Samstag, Januar 01, 2022

Januar 2022

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Meldung vom Kreis den 25.1.

Derzeit positiv sind 550 Personen (- 282 zum Vortag), davon sind 147 vollständig geimpft. 
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den 25.1. Am Wald bei Rolloh /Hohenaspe - Drage

Lebensraum Waldrand

Durch das angebotene Wildvogelfutter kann leicht die Vielfältigkeit der Vogelwelt beobachtet werden.
Heute flog sofort nach Aufhängung ein Buntspecht die Futterknödel an. 
Weiter sind hier am Waldrand zu beobachten: Kleiber, Blaumeisen, Tannenmeisen, Kohlmeisen, Sumpfmeisen, Rotkehlchen und Feldsperlinge. 

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Meldung vom Kreis den 24.1.
Derzeit positiv sind 832 Personen (-71 zum Vortag), davon sind 214 vollständig geimpft. 
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den 23.1. Meldung vom Kreis 
Derzeit positiv sind 903 Personen (+16 zum Vortag), davon sind 291 vollständig geimpft.
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den 23.1.

Dauerfrost nicht in Sicht

Der milde Januartag, an dem sich auch die Sonne zeigte, ließ die ersten Schneeglöckchen zum Beispiel im Park am 170 jährigen Gutshaus in Drage sprießen. 
👉Die zu erwartenden Massen an Schneeglöckchen werden überrascht über die neue Landschaft sein, wenn sie aus dem Boden kommen: 
Der neue Besitzer des Anwesen hat den Park ausholzen lassen und ob es ein Durchkommen für den berühmt gewordenen Blütenteppich geben wird, ist nicht sicher. Äste und Zweige von den Fällungen sind bodenbedeckend.
Am Gutshaus im Schlossweg ist es hell geworden.

Auch einen Weg weiter, also am Weg -Försterei - wurden Bäume gefällt.
Zwei alte Kastanien waren offensichtlich krank und die Untere Naturschutzbehörde ordnete die Fällung laut Info an.
 Die Allee mit den zirka 200 jährigen Linden steht als Naturdenkmal im Verzeichnis des Kreises.
Der Besitzer des Weges und Anwohner -Jan von Borstel mit Familie - berichtet, dass die Bäume durch Pflanzungen von Linden ersetzt werden sollen. 


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Meldung vom Kreis den 22.1.
Derzeit positiv sind 887 Personen (-175 zum Vortag), davon sind 278 vollständig geimpft.
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Anzeige:
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den 21.1. Meldung vom Kreis

Derzeit positiv sind 1062 Personen (+99 zum Vortag), davon sind 365 vollständig geimpft. 


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Ankündigung:
👉Sitzung des Steinburger Kreistages am 27.Januar, um 17.00 Uhr, im Regionalen Berufsbildungszentrum, Gebäude H, Raum H002, Juliengardeweg 9 in Itzehoe. 

Infos zu den Sitzungen finden Sie auf der Website des Kreises unter „Sitzungskalender“: http://www.steinburg.sitzung-online.de/pi/si010_e.asp

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Hohenaspe den 21.1.
Ein sonniger Tag lockt in die Landschaft
Eine Tannenmeise fand sich am Waldrand mit der Futterquelle mit den anderen Meisenarten und einem Kleiber ein.

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Hohenaspe den 21.1.

👉Blitzer in beiden Richtungen mitten im Ort

Die Blitzermeldungen überschlagen sich am Morgen. Auch auf der L127 bei Kaaks soll geblitzt werden
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Meldung vom Kreis den 20.1.
Derzeit positiv sind 963 Personen (+150 zum Vortag) , davon sind 342 vollständig geimpft. 
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Meldung vom Klinikum Itzehoe 

Neuer Chefarzt setzt auf offenen Austausch

Prof. Dr. Jens Reimer übernimmt Leitung im Zentrum für Psychosoziale Medizin
Als das Zentrum für Psychosoziale Medizin (ZPM) am Klinikum Itzehoe noch ein Rohbau war, kam er zu Besuch: Prof. Dr. Jens Reimer informierte sich vor Ort über das innovative Konzept, das keine klassischen Stationen mehr vorsieht, sondern sich mit seinen Behandlungsformen konsequent an dem orientiert, was die Patienten brauchen.
 „Das fand ich interessant“, sagt Reimer. Damals ahnte er nicht, dass er bald als Chef in das Gebäude zurückkehren würde, um das Konzept weiterzuentwickeln: Der 52-Jährige hat jetzt die Nachfolge von Prof. Dr. Arno Deister angetreten, der Ende 2021 als Chefarzt in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Reimer wurde in Gelsenkirchen geboren, hat aber in seiner Kindheit viel Zeit bei seinen Großeltern in Wahlstedt verbracht. 
„Der Bezug zu Schleswig-Holstein war immer da“, sagt er. Nach dem Medizinstudium an der Universität Essen folgten Arbeitsaufenthalte unter anderem in einem Indianerreservat, in Zimbabwe, in der Türkei und der Karibik.
 An der Universität Essen war er im Bereich Innere Medizin tätig, an der Ruhr-Universität Bochum absolvierte er seine neurologische Ausbildung. Seit 2001 arbeitete Prof. Reimer am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. 
Dort machte er seine Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und hatte seit 2006 verschiedene Leitungspositionen inne. 
Zugleich war er von 2016 bis 2020 als Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Psychosoziale Medizin bei der Gesundheit Nord in Bremen tätig. Ein gesundheitsökonomisches Studium rundet sein berufliches Profil ab. 
👉Für seine Arbeit im ZPM hat sich Prof. Dr. Jens Reimer als ein Ziel gesetzt, niedrigschwellige Möglichkeiten zu schaffen, um die psychische Gesundheit der Menschen zu verbessern. „Um Betroffene früher zu erreichen, muss man Möglichkeiten schaffen, mit diesem Thema an Stellen in Kontakt zu kommen, wo man es nicht unbedingt erwartet, zum Beispiel im Sportverein oder bei der Feuerwehr“, sagt er. 
Es müsse einerseits professionelle Angebote geben, gleichzeitig sei es aber auch wichtig, dass jeder Einzelne helfen kann: „So, wie man beim Führerschein lernt, am Unfallort Erste Hilfe zu leisten, müsste auch jeder lernen, wie man Erste Hilfe leisten kann, wenn jemand psychisch in Not ist.“ In angelsächsischen Ländern gebe es bereits erste Konzepte dazu, in Deutschland stehe man noch am Anfang. 
Jeder sei zum Gedanken-Austausch darüber aufgefordert und könne sich mit Ideen an ihn wenden oder ihn einladen.
 Diese Offenheit ist ihm wichtig, der menschlich zugewandte Kontakt sei Grundlage all seines Arbeitens, betont der Chefarzt. „Ich sitze nicht in meinem Büro und warte, sondern ich möchte Integration und Austausch leben.“

Prof. Dr. Jens Reimer ist verheiratet und hat drei Kinder im Alter von elf, 15 und 18 Jahren. Zwei Kaninchen machen die Familie komplett. 

In seiner Freizeit fährt er gerne Fahrrad und spielt Fußball. Auf Fan-Ebene habe er in diesem Bereich dagegen etwas Pech, gibt er lachend zu: Beide Vereine, für die regional geprägt sein Herz schlägt – nämlich HSV und Schalke  – waren zuletzt nicht gerade erfolgsverwöhnt.

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den 20.1.Itzehoe

Auf dem Wochenmarkt 


Trotz erneuten Wintereinbruchs mit eisigem Wind inclusive Hagel- plus Schneeschauer sind auf dem Wochenmarkt in Itzehoe die ersten Frühblüher zu erwerben. 
Na, ist es nicht ein wenig so, als ob man Weihnachtsgebäck im Oktober kauft? 
Auch Primeln, Hyazinthen und Narzissen müssen vor Minusgraden geschützt werden, in unserem Wintergarten zeigen allerdings auch die ersten Hyazinthen ihre Köpfe und so muss ich auf sie achten.

