Mittwoch, April 01, 2026

April 2026

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den 30.4.

Der April verabschiedet sich mit schönstem Sonnenwetter 


… und so hieß es für viele: „Rauf aufs Rad und an den Nord-Ostsee-Kanal!“
Am Abend beleuchteten die zahlreichen Maifeuer im Land einen „fast“ vollen Mond.
Erst am 1. Mai um 19:23 Uhr wird er in seiner vollen Pracht am Himmel zu sehen sein. 

Auf dem Weg zum Maifeuer: 

Ein Storchenpaar auf der Futtersuche im Schloßweg in Drage. Einer von ihnen trug einen Ring, aber ich hatte nicht die Kamera zum Ablesen der Ringnummer dabei. 

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den 30.4.

In Kaaks wird sich auf das Maifeuer vorbereitet 



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Hohenaspe den 29.4. gegen 16.20 Uhr 

Ein Foodtrailer mit Totalschaden

Vollsperrung wegen ausgelaufenen Frittenfetts auf der Straße

Ab Dorfmitte ist bis zur Kreuzung Ohl die Brunnenstraße / Hauptstraße zeitweise voll gesperrt.
Frittenfett war nach einem Unfall aus einem Anhänger gelaufen. 
Nach Informationen der Polizei verunfallte ein Fahrzeug mit Anhänger alleinbeteiligt auf der Straße „Am Burndahl” in Richtung Hohenaspe. 
📍Wie später bekannt wurde, schlug während der Fahrt das Vordach der Frittenbude aus der Verankerung nach oben, wodurch der gesamte Anhänger kippte und in Einzelteile zerbrach. Es entstand ein Totalschaden. 

Es gab nur Sachschaden, keine Verletzten. Aufgrund der entstandenen Fettschicht muss die Straße nun aufwendig gereinigt werden. 



Nach Beendigung der Reinigung wird die Straße umgehend wieder freigegeben. 

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den 29.4.

Vollsperrung zwischen Hohenwestedt und Neumünster

👉 Seit Mittwochmorgen ist die B430 in Höhe Aukrug gesperrt. 
Ein Schwertransporter, der Windradflügel transportierte, ist verunglückt. Die Bergung wird laut Polizei bis zum Abend dauern.
Demnach soll vom Schwerlasttransporter ein Reifen geplatzt sein. Der rund 27 Tonnen schwere Windkraftflügel landete auf der Straße.

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 Itzehoe den 28.4.

Lesung mit Sven Stricker im Landgericht "Sörensen geht aufs Haus" 


 Nach dem Auftakt der Fotoausstellung am Theodor-Heuss-Platz 3 setzt das Landgericht seine kulturelle Reihe fort: 
Im Foyer stellte der Vereinsvorsitzende von „Justiz und Kultur“, Dietmar Wullweber, nun eine Lesung vor und kündigte angesichts des positiven Echos weitere Veranstaltungen dieser Art an. 

 Für Fans der Krimireihe „Sörensen ermittelt“ ist Autor Sven Stricker in Itzehoe kein Unbekannter. 
Der gebürtige Tönninger kommt regelmäßig zu Lesungen ins Landgericht, insbesondere wenn eine Neuerscheinung ansteht. 
Dabei gibt er nicht nur Einblicke in seine Bücher, sondern erzählt auch Persönliches aus seinem Leben und Schreiben. 
 Die anwesenden Gäste erlebten eine unterhaltsame Lesung mit den teils humorvollen, zugleich tiefgründigen Kriminalgeschichten um den an einer Angststörung leidenden Kriminalhauptkommissar Sörensen. 
 
Zusätzliche Bekanntheit erlangte die Reihe durch die erfolgreiche Verfilmung des NDR mit Bjarne Mädel in der Hauptrolle. 
Umso gespannter darf man sein, wie es mit der Figur weitergeht. 
 Stricker berichtete, dass die Idee zur Angststörung seines Protagonisten auch auf eigenen Erfahrungen beruht. 
Viele seiner Figuren seien zudem von realen Begegnungen inspiriert, die er lebendig in seinen Geschichten verarbeitet. In seiner Lesung, die er in mehrere Abschnitte gliederte, legt der Autor besonderen Wert darauf, Humor und Verbrechen klar zu trennen – denn ein Mord, so Stricker, dürfe niemals ins Lächerliche gezogen werden.

Band 6 der Kriminalreihe "Sörensen ermittelt" stellt der Autor selbst vor 

Immer wieder mussten zusätzliche Stühle für weit über 100 Veranstaltungsteilnehmer bereitgestellt werden, die sich für den Autor und seine neueste Krimiausgabe vom Februar 2026 „Sörensen geht aufs Haus“ interessierten.

Buchhändler aus Itzehoe Andreas Meurer und Yvonne Meurer-Jensen präsentierten bei der Lesung die Ausgaben vom Schriftsteller Sven Stricker



👉"Sörensen geht aufs Haus" als Hörspiel vom Deutschlandfunk Krimi-Hörspiel mit Bjarne Mädel: Sörensens sechster Fall
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den 28.4. Meldung vom Kreis 

Kreisverwaltung Steinburg am 30. April vormittags geschlossen

Aufgrund einer Personalversammlung bleibt die Kreisverwaltung Steinburg am Donnerstag, den 30. April 2026, in der Zeit von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr geschlossen.

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den 28.4.

Haftung für Ölverschmutzung im Nord-Ostsee-Kanal: Urteil des Landgerichts Itzehoe

Am 23. April 2026 hat das Landgericht Itzehoe eine Raffinerie dem Grunde nach zum Schadenersatz wegen einer Ölverschmutzung im Nord-Ostsee-Kanal verurteilt. 
Die Raffinerie war verantwortlich für den Austritt von Rohöl im Dezember 2022, der zu einer massiven Verunreinigung des Kanals und der Uferbereiche führte. 
Das Gericht entschied, dass die Raffinerie als Mieterin und Betreiberin der Rohöl- und Entleerungsleitung haftet. 
Die Klägerin, die Bundesrepublik Deutschland, erhält zudem Schadensersatz für weitere Kosten im Zusammenhang mit den Reinigungsmaßnahmen. 
Über die Höhe des Schadens wird in einem separaten Verfahren entschieden, und ein Rechtsmittel ist möglich.
Archivfoto vom 26.12.2022

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Im April

Die Kabelverlegung unter der Straßendecke Liethberg geht voran

Im Straßenverlauf Liethberg wird derzeit an nahezu jeder Ecke gearbeitet: Die Spülarbeiten für die Rohrverlegung, durch die später die Erdkabel zum Windpark gezogen werden sollen, sind in vollem Gange.


Die Auskünfte der Arbeiter darüber, wie gut die Arbeiten voranschreiten, fallen jedoch unterschiedlich aus und bleiben teils schwer einzuordnen. 
Die freundlichen lettischen Arbeiter vor Ort sprechen meist nur wenig Deutsch und greifen daher auf Übersetzungs-Apps zurück. 
Auf meine Frage in ihr Handy, wie es unter der Erde vorangeht, erhalte ich über eine solche App die Antwort: „Danke, uns geht es gut.“ 
Eine klare Einschätzung der Baufortschritte lässt sich daraus allerdings kaum ableiten. 
Noch vor wenigen Tagen zeichnete ein Kollege ein anderes Bild: 
In gebrochenem, aber gut verständlichem Deutsch berichtete er von erheblichen Schwierigkeiten. 
Vor allem der sandige Untergrund unter der Straße bereite Probleme. 
Offenbar wird viel Spülwasser benötigt, um in bis zu drei Metern Tiefe einen geeigneten Weg für die Erdkabel zu schaffen.

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Hohenaspe den 27.4.

Ausgleichsmaßnahme für Windpark: Rückzugsort für Kraniche geplant 



Auf der Gemeindefläche von Hohenaspe entsteht ein neues Rückzugsgebiet für Kraniche. 
Auftraggeber ist der Windparkbetreiber Denker & Wulf. 

Auf einer etwa 0,7 Hektar großen Fläche am Waldrand wird ein Gewässer mit zwei Brutinseln angelegt – ruhig gelegen und fernab von Wegen. 
"Das Projekt dient als Ausgleichsmaßnahme für den benachbarten Windpark zwischen Hohenaspe und Ottenbüttel", informiert der Wasserverband mit Sitz in Hohenlockstedt.
Kraniche, die sich durch die Anlagen gestört fühlen, sollen hier eine alternative Brut- und Rastmöglichkeit finden. 
Die Anlage mit den Inseln im Wasser ist speziell auf die Bedürfnisse der störungsempfindlichen Vögel zugeschnitten. 
Ob die Tiere das neue Refugium annehmen, bleibt abzuwarten. 
Die Mitarbeiter des Wasserverbands Deich- und Hauptsielverband Südwestholstein sind jedoch optimistisch und sehen in dieser Maßnahme gute Chancen, den Kranichen und anderen Vogelarten langfristig einen geeigneten Lebensraum zu sichern.


Auf Anfrage von Denker & Wulf ist der Betriebshof des Wasserverbandes „Deich- und Hauptsielverband Südwestholstein” seit Februar auf der Fläche tätig. Die Baumaßnahmen werden in Kürze fertiggestellt.
Der kleine See wird durch Grundwasser gespeist.

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den 27.4. Medieninformation vom Ministerium für Landwirtschaft SH
👉Neuer Online‑Agrarbericht für Schleswig‑Holstein gestartet – Daten, Analysen und regionale Einblicke auf einen Klick

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den 27.4.

Immer wieder Frostgefahr 

Tagsüber sorgt ein Hochdruckgebiet für viel Sonnenschein der die Luft aber noch nicht wirklich erwärmen kann. Egal, am Wochenende haben die Sonnenstrahlen fast jeden aus dem Haus geholt und oft kamen die Fahrräder zum Einsatz. Warme Kleidung war nötig.

Doch nachts sorgt die klare Luft für eine starke Auskühlung.
Die Windschutzscheibe des Autos am Morgen des 26.4. gegen 7:30 Uhr. Erneut kam der Kratzer in Aktion.
Die anhaltend frischen Temperaturen haben den Vorteil, dass Tulpen und andere Frühblüher eine lange Lebensdauer haben.
Die Rapsblüte startet nun doch in den Blühmodus. 

Foto zwischen Hohenaspe und Ottenbüttel im Karkenweg.
Für die Obstbäume wird der Nachtfrost allerdings langsam zur Gefahr 

Hier sehen Sie die Streuobstwiese in Oldendorf mit dem sehr empfehlenswerten Spazierweg. 
Die Blüten sind noch nicht ganz geöffnet, da die Kälte ihr Wachstum bremst und sie somit noch geschützt sind.
Aber selbst bei geöffneter Blüte in der Sonne halten sich die Bestäuberinsekten (nach meiner Beobachtung) bei dieser Wetterlage zurück.

