Samstag, September 30, 2017

Aktionen der Feuerwehr

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Die FFW besitzt eine eigene Webseite http://www.feuerwehr-hohenaspe.de/

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Hohenaspe den 14.10.
Pünktlich im Zwei-Minuten-Takt erschienen die Einsatzfahrzeuge in 8 Zügen mit den 200 Jugendlichen im Gewerbegebiet von Hohenaspe.
Die Organisatoren erwarteten die 18 Jugendgruppen vom Kreisfeuerwehrverband bereits. 
Seit 6 Wochen hatte das Amt Itzehoe Land mit  Jugendwart Torben Koch / Hohenaspe, Jugendwartin Maren Ackermann / Itzehoe und dem Kreisjugendfeuerwehrwart Olaf Nagel in Unterstützung vom
  THW (Technisches Hilfswerk Steinburg) und der Feuerwehrbereitschaft vom Kreis auf diesen Tag hingearbeitet.

FBL für Öffentlichkeitsarbeit Benedict Adamski und Torben Koch weisen die zahlreichen Kolonnen ein, die im Gewerbegebiet eintreffen. An acht Standorten erhalten 16 Jugendgruppen der FFW aus dem Kreisgebiet plus eine Jugendgruppe vom THW und eine Jugendgruppe der DLRG  - mit Jugendlichen  im Alter von 10 - 18 Jahren unterschiedlichste aufwendig vorbereitete Aufgaben.

Der Palettenbrand wird von den Neuenbrookenern in Zusammenarbeit mit der Jugendwehr BKK  schnell in den Griff bekommen

Zug 1 hatte die Aufgabe einen unter einem Radlader eingeklemmte Person zu bergen und einen Menschen, der von einem Container springen will zu sichern: Aufgabe für das THW und der Jugendwehr Horst.
Zug 2 Eine Werkstatt ist verqualmt eine Person wird vermisst. Ein Löschangriff muss eingeleitet werden: Aufgabe für die Brokstedter Jugendwehr.
Zug 3 Personenrettung aus Pkw und Ablöschung des Brandes: Aufgabe für die Jugendwehren aus Wrist und Sarlhusen.
Zug 4 Brandbekämpfung in einer Werkstatt und Aufbau der Schlauchbrücke: Aufgabe für Jugendwehren Itzehoe, Kellinghusen und Hohenaspe.
Zug 5  Mehrere in Brand geratene Paletten auf freien Gelände mussten gelöscht werden: Aufgabe für die Jugendgruppen Neuenbrook und BKK)
Zug 6 Personen stürzten in einen Schacht am Regenrückhaltebecken  und müssen gerettete werden. (Aufgabe für die Jugendgruppen vom DLRG und Wacken)
Zug 7 Trecker verliert Öl und gerät in Brand: Aufgabe für die Jugendwehren Krempe und Wilster.
Zug 8 Brand in einer Lagerhalle. Das Feuer greift auf ein anderes Gebäude über: Aufgabe für die Jugendgruppen Siehtwende, Lägerdorf und Steinburg.
.Die Aufgaben wurden mit reichlich Einsatzbereitschaft der Jugendlichen gemeistert. 
Ihre gute Schulung können hier die Einsatzkräfte aus Horst, Krempe und Wrist beweisen.
v.l. Kreiswehrführer Frank Reather, Amtswehrführer Thorsten Beuck und Jugendwart Torben Koch freuen sich über so viele Nachwuchstalente in der Jugendwehr und danken den jungen Einsatzkräften für ihr Engagement
Mit einer aufwendigen aufgebauten Wasserversorgung konnte der Palettenbrand gelöscht werden.
Mit viel Sachverstand wurde hier ein verwirrtes Brandopfer, der seine Angehörigen sucht, befragt.
Wehrführer Marcel Hehr gibt Anweisungen, wie mit einer zu befreienden Person in einem verunglückten Pkw gesprochen werden muss.
Bereitwillig stellten die Unternehmer im Gewerbegebiet Hohenaspe ihre Grundstücke und Hallen für die Übung zur Verfügung. 

Tolle Leistung bei der sachgerechten Bergung.
Nach einer guten Stunde waren die Aufgaben gemeistert. Eine Nachbesprechung der geleisteten Übung wird folgen. 
In einer Halle der Speditionsfirma Ohl erwartete allen Teilnehmern nach getaner Arbeit eine heiße Gyrossuppe / Gemüsesuppe, die das DRK Itzehoe zubereitet hatte und ausgab

In fröhlicher Runde wurden die Erlebnisse der Übung ausgetauscht. 
v. r. : Jugendwart Torben Koch / Hohenaspe, Jugendwartin Maren Ackermann / Itzehoe und der Kreisjugendfeuerwehrwart Olaf Nagel bedanken sich bei allen Teilnehmern und freuen sich über die gelungene Übung, die jährlich von unterschiedlichen Ämtern im Kreis durchgeführt wird.

Hier geht es zur Diashow der Großübung im Kreis Steinburg:
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14.10. 2017 Folgemeldung zum Unfall bei Kaaksburg 
Ein Transporter war aus ungeklärter Ursache in einen Anhänger mit Mais-Häcksel gefahren. Der Fahrer des Kleintransporters starb am Unfallort.
Die Bergungsarbeiten zogen sich bis weit in die Nacht hinein. Die Hohenasper Wehr verließ den Ort des traurigen Geschehens gegen 2:30 Uhr.
Info der SHZ HIER
Der  Verkehr auf der L 127 musste umgeleitete werden. Die Straße wurde für mehrere Stunden gesperrt.

Hohenaspe / Kaaksburg den 13.10. gegen 22:45 Uhr

Schwerer Verkehrsunfall bei Kaaksburg löste Sirenenalarm aus.

Ein Traktor und ein Sprinter sind in einem schweren Verkehrsunfall verwickelt. 
Die L127 ist bis auf weiteres voll gesperrt. 
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Hohenaspe den 5.10.2017

Der ausgelöste Sirenenalarm gegen 15:30 Uhr galt einem umgestürzten Baum in Looft

Die Loofter hatten den Baum aber bereits selbst von der Straße entfernt.

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Oldendorf den 4.10.2017

Großbrand bei Oldendorf

Die Warn-App NINA informiert um 8:45 Uhr über einen Feuerwehreinsatz in Oldendorf in der Straße Bekdorf. Fenster und Türen im Warnbereich sollen geschlossen bleiben.
Info zum Großbrand HIER in der SHZ
Am Nachmittag fuhren auch Kameraden der FFW Hohenaspe zum Einsatz nach Oldendorf, um dort in Ablösung die letzten Glutnester zu löschen.
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29.9. Hohenaspe 2017

Feuerwehrübung in der Grundschule

Der Sirenenalarm gegen 8:15 Uhr galt einer Übung, die am Vormittag in  der Grundschule Hohenaspe durchgeführt wurde. 

Fotos FFW Hohenaspe
Das Gebäude musste wegen eines Feueralarms geräumt werden. Geprobt wurde, dass ein Kind (also eine Puppe) im verqualmten Gebäude gefunden werden musste.
Kinder und Lehrkräfte sind über die Notausgänge geflohen und sammelten sich auf dem Dorfplatz.
Beim Nachzählen wurde niemand vermisst.

Wie es sich für eine Übung gehört, wurde eine Nachbesprechung durchgeführt und kleine Verbesserungen für derartige Einsätze festgehalten.
Wehrführer Marcel Hehr bedankte sich bei 12 Kameraden für den Einsatz. 
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Hohenaspe den 23.9. 2017

 Tag des offenen Baues der FFW Hohenaspe 

Der Feuerwehrrohbau kann besichtigt werden. Ein buntes Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein steht für Gäste zur Verfügung. 
Nach der hohen Besucherzahl der Veranstaltung zu messen, besteht ein großes Interesse der Bürger am Neubau.
Alle sind vom großzügig geschnitten Feuerwehrgerätehaus überrascht und freuen sich mit der FFW Hohenaspe auf die Fertigstellung der Räumlichkeiten.
Da es in den letzten Tagen so häufig regnete, rechnete die FFW Hohenaspe auch am Veranstaltungstag mit Niederschlägen und plante die Unterbringung der Gäste im Rohbau ein.
Warme Temperaturen und Sonnenschein überraschen alle und so wird sich auf dem Platz vor dem Feuerwehrgerätehaus bei bester Stimmung und Speis & Trank ausgetauscht.
Führungen durch den Bau werden angeboten. 

 Wehrführer Marcel Hehr begrüßt freudig den Bürgermeister und Wehrführer der Patengemeinde Gielow - Udo Kahlert.

Der Musikzug der Feuerwehr Hohenaspe durfte an diesem Nachmittag nicht fehlen:


U. a. führt Wehrführer Marcel Hehr Besucher im eingeschossigen Bauwerk durch die Räumlichkeiten und gibt Infos zum jeweiligen zugedachten Wirkungsfeld.
Zusätzlich zur Führung hängen in allen Räumen Infos an den Wänden, die darauf hinweisen, wie der jeweilige Raum genutzt werden soll, wenn im ersten Quartal 2018 die Bauarbeiten beendet sein werden.
U. a. führt Wehrführer Marcel Hehr Besucher im eingeschossigen Bauwerk durch die Räumlichkeiten und gibt Infos zum jeweiligen zugedachten Wirkungsfeld.
Zusätzlich zur Führung hängen in allen Räumen Infos an den Wänden, die darauf hinweisen, wie der jeweilige Raum genutzt werden soll, wenn im ersten Quartal 2018 die Bauarbeiten beendet sein werden.

Die Jugendfeuerwehr sorgt für das leibliche Wohl der Gäste.
Am Feuer Stockbrot backen, findet Gefallen bei den jüngeren Gästen.

Jede Menge Gäste beim Tag des offenen Baues

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Hohenaspe den 17.9. gegen 18:30 Uhr

Blitz schlug in Tanne ein

Alarmierung der FFW Hohenaspe bei Unwetter 

Mit Hagel, Blitz, Donner und Starkregen präsentierte sich am frühen Abend eine Wetterfront für wenige Minuten.

Auf einem Anwesen im Hohenasper Feld wurde eine über 20 Meter hohe Tanne in direkter Nachbarschaft des Wohnhauses vom Blitz getroffen.
Alle Steckdosen im Haus schossen aus den Wänden. Die Feuerwehr suchte das Haus nach Brandherden mit der Wärmebildkamera ab.
Ein Teil des Baumes stürzte auf das Dach.
Feuer und Rauch am Baum löschte sich in kurzer Zeit selbst.
Der Besitzer des Hauses musste in ein Krankenhaus wegen Herzbeschwerden eingeliefert werden.
Der mehrfach gespaltene Baum - die Teile sind weit über das Grundstück geflogen, wird nun von der Feuerwehr aus Sicherheitsgründen entsorgt.
Es soll die größte Tanne im Kreis Steinburg gewesen sein, die am Abend von einem Blitz getroffen wurde.
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Hohenaspe den 8.8.2017

Wie viele Einsatzkräfte der FFW stehen in der Urlaubszeit in Hohenaspe zur Verfügung?

In einer Übung sollte genau diese Zahl ermittelt werden.
Beruhigende 27 (!) Einsatzkräfte finden sich auf dem Hof Eicke in der Dorfstraße nach Auslösung um 18:45 Uhr des Alarms recht flott ein.
 Die Aufgabe: In einer Halle auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ist ein Feuer ausgebrochen. Personen werden vermisst.



Gut, dass es nur eine Übung ist, denn vermisste Personen in einer stark verrauchten Halle zu finden, ist nichts für schwache Nerven.
Die Halle vom Betrieb Eicke  steht im dichten Rauch und  lässt das Gebäude unter einer Dunstglocke verschwinden. Eine Reihe von Personen wird vermisst; ob sie noch am Leben sind, sich verletzt haben und wo genau sie sich im Gebäude befinden, kann niemand sagen. Gefahrgut ist in der Halle gelagert. 
Das ist das Szenario, das die Kameraden der FFW Hohenaspe in den Griff bekommen müssen 

Die Dorfstraße wird umgehend gesperrt. Die Wasserförderung aus dem nahegelegenen Dorfteich wird vorbereitet. 

Einsatzkräfte statten  sich mit Atemschutz aus und dringen mit der Wärmebildkamera und Rettungsgerät zur Menschensuche in die Halle vor. Eine Entrauchung des Gebäudes wird mit einem motorbetriebenen Lüfter vorgenommen. Die Löscharbeiten laufen an.
Erste  Personen werden geborgen. 

Der Pumpleistung liegt bei 1600 Liter Wasser in der Minute
Jeder Handgriff sitzt
Nach gut einer Stunde war das fiktive Feuer aus und das Übungsziel erreicht. Nach den Aufräumarbeiten trafen sich alle Beteiligten zur Nachbesprechung im Gerätehaus. Wehrführer Marcel Hehr lobte die Einsatzbereitschaft.

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3.8.2017
Am frühen Morgen gegen 5 Uhr wurde die Feuerwehr in Kaaks und Hohenaspe alarmiert. 
Ein Unfall wurde durch ein im Fahrzeug integriertes Notrufsystem bei Kaaks gemeldet.
Eine Fehlmeldung wie sich herausstellte.
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Hohenaspe den 22.7. 2017

Feuerwehrgerätehaus im Bau


Torben Koch macht auf das Video vom 22.7. 2017 aufmerksam
 Als vor wenigen Tagen ein kräftiges Gewitter auch in Hohenaspe durchzog, knallte es einmal so heftig, dass ich mir Sorgen um den Baukran in unserer Nachbarschaft machte. Am anderen Morgen erkundigte ich mich auf der Baustelle des Feuerwehrgerätehauses nach Schäden, aber alles war heil geblieben.
Vor ein paar Jahren schlug an dieser Stelle schon einmal ein Blitz ein und traf ein Pferd (Juli 2012), das verendete. Ein paar Meter weiter schlug der Blitz kurze Zeit später in einen Baum ein.
 An diesem Tag wird der Ringanker gegossen und so ist jede Menge Aktion auf der Baustelle.



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Hohenaspe den 24.5.2017

Grundsteinlegung für Feuerwehrgerätehaus: Dem Ziel wieder ein Stück näher!

Bürgermeister Hans-Georg Wendrich begrüßte alle Anwesenden zur Grundsteinlegung des Feuerwehrhauses im Charlottenburger Weg.
 Der Bau des neuen Feuerwehrhauses wurde erforderlich, weil das Alte stark sanierungsbedürftig ist und die Einsätze schon teilweise gefährdet sind. "Eine Sanierung am alten Standort war nicht möglich es - gab keine Alternativen", informierte Wendrich.
Der Kauf des Geländes der Familie Glindemann wurde bei einem akzeptablen Preis schnell abgeschlossen. Die Fläche am Dorfrand bietet optimale Bedingungen.
Das Architektenbüro Altes Kreishaus aus Bordesholm wurde mit der Entwurfsplanung beauftragt.
 Die Feuerwehr Hohenaspe wurde in die Planungen einbezogen. Wehrführer Marcel Hehr und Team brachten ihre Vorstellungen und Erfahrungen in den Entwurf ein. Nachdem der Gemeinderat dem Projekt "Neues Feuerwehrgerätehaus" grünes Licht gab, konnte der Bau starten.
Wendrich hofft, dass der Bau mit den ausgesuchten Bauunternehmen ohne Komplikationen und Wetterprobleme von statten läuft und dass Anfang des nächsten Jahres das Feuerwehrhaus fertig gestellt wird. 
Alte Tradition soll dem Bauwerk Glück bringen:
Schon bei unseren Vorfahren war es Tradition, eine Schatulle im Fundament einzumauern. Sie kann also erst gefunden und geöffnet werden, wenn irgendwann einmal der Abriss des Gebäudes ansteht. Und das wird in diesem Fall hoffentlich dauern.
Die Dose wurde im Grundstein des Feuerwehrgerätehauses  mit einer aktuellen Ausgabe der Tageszeitung,
Kleingeld, einer Zeichnung vom neuen Gerätehaus, der Chronik von der Feuerwehr Hohenaspe und einem Bild von der Grundsteinlegung des alten Gerätehauses bestückt.
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Hohenaspe den 19.5.2017

Kindergartenkinder erkunden die Feuerwehr in Hohenaspe

Die älteren Kinder aus dem evangelischen Kindergarten „ Unterm Regenbogen" in Hohenaspe durften die Feuerwehr aus nächster Nähe erleben. 
Es war ein spannender Ausflug für die 24 Kinder, die im Herbst eingeschult werden.
Drei Löschfahrzeuge fuhren am frühen Morgen im Kindergarten vor und die Jungen und Mädchen durften mit den Erzieherinnen darin Platz nehmen. Mit Blaulicht ging es auf zum Feuerwehrgerätehaus. Im nächsten Jahr wird diese Tour voraussichtlich in eine andere Richtung gehen, denn dann ist vielleicht das neue Feuerwehrhaus für das am 24.5. um 15 Uhr der Grundstein gelegt wird, fertiggestellt.
Die zurückgebliebenen Kinder vom  Ev.-Luth. Kindergarten unterm Regenbogen verabschiedeten ihre älteren Spielkollegen staunend. 