👉Auf dem Markt gibt es seit 2 Wochen einen neuen Standbetreiber.
Michael Cabidog verkauft aus einem kleinen Wagen heraus, frisch zubereitete Pastasorten
Zum Beispiel Ravioli in allen Farben und Füllungen kommen an.
Sein Freund stellt sie in Hamburg her und Cabidog bietet sie auf unterschiedlichen Märkten zum Verkauf an.
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Am Vortag war ich nicht vor Ort und konnte so die Vogelfutterkästen in der Feldmark von Hohenaspe  nicht nachfüllen.
Kaum dass ich am Morgen die nun gefüllten Futterstellen verlassen hatte, fanden sich bereits jede Menge Vögel ein.
Ehepaar Grünfink hatte es besonders eilig

Vor allem unter dem Futterhaus versammelt sich eine große Vielfalt an Singvögeln.

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Meldung vom Kreis den 19.1.
Derzeit positiv sind 813 Personen (-277 zum Vortag), davon sind 307 vollständig geimpft.

Meldung vom Klinikum Itzehoe den 19.1.

 

Video-Sprechstunde für Eltern

Für ratsuchende Eltern hat der Bunte Kreis Westholstein Itzehoe eine Video-Sprechstunde eingerichtet. „Wir bieten eine weiterführende Beratung rund um Schwangerschaft, Kinder, Erziehung und Elternsein an“, erklärt Leiterin Angelika Perlett. 
Dabei kann es um alltagspraktische Tipps ebenso gehen wie um Beratung zur frühkindlichen Entwicklung oder Hilfestellung bei Anträgen.
 Aber auch bei gesundheitlichen Themen stehen die Mitarbeiterinnen des Bunten Kreises mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung zur Seite. „Oft kann ein vertrauliches Gespräch schon sehr viel bewirken“, weiß Angelika Perlett.
 Der  Bunte Kreis fungiert auch als Familienlotse und zeigt bei Bedarf weiterführende Unterstützungs-Angebote in der Region auf oder vermittelt an entsprechende Stellen. Die Sprechstunde richtet sich an Eltern mit Kindern vom Säuglingsalter bis zu 14 Jahren.
Wer die kostenfreie Beratung in Anspruch nehmen möchte, meldet sich per Mail an bunterkreis@kh-itzehoe.de, es wird dann ein Termin mitgeteilt, zu dem die Video-Sprechstunde stattfindet.

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Meldung vom Kreis den 18.1. 

Derzeit positiv sind 1090 Personen (+9 zum Vortag), davon sind 506 vollständig geimpft
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den 18.9. Meldung vom Kreis

Führerscheinpflichtumtausch: Großer Ansturm 

Seit dem 19. Januar 2021 läuft der EU-Pflichtumtausch für alte Führerscheine.
 Am 19. Januar 2022 ist Fristablauf für die Jahrgänge 1953 bis 1958. 
Bei Kontrollen durch die Polizei werden bis zum 19. Juli 2022 keine Verwarngelder verhängt.

  Der Ansturm der Antragsteller kurz vor Ablauf der ersten Frist ist groß. Es kommt deshalb zu langen Wartezeiten bei der Terminvergabe in der Führerscheinstelle. 
Aktuell sind Termine in der Führerscheinstelle erst ab April 2022 zu bekommen. 
Außerdem: Die große Anzahl der Antragsteller führt zu unangemessenen Wartezeiten bei anderen Anliegen. Dringende Anliegen können nicht kurzfristig bearbeitet werden.  INFO HIER

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👉Aktuelle Informationen zu den Absonderungen / Quarantäneregelungen HIER
Neueste Allgemeinverfügung des Kreises HIER
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den 18.1.2022

Erster Vollmond 2022 am 18.1.


Das Foto stammt allerdings vom 17.1. aus der Feldmark von Hohenaspe (keine Montage!)
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den 17.1. Meldung vom Kreis
Derzeit positiv sind 1181 Personen (+88 zum Vortag), davon sind 567 vollständig geimpft. 
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den 16.1. Meldung vom Kreis 
Derzeit positiv sind 1093 Personen (+29 zum Vortag), davon sind 514 vollständig geimpft. 
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den 14.1.

Zum Einzug bereit

Storchennestsanierung in Kaaks/ Eversdorf und Hohenaspe

Es waren nicht die besten Wetterbedingungen, die Frank Zyweck und Jochen Schröder bei der Horstsanierung in Hohenaspe und Kaaks vorfanden. 
Nieselregen erschwerte die Arbeit an den Nestern in der Höhe. Aber nun waren sie mit dem Hochsteiger angefahren und so wurde nicht lange gezögert. 
"Wat mutt, dat mutt!", denn es sind zwar noch ein paar Wochen hin, bis die Störche wieder aus ihren Winterquartieren im Kreis landen werden, aber bis dahin gibt es auch noch einige Horste in der Region zu reparieren. 

Ab Februar werden erfahrungsgemäß die ersten Störche in Vaale erwartet, denn die beiden Weißstorchpaare haben es dort immer besonders eilig mit der Heimkehr. 
Sie werden zu den Westziehern gehören, die in Frankreich oder Spanien überwintern und nicht so weit fliegen, wie die Ostzieher (Afrika-Route). 

Für den Weißstorchgebietsbetreuer Frank Zyweck aus Vaale und Nestbauer Jochen Schröder aus Großenrade startet die Arbeit an diesem Wochenende in Kaaks, denn hier war ein Eichenreisigring bestellt, der in Kürze auf einen Masten aufgestellt wird.  

Ringbauer Jochen Schröder hat den Ring mit Rindenmulch ausgeschüttet. Die Störche werden eine kleine Mulde für die Eier selbst einrichten. 

In der nächsten Station in Eversdorf bei Uli und Anette Eggers
 wurde ein neues Nest an der Bekau auf einen Masten aufgesetzt. Der alte noch niemals bezogene Horst, war inzwischen verrottet und so wird man gespannt sein, ob die beiden Horste auf dem Grundstück nun endlich angeflogen werden.
Jochen Schröder erklärt, dass nicht auf allen Horsten gebrütet wird, die neu aufgestellt werden. Es soll für Jungstörche eine Möglichkeit sein, ein Quartier zu finden, denn man hofft damit, die Angriffe auf belegte Horste zu verhindern. "Immer wieder kommt es vor, dass bereits brütende Paare bei Revierkämpfen die Brut verlieren", so Schröder. 
 

In Hohenaspe Am Sportplatz hat sich im Storchennest reichlich Graswuchs entwickelt und so ist eine Säuberung vonnöten. Wird das Storchenpaar vom letzten Jahr im Frühjahr wieder zurückfinden? Alle sind gespannt. 
Vorher / Nachher:  Der Horst in Hohenaspe ist wieder bezugsbereit.



In Eversdorf wird sich nach der Arbeit bei einem 2. Frühstück wieder aufgewärmt.


Von rechts: Anette Eggers und Ehemann Uli mit Frank Zyweck plus Jochen Schröder freuen sich über die einzugsbereiten Horste, denn Störche sind hier im Bekautal häufig zu beobachten.

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Hohenapse den 15.1.

Sie sind wieder da!

Riesige Schwärme von Wacholderdrosseln rasten in der Feldmark von Hohenaspe.
Im Winter sind sie regelmäßig in dieser Jahreszeit vor Ort und es ist ein wunderschönes Ereignis, die ziehenden Gäste zu beobachten. Selbst hatte ich sie bereits vermisst. 
So zahlreich wie in diesem Jahr konnte ich sie allerdings vorab noch nie ausmachen. 
Wenn sie von den Koppeln aufsteigen, ist der Himmel voller Vögel.