Rehwild bei Oldendorf, das uns nicht als Gefahr wahrgenommen hat und geblieben ist.

📍In der Sonne sind im Garten etliche Mönchsgrasmücken dabei zu beobachten, wie sie Insekten fangen.
Im Feld hatte ich ich den Vogel mit der Kappe bereits vor der Kamera, aber noch nie zuvor in unserem Garten. Somit bestätigt sich meine Entscheidung, die wilde Hecke nicht zurückzuschneiden, und auch der Landwirt der angrenzenden Koppel lässt die Hecke gewähren. VIELEN DANK dafür! 
Sie bietet Schutz vom gleichzeitig fotografierten Zaunkönig, Gimpel und Rotkehlchen. 
 Die Mönchsgraßmücke ist mit ihrer Familie schwer zu fotografieren. Sie schwirren hektisch ständig hin und her. Immer auf der Suche nach einem für sie leckeren Insekt. 

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den 26.4. nach den Löscharbeiten der letzten Nacht 

Laut Polizeibericht soll der Sachschaden nach ersten Schätzungen bei rund 500.000 Euro liegen

Wehrführer Torben Koch informiert über den Löscheinsatz vom 25.04., der bis in die Morgenstunden des 26.04. andauerte.

"Die Leitstelle West alarmierte uns um 19:38 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand im Obergeschoss in der Hauptstraße. Das Wichtigste vorweg: Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte hatten glücklicherweise alle Bewohner das Gebäude unverletzt verlassen. Es gab keine Verletzten.

Die Lageerkundung ergab jedoch, dass sich das Feuer innerhalb kürzester Zeit auf die gesamte Wohnung ausgebreitet hatte. Zudem schlugen die Flammen bereits aus den Fenstern in den Dachstuhl, begleitet von einer enormen Rauchentwicklung. Unsere ersteingetroffenen Kräfte veranlassten daher umgehend eine Alarmstufenerhöhung sowie eine Warnmeldung an die Bevölkerung über die NINA- und Katwarn-App.

Daraufhin wurden zunächst die Feuerwehren Drage und Ottenbüttel sowie kurze Zeit später die Drehleiter aus Itzehoe und die Feuerwehr Hohenlockstedt mit weiteren Atemschutzgeräteträgern nachalarmiert. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte vor Ort. Um das Feuer zu bekämpfen, wurden im Laufe des Einsatzes etwa zehn Atemschutztrupps im Innenangriff eingesetzt. Sie bekämpften die Flammen im Obergeschoss mit mehreren C-Strahlrohren. Aufgrund der massiven Hitzeentwicklung handelte es sich um einen sehr kräftezehrenden Einsatz. Zeitgleich wurde eine Wasserversorgung von zwei Hydranten sowie vom Regenrückhaltebecken in der Pohlmannstraße aus aufgebaut.

Gegen 21:30 Uhr war der Brand weitestgehend gelöscht. Da die Flammen in der Dachkonstruktion jedoch immer wieder aufflammten, wurde ein Bagger zur Einsatzstelle gerufen, um das Dach gezielt zu öffnen. Von der Drehleiter aus konnten im Anschluss die letzten hartnäckigen Glutnester abgelöscht werden.

Gegen 1:00 Uhr nachts verließen die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle. Anschließende Aufräumarbeiten am Gerätehaus zogen sich bis etwa 2:30 Uhr hin. Die aufwendige Reinigung und Prüfung des stark verschmutzten Materials wird uns noch einige Zeit beschäftigen.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle an:

  • die beteiligten Feuerwehren Drage, Hohenlockstedt, Itzehoe und Ottenbüttel,
  • die Rufbereitschaft der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) für den schnellen Materialaustausch,
  • den Rettungsdienst und die Polizei,
  • den Baggerfahrer sowie die Anwohner vor Ort für die tatkräftige Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit!" 
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Das Haus ist nicht bewohnbar 

Ersten Informationen zufolge wurde niemand verletzt. 
Die Bewohner konnten sich in Sicherheit bringen. 
👉Der Mieter der Dachgeschosswohnung war auf dem Sofa eingeschlafen und wurde von „Knackgeräuschen” geweckt. 
Als er die Tür zum Zimmer öffnete, aus dem die Geräusche kamen, stand dieses bereits in hellen Flammen. Er konnte sich retten, ist nun aber vorerst wohnungslos und hat , wie es aussieht, all seine Habseligkeiten verloren. 
Kurios ist, dass der Rauchmelder am Morgen gegen 7:30 Uhr losging und die Straße beschallte. 
Da das Gebäude nicht betreten werden darf, kann er nicht abgestellt werden. 
Für Montag werden Sachverständige erwartet, die den Einsatzort in Augenschein nehmen und weitere Entscheidungen treffen werden. 
Betreten verboten

Aus einem Zimmer im Dachgeschoss hatte sich das Feuer ausgebreitet 



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Hohenaspe den 25.4. um 19:45 Uhr Feueralarm 


Vollsperrung der Hauptstraße wegen Löscharbeiten 

Ersten Erkenntnissen zufolge steht ein Mehrfamilienhaus in Vollbrand. Als die Einsatzkräfte die Tür öffnen, schlagen Flammen aus dem Gebäude. Aus dem Dach steigen dicke Rauchwolken auf. Erste Fenster sind zerborsten. 
Die Löscharbeiten haben begonnen. Ob sich noch Personen im Haus befinden, ist derzeit nicht klar.
Später hieß es, "sie sind in Sicherheit".
Weitere Wehren der Region wurden zur Löschhilfe angefordert. 
Aufgrund der starken Rauchentwicklung darf die Einsatzstelle mit Umgebung nicht ohne Atemschutz betreten werden. Anwohner werden gebeten, die Fenster zu schließen. 

Starke Rauchentwicklung in der Hauptstraße / Ecke Pohlmannstraße


Im Einsatz sind Löschkräfte der Feuerwehren, Rettungskräfte und die Polizei.




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Meldung vom Kreis den 24.4.

STADTRADELN


Wir freuen uns auf drei Wochen intensives Radfahren mit euch! 
130 Teams haben sich bei uns im Kreis Steinburg bereits angemeldet und weitere können dazu kommen. Meldet euch jetzt an und verstärkt eure Teams oder gründet neue: www.stadtradeln.de/registrieren. Wählt als Kommune „Kreis Steinburg“ oder eine von 18 Gemeinden im Kreis, siehe: www.stadtradeln.de/kreis-steinburg.
  Am 1. Mai laden wir euch ein zum offiziellen Auftakt für die internationale (und weltgrößte) Fahrradkampagne STADTRADELN. 

Los geht es um 14 Uhr am Kreismuseum Prinzesshof (Kirchenstraße 20 in Itzehoe) mit kurzen Reden vom Klima-Bündnis, Kreispräsident, Staatssekretär und der Bürgermeisterin von Krummendiek, der weltbesten STADTRADELN-Gemeinde 2025! 
Im Anschluss (ca. 14:20 Uhr) startet am gleichen Ort das STÖRRADELN, eine familienfreundliche Fahrradtour und Bikeparade über 15km und zwei Störbrücken in und um Itzehoe – organisiert vom ADFC.
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den 24.4.Storchennews 

📍 Aus Ottenbüttel wird freudig gemeldet, dass im Storchenhorst seit dem 22.04. der Nachwuchs gefüttert wird.
In Hohenaspe hat, wie in Drage, vor ein paar Tagen die Brut begonnen.
Wenn alles klappt, müsste der Schlupf also gegen den 20. Mai stattfinden.

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Westermühlen / Oldendorf den 23.4.

Es sieht aus wie blühender Raps - ist es aber nicht! 

Rübsen ist bereits nach 6 bis 8 Wochen in der Blüte 

Vielerorts steht die Rapsblüte bereits in den Startlöchern, aber aufgrund der Dauerkälte im April wird es in unserer Region je nach Sorte noch etwas dauern. 
Bei der hier blühenden Pflanze, die vor der Kamera zwischen Westermühlen und Oldenorf auf mehreren Flächen zu sehen ist, handelt es sich um „Rübsen”, eine Zwischenfrucht, die mit dem Raps zwar verwandt ist, aber nicht geerntet wird, sondern als Bodenverbesserer auf Ackerflächen genutzt wird.

Die Blüten sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Insekten. Die gesamte Pflanze wird jedoch als Gründüngung in den Boden eingebracht. 
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Hohenaspe den 23.4. 
📍Der gegen 15:40 Uhr ausgelöste Sirenenalarm betraf ein Buschfeuer bei Ottenbüttel. Als die FFW Hohenaspe vor Ort war, wurde der Einsatz bereits als beendet gemeldet.
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den 23.4.

Thema Windkraft 

Schleswig-Holstein mit der derzeitigen Landesregierung plant eine deutliche Ausweitung seiner Windkraftflächen und strebt bis 2034 an, rund 3,4 % der Landesfläche für Windkraftanlagen auszuweisen. 
👉Damit übertrifft das Bundesland die Vorgaben des Bundes deutlich. 
 Bedenken sollte man, dass während der Bauphase und im Betrieb einer Windenergieanlage unterscheidet sich die tatsächlich beanspruchte Fläche erheblich. 

 Dennoch werden in der Regel lediglich Flächenangaben veröffentlicht, die sich auf die für den Ausbau der Windenergie vorgesehenen Gebiete beziehen. 
Dass diese Zahlen nicht zwingend mit der tatsächlich genutzten Fläche übereinstimmen, ist vielen nicht bewusst. 
📍Der tatsächliche Flächenbedarf der Windenergie ist nicht offengelegt. 
Dabei stellt sich auch die Frage, wie mit der Zuwegung zu den Anlagen umgegangen wird, die oft über mehrere Kilometer führt. Werden diese Flächen in den Angaben zur genutzten Landfläche berücksichtigt?
Foto vom 23.04.: Der im Bau befindliche Wendehammer bei Hohenaspe wird eines Tages wieder zurückgebaut, die Zufahrten zu den Anlagen bleiben jedoch bestehen. Das ist ein weiterer riesiger Flächenfraß in Schleswig-Holstein. 
Eine Energiewende auf Kosten der Landschaft, der Vögel und Insekten, die von "Grün/ Schwarz" abgesegnet und gefördert wird. 
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Kaaks den 22.4. - an diesem Tag nicht wegen der Störche oder den Wildschafen

Infoveranstaltung zum NordHub: TenneT stellt Pläne in Kaaks vor

Auf Einladung von Tennet fand in Brüdigams Wildwechsel eine Informationsveranstaltung zum NordHub statt, die von zahlreichen Bürgern besucht wurde.

u. a. gab Mitarbeiter Sebastian Rutzen (Regional Coordinator TenneT) gern Auskunft

Neu geplante Stromleitungen für den NordHub

Blick von Eversdorf: Die in den Jahren 1958/60 erbaute Stromleitung von Huje nach Kaisborstel soll zurückgebaut werden. Die Freileitung wird unter die neue Leitung mit den riesigen Masten gehängt. 

