Hightech-Land bei Itzehoe
Neuer Masterstudiengang ab dem Wintersemester: "Battery Technologies"
Der Kreistag entschied auf der letzten Kreistagssitzung am 11.12. 2025 die finanzielle Beteiligung zur Einrichtung einer Stiftungsprofessur „Battery Technologies“ am Standort Itzehoe und plant entsprechende finanzielle Mittel in Höhe von bis zu 20.000 Euro für die folgenden Haushaltsjahre ein.
Ziel ist es, dauerhafte Hochschulaktivitäten für Itzehoe zu gewinnen und die akademische Lehre vor Ort nachhaltig zu verankern. Der geplante Studienstart ist das Wintersemester 2026/2027.
👉Vorgesehen sind regelmäßige Lehrveranstaltungen sowie Wahlmodule direkt am Standort Itzehoe. Die Stiftungsprofessur verfolgt das Ziel, hochqualifizierte Fachkräfte in der Region auszubilden, die sowohl bestehende Unternehmen stärken als auch zur Gründung neuer Unternehmen beitragen können.
„Damit leistet die Professur einen wesentlichen Beitrag zur Fachkräftesicherung, Innovationsfähigkeit und wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit des Kreises Steinburg“, sagte Landrat Claudius Teske in seinem Grußwort zur erfolgreichen Einwerbung der Stiftungsprofessur „Battery Technologie“ beim Treffen im IZET.Die Gesamtkosten der Stiftungsprofessur belaufen sich auf jährlich 100.000 Euro. Diese sind für die Dauer von fünf Jahren zu finanzieren, bevor die Professur in eine Regelfinanzierung durch das Land übergeht. Bereits rund zwei Drittel dieser Summe konnten erfolgreich aus der regionalen Wirtschaft eingeworben werden. Die Stiftungsprofessur ist somit ausdrücklich als Public-Private-Partnership mit Leuchtturmcharakter konzipiert.
Das vorhandene Finanzierungsdelta soll hälftig von der Stadt Itzehoe und dem Kreis Steinburg getragen werden.
Die Stadt Itzehoe und der Kreis Steinburg beteiligt sich mit 13 regionalen Unternehmen an der Stiftungsprofessur.
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Link auf Studiengang (vorläufig,
Englisch) |
https://www.haw-kiel.de/en/degree-courses/courses/battery-technologies/ |
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Link auf Studiengang (vorläufig,
Deutsch) |
https://www.haw-kiel.de/studium/studienangebot/battery-technologies/ |
"Batteriehersteller CustomCells" richtet sich nach Insolvenz neu aus" HIER
CustomCells ist insolvent
Baustand Vishay
Bau der neuen 300 mm Fabrik für Halbleiterproduktion im Zeitplan
den 25.7. 2022 Pressemeldung von Vishay Itzehoe
Platz für eine neue Chip-Fabrik: Vishay Itzehoe kauft städtisches Grundstück im Innovationsraum
Prof. Dr. Holger Kapels ist neuer geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer ISIT
Professor Dr. Holger Kapels übernimmt die Geschäftsführung im ISITNeues aus dem Hightech-Land Itzehoe: Fundamentbau und Rückbau
Am IZET sollen drei identische Gebäude mit jeweils 1200 Quadratmetern entstehen. Die Bodenplatten werden in diesen Tagen gegossen. Es heißt, dass hier vor allem Büroräume geplant sind.Die Baugenehmigung wurde schnell für die Gebäude erteilt und so sollen die ersten Mieter bereits Ende des Jahres einziehen.Später kaufte einer der weltgrößten Hersteller von Halbleiterbauelementen Vishay das Gelände.
Erfolgreicher Tag für Fraunhofer und Itzehoe
Vishay baut in Itzehoe aus
Itzehoe ISIT den 6.11.2021
Kunst und Wissenschaft
Alles umsonst:
Berlin den 28.6.2019
Batterieforschungsprojekt ohne Itzehoe HIER
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Itzehoe den 13.5.19
Wir gemeinsam für die Ansiedlung einer Forschungsfabrik
Geschlossene Erklärung des Kreises Steinburg und der Stadt ItzehoeDer Bund würde das Vorhaben im Falle eines Zuschlags mit 500 Millionen Euro unterstützen.
Die Entscheidung, wer den Zuschlag bekommt, wird im Juli 19 fallen. Es gibt sieben Mitbewerber, heißt es.
Der Landkreis hat sich in den letzten Jahren durch ständige Investitionen und erfolgreiche Ansiedlungspolitik zu einem Hightech-Standort entwickelt.
Kreisweit ist ein Breitbandnetz vorhanden, baureife Grundstücke sind jederzeit kurzfristig verfügbar.
Die Mitgliedschaft in der Metropolregion Hamburg und die unmittelbare Nähe zur Stadt Hamburg und ihren Forschungseinrichtungen sichern gute Fachkräfte sowie herausragende Forschungs- und Absatzmöglichkeiten.
"Wir wollen und müssen uns auf diesem Gebiet weiterentwickeln, um unserer Region eine wirtschaftliche und nachhaltige Zukunft zu sichern", heißt es in der gemeinsamen Erklärung.
Für den Kreis Steinburg und den Kreistag - Für die Stadt Itzehoe und die Ratsversammlung: Gez. Dr. Reinhold Wenzlaff Gez. Ralph Busch Fraktionsvorsitzender CDU Fraktionsvorsitzender CDU Gez. Rudolf Riep Gez. Sönke Doll Fraktionsvorsitzender SPD Fraktionsvorsitzender SPD Gez. Heinrich Voß Gez. Karl-Heinz Zander Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen Gez. Willi Göttsche Gez. Dr. Jörn Michaelsen Fraktionsvorsitzender FDP Fraktionsvorsitzender FDP Gez. Reinhard Georg Zimmermann Gez. Fraktionsvorsitzender AFD Fraktionsvorsitzende,
Auch das Schleswig-Holstein Magazin war vor Ort und hat gefilmt:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Batteriezellen-Forschungsstandort-Itzehoe,shmag62828.html
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Itzehoe den 3.4.19
Pressemeldung vom Kreis
Region engagiert sich geschlossen für FFB-Standort Itzehoe
FFB – diese drei Buchstaben waren Grund für ein kurzfristiges Treffen am vergangenen Dienstag.Auf Einladung des Kreises trafen sich die Fraktionsvorsitzenden der Itzehoer Ratsversammlung und des Steinburger Kreistages. FFB steht für Forschungsfertigung Batteriezelle, landläufig inzwischen als die „Batteriefabrik“ bekannt.