Am Rand der Weiden und Äcker sind sie zu hunderten auf den Bäumen zu beobachten und ihre Rufe schwirren durch die Feldmark. In Richtung Schulwald im Hohenapser Feld ist es laut geworden. 

Die Winter - Kurzstreckenzieher fliegen nicht weiter als 2000 Kilometer von ihrem Brutgebiet entfernt und richten sich bei ihrem Zug nach den Wetterverhältnissen. Sie verbringen den Winter in Mitteleuropa. 

Die Wachholderdrossel ernährt sich von Früchten (Wacholderbeeren), Würmern, Schnecken und Insekten. 
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Meldung vom Kreis den 15.1.

Derzeit positiv sind 1064 Personen (+27 zum Vortag), davon sind 492 vollständig geimpft. 

Looft den 14.1.2022

Neuerscheinung: Looft -Was war- Was ist - Was kommt- bi uns to Huus

Als der Loofter Senior August Wilhelm Kruse vor einigen Jahren anfing seine Idee, die Geschichte seiner Gemeinde in einem Buch mit Text und Bild festzuhalten, ahnte er noch nicht, was es für ein Aufwand sein wird, ein derartiges Projekt umzusetzen. 
Erst als Familie Behrens aus Looft versprach, ihm in der Aufgabe zu unterstützen, nahm die Vorlage Gestalt an. 
Die Erzählungen aus einer längst vergangenen Zeit konnten dank Familie Behrens mit einem guten Fotoarchiv nun auch mit zahlreichen Aufnahmen belegt werden. 

August Wilhelm Kruse hat Erfahrung mit dem Verfassen von Berichten, denn er ist der Herausgeber des Loofter Boten, einer kleinen Dorfzeitung, die er seit 2010 meist monatlich in Druck gibt. Der aktive 81jährige Senior lässt in dem nun erschienen Buch „Was war.. Was ist… Was kommt.. bi uns to Huus“ Erinnerungen in den Erzählungen einfließen, denn Kruse ist und war immer am dörflichen Leben interessiert. Die Verfasser Kruse und Behrens sind sich einig, „unser druckfrisches 167seitiges illustriertes Buch soll nicht als Ortschronik verstanden werden“. Die aufgeschriebenen Dorfgeschichten reichen von der Gründung der Feuerwehr (1880) , von der Einführung der Schule, von den Festen in Looft (denn in der Gemeinde wurde immer wild gefeiert) bis zu den ersten eingesetzten Maschinen in der dörflichen Landwirtschaft. 
Erzählt wird von der Kriegs- mit Nachkriegszeit, von den Vereinen und den allgemeinen Veränderungen in der Gemeinde rückblickend auf viele Jahrzehnte.
  Aber auch das Hier und Jetzt wird nicht ausgelassen und der Blick auf die Zukunft ist nicht pessimistisch. 
  Zahlreiche Gespräche wurden im Ort mit Bürgern für diese Buches geführt. Alte Fotos wurden ausgewertet und Erinnerungen aufgerufen. 
Mit enormer Ausdauer und unendlich vielen Telefonaten, gab es aber auch lustige und spannende Treffen. „Allem in Allem hat die Arbeit reichlich Spaß gemacht“, gibt das zusammengeschweißte Verfasserteam in bester Stimmung zu. „Etwas mehr Unterstützung hätten wir uns für unsere Publikation allerdings vom Gemeinderat erhofft, aber nun ist es vollbracht und so steht das Buch zum Verkauf bereit“. In einer Auflage von 200 Exemplaren wurde den Glückstädter Werkstätten der Druckauftrag erteilt. Für einen Selbstkostenpreis von 20,-€ kann das Buch bei Timm Behrens in der Hauptstraße 47 in Looft erworben werden
Autorenteam: August Wilhelm Kruse (2. von rechts) mit Familie Behrens- Meike, Timm und Sohn Jan.

Nachschrift: 
👉In einer Textzeile wird von einer Feier von 1970 berichtet. Die Bildzeitung HH hatte damals einen sogenannten "Koffermann" ausgesandt und er wurde in Looft entdeckt. Die "Bild" berichtete darüber, denn in der Gemeinde wurde das Ereignis (natürlich) groß gefeiert. 
Leider gab es keine Fotos von der Veranstaltung mit "Koffermann". 
Die -Bild- wurde von mir angeschrieben und befragt, ob es in ihrem Archiv darüber noch einen Bericht zu finden gibt. Ob sich die Mitarbeiter melden werden?

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Alarmierende Zahlen vom Kreis am 14.1.
👉Derzeit positiv sind 1037 Personen (+112 zum Vortag), davon sind 474 vollständig geimpft. 
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Pressemeldung vom Kreis den 14.1.

Soldaten unterstützen Gesundheitsamt 

 Das ist eine gute Nachricht: Vier Soldaten unterstützen kurzfristig das Steinburger Gesundheitsamt.   
Die immens gestiegenen Corona-Fallzahlen, bedingt vor allem durch die Omikron-Variante, sind Grund dafür, dass das Kreisgesundheitsamt dringend personelle Verstärkung braucht. 
Die Arbeitsbelastung ist jedoch so hoch, dass auch für eine Einarbeitung keine Kapazitäten zur Verfügung stehen (fünf zivile MitarbeiterInnen werden zurzeit eingearbeitet). Gebraucht werden also zusätzliche Kräfte, die sofort loslegen können, weil sie schon eingearbeitet sind.
Foto Kreis Steinburg Fiona Glatki: Personelle Unterstützung der Bundeswehr im Einsatz in der Kontaktverfolgung

 Da lag es nahe, beim Landeskommando Schleswig-Holstein nachzufragen, ob die Bundeswehr dem Kreis Steinburg mit Soldatinnen und Soldaten zur Seite stehen könne, die bereits Erfahrungen mit entsprechenden Tätigkeiten im Gesundheitsamt haben.
 Kurzfristig hat die Bundeswehr Hilfe zugesagt und schon Mitte dieser Woche konnten Kreispräsident Peter Labendowicz und der stellvertretende Landrat Dr. Heinz Seppmann vier Soldaten der 8. Kompanie des Spezialpionierregiments 164 Husum im Kreishaus begrüßen.    
Die Soldaten haben den Kreis und auch das Impfzentrum Itzehoe bereits 2020/2021 für ein halbes Jahr unterstützt. 
Geplant ist der Einsatz zunächst bis zum Ende des Monats, wird dann aber voraussichtlich verlängert.     
Eingesetzt werden die Soldaten in der Kontaktverfolgung. 
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den 13.1. Meldung vom Kreis
Derzeit positiv sind 925 Personen (107 zum Vortag), davon sind 415 vollständig geimpft
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den 13.1.2022 Pressemeldung IG-Bau

IG BAU fordert „höheren Kontroll-Druck“ im Kreis Steinburg 


 Itzehoer Zoll kontrollierte 115 Baufirmen im ersten Halbjahr 2021 Unsaubere Praktiken im Visier: 
Das Hauptzollamt Itzehoe, das auch für den Kreis Steinburg zuständig ist, hat im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres 365 Arbeitgeber in der Region kontrolliert. 
Im Fokus der Fahnder dabei: illegale Beschäftigung, Sozialbetrug und Verstöße gegen geltende Mindestlöhne.
 Allein Baufirmen bekamen 115 Mal Besuch von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls, wie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt mitteilt. Die IG BAU beruft sich dabei auf eine Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke (Grüne). 
 Demnach hatten es die Itzehoer Zöllner häufig mit Tricksereien beim Lohn zu tun: In der ersten Jahreshälfte leiteten die Beamten in der gesamten Region 133 Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten ein – etwa weil Mindestlöhne unterschritten, gar nicht oder zu spät gezahlt wurden.
 Hierbei wurden Bußgelder in Höhe von rund 170.000 Euro verhängt – davon 19.100 Euro gegen Bauunternehmen. 
 „Die Zahlen zeigen, dass es viele Firmen mit der Bezahlung ihrer Beschäftigten nicht so genau nehmen. Sowohl bei den speziellen Branchenmindestlöhnen wie auf dem Bau als auch beim gesetzlichen Mindestlohn“, kritisiert Ralf Olschewski, Bezirksvorsitzender der IG BAU Holstein.

