👉 Auf Anfrage beantwortet Bastian Tüxen die Frage, wie die Spielsaison beim HSC Fußball in der Kreisliga-West wird, da Michael Hahn die Pressearbeit niedergelegt hat und aus dem Vorstand ausgetreten ist.
Bastian Tüxen informiert:
„Beide Herrenteams befinden sich in der Endphase der Saison und stehen im gesicherten Mittelfeld.
👉 Die 1. Herren hat in den letzten beiden Saisons erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft.
Daher ist es erfreulich, dass in diesem Jahr auf Platz 9 mit aktuell elf Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze nicht gezittert werden muss, da nur noch vier Spiele ausstehen.
👉 Die 2. Herren (SG Hohenaspe/Oldendorf/Kleve) steht im zweiten Jahr der Spielgemeinschaft wieder gut da und liegt aktuell auf Platz 5. Auch hier geht sowohl nach oben als auch nach unten nichts mehr, sodass ein entspannter Saisonausklang bevorsteht.
📍Im Jugendbereich freuen wir uns über jede Unterstützung.
Wir suchen Co-Trainer in den unterschiedlichsten Altersklassen, die die Trainer bei der Trainingsarbeit unterstützen.
Es muss nicht bei jedem Training sein und dient nur als Unterstützung.
Das können auch gerne Jugendliche sein, die sich hier engagieren möchten. Bei Interesse bitte bei mir melden (0176-10773186).
Gruß Bastian Tüxen (Fußballobmann vom SC Hohenaspe) "
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den 17.4.
Zweiter Verhandlungstag im Fall Raubmord in Besdorf

Am zweiten Verhandlungstag im Prozess um den mutmaßlichen
Raubmord in Besdorf hat das Gericht weitere Einblicke in das familiäre Umfeld
des Angeklagten erhalten.
In der Nacht zum 27. Oktober des vergangenen Jahres soll der
20-jährige Angeklagte seine Großmutter mit mehreren Messerstichen getötet
haben.
Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft wurde er bei einem Diebstahl von
Bargeld überrascht.
Als Tatmotiv wird Habgier angenommen.
Kurz nach der Tat wurde der mutmaßliche Täter auf der Flucht
mit seinem Pkw in Itzehoe festgenommen.
Seitdem befindet er sich in
Untersuchungshaft.
Am Verhandlungstag sagten fünf Zeugen aus dem persönlichen
Umfeld des Angeklagten vor dem Landgericht Itzehoe, Außenstelle Hohenaspe, aus.
Der Lebensgefährte des Opfers schilderte den von ihm vorgefundenen Tatort und
berichtete von den erschütternden Umständen.
Das 65-jährige Opfer betrieb gemeinsam mit ihrem
Lebensgefährten einen Campinghof in der Nähe des Nord-Ostsee-Kanals bei Wacken.
Der Angeklagte, ihr Enkel, soll trotz wiederholter Probleme – darunter
Diebstähle, Arbeitsplatzverlust und Drogenkonsum – immer wieder von seiner
Großmutter aufgenommen und unterstützt worden sein.
Auch bei finanziellen
Schwierigkeiten habe sie ihm geholfen, nachdem bereits seine Mutter ihn aus der
Wohnung verwiesen hatte.
Zu einem endgültigen Zerwürfnis kam es offenbar dann aber auch bei der Besdorferin Anfang
Oktober mit ihrem Enkel, als der Angeklagte während der Abwesenheit seiner Großmutter und ihres
Partners rund 16.000 Euro aus einem Safe des Betriebs entwendet haben soll.
Etwa 8.000 Euro konnten später mit Hilfe von Familienangehörigen zurückgeholt
werden. Seit diesem Vorfall sei der Angeklagte aus dem familiären Umfeld
ausgeschlossen worden, berichtete der Lebensgefährte des Opfers.
👉Nach der mutmaßlichen Tat fuhr der Angeklagte mit seinem Pkw bei Wacken im Schlamm fest, da er eine Kurve im Feld vermutlich mit zu hoher Geschwindigkeit nahm und deshalb auf einem Acker landete.
Er lief zwei Kilometer nach Wacken und klingelte gegen 3:30 Uhr ein älteres Ehepaar aus dem Schlaf. Das Ehepaar war als Zeugen vor Gericht geladen.
Der hilfsbereite 78-jährige Mann ließ sich schließlich überreden, den Wagen vom Acker zu ziehen.
Der Verunfallte war aufgefallen, weil er eine Tasche krampfhaft vor der Brust hielt. Ob es sich dabei um eine Tasche mit Geld handelte oder er damit seine blutverschmierte Kleidung überdecken wollte, konnte nicht eindeutig geklärt werden.
Nach der Rettung hob der Festgefahrene zum Dank die Hand und fuhr davon.
Nach der Mittagspause (es ist sehr schade, dass es in Hohenaspe keine Gelegenheit für die Prozessteilnehmer gibt, einen Imbiss mit Getränken zu sich zu nehmen) wurde die Freundin des Angeklagten befragt.
👉In der Tatnacht soll der Beschuldigte zu seiner Freundin gefahren sein. Sie wurde als Zeugin zum Ablauf des Geschehens vernommen.
Laut der 20-Jährigen habe der mutmaßliche Täter ihr berichtet, dass er „Mist gebaut“ habe.
Dabei sei auch von 20 Messerstichen die Rede gewesen.
Aufgrund seiner blutigen Kleidung habe sie ihrem Freund, der nach Aussage „ständig unter Drogen steht“, zwar geglaubt, die Tragweite der Tat jedoch nicht wirklich erfasst.
Demnach sei sie am nächsten Morgen wie gewohnt um 6 Uhr zu ihrer Frühschicht gegangen. Am Nachmittag wurde sie jedoch von der Polizei zur Vernehmung abgeholt.
Auf die Frage des Richters, welche Drogen ihr Freund konsumiert habe, gab sie an, dass es sich um Codein, Marihuana sowie einen gefährlichen, lilafarbenen Drogenmix gehandelt habe.
Zudem habe ihr Freund eine Schusswaffe besessen. Ein Küchenmesser, das sehr wahrscheinlich als Tatwaffe diente, fehlt laut der Mutter der 20-Jährigen aus dem Haushalt, in dem die Freundin des Beschuldigten lebt.
