Die Jungstörche in Hohenaspe entwickeln sich in der Wärme prächtig
Das Julistartbild zeigt die Hohenasper Störchin am Regenrückhaltebecken
Sicher werden sie inzwischen auch mit Wasser versorgt. Foto vom 25.6.2026
Allgemein sieht es mit dem Storchennachwuchs im Kreis Steinburg gut aus.
Weißstorch Gebietsbetreuer Jörg Heyna meldet für den Kreis Steinburg derzeit 122 gezählte Jungstörche.
Da sind u.a.:
In Looft auf dem Horst im Waldweg 2 Küken und in der Dorfstraße ein Jungstorch
In Drage zwei Jungstörche
In Kaaks sind auf zwei Nestern jeweils zwei Jungstörche zu sehen.
In Pöschendorf ist ein Küken auf dem selbstgebauten Nest zu entdecken.
In Schlotfeld wird zur Freude der Dorfbewohner ein Küken im Nest gefüttert
In Oldendorf gibt es auf zwei Nestern insgesamt 5 Storchenjunge
In Ottenbüttel sind zwei Jungstörche bald flugfähig
In Christinenthal sollen sogar 4 Küken gefüttert werden.
👉Mir ist aufgefallen, dass es in den Vorjahren zu dieser Zeit mehr Störche auf den Wiesen rund um Hohenaspe zu entdecken gab. Die noch nicht geschlechtsreifen Störche hatten sich dort stets in Junggesellengruppen zusammengetan und sind von Ort zu Ort gezogen.
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Ankündigung der Landjugend Steinburger Geest:
👉Bierkastenlauf am 19.7. von Hohenfiert nach Ridders
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Erfreulicher Zuwachs bei den Mehlschwalben auf dem Hof Schmidt
Der Bestand der Schwalben geht weiterhin zurück. Auf dem Hof Schmidt in Hohenaspe wurde jedoch ein erfreulicher Zuwachs bei den Mehlschwalben festgestellt.
Junge Rauchschwalben im Feld von Hohenaspe
Während im vergangenen Jahr vier der angebotenen Nester von Mehlschwalben belegt waren, wird in diesem Jahr bereits in acht Nestern gebrütet. Dies zeigt, dass die geschaffenen Nistmöglichkeiten von den Vögeln sehr gut angenommen werden.
Wie groß die Zahl der belegten Nester der Rauchschwalben in den Ställen ist, kann Gerd Schmidt derzeit noch nicht sagen.
Dank der Weidetierhaltung am Hof haben die Schwalben wohl auch ausreichend Nahrungsangebote.
📍Aber auch die Graugänse haben an der Hofstelle außerhalb von Hohenaspe deutlich zugenommen.
Fünf Paare haben erfolgreich Nachwuchs bekommen.
Außerdem sollen sieben Paar Kanadagänse am Teich gebrütet haben.
Die Nilgänse hatten in diesem Jahr hingegen keinen Nachwuchs. Diese Beobachtung deckt sich mit den Nilgänsen in der Pohlmannstraße am Regenrückhaltebecken.
Auch hier kann das ansässige Nilganspaar keinen Nachwuchs vorweisen, ist aber in Begleitung "unserer" Störchin zu entdecken.
In Richtung Hungriger Wolf, nicht weit vom Hof entfernt, sind auf unterschiedlichen Weideflächen zwei Kraniche zu sehen.
Erfreulicherweise sind auch jede Menge Kiebitze zu beobachten.
Kiebitze sind stark gefährdete Bodenbrüter
Die Nutrias am Teich bei Schmidts haben den Winter nicht überstanden. Kein einziges Tier von den sonst so robusten Tieren soll laut Gerd Schmidt zu sehen sein.
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