Ein Bericht ist in Arbeit. 
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Allerdings findet am morgigen Tag, dem 23.04., nach letzter Auskunft wieder ein Prozesstag in Hohenaspe statt, weshalb ich mich auf den Weg machen werde. 

 3. Prozesstag zum Raubmord in Besdorf

👉 Wie sich später herausstellte, wurde die Verhandlung an diesem Tag in das Hauptgebäude des Landgerichts Itzehoe verlegt.

Verspätet fand ich mich im Sitzungssaal ein und konnte aufgrund der schlechten Akustik im Verhandlungsraum leider viele Zeugenaussagen nicht verstehen.

An diesem Tag wurden Kriminalbeamte in den Zeugenstand geladen, die bei der Festnahme anwesend waren. Sie wurden zum Ablauf sowie zu ihrer Einschätzung des Angeklagten (insbesondere, ob er unter Drogen stand oder nicht) befragt. 

📍Zusammenfassend zeichneten ihre Aussagen das Bild eines jungen Mannes, der angab, nicht der Mörder zu sein, und erklärte, er habe Geld, EC-Karte sowie Wertsachen des Opfers lediglich zur sicheren Verwahrung an sich genommen, nachdem er seine Großmutter tot aufgefunden hatte. 

Der Angeklagte fühlte sich von den Polizeibeamten am Einsatzort sowie später in der Untersuchungshaft schlecht behandelt und beklagte dies lautstark.

 Laut Aussage eines Kriminalbeamten aus Pinneberg beschwerte sich der Festgenommene über die seiner Ansicht nach ungerechte Behandlung und forderte, den tatsächlichen Täter zu finden, da er sich selbst von diesem bedroht fühle.

Weitere Zeugen, darunter ein Bewohner aus Wacken, berichteten ebenfalls. 

Dieser gab an, in der Nacht vom 27.10.  gegen 3 Uhr vom Angeklagten aus dem Bett geklingelt worden zu sein. 

Anhand von Videoaufnahmen der Hausüberwachung schilderte er, dass der Angeklagte ihn gebeten habe, sein festgefahrenes Auto „vom Acker zu ziehen“. Der Bewohner verweigerte die Hilfe, da ihm der junge Mann aufgrund seines Erscheinungsbildes nicht geheuer war.

Zudem berichtete eine Bankangestellte im Zeugenstand vom Auftreten des Angeklagten, der am 27.10.2025 gegen 14 Uhr mit der EC-Karte des Opfers erschien.

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den 22.4. 

Kreishausneubau in Itzehoe: Fortschritte trotz Rückschlägen und Verzögerungen

Der Neubau der Kreisverwaltung Steinburg in Itzehoe kommt voran. 
Auf der Baustelle herrscht inzwischen wieder reger Betrieb, insbesondere in den Bereichen Elektrik, Heizung und Trockenbau. 
Baustand März 2026

Der erste Bauabschnitt nimmt sichtbar Gestalt an. Das Großprojekt mit derzeit veranschlagten Kosten von rund 100 Millionen Euro soll moderne Arbeitsplätze für etwa 600 Beschäftigte sowie bessere Serviceangebote für Bürger schaffen. 

Geplant sind zudem nachhaltige Energielösungen wie Geothermie und Photovoltaik. Nach einem weitgehend reibungslosen Rohbau kam es Ende 2024 zu erheblichen Verzögerungen. 

Ursache waren Planungs- und Ausführungsprobleme eines beauftragten Ingenieurbüros für die technische Gebäudeausstattung.
 Der Kreis kündigte daraufhin im Frühjahr 2025 den Vertrag und beauftragte ein neues Planungsbüro. Seit Mitte 2025 laufen die Arbeiten wieder, jedoch unter Zeitdruck und mit zusätzlichen Herausforderungen, etwa durch Firmeninsolvenzen. 
Trotz dieser Hindernisse wird die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts für Dezember 2026 angestrebt, die Nutzung soll Anfang 2027 beginnen. 
Anschließend folgt der zweite Bauabschnitt, der unter anderem Abrissarbeiten, den Erhalt denkmalgeschützter Fassaden sowie weitere Bau- und Sanierungsmaßnahmen umfasst und voraussichtlich bis 2030 dauern wird.
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Itzehoe den 21.4. 

Fotografie trifft Justiz: Neue Ausstellung im Landgericht Itzehoe


Der Verein „Justiz und Kultur im Landgerichtsbezirk Itzehoe e. V.” fördert seit über 20 Jahren die Verbindung von juristischer Arbeit und Kultur am Landgericht Itzehoe und macht diesen Raum damit für die Öffentlichkeit zugänglich. 
Das Programm umfasst Ausstellungen, Lesungen und Vorträge, die im Landgericht am Theodor-Heuss-Platz stattfinden. 
Aktuell läuft die Ausstellung „VielSichten” des Fotoclubs Lichtbildfreunde Itzehoe. 
Der Club fördert den Austausch und die kreative Arbeit unter Hobbyfotografen. 
Die Mitglieder treffen sich alle zwei Wochen, um fotografische Themen zu vertiefen, Ausstellungen zur öffentlichen Präsentation der Ergebnisse zu organisieren, an Fotowettbewerben teilzunehmen und gemeinsame Ausflüge mit der Kamera zu unternehmen. 
👉Die Ausstellungseröffnung im Landgericht am Theodor-Heuss-Platz 3 wird in einem feierlichen Rahmen vom Vereinsvorsitzenden „Justiz und Kultur“, Dietmar Wullweber, im Foyer vorgestellt. 

Auf dem Bild ist zu sehen, wie Dietmar Wullweber rund 50 Gäste zur Eröffnung der Fotoausstellung begrüßt.
Für die musikalische Unterhaltung sorgt Emil Vinzens mit seiner Konzertgitarre.
Heinz Sellerberg vom Verein Lichtbildfreunde stellt die Fotografien seines Vereins vor und beantwortet Fragen der Gäste.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Landgerichts für jedermann zugänglich.

👉In seiner Ansprache freut sich Wullweber darüber, den Itzehoer Fotoverein mit seiner langen Tradition mit einer neuen Ausstellung vor Ort begrüßen zu können. 
„2029 wird der Fotoverein sein 100-jähriges Bestehen feiern”, kündigt Wullweber an.
 "Motiv, Bildgestaltung und Farblichkeit in einem Foto zu präsentieren ist schwierig, aber es gelingt den hier ausgestellten Werken", gratuliert Wullweber den Teilnehmern. 

Die 15 Hobbyfotografen der Lichtbildfreunde Itzehoe präsentieren ausgewählte Fotografien aus den Bereichen Architektur, Natur, Landschaft, Brücken und Porträt – in Farbe ebenso wie in Schwarz-Weiß. Die Werke sind noch bis Mitte September 2026 in den Gängen des Landgerichts zu sehen.
 Besucher können sich dabei selbst ein Bild von der Qualität der Aufnahmen machen, die sich laut Aussage Wullweber kontinuierlich verbessert hat. 

 Dabei stellt sich die Frage: Liegt diese zunehmende Perfektion eher an der technischen Entwicklung oder am geschärften Blick für Motive?
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Text und Fotos Thomas Wieser 
Hohenaspe 18.4. 

Schieß- und Bingonachmittag des SoVD Ortsverband Hohenaspe

Der Vorstand im Bild vom SoVD Hohenaspe konnte zahlreiche Mitglieder im Schützenheim begrüßen 
Von rechts Heino Horn, Sabine Eggers, Elisabeth Albers, Ingrid Garber, Carl- C. Christiansen, Ellen Michel und Thomas Wieser 

 Wie in jedem Jahr lud der SoVD Ortsverband Hohenaspe ihre Mitglieder und Gäste zum beliebten Schieß- und Bingonachmittag im Schützenheim recht herzlich ein. 
Gastgeber waren wieder Ellen und Hans-Jürgen Asbahr vom Hohenasper Schützenverein. 

48 Teilnehmer (!) begrüßte die 1. Vorsitzende Ellen Michehl und wünschte allen viel Spaß. 

Bevor es mit Bingo losging, gab es lecker Kaffee und Kuchen. 

In der Zwischenzeit wurde fleißig am Schießstand auf die kleinen Zielscheiben geschossen. 
Sieger bei den Damen wurde Ellen Michehl, bei den Herren gewann Dirk Breiholz und dem Durchschnittswert kam Ingrid Garber am nächsten. Gratulation zu den Pokalen. 

Dann startete „Bingo Bär“ Gerd Dose mit der Ziehung der Zahlen. 
4 Spiele wurden gemacht mit mindestens 7 Preisen, z. B. eine frisch geräucherte Forelle.
 Die letzte Runde wurde so lange gespielt, bis auch der letzte auf seiner Spielkarte Bingo hatte und einen Preis gewann. 
Gut gelaunt verließen alle das Schützenheim und freuen sich auf das nächste Mal. 
Nochmals ein großes Dankeschön an das Ehepaar Asbahr für die gute Bewirtung.

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  Ankündigungen vom Landgericht Itzehoe 


👉Fotoausstellung der Lichtbildfreunde Itzehoe
zum Thema „VielSichten – Fotografien vielfältiger Perspektiven“ Eröffnung im
Landgericht Itzehoe
am Dienstag, 21. April 2026, 19.00 Uhr

👉Einladung vom Verein Justiz und Kultur im Landgerichtsbezirk Itzehoe und
der Buchhandlung Bücher-Känguruh wiederum eine Lesung von Sven Stricker im Landgericht Itzehoe am Dienstag, 28. April 2026 um 19:00 Uhr aus seinem jüngst erschienenen aktuellen Krimi „Sörensen geht aufs Haus
Info HIER    Kostenbeitrag: 9 Euro
Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Bücher-Känguruh und am Servicepoint des Landgerichts

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den 21.4.

Wildschafe in Kaaks wieder mit Nachwuchs 

Seit Anfang 2023 lebt das Muffelpaar frei in Kaaks und bringt jährlich ein Lamm zur Welt. So auch in diesem April:
Muffelnachwuchs in Kaaks: Mutter und Lamm sonnen sich. Auch der Papa mit dem imposanten Gehörn ist ganz in der Nähe bei der Siesta 

In Kaaks brüten derzeit drei Storchenpaare, aber bei den Wildschafen ist bereits vor zwei Wochen erneut ein kleines Muffellamm zur Welt gekommen. 

Die Störche von den drei Horsten in Kaaks sind beim Wechsel der Brut mit der Futtersuche in der Nähe zu entdecken.