Die Verhandlung wird am Montag im Hauptgebäude des Landgerichts Itzehoe fortgesetzt.
Es stehen weitere Termine der Hauptverhandlung auch in Hohenaspe an.
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Itzehoe den 16.4.
Termin vormerken: Steinburger Abendmarkt mit Jobmesse
Am 7. Mai startet der Itzehoer Abendmarkt ab 16:30 Uhr in die neue Saison. Das Motto an diesem Tag lautet „Vom Rhabarber bis Rosé“. 🧋🥬🌷🌹
In der Kirchenstraße und Breiten Straße in Itzehoe wird an diesem Tag nicht nur ein musikalisches Unterhaltungsprogramm geboten.
Ein Team rund um das „1. Late Night Jobbing in Itzehoe – von Ausbildung bis Karriere“ hat zudem ein neues Veranstaltungsformat auf den Weg gebracht.
Von links: Natalie Nobitz (Personalamt Kreis Steinburg), Jessica Mielke (Agentur für Arbeit), Jan Lähn (ISIT, Ausbildungskoordinator), Claudia Buschmann (ISIT, Pressesprecherin), Tessa Othmer (Stadt Itzehoe, Personalabteilung) und Hanna Steupel (Stadtmanagerin IZ, Projektleitung Events) stellen im und am Fraunhofer-Institut ihr neuestes Konzept vor.

👉21 Unternehmen haben sich zum Projekt angemeldet, um ihr Unternehmen in Itzheos Breite Straße vorzustellen.
Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse können nicht mehr Unternehmen aufgenommen werden. Vier Unternehmen haben sich für die Teilnahme beworben und werden auf der Warteliste geführt.
Natalie Nobitz zeigt sich erfreut darüber, dass ihr Konzept, das darauf abzielt, regionale Arbeitgeber sichtbarer zu machen und neue Wege der Begegnung zwischen Unternehmen und potenziellen Fachkräften zu eröffnen, den gewünschten Erfolg bringt.
"
Der Abendmarkt bietet dafür den passenden Rahmen." "In einer ungezwungenen und lockeren Atmosphäre können Arbeitgeber sich präsentieren und mit kreativen Ideen auf sich aufmerksam machen", so Nobitz.
Treff im Fraunhofer
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Hohenaspe den 16.4.
Windkraftanlage auf Hohenasper Fläche wächst weiter
250 Meter Höhe wird die Anlage nach Fertigstellung erreichen
Die Arbeit in luftiger Höhe für den Winddrachen wirkt abenteuerlich. Doch für die Monteure von Windkraftanlagen gehört dieser Alltag zur Routine. Schwindelfreiheit ist dabei eine Grundvoraussetzung – wer unter Höhenangst leidet, ist für diesen Beruf kaum geeignet.
Gleichzeitig erfordert die Tätigkeit ein hohes Maß an technischem Verständnis und Vertrauen in die eingesetzte Technik. Denn sollte es in großer Höhe zu Störungen oder Defekten kommen, kann die Situation schnell anspruchsvoll werden.
Die Männer da weit oben haben sicher eine beneidenswerte Aussicht
Der Kran hebt den Aufzugskorb mit den Mitarbeitern in den Schlund des Turms. Dort gibt es mit Sicherheit jede Menge Schraubarbeiten zu erledigen.
Aber auch auf dem Boden gehen die Arbeiten für die Anfahrt der tonnenschweren Gondeln mit Rotorblättern voran:
Ausbau des Wendehammers Charlottenburger Weg. Der Radweg wird demnächst für die Anfahrt der Windkraftanlagen benötigt.

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Hohenaspe den 16.4.
Ein Rotkehlchen auf Quartiersuche wurde fündig!
Über unserer Haustür wird gebaut
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Itzehoe den 16.4.
Endlich perfekter Asphaltbelag zur Autobahnauffahrt Nord
Die Sanierung der Siemensstraße zur Autobahnauffahrt Nord ist fertiggestellt.
Bis zum 26.4. laufen weitere Asphaltarbeiten zum Hightechland Itzehoe per halbseitiger Ampelregelung.
Am Morgen fand ein Pressetermin auf dem Fraunhofer-Gelände statt. Worum es ging, in Kürze.

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Tennet informiert
Einladung zum Dialog in Kaaks am 22.4. von 14:30 Uhr bis 19 Uhr

den 15.4.
Netzrohverlegung im großen Stil
Blaue, rote, gelbe und schwarze Isolierung für Erdkabel / Trassen kommen in der Marsch für unterschiedliche Projekte derzeit in den Boden. Wer soll da noch den Überblick haben?

In der Region um Brokdorf (Kreis Steinburg) finden derzeit umfangreiche Arbeiten an der Strom- und Gasinfrastruktur statt. Diese stehen insbesondere im Zusammenhang mit der Energiewende und der Netzmodernisierung durch die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) sowie TenneT TSO.
1. Für mehr "Grünstrom" für das Netz
2. Netzanschluss für Batteriespeicher: Auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks Brokdorf ist der Bau eines großen Batteriespeichers mit einer geplanten Gesamtleistung von 800 Megawatt und einer Kapazität von 1.600 Megawattstunden vorgesehen. Dieser Großspeicher erfordert eine Anbindung an das Hochspannungsnetz, ist aber noch nicht baureif.
3.SuedLink & Elbquerung: Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT führt derzeit Arbeiten für die Elbquerung des
SuedLink durch.
In Brokdorf wurde hierfür ein Containerdorf im Gewerbegebiet errichtet, um die Baumaßnahmen der beteiligten Firmen zu unterstützen.
Die roten Rohre sind höchstwahrscheinlich für die Kabel des Südlinks vorgesehen. Sie werden 1,60 Meter tief in den Boden verlegt. Durch die roten Leerrohre wird das 25 cm dicke Stromkabel gezogen.