Im Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses wurden die Kinder vom Brandschutzerzieher Lars Biermacher und Team begrüßt

In drei Gruppen wurden die Jungen und Mädchen aufgeteilt. Abwechselnd konnten sie in der Fahrzeughalle die Ausrüstung der Feuerwehrleute bestauen. Sinn und Zweck der Sicherheitsausrüstung wurde den Kindern von Annette Albers und Hannes Röhling erklärt. Die Kinder waren ganz bei der Sache und folgten  sehr konzentriert den Ausführungen der beiden Feuerwehrkameraden. Alle durften den 33 kg schweren Feuerwehranzug einmal anheben. Ganz besonders interessierte die Kinder hier die Atemmaske.

Im Schulungsraum selbst wurde unter Leitung von Lars Biermacher geübt, wie im Ernstfall Hilfe geholt werden kann. Wie die Notrufnummer 112 anzuwenden ist, erklärte Biermacher den Kindern geschult. Ganz mutige Kinder durften den Notruf am "Testtelefon" proben, denn ein Missbrauch der Notrufeinrichtung ist verboten.
Feuerwehrmann Jürgen Heesch zeigte seiner Gruppe von Jungen und Mädchen, wie gelöscht wird. Alle durften mit dem Schlauch ihr Können unter Beweis stellen, indem sie mit einem Wasserstrahl einen Ball von einer Kegel spritzen mussten.  Weiter erfuhren die Kinder viel wissenswertes über die großen Löschfahrzeuge.
Nach den aufregenden Stunden marschierte die Schar wieder zum Kindergarten zurück. Dort wollten die kleinen Freunde natürlich genauestens wissen, was ihre großen Spielkameraden erlebt haben.
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22.3.2017

Unfallmeldung

Verkehrsunfall auf der Kreuzung L 127 im Einmündungsbereich der Kreisstraße 53 bei Hohenaspe gegen 19:30 Uhr

Eine junge Fahrerin aus Richtung Hohenaspe kommend, stieß mit  einem Fahrzeug eines Fahrers aus Richtung Schenefeld  auf der L 127 auf der Kreuzung beim Firmengelände Ohl zusammen. Es entstand ein Sachschaden an beiden Pkws, verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen  niemand - laut SHZ mussten die verunfallten Personen mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Rettungskräfte und Polizei waren zügig vor Ort. Die Kreuzung wurde gesperrt, bis sie nach Säuberung von den Einsatzkräften der FFW Hohenaspe frei gegeben wurde.
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Hohenaspe den 24. Februar 2017

Jahreshauptversammlung der FFW im  Hohenasper Bürgersaal 

Anlässlich der Jahreshauptversammlung gab es nach den Begrüßungsansprachen der Wehrführung einen Bericht mit Einsatzstatik im Rückblick auf das Jahr 2016.

Schriftführerin Annette Albers informierte über 32 Alarmierungen mit 31 Einsätzen und einer Übung.
Vor allem die  Starkregenschauer im Juni 2016 forderte die Hohenasper Wehr.
 50 Liter Wasser waren in kurzer Zeit auf den Quadratmeter gefallen und sorgten somit allein an einem Tag für 17 Einsätze.
9 Löscheinsätze musste die Wehr im letzten Jahr leisten.
Zu den Alarmierungen kamen Dienstabende, Versammlungen, Übungen der Atemschutzträger, Lehrgänge z. B. zum Katastrophenschutz und die Ausbildung der Jugendwehr.
Der Musikzug meisterte 46 Übungsabende mit 21 Auftritten und die Jugendwehr absolvierte 102 Tage Dienst.
Die FFW Hohenaspe beteiligte sich mit einem Projekt an den Projekttagen der Grundschule.
Anerkennung für alle geehrten, beförderten  und neu gewählten Feuerwehrmitgliedern der Ortsfeuerwehr Hohenaspe von links im Bild Wehrführer Marcel Hehr sowie vom Bürgermeister Hans Georg Wendrich und (rechts) Andrea Labrenz (stellv. Wehrführerin).
Es folgten der Jahresbericht der Jugendwehr von Monja Maaß, Maurice Beecken und Freya Karstens.
Sehr schnell wurde deutlich, welch abenteuerliches Jahr die 36 Kameraden und Kameradinnen mit einem tollen Freizeitprogramm erlebten.
Aktionen neben den regulären Dienstabenden förderten bei den Jugendlichen, im  Zeltlager, beim Feiern, beim Kinobesuch, im Schwimmbad, beim Eislaufen, beim Feuerwehrmarsch, beim Besuch eines Hochseilgartens und einiges mehr, den Teamgeist. 
Grußworte der Gäste gab es von Stefan Warias (Kreisfeuerwehrverband), von Jörg Mollenhauer (stellv. Amtswehrführer),  Dirk Stahl (FFW Drage), von Lars Holdorf (FFW Hohenlockstedt) und von Timm Behrens (FFW Looft) 
Im Bericht des Sicherheitsbeauftragten wies Uwe Schellscheid auf den hohen Ausbildungsstand der Hohenasper Wehr hin. Eine gute Ausbildung würde Unfälle im Einsatz vermeiden und so seien kaum bis gar keine Unfälle vor Ort zu registrieren. 
Die Hohenasper Wehr hat insgesamt 145 Mitglieder. Davon sind 69 in der aktiven Wehr und 36 in der Jugendabteilung. 24 in der Ehrenabteilung und 30 Kameraden im Musikzug.
Die Wehr in Hohenaspe besitzt 200 passive Mitglieder
Alle freuen sich auf das in der Planung stehende Feuerwehrgerätehaus.
 Die Feuerwehrleitung nahm die Jahreshauptversammlung zum Anlass sich beim Gemeinderat für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. In Kürze startet der Neubau auf einer Koppel am Charlottenburger Weg.
Kevin Rohwedder wurde zum stellvertretenden Gruppenführer gewählt.
Im Tagesordungspunkt 8 standen die Beförderungen und Ehrungen an:
Bildmitte: Carsten Göttsche und Leif Kucharski wurden zum Oberfeuerwehrmann befördert. Es gratulieren Andrea Labrenz, Bürgermeister Hans Georg Wendrich und Marcel Hehr
Geehrt wurde (in der Collage Bild 1) der Dirigent vom Musikzug Joachim Schomacker für 25 Jahre Mitgliedschaft in der  FFW. Gleichzeitig erhielt er die Dirigentenschnalle in Gold.Im Namen der Musiker dankte Kerstin Witczak dem "Mann mit dem Dirigentenstab" für seine langjährige Unterstützung und Treue. Es hoffen alle, dass sie auch weiterhin auf ihn zählen können.
Für 30 Jahre Mitgliedschaft wurde Claudia Sobolewski geehrt. Sie ist vor sage und schreibe 30 Jahren in den Musikzug eingetreten.
Ebenfalls 30 Jahre dabei ist Holger Reichelt. Er war 17 Jahre Gruppenführer in der Hohenasper Wehr und hat mit den zahlreichen Lehrgängen auf Kreisebene und langjähriger Vorstandsarbeit Verdienste erhalten.
Heide Becker ist seit 40 Jahren im Musikzug dabei. Mit der Klarinette und dem Saxophon "beherrscht "sie den Musikzug. Für ihr langjähriges Engagement bedanken sich auch die Mitglieder des Musikzuges ganz herzlich.
Klaus Wilhelm Rohweder ( im Foto Collage Bildmitte neben Heide Becker) erhielt das Brandschutzehrenzeichen in Gold. Auch er ist seit 40 Jahren bei der FFW dabei.
50 Jahre ist Ingo Reinhard Mitglied und wurde dafür an diesem Tag geehrt. Leider ist er krank und konnte die Ehrung nicht selbst vor Ort entgegen nehmen. Er war im Musikzug und in der aktiven Abteilung auch als Gruppenführer präsent. Auf diesem Weg gute Besserung.
50 Jahre ist auch Hans Martens dabei und hat einen besonderen Werdegang in der FFW absolviert.
Wer kennt ihn nicht? Gruppenführer, Wehrführer und von 1995 - bis 2011 Amtswehrführer. Inzwischen ist Martens im Seniorenvorstand der FFW aktiv.

Die höchste Ehrung in Schleswig-Holstein für Feuerwehrleute erhielt Gerd Schmidt.
Seit 1972 ist der gebürtige Hohenasper mit hoher Einsatzbereitschaft dabei. Er wurde Gruppenführer und zum Wehrführer 1994 gewählt. Bis 2009 bekleidete Gerd Schmidt das Amt. In dieser Zeit gründete er die erfolgreiche Jugendwehr. Im Ruhestand wurde er zum Gruppenführer der Reserve eingesetzt. Selbst sein schwerer Unfall 2012 konnte seinen Tatendrang in der FFW nicht mindern.
Gerd Schmidt freut sich über die Auszeichnung
Nach dem offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung gab es Spanferkel mit diversen Beilagen für alle Teilnehmer der Versammlung.
Hier geht es zur Diashow der Veranstaltung




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Hohenaspe / Süderau den 27.1.2017
Vom Donnerstagmorgen bis Freitagabend waren auch Hohenasper Kameraden für die Feuerwehrbereitschaft in der Seuchenabwehr eingesetzt. Info HIER




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Hohenaspe den 14.1.2017

Jugendfeuerwehr packt an

Tannenbaumsammelaktion in der Gemeinde Hohenaspe

Nach einer Lagebesprechung gegen 9 Uhr schwirrten 28 Kameraden der Jugendwehr mit ihren 7 Betreuern aus, um in 4 Gruppen die Weihnachtsbäume in der Gemeinde Hohenaspe gegen eine freiwillige kleine Spende einzusammeln.
Mit dem Wetter hatten die fleißigen Sammler Glück, zwar waren Gehwege und Straßen eisig glatt, aber die Sonne schien und erst am Nachmittag setzte der Schneeregen ein.
Gegen 14 Uhr war die Arbeit getan und an der Feuerstelle in der Feldmark wurde dem Sammlerteam heißer Kakao und gegrillte Bratwurst geboten.
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Hohenlockstedt den 9.11.2016

Feuer vernichtet Neubau
Foto: Feuerwehr Hohenlockstedt

 In Hohenlockstedt wurde gegen Mitternacht von einem Hundeausführer Feuer in der Liegnitzer Str. wahrgenommen. Der Besitzer des kurz vor dem Bezug stehenden Hauses wurde alarmiert.
Als die Feuerwehr gegen 1 Uhr eintraf, schlugen die Flamen bereits weit aus dem Dach vom Blockhaus.

Mit insgesamt 80 Einsatzkräften aus den Wehren von Hohenlockstedt (Ridders, Bücken, Springhoe, Lockstedter Lager), Itzehoe, Hohenaspe und Kellinghusen versuchten alle die Flammen unter Kontrolle zur bringen.
Ein am Haus stehender Kran geriet nicht im Brand. Trotz Verbrauch von 1000 Kubikmetern Löschwasser konnte das Blockhaus nicht gerettet werden.
Es war eine kalte Nacht.Teilweise froren die Wasserrohre ein. Aufwendig mussten sie mit Salz aufgetaut werden.
Ein eingesetzter Bagger bekam zum allen Überfluss auch noch einen Motorschaden.
Gegen 6 Uhr in der Früh war das Feuer gelöscht.
Das Haus mit einer Wohnfläche von 300 Quadratmetern und einer ebenso großen Nutzfläche sollte in wenigen Tagen bezogen werden. Der Besitzer berichtete mir, dass an diesem Tag eine Mannschaft mit Bauinteressierten sich das Haus anschauen wollte. Die Damen und Herren sollten mit einem Bus anreisen, es war eine Führung geplant.
Der Bauherr hatte 9 lange Jahre an dem Haus aus Naturstamm-Douglasie gearbeitet und wollte sich mit diesem  Bau seinen Lebenstraum verwirklichen.
Laut SHZ schätzt die Kripo einen Schaden von 1,5 Millionen Euro.
Ein Traum in Schutt und Asche - gibt es dafür tröstende Worte? Mir fielen keine ein.

Einen Bericht zu den Löscharbeiten gibt es vom Feuerwehrverband Kreis Steinburg HIER

Die Hohenasper Wehr unterstützte die Hohenlockstedter Feuerwehr mit 18 Einsatzkräften.
Von 1:15 bis 8:30 Uhr waren sie vor Ort.
 Noch am späten Nachmittag sind die Einsatzkräfte aus Hohenlockstedt bei Aufräumarbeiten an der Brandruine in Aktion und  alle wirken ziemlich zerschlagen nach der langen Nacht mit den Löscharbeiten.
von Links: Stellvertretender Wehrführer in Hohenlockstedt Marc Barkley mit Crew

Hohenaspe den 9.11.

Dorfgeschichte wurde bei der Feuerwehr lebendig

Kirchengemeinde und Feuerwehr organisieren jährlich einen gemütlichen Nachmittag für Senioren im Schulungsraum der FFW Hohenaspe.

Begrüßt wurden an die 70 Gäste von Pastorin Stefanie Warnke, vom Wehrführer Marcel Hehr und vom Bürgermeister Hans Georg Wendrich.
 Geboten wurde nach dem Kaffee mit selbstgebackenen Kuchen ein spannender Vortrag vom Geschichtsstudent Jan Ocker.
Der junge Hohenasper besitzt eine große Leidenschaft für historische Gebäude mit deren Geschichten.
Belegt mit Bildern aus einer längst vergangenen Zeit, zeigte der Student ein Stück Geschichte vom Kirchspiel der Gemeinde mit deren Persönlichkeiten und deren bedeutsamen Gebäuden.
Oker erzählte u.a. von britischen Kommandotruppen, die bereits vor der Kapitulation Mai 1945 nach seiner Recherche in Hohenaspe einquartiert waren.
Jan Ocker erhielt reichlich Beifall für seine Ausführungen.
Zum Schluss seines Vortrages bat er die Anwesenden darum, sich bei ihm zu melden, wenn sie als Zeitzeugen ihm über die Dorfgeschichte weitere Informationen liefern könnten.
Längerfristig plant Ocker ein Buch über seine Erkenntnisse zu schreiben.