Hier der Storch vom Horst am Sportplatz 3V804  ist an der Bekau auf Tour

Und im Ort selbst ist gerade ein Storch auf dem Weg in einen Kuhstall

Verwundert schaue ich ihm nach und hatte gleich danach mein Aha-Erlebnis:

Diebstahl für einen guten Zweck


Nestausbau am Hof Fischer 

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👉21.4. Das Schadstoffmobil kommt nach Hohenaspe Sparkassen-Parkplatz 7-12 Uhr 

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den 20.4. 

Die Schwalben kehren heim 

Heute habe ich die erste Schwalbe entdeckt. Gerd Schmidt berichtet jedoch, dass die ersten Rauchschwalben schon am 18.04. auf seinem Hof eingetroffen sind. 
Acht Schwalben sind bereits im Hohenasper Feld in den Ställen mit dem Nestausbau beschäftigt. 
Zwar zeigte sich am Nachmittag die Sonne, von Wärme war jedoch wieder nichts zu spüren. Der kalte Nordostwind nervt. 
Trotz Kälte: Gerd Schmidt hat die ersten Graugansküken auf seinem Teich beobachtet. 
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Ankündigung vom Kreismuseum:

24. April 2026 um 19 Uhr, Kreismuseum Prinzeßhof

„Der Reisende blickt zurück“ mit Günter Kunert unterwegs 

 Informationen zur Veranstaltung: Die Kulturstiftung Itzehoe hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Werk von Günter Kunert nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. 
Denn Kunerts literarisches Erbe ist verbunden mit dem Kreis Steinburg, in dem Kunert lange gelebt hat. Auch ohne einen konkreten Anlass, ohne Gedenk- oder Feiertag, gestalten aus diesem Grund Coretta von Behr, Gesang, Erk Böteführ, Gitarre, und Mechtild Hobl-Friedrich, Sprecherin, einen Abend mit dem Titel „Der Reisende blickt zurück – mit Günter Kunert unterwegs“. 

 Am 24. April 2026 werden um 19 Uhr im Saal des Kreismuseums Prinzeßhof die drei Ausführenden einen Blick auf Kunerts Lyrik und Prosa werfen, die im Zusammenhang mit – und – auf vielen Reisen, die Kunert unternommen hat, entstanden sind. 
 Die Kompositionen der lyrischen Texte stammen von Erk Böteführ, die mit feinem Gespür für die Besonderheit dieser Dichtungen von Coretta von Behr interpretiert werden. „Reiselyrik“ und „Reiseprosa“ bilden den Rahmen dieses Abends. 
 Eintritt: 12 € an der Abendkasse. Hierzu ergeht herzliche Einladung.
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Hohenaspe am 19.4.

Storchenkämpfe

Am Nachmittag berichteten Anwohner der Straße „Am Sportplatz“ von heftigen Storchkämpfen auf und am Horst.
Das Hohenasper Storchenpaar verteidigte den Horst tapfer.  Nachdem das Angreifer-Storchenpaar den Schauplatz verlassen hatte, kehrte wieder Ruhe ein.
Nicht weit davon (auf dem ehemaligen Hof von Konrad Sinn) ist ein Stieglitzpaar zu entdecken.
Ob die bunten Vögel in der Nähe des leerstehendes Gebäudes einen Nistplatz suchen?
 Auf Brachflächen suchen sie nach Samen. Ihr Bestand soll sich in Deutschland in den letzten Jahren halbiert haben 

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Münsterdorf den 19.4.

Auf dem Dorfflohmarkt herrscht reges Treiben. Fahrradfahrer und Spaziergänger sind in allen Straßen auf der Suche nach einem Schnäppchen. 
Sogar ich wurde fündig:
Ich habe diesen kleinen Tisch für 10 € erhandelt. Angeblich soll er ein Erbstück der Urgroßmutter sein und handgeschnitzt. Letzteres glaube ich allerdings nicht.
Egal – ich werde den Tisch gründlich säubern und neu beizen. Mit ein paar selbstgezogenen Blumen darauf gestellt, wird er im Wintergarten sicher seine angemessene Wertschätzung erhalten. 
... nach einer halben Stunde schrubben wird der Tisch langsam heller 

Auch die Münsterdorfer haben meist sehr dekorative Vorgärten 

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Hohenaspe den 18.4. 

Jede Menge Aktion auf dem Fußballplatz 

Der neu eingerichtete Parkplatz wurde an diesem Nachmittag für die zahlreichen Besucher der Fußballaustragungen benötigt


Aus den Vereinen Hohenasper SC zweite Herren, TSV Oldendorf und SV Merkur Kleve wurde die SG HOK, die an diesem Samstag als Sieger vom Platz gingen. Info HIER 
Kreisklasse B - West-3: SG HOK – SG Wilstermarsch II, 2:1

👉Wie die Spielsaison beim HSC Fußball in der Kreisliga-West läuft in Kürze 

An diesem Samstag für die 1. Herren jedenfalls nicht so gut:  Hohenasper SC – SV Hemmingstedt, 0:3 HIER

👉 Auf Anfrage beantwortet Bastian Tüxen die Frage, wie die Spielsaison beim HSC Fußball in der Kreisliga-West wird, da Michael Hahn die Pressearbeit niedergelegt hat und aus dem Vorstand ausgetreten ist.

Bastian Tüxen informiert:

„Beide Herrenteams befinden sich in der Endphase der Saison und stehen im gesicherten Mittelfeld.
👉 Die 1. Herren hat in den letzten beiden Saisons erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft.
Daher ist es erfreulich, dass in diesem Jahr auf Platz 9 mit aktuell elf Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze nicht gezittert werden muss, da nur noch vier Spiele ausstehen.
👉 Die 2. Herren (SG Hohenaspe/Oldendorf/Kleve) steht im zweiten Jahr der Spielgemeinschaft wieder gut da und liegt aktuell auf Platz 5. Auch hier geht sowohl nach oben als auch nach unten nichts mehr, sodass ein entspannter Saisonausklang bevorsteht.
📍Im Jugendbereich freuen wir uns über jede Unterstützung.
Wir suchen Co-Trainer in den unterschiedlichsten Altersklassen, die die Trainer bei der Trainingsarbeit unterstützen.
Es muss nicht bei jedem Training sein und dient nur als Unterstützung.
Das können auch gerne Jugendliche sein, die sich hier engagieren möchten. Bei Interesse bitte bei mir melden (0176-10773186).

Gruß Bastian Tüxen (Fußballobmann vom SC Hohenaspe) "



Info HIER 
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den 17.4. 

Zweiter Verhandlungstag im Fall Raubmord in Besdorf


Am zweiten Verhandlungstag im Prozess um den mutmaßlichen Raubmord in Besdorf hat das Gericht weitere Einblicke in das familiäre Umfeld des Angeklagten erhalten.
In der Nacht zum 27. Oktober des vergangenen Jahres soll der 20-jährige Angeklagte seine Großmutter mit mehreren Messerstichen getötet haben. 
Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft wurde er bei einem Diebstahl von Bargeld überrascht. 
Als Tatmotiv wird Habgier angenommen. 
 Kurz nach der Tat wurde der mutmaßliche Täter auf der Flucht mit seinem Pkw in Itzehoe festgenommen. 
Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft. 

 Am Verhandlungstag sagten fünf Zeugen aus dem persönlichen Umfeld des Angeklagten vor dem Landgericht Itzehoe, Außenstelle Hohenaspe, aus. 
Der Lebensgefährte des Opfers schilderte den von ihm vorgefundenen Tatort und berichtete von den erschütternden Umständen. 
 Das 65-jährige Opfer betrieb gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten einen Campinghof in der Nähe des Nord-Ostsee-Kanals bei Wacken.
 Der Angeklagte, ihr Enkel, soll trotz wiederholter Probleme – darunter Diebstähle, Arbeitsplatzverlust und Drogenkonsum – immer wieder von seiner Großmutter aufgenommen und unterstützt worden sein.

 Auch bei finanziellen Schwierigkeiten habe sie ihm geholfen, nachdem bereits seine Mutter ihn aus der Wohnung verwiesen hatte. 
Zu einem endgültigen Zerwürfnis kam es offenbar dann aber auch bei der Besdorferin Anfang Oktober mit ihrem Enkel, als der Angeklagte während der Abwesenheit seiner Großmutter und ihres Partners rund 16.000 Euro aus einem Safe des Betriebs entwendet haben soll. 
Etwa 8.000 Euro konnten später mit Hilfe von Familienangehörigen zurückgeholt werden. Seit diesem Vorfall sei der Angeklagte aus dem familiären Umfeld ausgeschlossen worden, berichtete der Lebensgefährte des Opfers.

👉Nach der mutmaßlichen Tat fuhr der Angeklagte mit seinem Pkw bei Wacken im Schlamm fest, da er eine Kurve im Feld vermutlich mit zu hoher Geschwindigkeit nahm und deshalb auf einem Acker landete. 
Er lief zwei Kilometer nach Wacken und klingelte gegen 3:30 Uhr ein älteres Ehepaar aus dem Schlaf. Das Ehepaar war als Zeugen vor Gericht geladen.
Der hilfsbereite 78-jährige Mann ließ sich schließlich überreden, den Wagen vom Acker zu ziehen. 
Der Verunfallte war aufgefallen, weil er eine Tasche krampfhaft vor der Brust hielt. Ob es sich dabei um eine Tasche mit Geld handelte oder er damit seine blutverschmierte Kleidung überdecken wollte, konnte nicht eindeutig geklärt werden. 
Nach der Rettung hob der Festgefahrene zum Dank die Hand und fuhr davon. 

Nach der Mittagspause (es ist sehr schade, dass es in Hohenaspe keine Gelegenheit für die Prozessteilnehmer gibt, einen Imbiss mit Getränken zu sich zu nehmen) wurde die Freundin des Angeklagten befragt. 

👉In der Tatnacht soll der Beschuldigte zu seiner Freundin gefahren sein. Sie wurde als Zeugin zum Ablauf des Geschehens vernommen.
Laut der 20-Jährigen habe der mutmaßliche Täter ihr berichtet, dass er „Mist gebaut“ habe. 
Dabei sei auch von 20 Messerstichen die Rede gewesen. 
Aufgrund seiner blutigen Kleidung habe sie ihrem Freund, der nach Aussage „ständig unter Drogen steht“, zwar geglaubt, die Tragweite der Tat jedoch nicht wirklich erfasst.

Demnach sei sie am nächsten Morgen wie gewohnt um 6 Uhr zu ihrer Frühschicht gegangen. Am Nachmittag wurde sie jedoch von der Polizei zur Vernehmung abgeholt.
Auf die Frage des Richters, welche Drogen ihr Freund konsumiert habe, gab sie an, dass es sich um Codein, Marihuana sowie einen gefährlichen, lilafarbenen Drogenmix gehandelt habe.
Zudem habe ihr Freund eine Schusswaffe besessen. Ein Küchenmesser, das sehr wahrscheinlich als Tatwaffe diente, fehlt laut der Mutter der 20-Jährigen aus dem Haushalt, in dem die Freundin des Beschuldigten lebt.