Auf den Flächen für die Rohrverlegung flattern duzende Vogeldrachen im Wind. Sie sollen wohl verhindern, dass hier Vögel nisten. (Im anhaltenden Wind sind allerdings dagegen alle Windkraftwerke auf stillstand programmiert)
Bei uns vor Ort kann man dagegen immer gut erkennen, wo neue Flächen für die Energiewende genutzt werden sollen. Entweder durch rotweiße Flatterbänder oder durch die Umzäunung durch Krötenzäunen, damit die Tiere fernbleiben.
Die beschriebenen Maßnahmen sind typische Vorbereitungen für Bauprojekte im Zusammenhang der Energiewende. "Vogeldrachen" verhindern die Ansiedlung von Vögeln, was mit dem Artenschutz (?) verbunden ist, da Nestungen Bauarbeiten verhindern müssen.
Krötenzäune schützen (klingt doch nett!) Amphibien während ihrer Wanderzeiten, um Bauprojekte nicht zu gefährden. Rot-weiße Flatterbänder dienen dazu, zukünftige Eingriffsflächen zu markieren und zu sichern.
👉Welch Widersprüchlichkeiten zwischen Naturschutz und Bauaktivitäten! , aber es sind rechtlich vorgeschriebene Maßnahmen.
Auch bei Mehlbek beginnen die Arbeiten zur Verlegung der Trassen für das geplante Umspannwerk.
Eingriff in die Natur auch bei Mehlbek. Wahrscheinlich werden hier weitere Bodenuntersuchungen durchgeführt, da die Baugenehmigung für das Umspannwerk laut Sebastian Rutzen (TenneT- Mitarbeiter) noch nicht eingegangen ist.
Wenn ich über diese Art von Baumaßnahmen berichte, habe ich immer Umweltminister Tobias Goldschmidt (Bündnis 90/Die Grünen) vor Augen. Er hat kürzlich belehrend zum Spritsparen aufgerufen.
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Hohenaspe den 14.4.
Bärlauchbutter schnell selbstgemacht
Ein Teil der Butter wurde eingefroren, denn sobald die Blüte startet, verliert der Bärlauch sein Aroma.
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Ankündigungen von Mehlbek und Kaaks
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den 14.4.
Kaaks wird zum Storchendorf
In Kaaks gibt es derzeit vier besetzte Storchennester. Ein Storch pro Horst konnte anhand seiner Ringnummer identifiziert werden.
Storchenidylle in Kaaks mit vier besetzten Nestern
1. +2. 👉Auf dem Hof Fischer sind auf beiden Horsten jeweils Weißstorchpaare präsent. Ein Paar brütet bereits seit einer Woche und das Paar gegenüber feiert Hochzeit.
3. 👉Auf dem Hof Ralfs sind ebenfalls wieder Störche gelandet - ob es ein Paar ist, konnte noch nicht ermittelt werden.
4. 👉Auf dem Horst am Sportplatz in Kaaks ist ein Storchenpaar mit der Brut beschäftigt.
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Wacken den 14.4.
W:O:A meldet:
👉 Sabaton als weiterer Headliner für das
35. W:O:A bestätigt
Sabaton werden sieben Jahre nach ihrem letzten Besuch auf den Holy Ground zurückkehren!
"Wacken und Sabaton verbindet eine lange Geschichte miteinander", so Festivalgründer Holger Hübner.
"Vor sieben Jahren hat die Band bei uns ihr 20-jähriges Jubiläum gefeiert, jetzt sind wir an der Reihe! Die 35. Ausgabe des W:O:A und Sabaton sind dabei."
Festivalgründer Thomas Jensen fügt hinzu: "Sabaton waren eine Band, die sich sehr viele Fans in den letzten Monaten gewünscht haben. Wir freuen uns, ihnen – und auch uns selbst – diesen Wunsch nun erfüllen zu können. Es wird legendär!“
Zur Meldung vom WOA fällt mir folgendes ein:
Neulich kamen wir in Elmshorn mit einem Mann ins Gespräch, der ein WOA-Shirt trug.
Trotz seiner Werbekleidung zeigte er sich jedoch nicht mehr als großer Fan des Festivals (Karten für dieses Jahr hat er allerdings trotzdem).
Er berichtete verärgert, dass er das Festival seit Jahren mit einer Gruppe von etwa 30 Personen besucht, inzwischen aber sowohl die Preise als auch das Musikangebot zu wünschen übrig lassen.
So hätten sie beispielsweise morgens Brötchen bestellt, die in einem blauen Müllsack geliefert wurden und pro Stück 2,00 € kosteten.
Wütend erzählte er, dass es sich dabei um billigste ALDI-Brötchen gehandelt habe.
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Hohenaspe den 13.4. Folgebericht
Einrichtung der Baustelle in der Straße Liethberg startet
Die Kabeltrasse zu den im Bau befindlichen Windkraftanlagen wird demnächst in grabenloser Tiefbaumethode unter der Straße Liethberg durch eine Spülbohrung verlegt.
Wie bereits an den Bauabschnitten im Feld und Flur registriert werden kann, verläuft die Kabeltrasse von den Windkraftanlagen Hohenaspe/Ottenbüttel bis zum Umspannwerk Oldenborstel bei Schenefeld.
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Ankündigungen:
Spannende Vorträge im Kreismuseum Prinzesshof
Mittwoch, 15.4.26, 18:00 Uhr Vortrag von Dr. Tillmann Bendikowski:
Die falschen Germanen von Itzehoe. Entstehung und Nachgeschichte
einer nationalsozialistischen Weihestätte. Information
HIER Donnerstag, 16.4.26, 18:00 Uhr
👉Vortrag von Dominique Büttner-Kielholz:
Kokoschka und die Wiener Moderne HIER
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Looft den 12.4.
Blühende Tulpen-Magnolie als prachtvolle Erscheinung
In Loofts Hauptstraße ist eine alte Magnolie derzeit der Hingucker.
Gestern stoppte Hans Hollm aus Looft mit dem Fahrrad bei uns in Hohenaspe und machte uns auf das blühende Gewächs in seiner Gemeinde aufmerksam. Vielen Dank dafür!
Da mir an diesem Morgen von einem zweiten Storchenpaar in Looft berichtet wurde, wollten wir das Dorf ohnehin mit dem Fahrrad besuchen.
Wie ein riesiger Blumenstrauß begrüßte uns die Magnolie in der Hauptstraße.
Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wie alt der Baum ist.
Das Blühgehölz ist, wie bereits berichtet, ein Fossil der Frühgeschichte, denn die Art existiert sage und schreibe seit über 100 Millionen Jahren auf unserem Planeten.
Magnolien können 100 bis 200 Jahre alt werden. Ein Alter, das leider nicht jedem Baum zugestanden wird.
Auch das neu angekommene Storchenpaar ließ sich ablichten. Auf dem Horst in der Hauptstraße sind durch die Videoüberwachung wohl die ersten Eier zu sehen.
Ganz frisch hat sich nun auch ein Storchenpaar am Waldweg in Looft am Gelände der über 50 Hektar großen PV-Fläche niedergelassen.
Viel Erfolg bei der Futtersuche!
Ein Storch trägt einen Ring, der abgelesen werden konnte. Es handelt sich um einen Storch, der 2024 in Gribbohm beringt wurde.

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Brokdorf den 12.4.
Schnäppchenfieber in der Eissporthalle
Der Flohmarkt in der Eissporthalle lockt Schnäppchenjäger aus einer großen Region an.
Die Parkplätze auf dem Außengelände werden knapp, denn dieser vom SV Brokdorf organisierte Flohmarkt mit rund 120 ausschließlich privaten Verkaufsständen hat einen guten Ruf. Von 8 bis 15 Uhr wird hier Secondhandware aller Art feilgeboten. Es wird kräftig gefeilscht.
Günstiges Spielzeug für Kinder so weit das Auge reicht.
Diese schaurigen Lampen suchen ein neues Zuhause. Sie waren ein Geschenk des Bruders der Verkäuferin und kamen nie zum Einsatz. Ob die gruselige Beleuchtung Fans finden wird?
Frühlingsidylle mit Reetdachhaus, Narzissen und einem Atomkraftwerk im Rückbau
Doch Brokdorf hat an diesem vorerst kalten, aber sonnigen Morgen mehr zu bieten als Schnäppchen.
Ein Spaziergang an der Elbe bei klarer Luft tut gut.
Inzwischen haben die Schafe den Deich wieder eingenommen.
Es ist lustig, die neugierigen Lämmer zu beobachten, die es wohl langweilig finden, den Deich auf Schafart zu besteigen. Man kann es ja auch mal wie die Menschen auf der Treppe ausprobieren.

Hohenaspe den 12.4.
Auch der Windturm auf der Gemeindefläche Hohenaspe wächst

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Hohenaspe den 11.4.
Landgericht mit neuer Außenstelle in Hohenaspe – Kritik des Stadtschreibers greift zu kurz
👉In seiner Kolumne in der heutigen Ausgabe der SHZ äußert sich Andreas Olberts kritisch zur Entscheidung des Landgerichts Itzehoe, eine neue Außenstelle in Hohenaspe eingerichtet zu haben. Dabei stellt er insbesondere den Standort infrage.
Mit spitzer Feder schreibt Olberts: „Wie soll man denn da hinkommen? Hohenaspe ist nicht der Nabel der Welt …“ und zeichnet das Bild einer „Karawane“ aus Richtern, Staatsanwälten, Sicherheitskräften, Verteidigern, Nebenklägern, Journalisten, Dolmetschern und Zeugen, die künftig regelmäßig in das knapp 2000 Einwohner zählende Dorf reisen werde.
Als Alternativen bringt er unter anderem das ehemalige Holstein-Center oder das geplante Polizeigebäude auf dem Alsengelände in Itzehoe ins Spiel.
Man könnte meinen, es sei bedauerlich, dass das Landgericht den Stadtschreiber vor seiner Entscheidung nicht konsultiert hat. 😉
Hohenaspe liegt in einer Entfernung von sechs Kilometern zu Itzehoe und ist somit für eine "Karawane" gut erreichbar.
Der neue Sitzungssaal im Gewerbegebiet von Hohenaspe befindet sich in direkter Nähe zur L 127 und ist auch ohne Navigationsgerät leicht zu finden.
Tatsächlich gibt es nachvollziehbare und sachliche Gründe für die Standortwahl Hohenaspe.
Zur Einordnung:
Nachdem der Mietvertrag für den bisherigen Sitzungssaal im China Logistic Center (CLC) zum Jahresende ausgelaufen ist, wurde ein neuer Standort benötigt.
Die Wahl fiel auf die ehemalige Wohnmobilgalerie in Hohenaspe.
Die die Pressesprecherin des Gerichts, Dr. Frederike Mithoffer, erläutert, handelt es sich dabei um eine dauerhafte Lösung.
Hintergrund ist der generelle Mangel an Sitzungssälen am Landgericht sowie deren teilweise unzureichende Größe für umfangreichere Verfahren.
Bei der Auswahl spielten insbesondere Sicherheitsaspekte, Wirtschaftlichkeit und der erforderliche Umbauaufwand eine zentrale Rolle. Die Immobilie in Hohenaspe überzeugte, da sie mit vergleichsweise geringem Aufwand an die Anforderungen eines Gerichtssaals angepasst werden kann.
Zudem wurden im Vorfeld mehrere Alternativen geprüft und gegeneinander abgewogen.
Der Mietvertrag für die neue Außenstelle wurde zunächst auf zehn Jahre abgeschlossen.
Der Sitzungssaal bietet Platz für rund 40 Zuschauer.
Vor diesem Hintergrund erscheint die Entscheidung für Hohenaspe weniger als fragwürdig, sondern vielmehr als das Ergebnis einer sachlichen und sorgfältigen Abwägung.
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Itzehoe den 10.4.
Sanierung Siemensstraße (Edendorf) – Ablauf in 3 Bauabschnitten
Die A23-Anschlussstelle Itzehoe-Nord ist vom 09. bis 27. April 2026 in Fahrtrichtung Hamburg aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Siemensstraße voll gesperrt. Die Sperrung betrifft sowohl die Auf- als auch die Abfahrt, wobei der Verkehr über die Anschlussstellen Schenefeld und Itzehoe-Mitte umgeleitet
Der Asphalt auf der Siemensstraße in Edendorf über die Autobahnbrücke ist seit langer Zeit stark beschädigt und wird nun in drei Bauabschnitten saniert.