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Hohenaspe den 15.10.2016

Freiwillige Feuerwehr Hohenaspe mit dem Tag der Freunde und Förderer 

Unterstützung der Feuerwehrleute bei der Ausübung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erhält die FFW Hohenaspe aus der Gemeindevertretung,  passiven Mitgliedern und Spenden.
 Mit dem 4. Tag der Freunde und Förderer präsentierte die FFW Hohenaspe  der geladenen Öffentlichkeit am Samstagnachmittag zum Beispiel den aktuellen Planungsstand vom Gerätehaus.
Des Weiteren wurde die Nachwuchsförderung der FFW mit der Jugendwehr und deren Aktivitäten aufgezeigt.
150 Besucher konnten im Schulungsraum und in der Fahrzeughalle begrüßt werden.
Auch für Kinder gab es an diesem Tag "eine Feuerwehr zum Anfassen". Sie hatten Gelegenheit, an einer Fahrt mit dem Löschfahrzeug teilzunehmen.
Für jüngere Besucher gibt es Spiele und Stockbrot

Die Jugendwehr ist mit ihren zahlreichen Aktivitäten aus Hohenaspe nicht mehr wegzudenken.

Natürlich durfte an diesem Nachmittag der Musikzug der FFW Hohenaspe mit musikalischen Einlagen nicht fehlen. 
Einweihung des fertiggestellten Anhängers

Die immer umfangreicheren Aufgaben erfordern auch eine ständige Verbesserung der Ausstattung, besonders in technischer Hinsicht:
Nicht ganz ohne Stolz zeigten die Kameraden einen aus zum Teil mit Spendengeldern finanzierten und selbst gebauten Anhänger.Leergewicht 800 kg -Zul. Gesamtgewicht 2500 kg- Maße Ladefläche 3 x 1,65 m
Höhe 1,8 m - Besonderheiten: Eigene Stromversorgung (mit Batterie) - Wechselkupplung PKW/LKW
Fotos Fiete Tiemann
Plan vom neuen Gerätehaus.
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Hohenaspe den 13.10.

Laternenumzug in der Gemeinde Hohenaspe

Grundschule und Feuerwehr organisierten den traditionellen Laternenumzug einen Tag vor Ferienstart.
Kurz nach 19 Uhr mit der Dämmerung, startete der Umzug an der Grundschule Hohenaspe. 
Begleitet wurde der lange Zug, der nach Rekordbeteiligung aussah, vom Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr, Polizei und Löschfahrzeug.
Der Zug endete beim Feuerwehrgerätehaus, wo die Mitglieder der FFW Hohenaspe für das leibliche Wohl mit Grillwurst, Pommes und Getränken sorgten. 

Dabei sind auch die Kinder der Jugendfeuerwehr mit 11 Mitgliedern, die verantwortungsvoll mit den Fackeln umgehen


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Hohenaspe den 11.9. 2016

500 Strohballen brannten

Am Sonntagmorgen gegen 7:15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Straße Hohenasper Feld gerufen.
 Auf einem außerhalb der Gemeinde gelegenen landwirtschaftlichen Anwesen war eine Strohmiete mit 500 Quaderballen aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten. 
 Aufnahmen, die die FFW Hohenaspe zur Verfügung gestellt hat.



Nach den Löscharbeiten
von links: Wehrführer Marcel Hehr und Wehrführer aus Krempe Christian Runge nach dem Einsatz in guter Zusammenarbeit.

 Nachdem der Großteil der Strohballen nieder gebrannt war, wurde mit Hilfe von schwerem Gerät das Stroh auseinander gezogen und weiter abgelöscht.

60 Einsatzkräfte waren an den Lösch- und Räumarbeiten beteiligt. Es mussten drei Kilometer Schlauchleitungen verlegt werden.
Aus zwei Teichen und einem Löschbrunnen wurde das Löschwasser gepumpt.
Einsatzleiter Marcel Hehr von der Hohenasper Wehr organisierte außerdem 4 Güllewagen mit Wasser um die Löscharbeiten voranzutreiben.
Die meterhohen Flammen wurden im Löscheinsatz zu dicken Rauchschwaden, die den großen Tierbestand auf dem Hof teilweise beunruhigte. 
Eine Gefahr für die Stallungen bestand zu keinem Zeitpunkt. 
Die Hohenasper Wehr wurde von den Wehren aus Drage, Ottenbüttel und Krempe (mit einem Spezialfahrzeug) unterstützt. 
Erst am Nachmittag konnten die Einsatzkräfte ihren Dienst beenden. Polizeilichen Ermittlungen vor Ort wurden eingeleitet. 

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4.September 2016  Mehlbek

Hohenasper Wehr beteiligte sich am Feuerwehrmarsch in Mehlbek

102 Wehren aus den Kreisen Pinneberg und Steinburg nahmen am 10 Kilometer-Marsch teil
Auch die Jugendwehr aus Hohenaspe durfte beim Marsch nicht fehlen. 

Alle 20 teilnehmenden Jugendwehren bewältigten einen 5 Kilometer-Marsch und hatten viel Spaß auf der Strecke, weil es Aufgaben und Spiele zu meistern galt.
 Info zur Veranstaltung unter September 2016 auf diesem Blog
Kurz vor dem Ziel nach 10 Kilometern Fußmarsch.
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2. August 2016 um 18.50 Uhr

Feueralarm in Drage und Hohenaspe

 Die Einsatzkräfte der FFW Hohenaspe wurden zur Löschhilfe in Drage angefordert.
Im Drager Weg "Försterei"  hatte sich auf einem Grundstück mit Wohnhaus und Schuppen ein Holzhaufen aus bislang unbekannten Gründen entzündet.
Die Flammen gingen inzwischen auf Bäume und Schuppen über.
Die Besitzer waren erst in den Morgenstunden von einer Reise zurück gekommen und wurden von den knallenden Geräuschen geweckt. Vorerst nahmen sie an, dass es Jäger auf Ansitz wären, aber als sie den Rauch wahrnahmen, alarmierten sie die Feuerwehr.
 Die Wasserversorgung konnten die Einsatzkräfte über einen kleinen Teich in der Nähe ausmachen.

Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte schlimmeres.

Alles im Griff
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Hohenaspe der 19.7.2016

Der Alarm gegen 19:30 Uhr wurde für eine Feuerwehrübung in Hohenaspe ausgelöst

Vier verletzte Personen galt es in einem unter dichten Qualm stehendem Gebäude in der Bergstraße zu retten.
Die Einsatzleitung hatte die stellvertretende Gemeindewehrführerin Andrea Labrenz.
Schwerpunkt der Übung war die  Atemschutzüberwachung
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Hohenaspe den 2. Juli 2016

Einsatz der FFW Hohenaspe gegen 17:30 Uhr.

Vermutlicher Schornsteinbrand 

In der Mühlenstraße sorgte eine starke Rauchentwicklung in einem Schornstein für einen Feuerwehreinsatz.
Die Bewohner eines Einfamilienhauses bemerkten in ihrer Wohnung dicken Qualm, der vom  Kamin / Schornstein ausging.
Auch die Nachbarn beobachteten einen Funkenflug aus dem Schornstein und so wurde umgehend die Feuerwehr alarmiert, die sofort mit zwei Einsatzfahrzeugen zur Stelle war.
Schläuche wurden verlegt, um im Fall einer Brandausweitung durch Funkenflug vorbereitet zu sein.
Die Feuerwehr verständigte umgehend den zuständigen Schornsteinfeger und kontrollierte die Etagen nach Rauchentwicklungen.
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Hohenaspe den 24.6.2016

Vorstellung der Projektwoche in der Grundschule Hohenaspe

Nach der Begrüßung von Schulleiterin Kathrin Michael auf dem Schulhof, startete am Präsentationtag die Vorführung mit dem Projekt "Rund um die Feuerwehr".
Eindrucksvoll zeigten die Schüler ihr Erlerntes in einem inszenierten Rettungs- und Löscheinsatz.

Zum Abschluss der Projektwoche präsentierten Schüler am Freitagnachmittag ihren Eltern und Geschwistern die Ergebnisse. Ganz offensichtlich hatten die Grundschüler auch ohne Unterricht viel gelernt.
Die Klassenverbände wurden für die Projektarbeit aufgelöst und die Schüler arbeiteten 4 Tage lang in den nach Wahl jahrgangsübergreifenden 13 Projektgruppen.
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Hohenaspe den 22.6.2016

Landfrauen Ortsverein stellt sich vor

Abordnungen der Landfrauenvereine aus dem Kreis Steinburg besuchten Hohenaspe, um Gemeinde und Verein kennen zu lernen.
Im Alten Pastorat erwartete die Landfrauen am Abend ein Salatbuffet. Dazu gab es Bratwürste, die die Jugendwehr von Hohenaspe auf den Grill legten.
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Hohenaspe den 17.6.

Erneute Starkregenfälle forderten 16 Feuerwehreinsätze


Aufgenommenes Video eines Feuerwehrkameraden vom Bürgersaal, der im Bau ist.

Von 12 bis 17:30 Uhr wurden zahlreiche überflutete Kellerräume gemeldet.
Wie schon am 14.6. ( siehe Juni 16 -etwas nach unten scrollen) verursachten starke Niederschläge erneut Überschwemmungen in der Gemeinde.
Mit 20 Einsatzkräften war die FFW Hohenaspe unterwegs, um zu retten, was noch zu retten war.
Acht Feuerwehrkameraden aus der Wehr von Ottenbüttel unterstützten die Hohenasper Einsatzkräfte bei den Abpumparbeiten.
Zu viel Regen in kurzer Zeit - über 60 Liter auf dem Quadratmeter verursachten zahlreiche Überschwemmungen.
Auf dem kaum 3 Kilometer entfernten Gelände Hungriger Wolf gab es gerade mal zwei Liter Niederschlag à  Quadratmeter.
Nach neuesten Meldungen, soll die Turnhalle in der Gemeinde unter Wasser stehen.
Am Burndahl wurden etliche Keller geflutet.
Wieder Überschwemmungen in Hohenaspe: Am heutigen Tag war die Hauptstraße an dieser Stelle für Pkws für einige Zeit nicht mehr passierbar.
Das Wasser hat den im Bau befindlichen Bürgersaal auch dieses Mal kräftig umspült.
Bei Facebook gibt es ein Video von Malte Gripp darüber HIER
Auch in der Dorfstraße erneut Land unter -  wie vor zwei Tagen, schoss das Wasser aus den Gullis.

Nach den Einsätzen gibt es noch keine Pause für die Kameraden der FFW Hohenaspe.
Eine 24 Stunden-Übung mit der Jugendwehr steht auf dem Plan.
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Huje den 1.6. 2016

Feuerwehren verhinderten Schlimmeres

 Auf einem Bauernhof in Huje entflammte am Nachmittag gegen 16:15 Uhr Kuhschrot.
Das Eingreifen der Hujer Feuerwehr verhinderte in letzter Minute ein Ausbreiten der Flammen.
Der Einsatzleiter der Hujer Wehr Kai Schnoor forderte Einsatzhilfe aus Oldendorf, Itzehoe (wegen der Drehleiter), aus Hohenaspe (Wärmebildkamera), Heiligenstedten -Bekmünde, aus Krummendiek und aus Mehlbek an. Durch die Zusammenarbeit der Wehren wurde der Brandherd lokalisiert und gelöscht.

Auf dem Hof in der Dorfstraße von Huje bemerkte ein Silofahrer die Flammen im Stall.
Er alarmierte die Familie, die umgehend 16:29 Uhr die FFW Huje anforderte.
Auf einem Silo über der Melkkammer standen Flammen. 
Der Holzdachstuhl war in Gefahr, in Brand zu geraten.
 Schwarze Stellen am Gebälk waren bereits sichtbar. 
5 Tonnen Kuhschrot, die am Tag zuvor geliefert wurden, hatten sich nach erster Meldung entzündet.
Nach den Löscharbeiten wurde das Schrot aus dem Stall unter Aufsicht der Feuerwehr gefahren.
 Am Dach zeichneten sich bereits schwarze Brandstellen ab

Das unter dem Dach gelagerte Schrot, wird entsorgt
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Kaaks den 6.5. 2016

Hecke geriet in Brand

Gegen 18:34 Uhr Feueralarm in Kaaks und Hohenaspe.
In einem Garten an der Hauptstraße in Kaaks breitete sich ein kleines Gartenfeuer ungewollt aus.
Eine Thuja-Hecke stand in wenigen Minuten in Flammen.
Dank Kaakser Feuerwehr und Anwohner konnte verhindert werden, dass die Flammen auf eine Garage in direkter Nachbarschaft übergriffen.
 Als die Einsatzkräfte aus Hohenaspe eintrafen, war das Feuer bereits gelöscht und so konnte das Löschfahrzeug gleich wieder umkehren.


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Hohenaspe 16. und 18.3.2016

Grundschüler besuchen die Feuerwehr

Einen spannenden Unterricht kurz vor Ferienbeginn erlebten die Schüler der vierten Klasse der Grundschule Hohenaspe:
Brandschutzerzieher Lars Biermacher berichtet:

Am Mittwoch, den 16.03. haben wir mit zwei Kameraden (Jan Hansen und ich) die 4.Klasse der Grundschule Hohenaspe besucht.
Nachdem wir mit den Kindern über das richtige Verhalten im Notfall, den Notruf, sowie über den Fluchtweg und den Sammelpunkt in der Schule gesprochen hatten, ging es in die Praxis.

Aufgeteilt in zwei Gruppen durften die Kinder selbst kleine Experimente durchführen.
Im Selbstversuch konnten die Kinder unter anderem erfahren, was geschieht, wenn man dem Feuer eine der drei Seiten des Verbrennungsdreiecks entzieht (Hitze, Sauerstoff und brennbares Material).

Am Freitag derselben Woche haben uns die Kinder dann im Feuerwehrgerätehaus besucht. 
Auch hier wurde die Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Dieses Mal wurde ich durch drei weitere Kameraden unterstützt (Bianca Suhr, Torben Koch und Jan Hansen).

  Beide Gruppen hatten je zwei Stationen zu durchlaufen. Eine Station befasste sich mit der persönlichen Schutzausrüstung des Feuerwehrmannes, sowie mit der technischen Ausrüstung der Feuerwehrfahrzeuge.

Bei der zweiten Station wurde den Kindern anhand des sog. „Rauchhauses“ sehr anschaulich vermittelt, wie sich das giftige Rauchgas im Falle eines Brandes im Haus verhält, wie man sich in unterschiedlichen Situationen in Sicherheit bringen kann und wie überlebenswichtig ein Rauchmelder auf jeder Etage eines Wohnhauses sein kann.
 Des Weiteren haben wir mit den Kindern über verschiedene Feuerlöscher gesprochen und wie diese sinnvoll einzusetzen sind. Bei beiden Terminen zeigten sich die Schüler sehr aufgeschlossen und wissbegierig und überraschten uns mit enormen Vorkenntnissen zu den verschiedenen Themen.

Die Kinder zeigten sehr viel Freude beim Thema Feuerwehr und auch wir hatten wieder viel Spaß bei der Arbeit mit den Schülern.
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Hohenaspe den 26.2.2016

Jahreshauptversammlung der FFW Hohenaspe 

Neue aktive Mitglieder der FFW Hohenaspe 

Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe  fand am Freitag den 26. Februar im vollbesetzten Schulungsraum des Gerätehauses statt. 
Wehrführer Marcel Hehr eröffnete die Jahreshauptversammlung 2016 der Freiwilligen Feuerwehr  Hohenaspe mit  aktiven und passiven Mitgliedern und zahlreichen Gästen.