Die Verhandlung wird am Montag im Hauptgebäude des Landgerichts Itzehoe fortgesetzt. 
Es stehen weitere Termine der Hauptverhandlung auch in Hohenaspe an. 

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Itzehoe den 16.4.

Termin vormerken: Steinburger Abendmarkt mit Jobmesse 

Am 7. Mai startet der Itzehoer Abendmarkt ab 16:30 Uhr in die neue Saison. Das Motto an diesem Tag lautet „Vom Rhabarber bis Rosé“. 🧋🥬🌷🌹

In der Kirchenstraße und Breiten Straße in Itzehoe wird an diesem Tag nicht nur ein musikalisches Unterhaltungsprogramm geboten.

Ein Team rund um das „1. Late Night Jobbing in Itzehoe – von Ausbildung bis Karriere“ hat zudem ein neues Veranstaltungsformat auf den Weg gebracht.

Von links: Natalie Nobitz (Personalamt Kreis Steinburg), Jessica Mielke (Agentur für Arbeit), Jan Lähn (ISIT, Ausbildungskoordinator), Claudia Buschmann (ISIT, Pressesprecherin), Tessa Othmer (Stadt Itzehoe, Personalabteilung) und Hanna Steupel (Stadtmanagerin IZ, Projektleitung Events) stellen im und am Fraunhofer-Institut ihr neuestes Konzept vor.

👉21 Unternehmen haben sich zum Projekt angemeldet, um ihr Unternehmen in Itzheos Breite Straße vorzustellen. 
Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse können nicht mehr Unternehmen aufgenommen werden. Vier Unternehmen haben sich für die Teilnahme beworben und werden auf der Warteliste geführt. 
Natalie Nobitz zeigt sich erfreut darüber, dass ihr Konzept, das darauf abzielt, regionale Arbeitgeber sichtbarer zu machen und neue Wege der Begegnung zwischen Unternehmen und potenziellen Fachkräften zu eröffnen, den gewünschten Erfolg bringt. 
"Der Abendmarkt bietet dafür den passenden Rahmen." "In einer ungezwungenen und lockeren Atmosphäre können Arbeitgeber sich präsentieren und mit kreativen Ideen auf sich aufmerksam machen", so Nobitz.
Treff im Fraunhofer
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Hohenaspe den 16.4.

Windkraftanlage auf Hohenasper Fläche wächst weiter

250 Meter Höhe wird die Anlage nach Fertigstellung erreichen 

Die Arbeit in luftiger Höhe für den Winddrachen wirkt abenteuerlich. Doch für die Monteure von Windkraftanlagen gehört dieser Alltag zur Routine. Schwindelfreiheit ist dabei eine Grundvoraussetzung – wer unter Höhenangst leidet, ist für diesen Beruf kaum geeignet.

 Gleichzeitig erfordert die Tätigkeit ein hohes Maß an technischem Verständnis und Vertrauen in die eingesetzte Technik. Denn sollte es in großer Höhe zu Störungen oder Defekten kommen, kann die Situation schnell anspruchsvoll werden.

Die Männer da weit oben haben sicher eine beneidenswerte Aussicht 


Der Kran hebt den Aufzugskorb mit den Mitarbeitern in den Schlund des Turms. Dort gibt es mit Sicherheit jede Menge Schraubarbeiten zu erledigen. 


Aber auch auf dem Boden gehen die Arbeiten für die Anfahrt der tonnenschweren Gondeln mit Rotorblättern voran:

Ausbau des Wendehammers Charlottenburger Weg. Der Radweg wird demnächst für die Anfahrt der Windkraftanlagen benötigt. 

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Hohenaspe den 16.4.

Ein Rotkehlchen auf Quartiersuche wurde fündig! 


Über unserer Haustür wird gebaut 

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Itzehoe den 16.4.

Endlich perfekter Asphaltbelag zur Autobahnauffahrt Nord 

Die Sanierung der Siemensstraße zur  Autobahnauffahrt Nord ist fertiggestellt.
Bis zum 26.4. laufen weitere Asphaltarbeiten zum Hightechland Itzehoe per halbseitiger Ampelregelung. 


Am Morgen fand ein Pressetermin auf dem Fraunhofer-Gelände statt. Worum es ging, in Kürze.


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Tennet informiert

Einladung zum Dialog in Kaaks am 22.4. von 14:30 Uhr bis 19 Uhr 


den 15.4.

Netzrohverlegung im großen Stil

Blaue, rote, gelbe und schwarze Isolierung für Erdkabel / Trassen kommen in der Marsch für unterschiedliche Projekte derzeit in den Boden. Wer soll da noch den Überblick haben?

In der Region um Brokdorf (Kreis Steinburg) finden derzeit umfangreiche Arbeiten an der Strom- und Gasinfrastruktur statt. Diese stehen insbesondere im Zusammenhang mit der Energiewende und der Netzmodernisierung durch die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) sowie TenneT TSO.

1. Für mehr "Grünstrom" für das Netz
2. Netzanschluss für Batteriespeicher: Auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Brokdorf ist der Bau eines großen Batteriespeichers mit einer geplanten Gesamtleistung von 800 Megawatt und einer Kapazität von 1.600 Megawattstunden vorgesehen. Dieser Großspeicher erfordert eine Anbindung an das Hochspannungsnetz, ist aber noch nicht baureif. 
3.SuedLink & Elbquerung: Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT führt derzeit Arbeiten für die Elbquerung des SuedLink durch.
 In Brokdorf wurde hierfür ein Containerdorf im Gewerbegebiet errichtet, um die Baumaßnahmen der beteiligten Firmen zu unterstützen. 


 Die roten Rohre sind höchstwahrscheinlich für die Kabel des Südlinks vorgesehen. Sie werden 1,60 Meter tief in den Boden verlegt. Durch die roten Leerrohre wird das 25 cm dicke Stromkabel gezogen. 


Auf den Flächen für die Rohrverlegung flattern duzende Vogeldrachen im Wind. Sie sollen wohl verhindern, dass hier Vögel nisten. (Im anhaltenden Wind sind allerdings dagegen alle Windkraftwerke auf stillstand programmiert) 
Bei uns vor Ort kann man dagegen immer gut erkennen, wo neue Flächen für die Energiewende genutzt werden sollen. Entweder durch rotweiße Flatterbänder oder durch die Umzäunung durch Krötenzäunen, damit die Tiere fernbleiben.  

Die beschriebenen Maßnahmen sind typische Vorbereitungen für Bauprojekte im Zusammenhang der Energiewende. "Vogeldrachen" verhindern die Ansiedlung von Vögeln, was mit dem Artenschutz (?) verbunden ist, da Nestungen Bauarbeiten verhindern müssen.

 Krötenzäune schützen (klingt doch nett!) Amphibien während ihrer Wanderzeiten, um Bauprojekte nicht zu gefährden. Rot-weiße Flatterbänder dienen dazu, zukünftige Eingriffsflächen zu markieren und zu sichern. 

👉Welch Widersprüchlichkeiten zwischen Naturschutz und Bauaktivitäten! , aber es sind  rechtlich vorgeschriebene Maßnahmen. 

Auch bei Mehlbek beginnen die Arbeiten zur Verlegung der Trassen für das geplante Umspannwerk. 
Eingriff in die Natur auch bei Mehlbek. Wahrscheinlich werden hier weitere Bodenuntersuchungen durchgeführt, da die Baugenehmigung für das Umspannwerk laut Sebastian Rutzen (TenneT- Mitarbeiter) noch nicht eingegangen ist. 

Wenn ich über diese Art von Baumaßnahmen berichte, habe ich immer Umweltminister Tobias Goldschmidt (Bündnis 90/Die Grünen) vor Augen. Er hat kürzlich belehrend zum Spritsparen aufgerufen. 

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Hohenaspe den 14.4.
Bärlauchbutter schnell selbstgemacht 

Ein Teil der Butter wurde eingefroren, denn sobald die Blüte startet, verliert der Bärlauch sein Aroma. 

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Ankündigungen von Mehlbek und Kaaks

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den 14.4.

Kaaks wird zum Storchendorf

In Kaaks gibt es derzeit vier besetzte Storchennester. Ein Storch pro Horst konnte anhand seiner Ringnummer identifiziert werden. 
Storchenidylle in Kaaks mit vier besetzten Nestern

1. +2. 👉Auf dem Hof Fischer sind auf beiden Horsten jeweils Weißstorchpaare präsent. Ein Paar brütet bereits seit einer Woche und das Paar gegenüber feiert Hochzeit. 
3. 👉Auf dem Hof Ralfs sind ebenfalls wieder Störche gelandet - ob es ein Paar ist, konnte noch nicht ermittelt werden. 
4. 👉Auf dem Horst am Sportplatz in Kaaks ist ein Storchenpaar mit der Brut beschäftigt. 

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Wacken den 14.4. 
W:O:A meldet:

👉 Sabaton als weiterer Headliner für das 35. W:O:A bestätigt

 Sabaton werden sieben Jahre nach ihrem letzten Besuch auf den Holy Ground zurückkehren!
"Wacken und Sabaton verbindet eine lange Geschichte miteinander", so Festivalgründer Holger Hübner. 
"Vor sieben Jahren hat die Band bei uns ihr 20-jähriges Jubiläum gefeiert, jetzt sind wir an der Reihe! Die 35. Ausgabe des W:O:A und Sabaton sind dabei." 
 Festivalgründer Thomas Jensen fügt hinzu: "Sabaton waren eine Band, die sich sehr viele Fans in den letzten Monaten gewünscht haben. Wir freuen uns, ihnen – und auch uns selbst – diesen Wunsch nun erfüllen zu können. Es wird legendär!“  

Zur Meldung vom WOA fällt mir folgendes ein:
 Neulich kamen wir in Elmshorn mit einem Mann ins Gespräch, der ein WOA-Shirt trug. 
Trotz seiner Werbekleidung zeigte er sich jedoch nicht mehr als großer Fan des Festivals (Karten für dieses Jahr hat er allerdings trotzdem). 
 Er berichtete verärgert, dass er das Festival seit Jahren mit einer Gruppe von etwa 30 Personen besucht, inzwischen aber sowohl die Preise als auch das Musikangebot zu wünschen übrig lassen. 
 So hätten sie beispielsweise morgens Brötchen bestellt, die in einem blauen Müllsack geliefert wurden und pro Stück 2,00 € kosteten. 
Wütend erzählte er, dass es sich dabei um billigste ALDI-Brötchen gehandelt habe.

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Hohenaspe den 13.4. Folgebericht 

Einrichtung der Baustelle in der Straße Liethberg startet

Die Kabeltrasse zu den im Bau befindlichen Windkraftanlagen wird demnächst in grabenloser Tiefbaumethode unter der Straße Liethberg durch eine Spülbohrung verlegt. 