 Der Gewerkschafter begrüßt die Pläne der Ampel-Koalition in Berlin, das gesetzliche Lohn-Minimum auf 12 Euro pro Stunde anzuheben. 
Allein im Kreis Steinburg dürften damit die Einkommen Tausender Menschen spürbar steigen. Allerdings müsse der Staat sicherstellen, dass sich die Firmen auch an die Vorschriften hielten – und für einen „höheren Kontroll-Druck“ sorgen. 
Das gelinge jedoch nur, wenn die FKS beim Hauptzollamt Itzehoe personell erheblich aufgestockt werde. „Klettert der gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro und bleibt es gleichzeitig bei der bisherigen Kontrollquote, ist die Gefahr für Arbeitgeber, bei Mindestlohnverstößen ertappt zu werden, verschwindend gering. 
Da muss man dann schon von reinen ,Placebo-Kontrollen‘ sprechen“, so Olschewski. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts würden in Deutschland 7,2 Millionen Beschäftigte von einer Mindestlohn-Erhöhung auf 12 Euro profitieren.
 „Das sind 7,2 Millionen Lohntüten, auf die der Staat zusätzlich einen Blick werfen muss“, betont Olschewski. 
 Die IG BAU kritisiert zudem ein „staatliches Zuständigkeits-Wirrwarr“ bei den Kontrollen. 
Das führe häufig dazu, dass Missstände ungeahndet blieben. 
So seien etwa die Arbeitsschutzbehörden, die über die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und Standards bei Unterkünften ausländischer Beschäftigter wachen, personell unterbesetzt. 
Außerdem hätten sie im Zuge der Pandemie weitere Aufgaben – wie die Kontrolle der Homeoffice-Verordnung – bekommen. 
Die FKS des Zolls hingegen kümmere sich um die Prüfung von Lohn- oder Steuerabrechnungen. 
Bei Verstößen verhänge die FKS zwar Sanktionen gegen die Firmen.
 Bauarbeiter müssten sich dann aber um den Lohn, um den sie geprellt wurden, selbst kümmern.


 „Perspektivisch brauchen wir eine staatliche Arbeitsinspektion, die als übergeordnete Behörde die Einhaltung der Arbeitnehmerrechte und Sozialvorschriften sicherstellt“, fordert Olschewski. 
Eine solche „Arbeitskontrolle aus einer Hand“ habe sich etwa in Frankreich und Spanien bewährt. Entscheidend sei hierbei, die Tarifpartner zu beteiligen: 
„Wenn Gewerkschaften oder Betriebsräte Hinweise an die Arbeitsinspektion herantragen, muss dies ebenfalls zu Ermittlungen führen“, so Olschewski. 
Außerdem müsse die Behörde etwa bei Mindestlohnverstößen Nachzahlungen an Beschäftigte veranlassen dürfen. 
 Die IG BAU setzt sich zugleich dafür ein, auffällig gewordene Firmen von der öffentlichen Auftragsvergabe auszuschließen. 
„Wir brauchen ein ,Sündenregister‘ für Schwarzarbeit – eine öffentliche Kartei, in der die Betriebe aufgelistet werden, deren Geschäftsmodell auf illegaler Beschäftigung und Lohn-Prellerei beruht“, unterstreicht Olschewski.

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den 13.1.

Pressemitteilung vom Kreis den 13. Januar 2022

Folgeantrag zum „Steinburger Kultur-Neustart“ genehmigt

Kulturschaffende können zuversichtlich in das Jahr 2022 blicken: Zwischen den Jahren erreichte den Kreis Steinburg die erfreuliche Nachricht, dass die Kulturstiftung des Bundes das Folgeprojekt zum „Steinburger Kultur-Neustart“ mit einer Gesamtsumme von bis zu 487.000 Euro fördert. Bereits im Jahr 2021 konnten hunderte ZuschauerInnen aus dem Kreisgebiet Dank der Projektförderung der Kulturstiftung mit der Veranstaltungsreihe „Singin‘ in the Rain“ unterhalten werden – ausgerichtet in der Innenstadt vom Stadtmanagement Itzehoe. Bestimmt sind die Veranstaltungen mit Abendmarkt, das Bühnenprogramm und die abwechslungsreiche Kleinkunst in der Itzehoer Fußgängerzone allen Beteiligten noch in guter Erinnerung. 

 Der besondere Dank des amtierenden Landrats Dr. Heinz Seppmann geht an die lokalen Veranstalter, die sich mit einer enormen Vielfalt an kulturellen Aktionen um die Fördermittel beworben haben. Alle Maßnahmen konnten zu einem gemeinsamen Projektantrag gebündelt werden – und der Kreis als Träger des Projektes brachte über eine zusätzliche Finanzspritze die erforderlichen Eigenmittel ein. Bei den sieben Veranstaltern, die für 2022 „an Bord“ sind, handelt es sich um namhafte freie Kultur-Leuchttürme der Region Steinburg:
    👉Kulturhaus Wilster, Kulturhof Itzehoe, Kulturstiftung Itzehoe, Stadtmanagement Itzehoe, Stadtmarketing Kellinghusen, Stiftung Wacken Foundation sowie Verein Störfähre ELSE e.V. (Beidenfleth/Bahrenfleth)
Mit diesen Partnern sei sichergestellt, so Seppmann, dass der Kreis einerseits viele unterschiedliche Kulturschaffende erreichen und fördern könne und andererseits auch nahezu das komplette Kreisgebiet mit einem Kultursommer-Angebot versorge – niedrigschwellig, umsonst und überwiegend draußen. Seppmann weiter: „Die Zusage der Fördermittel stärkt die Steinburger Kulturlandschaft und lässt alle Beteiligten mit neuer Zuversicht in das Jahr 2022 blicken. 
Jetzt werden die einzelnen Veranstaltungen vertieft geplant. Wir freuen uns schon auf einen bunten Kultursommer!“ 
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den 12.1. 

👉Strengere Corona-Regeln 

Es gilt nun eine Ausweitung der Maskenpflicht. Außerdem wurde die  2G-plus-Regel in der  Gastronomie für Geimpfte und Genesene zusätzlich eingeführt. 
Eine Testplicht bei Veranstaltungen und Besuchen im Innenbereich ist somit verordnet. 
Diese kann umgangen werden, wenn man bereits eine Booster-Impfung erhalten hat und diese zwei Wochen zurückliegt. INFO HIER 
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den 12.1. 

Am Ortsrand von Hohenaspe gibt es viel zu entdecken

Rund 100 Graugänse halten sich hier bereits seit einigen Wochen auf.

Sind es nicht besonders hübsche Vögel?

Auch das Rehwild kann ohne große Mühe gesichtet werden. Dicht am Ortsrand halten sich hier 9 und eine Weide weiter 5 Stück Rehwild im Sprung auf. 
Sie wirken auch in diesem Winter gut genährt, denn bis auf ein paar kalte Tage musste das Rehwild bislang nicht viel aushalten. Ihr graues Winterfell schützt sie vor Kälte. 
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Meldung vom Kreis den 12.1.

Derzeit positiv sind 818 Personen (-26 zum Vortag), davon sind 351 vollständig geimpft. 