Wie üblich stand unter anderem ein Rückblick auf das vergangene Feuerwehrjahr auf dem Plan.
Im Überblick der Leistungsstatistik 2015 informierte die stellvertretende Gemeindewehrführerin  Andrea Labrenz  über Zahlen, Daten, Fakten der Gemeindewehr.
 Mit 151 Mitgliedern, davon 68 Kameraden  in der aktiven Wehr, 33 in der Jugendabteilung  23 in der Ehrenabteilung , 17 Kameraden aus dem Musikzug  und 200 passiven Mitgliedern ist die Feuerwehr in Hohenaspe gut aufgestellt.
Die personell, ausbildungsmäßig und geräte- technisch gut ausgestattete Wehr wird in absehbarer Zeit zudem ein neues Feuerwehrhaus erhalten (auf diesem Blog wurde davon mehrfach berichtet) und damit auf kurz oder lang in ein größeres modernes „Zuhause“ ziehen können. 

Im letzten Einsatzjahr waren Einsätze mit 3 Toten zu beklagen.
Insgesamt hatte die Hohenasper Wehr 21 Alarmierungen mit 18 Einsätze und 3 Übungen.
Dazu kamen Dienstabende, Vorstandsversammlungen, Lehrgänge, Veranstaltungen, Ausbildung der Jugendwehr u.s.w.
Der Musikzug hatte 50 Übungsabende und die Jugendwehr 103 Tage Dienst geleistet.
 Gerd Hauschildt berichtete in einem Rückblick über die musikalischen Aktionen seines Zuges.
Von der  Jugendwehr berichteten Freija Karstens, Maurice Beecken und Tom Kroll:
"Das Jahr hat die Jugendwehr mit 35 Kameraden gestartet. Das sind 10 Mitglieder weniger als im Jahr zuvor. 6 Kameraden wechselten zur aktiven Wehr, aber es konnten 4 Neuzugänge verbucht werden." 
Zu zahlreichen  Dienststunden wurde den Jugendlichen auch ein buntes Freizeitprogramm geboten, deren Attraktionen die drei aus der Jugendgruppe begeistert vortrugen.
Brandschutzerzieher Lars Biermacher präsentierte anschließend seinen Bericht über die Aktivitäten der FFW in Schule und Kindergarten.

Der Tagesordungspunkt 8 war ein sehr erfreulicher Tagesordungspunkt, denn insgesamt 10 neue Kameraden treten (zum größten Teil von der Jugendwehr) in die aktive Wehr über.

Heino Horn, seit 1974 bei der FFW und seit 1990 in der Hohenasper Wehr einsatzfreudig dabei und in leitenden Positionen tätig, trat in die Ehrenabteilung über. 

Hier eine Diashow von der Veranstaltung mit den Beförderungen:
 

Die Wahlen zog der Wehrführer zügig und professionell durch:
So wurde Daniel Gerds als Atemschutzgerätewart ernannt.
Kassenprüfer ist nun Holger Reichelt und Korporalschaftsführer Jesco Heins und Bianca Suhr.
Die neuen Satzungen: u. a. Das Höchstalter für Wehrführungen wurde auf 67 hochgesetzt. 

Gäste der Jahreshauptversammlung wie Amtswehrführer Thorsten Beuck, Pastorin Stefanie Warnke mit Vikarin Charlotte Kretschmann, aus der Wehr Hohenlockstedt  Lars Holdorf und Kai Weingang, aus Looft Timm Behrens und Hartmut Offt sowie die Polizei mit Frank Edelhagen aus Hohenlockstedt und der Bürgermeister Hans Georg Wendrich - hatten allesamt lobende Worte in ihren Grußansprachen für die Hohenasper Wehr. 
Nach dem offiziellen Teil der Hauptversammlung gab es auch in diesem Jahr ein deftiges und gutes Essen für alle Teilnehmer von Bötherns Partyservice.
Wie berichtete wurde, ging die Versammlung noch bis in die frühen Morgenstunden.
Gegen 5:30 Uhr sollen die letzen Teilnehmer den Schulungsraum verlassen haben.
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Hohenaspe den 23.2. 2016

Einsatz der FFW Hohenaspe

Ein Lkw war am Dienstag gegen Mittag bei Hohenaspe in Richtung Hohenlockstedt von der Straße abgekommen
Infos zum Einsatz auf der Webseite der FFW Hohenaspe HIER
Die Fotos wurden von Torben Koch für die FFW aufgenommen.

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Hohenaspe den 9.1.2016

 Tannenbaum-Sammelaktion 

24 Mitglieder der Jugendwehr Hohenaspe sind seit den frühen Morgenstunden fleißig dabei, die nun ausgedienten Tannenbäume einzusammeln.
Ein voller Anhänger wird abtransportiert und so bleibt Zeit für eine kleine Pause.
Auf den bereits zusammengetragenen Tannenbäumen, macht es sich das Sammelteam gemütlich. 
Ein etwas ungewöhnlich stacheliger Ruheplatz, aber durch die Einsatzbekleidung alles halb so schlimm.
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Hohenaspe den 26.11. 2015

Neues Feuerwehrgebäude in Hohenaspe in Planung

Öffentliche Sitzung mit Präsentation des Vorentwurfes für das geplante Feuerwehrgerätehaus

In der Bauausschusssitzung am Donnerstag den 26.11. wurde der geplante Neubau des Feuerwehrgerätehauses vom Architekten Thomas Rader vom Arichtektenbüro Altes Rathaus vorgestellt.
Im (alten) Feuerwehrgerätehaus fanden sich zahlreiche Zuhörer zur Sitzung ein. Viele Feuerwehrkameraden - auch aus der Jugendwehr interessierte es sehr, wie ihr neues Feuerwehrgebäude aussehen soll und ob die von ihnen aufwendig erarbeiteten Ansprüche an den Neubau wie Fahrzeughalle, Schulungsraum, Kleiderkammer, Lager, Umkleidebereich u.s.w. einbezogen wurden.
Die erste Planung des Feuerwehrgerätehauses vom Architektenbüro Altes Rathaus war für die Gemeinde mit einem Kostenvoranschlag von 1,8 -2,0 Millionen Euro nicht finanzierbar und so suchte der Bauausschuss im Vorsitz von Eggert Behrens nach Lösungen, um die Kosten für einen Neubau zu schmälern und sah eine Stahlkonstruktion als Alternative.
Das beauftragte Architektenbüro stellte eine Stahlkonstruktion und den Massivbau mit Einbeziehung der zahlreichen Auflagen der Fachbehörden in einem Kostenvergleich gegenüber und kam auf eine voraussichtliche Summe für den Stahlbau von 1,6 Millionen Euro und für den Massivbau (jeweils mit Obergeschoss) von 1,55 Millionen Euro.

Der Bauausschuss stimmte geschlossen in einem Beschluss nach den Ausführungen des Architekten Thomas Rader für die Planung des Massivbaues.

 In der Gemeinderatssitzung Mitte Dezember wird dann letztendlich von allen Gemeindevertretern darüber abgestimmt.

Zu den voraussichtlichen 1,55 Millionen € werden noch zusätzliche 80.000,- € Erschließungskosten laut Bürgermeister Hans-Georg Wendrich kommen.
 Das geplante Feuerwehrhaus ist parallel zum Charlottenburger Weg ausgerichtet und wird eine Ein- und eine Ausfahrt erhalten.
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7.9. 2015 Hohenaspe / Drage 19:50 Uhr

Übung: Feuer in Drage in einem Bauernhaus

 Die Hohenasper und Drager Wehr wurden gegen 19:50 Uhr aus dem Feieraben gerufen.
Erst in Drage vor Ort wurden sie darüber informiert, dass es sich um eine Übung handelte.

Ein vermeindliches Feuer war in einem Bauernhaus ausgebrochen - 3 Kinder wurden vermisst und mussten zum Teil von einem Dach gerettet werden. Gott sei Dank nur eine Übung!
Unter Einsatzleitung von Dirk Stahl (Drage) zeigten die Einsatzkräfte ihr Können.
Nicht alles lief laut Stahl reibungslos - kleine Fehler schlichen sich ein,  aber dafür war es eben eine Übung.
So viel steht fest, die Wehren zeigten Einsatzbereitschaft.

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Schlotfeld den 31.8. gegen 20:15Uhr

29 jährige Itzehoerin verunglückte bei einem Autounfall tödlich

Auf der B77 im Bereich Amönenwarte kam eine Pkw-Lenkerin von der Straße ab.
Der Wagen überschlug sich, für die Fahrerin kam jede Hilfe zu spät.

Der stellvertretende Amtswehrführer Heiko Nölting vom Amt Kellinghusen und Mitglied der FFW Hohenlockstedt  informiert am Unfallort:

"Ein allein am Unfall beteiligter Pkw aus Richtung Itzehoe kommend, verunglückte auf der Strecke der B 77 in Höhe Schlotfeld / im Bereich Amönenwarte."
Der Ford kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und schleuderte gegen eine Baumgruppe. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrerin verstarb am Unfallort.

Die Unfallstelle wurde weitläufig mit Wärmebildkameras von  Einsatzkräften aus Itzehoe und Hohenlockstedt abgesucht, da nach  erster Meldung eine weitere Person unter Schock den Unfallort verlassen haben soll.
Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Zeugin des Unfalls handelte und so konnte die Suche eingestellt werden.

Mit Hebkissensätzen wurde der überschlagene Ford von den Wehrkräften gehoben, um sicherzustellen, dass keine weiteren Personen unter dem Fahrzeug eingeklemmt sind.
Die Wehren aus Schlotfeld, Itzehoe, Hohenlockstedt  und Hohenaspe waren zur Stelle.
Die B 77 wurde für Stunden voll gesperrt.
Die Hohenasper Feuerwehr musste die Unfallstelle ausleuchten und nachdem das Unfallfahrzeug zu später Stunde abgeschleppt wurde, reinigte sie die Strecke und sicherten die Unfallstelle ab.
 Heiko Nölting stellte eine gute Zusammenarbeit mit einer professionellen Ausbildung der vier Wehren vor Ort fest.

Die Kameraden der teilnehmenden Wehren, die Rettungssanitäter und die Polizeibeamten waren vom Einsatz am letzten Augusttag tief betroffen.
Erst gegen 23:15 Uhr konnte die Wehr aus Hohenaspe den Unfallort verlassen



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Sonntag den 2. August 2015
Schwerer Verkehrsunfall gegen 3:30 Uhr zwischen Mehlbek und Huje
HIER
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Alarmübung im Kreis Steinburg den 31.7. 2015 gegen 18 Uhr

Eine Alarmübung zur Großveranstaltung W:O:A 2015.
Wie viel Fahrzeuge mit welchem Personal wären für den Katastrophenschutz Kreis Steinburg
einsatzbereit. Auch in Hohenaspe ließ die Übung die Sirenen heulen.
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Samstag den 11.7. 2015 Kleve / Krummendiek

125 Jahre Feuerwehr Krummendiek

Fire-Tage in Kleve
Der kleine Ort Krummendiek bei Kleve mit seinen 84 Einwohnern kam an diesem Wochenende groß raus.
In einem Festzelt in der Nähe des Sportplatzes bei Kleve wurde das 125 jährige Jubiläum kräftig gefeiert.
Am Samstag fand nach den Feuerwehrwettkämpfen das Amtsfeuerwehrfest mit der Bluelight-Party statt.
Bei diesen Wettkämpfen erzielte Hohenaspe nach Huje (Platz 1), Peissen (Platz 2)  den 3. Platz in der Wertung von 11 teilnehmenden Wehren.
Die Platzierung wurde am Abend mit über 500 Gästen beim Amtsfeuerwehrfestet in aller Fröhlichkeit auf der Bluelight-Party gefeiert.

Am Sonntag den 12.7. startete ab 11 Uhr auf dem Festplatz der "Blaulichttag".
Feuerwehren, Jugendfeuerwehr, Polizei, Zoll, THW und Rettungsdienst boten mit Vorführungen ein buntes Rahmenprogramm und natürlich durfte die FFW aus Hohenaspe nicht fehlen. 
Die Flagge der Hohenasper FFW steht nach einer langen Partynacht ein wenig verlassen im Festzelt. 
 Gegen 12 Uhr eine musikalische Begleitung des Programms mit dem Musikzug der FFW Hohenaspe.
Der Musikzug bot ein buntes Musik-Repertoir, das mit Beifall und Anerkennung belohnt wurde.


Hier eine Diashow der Veranstaltung bei Kleve

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Hohenaspe den 29.6.2015

Feuer auf dem Gelände vom Schrott u. Metalle Verwertungszentrum 

Um 7:55 Uhr Feueralarm in Hohenaspe.
Die Feuerwehr rückte zu einem Brandeinsatz im Gewerbegebiet von Hohenaspe aus.

Im Gewerbegebiet Burgviert geriet in den Morgenstunden ein Schrotthaufen in einem Verwertungszentrum aus ungeklärter Ursache in Brand.
In kurzer Zeit schlugen meterhohe Flammen aus dem gelagerten Schrott. Ein Übergreifen auf die umliegende Fläche musste von den Einsatzkräften verhinderte werden.
Einsatzunterstützung erhielten die Hohenasper von den Wehren Ottenbüttel, Drage und Kaaks.
Die Löscharbeiten sind im vollen Gang.




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Hohenaspe den 24.6. 2015

Kindergartenkinder zu Besuch bei der Feuerwehr

Welches Kind ist nicht von der Feuerwehr fasziniert? 
An diesem Morgen sollte der Wunsch, einmal mit Blaulicht zu fahren, für einige Kinder aus dem Kindergarten in Hohenaspe  wahr werden.
Mit Spannung erwarteten 22 Kinder aus dem Ev. Luth. Kindergarten unterem Regenbogen die Frauen und Männer von der freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe, denn sie sollten in einem echten Feuerwehrauto von ihnen abgeholt werden.
Die Kinder aus der Dachs-, Igel, Mäuse- und Fröschegruppe, die in diesem Sommer wegen ihrer Einschulung den Kindergarten verlassen, fuhren mit ihren Erzieherinnen in drei Gruppen zum Schulungsraum, um dort die Feuerwehr aus nächster Nähe zu erleben.
Sieben aktive Feuerwehrmitglieder hatten im Rahmen der Brandschutzerziehung einiges für die Kinder vorbereitet:
An unterschiedlichen Stationen wurde den jungen Besuchern altersgerecht die Ausrüstung der Feuerwehr zum Beispiel von Bianca Suhr erklärt.
Seit bereits 11 Jahren ist die junge Frau in der Wehr tätig, denn schon als Kind ist sie in die Jugendwehr eingetreten.
Bianca Suhr unterrichtet die kleine Gruppe über den Totmannwarner, einem kleinen Gerät, dass jeder Atemschutzträger bei sich hat, damit bei einem Einsatz überprüft werden kann, ob der Kamerad anwesend und handlungsfähig ist, andernfalls löst es ein Signal oder eine Schalthandlung aus.
Die Einsatzkleidung darf zur Freude der Kinder auch anprobiert werden.
Brandschutzerzieher Lars Biermacher (im Bild links) mit der Fahrzeugkunde 

 Beim "Thema Technische Hilfe" fragt ein Kindergartenkind: " Wenn ihr bei einem Feuer die Fenster kaputt macht, dann könnt ihr euch doch an den Glasscherben verletzten?" Die Feuerwehrmänner können die gut gestellte Frage beantworten und zeigen eine Klebefolie, die vor der Zertrümmerung auf die Glasfläche geklebt wird.
Ein Ölteppich wird fachmännisch unter Aufsicht entfernt

 Wehrführer Marcel Hehr erklärt den Kindern, dass die Feuerwehr auch viele andere Aufgaben hat, außer ein Feuer zu löschen.