Wie bereits an den Bauabschnitten im Feld und Flur registriert werden kann, verläuft die Kabeltrasse von den Windkraftanlagen Hohenaspe/Ottenbüttel bis zum Umspannwerk Oldenborstel bei Schenefeld. 



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Ankündigungen:

 Spannende Vorträge im Kreismuseum Prinzesshof 

Mittwoch, 15.4.26, 18:00 Uhr  Vortrag von Dr. Tillmann Bendikowski:
Die falschen Germanen von Itzehoe. Entstehung und Nachgeschichte einer nationalsozialistischen Weihestätte. Information HIER 

Donnerstag, 16.4.26, 18:00 Uhr
👉Vortrag von Dominique Büttner-Kielholz: Kokoschka und die Wiener Moderne HIER

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Looft den 12.4.

Blühende Tulpen-Magnolie als prachtvolle Erscheinung 

In Loofts Hauptstraße ist eine alte Magnolie derzeit der Hingucker.

Gestern stoppte Hans Hollm aus Looft mit dem Fahrrad bei uns in Hohenaspe und machte uns auf das blühende Gewächs in seiner Gemeinde aufmerksam. Vielen Dank dafür!
Da mir an diesem Morgen von einem zweiten Storchenpaar in Looft berichtet wurde, wollten wir das Dorf ohnehin mit dem Fahrrad besuchen.
 Wie ein riesiger Blumenstrauß begrüßte uns die Magnolie in der Hauptstraße.
Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wie alt der Baum ist. 
Das Blühgehölz ist, wie bereits berichtet, ein Fossil der Frühgeschichte, denn die Art existiert sage und schreibe seit über 100 Millionen Jahren auf unserem Planeten.
Magnolien können 100 bis 200 Jahre alt werden. Ein Alter, das leider nicht jedem Baum zugestanden wird. 

Auch das neu angekommene Storchenpaar ließ sich ablichten. Auf dem Horst in der Hauptstraße sind durch die Videoüberwachung wohl die ersten Eier zu sehen. 

Ganz frisch hat sich nun auch ein Storchenpaar am Waldweg in Looft am Gelände der über 50 Hektar großen PV-Fläche niedergelassen.
Viel Erfolg bei der Futtersuche!

Ein Storch trägt einen Ring, der abgelesen werden konnte. Es handelt sich um einen Storch, der 2024 in Gribbohm beringt wurde. 


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Brokdorf den 12.4.

Schnäppchenfieber in der Eissporthalle 


Der Flohmarkt in der Eissporthalle lockt Schnäppchenjäger aus einer großen Region an. 
Die Parkplätze auf dem Außengelände werden knapp, denn dieser vom SV Brokdorf organisierte Flohmarkt mit rund 120 ausschließlich privaten Verkaufsständen hat einen guten Ruf. Von 8 bis 15 Uhr wird hier Secondhandware aller Art feilgeboten. Es wird kräftig gefeilscht. 

Günstiges Spielzeug für Kinder so weit das Auge reicht.

Diese schaurigen Lampen suchen ein neues Zuhause. Sie waren ein Geschenk des Bruders der Verkäuferin und kamen nie zum Einsatz. Ob die gruselige Beleuchtung Fans finden wird?

Frühlingsidylle mit Reetdachhaus, Narzissen und einem Atomkraftwerk im Rückbau 

 Doch Brokdorf hat an diesem vorerst kalten, aber sonnigen Morgen mehr zu bieten als Schnäppchen.
Ein Spaziergang an der Elbe bei klarer Luft tut gut. 
Inzwischen haben die Schafe den Deich wieder eingenommen. 
Es ist lustig, die neugierigen Lämmer zu beobachten, die es wohl langweilig finden, den Deich auf Schafart zu besteigen. Man kann es ja auch mal wie die Menschen auf der Treppe ausprobieren. 

Hohenaspe den 12.4.

Auch der Windturm auf der Gemeindefläche Hohenaspe wächst




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Hohenaspe den 11.4.

Landgericht mit neuer Außenstelle in Hohenaspe – Kritik des Stadtschreibers greift zu kurz

👉In seiner Kolumne in der heutigen Ausgabe der SHZ äußert sich Andreas Olberts kritisch zur Entscheidung des Landgerichts Itzehoe, eine neue Außenstelle in Hohenaspe eingerichtet zu haben.
 Dabei stellt er insbesondere den Standort infrage. 
Mit spitzer Feder schreibt Olberts: „Wie soll man denn da hinkommen? Hohenaspe ist nicht der Nabel der Welt …“ und zeichnet das Bild einer „Karawane“ aus Richtern, Staatsanwälten, Sicherheitskräften, Verteidigern, Nebenklägern, Journalisten, Dolmetschern und Zeugen, die künftig regelmäßig in das knapp 2000 Einwohner zählende Dorf reisen werde.
Als Alternativen bringt er unter anderem das ehemalige Holstein-Center oder das geplante Polizeigebäude auf dem Alsengelände in Itzehoe ins Spiel. 

Man könnte meinen, es sei bedauerlich, dass das Landgericht den Stadtschreiber vor seiner Entscheidung nicht konsultiert hat. 😉
Hohenaspe liegt in einer Entfernung von sechs Kilometern zu Itzehoe und ist somit für eine "Karawane" gut erreichbar. 
Der neue Sitzungssaal im Gewerbegebiet von Hohenaspe befindet sich in direkter Nähe zur L 127 und ist auch ohne Navigationsgerät leicht zu finden.

Tatsächlich gibt es nachvollziehbare und sachliche Gründe für die Standortwahl Hohenaspe. 
Zur Einordnung:
 Nachdem der Mietvertrag für den bisherigen Sitzungssaal im China Logistic Center (CLC) zum Jahresende ausgelaufen ist, wurde ein neuer Standort benötigt. 
Die Wahl fiel auf die ehemalige Wohnmobilgalerie in Hohenaspe. 
Die die Pressesprecherin des Gerichts, Dr. Frederike Mithoffer, erläutert, handelt es sich dabei um eine dauerhafte Lösung. 
Hintergrund ist der generelle Mangel an Sitzungssälen am Landgericht sowie deren teilweise unzureichende Größe für umfangreichere Verfahren. 
Bei der Auswahl spielten insbesondere Sicherheitsaspekte, Wirtschaftlichkeit und der erforderliche Umbauaufwand eine zentrale Rolle. Die Immobilie in Hohenaspe überzeugte, da sie mit vergleichsweise geringem Aufwand an die Anforderungen eines Gerichtssaals angepasst werden kann. 
Zudem wurden im Vorfeld mehrere Alternativen geprüft und gegeneinander abgewogen. 
Der Mietvertrag für die neue Außenstelle wurde zunächst auf zehn Jahre abgeschlossen. 
Der Sitzungssaal bietet Platz für rund 40 Zuschauer. Vor diesem Hintergrund erscheint die Entscheidung für Hohenaspe weniger als fragwürdig, sondern vielmehr als das Ergebnis einer sachlichen und sorgfältigen Abwägung.

👉In Hohenaspe hat übrigens diese Woche der Prozessauftakt wegen des Raubmordes in Besdorf gegen einen 20-Jährigen begonnen. 
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Itzehoe den 10.4.

Sanierung Siemensstraße (Edendorf) – Ablauf in 3 Bauabschnitten

Die A23-Anschlussstelle Itzehoe-Nord ist vom 09. bis 27. April 2026 in Fahrtrichtung Hamburg aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Siemensstraße voll gesperrt. 
Die Sperrung betrifft sowohl die Auf- als auch die Abfahrt, wobei der Verkehr über die Anschlussstellen Schenefeld und Itzehoe-Mitte umgeleitet
Der Asphalt auf der Siemensstraße in Edendorf über die Autobahnbrücke ist seit langer Zeit stark beschädigt und wird nun in drei Bauabschnitten saniert. 

Der erste Bauabschnitt beginnt an diesem Freitag, den 10.04.2026 und führt zu einer Vollsperrung der Straße bis Montag, den 13.04.2026 um 5 Uhr morgens. 

Fußgänger können den Gehweg weiterhin nutzen, während der Verkehr über Umleitungen zur Autobahn geleitet wird. 
🚗Per Auto ist das Technologie-Centrum nur über die Umleitung auf die Autobahn zu erreichen: Der Verkehr auf der Fahrbahn Richtung Hamburg nutzt die Anschlussstelle Itzehoe Nord und der Verkehr auf der Fahrbahn Richtung Heide nutzt die Anschlussstelle Schenefeld als Wendemöglichkeit.

👉Der zweite Bauabschnitt startet am 13.04.2026 um 09.00 Uhr nach einer Einrichtung der Baustelle am 12.04.2026, wobei die Straße halbseitig bis zum 20.04.2026 gesperrt bleibt und eine Ampelregelung erforderlich ist. 
⚠️Am 19.04.2026 erfolgt ein Baustellenwechsel zum letzten Bauabschnitt, der am 26.04.2026 abgeschlossen sein soll. In dieser Phase gibt es neben der Ampel keine weiteren Verkehrseinschränkungen.


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 den 9.4.

 Eierscherz 🥚🥚🥚🥚🥚

In ganz Deutschland wurden die CDU Geschäftsstellen auf Google Maps plötzlich zu "CDU -Eierhaus" unbenannt. HIER 

Auch die CDU in Hohenlockstedt, Oelixdorf, Glückstadt und Kremperheide ist betroffen:

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Hohenaspe / Hochdonn den 9.4. 

Storchennews 

Am Nachmittag wurde die „Hohenasper Störchin“ mit Ring bei Hochdonn zusammen mit vier anderen Störchen entdeckt, was durch Fotos belegt ist.  
Hochdonn ist über 16 Flugkilometer von Hohenaspe entfernt. Das ist eine recht lange Strecke zur Futtersuche. 
Die Befürchtung, dass die beringte junge Störchin aus Hohenaspe wieder abgewandert sei, bestätigte sich am Abend jedoch nicht. 
Beide sind am Abend nach wie vor harmonisch auf dem Horst anzutreffen. 
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Hohenaspe den 9.4.

Rhabarberkuchen aus dem Airfryer 

Seit die Kuchenesser im Haushalt weniger geworden sind, liebe ich die schnell zubereiteten kleinen Torten in der Heißluftfritteuse. 
Zu Ostern gab es daraus einen Karottenkuchen und heute habe ich die 150 g geriebenen Karotten im Rezept durch Nüsse ersetzt und auf dem Teig zwei Stangen Rhabarber verteilt.

Der Airfryer wurde im Wintergarten aufgestellt und nimmt so keinen zusätzlichen Platz in der Küche weg. 