Die Landesregierung hat sich darauf verständigt, sich aktiv in den Standortwettbewerb für Itzehoe einzubringen.
5 Millionen Euro stellen die Fraktionsspitzen der Ratsversammlung aus dem Stadthaushalt in Aussicht, für eine Beteiligung in Höhe von zusätzlich 10 Millionen Euro aus Kreismitteln haben sich die Fraktionsvorsitzenden des Kreises in dem Treffen am 02. April ausgesprochen.
Übrigens war tatsächlich nicht nur die kommunale Ebene vertreten – es gab auch einen Hauch Bundestag: Via Skype wurde Bundestagsabgeordneter Mark Helfrich zugeschaltet, um zu unterstreichen, wie konsequent sich die gesamte Region für das Großprojekt, für FFB, einsetzt.
Alle gemeinsam, Haupt- und Ehrenamt, Stadt und Kreis, sind überzeugt, dass kein Ort als Standort für die FFB hervorragender geeignet ist als die Steinburger Kreisstadt. Alle gemeinsam engagieren sich dafür, davon auch das Bundesforschungsministerium zu überzeugen. Bis Mitte Mai läuft das Bewerbungsverfahren. Die Entscheidung soll Ende Juni fallen.
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Itzehoe den 26.3.2019
NEW 4.0-Roadshow macht Station im IZET
NEW 4.0 steht für Norddeutsche Energiewende und beschäftigt sich mit der Frage, welche Rolle der Norden Deutschlands für die Energiewende spielt.
Hamburg erzeugt nur 4 % des benötigten Stroms.
"In diesem Stadtstaat wird dagegen aber so viel Strom wie in ganz SH verbraucht", informiert Prof. Werner Beba. "Zum Beispiel sollen 1200 Busse in den nächsten 5 Jahren in der Hansestadt auf Elektrobusse umgestellt werden. Damit wird ein Strombedarf, wie das gesamte U-Bahn-System verbraucht, benötigt."
Welche Rolle spielt der Norden Deutschlands für die Energiewende? Vor welchen Herausforderungen stehen wir und wie können wir sie lösen? Und wie sieht die Energieversorgung von morgen ohne Kohle- und Atomkraftwerke aus?
Vom 26. März bis zum 25. April macht sie im Foyer des Innovationszentrum IZET (Fraunhoferstraße 3) Station und ist täglich von 8 bis 17 Uhr zu besichtigen. Schulklassen haben sich bereits angekündigt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, im IZET vorbeizuschauen, um sich von den Plänen der zukünftigen Energieversorgung ein Bild zu machen.

Über vier schwenkbare Bildschirme mit Augmented-Reality-Technologie können Besucher das Modell spielerisch erkunden, um mehr über die Energiewende im Norden zu erfahren.
Wissenschaftsempfang im Fraunhofer ISIT mit hohen Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik
Ministerpräsident Daniel Günther hatte die im vergangenen Jahr neu berufenen Professoren der Hochschulen, die Leiter der außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Wissenschaftler aus dem Bereich Digitalisierung zu einem Empfang in das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) nach Itzehoe eingeladen.
Mit dabei waren Vertreter der Hochschulpräsidien und der Studierenden sowie die Hochschulräte.
Der Ministerpräsident verfolgte mit der Einladung das Ziel, den Ausbau von Kontakten und einen offenen Austausch zu Forschungsleistungen zum Thema künstliche Intelligenz zu fördern. Info HIER
In einem Vortrag der Informationswissenschaftlerin Prof. Dr. Isabella Peters wurde die Notwendigkeit vorgestellt, Netzwerke zu schaffen, um die großen Probleme der Gesellschaft zu lösen.
Institutsleiter Dr. Axel Müller-Groeling, freute sich darüber, dass das ISIT die Räumlichkeiten für den Empfang zur Verfügung stellen konnte und präsentierte den Gästen die Anwendungsgebiete des Fraunhofer Institutes. Das Forschungszentrum ISIT für Leistungselektronik und MEMS beschäftigt 150 Mitarbeiter und arbeitet mit X-Fab und Vishay vor Ort zusammen.
Für interessierte Gäste bestand die Möglichkeit, an geführten Rundgängen am Reinraum mit Chipfertigung teilzunehmen.
Musikalisch wurde der Abend vom Sophienquartett Kiel begleitet, in der Außenanlage des Institutes gab es schattige kühle Plätze, um nach den Vorträgen in Diskussionsrunden sich auszutauschen.
Aktionstag für Mädchen im Kreis Steinburg
150 Schülerinnen aus 9 Gemeinschaftsschulen und drei Gymnasien plus Waldorfschule und RBZ ab der 8. Jahrgangsstufe aus dem Kreis Steinburg nutzten die Chance Fragen zu stellen.
Nach der Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Benecke vom ISIT und Astrid Nielsen von Frau und Beruf konnten die Schülerinnen an den Ausstellungsständen der Teilnehmer jede Menge Informationen zu den unterschiedlichen MINT-Berufen erhalten.
Die muPRO-App kann Live-Gespräche / Interviews mit einem Smartphone aufnehmen.
Welches Unternehmen im Kreis hat die meisten Auszubildenden?
Es ist natürlich das Klinikum Itzehoe mit um die 200 Ausbildungsplätze, die allerdings nicht alle MINT Berufe sind.
MINT steht für Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
Vorgestellt werden vom Klinikum ein Duales Studium Betriebswirtschaftslehre, dass von Tina Grafe absolviert wird. Den Ausbildungsberuf Kauffrau im Gesundheitswesen präsentiert im 1. Lehrjahr Sabrina Rehder.
Firma Steinbeis aus Glückstadt bildet 30 Auszubildende aus.
Jungen Nachwuchskräften wird die Möglichkeit des Dualen Studiums und hochqualifizierte Ausbildungen in den Bereichen Papiertechnologie, Maschinen- und Anlagenführung, Industriemechanik und Mechatronik, als Fachlagerist/in oder Industriekaufmann/-frau angeboten.