Nicht nur die Kindergartenkinder lassen sich von der Feuerwehr begeistern:
Die Erzieherinnen vom Kindergarten Unterm Regenbogen freuen sich darüber, eine so engagierte Wehr in Hohenaspe vor Ort zu besitzen, die sich immer viel Zeit für die Brandschutzerziehung ihrer Schützlinge nimmt.
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Hohenaspe den 9.4. 2015

Feueralarm in den frühen Morgenstunden

Eine Zeitungsausträgerin bemerkte gegen 5 Uhr im Ostlandring in einem leerstehenden Einfamilienhaus dicke dunkle Rauchschwaden, die aus der Garge kamen. Der Besitzer des Hauses und die Feuerwehr wurden sofort alarmiert. 
Das elektrische Garagentor hatte sich von der starken Hitze in der Tiefgarage bereits so verformt, dass es aus den Angeln fiel, als die Einsatzkräfte eintrafen. Ein in der Garage abgestellter Pkw, brannte aus.
Den 30 Wehrleuten gelang es rasch, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Löschmaßnahmen mit Wasser wurden eingeleitet und später wurde Schaum eingesetzt, um die Brandstelle weiter abzulöschen. Die Polizei ermittelt.

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Hohenaspe den 27.2.2015

 Jahreshauptversammlung der FFW Hohenaspe 




Der Wehrführer der FFW Hohenaspe, Marcel Hehr, konnte am Freitagabend trotz herrschender Grippewelle zahlreiche Mitglieder der Wehr  zur Jahresversammlung mit Wahlen, Beförderungen und Ehrungen begrüßen.
Vorweg wurde eine eindrucksvolle Bilanz vom Einsatzjahr 2014 präsentiert.
Mit 21 Einsätzen plus Dienstabenden, plus Vorstandsversammlungen, plus Funktionsträgerversammlungen, plus Lehrgängen, der Ausbildung der Jugendwehr, der Brandschutzerziehung und den Katastrophenschutzübungen war die Wehr gut beschäftigt.

Veranstaltungen wie Besenwerfen, Besuch der Partnerwehr Gielow, das Boßeln in Drage und Wacken und zu guter Letzt das Amtspokalschießen förderten die Kameradschaft.
Der Musikzug hatte 55 Übungsabende und die Jugendfeuerwehr war mit 102 Tagen Dienst bestens engagiert.
Die stattliche Hohenasper Wehr besteht aus 153 Mitgliedern - davon 67 Kameraden der aktiven Wehr und einer Jugendabteilung mit 39 Mitgliedern, den 31 Kameraden des Musikzuges und 22 Mitgliedern aus der Ehrenabteilung.
Nennenswert sind auch die 200 passiven Mitglieder der Wehr, die die Feuerwehr unterstützen und bei denen sich Marcel Hehr an diesem Abend recht herzlich dafür bedankte.
Unter Tagesordnungspunkt 3 berichtete die Jugendfeuerwehr von ihren Aktivitäten.
Die Jugendlichen führten in ihrem Jahresbericht die zahlreichen Übungsabende und die Gemeinschaftsübungen mit anderen Jugendwehren im Kreis Steinburg auf.
Ein auf das Jahr verteiltes Freizeitprogramm, sorgte für jede Menge Spaß.
Auch der von Gerd Hauschildt geführte Musikzug, belohnte sich nach zahlreichen Übungsabenden und Konzerten mit einem Ausflug.
Zwei neue Mitglieder wurden an diesem Abend in der Wehr aufgenommen.
Hans Martens entließ der Wehrführer mit vielen lobenden Worten in die Ehrenabteilung.
 Martens hervorragenden Leistungen im Feuerwehrwesen würdigte Marcel Hehr in einem Rückblick.

Es konnte zu den Wahlen übergegangen werden:
Der alte und neue Gemeindewehrführer heißt Marcel Hehr. Fast einstimmig wurde der Wehrführer von den 38 Wahlberechtigten in seinem Amt bestätigt.


Befördert wurden Jakob Vogt zum OFM, Lars Drescher zum HFM, Anette Abers und Nicole Hansen,  zum HFM***, Jesco Heins zum LM, und Andrea Labrenz zur Brandmeisterin.
                                   Geehrte Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen

15 Kameraden der FFW Hohenaspe, die seit 10 Jahren aktiv dabei sind, erhielten Auszeichnungen.
Es Anstecknadeln und Urkunden für 25 Jahre Musikzug, für 30 Jahre aktive Wehr,für 25 Jahre aktive Wehrarbeit und für 40 Jahre Dienst in der Wehr Hohenaspe.

Der Wehrführer bedankte sich bei Kurt Lahann besonders für seine Einsatzbereitschaft.

50 Jahre sind Manfred Münster und Rolf Münster nun Mitglieder bei der Feuerwehr in unserer Gemeinde und wer glaubt, diese Zeit geht nicht zu toppen, irrt:

Hans Möller trat 1955 in die Wehr ein und ist so 60 Jahre Mitglied.
Vor 70 Jahren meldete sich Erich Harders bei der Feuerwehr in Hohenaspe an.
Der heute 86 jährige Hohenasper nahm seine Auszeichnung strahlend entgegen.
Erich Harders, der 1994 in die Ehrenabteilung wechselte, ist auf jeder Jahreshauptversammlung interessiert dabei. Seine Erlebnisse bei der Wehr erzählt er gern und zu berichten gibt es viel.

Das Schlusswort der Jahreshauptversammlung kam an diesem Abend von der Stellvertreterin des Bürgermeisters, Linda Schönwald, die über den Stand der Architektenwahl für das neu geplante Feuerwehrhaus berichtete.

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Hohenaspe den 10.1.2015

Jugendwehr packt an

Es ist wieder so weit: Die aktive Jugendfeuerwehr aus Hohenaspe sammelt ausgediente Tannenbäume ein. Mit 23 Jugendlichen und 10 Ausbildern ging es auch bei Wind und Regen an die Arbeit.

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Drage den 9.1.2015

Baum wurde von einer Sturmböe auf die Fahrbahn geknickt

Gegen Mittag am Freitag den 9.1. wurde die Freiwillige Feuerwehr Drage gefordert. Ein vom Sturm umgestürzter Baum blockierte die K 71 Hohenaspe /Drage.
Personen wurden zum Glück nicht verletzt! Die Feuerwehr rückte dem Baum mit Kettensägen zu Leibe und so konnte die Straße wieder freigegeben werden.
Claudia Schwanke hat die Gefährdungssituation dokumentiert und per WhatsApp dem Blog übermittelt.  Dankeschön!
Hohenaspe / Hohenlockstedt den 31.12. 2014

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Silvesterabend mit Feueralarm

Um 21:30 Uhr musste die Hohenasper Wehr zur Löschhilfe nach Hohenlockstedt ausrücken. 
Dort gab es einen Großeinsatz:  Ein Feuer auf dem Gelände der BELAHO Betriebs- u. Lagerhausgesellschaft musste gelöscht werden. Info HIER
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Hohenaspe den 22.12.2014

Einsatz der FFW -Hohenaspe

Der Sturm löste in den Morgenstunden einen Alarm aus. Ein Dach im Hamburger Weg in Hohenaspe musste gesichert werden. Info HIER

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6.11. 2014 Hohenaspe

Post vom Wehrführer Marcel Hehr:

"Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Freiwillige Feuerwehr Hohenaspe möchte für ihre ehrenamtliche Arbeit gerne
einen geräumigen Anhänger anschaffen. In der Hauptsache soll dieser für die
zahlreichen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr (JFW) genutzt werden - aber auch eine
gelegentliche Nutzung für die aktive Wehr und den Feuerwehr-Musikzug ist
angedacht.
Um den speziellen Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig kostenmäßig im
Rahmen zu bleiben, ist geplant, dass die Feuerwehrkameradinnen und
Feuerwehrkameraden den Anhänger in Eigenregie selbst zusammenbauen."
Falls sie helfen möchten:

Info HIER

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Ottenbüttel den 8.11. 2014 Ein Bericht von 9:30 Uhr

Strohlagerhalle eines Pferdebetriebes brennt 

Ottenbüttel am Morgen in dicken Rauchschwaden gehüllt. Schaummittel wurde dem Löschwasser beigemischt, damit das Wasser in das immer noch glühende Stroh leichter einsickern kann.

Ein Großfeuer in der Nacht zum Samstag den 8.11.zerstörte in Ottenbüttel in der "Unnerste Dörpstraat" eine Halle in der Stroh gelagert wurde. Der erste Alarm wurde am Morgen um 2:30 Uhr ausgelöst.
Anwohner bemerkten das Feuer in der Halle. Als die ersten Wehren anrückten, standen bereits hohe Flammen über dem Gebäude.
Die Einsatzkräfte der Wehren aus Ottenbüttel, Oldendorf, Itzehoe, Kaaks, Lohbarbek und Hohenaspe sind im bei den Löscharbeiten eingebunden.
Die Löschkräfte konnten verhindern, dass das Feuer auf die Stallungen mit der Holsteiner-Pferdezucht übergreift.
Das Stroh wird seit den Morgenstunden aus dem Gebäude gezogen und abtransportiert.
Auf einer Ackerfläche wird es nun vorerst gelagert.


(rechts im Bild) Einsatzleiter Andreas Riese aus Ottenbüttel nach einer langen Nacht:
" Die Koordinierung der Wehren hat geklappt"
Die Löscharbeiten sind noch nicht beendet.



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 Drage/Hohenaspe den 20.10.14  18:30Uhr

Übung für den Ernstfall

 4 Wehren mit Hohenaspe, Kaaks, Drage und Ottenbüttel nahmen an einer groß angelegten Übung in Drage teil.

Es dauerte nur wenige Minuten, bis die Fahrzeuge und Feuerwehrleute der Löschfahrzeuge nach dem Alarm am Unglücksort in Drage erschienen. Als für alle Beteiligten feststand, dass es sich um eine Übung handelte, drosselten die Einsatzkräfte ihr Tempo oder liegt in der Ruhe die Kraft?

Die Aufgaben lagen in der Personenrettung, Löschung eines in Brand geratenen Gebäudes, Versorgung von Verletzten und der Sicherstellung von Gefahrgut.
Eine Wasserversorgung auf einer Strecke von 600 Metern wurde aufgebaut und 13 vermisste Kinder einer Geburtstagsfeier mussten im Einsatz von Atemmasken im Gebäude ausfindig gemacht und gerettet werden.
Unter Aufsicht von Marcel Hehr  - Wehrführer Hohenaspe - und Amtswehrführer Thorsten Beuck wurde die Herbstübung ausgeführt. Eine Auswertung soll folgen.

Wehrführer und stellv. Amtswehrführer Marcel Hehr schreibt:

"Gegen halb 7 am Abend wurden die Feuerwehren Drage, Ottenbüttel, Kaaks und Hohenaspe zu einer Amtsübung alarmiert. Das Szenario:
In einer Scheune in Drage wurde ein Kindergeburtstag mit 13 Jugendlichen gefeiert. Während des Geburtstages kam es zum Feuer. Die Einsatzleitung vor Ort übernahm der stellv. Gemeindewehrführer aus Drage, Björn Albers. Das oben genannte Szenario, dass er abarbeiten musste beinhaltete eine unbekannte Anzahl an vermissten Personen, einen brennenden Schuppen, eine Wasserentnahmestelle in 800 Metern Entfernung und einen Anhänger, gefüllt mit Gefahrgut. Weiterhin erschwerte die einsetzende Dunkelheit die Arbeit der Kameraden. Somit wurde er gleich zu Beginn vor einige Schwierigkeiten gestellt, da das Personal nicht ausreichte, um alles gleichzeitig abzuarbeiten.
Um die vermissten Jugendlichen zu retten, gingen mehrere Atemschutztrupps in das Gebäude vor. Dichter Qualm und viele Hindernisse, wie Stühle, Tische, Kisten und Holz erschwerten dabei die Suche nach den Jugendlichen.
Nach und nach wurden insgesamt 13 Personen mit zum Teil schweren Verletzungen, wie abgetrennten Finger, gebrochenen Beinen und Kopfverletzungen ins Freie gebracht. Besonders schwierig zu retten war allerdings ein Kind, welches beim Ausbruch des Brandes so unglücklich stürzte, dass es sich eine Eisenstange durch den Bauch rammte.  Da diese Stange fest mit dem Gebäude verbunden war, musste sie zuerst mit dem sogenannten Halligan-Tool (ähnlich wie ein Kuhfuß) gelöst werden, bevor die Person ins Freie gebracht werden konnte. Die Versorgung der Verletzten außerhalb des Schuppens übernahmen dann auch die Kameraden der Feuerwehr. Sich verbanden offene Wunden, betreuten unter Schock stehende Personen und kümmerten sich um sie. Das Gefahrgut und der brennende Schuppen wurden von außen mit Wasser aus mehreren Strahlrohren gelöscht und weiter heruntergekühlt. Um die Einsatzstelle auszuleuchten, wurden 2 Power Moons aufgestellt, wodurch der gesamte Bereich taghell wurde.
Bei der abschließenden Übungsbesprechung wurde deutlich, dass viel zu wenig Personal vor Ort war. In einem Ernstfall wären sofort weitere Wehren und gegebenenfalls das DRK oder die Johanniter nachalarmiert wurden. " 
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Hohenlockstedt am 28.7. 2014

Feuer zerstört Haus in Hohenlockstedt Am Wasserturm

 Gegen 23 Uhr wurde die Feuerwehr Hohenaspe zur Einsatzhilfe nach Hohenlockstedt gerufen.
Ein Lagerbrand griff in den Abendstunden auf ein Wohnhaus in der Straße Am Wasserturm über.
 Die Bewohner bemerkten den starken Rauch im Haus selbst und alarmierten die Wehr.
 Nach letzten Meldungen wurde ein Feuerwehrmann und ein Bewohner des Hauses leicht verletzt.
Hohe Flammen stiegen aus dem Haus empor.
Feuerwehren aus Hohenlockstedt, Itzehoe, Kellinghusen und Hohenaspe gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Sie konnten verhindern, dass das Feuer sich auf anliegende Häuser ausbreitete.







--------------------------------------------------- 6.7.2014 Hohenaspe Kreuzung "Ohl" 13:40Uhr

Schwerer Verkehrsunfall mit einem Toten und einem Schwerverletzten 

An der Kreuzung L127 nach Hohenaspe (K53) kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Pkw und einem Motorradfahrer. Der 24 jährige Motorradfahrer stirbt an der Unfallstelle. 
Die Feuerwehr Hohenaspe und Ottenbüttel sicherten den Unfallort. Die Kreuzung ist bis auf Weiteres gesperrt.
Nach bislang unbestätigten Angaben ist der Motorradfahrer aus Richtung Itzehoe kommend in Richtung Schenefeld unterwegs gewesen. 
Der Pkw-Fahrer aus Richtung Schenefeld kommend, wollte links nach Hohenaspe abbiegen. Er übersah den offenbar sehr schnell anfahrenden Motorradfahrer.
Es ist schwer, nach so einem schrecklichen Unfall wieder zur Tagesordnung überzugehen.
Die Gedanken sind bei der Familie des tödlich verunglückten Motorradfahrers.
Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Rettungssanitäter war es auch ein Einsatz mit einer physischen Belastung.

!Nach neuesten Informationen soll ein Hund, der im Pkw des verunglückten Fahrers saß, nach dem Unfall den stark zerstörten Pkw verlassen haben und nun in der Feldmark herumirren. Falls das Tier aufgegriffen wird, bitte bei der Polizei oder beim Tierarzt Dr. Walter Strathmann melden.

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Hohenaspe den 29.4.2014

Fehlalarm um 16:30 Uhr 

Ein vorgezogenes kleines Maifeuer auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Drage, löste einen Alarm aus.
Überrascht schauten die Eigentümer auf die rasch ankommenden Löschfahrzeuge aus Looft, Drage und Hohenaspe. Auch die Polizei konnte wieder abfahren, denn ein Problem mit ihrem Feuer hatten die Männer nicht.