2 Eier mit 75 g Zucker und 50 g Öl mit einer Prise Salz schaumig rühren. 
100 g Mehl mit 1. Tel. Backpulver und ca 150 g gemahlene Haselnüsse / gehackte Wallnüsse dazugeben und vermengen. Den Teig in eine gefettete Form geben, die in den Freyer passt. 
Die Rhabrarberstange gut waschen und in kleine Stücke schneiden und auf dem Teig gleichmäßig verteile. Bei 160 ° ca. 30 Minuten in der Heißluftfritteuse backen
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Hohenaspe den 8.4. 

Eine Majestät steht wieder in voller Blüte

Die Kaiserkrone blüht an dieser Stelle im Frühling seit über 30 Jahren. Die Zierpflanze ist damit aber noch längst nicht alt – sie kann laut Google bis zu 80 Jahre alt werden.
Die giftige Schönheit verströmt einen moschusartigen Duft, ist aber eine Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln. 
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Heidmoor den 8.4.

Mehr heimisches Saatgut für Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein benötigt zertifiziertes Saatgut für Ausgleichsflächen und Aufforstungen mit gebietseigenen Gehölzen. Dieses Saatgut ist laut der Forstministerin knapp geworden. Auf einer Fläche von 10,6 Hektar sollen hier auf 10 % der Fläche gebietseigene Gehölze angepflanzt werden, deren Saatgut später geerntet wird.

Feierlicher Spatenstich für erste Samenplantage in Schleswig-Holstein mit den Landesforsten und der Forstministerin Cornelia Schmachtenberg
Im Bild von rechts beim ersten Spatenstich: Ina Abel vom MLLEV, Jens-Birger Bosse, Leiter der biologischen Produktion der SHLF. Forstministerin Cornelia Schmachtenberg so wie der Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten Dr. Chris Freise. 

Der Pressetermin fand im Bereich der Försterei Hasselbusch mit Förster Bartholomäus-Hagen Kufner statt, der die Teilnehmenden zum Gelände bei Heidmoor (Kreis Segeberg) führte. Das Filmteam von RTL verlor zwischenzeitlich den Anschluss und traf erst verzögert am abgelegenen Pflanzgelände ein.

Begrüßt wurde unter anderem der Ehrenbürgermeister Menken, der in Vertretung teilnahm (seine Tochter ist amtierende Bürgermeisterin von Heidmoor). Die Gemeinde mit rund 310 Einwohnern liegt im Einflussbereich des Flughafens Hamburg, über den regelmäßig Flugverkehr erfolgt. Rund die Hälfte der insgesamt 1.825 Hektar großen Gemeindefläche gehört zum Flughafengelände.

Die Koordinaten für die Ministerin waren exakt hinterlegt – pünktlich traf sie an der Samenplantage ein, sodass der feierliche Akt planmäßig stattfinden konnte.

Dr. Chris Freise von den Landesforsten mit Sitz in Neumünster erläuterte den Hintergrund der ersten Samenplantage für heimische Sträucher in Schleswig-Holstein. Es handle sich dabei um eine „rare Ware“, so der Direktor. Auf der Fläche würden gleich mehrere Ziele erreicht, denn zugleich entstehe hier ein neues Waldgebiet.

„Wir nehmen die Herausforderung, qualitativ hochwertiges, gebietseigenes und zertifiziertes Saatgut im Land verfügbar zu machen, sehr ernst“, erklärte Cornilia Schmachtenberg. 

Seit dem 2. März 2020 schreibt das Bundesnaturschutzgesetz vor, dass bei Pflanzmaßnahmen in der freien Landschaft ausschließlich Saat- und Pflanzgut aus der jeweiligen natürlichen Herkunft verwendet werden darf.

Start der Pflanzaktion 

Die Fläche in Heidmoor umfasst insgesamt 14,6 Hektar, auf denen neuer Wald entsteht. Etwa zehn Prozent davon sind für heimische Sträucher vorgesehen, die gleichzeitig als Samenplantage genutzt werden. 

👉Insgesamt werden hier künftig rund 65.000 Bäume und Sträucher wachsen, darunter etwa 5.000 heimische Arten wie Hasel, Schwarzer Holunder, Hundsrose, Pfaffenhütchen, Schneeball und Schlehe.

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt die Neuwaldbildung mit jährlich 700.000 Euro. Für die Anlage der Samenplantage wurden bislang rund 40.000 Euro investiert; bis zur Fertigstellung werden sich die Gesamtkosten voraussichtlich auf etwa 140.000 Euro belaufen. Ein weiterer Standort ist bereits in der Revierförsterei Satrup geplant.

... feierliche Eröffnung der ersten Samenplantage in SH


Cornelia Schmachtenberg erkundigt sich bei Chris Freise nach den hier 6 verschiedenen anzupflanzenden Sträuchern
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Hohenaspe den 7.4.

Storchennews 

Nachdem es laut Anwohnern gestern erneut zu Storchenkämpfen auf und am Horst gekommen ist, ist dieses Paar heute Morgen auf dem Horst in der Straße Am Sportplatz anzutreffen.

Die Störchin scheint die mit Ring zu sein, da (laut Heyna) sie einen kürzeren Schnabel besitzt. Inzwischen hat das Paar dann auch Hochzeit gefeiert, wie die Nachbarschaft beobachten konnte. 

Ein Storch trägt einen Ring mit der Nummer 6V296, der Partner ist sehr verschmutzt, aber wo die Liebe hinfällt... Die Störchin scheint andere Werte an ihrem Partner gefunden zu haben. 

Die Storchendame mit ihrem schneeweißen Federkleid ist wunderschön, nur ihr Partner ist angestaubt. Ob es noch der Saharastaub ist?
Laut Storchenexperte Jörg Heyna wurde der Storch mit dem Ring in Erfde im Jahr 2024 beringt. 

Am Vortag wurde gemeldet, dass sich in Drage ebenfalls ein Storchenpaar auf dem Horst Thode zusammengefunden hat.
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den 6.4. aus dem Hamburger Abendblatt

Nach Attacke in Hamburg: Der Problem-Wolf wurde wieder in die Freiheit entlassen - Er wurde mit einem Sender ausgestattet. HIER

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den 5.4.

Stürmischer Ostersonntag 

Das an diesem Tag aufgenommene Frühlingsbild täuscht. 
Heftiger Wind mit sogar Sturmböen gestalten den 1. Ostertag schwierig.
Bei einem tödlichen Unglück in einem Wald bei Flensburg sind drei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei berichtete, stürzte aufgrund starker Windböen ein etwa 30 Meter hoher Baum auf eine Personengruppe. Weitere Menschen wurden verletzt.

Überlastung durch zu viel Windstrom 

👉Der  starke Wind sorgte auch für die Abschaltung der meisten Windkraftanlagen in unserer Region, denn für die Spitzenlasten ist das Stromnetzt nicht ausgelegt.
Der Strompreis derzeit in Deutschland laut Faz vom 6.4.

Im Kreis Steinburg liegt der Strompreis dennoch höher, da der notwendige Netzausbau zusätzliche Kosten durch Netzentgelte verursacht. Schleswig-Holstein gilt als Vorreiter der Energiewende. Der Ausbau der Windenergie erfordert erhebliche Investitionen in die Stromnetze, um den erzeugten Strom effizient abzutransportieren. Diese Kosten werden über die Netzentgelte auf die Verbraucher vor Ort umgelegt.

Die Osterdekoration ist überall starken Windböen ausgesetzt.
Beim Spaziergang am Nord-Ostsee-Kanal wurden mehrere Eier gefunden. Sie stammten nicht vom Osterhasen, sondern wurden vom Wind ins Feld geweht.

Trotz der Feiertage herrscht auf dem Kanal reger Betrieb. 
Macht sich hier bereits der hohe Kraftstoffpreis bemerkbar und müssen die Schiffe, um Diesel zu sparen, den kürzeren Wasserweg nehmen?
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den 5.4.

St. Michaelis-Kirche Hohenaspe: Der Flügelaltar von 1460 öffnet sich zu Ostern

Am Karfreitag wurde auch in Hohenaspe die prunkvolle Vorderseite des Altars zugedeckt, wobei die düsteren Rückseiten sichtbar werden, um die Trauer über den Tod Jesu Christi zu verdeutlichen. 

Dieser Zustand bleibt bis Ostermorgen bestehen und macht das Leiden Christi visuell erfahrbar. 
Das anschließende Öffnen des Altars symbolisiert die Auferstehung und den Übergang von Trauer zu Freude im christlichen Glauben. 
Am Ostersonntag sind im festlichen Gottesdienst die Flügel des Altars wieder geöffnet 

Der in der St. Michaelis-Kirche in Hohenaspe aufgestellte Flügelaltar ist ein bedeutendes Kunstwerk der Gotik, das im Jahr 1460 gefertigt wurde. Er zählt zu den wertvollsten Objekten der Kirche und ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Schnitzkunst.

Im Gottesdienst am Ostersonntag wurde die Auferstehung Jesu Christi gefeiert, was als zentrales Ereignis des christlichen Glaubens gilt. Dieses Fest symbolisiert den Sieg des Lebens über den Tod und die Hoffnung auf ein neues Leben.

Ostergottesdienst mit musikalischer Begleitung des Posaunenchores Hohenaspe 

Im festlichen Gottesdienst legt Pastorin Stefanie Warnke die Kernpunkte der lukanischen Auferstehungsgeschichte dar. 
Sie veranschaulicht die Auferstehung anhand der Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling, die ein starkes Sinnbild für Ostern ist: 
👉Der Tod ist kein Ende, sondern ein Übergang zu neuem, verwandeltem Leben. So wie die Raupe im Kokon stirbt, um als Schmetterling frei zu fliegen, steht auch das Grab Jesu für einen Neubeginn. Diese Metamorphose weckt die Hoffnung auf Auferstehung.



Die St.-Michaelis-Kirche wurde von einem KI-Programm verösterlicht.
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Ausflugtipp 
https://www.naturpark-aukrug.com/aktiv-unterwegs/wandern/naturschutzgebiet-toensheider-wald

Ein Café ist im Rehazentrum ausgeschildert. 
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Ankündigungen  vom Kreismuseum Prinzeßhof:

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Bauarbeiten in Hohenaspe ruhen am Karfreitag

Hier der 2. Turm im Aufbau: WEA H-2
Im Feld ist Osterpause bei der Stromtrassenverlegung angesagt.

Auch die gut vorangekommene Dachsanierung in der Schulstraße pausiert.
Und selbst der Storch auf dem Horst Am Sportplatz hält Karfreitagsruhe.
Eigentlich ist er immer fleißig damit beschäftigt, das Material für den Nestausbau aus den Vorgärten zu holen. Leider ist immer noch kein Partner in Sicht. 

Auf den Straßen ist deutlich weniger Verkehr zu registrieren – ist das den Höchstpreisen für Kraftstoff zu verdanken?

Mitten auf einer Wiese ist ruhendes Rehwild zu entdecken. Eine Ricke ist ungewöhnlich hell im Fell. 