Das Team zieht Bilanz aus den letzten 10 Jahren und freut sich darüber, dass es leichter geworden ist, Firmen mit ins Boot zu holen, um sich auf dieser Messe zu präsentieren.
Die Schülerinnen mit Interesse an MINT-Berufen werden mehr, denn sie erkennen die guten Berufschancen und so kann sich das MINT Organisationsteam in seiner Arbeit bestätigt fühlen.
Ein Problem ist es, dass Berufsmessen zunehmen und die Schulen damit überfordert sind, alle Termine für ihre Schüler anzunehmen, da ein reibungsloser Unterrichtsablauf dadurch eingeschränkt ist.
Nach der Preisvergabe eines Messe-Quiz für die Teilnehmerinnen konnten interessierte Schülerinnen zum Ende der Veranstaltung eine Führung durch das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT, die Fertigung der Chipherstellung in Augenschein nehmen.
Teilnehmende Unternehmen und Hochschulen waren:
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Der Chef vom ISIT (rechts) Axel Müller-Groeling schaut im Zelt mit seinem Sohn vorbei.
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150 Jahre Kreis Steinburg
Sonderausstellung im Kreismuseum Prinzeßhof in Itzehoe
Nicht fehlen darf bei dieser umfangreichen Ausstellung aus Geschichte und Gegenwart die Wirtschaft im Kreis Steinburg.Kreistagsabgeordneter Dr. Ralf Dudde freut sich, dass auch das Fraunhofer ISIT hier vertreten ist.
Dudde gehört zu den ersten Institutsmitarbeitern mit Prof. Dr. Heuberger († 3.Feb.2011) und Dr. Uwe Weigmann. Das ISIT wurde 1994 in Itzehoe gegründet und hat mittlerweile 160 Mitarbeiter.
Dazu kommen die inzwischen am Standort angesiedelten Industriepartner wie Vishay (300 Mitarbeiter) und X-FAB (70 Mitarbeiter), bei denen es zur Zeit richtig brummt, denn die Halbleiterfertigung mit den Wafern mit 500 bis 100.000 einzelnen Chips sind gefragt.
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Itzehoe den 22.9.2017
Auf der ...
durften natürlich nicht die Auszubildenden vom ISIT und der Vishay fehlen.
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Itzehoe den 6. Juli 2017

von l. Mark Helfrich -MdB, Dr. Axel Müller-Groeling, ISIT, Dr. Karin Thissen - MdB, Dr. Sebastian Jester, BMBF und Prof. Holger Kapels, ISIT
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Berlin den 6.4.2017
"Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland" gestartet
Auch das ISIT in Itzehoe profitiert davon. Es kann mit Investitionen von 19,3 Millionen Euro rechnen.
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka sagte bei der heutigen Auftaktveranstaltung in Berlin: "Wir brauchen im Zeitalter der Digitalisierung mehr Hightech-Wachstum in Europa."
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Itzehoe den 20.3. 2017
Treffen der Kreispräsidenten im IZET
Der Chef vom IZET Prof. Dr. Ralf Thiericke informierte die Gäste in einem Vortrag über das Gründerzentrum mit den angesiedelten Unternehmen, die neueste Technologien präsentieren.
Außerdem stand eine Führung durch das in direkter Nachbarschaft liegende Fraunhofer Institut (ISIT) mit der Vishay auf dem Programm.
Kreispräsident Labendowicz informierte alle Teilnehmer über die Haushaltsmisere und Baumaßnahmen (einschließlich Kreishaus) im Kreis Steinburg. Erörtert wurde die Vogelpest, aber auch erfreuliche Meldungen wie die Prämierung zum Energieeffizienten Kreis sprach Peter Labendowicz an.
Der Kreis Steinburg wird am 30.6. und 1.7. 2017 ein Kreisjubiläum feiern. 150 Jahre alt wird der Kreis Steinburg. (Über die Veranstaltungen in Kürze mehr)
Von den insgesamt 11 Kreispräsidenten sind im Bild: von rechts: Peter Labendowicz Kreis Steinburg, Hans-Harald Böttger Kreis Dithmarschen, Hans-Werner Harmuth Kreis Stormarn, Burkhard E. Tiemann Kreis Pinneberg, Kreispräsident Winfried Zylka Kreis Segeberg, Lutz Clefsen Kreis Rendsburg-Eckernförde und Ulrich Rüder Kreis Ostholstein
(Nicht auf dem Foto sind: Ulrich Brüggemeier Kreis Schleswig Flensburg, Meinhard Füllner
Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen der Kreise verdeutlicht Lutz Clefsen (Rendsburg-Eckernförde). In seinem Kreis werden zum Beispiel Bau oder Sanierung von Sporthallen nicht vom Kreis getragen.
Von diesen Aufgaben hat sich der Kreis zurückgezogen, um nicht in die Verschuldung zu kommen.
"Gemeinsame Positionen gibt es im Ansinnen des Landes", so der Kreispräsident aus Rendsburg.
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Itzehoe ISIT den 28.2.2017
Aktionstag im Fraunhofer Institut für Schülerinnen
Der Arbeitskreis lud zum 4. Mal Schülerinnen mit ihren Lehrkräften ins Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) in Itzehoe ein.
Welche Betriebe, Schulen, Institutionen und Studiengänge unserer Region, ihre auf Naturwissenschaft und Technik basierenden Berufe vorstellten, wird hier online gestellt.
Betriebe, die ihre Ausbildungsberufe von den jeweiligen Auszubildenden selbst vorgestellt wurden:
Mit dabei war das Unternehmen:
Dental Technik mit der Berufsvorstellung Zahntechnikerin, das Klinikum Itzehoe mit 7 Ausbildungszweigen, das Landesamt für Vermessung und Geoinformationen mit der Ausbildung zur Vermessungstechnikerin, die Landesbetriebe für Straßenbau mit 3 Ausbildungsberufen, das Landeslabor SH mit den Ausbildungszweigen Biologielaborantin und Chemielaborantin, der NDR mit 3 Berufsrichtungen, Pohl Boskamp mit 6 Berufsrichtungen, Sasol mit 5 Berufsrichtungen, die Schramm group mit 6 Berufsrichtungen, die Stadtwerke IZ mit 5 Berufsrichtungen, Steinbeis Glückstadt mit der Papiertechnologin und der Mechatronikerin, Sterling SIHI mit 3 Berufszweigen, Vishay mit 4 Berufsrichtungen und die X-Fab sucht eine Mikrotechnologin.