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25.4. 2014 Itzehoe /Edendorf
Bei einem Großfeuer in Itzehoe Edendorf waren Rettungskräfte der Region - auch aus Hohenaspe - im Einsatz

Großfeuer im Innovationsraum Itzehoe-Nord

Im Firmengebäude Walter Otto Müller GmbH & Co.KG ist in den Morgenstunden ein Feuer ausgebrochen.
Alle Beschäftigten konnten evakuiert werden. Durch giftige Dämpfe sollen einige Mitarbeiter verletzt worden sein. 
Das mittelständisches Unternehmen (Aufnahme von April 2012)  fertigt Frontplatten, Schilder, Gehäuse, Folien und Schaltschemata. Es werden 43 Mitarbeiter beschäftigt.
Alle Angestellten der Firma sind nun in Sicherheit - sie fassen es noch nicht, was da mit ihrem Arbeitsplatz passiert ist. Die dicken Rauchschwaden über dem Gelände verheißen nichts Gutes.
Bei diesen Aufnahmen fällt das Gebäude in sich zusammen. Alle Löschversuche sind vergeblich - hier ist augenscheinlich nichts mehr zu retten.

Die Einsatzkräfte, die sich am Gebäude aufhalten, sind in großer Gefahr. Immer wieder fallen Gebäudeteile ohne Vorankündigung zusammen.

Messetage Steinburg vom 11.-13. April 2014 auf den Malzmüllerwiesen in Itzehoe

Auch die Feuerwehren der Region waren präsent. An allen drei Tagen wurde u.a. eine Rettung aus einem Unfall-PKW gezeigt.  Natürlich durfte hier die Jugendwehr aus Hohenaspe nicht fehlen.
 Am Sonntag hatten die Jugendlichen von 10-18 Uhr Dienst  und animierten Besucher sich an einer Mitmachaktion zu beteiligen.

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Kaaksburg den 19.3.2014

Alarmierung der Feuerwehren Kaaks und Hohenaspe

 Gegen 14 Uhr wurde ein Schornsteinbrand in Kaaksburg gemeldet. Die sofort eingetroffenen Wehren stellten fest, dass der Brand bereits erloschen war .
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Itzehoe den 10.3.2014 Stand 14 Uhr

Explosion in Itzehoe: Ein Toter und zahlreiche Schwerverletzte. Personen werden noch vermisst

Am Morgen gegen 9 Uhr gab es eine Explosion in der Innenstadt von Itzehoe
Explosion in der Schützenstraße
Ein Mehrfamilienhaus wurde total zerstört und anliegende Häuser stark beschädigt. Anwohner der Schützenstraße, der Moltkestraße und der Mühlenstraße wurden evakuiert. In der kommenden Nacht können sie wegen Einsturzgefahr ihre Häuser nicht betreten. 
Zahlreiche Einsatzkräfte sind vor Ort. Seit 13:30 Uhr ist auch die Hohenasper Wehr im Einsatz.
Ein ganzer Straßenzug voll mit Glasscherben und Trümmern. 
 Die Schützenstraße und die Moltkestraße wird seit einiger Zeit saniert und umgestaltet. Was zur Explosion im Mehrfamilienhaus führte, ist noch völlig unklar.
Die von der Druckwelle abgetrennte Dachrinne am Nachbarhaus, ist das geringste Problem. Ein zerstörtes Dach, eingedrückte Fensterstürze und ausgehebelte Fensterrahmen innerhalb eines Augenblicks, es ist ein unheimliches Szenario in den betroffenen Straßen.









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Hohenaspe den 28.2.2014

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe

Gut besucht war die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe. Begrüßt wurden vom Wehrführer Marcel Hehr 52 aktive Feuerwehrkameraden, Mitglieder der Ehrenabteilung, die Jugendwehr und zahlreiche Gäste.
Bilanz zog der Wehrführer über die Altersstruktur der Wehr gleich zu Beginn: Erfreulich ist der Altersdurchschnitt mit 36Jahren bei den aktiven Kameraden. Ganz gegen den Trend anderer Wehren zeigt es doch, dass auch die Jugend in der Gemeinde bereit ist, ehrenamtliche Arbeit zu leisten.
Die stellvertretende Gemeindewehrführerin Andrea Labrenz dankte in einem Rückblick allen Kameraden, die die Feuerwehr mit viel Elan unterstützten.
Hohenaspes Feuerwehr hat 137 Mitglieder - davon in der aktiven Wehr 70 Kameraden, 33 in der Jugendabteilung, 16 in der Ehrenabteilung und 24 Mitglieder im Musikzug. Weitere 200 passive Mitglieder sponsern die FFW in Hohenaspe.
30 Einsatzrückblicke aus 2013 von Schriftführerin Anette Albers folgten.
Einsätze, die technische Hilfe erforderten, wie Verkehrsunfälle und Sturmschäden und 9 Feueralarmierungen ließen die Wehr ausrücken.
Eine erfolgreiche Brandschutzerziehung in Kindergarten und Schule, bei der immer wieder das richtige Absetzen eines Notrufes geübt wird, hat sich bei einem Einsatz unter Beweis gestellt. Zwei Kleinkinder alarmierten die Feuerwehr am 31.1.13. Es brannte bei ihnen zu Haus - die Eltern waren nicht anwesend.
Großübungen für den Realfall gab es 3 im letzten Jahr.
 4 Kammeraden wurden nach Lauenburg zum Hochwasserschutz gerufen und weitere 14 später nach Havelberg.
 Brandwachen mussten für Prokon, W:O:A und HSC gestellt werden.
Dann waren da noch die "Fallschirmeinstätze". 2 davon gingen glimpflich aus -ein dritter Einsatz dagegen war eher unschön.
Zu den insgesamt 50 Einsätzen kamen noch die Dienstabende, Lehrgänge, Vorstanstandsversammlungen und und und.
Erfreuliche Veranstaltungen, wie Besenwerfen, Besuch der Partnerwehr Gielow in Meckelenburg-Vorpommern, Boßeln und das Amtspokalschießen gehören natürlich auch erwähnt.
Der Musikzug hatte jede Menge Auftritte und 81 Übungsabende.
Jugendgruppenleiter Hannes Röhling berichtete von den zahlreichen Aktionen der Jugendwehr.
Gastredner wie Frank Lobitz vom Kreisfeuerwehrverband Steinburg, Wehrführer Dirk Stahl aus Drage und Amtswehrführer Thorsten Beuck waren voll des Lobes für die so aktive Wehr in Hohenaspe.
Gefreut wird sich auf das Amtsfeuerwehrfest in Kaaks am 21.6., auf eine geplante Reise nach Gielow (80jähriges Bestehen der FFW ) 17.-18.5.2014 und auf die Reise mit der ColorLine vom 7.11. bis 9.11.2014
Bürgermeister Hans Georg Wendrich sprach im Namen der Gemeinde seinen Dank für die geleisteten Einsätze aus und berichtete vom aktuellen Stand der Planung eines neuen Feuerwehrhauses.
" Es wird eine riesige Aufgabe für die Gemeinde. Ein Landbesitzer, der eine Fläche für den Neubau verkaufen würde, ist gefunden. Preisverhandlungen laufen, ob die Fläche geeignet ist, wird derzeit geprüft. In diesem Jahr wird noch nicht gebaut."
Altersstatistik der FFW Hohenaspe 2014

Andrea Labrenz (l) und Marcel Hehr (r) verabschieden in die Ehrenabteilung 2ter von rechts Hartwig Horstmann, Rof Grundmann, Rainer Hinz, Hermann Eggers, Bernhard Schaardt sowie (nicht anwesend) Hans Hinrich Ely.
10 Jahre dabei. Sabrina Lahann Musikerin im Musikzug
Über neue Mitglieder freut sich die FFW Hohenaspe besonders. Lara Heesch und Claas Hörnlein kamen von der Jugendwehr nun in die Einsatzleitung.
Eine Neuaufnahme in die Wehr von Benjamin Grüschow aus der Partnerwehr Gielow überraschte.
Grüschow hatte Hohenaspe durch die Partnerschaft der Gemeinden kennengelernt und zog im letzten Jahr kurz entschlossen nach Schleswig-Holstein nach Hohenaspe. Eine Wohnung hat der gebürtige Mecklenburger gleich in direkter Nachbarschaft der Wehr gefunden und bei seiner Jobsuche war der junge Mann auch schnell erfolgreich.

Gewählt zum stellvertretenden Gruppenführer wurde Jesco Heinz
und zum Atemschutzgerätewart wurde Benjamin Grüschow gewählt.
Sicherheitsbeauftragter ist nun Uwe Schellscheid und Kassenprüfer Christoph Nottelmann.
Korporalschaftsführer ist Susann Gromke und Justus Backhaus.
Hier geht es zur Diashow mit weiteren Fotos der Versammlung

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Tannenbaumsammeln - 11. Januar 2014

Weihnachten ist vorbei. Es heißt also Abschied vom Tannenbaum nehmen und damit die Trennung kurz und schmerzlos ausfällt, entsorgen auch in diesem Jahr die ausgedienten Bäume die Jugendfeuerwehr aus Hohenaspe. 
Gut gelaunt trotz Regenwetter und jeder Menge anfallender Arbeit, starteten die Jugendlichen in den Samstagmorgen. Viele Hände bereiten der Arbeit schnell ein Ende - Etliche an den Straßen abgelegte W-Bäume mussten eingesammelt und fachmännisch entsorgt werden.
 Für Spenden: Jugendfeuerwehr Hohenaspe Konto: 90084617    Blz. 22250020

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Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe sucht Musiker:


Montag den 28.10. 2013 Hohenaspe 
Schwere Sturmböen sorgen bei der Feuerwehr auch in Hohenaspe für Einsätze.
Gegen 15 Uhr löste der Sturm die Dachplatten auf dem Gebäude der ehemaligen Gaststätte.
Jede Menge abgeknickte Äste mussten ebenfalls beseitigt werden.

Auch in den Abendstunden immer wieder Zweige auf den Straßen.
Hier musste ein Stück des  Charlottenburger Wegs kurzfristig gesperrt werden.
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4.9. Hohenaspe: Einsatzruf per Sirene gegen 13 Uhr
Erneut meldete sich ein Rauchmelder aus einem Einfamilienhaus auf dem Gelände einer Speditionsfirma- Die Feuerwehr Hohenaspe ermittelt derzeit die Ursache des Alarms.

Drage den 29.8.

Feueralarm in den Abendstunden

Im Schloßweg an der L127 fing ein Radlader gegen 21 Uhr aus unbekannter Ursache Feuer.
Die sofort alarmierten Einsatzkräfte aus Drage und Hohenaspe konnten den Brandherd im schnellen Einsatz löschen.

Schon von weitem sah man große Flammen und aufsteigenden Rauch auf einem landwirtschaftlichen Betrieb außerhalb von Drage.  Dank raschem Einsatz der Feuerwehren konnte das Feuer nicht auf die Stallgebäude übergreifen
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Hohenaspe den 24.8. 2013

Feuerwehr Hohenaspe mit dem "Tag der Freunde und Förderer" 

Wissenswertes über die Freiwillige Feuerwehr gab es an diesem Nachmittag bei schönstem Spätsommerwetter zu erfahren. Ein kleines Programm sorgte für Unterhaltung.
 Im Einsatz an diesem Nachmittag natürlich auch die tatkräftige Jugendfeuerwehr:

 Ob Alt oder Jung, alle hatten ihren Spaß.

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Hohenaspe den 19.8.2013  um 4.30 Uhr 

Ein Rauchmelder in einem Einfamilienhaus auf dem Gelände einer Speditionsfirma löste einen Alarm aus.
Zum Glück musste nichts vor Ort gelöscht werden.
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9.8.2013 Kaaks 19:05 Uhr

Großübung testet die Feuerwehren 

Unter der Regie von Amtswehrführer Thorsten Beuck gab es am Freitag den 9.8. gegen 19 Uhr eine aufwendig organisierte Übung für 8 Wehren zu meistern.
Auf einem Milchviehbetrieb mit 500 Tieren, etwas außerhalb von Kaaks liegend, stand eine detaillierte Aufgabenverteilung für die alarmierten Wehren bereit.
So galt es für die Einsatskräfte aus Mehlbek und Kaaks einen Böschungsbrand am Melkhaus, in den Griff zu bekommen. 
Die Wehren aus Huje und Ottenbüttel mussten vermisste Personen aus einer in Brand geratenen Maschinenhalle bergen. Hohenaspe hatte die Wasserversorgung zu meistern. Drage und Itzehoe wurden zur Brandbekämpfung an einem Strohlager eingeteilt.
Die Oldendorfer Jugendwehr  stellte die vermissten Personen dar.

Photovoltaik-Dächer als eine besondere Herausforderung im Brandfall
Einsatzübungen sind ein Training für den Ernstfall um Lerneffekte für jeden Einzelnen zu erzielen.
Einsatzleiter Helmut Fels aus Kaaks und Thorsten Beuck aus Oldendorf haben nach einer ersten Analyse der Übung einen Schwachpunkt in der Funkverbindung feststellen müssen. Seit Jahren wartet die Freiwillige Feuerwehr auf eine digitale Funkausstattung.


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Hohenaspe den 3. August  0:25 Uhr

Defekter Kühlschrank löst Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe aus

 In der Mühlenstraße verursachte ein technischer Defekt an einem Kühlschrank in den Kellerräumen eines Einfamilienhauses eine starke Rauchentwicklung. Die eingetroffene Feuerwehr konnte schlimmeres verhindern.
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Hohenaspe den 21.6. 2013
 Die Gewitterfronten der letzen Tage waren Thema Nr. 1.
Vor allem am 19.6. gegen 21 Uhr wurde es unheimlich: Starke Regenschauer, Windböen, Donner und Blitz in ungewohnter Stärke verursachten Gott sei Dank in Hohenaspe keine größeren Schäden.
Umliegende Gemeinden kamen an diesem Abend nicht so glimpflich davon.
Es gab keine Feuerwehreinsätze Vorort und das war gut so, denn die Freiwillige Feuerwehr aus Hohenaspe war an diesem Tag mit 17 Einsatzkräften plus Feuerwehrfahrzeug nach Stendal (Sachsen-Anhalt) zur Ablösung der Einsatzkräfte im Hochwassergebiet ausgerückt.

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Sirenenalarm 26.5. 2013 11:45 Uhr
In Ottenbüttel in Richtung Edendorf - Alte Landstraße - brannte in einem kleinen Schuppen Schotter. Die kleine Feuerstelle konnte in wenigen Minuten gelöscht werden. Die Einsatzkräfte aus Hohenaspe wurden nicht benötigt.
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9.4. 2013 Hohenaspe 11:25 Uhr Sirenenalarm

  Vom Gelände Hungriger Wolf ging ein Fehlalarm der Firma Diamond-Feuerwerkskörper aus.

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Großeinsatzübung der Freiwilligen Feuerwehren der Region

Am 8.4. um 18:45 Uhr lösten die Sirenen in Hohenaspe und Umland ein Blaulichtgewitter aus. 
Aus den Gemeinden Looft, Ottenbüttel, Kaaks, Hohenlockstedt, Peissen, Drage und Oldendorf kamen an die 100 Einsatzkräfte um der Hohenasper Wehr in der groß ausgelegten Übung Unterstützung zu bieten.

 Ein großes Aufgebot an geschulten Löschkräften war nötig, denn  als Ausgangslage hatten Orts-Wehrführer Marcel Hehr und Jan Hansen von der FFW Hohenaspe eine realistisches Szenario erdacht:
Im Dachstuhl eines  Gebäudes in der Ortsmitte von Hohenaspe breitete sich ein Feuer aus.  Das Haus mit der ehemalige Gaststätte Perlini,  mit den Wohnungen und Büroräumen war beim Eintreffen der Löschfahrzeuge nicht mehr ohne Atemschutz begehbar. Personen wurden vermisst.
Die starke Rauchentwicklung im Gebäudekomplex erschwerte die Bergungs- und Löscharbeiten.
 Einsatzkräfte fanden die vermissten Personen in totaler Wehrlosigkeit und leiteten Rettungsmaßnahmen ein. Zeitgleich wurde die Einsatzstelle begehbar gemacht und eine Wasserversorgung für die Löscharbeiten aufgebaut. 