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Karfreitag den 3.4. 
Aus dem Gottesdienst in der St. Michaelis Kirche Hohenaspe 

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Ostergrüße der Kreisverwaltung:

Liebe Bürgerinnen und Bürger, mit dem Frühling zieht wieder neues Leben in unsere Region ein.
 Die Natur erwacht, die Tage werden heller und die Osterzeit lädt dazu ein, gemeinsam schöne Momente zu erleben. 
Nutzen Sie die Feiertage, um Zeit mit Ihren Lieben zu verbringen und neue Kraft zu schöpfen.
 Ob beim traditionellen Ostereier bemalen, einem gemütlichen Osterbrunch, einem Spaziergang entlang von Elbe, Stör oder Nord-Ostsee-Kanal oder beim Besuch eines Osterfeuers – die Möglichkeiten, den Frühling zu genießen, sind vielfältig. 

Wir wünschen Ihnen eine fröhliche Osterzeit, viele schöne Begegnungen und einen gelungenen Start in die warme Jahreszeit.

Claudius Teske Landrat und Peter Labendowicz Kreispräsident

Ankündigungen: Vollsperrung der Klappbrücke in Heiligenstedten am 07. April 2026
Katastrophenschutzübung in Itzehoe Nord
👉Am Donnerstag, den 09.04.2026, führt eine Führungseinheit des Katastrophenschutzes, die „Führungsgruppe Medizinische Versorgung“ im Rahmen ihres Dienstabends eine Übung durch.
Die Übung findet in der Zeit von 19:30 Uhr bis voraussichtlich 22:00 Uhr auf dem Parkplatz der Firma Benjamin Ehlers IT in Itzehoe Nord statt. Vor Ort wird eine sogenannte abgesetzte Führungsstelle aufgebaut und betrieben.
Im Zuge der Übung wird es zu sichtbaren Aktivitäten von Einsatzkräften sowie zur Anwesenheit mehrerer Einsatzfahrzeuge kommen.
Es handelt sich ausschließlich um eine Übung. Eine Gefährdung für die Bevölkerung besteht nicht.

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Hohenaspe den 1. April

Das Gemeindecafé im Alten Pastorat – ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt 

 Am Mittwoch, den 1. April, durften Organisatorin Helga Reimers, Pastorin Stefanie Warnke und Helma Behrens insgesamt 43 Kaffee-Gäste im einmal monatlich stattfindenden Gemeindecafé im Alten Pastorat begrüßen. 

Dieses Café, das stets am ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr geöffnet ist, erfreut sich großer Beliebtheit – sowohl wegen der leckeren Torten als auch wegen des kleinen Programms, das oft angeboten wird.

 Pastorin Stefanie Warnke berichtet , dass das Café regelmäßig gut besucht wird und oft zu Kaffe und Kuchen ein unterhaltsames Programm geboten wird.
 Die Tortenstücke bezieht Helga Reimers immer von der Konditorei Sievers in Schenefeld. 
Sie erzählte, dass alle angemeldeten Teilnehmer vom Angebot begeistert sind und sich sehr auf das monatliche Treffen freuen. 
 🐥🐤Zur Osterzeit war die Tischdekoration passend gestaltet, und zum Abschluss erhielt jeder Gast ein kleines Osterküken zum Mitnehmen.

 
Im Bild rechts Diakonin Johannsen und Pastorin Stefanie Warnke 

Im Veranstaltungsraum herrschte ein reges Stimmengewirr, denn die Teilnehmer tauschten sich lebhaft aus – was die lebendige Atmosphäre dieses Nachmittags eindrucksvoll unterstrich. 

 Helga Reimers betonte, dass das Café kein reines Seniorencafé sei, sondern alle Altersgruppen herzlich willkommen sind. 
Um den Fortbestand zu unterstützen, wird um eine freiwillige Spende gebeten. 
An diesem Nachmittag las Diakonin Irmgard Johannsen noch eine Geschichte vor, die bei den Gästen wohl auf Interesse stieß. 
Aber besonders amüsant wurde es an den Tischen, an denen vor allem Frauen saßen – Männer waren hier eindeutig in der Unterzahl. 
Beim gemütlichen Kaffee und Kuchen kam die Frage auf, warum dies so sei.
 Eine Dame stellte fest, „Die Männer werden nicht so alt wie wir Frauen.“ 
Ein männlicher Teilnehmer gab augenzwinkernd die provokante Antwort: 
„Weil wir Männer härter arbeiten müssen.“ Diese Bemerkung sorgte für großes Gelächter. 
 Die Gruppe diskutierte weiter darüber, ob Frauen mehr auf ihre Gesundheit achten, einen besseren Lebensstil pflegen oder Männer einfach risikobereiter sind. 
Auch wenn diese Frage in der Runde nicht abschließend geklärt werden konnte, sorgten die lebhaften Überlegungen für viel Spaß bei allen Beteiligten. 

 Das Gemeindecafé im Alten Pastorat zeigt sich als ein liebenswerter Ort der Begegnung, an dem Menschen jeden Alters zusammenkommen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, sich auszutauschen und Freude zu teilen. Wer Lust hat, kann schon den nächsten ersten Mittwoch im Monat im Kalender markieren und selbst einmal vorbeischauen.
Helma Behrens und Helga Reimers freuen sich über den Erfolg ihrer Kaffeerunde.
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den 1. April gegen 9 Uhr FFW Hohenaspe 

Kein Aprilscherz!

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Vorfreude auf das anstehende Osterfest

Nach einem langen Winter mit einem Mix aus Regenschauern, Windböen, Graupelschauern und Kälte hatten wir bereits den gesamten März über das sogenannte Aprilwetter. Nun muss sich das Wetter einfach zum Guten wenden. 
In der Natur geht es langsam, aber stetig voran. 
Der Hase vor Hohenaspe ist (noch) in der Ruhephase. Der Hase ist übrigens ein uraltes Fruchtbarkeitssymbol, das mit dem Frühling und der Erneuerung der Natur verbunden ist.
Auch der Marienkäfer ist ein Frühlingsbote für Glück, Neuanfang und Segen. 

Gemeinsam bringen Lämmer und Hasen die zentrale Botschaft von Ostern zum Ausdruck: Das Ende der Dunkelheit, die Rückkehr des Lichts und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Sie erinnern uns daran, das Leben zu feiern und voller Zuversicht in die Zukunft zu blicken.

Das Lamm steht traditionell für Unschuld, Reinheit und Neubeginn. Zahlreiche neugeborene Lämmer sind bei Huje zu finden. 
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Kraftstoffpreise auf Rekordhöhe 

Am 1. April – wenn sonst die Aprilscherze durch die Radios schallen, gab’s heute beim von uns täglich gehörtem  Schwarzwaldradio  Realität: 
Ein Österreicher wurde interviewt und berichtete von der neuen deutschen Verordnung, dass Benzinpreise nun nur noch einmal täglich erhöht werden dürfen.
 In Österreich, so erzählte er mit charmantem Dialekt, "läuft das seit langem so – und ausnahmsweise übernimmt Deutschland mal etwas von seinem Nachbarn. Sonst wär’s ja eher umgekehrt". 

 Auf die Frage, ob das was bringt, verneint das der Österreicher und meinte, es bringe eigentlich nix, außer dass er jetzt wisse: Ab Mittag steigen die Preise weiter. 
 Unmittelbar nach dem Gespräch dudelte dann der gute alte Hit von Markus – Ich will Spaß-  vom Sender. 
Und wer den Text noch kennt, weiß: „Und kost’ Benzin auch drei Mark zehn, scheißegal, es wird schon geh’n, ich will fahr’n!“ 
Damals, 1982, waren  die im Text besungenen 3,10 DM umgerechnet derzeit etwa 1,58 Euro – heute zahlt man im Schnitt locker 2,20 Euro, also rund 4,10 DM! 
Markus hätte bei seinem Song wohl kaum gedacht, dass „Ich will fahr’n“ mal so teuer wird.
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Pöschendorfs Storch kehrt heim Hoffnung auf neue Brutzeit

Seit ein paar Tagen ist in Pöschendorf wieder ein Storch auf dem selbstgebauten Nest auf dem Reetdachhaus im Ort zu beobachten. 
Da er sich sehr heimisch verhält, gehen die Anwohner davon aus, dass es sich um den Storch - also um den fleißigen Bauherren vom letzten Jahr handelt. Der hat jetzt, so wie es aussieht, reichlich Arbeit für die neue Brutsaison vor sich. 


Die Storchendame vom letzten Jahr mit Handicap (ihr fehlte ein Teil des Beines) ist bislang noch nicht erschienen. Beide hatten wie berichtet, im selbst gezimmerten Nest trotz Handicaps ein Junges großgezogen. 

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Ankündigung aus Hohenlockstedt

"Liebe Freund:innen des M.1, zum Abschluss des Projekts Kunst als ökologische Praxis von Ronald Kolb, dem aktuellen künstlerischen Leiter des M.1, laden wir im April zu zwei Veranstaltungen ein: 
 Im Rahmen des Ausstellungsprojekts Kunst als ökologische Praxis lädt das Kulturforum Kiel am Sonntag, den 12. April 2026 um 17 Uhr zu einem Filmscreening mit anschließender Diskussion ein. 

Im Zentrum stehen Artensterben, ökologische Interdependenzen und die fragilen Beziehungen zwischen Land und Meer. 
👉Am Mittwoch, den 15. April 2026 um 18 Uhr öffnen sich die Türen der Arthur Boskamp-Stiftung für die Geschmacksbibliothek von Seraina Grupp, in der wir Rezepte tauschen, Erinnerungen teilen und neue Geschmäcker ausprobieren. 
Kunst als ökologische Praxis ist ein einjähriges, prozessorientiertes Ausstellungsprojekt. 
In Assemblies, Workshops und diskursiven Formaten verbindet es künstlerische Forschung mit wissenschaftlichen und lokalen Wissensformen. 
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ökologische Beziehungen – zwischen Menschen, mehr-als-menschlichen Akteur:innen und gesellschaftlichen Infrastrukturen – nicht nur repräsentiert, sondern als gemeinsame, situiert verhandelte Praxis erfahrbar werden können.


Und eine weitere Meldung aus Hohenlockstedt - allerdings von der Polizei:

👉In der Nacht zu Mittwoch brannten in Hohenlockstedt zwei am Fahrbahnrand abgestellte Autos, ohne dass es Verletzte gab. 
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. 
Eine Passantin entdeckte gegen 03:00 Uhr einen brennenden Citroen und alarmierte die Polizei und Feuerwehr.
 Beim Eintreffen der Polizei wurde ein Entstehungsbrand an einem Kia festgestellt, welcher mit einem Feuerlöscher gelöscht wurde. 
Die Feuerwehr übernahm die Löscharbeiten am Citroen. Wohnhäuser waren nicht in Gefahr. Zeugen werden gebeten, sich unter 04821 6020 bei der Polizei zu melden.