicht eine einfache Idee, um Menschen zusammenzubringen“, betont Lisann Ziegler vom Gesundheitsamt Steinburg. 

Angebote für Jung und Alt laden an vielen Orten im Kreis Steinburg Vereine, Organisationen und Initiativen zu ganz unterschiedlichen Aktionen ein.
 Das Programm ist ebenso bunt wie die Menschen, die dahinterstehen. 
Vom Tanztee, Filmnachmittag, Plattdeutscher Nachmittag, gemeinsam Paddeln, gemeinsamer Spaziergang, eine offene Chorprobe, ein Spielenachmittag auf dem Spielplatz oder im Vereinsheim, Treffen im Bibelgarten, – die „Woche des Miteinanders“ wird zeigen, wie unkompliziert Begegnung sein kann. 

Viele Akteure setzen gemeinsam ein Zeichen 


Wie vielfältig das Engagement im Kreis Steinburg ist, wurde bei einer gemeinsamen Präsentation im Kreistagssaal in Itzehoe deutlich.
 Zahlreiche Akteure aus Vereinen, Organisationen und Initiativen kamen zusammen, um ihre Angebote vorzustellen und für die Aktionswoche zu werben, die nun kurz bevorsteht.
 Bereits heute gibt es in vielen Orten des Kreises Steinburg Initiativen und Projekte, die Menschen zusammenbringen und Möglichkeiten für Gemeinschaft schaffen.
👉 Die „Woche des Miteinanders“ möchte diesen Ideen zusätzliche Aufmerksamkeit geben und noch mehr Menschen dazu ermutigen, mitzumachen. 
Denn Begegnung kann überall stattfinden – unabhängig vom Alter und ohne große Hürden. 
Die Aktionswoche lädt dazu ein, Bekanntes einmal hinter sich zu lassen, neue Impulse zu bekommen und Menschen kennenzulernen, denen man sonst vielleicht nicht begegnen würde. 
Daneben warten zahlreiche weitere Angebote darauf, entdeckt zu werden. Ob sportlich, musikalisch, kreativ, informativ oder einfach gesellig – für unterschiedliche Interessen und Altersgruppen ist etwas dabei. 
Hier ein Auszug des Angebots - Weitere Programmpunkte kamen hinzu


Wer neugierig geworden ist, kann sich auf der Internetseite des Gesundheitsamtes Steinburg über das gesamte Programm und die einzelnen Veranstaltungen informieren. 
Denn vielleicht ist es genau der eine Termin, der Anlass gibt, etwas Neues auszuprobieren, ein bekanntes Gesicht wieder zutreffen oder einen Menschen kennenzulernen, den man bisher noch nicht kannte. Woche des Miteinanders – wer macht mit?

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Reife Früchte im September


Aber nicht nur die blühende Heide ist im Monat September zu finden, ein Blickfang ist auch die Eberesche mit ihren knallroten Früchten.
Am Mariengrund bei Hohenaspe wurden die Bäume im Bild festgehalten.


Die Früchte der Eberesche werden auch Vogelbeeren genannt. Ebereschen- und Holunderbeeren sollen von jeweils über 60 Vogelarten gefressen werden. 
Trotz Bitterstoffe in den Früchten stehen die Vögel darauf. Im Winter nach dem Frost sollen die Bitterstoffe nachlassen. Info HIER



Erster Steinpilz 2026 entdeckt im Flurgebiet von Hohenaspe