Berufsbildende Schulen - Hochschulen und Forschungsinstitute durften nicht fehlen.
Sich vorgestellt haben: Das regionale Bildungszentrum RBZ, die Fachhochschule Flensburg, die Fachhochschule Lübeck, die Fachhochschule Westküste , das DESY aus Hamburg und der Gastgeber das Fraunhofer Institut.
Bei so vielen Berufsausbildungsmöglichkeiten für Zukunftsberufe, die ein gutes Einkommen versprechen, sorgten für einen Überblick die Agentur für Arbeit, der Verein Deutscher Ingenieure und die Landwirtschaftkammer SH
Orientierung bot auch das Veranstaltungsteam selbst:
Im Bild von rechts: Karin Lewandowski Gleichstellungsbeauftragte Stadt Itzehoe, Astrid Gruber (Frau & Beruf), Horst Schlemminger (Kreisfachberater für Berufsorientierung), Claus Wacker (Presse und Öffentlichkeitsarbeit ISIT), Birte Johannßen (Agentur für Arbeit), Astrid Nielsen (Frau & Beruf), und Dr.Regina Hübinger (Koordinatorin für Studien- und Berufsorientierung).
Hier geht es zur Diashow der Veranstaltung im ISIT
Mit der Teilnahme an diesem Preisausschreiben konnten die Schülerinnen tolle Preise gewinnen:
In der Begrüßungsansprache veranschaulichte Institutsleiter Prof. Benecke, welche Chancen die technischen Berufe bieten: " Zum guten Einkommen besteht die Möglichkeit, die Zukunft mit zu gestallten."
Benecke bittet die Schülerinnen, diesen Tag, der hautnahe Informationen zu den Berufen bietet, zu nutzen.
Programm und Ablauf geplant hat Angela Nielsen von Frau und Beruf mit Unterstützung von der Agentur für Arbeit, der Gleichstellungsbeauftragen, vom Fraunhofer Institut und vom Beauftragen für Berufsorientierung der Schulformen.
Zu den Ständen der Unternehmen und Einrichtungen wurden Sonderaktionen geboten.
In Vorträgen wurde über die korrekte Bewerbung informiert und Frauen berichteten von ihrer Arbeit und Erfahrungen in verschiedenen technischen Berufen.
Nach Verlosung des Preisausschreibens gab es für Interessierte zu guter Letzt eine Führung durch die Produktionsstätte mit dem Reinraum im Institut von Dr. Gerfried Zwicker.
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Itzehoe den 24.1.2017
Landeskabinett tagte im Fraunhofer Institut ISIT
Nach einer Sitzung mit anschließender Pressekonferenz im Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie informierten sich die Minister und Staatssekretäre bei Institutionen im Kreis über ihre Aktivitäten und Sorgen.

Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (Bildmitte) auf der Pressekonferenz im ISIT mit (links) Dr. Axel Müller-Groeling (ISIT -Leiter) und Landrat Torsten Wendt sowie Regierungssprecher Carsten Maltzan gaben Auskunft über die Inhalte der Kabinesttsberatung.
Der Kreis Steinburg war die letzte Station der Reihe "Kabinett vor Ort".
Es tagte seit November 2012 in allen Kreisen und kreisfreien Städten. Auf dem Programm standen Besuche von Firmen, Schulen und sozialen Einrichtungen.
Dr. Axel Müller-Groeling gibt Auskunft über neue Perspektiven in den kommenden Jahren am ISIT.
Im Rahmen der Tagung informierten die beiden ISIT-Leiter Dr. Axel Müller- Groeling und Prof. Wolfgang Benecke die anwesenden Kabinettsmitglieder über neue Perspektiven für das Institut in den kommenden Jahren, die sich vor allem durch den neuen Reinraum entwickelt haben und stellten wichtige und erfolgreiche aktuelle Forschungsarbeiten aus dem ISIT vor. Weiter im Text HIER
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Itzehoe / München den 11.11.2016
ISIT-Wissenschaftlerin Vanessa Stenchly mit GMM-Preis des Jahres 2016 ausgezeichnet

Foto Fraunhofer ISIT - GMM-Vorstand Prof. Christoph Kutter überreicht
Vanessa Stenchly den GMM-Preis 2016
Die Gesellschaft für Mikroelektronik, Mikrosystem- und Feinwerktechnik (GMM) vergibt jährlich einen Preis für die beste, herausragende Veröffentlichung auf dem Gebiet der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik.
Pressemeldung:
Am 11.11.2016 verlieh die GMM diesen mit 2500 Euro dotierten Preis an die ISIT-Wissenschaftlerin Vanessa Stenchly im Rahmen einer Festveranstaltung auf der electronica, der internationalen Weltleitmesse der Elektronik in München. Sie erhält den Preis für ihre Ergebnisse, die sie im Fraunhofer ISIT in der Mikrostrukturierung von Gläsern erzielt hat. Solche Gläser mit hohen optischen Anforderungen können zur Verkapselung optisch aktiver Mikrokomponenten wie Sensoren oder Mikrospiegel eingesetzt werden, die ebenfalls am Fraunhofer ISIT entwickelt werden.
Vanessa Stenchly ist Diplom-Ingenieurin und gebürtige Dithmarscherin.
Sie hat „Elektrotechnik“ an der FH-Westküste in Heide und „Mikroelektronische Systeme“ an der HAW Hamburg studiert. Zum Fraunhofer ISIT, in die Abteilung Mikrosystemtechnik, kam sie zunächst als Werkstudentin, dann als Stipendiatin und seit 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Zurzeit promoviert sie am Institut über Verfahren der Glasbearbeitung in der Mikrosystemtechnik.
Vanessa Stenchly hat sich in ihrer Arbeit im Schwerpunkt mit der Verkapselung von in Vakuum arbeitenden, beweglichen Mikrospiegeln befasst. Die Bauelemente haben eine Kantenlänge von insgesamt wenigen Millimetern und sind ein Herzstück von Miniprojektoren und HeadUp Displays.