Der erste Bauabschnitt beginnt an diesem Freitag, den 10.04.2026 und führt zu einer Vollsperrung der Straße bis Montag, den 13.04.2026 um 5 Uhr morgens.
Fußgänger können den Gehweg weiterhin nutzen, während der Verkehr über Umleitungen zur Autobahn geleitet wird.
🚗Per
Auto ist das Technologie-Centrum nur über die Umleitung auf die Autobahn zu
erreichen: Der Verkehr auf der Fahrbahn Richtung Hamburg nutzt die
Anschlussstelle Itzehoe Nord und der Verkehr auf der Fahrbahn Richtung Heide
nutzt die Anschlussstelle Schenefeld als Wendemöglichkeit.
👉Der zweite Bauabschnitt startet am 13.04.2026 um 09.00 Uhr nach einer Einrichtung der Baustelle am 12.04.2026, wobei die Straße halbseitig bis zum 20.04.2026 gesperrt bleibt und eine Ampelregelung erforderlich ist.
⚠️Am 19.04.2026 erfolgt ein Baustellenwechsel zum letzten Bauabschnitt, der am 26.04.2026 abgeschlossen sein soll. In dieser Phase gibt es neben der Ampel keine weiteren Verkehrseinschränkungen.
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den 9.4.
Eierscherz 🥚🥚🥚🥚🥚
In ganz Deutschland wurden die CDU Geschäftsstellen auf Google Maps plötzlich zu "
CDU -Eierhaus" unbenannt
. HIER
Auch die CDU in Hohenlockstedt, Oelixdorf, Glückstadt und Kremperheide ist betroffen:

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Hohenaspe / Hochdonn den 9.4.
Storchennews
Am Nachmittag wurde die „Hohenasper Störchin“ mit Ring bei Hochdonn zusammen mit vier anderen Störchen entdeckt, was durch Fotos belegt ist.
Hochdonn ist über 16 Flugkilometer von Hohenaspe entfernt. Das ist eine recht lange Strecke zur Futtersuche.
Die Befürchtung, dass die beringte junge Störchin aus Hohenaspe wieder abgewandert sei, bestätigte sich am Abend jedoch nicht.
Beide sind am Abend nach wie vor harmonisch auf dem Horst anzutreffen.
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Hohenaspe den 9.4.
Rhabarberkuchen aus dem Airfryer
Seit die Kuchenesser im Haushalt weniger geworden sind, liebe ich die schnell zubereiteten kleinen Torten in der Heißluftfritteuse.
Zu Ostern gab es daraus einen Karottenkuchen und heute habe ich die 150 g geriebenen Karotten im Rezept durch Nüsse ersetzt und auf dem Teig zwei Stangen Rhabarber verteilt.
Der Airfryer wurde im Wintergarten aufgestellt und nimmt so keinen zusätzlichen Platz in der Küche weg.
2 Eier mit 75 g Zucker und 50 g Öl mit einer Prise Salz schaumig rühren.
100 g Mehl mit 1. Tel. Backpulver und ca 150 g gemahlene Haselnüsse / gehackte Wallnüsse dazugeben und vermengen. Den Teig in eine gefettete Form geben, die in den Freyer passt.
Die Rhabrarberstange gut waschen und in kleine Stücke schneiden und auf dem Teig gleichmäßig verteile. Bei 160 ° ca. 30 Minuten in der Heißluftfritteuse backen
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Hohenaspe den 8.4.
Eine Majestät steht wieder in voller Blüte
Die Kaiserkrone blüht an dieser Stelle im Frühling seit über 30 Jahren. Die Zierpflanze ist damit aber noch längst nicht alt – sie kann laut Google bis zu 80 Jahre alt werden.
Die giftige Schönheit verströmt einen moschusartigen Duft, ist aber eine Nahrungsquelle für Bienen und Hummeln.
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Heidmoor den 8.4.
Mehr heimisches Saatgut für Schleswig-Holstein
Schleswig-Holstein benötigt zertifiziertes Saatgut für Ausgleichsflächen und Aufforstungen mit gebietseigenen Gehölzen. Dieses Saatgut ist laut der Forstministerin knapp geworden. Auf einer Fläche von 10,6 Hektar sollen hier auf 10 % der Fläche gebietseigene Gehölze angepflanzt werden, deren Saatgut später geerntet wird.
Feierlicher Spatenstich für erste Samenplantage in Schleswig-Holstein mit den Landesforsten und der Forstministerin
Cornelia Schmachtenberg
Im Bild von rechts beim ersten Spatenstich: Ina Abel vom MLLEV, Jens-Birger
Bosse, Leiter der biologischen Produktion der SHLF. Forstministerin Cornelia Schmachtenberg so wie der Direktor der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten Dr.
Chris Freise.
Der Pressetermin fand im Bereich der Försterei Hasselbusch mit Förster Bartholomäus-Hagen Kufner statt, der die Teilnehmenden zum Gelände bei Heidmoor (Kreis Segeberg) führte. Das Filmteam von RTL verlor zwischenzeitlich den Anschluss und traf erst verzögert am abgelegenen Pflanzgelände ein.
Begrüßt wurde unter anderem der Ehrenbürgermeister Menken, der in Vertretung teilnahm (seine Tochter ist amtierende Bürgermeisterin von Heidmoor). Die Gemeinde mit rund 310 Einwohnern liegt im Einflussbereich des Flughafens Hamburg, über den regelmäßig Flugverkehr erfolgt. Rund die Hälfte der insgesamt 1.825 Hektar großen Gemeindefläche gehört zum Flughafengelände.
Die Koordinaten für die Ministerin waren exakt hinterlegt – pünktlich traf sie an der Samenplantage ein, sodass der feierliche Akt planmäßig stattfinden konnte.
Dr. Chris Freise von den Landesforsten mit Sitz in Neumünster erläuterte den Hintergrund der ersten Samenplantage für heimische Sträucher in Schleswig-Holstein. Es handle sich dabei um eine „rare Ware“, so der Direktor. Auf der Fläche würden gleich mehrere Ziele erreicht, denn zugleich entstehe hier ein neues Waldgebiet.