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Tönning den 11.1. 

Grüße aus einer Stadt in Nordfriesland 


Es hat uns nach Tönning verschlagen und ich habe ein paar Eindrücke mitgebracht:


Gleich am Hafen fällt die Mitreiseanfrage eines Kapitäns ins Auge, aber wir müssen gleich zum Fischgeschäft, vor dem ausnahmsweise keine Menschenschlange vorhanden ist. Hier gibt es köstlichen und nicht zu teuren Fisch in allen Varianten zu erwerben. 


Aufgefallen ist der gemalte Fisch auf der Straße, der aber nicht wirklich deutlich macht, was er aussagen will. Sollte es ein Wegweiser durch die Stadt oder an der Eider entlang sein? Manchmal lief die Zeichnung auch entgegengesetzt. 
Also suchen wir uns lieber unsere eigenen Wege: Auffällig in Tönning ist, dass an vielen Häusern in der Innenstadt die Geschichte des jeweiligen Gebäudes mit deren Bewohnern steht. Was für ein tolles Projekt!
Auch die Laurentius-Kirche am Markt ist ein Hingucker 

Der Aufforderung in der Kirche bin ich nachgegangen und man saß wirklich ziemlich gut.
Nach einem langen Spaziergang auch längst der Eider mit viel frischer Luft stellt sich der Hunger ein.
Hohenasper Neubürger (ehemals wohnhaft in der Nachbargemeinde von Tönning - Lunden) empfahlen uns das Fischrestaurant "Zum Goldenen Anker" und hier gab es für mich den ersten Grünkohl in diesem Winter auf der Speisekarte. 
Sehr köstlich! Mein Mann und ich überlegten, wie oft vor einigen Jahren noch ein Grünkohlessen in großer Gemeinschaft in dieser Jahreszeit angesagt war. Alles vorbei?

Wie in vielen Orten wird auch hier die Weihnachtsdeko abmontiert. Der große Weihnachtskalender am Tönninger Packhaus ist noch vorhanden.

Auf dem Markt steht mein Gatte vor einem Bäckergeschäft mit Café an. Als ich von weitem sehe, wie er von einer Frau angesprochen wird und beide herzlich lachen und sich länger unterhalten, frage ich meinen Mann später, wen er dort getroffen hat.
Er erzählte, dass er die Frau nicht kannte und sie aus dem Café kam und ihn fragte, ob er der Mann sei, auf den sie warten würde und der sie abholen wollte. Das Missverständnis konnte aufgeklärt werden. 

Den Trick sollt man sich vielleicht merken.
 
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den 11.1. Meldung vom Kreis
Im Kreis Steinburg gibt es aktuell insgesamt 5139 positiv bestätigte COVID-19-Fälle. Von diesen 5139 Fällen sind 4244 wieder genesen und leider 52 Personen verstorben. Derzeit positiv sind 844 Personen, davon sind 292 vollständig geimpft.
 👉Leider wurde dem Gesundheitsamt heute noch ein weiterer Todesfall gemeldet.
 Die Person wurde im Gesundheitsamt bereits als genesene Person (nach der Isolationszeit 14Tage) geführt, zählt aber rechtlich noch als „verstorben mit Corona“. (4 Wochen nach der Infektion) Deswegen ist die Zahl der genesenen Personen heute um einen Fall gesunken.

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den 10.1. Meldung vom Kreis
Im Kreis Steinburg gibt es aktuell insgesamt 5053 positiv bestätigte COVID-19-Fälle.
 Von diesen 5053 Fällen sind 4245 wieder genesen und leider 51 Personen verstorben.
 Derzeit positiv sind 757 Personen, davon sind 262 vollständig geimpft.

 Leider gibt es einen weiteren Todesfall. Die Person war bereits vorerkrankt. 

 Zur Zeit sind 374 begründete Verdachtsfälle (inkl. der Hausarztmeldungen) in Bearbeitung. 
29896 Personen sind wieder aus der Quarantäne entlassen. 
 Es wird darum gebeten, dass die positiven Personen und die engen Kontaktpersonen die auf der Homepage des Kreises zur Verfügung gestellten Online-Formulare nutzen und dem Gesundheitsamt darüber alle erforderlichen Informationen zukommen lassen. Die positiven PcR-Ergebnisse gehen dem Gesundheitsamt natürlich weiterhin direkt durch die Labore zu, so dass alle PcR bestätigten Fälle auch bekannt sind.

den 10.1. 

Kreis Steinburg mit einer der kleinsten Gemeinden Deutschlands

In der Rangliste der kleinsten Gemeinden Deutschlands steht nach dem Einwohnerstand 2020 Wiedenborstel hinter Gröde (Nordfriesland) mit 12 Einwohnern an 2. Stelle.
Bei einer Wanderung neulich im Aukrug marschierten wir an dem Ort wohl vorbei, denn er ist so klein, dass er nicht auffiel. 
"„He hett ganz Wiedenbossel op een Dutt", hieß es früher beim Kartenspiel, wenn jemand alle vier Buben auf der Hand hatte, denn Wiedenborstel bestand aus nur vier Bauernstellen (und einem Kätner)."

Dagegen ist mir der Russenfriedhof in der Nachbarschaft aufgefallen.

Wieso hier in einer abgelegenen Waldlandschaft diese Grabanlage vorhanden ist, will ich wissen und werde im Internet fündig. 
👉Es ist eine spannende, wenn auch traurige Geschichte von der kleinen Gemeinde HIER: Im Ortsteil Tönsheide in der Nachbarschaft der Fachklinik Aukrug sind Russen und Zwangsarbeiter beerdigt.
Wie in Wiki-Geschichte-Aukrug nachzulesen ist, stammen einige der dort bestatteten Männer und Frauen aus dem Kriegsgefangenenlager vom 1. Weltkrieg in Wiedenborstel. 
Es soll ein Lager für hauptsächlich lungenkranke Gefangene gewesen sein. Das Gefangenlager wurde 1918 abgerissen. 


Außerdem sind 16 Gräber vom 2. Weltkrieg mit bestatteten Zwangsarbeitern zu finden.



Wanderwege im Aukrug gibt es reichlich. Heute erhielt ich eine Pressemeldung, in der zu lesen ist, dass 
eine "Rangerstelle" vom Naturpark Aukrug ausgeschrieben wurde.


Nach dem Wiedenborstler Bürgermeister, der sich dafür eingesetzt hat, das verschwundene Denkmal zu finden, wurde ein Wanderweg benannt. 

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Hohenaspe den 10.1.

Dumm gelaufen

Vor einiger Zeit wurde der Tierarzt Dr. Walter Strathman zu einem ungewöhnlichen Einsatz in der Nachbarschaft gerufen.
Ein Eichhörnchen saß im Vogelfutterhaus fest.

Es konnte aus der ungünstigen Lage befreit werden und ergriff hastign nach der neu gewonnenen  Freiheit, das Weite.


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Hier heißt es anstehen für die Blaumeise, denn die Grünfinken haben Vorrang.  

Die aufgehängten Futterhäuser in der Feldmark von Hohenapse kommen an.

Gimpel, Blaumeisen, Kohlmeisen und Grünfinken vor Ort

Eigentlich mag ich Plastik als Material für Futterhäuser nicht so sehr, aber ich muss zugeben, sie sind besser als die Holzfutterhäuser, denn da läuft das Wasser aus der Futterquelle nicht ab. 

Grünfink und Sumpfmeise bei der Mahlzeit, aber auch unter dem Futterhaus ist jede Menge Aktion angesagt, da die Feldsperlinge das Futter für ihre Artgenossen aus dem Futterhaus nach untern werfen und da finden sich dann auch Bergfinken ein. 

Immer wieder muss das Wasser ausgegossen werden beim Holz-Futterhaus.