Eine parallele Ausrichtung der Glasfenster in den Gehäusen zu den Mikrospiegeln wäre prozesstechnisch einfach zu realisieren, führt aber zu störenden Effekten bei den projizierten Bildern. Deswegen müssen die optischen Fenster in Bezug zu den Spiegeloberfläche geneigt werden. Solche Gehäuse mit schräg gestellten Deckeln in Dimensionen von nur wenigen Millimeter lassen sich mit Standardmikrobearbeitungsmethoden und konventionellen Glasherstellungstechniken nicht anfertigen.
Aus diesem Grund hat Vanessa Stenchly für die Herstellung dieser Spezialgehäuse eine neue Technologie nutzbar gemacht, das sogenannte Glasfließen, und ein Verfahren zur Fertigung von speziell geformten Glasdeckelwafern entwickelt. „Die Prozessierung basiert auf dem Verfahren der heiß-viskosen Formgebung, der mikromechanischen Glasbearbeitung und einer Abfolge sequentiellen Bondens von Glas- und Siliziumwafern“, beschreibt Vanessa Stenchly die Eckpunkte der von Ihr entwickelten Technologie. Die bislang üblichen konventionellen Vakuumverpackungen einzelner mikrooptischer Komponenten in Metallgehäusen mit integrierten Fenstern sind teuer und aus diesem Grund lediglich Spezialanwendungen vorbehalten. Im Gegensatz dazu erlaubt die neue Verbindungstechnik im Waferverbund die Realisierung von Glasgehäusen für optische Mikrosysteme mit deutlich reduzierten Fertigungskosten.
Die Arbeiten von Frau Stenchly haben einen wesentlichen Beitrag geleistet, die Bildqualität der am Fraunhofer ISIT entwickelten Mikroprojektoren deutlich zu verbessern.
München den 9.11.2016
Fraunhofer Institut ISIT aus Itzehoe präsentiert sich mit einem Stand auf der electronica
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Itzehoe Edendorf den 11.9.2016
Ein Hightech-Standort stellt sich vor
Tag der offenen Türen
Heute sind über 50 Unternehmen mit mehr als 1.300 Arbeitsplätzen am Technologiestandort in Itzehoe Nord zu Hause.
Familienangehörige, Freunde, Nachbarn und alle Interessierten konnten an diesem Nachmittag die Arbeitsplätze der Mitarbeiter von unterschiedlichen Unternehmen am Hightech-Standort kennen lernen. Tausende folgten der Einladung und ließen sich die modernen Gerätschaften und Projekte erklären.
Präsentieren ihre Projekte im Fraunhofer-Institut:
Der Hightech-Standort Itzehoe lädt ein zum Tag der offenen Tür
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Itzehoe den 6.8. Itzehoe
Hoher Besuch im IZET
Ein Programmpunkt auf der diesjährigen Sommertour des Ministerpräsidenten führte zum IZET ins Higtechland.
Der Geschäftsführer der Gesellschaft für Technologieförderung Itzehoe mbH Prof. Dr. Ralf Thiericke informierte die Anwesenden über die Firmen im entstandenen "Energiepark Itzehoe" und gab den Termin für den Tag der Offenen Tür am 10.Sept. bekannt. Es wird an diesem Tag 20 Jahre Innovation in Itzehoe gefeiert. Erwartet werden an die 6000 Besucher.
Über 30 Firmen im IZET nutzen die Standortvorteile, mehr als 50 Firmen sind im direkten Umfeld angesiedelt.
An diesem Tag präsentiert sich dem Ministerpräsidenten die im IZET ansässige junge Firma Nandatec mit acht Angestellten.
Geschäftsführerin Dagmar.C. Schneider gründete die nandatec GmbH im Jahr 2013. Schwerpunkt des Unternehmens ist die Bioprozesstechnik und die Oberflächenmodifikation biokompatibler Nanopartikel für Anwendungen in den Bereichen Life Sciences, Regenerative Medizin, Medizintechnik und Clean Tech.
Nandatec ist ein Nano -Biotechnologie -Unternehmen, das auf Bioverfahrenstechnik konzentriert ist.
Dagmar C. Schneider:
"Wer es im Gesundheitsbereich möglichst keimfrei halten will, erreicht dies normalerweise mit Desinfektionsmitteln oder mit keimreduzierenden Beschichtungen.
Nachteil: Sie belasten die Umwelt, sind schwer abbaubar, und ihre Produktion ist aufwändig. Wer oft eine verstopfte Nase hat, nimmt häufig Nasenspray. - Aber was tun, wenn sich die Bakterien an der Flasche sammeln und die Nase immer neu infizieren?
Mittel dagegen gibt es schon, sie sind aber oft aufwändig in der Produktion und schwierig zu lagern. Wer ein Boot hat, malt es gegen Algenbewuchs meist mit Antifouling an. - Nachteil: Die Mittel sind meist sehr giftig. Eine Nanotec-Entwicklung der Firma nandatec GmbH löst diese Probleme: Als Beschichtung hält NANDAtec® CLEANs1 z.B. Kabel und Nasenspray-Flaschen keimfrei.
In einer anderen Konzentration aufgetragen wirken die Nano-Teilchen als Antifouling."
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IZ Edendorf den 23.2..2016
Zukunftsberufe für Mädchen vorgestellt
Eine Informationsveranstaltung lockte 154 Schülerinnen der 8.- 11. Klassen aus dem Kreis Steinburg zum 8. MINT - Aktionstag ins Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie nach Itzehoe.
"Komm mach mit bei MINT" so der Slogan. MINT steht für Mathematik, Informatik Naturwissenschaften und Technik.
Die Gründe dafür sind vielseitig aber liegen hauptsächlich im traditionellen Berufs- und Geschlechterbild.
Begrüßt die Schülerinnen im ISIT: Dr. Gundula Piechotta wissenschaftliche Mitarbeiterin vom Fraunhofer Institut aus Hohenaspe
Die Beratungsstelle Frau und Beruf lud in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Fraunhofer Institut junge Frauen dazu ein, sich über Ausbildungsmöglichkeiten in technischen Berufen zu erkundigen, die einen gut bezahlten Job versprechen.