„Wir nehmen die Herausforderung, qualitativ hochwertiges, gebietseigenes und zertifiziertes Saatgut im Land verfügbar zu machen, sehr ernst“, erklärte Cornilia Schmachtenberg.
Seit dem 2. März 2020 schreibt das Bundesnaturschutzgesetz vor, dass bei Pflanzmaßnahmen in der freien Landschaft ausschließlich Saat- und Pflanzgut aus der jeweiligen natürlichen Herkunft verwendet werden darf.
Start der Pflanzaktion
Die Fläche in Heidmoor umfasst insgesamt 14,6 Hektar, auf denen neuer Wald entsteht. Etwa zehn Prozent davon sind für heimische Sträucher vorgesehen, die gleichzeitig als Samenplantage genutzt werden.
👉Insgesamt werden hier künftig rund 65.000 Bäume und Sträucher wachsen, darunter etwa 5.000 heimische Arten wie Hasel, Schwarzer Holunder, Hundsrose, Pfaffenhütchen, Schneeball und Schlehe.
Das Land Schleswig-Holstein unterstützt die Neuwaldbildung mit jährlich 700.000 Euro. Für die Anlage der Samenplantage wurden bislang rund 40.000 Euro investiert; bis zur Fertigstellung werden sich die Gesamtkosten voraussichtlich auf etwa 140.000 Euro belaufen. Ein weiterer Standort ist bereits in der Revierförsterei Satrup geplant.
... feierliche Eröffnung der ersten Samenplantage in SH
Cornelia Schmachtenberg erkundigt sich bei Chris Freise nach den hier 6 verschiedenen anzupflanzenden Sträuchern
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Hohenaspe den 7.4.
Storchennews
Nachdem es laut Anwohnern gestern erneut zu Storchenkämpfen auf und am Horst gekommen ist, ist dieses Paar heute Morgen auf dem Horst in der Straße Am Sportplatz anzutreffen.
Die Störchin scheint die mit Ring zu sein, da (laut Heyna) sie einen kürzeren Schnabel besitzt. Inzwischen hat das Paar dann auch Hochzeit gefeiert, wie die Nachbarschaft beobachten konnte.
Ein Storch trägt einen Ring mit der Nummer 6V296, der Partner ist sehr verschmutzt, aber wo die Liebe hinfällt... Die Störchin scheint andere Werte an ihrem Partner gefunden zu haben.
Die Storchendame mit ihrem schneeweißen Federkleid ist wunderschön, nur ihr Partner ist angestaubt. Ob es noch der Saharastaub ist?
Laut Storchenexperte Jörg Heyna wurde der Storch mit dem Ring in Erfde im Jahr 2024 beringt.
Am Vortag wurde gemeldet, dass sich in Drage ebenfalls ein Storchenpaar auf dem Horst Thode zusammengefunden hat.
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den 6.4. aus dem Hamburger Abendblatt
Nach Attacke in Hamburg: Der Problem-Wolf wurde wieder in die Freiheit entlassen - Er wurde mit einem Sender ausgestattet. HIER
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den 5.4.
Stürmischer Ostersonntag
Das an diesem Tag aufgenommene Frühlingsbild täuscht.
Heftiger Wind mit sogar Sturmböen gestalten den 1. Ostertag schwierig.Bei einem tödlichen Unglück in einem Wald bei Flensburg sind drei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei berichtete, stürzte aufgrund starker Windböen ein etwa 30 Meter hoher Baum auf eine Personengruppe. Weitere Menschen wurden verletzt.
Überlastung durch zu viel Windstrom
👉Der starke Wind sorgte auch für die Abschaltung der meisten Windkraftanlagen in unserer Region, denn für die Spitzenlasten ist das Stromnetzt nicht ausgelegt.
Der Strompreis derzeit in Deutschland laut Faz vom 6.4.
Im Kreis Steinburg liegt der Strompreis dennoch höher, da der notwendige Netzausbau zusätzliche Kosten durch Netzentgelte verursacht. Schleswig-Holstein gilt als Vorreiter der Energiewende. Der Ausbau der Windenergie erfordert erhebliche Investitionen in die Stromnetze, um den erzeugten Strom effizient abzutransportieren. Diese Kosten werden über die Netzentgelte auf die Verbraucher vor Ort umgelegt.
Die Osterdekoration ist überall starken Windböen ausgesetzt.
Beim Spaziergang am Nord-Ostsee-Kanal wurden mehrere Eier gefunden. Sie stammten nicht vom Osterhasen, sondern wurden vom Wind ins Feld geweht.
Trotz der Feiertage herrscht auf dem Kanal reger Betrieb.
Macht sich hier bereits der hohe Kraftstoffpreis bemerkbar und müssen die Schiffe, um Diesel zu sparen, den kürzeren Wasserweg nehmen?

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den 5.4.
St. Michaelis-Kirche Hohenaspe: Der Flügelaltar von 1460 öffnet sich zu Ostern
Am Karfreitag wurde auch in Hohenaspe die prunkvolle Vorderseite des Altars zugedeckt, wobei die düsteren Rückseiten sichtbar werden, um die Trauer über den Tod Jesu Christi zu verdeutlichen.
Dieser Zustand bleibt bis Ostermorgen bestehen und macht das Leiden Christi visuell erfahrbar.
Das anschließende Öffnen des Altars symbolisiert die Auferstehung und den Übergang von Trauer zu Freude im christlichen Glauben.
Am Ostersonntag sind im festlichen Gottesdienst die Flügel des Altars wieder geöffnet
Der in der St. Michaelis-Kirche in Hohenaspe aufgestellte Flügelaltar ist ein bedeutendes Kunstwerk der Gotik, das im Jahr 1460 gefertigt wurde. Er zählt zu den wertvollsten Objekten der Kirche und ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Schnitzkunst.
Im Gottesdienst am Ostersonntag wurde die Auferstehung Jesu Christi gefeiert, was als zentrales Ereignis des christlichen Glaubens gilt. Dieses Fest symbolisiert den Sieg des Lebens über den Tod und die Hoffnung auf ein neues Leben.