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In Itzehoe entdeckt:
Das Wollgeschäft "Allerhand von Hand" in der Fußgängerzone Oelmühlengang 2 schließt in Kürze.
Corona-Teststation in der Feldschmiede

.. die Namensgebung der Straße muss wohl auch schon länger her sein. Ein Garten ist hier weit und breit nicht zu sehen. Na, der Gedanke zählt.

👉Was mich doch ziemlich freut, ist die Tatsache, dass es eine neue Massagepraxis in der Bahnhofstraße von Itzehoe gibt. HIER
Für Menschen die akute Schmerzen in Rücken oder Schulter haben, war es unmöglich in absehbarer Zeit einen Massagetermin zu bekommen.  Selbst hatte ich es aufgegeben, denn es hieß immer: "Allerhöchstens nächste Woche hätten wir einen Termin frei".  Wird dieser Mangel an Dienstleistung ein Ende finden? 
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Meldung vom Kreis den 8.1.
Derzeit positiv sind 650 Personen (+54 zum Vortag), davon sind 218 vollständig geimpft. 
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den 8.1. Aktion in der Feldmark

Um die Tannenbaumabholung im Ort zu dokumentieren, war ich leider zu spät dran.
Wie beichtet, hat in diesem Jahr erstmalig der Kreis die Abfuhr kostenfrei übernommen.
Wo die Bäume zur Kompostierung gelandet sind, will ich wissen und fahre zur USN Hohenlockstedt, aber da sind sie jedenfalls nicht angekommen.

.. lediglich ein paar vergessene Bäume kann ich am Morgen fotografieren.

In der Feldmark können an diesem sonnigen aber kalten Tag jede Menge Knickarbeiter angetroffen werden. Überall brummen die Motorsägen.




Ein Knickarbeiter-Team aus Hohenlockstedt treffe ich am Waldrand bei Rolloh / Hohenaspe an

Die Frauen und Männer sind gut gelaunt und bei der Frühstückspause. So wie es aussieht, kommen sie gut mit der Arbeit voran. Die dickeren Holzstämme sind bereits auf Hängern verladen und werden zersägt zur Lagerung abtransportiert. 

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den 7.1. Meldung vom Klinikum Itzehoe

1767 Babys: Neuer Geburtenrekord im Klinikum Itzehoe

Louisa setzte den Schlusspunkt: Die kleine Glückstädterin wurde an Silvester um 16.08 Uhr als letztes Kind im Jahr 2021 im Klinikum Itzehoe geboren. Insgesamt gab es 1736 Geburten. Bei 31 handelte es sich um Zwillingsschwangerschaften, so dass 1767 Babys zur Welt kamen. 
👉Damit erreicht das Klinikum Itzehoe auch im zweiten Corona-Jahr einen neuen Geburtenrekord. I

m Jahr 2020 wurden 1635 Geburten mit 1665 Babys verzeichnet, im Jahr 2019 waren es 1615 Geburten mit 1638 Babys. 
Damit liegt das Klinikum Itzehoe, das von der Weltgesundheitsorganisation WHO als babyfreundliche Geburtsklinik zertifiziert ist, auf Rang 4 der schleswig-holsteinischen Geburtskliniken. 
Nur in den Kliniken in den Ballungszentren Flensburg und Kiel wurden mehr Kinder geboren. 

 18 der Itzehoer Neugeborenen waren Frühchen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 Gramm. Insgesamt kamen 157 Kinder vor der abgeschlossenen 37. Schwangerschaftswoche zur Welt und zählen damit per Definition als Frühgeborene. 
Das Team im Kreißsaal und auf der Wochenstation war jedoch nicht nur wegen steigender Geburtenzahlen gefordert: „Die aufwändigen Maßnahmen zum Infektionsschutz waren eine Herausforderung und durch die kontaktbeschränkenden Maßnahmen war besonders viel Empathie und Beratung gefragt, um den werdenden Eltern die Sorgen zu nehmen“, sagt Dr. Uwe Heilenkötter, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. 
Es wurde trotz aller Einschränkungen jedoch immer versucht, den werdenden Vätern die Anwesenheit im Kreißsaal zu ermöglichen. „Unser engagiertes Kreißsaal-Team hat immer alles dafür getan, den Frauen auch unter erschwerten Bedingungen ein positives Geburts-Erlebnis zu ermöglichen“, so Heilenkötter.
 Der Geburtenrekord trotz der Pandemie spiegele auch den guten Ruf, den die Itzehoer Geburtshilfe und Kinderklinik weit über die Region hinaus genießen, freut sich Dr. Georg Hillebrand, Chefarzt der Kinderklinik. 
Die Wohnorte der werdenden Eltern liegen längst nicht nur im Kreis Steinburg, sondern insbesondere aus dem Hamburger Umland sei ein steigender Zulauf zu verzeichnen. 
Dazu trägt auch bei, dass im Klinikum Itzehoe auch im Falle von Komplikationen und Frühgeburten eine umfassende Betreuung gewährleistet ist: Als Perinatalzentrum Level 1 verfügt es über die höchste Versorgungsstufe für Früh- und Neugeborene.
 Die eingespielte Zusammenarbeit zwischen den erfahrenen Teams der Geburtshilfe und Kindermedizin, gepaart mit der sehr guten Ausstattung der Kinderintensivstation führe immer wieder zu guten Entwicklungsverläufen.
 So verfügt die Station zum Beispiel über Babybe-Matratzen, die Herzschlag und Stimme der Eltern direkt in den Inkubator überträgt die Entwicklung der Frühchen signifikant unterstützt.

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den 7.1. Meldung vom Kreis
Derzeit positiv sind 596 Personen (-120 zum Vortag), davon sind 207 vollständig geimpft.
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den 6.1. 

Hohenaspes Unternehmen vorgestellt

Nach einer Terminabsprache bin ich im Gewerbegebiet von Hohenaspe verabredet.

Wohnmobile voll im Trend

Die Auswirkungen der Pandemie brachten und bringen zahlreiche Unternehmen in die Krise. 
Ein rasches Agieren ist gefragt. Betriebsabläufe müssen umgestellt werden. 
 Zahlreiche Unternehmen registrieren Auftragsrückgänge, aber es gibt auch Ausnahmen zu verzeichnen: Die Caravan-Branche boomt. Corona mit den Maßnahmen zur Isolierung ist daran nicht ganz unschuldig, aber nicht als einziger Grund des neuen Trends zu werten. Caravan- und Wohnmobil-Hersteller werben mit Unabhängigkeit, Freiheit, Abenteuer in freier Natur und auf Wunsch mit Einsamkeit. Die Niederlande ist Campingnation, aber Deutschland holt auf. 
Bis Ende 2021 wurden rund 1,5 Millionen Reisemobile und Wohnwagen gemeldet.
Durchschnittlich wurden 2020  54.000,- € für ein Wohnmobil und für Wohnwagen 25.000,-  ausgegeben. Tendenz steigend. 
Die Preise für Alkoven, Teilintegrierte, Vollintegrierte, Kastenwagen oder auch Wohnwagen steigen. 

👉 Im Gewerbegebiet von Hohenaspe gibt es seit Januar 2000 das Unternehmen Wohnmobil-Galerie.