Das Anlegen der Atemschutzgeräte und das Einsetzen der Feuerlöschgeräte, ist immer auch ein Belastungstraining.
Zum Glück nur eine Übung,  die aber schnell zur Realität werden kann, wie die letzten Monate mit den vielen Einsätzen zeigten.

Das seit Monaten leerstehende Gebäude mit der ehemaligen Gaststätte Perlini wird in naher Zukunft abgerissen und so boten die Räumlichkeiten eine gute Übungsgrundlage.
In einer Nachbesprechung der Übung wurde die Zusammenarbeit der Wehren gelobt. Verbesserungsvorschläge werden bei der Auswertung des Einsatzes erstellt.

Weitere Fotos der Großübung in einer Diashow:
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Sitzung der Gemeindevertretung am 26.3.2013

In der Aula der Grundschule versammelten sich an diesem Abend mehr Gäste (20) als Gemeinderatsmitglieder (11) und das hatte einen guten Grund:

Nach dem Bericht des Bürgermeisters und der Ausführung von Beschlüssen des Amtes Itzehoe Land - also beim Tagesordnungspunkt 5, gab der Gemeinderat die Zustimmung zur Wahl der stellvertretenden Gemeindewehrführerin.
Andrea Labrenz wurde auf der Jahreshauptversammlung im Februar (wie auf diesem Blog berichtet) von ihren Kameraden und Kameradinnen mit großer Mehrheit gewählt. Die Vereidigung für dieses Amt übernahm am 26.3. Bürgermeister Hans Georg Wendrich. Mit einer Dankesurkunde und vielen Geschenken wurde Thomas Schmidt auf eigenen Wunsch von seinem 12 jährigen  Dienst als stellvertretender Gemeindewehrführer verabschiedet. Anerkennende Worte für die geleistete Arbeit von Thomas Schmidt auch vom Wehrführer Marcel Hehr.

Schlüsselübergabe für das Gebäude der FFW Hohenaspe an Andrea Labrenz

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Der März 2013 beginnt mit einem Löscheinsatz der Feuerwehr

Ein abgestellter Radlader entzündete sich aus ungeklärter Ursache in unmittelbarer Nähe einer Stallanlage mit über 140 Tieren an der Straße Rolloh in Hohenaspe.
Kurz nach 9 Uhr bemerkte der Auszubildende des etwas außerhalb liegenden landwirtschaftlichen Betriebes, Qualm aus dem in der Nähe eines Stalles abgestellten Radladers aufsteigen. Wenige Sekunden später schossen Flammen aus dem Gefährt. Die sofort eingetroffene Feuerwehr konnte das ausgebrochene Feuer schnell löschen. Ganz ungefährlich war der Einsatz aber dennoch nicht. Kleine Explosionen aus der in Feuer geratenen Maschine, ließen die Einsatzkräfte beim Löschen immer wieder zurückweichen.

Jahreshauptversammlung der FFW Hohenaspe am 22.2. 2013

Andrea Labrenz wurde als stellvertretende Gemeindewehrführerin  mit großer Mehrheit gewählt und ist somit (nach meinen Recherchen) die einzige Frau im Kreis Steinburg, die einen solchen Posten übernimmt. Für diese Wahl musste sie jede Menge Fachvoraussetzungen mitbringen und auch in den nächsten 2 Jahren stehen weitere Schulungen in der Landesfeuerwehrschule in Harrislee an. 
Eröffnet hatte die gut besuchte Versammlung im Schulungsraum der Feuerwehr Hohenaspe der Feuerwehrchef  Marcel Hehr. Schriftführerin Anette Albers listete in ihrem Bericht die wesentlichen Aktivitäten der Wehr auf und ließ die 26 Einsätze im letzten Jahr Revue passieren.
Es war ein bewegtes Jahr mit den unterschiedlichsten Einsätzen, denn die moderne Feuerwehrarbeit besteht nicht nur darin Feuer zu löschen. Es wurde deutlich: Auch die motivierten, gut ausgebildeten und trainierten Einsatzkräfte in Hohenaspe müssen sich immer wieder neuen Situationen stellen.
Für besonders viel geleistete Dienste innerhalb der Feuerwehr bekamen diese Kameraden und Kameradinnen Eisgutscheine
Hier zur Diashow - unter den Fotos stehen die jeweiligen Beförderungen und Ehrungen


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Am letzen Januartag 2013 erneuter Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Hohenaspe

Alarm gegen 16 Uhr
 In der Hauptstraße kam es zur Rauchentwicklung, nachdem eine versehentlich eingeschaltete Herdplatte ein darauf abgestelltes Küchenbrett entzündete. Das Feuer konnte von den Einsatzkräften in wenigen Minuten gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden.

Feuer in Hohenaspe 


Eingegangene Mail 10:02 Uhr am 22.1.2013

Hallo Frau Dudde,
im Anhang schicke ich Ihnen Fotos von dem Brand in einer Werkstatt am Burndahl. Heute Morgen so gegen 8 Uhr heulten die Sirenen. Nach einem Blick aus unserem Fenster sahen wir, dass aus der Werkstatt in unserer Straße dicker schwarzer Rauch quoll. Die Feuerwehren aus Hohenaspe, Drage und Hohenlockstedt waren sofort vor Ort. Ebenfalls stand ein Rettungswagen bereit. Der Brand war schnell gelöscht. Von Vorteil war, dass der Hydrant in einwandfreiem Zustand war und sofort genutzt werden konnte.
Zu der Brandursache kann ich leider keine gültige Aussage machen. Anscheinend hat sich Altöl entzündet und dabei ist ein Anhänger in Brand geraten.
Viele Grüße Peter Kelting  


Das Feuer wurde von einem Funkenflug beim Schweißen ausgelöst

Weitere Fotos vom Einsatz in einer Diashow mit Fotos von P. Kelting und Rudi Fock

 Fotos von Rudi Fock



Hohenaspe den 16.1. 2013

Neuer Musikzugführer gewählt

26 Jahre leistete Heino Hensel Vorstandsarbeit im Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe.
Davon war er 9 Jahre Musikzugführer für 25 Musiker, die nicht nur Marschmusik in ihrem Repertoire vorweisen können.
Wegen beruflicher Veränderung stellte Heino Hensel seinen Posten als Vorsitzender zur Verfügung.
 Gerd Hauschildt wurde auf der Jahreshauptversammlung  des Musikzuges als Nachfolger gewählt. Außerdem neu im Vorstand: Kerstin Witczak.
Fotos von Rudi Fock: Heino Hensel erhält einen Präsentkorb als kleines Dankeschön für seine langjährige geleistete Vorstandsarbeit und (rechts oben im Bild) Wehrführer Marcel Hehr gratuliert Gerd Hauschildt zu seinen neuen Aufgaben als Musikzugführer..
In diesem Jahr hat der Musikzug aus Hohenaspe eine Jubiläumsfeier vor sich. 50 Jahre wird er alt. Eine interne Feier ist vorgesehen.
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Weihnachtsbaum-Abholung

Am 12. Januar 2013 sind ca. 20 Mitglieder der Jugendfeuerwehr im vollen Einsatz.
An diesem Samstag hieß es für die Jugendlichen aus der Wehr trotz des schulfreien Samstags, früh aus den Federn, denn die ausgedienten Weihnachtsbäume müssen eingesammelt werden. Mit der dafür erhaltene Spende werden sie auch in diesem Jahr ein Sommercamping finanzieren.
Wer etwas für die Abholung der Bäume spenden möchte, kann dieses auch per Überweisung:

Kontoinhaber: Jugendfeuerwehr Hohenaspe
Konto - Nr.: 90084617
BLZ 22250020 Sparkasse Westholstein
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1. Einsatz im Jahr 2013

Sirenenalarm am 3. Januar gegen 19:30 Uhr:  Die Loofter Feuerwehr hatte Einsatzunterstützung angefordert. Bei einem Unfall an der K 71 bei Christinenthal wurde eine junge Frau eingeklemmt. Rettungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Info HIER
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Hinne geht als Amtswehrfürer


Der langjährige Amtswehrführer Hans-Hinrich Martens wurde aus dem Ehrenbeamtenverhältnis am 17.12. 2012 im Gasthof zur Linde verabschiedet.
Der stellvertretende Amtsvorsteher Heinz Maaß würdigte die geleistete Arbeit des nun ehemaligen Amtswehrführers Martens und erhielt für seine Worte starke Zustimmung von den 110 Gästen der Wehren vom Amt Itzehoe Land, sowie zahlreichen Bürgermeistern und Ehrengästen.
Ein Ausschnitt der Rede von Heinz Maaß:
video


Überreichte Geschenke der Amtswehren, vom Amt IZ Land, der Polizei (Thomas Körner) und vom Kreiswehrführer Frank Räther mit überaus humorvollen Ansprachen, ließen die Wertschätzung über Hans-Hinrich Martens erkennen. Natürlich gab es auch gute Ratschläge (zum Beispiel von Frau Pastorin Warnke) für den nun in den Ruhestand  verabschiedeten Hohenasper aktiven Bürger. Einige waren scherzig andere machten Sinn: "Ein Abschied ist auch ein Neuanfang" und in der Kirchengemeinde gäbe es keine Altersgrenze und so solle Hans Martens doch dort aktiv werden.
Eine Diashow von dieser Veranstaltung:

Für den neu zu besetzenden ehrenamtlichen Posten wurde (wie auf diesem Blog berichtet) Thorsten Beuck mit deutlicher Wahl als Amtswehrführer ernannt und an diesem Abend vereidigt.
Thorsten Beuck mit Frau Sonja freut sich auf seine neuen Aufgaben.



Hohenaspe 2.12. 2012

Großfeuer vernichtet Einfamilienhaus

 In den frühen Morgenstunden um 4.20 Uhr am 2. Dezember Feueralarm in Hohenaspe

Die Bewohner (ein Ehepaar) eines Einfamilienhauses am Liethberg wurden durch Geräusche der in die Brüche gehenden Glasscheiben geweckt. Sie dachten an Einbrecher in ihrem Anbau. 
Das Feuer hatte sich vom Anbau sehr schnell ins Haupthaus ausgebreitet. Die sofort eingetroffene Feuerwehr fanden ein lichterloh brennenden Anbau vor. Bis zu 300° Hitze ließ ein Betreten der Räume nicht zu. Löscheinsatzhilfe bekam die örtliche Wehr aus Itzehoe, Drage, Kaaks, Looft und Ottenbüttel
Welch Glück, dass keine Personen zu schaden kamen, wenn man bedenkt dass eine Rauchvergiftung nach wenigen Minuten tödlich sein kann. Löscharbeiten konnten nur mit Atemschutzgeräte durchgeführt werden.
In einer Nacht sein Heim zu verlieren, muss ein schwerer Schlag sein.

Von einer Drehleiter aus konnten sich Einsatzkräfte dem Dachstuhl nähern, die Dachhaut aufreißen und den Brand bekämpfen. Während des Einsatzes achteten die Feuerwehrleute darauf, dass das Feuer nicht auf die benachbarten Häuser übergriff. Gelagerte Öltanks im Haus mussten abgesichert werden.  Der Strom wurde in der Straße für mehrere Stunden abgestellt. Die Brandursache wird ermittelt.
Wehrführer Marcel Hehr sieht man die Anstrengung der letzen Stunden an.
Er dankt seiner Crew und der Einsatzhilfe der Wehren aus den Nachbargemeinden. Alle Einsatzkräfte haben gute Arbeit geleistet. 

Aufräumarbeiten nach einem schweren Einsatz
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 Laternenumzug am 26.10.2012 


Ende Oktober war es wieder so weit.  Die Laternenkinder zogen vorbei, schön mit der Feuerwehrkapelle voraus, vielen Fackeln und ganz hinten die Kleinen mit den Laternen, die ab und an auf dem Boden schleifen.
In Hohenaspe zieht man von der Schule zum Feuerwehrhaus und dort gab es Bratwurst und Getränke, die die Freiwillig Feuerwehr bereit gestellt hatten. Es war auch in diesem Jahr ein langer Zug von Eltern und Kindern, die die schöne Tradition des Laterne-laufens  in der dunklen Jahreszeit hochhalten. Schon am Abend gehen die Temperaturen dieser Tage unter die Null-Grad-Marke und so ist es kalt beim Umzug durch den Ort. Der klare Nachthimmel erlaubt eine fast freie Sicht zum Mond und ist so das I-Tüpfelchen an diesem Abend.


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Schulungsraum der FFW in Hohenaspe den 25.10. 2012

Neuer Amtswehrführer gewählt

Hans-Hinrich Martens (links) gratuliert seinem Nachfolger zur Wahl.
Thorsten Beuck aus Oldendorf  freut sich auf seine Aufgabe als Amtswehrführer und dankt den stimmberechtigten Delegierten der 16 Feuerwehren vom Amt Itzehoe Land zur Wahl und somit für das entgegengebrachte Vertrauen. 
In der Delegiertenversammlung der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Itzehoe-Land waren 60 von 63 anwesende Feuerwehrkameraden beschlussfähig. Mit großer Mehrheit wurde Thorsten Beuck eindeutig im Amt bestätigt. Da Hans Hinrich Martens aus Altersgründen als Amtswehrführer zum Jahresende ausscheidet, ist nun für die Nachfolge gesorgt.
Hans Hinrich hat sein Ehrenamt immer sehr ernst genommen und so fällt ihm der Abschied von seiner Tätigkeit bei der Feuerwehr nach 18 Jahren schwer. An diesem Abend legt er eine Gelassenheit an den Tag und moderiert den Ablauf der Wahlen nach seiner Art perfekt. Ein Abschiedsfest für den scheidenden Amtswehrführer ist am 17. Dezember im Gasthaus zur Linde geplant.
Gratulationen zur Wahl von den Kameraden und den Mitarbeitern des Amtes Itzehoe Land




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Einsatzübung der Feuerwehren am 20.9. 2012 um 19.35 Uhr  in Steinörtchen zwischen Mehlbek und Huje 


Nicht nur die Sirenen in Hohenaspe alarmierten die Einsatzkräfte: Gefordert zu einem Großeinsatz an diesem Abend wurde die FFW Mehlbek, die Freiwillige Feuerwehr Nienbüttel-Agethorst-Bokelrehm, FFW Huje, FFW Kaaks und die FFWOldendorf 
Amtswehrführer Hans Hinrich Martens hatte sich als Ausgangslage für diese Übung ein leider realistisches Szenario überlegt. Die Kulisse für das Training der Feuerwehren bot der große Bauernhof in Steinörtchen Nähe Huje. Ein Feuer auf dem abgelegenen Hof ist nicht ganz unrealistisch, er brannte im 19 Jahrhundert bis auf die Grundsteine nieder.




Aber nun zur Übung mit den Aufgaben für die FFW: Spielende Kinder in einer Scheune fachten ein Feuer an. Bei starker Rauchentwicklung mussten die Einsatzkräfte mehrere Brandherde löschen und vermisste Personen bergen. Außerdem galt es nach einem Traktor - Autounfall die verletzten und eingeklemmten Personen zu bergen. Ob die Übung zur Zufriedenheit der Beobachter ablief, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen.