Betriebe aus der Region und drei Fachhochschulen gaben Schülerinnen der Klassen 8-11 Einblicke in ihre Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge.
Fachleute aus Personalabteilungen gaben Tipps zur Bewerbung.
Dr. Gundula Piechotta (Lebensmittelchemikerin beim ISIT) macht in ihrer Begrüßungsansprache den Mädchen Mut in Männerdomänen-Berufen einzusteigen: " Es gibt keinen Grund, warum Frauen diese Berufsrichtungen nicht wählen sollten."
"Erfahrungen zeigen, dass naturwissenschaftliche Fächer in den Schulen nicht immer auf das Berufsleben übertragbar sind und es ist etwas völlig anderes, wenn man in den naturwissenschaftlichen und technischen Berufen arbeitet.
Es ist interessanter und die Theorie erschließt sich, wenn an einem Thema gearbeitet wird, schneller."
Das Besondere am Mint-Aktionstag war auch in diesem Jahr, dass Schülerinnen sich direkt Informationen zu den Ausbildungsbetrieben holen konnten.
Auszubildende und Studenten z.B. von Airbus Hamburg, vom Klinikum IZ, von der Breitenburger Milchzentrale, vom DESY, von der FH Westküste, von Holzim, von Vishay, von Flowserve (SIHI), von Sasol, von Pohl-Boslkamp, von der Fachhochschule Wedel, vom Verein Deutsche Ingenieure, von der Fachhochschule Flensburg, von der Fachhochschule Westküste, Steinbeis Glückstadt Papier, von der "Schramm group" und natürlich vom Gastgeber Fraunhofer Institut gaben Berichte zu ihren Betrieben und beantworteten Fragen, wie es ihnen in ihrer Ausbildungsstätte gefällt.
Ausnahmslos alle interviewten Auszubildenden berichteten positiv und lebendig über ihre Ausbildungsbetriebe und alle Befragten werden nach der Ausbildung voraussichtlich von den Firmen übernommen.
1. Reihe von rechts Karin Lewandowski Gleichstellungsbeauftragte Stadt Itzehoe, Astrid Gruber (Frau & Beruf)
2. Reihe von rechts: Andreas Böckmann (Bundesagentur für Arbeit), Horst Schlemminger (Kreisfachberater für Berufsorientierung)
3. Reihe von rechts Astrid Nielsen (Frau & Beruf), Dr.Regina Hübinger (Koordinatorin für Studien- und Berufsorientierung) und Claus Wacker (Presse und Öffentlichkeitsarbeit ISIT)
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Lübeck den 24.11.2015
Der Norden stärkt die Forschung
Beim 1. Fraunhofer-Tag in Lübeck verschaffen neun Fraunhofer-Institute aus Norddeutschland einen Überblick ihrer Anwendungsforschung.
Nicht fehlen durfte bei dieser Veranstaltung das ISIT aus Itzehoe.
Spannende Neuheiten wurden beim 1. Fraunhofer-Tag in der Marine Biotechnologie EMB Einrichtung in Lübeck von Fraunhofer-Instituten aus Norddeutschland vorgestellt, um damit mehr Kooperation unter den Fraunhofereinrichtungen zu erzielen.
Wissenschaftskommunikation auf neuen Wegen - Mikroelektronik aus dem Blickwinkel der Kunst

Projektvorstellung der Muthesius Kunsthochschule Kiel mit dem ISIT präsentiert
von rechts nach links Wirtschaftsminister Reinhard Meyer, Prof. Silke Juchter und Prof.Tom Duscher von der Kunsthochschule Kiel sowie Ex-Ministerpräsident Björn Engholm und Manuel Reitz
Prof. Silke Juchter (von der Kunsthochschule Kiel) mit den digitalen Plakaten auf denen Zitate in Bezug der Auswirkungen auf den technischen Fortschritt, mit teilweise lustigen Fehleinschätzungen zu sehen sind.
Zum Beispiel:
"Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?" Jan Timmer Phillips Vorstand 1982
oder
"Das Internet ist eine Spielerei für Computerfreaks, wir sehen darin keine Zukunft."
Ron Sommer Telekom-Chef 1990
Das Projekt " Invisible" ist aus einer Kooperation zwischen dem Fraunhofer Institut für Siliziumtechnologie ISIT und den Studierenden der Muthesius Kunsthochschule zum Thema Mikroelektronik entstanden.
Mehr als 20 Arbeiten aus Studienbereichen wie der Freien Kunst, dem Industriedesign, den interaktiven Medien und dem Kommunikationsdesign kamen zum Thema zusammen.
Der Katalog mit den Arbeiten präsentiert unterschiedliche Sichtweisen, zeigt neue Perspektiven auf und soll motivieren, sich mit dem ständig wachsenden Feld der Zukunftstechnologie auseinander zu setzen.

Wirtschaftsminister Reinhard Meyer erkundigt sich beim Institutsleiter Prof. Benecke vom ISIT nach dem MEMS-Laser-Scanner für die Laser-Material-Bearbeitung Made in Itzehoe
Das Fraunhofer ISIT präsentierte auf einer Ausstellungsfläche seine Arbeiten:
Prof. Holger Kapels vom ISIT zeigt die Siliziumscheiben mit den unterschiedlichen Oberflächen:
Vorgestellt wurde auch ein neu entwickeltes Blut-Messgerät.
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Hamburg den 7.11.2015
6. Nacht des Wissens in Hamburg
Wissenschaft zum Anfassen zeigte Hamburg mit 55 Hochschulen und Instituten.Über 1.000 Veranstaltungen in der Hansestadt verteilt in dieser Nacht, präsentierte Forschung von 17 bis 24 Uhr.
Hier konnten Besucher alle teilnehmenden wissenschaftlichen Einrichtungen mit einem Busshuttles anfahren und Experimente, Vorträge und Führungen an “geheimen” Orten erleben.
Der Eintritt war frei.
Im Zelt auf dem Jungfernstieg an der Binnenalster in Hamburg durfte auch das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT aus Itzehoe nicht fehlen.
Ein Team präsentierte Mikrochips mit der Mikroelektronik und Mikrosysteme für die Technik der Zukunft.