 Auf einer Verkaufsfläche von über inzwischen 25.000 m² wird eine Auswahl von Rund 150 Fahrzeugen angeboten. 
Vermietet werden die Reisemobile in diesem Unternehmen nicht. 
Das Gelände wurde vor wenigen Jahren erweitert. 
Von 7000,-€ bis 115.000,- € präsentiert sich eine Auswahl an Neu- und Gebrauchswagenangebote. Insgesamt 70 Mitarbeiter sind hier im Einkauf, Verkauf, Verwaltung, Tischlerei, Werkstatt, Aufbauwerkstatt und Aufbereitung eingebunden. 
Tayla Scholl lernt im Unternehmen Automobilkauffrau im 2. Lehrjahr und gibt Informationen zum Unternehmen. 
Zur Berufsschule muss die Auszubildende einmal in der Woche nach Pinneberg. 
Nach Auskunft sind derzeit kleine Camper wie der T 6 angesagt. Es handelt sich um einen Kastenwagen, der mit allem ausgestattet ist. 
 „Die Kunden aus ganz Deutschland und manchmal auch aus dem Ausland haben alle Altersgruppen“, berichtet Tayla Scholl, die derzeit im Verkauf tätig ist, denn alle Abteilungen im Unternehmen werden in der Ausbildung durchlaufen.
  „Vor allem werden Wohnmobile im gesamten Bundesland aufgekauft und in den Werkstätten überholt“, so Scholl weiter. 
 Der Syltcamper - ein Reismobil Van - wird derzeit von VW als Rohwagen (also ohne Innenausstattung) von Wohnmobil-Galerie  gekauft und im Unternehmen selbst ausgebaut. 
Allerdings schlagen auch hier die Nebenwirkungen der Pandemie zu. 
Es gibt Lieferengpässe zu verbuchen. Zum Beispiel werden Ceranfeldflächen für die Innenausstattung oder Markisen für das Vordach nicht geliefert. 

 Auf dem Gelände treffe ich auf ein Ehepaar aus Schwerin, die extra wegen eines hochwertigen Gefährts (über 100.000,-€) angefahren sind. 
Das Paar reist im Wohnmobil mit Kindern sehr gern nach Norwegen und Österreich und alle lieben die erfahrene Freiheit in der Natur. Jetzt sucht die Familie ein Wohnmobil mit einer gehobenen Ausstattung. 
Ein Teil vom gut gelaunten Team von Wohnmobil-Galerie mit über 20 jähriger Erfahrung

 Noch vor einiger Zeit mussten Hohenasper immer wieder einer fragenden Kundschaft den Weg zu den Wohnmobilen erklären, denn das Gelände liegt nicht im Ort, sondern im Gewerbegebiet an der L 127. Dank Navis, die inzwischen üblich geworden sind, hat sich das Problem erübrigt.

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den 6.1. Meldung vom Kreis
Derzeit positiv sind 716 Personen (+97 zum Vortag), davon sind 266 vollständig geimpft.
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Meldung vom Klinikum Itzehoe den 6.1.

Einzug nach zwei Jahren Bauzeit: Neue Infektionsstation in Betrieb

Stationsleitung Regine Rönne machte den Anfang: 
„Ich war die Erste, die sich morgens in der neuen Umkleide umgezogen hat“, erzählt sie.
 Es folgten noch viele erste Male an diesem Tag – denn schließlich hat das Team der Station 6 funkelnagelneue Räume bezogen.
Alles neu: Regine Rönne (li.) und Tatjana Täubert in einem der neuen Patientenzimmer

 👉Nach rund zwei Jahren Bauzeit wurde die neue Infektionsstation am Klinikum Itzehoe in Betrieb genommen. 16,5 Millionen Euro wurden investiert, 15 Millionen davon kommen als Fördermittel vom Land. 
 Und obwohl alles neu ist, war es für Regine Rönne und ihre Kollegen doch ein bisschen wie nach Hause kommen: „Es ist ja derselbe Standort, an dem der Container stand, in dem wir gearbeitet haben“, erzählt sie und kann selbst kaum fassen, wie schnell die Zeit seit dem Abriss im Februar 2020 vergangen ist: „Wie im Flug.“ Die Corona-Pandemie, die das Team besonders gefordert hat, hat ihren Teil dazu beigetragen. Sie wird die Mitarbeiter der Infektionsstation auch weiter beschäftigen. Aber nicht nur: Durch die Vielzahl der verschiedenen Erkrankungen ist das Aufgabengebiet breit gefächert und umfasst nahezu alle Fachdisziplinen. 

Ein abwechslungsreicher Berufsalltag ist also garantiert. Und in dem wird ab jetzt vieles leichter in den hellen, topmodernen Räumen. „Wir haben uns vorher viele Gedanken gemacht und der erste Eindruck ist, dass vieles davon eingeflossen ist“, freut sich Regine Rönne. Das reicht von kleinen Details wie der Gestaltung der Badezimmer mit Ablage-Nischen statt Regalen und bis zu den Schleusen vor jedem Zimmer. „Darüber freuen wir uns sehr“, sagt die stellvertretende Stationsleitung Tatjana Täubert. Für die Mitarbeiter bedeute die Schleuse, in der sie die Schutzkleidung an- und ablegen können, eine noch größere Sicherheit. „Das ist ein gutes Gefühl." 
Auch die Tatsache, dass jetzt jeder Raum über eine eigene Fäkalienspüle verfüge, sei „ein großer Fortschritt“.
Neben den Patientenzimmern verfügt die Station über einen eigenen Eingriffsraum sowie fünf Überwachungsplätze. Auch eine eigene Rettungswagen-Zufahrt mit Schleuse wurde geschaffen. Noch können nicht alle Zimmer der neuen Station betrieben werden, doch die Auslastung ist bereits hoch. Die künftige Belegung eines Teilbereiches erwarten Regine Rönne und ihr Team mit besonderer Spannung: 
Es gibt einen geschlossenen Stationsbereich mit vier Behandlungszimmern für Tuberkulose-Patienten, die sich nicht freiwillig in Behandlung begeben – zwei Plätze für Schleswig-Holstein, zwei für Hamburg. „Auf diese neue Einheit sind wir sehr gespannt“, sagt Regine Rönne. „Das ist auch für uns Neuland. Und Langlieger-Patienten zu betreuen, ist auch eine Herausforderung.“ Daran, dass die Mitarbeiter auch diese meistern werden, hat Prof. Dr. Michael Kentsch, Chefarzt der Medizinischen Klinik, keine Zweifel. 
Denn auch in der neuen Station wird sich fortsetzen, was in der alten schon galt: „Infektionsmedizin ist so spannend, weil wir eine exzellente Zusammenarbeit und einen äußerst kollegialen Umgang zwischen Ärzten und Pflegekräften haben.“

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den 5.1. Meldung vom Kreis

Derzeit positiv sind 619 Personen (+55 zum Vortag), davon sind 217 vollständig geimpft.
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Hohenaspe den 5.1.
Neulich bei der Durchsicht der alten Pottkiekerausgaben stieß ich auf diese Aufnahme:



Mir fällt ein, dass ich erst vor wenigen Monaten die Neueindeckung mit Reet dokumentiert hatte. (Unter Oktober 21- nach unten scrollen)

Weitere Ausgaben vom Pottkieker mit historischen Aufnahmen: 


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Meldung vom Kreis den 4.1.2022
Derzeit positiv sind 564 Personen (+70 zum Vortag), davon sind 190 vollständig geimpft
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Kreis Steinburg 

Pressemitteilung vom 04.01.2022 Covid-19: 

Das Gesundheitsamt bittet um Mithilfe Aufgrund der rasant steigenden Zahl an Infizierten und betroffenen Kontaktpersonen, bittet das Gesundheitsamt nochmal um die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger.
 Alle Personen mit einem positiven Schnell- oder Selbsttest, einem positiven PCR-Test oder die enge Kontaktpersonen zu einem bestätigten Fall sind und nicht geimpft oder genesen sind, müssen sich ohne persönliche oder schriftliche Information des Gesundheitsamtes in Quarantäne begeben. 
Zusätzlich haben sich geimpfte und genesene enge Kontaktpersonen in Quarantäne zu begeben, die Kontakt zu einer mit der Virusvariante Omikron bestätigten Person hatten. 