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25.8. 2012 Tag der Freunde der Feuerwehr in Hohenaspe

Die FFW Hohenaspe ist immer präsent und aktiv. Mit einem bunten Programm im und am Feuerwehrgerätehaus informierte die Freiwillige Feuerwehr über ihre Arbeit

Hohenasper und Nachbarn waren herzlich eingeladen am "Tag der offenen Tür" teilzunehmen. Die FFW benötigt aktive Unterstützung - also tatkräftige Damen und Herren unseres Ortes. Im Fokus wurde die aktuelle Ausbildung bei der Feuerwehr vorgestellt. Kameradschaft prägt den Feuerwehrdienst und der entwickelt sich nicht nur bei Einsätzen, sondern auch bei gemeinsamen Wettkämpfen und gemeinsamen Feiern ....... (Fotos von Rudi Fock)
Trotz Starkregenschauer gute Stimmung im Feuerwehrgerätehaus an diesem Nachmittag: Wehrführer Marcel Hehr schreibt: Am Samstag fand das Fest der Freunde und Förderer statt. Wir hatten eine Hüpfburg für die Kinder, Bobyrennen, sowie das Kistenstapeln mit Kran der Firma Kühl aus Elmshorn u.a. organisiert. Sehr viele Kinder besuchten in diesem Jahr unser Fest und hatten viel Spaß. Die Zahl der älteren Gäste war allerdings gering. Bei starken Regenschauern wurde mit den Kindern im Feuerwehrauto das Dorf umrundet.
Ein neues Fahrzeug vom Katastrophenschutz Kreis Steinburg  - ein SW 2000 (Schlauchwagen mit 2000 m Schlauch) - wurde Hohenaspe zugeordnet und an diesem Tag von Wehrführer Marcel Hehr und Kreispräsident Fiete Tiemann vorgestellt. Das Fahrzeug steht aufgrund von Platzproblemen am Hungrigen Wolf.
Eckdaten des Fahrzeugs:
■Ladefläche mit Plane ■Heckseitige Ladebordwand ■Feuerlöschkreiselpumpe PFPN 10-2000 für die TS ■2.000 m B- Schläuche ■90 m C-Schläuche ■Faltbehälter Für Löschwasser mit 5.000 Liter Inhalt ■Motorsäge ■KatS-spezifische Zusatzbeladung ■Allradantrieb

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Löscheinsatz in Mehlbek am 10.7. 12

Ein Autobastler verunglückte

 Gegen 18.45 Uhr gab es einen Löscheinsatz mit der Hohenasper Feuerwehr in  Mehlbek.
Bei Arbeiten an einem Kleintransporter im Hörstener Weg kam es zu einer Explosion. Der Halter des Vans wurde dabei derartig verletzt, dass die Rettungskräfte einen Notarzt per Helikopter alarmierten. Mit Verbrennungen wurde die verunglückte Person per Luftrettung nach HH ins Krankenhaus überführt.
Das Feuer im Kleintransporter konnte schnell gelöscht werden

25.6.12 Feuer in Ottenbüttel

Gegen 15 Uhr wurde die Feuerwehr Hohenaspe zur Löschhilfe von der Feuerwehr aus der Nachbargemeinde Ottenbüttel angefordert. Es brannte ein Stall- Hallenkomplex, in dem Stroh-und Heurollen  gelagert waren. Tiere aus dem Stall brachten die Einsatzkräfte und Tierhalter in Sicherheit.


Der große Hof im SpannerWeg mit ca. 300 Tieren war in diesen Stunden von Rauch umhüllt. Das Blöken der Rinder übertönte die Motoren, die das Wasser zum Löschen anpumpten. Die Wehren aus Itzehoe, Kellinghusen, Ottenbüttel und Hohenaspe leisten an diesem Nachmittag ganze Arbeit. Der Wind fachte auch hier das Feuer der Rundballen immer wieder an.



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20.6. 2012 Dieses Feuer nimmt kein Ende ....

heute Morgen war unsere Hohenasper Feuerwehr zum 15. Einsatz dieses Jahres. Es brannte wieder an der Halle (Strohballen). Die FFW war bis 2:45 Uhr im Dienst.

Starker Wind mit Sturmböen fachte das Feuer vom Vortag erneut an

Am 18.6.gegen 16.30 Uhr mussten die Hohenasper Einsatzkräfte erneut zu dem Stallgebäude an der K53 ausrücken. Wie berichtet, ist die Halle mit der Photovoltaikanlage aus bislang ungeklärten Gründen einen Tag zuvor in Brand geraten. An mehren Stellen hatte der Wind das Feuer wieder angefacht und so gab es einen weiteren Löscheinsatz. Das Dach mit der Photovoltaik wurde wie vor 3 Jahren völlig zerstört.

17.6. Feueralarm in den frühen Morgenstunden in Hohenaspe






Ein Stallgebäude außerhalb des Ortes an der K53 (in Richtung Hohenlockstedt) ist zum 2. mal in Brand geraten. Die Kripo ermittelt. Der Besitzer der Halle vermutet Brandstiftung.
30 Einsatzkräfte aus Hohenaspe kämpften gegen die Flammen mit extremer Rauchentwicklung an. Gelagerte Heu- und Strohballen sowie abgestellte Hänger wurden vom Feuer vernichtet. Auch nach Stunden immer wieder aufflackernde Feuerstellen in dem gerade erst erneuertem Stallgebäude, denn im Juni 09 brannte der Stall bereits schon einmal Info HIER
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Übung am 7.6. 2012
 Gegen 10 Uhr wurde Feueralarm gegeben. Bereits nach 2 Minuten rückten die ersten Einsatzkräfte zur Übung im Kindergarten in Hohenaspe an. Die Aufgabe: Ein Brand musste gelöscht werden und 2 vermisste Personen sollten aus dem Haus geborgen werden.

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Ein Wochenende in Gielow 

Fast 22 Jahre Partnerschaft zur Gemeinde Gielow in Mecklenburg-Vorpommern verbindet. Gegenseitige Besuche mit gemeinsamen Aktivitäten sind schon lange Tradition. In diesem Monat machte sich die FFW plus Jugendwehr auf den Weg nach Gielow und folgte damit einer Einladung der  Partnergemeinde von Hohenaspe.

Einen Bericht mit vielen Fotos von diesem erlebnisreichen Wochenende hat Wehrführer Marcel Hehr eingesandt:
Fahrt nach Gielow 2012
Am Samstag dem 02. Juni 2012 traf sich die Feuerwehr Hohenaspe gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr um 7 Uhr zum gemeinsamen Frühstück. Danach starteten  wir die Reise zur Feuerwehr Gielow in Mecklenburg-Vorpommern. Wir wurden herzlich empfangen und im Dorfkrug mit einem herzhaften Mittagessen verpflegt. Anschließend bezogen wir die Turnhalle für unser Nachtlager. Um 13.00 Uhr trafen wir uns wieder an der Feuerwehrwache und wurden noch einmal offiziell begrüßt und in 6 gemischte Gruppen eingeteilt. Kurz darauf durfte die erste Gruppe zu dem ca. 10 km langen Erlebnismarsch starten. Dieser wurde durch 6 verschiedene Spiele wie Schlauchkegeln, Luftballon zerstechen und Wasserbomben-Werfen sowie knifflige Denkaufgaben für Unterwegs aufgelockert. Alle Mannschaften hatten viel Spaß und konnten die Aufgaben gut meistern und sich gegenseitig anfreunden.
Im Anschluss gab es eine Pause, um dann zum Abendessen gegen 19 Uhr wieder fit und erfrischt für den gemütlichen Teil des Abends zu sein.
Es wurde gegrillt und anschließend gab es Stockbrot. Unsere FF und  die Jf übernachtete gemeinsam mit der Jf Gielow in der Turnhalle.
Die Nacht endete für manche unerwarteter als für andere. Spätestens um 06.30 Uhr wurden auch die letzten Schlafmützen unfreiwillig geweckt und der Anhänger gepackt.
Um 9.00Uhr gab es das ersehnte Frühstück. Nachdem alle erfolgreich gesättigt waren, wurde sich verabschiedet und es ging Richtung Heimat.
 Es war ein super Wochenende und wir freuen uns schon jetzt darauf,  nächstes Jahr die Feuerwehr Gielow wieder zu uns einzuladen, um dann hoffentlich so ein tolles Wochenende wiederholen zu können.



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 Brandschutzerziehung im Kindergarten  2012
Am 8. Mai hatten die Vorschüler im Kindergarten " Unterm Regenbogen" einen besonders interessanten Vormittag, denn sie wurden mit einem Feuerwehrauto vom Kindergarten abgeholt und erhielten im Feuerwehrgerätehaus Informationen über die Aufgaben der Feuerwehr. "Feuer löschen" steht bei der Frage nach den Aufgaben sofort für die Kinder der Igel- und Mäusegruppe fest. Aber es gibt auch noch viele andere Aufgaben, wie Wehrführer Marcel Hehr den Kindern anschaulich erklärte. Bei einem Autounfall zum Beispiel kommt es oft vor, dass Öl aus den defekten Fahrzeugen läuft. Wie die Feuerwehr das für den Boden und Grundwasser giftige Öl beseitigt, dürfen die Kinder selbst ausprobieren. Eine Art Katzenstreu saugt die Flüssigkeit auf.  Der Brandschutzerzierher Thomas Labrenz erklärt zeitgleich einer anderen Gruppe der wissensdurstigen Kids, was zu einer Feuerwehrausrüstung gehört. Brandschutzerzierher Thomas Labrenz erklärte zeitgleich einer anderen Gruppe der wissensdurstigen Kids, was zu einer Feuerwehrausrüstung gehört. Mit einem echten Feuerwehrschlauch spritzen konnten die Vorschulkinder unter Leitung von Lars Biermacher und Feuerwehrmann Jan Hansen zeigte das Innenleben eines Feuerwehrautos.


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12.3. 2012
Gegen 17.20 Uhr wurde die FFW Hohenaspe zur Löschhilfe von der Feuerwehr Ottenbüttel angefordert. Ein vermeintlicher Schornsteinbrand entpuppte sich jedoch im Hollweg als Fehlalarm.
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Was hat ein Rutenbesen mit der Feuerwehr zu tun?
Eigentlich nichts, wenn man mit dem Besen nicht einen Wettkampf ausfechten könnte, um sich zu messen. Sich untereinander messen, tun Feuerwehren in der Regel gern. Das Besenwerfen ist eine Tradition, die man gut  im sportlich freundschaftlichen Wettkampf statt finden lassen kann, wobei das Pflegen der Gemeinschaft und das Beisammensein natürlich im Vordergrund steht. Die Spielregel ist einfach: Welche Mannschaft schafft eine bestimmte Strecke mit den wenigsten Würfen zu meistern? Das Wurfgerät ist eben der Besen.
2. Besenwerfen der FFW Hohenaspe am 10.3.2012 Mit den Teilnehmern aus der FFW Drage, FFW Ottenbüttel, FFW Wacken, FFW Looft und natürlich auch dabei die Gastgeber
 So sehen Sieger aus: Plaz 1 die Wehr aus Looft, Platz 2 mit 129 Würfen die FFW Wacken Platz 3 Drage mit 130 Besen-Würfen.
Schön festhalten!
Hier geht es zur Diashow der Veranstaltung - viel Spaß beim Betrachten und bitte bedenken, dass die Fotos nur mit Genehmigung verwendet werden dürfen!


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Erneuter schwerer Verkehrsunfall mit Verletzten an der Kreuzung Ohl Hohenaspe (L 127) am 6.3.  2012       17.35 Uhr. Ein Schwerverletzter und ein Leichtverletzter war die Bilanz nach einer Kollision an der unfallträchtigen Kreuzung an diesem späten Nachmittag. Die Einsatzkräfte der FFW Hohenaspe wurden angefordert, da eine Ölspur auf der Fahrbahn entfernt werden musste.
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Jahreshauptversammlung 2012
Die große Einsatzbereitschaft der Hohenasper FFW wurde im Jahr 2011 nicht übermäßig gefordert. Gerade mal 10 Einsätze gab es im vergangenen Jahr. Dagegen mussten die Feuerwehrkräfte zu Beginn 2012 innerhalb kurzer Zeit bereits 4-mal ausrücken. Aber es sind nicht die Einsätze allein, die diese aktive Wehr ausmacht. Wehrführer Marcel Hehr verdeutlichte an Hand von Zahlen bei der Jahreshauptversammlung am 24.2.2012 die Aktionen, die hinter einer professionellen Wehr stecken. 95 Dienstabende, 76 Tage Lehrgänge und Fortbildungen und 21 Dienstabende im Katastrophenschutz. Es ist eindeutig, hier wird Freizeit  der Feuerwehrkameraden geopfert und eine enorme Eigenleistung gefordert. Dankesworte für diesen Dienst an die Allgemeinheit gab es an diesem Abend von Vertretern der Gemeinde (Hans Georg Wendrich), vom Amt Itzehoe Land (Heinz Maaß), von der Kirche ( Stefanie Warnke) und vom Kreisfeuerwehrverband Max Holst sowie vom Amtswehrführer Hans Hinrich Martens. Wehrführer der Nachbargemeinden Ottenbüttel (Andreas Riese) und Drage (Dirk Stahl) bedankten sich an diesem Abend für die gute Zusammenarbeit.
136 Mitglieder sind in der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe aktiv. Dazu kommen 200 passive Mitglieder. Besonders stolz sind die Hohenasper auf ihre Jugendwehr. 39 Jugendliche haben neben einem tollen Freizeitangebot, Gerätekunde und Erste Hilfe – Kurse vermittelt bekommen.
Das Jahr 2011 wurde vom Wehrführer Revue passieren gelassen. Thema Nr. 1 war hier das so gut verlaufende Amtsfeuerwehrfest Ende Juni 2011. Die Zeltfesttage der FFW anlässlich des 125jähriges Bestehens unserer Feuerwehr wurde mit Zahlen dokumentiert: Kartenverkauf Torfrock 1.719 Stück --- ergab eine Summe von 31.194,-€
Bei der Ü30 Party wurden 364 Karten verkauft  = 1.820,- €  Verkaufte Karten für das Amtsfeuerwehrfest 345 Karten ergab eine Summe von 1.725,- €. Die 3 Kapellen für die Zeltfesttage kosteten der FFW 23.046,- € dazu kam Security, Gema und und und so dass ein Verlust von 8200,- € stehen blieb. Diesen Betrag deckte die Gemeinde ab.
Wehrführer Marcel Hehr ist ein humorvoller Mensch, der dieses Gemüt als Stimmung in die Wehr überträgt. Dennoch wurde es auch still und traurig an diesem Abend: Der plötzliche Tod eines Feuerwehrkameraden macht allen zu schaffen. Michael Meyer ist mit 44 Jahren am 11. Februar verstorben.


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Einsatz der FFW am 7.1.2012
 In den frühen Morgenstunden (5.30 Uhr) wurden die FFW Hohenaspe nach dem Hochwassereinsatz der letzen Nacht in Kellinghusen  zu einem weiteren Einsatz gerufen. Eine Rauchentwicklung in einem Einfamilienhaus in der Hauptstr. in Hohenaspe löste einen Alarm aus. Die Einsatzkräfte mussten mit Gewalt in die Wohnung einbrechen, da der Wohnungsinhaber nicht reagierte. Ein Topf auf einer nicht ausgestellten Herdplatte verursachte die starke Rauchentwicklung.
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Einsatz der FFW Hohenaspe am 6.1. 2012 in Kellinghusen
Die 7800 Einwohnergemeinde im Kreis Steinburg ist wieder einmal vom Hochwasser der Stör betroffen. Der Pegelstand ist höher als der vom Febr. 2011.  14 Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Hohenaspe haben mit 3 Fahrzeugen den Versorgungs- und Nachschubdienst im Hochwassergebiet übernommen.


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Ältere Einsätze der FFW Hohenaspe sind HIER zu finden

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