Ostergottesdienst mit musikalischer Begleitung des Posaunenchores Hohenaspe
Im festlichen Gottesdienst legt Pastorin Stefanie Warnke die Kernpunkte der lukanischen Auferstehungsgeschichte dar.
Sie veranschaulicht die Auferstehung anhand der Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling, die ein starkes Sinnbild für Ostern ist:
👉Der Tod ist kein Ende, sondern ein Übergang zu neuem, verwandeltem Leben. So wie die Raupe im Kokon stirbt, um als Schmetterling frei zu fliegen, steht auch das Grab Jesu für einen Neubeginn. Diese Metamorphose weckt die Hoffnung auf Auferstehung.
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Die St.-Michaelis-Kirche wurde von einem KI-Programm verösterlicht.
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Ausflugtipp
https://www.naturpark-aukrug.com/aktiv-unterwegs/wandern/naturschutzgebiet-toensheider-wald
Ein Café ist im Rehazentrum ausgeschildert.
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Ankündigungen vom Kreismuseum Prinzeßhof:
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Bauarbeiten in Hohenaspe ruhen am Karfreitag
Hier der 2. Turm im Aufbau: WEA H-2
Im Feld ist Osterpause bei der Stromtrassenverlegung angesagt.
Auch die gut vorangekommene Dachsanierung in der Schulstraße pausiert.
Und selbst der Storch auf dem Horst Am Sportplatz hält Karfreitagsruhe.
Eigentlich ist er immer fleißig damit beschäftigt, das Material für den Nestausbau aus den Vorgärten zu holen. Leider ist immer noch kein Partner in Sicht.
Auf den Straßen ist deutlich weniger Verkehr zu registrieren – ist das den Höchstpreisen für Kraftstoff zu verdanken?
Mitten auf einer Wiese ist ruhendes Rehwild zu entdecken. Eine Ricke ist ungewöhnlich hell im Fell.
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Karfreitag den 3.4.
Aus dem Gottesdienst in der St. Michaelis Kirche Hohenaspe
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Ostergrüße der Kreisverwaltung:
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
mit dem Frühling zieht wieder neues Leben in unsere Region ein.
Die Natur erwacht, die Tage werden heller und die Osterzeit lädt dazu ein, gemeinsam schöne Momente zu erleben.
Nutzen Sie die Feiertage, um Zeit mit Ihren Lieben zu verbringen und neue Kraft zu schöpfen.
Ob beim traditionellen Ostereier bemalen, einem gemütlichen Osterbrunch, einem Spaziergang entlang von Elbe, Stör oder Nord-Ostsee-Kanal oder beim Besuch eines Osterfeuers – die Möglichkeiten, den Frühling zu genießen, sind vielfältig.
Wir wünschen Ihnen eine fröhliche Osterzeit, viele schöne Begegnungen und einen gelungenen Start in die warme Jahreszeit.
Claudius Teske Landrat und Peter Labendowicz Kreispräsident
Ankündigungen: Vollsperrung der Klappbrücke in Heiligenstedten am 07. April 2026
Katastrophenschutzübung in Itzehoe Nord
👉Am Donnerstag, den 09.04.2026, führt eine Führungseinheit des Katastrophenschutzes, die „Führungsgruppe Medizinische Versorgung“ im Rahmen ihres Dienstabends eine Übung durch.
Die Übung findet in der Zeit von 19:30 Uhr bis voraussichtlich 22:00 Uhr auf dem Parkplatz der Firma Benjamin Ehlers IT in Itzehoe Nord statt. Vor Ort wird eine sogenannte abgesetzte Führungsstelle aufgebaut und betrieben.
Im Zuge der Übung wird es zu sichtbaren Aktivitäten von Einsatzkräften sowie zur Anwesenheit mehrerer Einsatzfahrzeuge kommen.
Es handelt sich ausschließlich um eine Übung. Eine Gefährdung für die Bevölkerung besteht nicht.
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Hohenaspe den 1. April
Das Gemeindecafé im Alten Pastorat – ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt
Am Mittwoch, den 1. April, durften Organisatorin Helga Reimers, Pastorin Stefanie Warnke und Helma Behrens insgesamt 43 Kaffee-Gäste im einmal monatlich stattfindenden Gemeindecafé im Alten Pastorat begrüßen.
Dieses Café, das stets am ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr geöffnet ist, erfreut sich großer Beliebtheit – sowohl wegen der leckeren Torten als auch wegen des kleinen Programms, das oft angeboten wird.
Pastorin Stefanie Warnke berichtet , dass das Café regelmäßig gut besucht wird und oft zu Kaffe und Kuchen ein unterhaltsames Programm geboten wird.
Die Tortenstücke bezieht Helga Reimers immer von der Konditorei Sievers in Schenefeld.
Sie erzählte, dass alle angemeldeten Teilnehmer vom Angebot begeistert sind und sich sehr auf das monatliche Treffen freuen.
🐥🐤Zur Osterzeit war die Tischdekoration passend gestaltet, und zum Abschluss erhielt jeder Gast ein kleines Osterküken zum Mitnehmen.
Im Bild rechts Diakonin Johannsen und Pastorin Stefanie Warnke
Im Veranstaltungsraum herrschte ein reges Stimmengewirr, denn die Teilnehmer tauschten sich lebhaft aus – was die lebendige Atmosphäre dieses Nachmittags eindrucksvoll unterstrich.
Helga Reimers betonte, dass das Café kein reines Seniorencafé sei, sondern alle Altersgruppen herzlich willkommen sind.
Um den Fortbestand zu unterstützen, wird um eine freiwillige Spende gebeten.
An diesem Nachmittag las Diakonin Irmgard Johannsen noch eine Geschichte vor, die bei den Gästen wohl auf Interesse stieß.
Aber besonders amüsant wurde es an den Tischen, an denen vor allem Frauen saßen – Männer waren hier eindeutig in der Unterzahl.
Beim gemütlichen Kaffee und Kuchen kam die Frage auf, warum dies so sei.
Eine Dame stellte fest, „Die Männer werden nicht so alt wie wir Frauen.“
Ein männlicher Teilnehmer gab augenzwinkernd die provokante Antwort:
„Weil wir Männer härter arbeiten müssen.“ Diese Bemerkung sorgte für großes Gelächter.