Ein prominenter Gast erkundigte sich nach Herstellung und Anwendungen:
Katharina Fegebank - zweite Bürgermeisterin, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Stadt Hamburg
An die 30.000 Besucher sind der Einladung der Forschungsinstitute, Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen gefolgt und somit konnte ein neuer Besucherrekord für diese Veranstaltung verbucht werden.
Mit 12 Mitarbeitern löste sich das Team vom ISIT in drei Schichten ab, der Ansturm an forschungsfreudigen Besuchern war groß.
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Karlsruhe den 26.10.2015
6. MikroSystemTechnik Kongress 2015 in Karlsruhe mit dem ISIT aus Itzehoe
Itzehoe den 21.10.2015
Feuer im ISIT am frühen Abend Info HIER
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Itzehoe den 18.9.2015
Ausbildungsberufe vorgestellt
Fraunhofer und Vishay sind mit 90 Unternehmen im RBZ (Regionales Berufsbildungszentrum Itzehoe) bei der Ausbildungsmesse AzubIZ präsent.
2016 stellt Fraunhofer Auszubildende für technische Berufe ein und bietet Praktika an. Die Aufgabengebiete der Ausbildung wurden interessierten Schülern vorgestellt.Gleich in der Nachbarschaft der Stand der Vishay, die ebenfalls Mikrotechnologe/Mikrotechnologin ausbilden und über die Ausbildung anschaulich informieren.
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Itzehoe ISIT den 6.Juni 2015
Naturidylle im Norden
Miteinander zwischen Natur und Wirtschaft möglich
Das Fraunhofer-Institut ISIT in Itzehoe Edendorf in der Geländeübersicht
Die Außenanlage - hier im Bild - mit dem Feuerlöschteich, der wie ein Biotop wirkt.Frösche, Fische und massige Schwärme von Qualquappen tummeln sich im Wasser, die unterschiedlichsten Vögel wie zum Beispiel Greifer, Fischreiher, Schwalben und Fasane finden hier Nahrung.
Hasen und Kaninchen hoppeln über das ISIT-Gelände und mit ein wenig Glück kann ein weiteres Tier beobachtet werden.
Wenn sie das Foto genau anschauen, können sie es im Schilf erkennen:
Ein Bisamrattenpaar hat sich am/im Feuerlöschteich eingenistet.
Die Beiden ansonsten sehr scheuen Tiere fühlen sich, wie es scheint dort sehr wohl und sind gar nicht mehr so ängstlich Menschen gegenüber.
So putzig die Tiere sind (sie haben nichts - außer dem Namen - mit Ratten gemeinsam), werden sie hier nicht so gern gesehen, weil sie den Deich laut Sicherheitsbeauftragten Dr. Gerfried Zwicker vom ISIT undicht machen. Es wird eine Umsiedlung für die Bisamratten geplant.
Alte Erle auf dem ISIT -Gelände
Itzehoe Edendorf den 24.2.2015
Mach mit bei Mint
Zukunftsberufe für Mädchen vorgestellt
Eine Diashow mit Fotos der zahlreichen Informationsständen: Fachhochschule Heide, Fachhochschule Wedel, Regionale Berufsfachschule rbz, Agentur für Arbeit, Landesverband der Ingenieure sowie den ausbildenden Firmen: Sihi, Pohl-Boskamp, NDR, Holcim, Vishay, Fraunhofer, Sasol, Klinikum IZ, Steinbeis Papier,Airbus-Group, Stadtwerke Steinburg und der Schramm-Group
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ISIT richtet Außenstelle in Hamburg ein
Energieversorgung der Zukunft Startschuss für neues Fraunhofer-Anwendungszentrum an der HAW Hamburg
Info HIER
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München den 11.-14.11.
Fraunhofer ISIT auf der electronica in München
Peter Merz von der X-FAB MEMS Foundry Itzehoe GmbH bei einem Vortrag in den Messehallen zum Thema: "Entwicklung von MEMS-Bauelementen"
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Ansicht Fraunhofer ISIT Oktober 2014
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Itzehoe den 19.9.2014
Ausbildungsmesse AzubIZ in den Räumen des Berufsbildungszentrums - rbz - mit den Auszubildenden der Vishay und des Fraunhofer-Instituts
Alle Schüler ab der 8. Klasse im Kreis Steinburg konnten sich über Ausbildungsberufe und weiterführende Schulen der Region an diesem Vormittag sachkundig machen.---------------------
Itzehoe Edendorf den 11.8.
CDU zu Besuch beim Fraunhofer ISIT
von rechts: Heiner Rickers (Mitglied des Landtags in SH), Dr. Markus Müller (Vorsitzender vom Ortsverband Itzehoe) Reimer Böge (Mitglied des Europäischen Parlaments und Landesvorsitzender der CDU in Schleswig-Holstein), Mark Helfrich (Mitglied des Bundestags), Peter Labendowicz, (Kreistagspräsident Steinburg) sowie Heinz Koehnke (Bürgervorsteher Itzehoe) auf dem Weg zum Fraunhofer Institut in Edendorf.Böge informiert sich im Rahmen einer Sommerbereisung über Wissenschaft, Wirtschaft und Arbeitsmarkt in den Regionen.
An diesem Tag stand der Kreis Steinburg mit dem Fraunhofer-ISIT auf dem Plan.
Der Institutsleiter gibt Auskunft zum Standort Itzehoe, der seit 1995 Zentrum für Leistungselektronik und Mikrosystemtechnik ist.
Der Partner Vishay produziert auf dem Gelände in einem modernen Reinraum mit ca 300 Mitarbeitern ungefähr 250.000 Siliziumscheiben (Wafer, Durchmesser 200 mm) pro Jahr.
Laut Benecke gibt es kein Smartphone, dass nicht ein Teil im Innenleben vom Standort Itzehoe in sich trägt.
Berichtet wird weiter von den neu gegründeten Außenstellen.
Prof. Dr. Kapels stellt das neue Anwendungszentrum des ISIT mit der HAW (Angewandt Wissenschaften) in Hamburg vor. Info HIER
Mit Adresse an den Europaabgeordneten Reimer Böge bemängelt Prof. Benecke die mittlerweile hohen Rahmenbedingungen der EU. Ausschreibungen für Förderanträge sind im Aufwand zu hoch.