Die Pflicht zur Absonderung ergibt sich unmittelbar aus der bestehenden Allgemeinverfügung des Kreises Steinburg über die Anordnung zur Absonderung (Allgemeinverfügung über die Anordnung zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) wegen einer Infektion durch das neuartige Coronavirus (SARS- CoV-2) oder der Einstufung als enge Kontaktperson). 
 
Für Personen mit einem positiven Selbst- oder Schnelltest gilt Folgendes: Diese Personen sind – wie bisher – zu einer umgehenden PCR-Testung verpflichtet und müssen sich über ein Meldeformular unter www.steinburg.de beim Gesundheitsamt melden.
 Personen, bei denen ein positives PCR-Ergebnis vorliegt (sog. infizierte Personen), haben sich ebenfalls über das Meldeformular unter www.steinburg.de beim Gesundheitsamt zu melden und die Personen zu informieren, zu denen sie 48 Stunden vor Symptombeginn oder vor positiven Test Kontakt hatten. 
 Für enge Kontaktpersonen zu infizierten Personen gilt Folgendes: 
Sobald dieser Personenkreis Kenntnis von der Infektion ihres Kontaktes erlangt hat, haben sich die Personen unmittelbar für 10 Tage (bei Vorliegen der Omikron-Variante 14 Tage) selbständig in Quarantäne zu begeben, ohne dass es einer besonderen Aufforderung des Gesundheitsamtes bedarf. 
Dies gilt nicht für geimpfte Personen sowie Genesene, außer die positive Person ist mit der Virusvariante Omikron infiziert. 
 👉Alle Kontaktpersonen haben sich über das Onlineportal des Gesundheitsamtes des Kreises (www.steinburg.de) unverzüglich zu melden.
 Nach erfolgter Meldung erhalten diese Personen automatisch eine Absonderungsanordnung, welcher der Zeitraum der Absonderung zu entnehmen ist. Eine telefonische Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt erfolgt nur noch, wenn es Nachfragen gibt. Auch erfolgt in der Regel kein Anruf mehr zum Ende der Absonderungszeit. 
 „Aufgrund der derzeitigen Arbeitsbelastung kann es ein paar Tage dauern, bis Ihnen die schriftliche Anordnung zugeht. 
Bitte sehen Sie von Anrufen im Gesundheitsamt ab und haben Sie ein paar Tage Geduld. Die Verhaltensregeln während der Absonderung können der Homepage entnommen werden.“ so Sonja Wilke, die Leitung des Gesundheitsamtes Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Kreises Steinburg unter www.steinburg.de.
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den 3.1. Meldung vom Kreis
Derzeit positiv sind 494 Personen, davon sind 175 vollständig geimpft. 

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Hohenaspe den 3.1.
Das Jahr startete mit Nässe, aber warmen Temperaturen. Regenschauer ohne Ende und so füllen sich die Gräben und auf den Feldern bilden sich kleine Seenlandschaften.

Auch an der K53 sammelt sich das Wasser in den Straßengräben, aber kaum, dass es auffällt, sind da auch schon die Männer der Straßenmeisterei am Werk und und räumen die verstopften Rohre und so können mehrere Kubikmeter Wasser über den Mühlenbach  in die Bekau und dann in die Stör abfließen. 

... es sprudelt wieder
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Pressemitteilung vom 03.01.2022 

 Weihnachtsbäume werden im Januar kostenlos abgeholt

🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲🌲 in Hohenaspe  Samstag den 8.1.2022 

Im Januar 2022 gibt es erstmalig eine Abholung der Weihnachtsbäume im Kreis Steinburg. 
Die ausgedienten Weihnachtsbäume werden am Straßenrand abgeholt. 
Es gibt nur einen Abholtermin je Gemeinde. 
 Den Abholtermin finden Sie auf der Homepage www.steinburg.de > Abfallwirtschaft > Abfuhrtermine , der Abfall-App sowie in dem mit den Gebührenbescheiden 2022 versandten Abfuhrplan. 

Der Weihnachtsbaumschmuck sowie Kerzenreste und Lametta muss vor der Abfuhr vollständig entfernt werden.  
Nur so kann der Baum problemlos in einer Verwertungsanlage zu Komposterde verarbeitet werden kann. 
Die Weihnachtsbäume dürfen maximal 2,5 Meter lang sein und sollten möglichst erst am Abfuhrtag bis 6.00 Uhr an die Straße gestellt werden. 
Der Straßenverkehr darf nicht behindert werden. Sonstiger Weihnachts-und Adventsschmuck sowie andere Grünabfälle werden im Rahmen der Weihnachtsbaumabfuhr nicht entsorgt. 
Wer seinen Weihnachtsbaum schon vorher entsorgen oder noch länger behalten möchte, kann ihn für 2 Euro/Stück auf einem der vier Wertstoffhöfe in Kellinghusen, Glückstadt, Hohenlockstedt oder Itzehoe abgeben. 
👉Bei Fragen zu den Abfuhrterminen wenden Sie sich bitte unter Tel. 04821-69484 an die Abfallberatung des Kreises. 
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„Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“ – Albert Einstein

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Silvesternacht



An und in der Feuerwache blieb es letzte Nacht ruhig. Fans von Raketen und Böllern haben in der Nachbarschaft dafür gesorgt, dass das Neue Jahr lautstark entsprechend gefeiert wird, da sie aber früh am Abend damit begannen, endete die Knallerei dann auch sofort nach Mitternacht. 

Im Ort selbst freuen sich ein paar freundliche Jugendliche über ihre Feuerwerkskörper. 
Sogar verkleidete Rummelpottläufer klingelten an der Tür mit dem Spruch "Ich bin ein armer König..." und dabei dachte ich, dass die alte Tradition inzwischen ausgestorben ist, da die meisten Jugendlichen in der Regel genug Süßigkeiten zur Verfügung haben. 


Beim Neujahrsspaziergang am kommenden Tag können merkwürdige Beobachtungen gemacht werden. Nicht etwa verbrannte Raketen, Böller oder geleerte Flaschen liegen an der Straße, nein die Leitpfosten in Richtung Drage wirken irgendwie merkwürdig:


War es Frust oder zu viel Energie, die da raus musste? 
An die 6 Leitpfosten stehen nun im Dunklen 

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Meldung vom Kreis am 1.1.2022

Im Kreis Steinburg gibt es aktuell insgesamt 4440 positiv bestätigte COVID-19-Fälle. 
Von diesen 4440 Fällen sind 3998 wieder genesen und leider 50 Personen verstorben.
Derzeit positiv sind 392 Personen, davon sind 149 vollständig geimpft.
Zur Zeit sind 262 begründete Verdachtsfälle (inkl. der Hausarztmeldungen) in Bearbeitung. 29304 Personen sind wieder aus der Quarantäne entlassen. Es wird darum gebeten, dass die positiven Personen und die engen Kontaktpersonen die auf der Homepage des Kreises zur Verfügung gestellten Online-Formulare nutzen und dem Gesundheitsamt darüber alle erforderlichen Informationen zukommen lassen. Die positiven PcR-Ergebnisse gehen dem Gesundheitsamt natürlich weiterhin direkt durch die Labore zu, so dass alle PcR bestätigten Fälle auch bekannt sind.

Zur Erinnerung an den 1. Januar 2021
   Von  867 Fällen im Kreis Steinburg sind 644 wieder genesen und leider 16 Personen verstorben.
Positiv sind 207 Personen an diesem 1. Januar 2021

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👉Was ändert sich 2022 HIER

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Das Atomkraftwerk in Brokdorf wurde letzte Nacht abgeschaltet



Die Altlasten sind nach wie vor ein Problem, aber auch Sorge mischt sich ein. Wird unsere Landschaft in SH nun total mit Windkraft- und Photovoltaik zugeschustert und damit zerstört? 
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