Die Gruppe diskutierte weiter darüber, ob Frauen mehr auf ihre Gesundheit achten, einen besseren Lebensstil pflegen oder Männer einfach risikobereiter sind.
Auch wenn diese Frage in der Runde nicht abschließend geklärt werden konnte, sorgten die lebhaften Überlegungen für viel Spaß bei allen Beteiligten.
Das Gemeindecafé im Alten Pastorat zeigt sich als ein liebenswerter Ort der Begegnung, an dem Menschen jeden Alters zusammenkommen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, sich auszutauschen und Freude zu teilen. Wer Lust hat, kann schon den nächsten ersten Mittwoch im Monat im Kalender markieren und selbst einmal vorbeischauen.
Helma Behrens und Helga Reimers freuen sich über den Erfolg ihrer Kaffeerunde.
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den 1. April gegen 9 Uhr FFW Hohenaspe
Kein Aprilscherz!
Vorfreude auf das anstehende Osterfest
Nach einem langen Winter mit einem Mix aus Regenschauern, Windböen, Graupelschauern und Kälte hatten wir bereits den gesamten März über das sogenannte Aprilwetter. Nun muss sich das Wetter einfach zum Guten wenden.
In der Natur geht es langsam, aber stetig voran.
Der Hase vor Hohenaspe ist (noch) in der Ruhephase. Der Hase ist übrigens ein uraltes Fruchtbarkeitssymbol, das mit dem Frühling und der Erneuerung der Natur verbunden ist.
Auch der Marienkäfer ist ein Frühlingsbote für Glück, Neuanfang und Segen.
Gemeinsam bringen Lämmer und Hasen die zentrale Botschaft von Ostern zum Ausdruck: Das Ende der Dunkelheit, die Rückkehr des Lichts und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Sie erinnern uns daran, das Leben zu feiern und voller Zuversicht in die Zukunft zu blicken.
Das Lamm steht traditionell für Unschuld, Reinheit und Neubeginn. Zahlreiche neugeborene Lämmer sind bei Huje zu finden.
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Kraftstoffpreise auf Rekordhöhe
Am 1. April – wenn sonst die Aprilscherze durch die Radios schallen, gab’s heute beim von uns täglich gehörtem
Schwarzwaldradio Realität:
Ein Österreicher wurde interviewt und berichtete von der neuen deutschen Verordnung, dass Benzinpreise nun nur noch einmal täglich erhöht werden dürfen.
In Österreich, so erzählte er mit charmantem Dialekt, "läuft das seit langem so – und ausnahmsweise übernimmt Deutschland mal etwas von seinem Nachbarn. Sonst wär’s ja eher umgekehrt".
Auf die Frage, ob das was bringt, verneint das der Österreicher und meinte, es bringe eigentlich nix, außer dass er jetzt wisse: Ab Mittag steigen die Preise weiter.
Unmittelbar nach dem Gespräch dudelte dann der gute alte Hit von Markus – Ich will Spaß- vom Sender.
Und wer den Text noch kennt, weiß: „Und kost’ Benzin auch drei Mark zehn, scheißegal, es wird schon geh’n, ich will fahr’n!“
Damals, 1982, waren die im Text besungenen 3,10 DM umgerechnet derzeit etwa 1,58 Euro – heute zahlt man im Schnitt locker 2,20 Euro, also rund 4,10 DM!
Markus hätte bei seinem Song wohl kaum gedacht, dass „Ich will fahr’n“ mal so teuer wird.
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Pöschendorfs Storch kehrt heim – Hoffnung auf neue Brutzeit
Seit ein paar Tagen ist in Pöschendorf wieder ein Storch auf dem selbstgebauten Nest auf dem Reetdachhaus im Ort zu beobachten.
Da er sich sehr heimisch verhält, gehen die Anwohner davon aus, dass es sich um den Storch - also um den fleißigen Bauherren vom letzten Jahr handelt. Der hat jetzt, so wie es aussieht, reichlich Arbeit für die neue Brutsaison vor sich.
Die Storchendame vom letzten Jahr mit Handicap (ihr fehlte ein Teil des Beines) ist bislang noch nicht erschienen. Beide hatten wie berichtet, im selbst gezimmerten Nest trotz Handicaps ein Junges großgezogen.
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Ankündigung aus Hohenlockstedt
"Liebe Freund:innen des M.1,
zum Abschluss des Projekts Kunst als ökologische Praxis von Ronald Kolb, dem aktuellen künstlerischen Leiter des M.1, laden wir im April zu zwei Veranstaltungen ein:
Im Zentrum stehen Artensterben, ökologische Interdependenzen und die fragilen Beziehungen zwischen Land und Meer.
👉Am Mittwoch, den 15. April 2026 um 18 Uhr öffnen sich die Türen der Arthur Boskamp-Stiftung für die Geschmacksbibliothek von Seraina Grupp, in der wir Rezepte tauschen, Erinnerungen teilen und neue Geschmäcker ausprobieren.
Kunst als ökologische Praxis ist ein einjähriges, prozessorientiertes Ausstellungsprojekt.
In Assemblies, Workshops und diskursiven Formaten verbindet es künstlerische Forschung mit wissenschaftlichen und lokalen Wissensformen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ökologische Beziehungen – zwischen Menschen, mehr-als-menschlichen Akteur:innen und gesellschaftlichen Infrastrukturen – nicht nur repräsentiert, sondern als gemeinsame, situiert verhandelte Praxis erfahrbar werden können.
Und eine weitere Meldung aus Hohenlockstedt - allerdings von der Polizei:
👉In der Nacht zu Mittwoch brannten in Hohenlockstedt zwei am Fahrbahnrand abgestellte Autos, ohne dass es Verletzte gab.
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.
Eine Passantin entdeckte gegen 03:00 Uhr einen brennenden Citroen und alarmierte die Polizei und Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Polizei wurde ein Entstehungsbrand an einem Kia festgestellt, welcher mit einem Feuerlöscher gelöscht wurde.
Die Feuerwehr übernahm die Löscharbeiten am Citroen. Wohnhäuser waren nicht in Gefahr. Zeugen werden gebeten, sich unter 04821 6020 bei der Polizei zu melden.
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