An die regionalen CDU Politiker wendet sich Benecke mit der Bitte, sich für die Erschaffung eines Gästehauses /Hotels in Itzehoe einzusetzen. Gäste wären nur schwer in Itzehoe unterzubringen.
Dr. Peter Merz präsentierte vor einem Rundgang durch das Institut die X-FAB MEMS Foundry Itzehoe GmbH. Es ist eine Ausgründung vom Fraunhofer Institut mit inzwischen knapp 50 Mitarbeitern.
Rickers und Böge vor dem Reinraum im Neubau des Instituts
Prof. Ralf Dudde führt die Gruppe durch das Gebäude zum Neubau. Hier wird der neu erstellte Reinraum in Augenschein genommen.
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Kiel den 9.7.2014
Thomas von Wantoch, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der CAU präsentiert ein neues Projekt:
Es wird ein Bild mittels Laser und Mikrospiegel an die Wand übertragen. Das System könnte zukünftig in der Medizintechnik und Automobilindustrie eingesetzt werden.
Fraunhofer ISIT gründet Außenstelle an der Kieler Universität
Die Kooperation der beiden Einrichtungen soll den Wissenstransfer in SH optimieren. Das dadurch verbesserte Lehrangebot kommt auch den Studenten zugute.
Praxisnähe in Itzehoe / Edendorf (hier wird produziert) und die Möglichkeit im Nanolabor im Kieler Stadtteil Gaarden miniaturisierte Silizizum-Systeme zu erforschen, soll ein Erfolgsfaktor werden.
In Itzehoe sind derzeit 160 Mitarbeiter bei Fraunhofer tätig. In Kiel werden sich nun 8 Wissenschaftler mit der Entwicklung von Sensoren beschäftigen.

(von l.) Dr. Steffen Chemnitz, Leiter der neuen Außenstelle des Fraunhofer ISIT in Kiel und Dr. Bernd Wagner vor dem Kieler Nanolabor.
Hier soll zukünftig an der Entwicklung neuartiger Antriebe gearbeitet werden.
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28.5. 2014 Neubau ISIT-Einweihung
Im Beisein des schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministers Reinhard Meyer und dem Fraunhofer-Vorstand Prof. Alfred Gossner wurde der 36,6 Millionen Erweiterungsanbau feierlich eingeweiht.
Es ist vollbracht! Mehr als 300 geladene Gäste fanden sich im Festzelt am Neubau auf dem Gelände des Fraunhofer Institutes zur Feier ein und nahmen damit an der symbolischen Schlüsselübergabe teil.vor dem neuen 70m langen, 37m breiten und 22m hohen, vierstöckige Labor- und Reinraumgebäude
Alter und Neuer Wirtschaftsminister im Gespräch
Vor dem Reinraum mit Gelblicht. Die dort produzierten Chips sind lichtempfindlich. Der Reinraum ist so konstruiert, dass luftgetragener Teilchen, die in den Raum eingebracht werden oder dort entstehen, aufwendig ausgefiltert werden. Es wird damit verhindert, dass ein Staubkorn die Chip-Leistung beeinträchtigt.
22.5.Fraunhofer ISIT
Der Neubau auf dem Gelände vom ISIT wird bezogen
Neue Mitarbeiter wurden bereits von der X-FAB MEMS Foundry Itzehoe GmbH (einer Ausgründung vom Fraunhofer-Institut ISIT) eingestellt.
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25.4.2014 Itzehoe /Edendorf
Großfeuer im Innovationsraum Itzehoe-Nord
Itzehoe den 28.3.2014
Gemeinsam sind wir besser!
Zum Foto: von rechts nach links Wirtschaftsminister Reinhard Meyer, ISIT-Leiter Prof. Wolfgang Benecke, Wirtschaftssenator Frank Horch,Prof. Dr. Ralf Thiericke und Jochen Möller Unternehmer für Dienstleistung im Bereich Netzintegration von Erneuerbaren Energien aus Itzehoe
Kräfte bündeln ....
um mit erneuerbarer Energie und Leistungselektronik an einem Projekt teilzunehmen, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ausgeschrieben wurdeDas Förderprogramm nennt sich "Schaufenster Intelligente Energie“ und winkt bei Zuschlag mit 40 Millionen €uro. Allerdings müssen sich im gleicher Millionenhöhe Wirtschaftspartner beteiligen.
"Leistungselektronik vom ISIT sorgt dafür, dass Strom zu uns nach Hause in die Steckdose fließt." Schleswig–Holstein ist Windenergie Lieferant und Hamburg der Industrielle Großverbraucher.
Hier muss vernetzt werden und so ist ein Projektteam auf gutem Weg.
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Itzehoe Edendorf den 11.2. 2014
Aktionstag für Mädchen im ISIT
Unter dem Motto "Komm mach Mint" informieren Firmen im Kreis Steinburg über Ausbildungsberufe in Mintberufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).Organisatoren waren: die Beratungsstelle Frau & Beruf, die Kreisfachberatung für Berufsorientierung, die regionale Koordinatorin für Gymnasien und Wirtschaft, das Schulamt des Kreises Steinburg, die Gleichstellungsbeauftragten vom Kreis Steinburg , die Agentur für Arbeit mit der Beurfsberatung und die Gastgeber - das Fraunhofer Institut (ISIT).
Jede Schülerin aus dem Kreis ab der 9. Jahrgangsstufe war eingeladen, an der Messe für Mädchen teilzunehmen. Schulen im Kreis Steinburg gaben den Mädchen für diese Informationsveranstaltung frei und auch Lehrkräfte für Chemie, Physik und Mathematik besuchten das Forschungsinstitut an diesem Morgen.
150 Mädchen folgten der Einladung und konnten einen Einblick in eine Berufswelt mir vielen Chancen erhalten. Ab von den traditionellen gering bezahlten Frauenberufen - hinein ins Technik-Abenteuer, so die Aussage und Animation an diesem Vormittag.
20 Unternehmen der Region stellten mit ihren Auszubildenden oder ihren Studenten den Bezug zu Mint vor.
Erfahrungsberichte von Mint -Ausgebildeter unterschiedlicher Unternehmen.
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Itzehoe Edendorf den 23.1. 2014
Pressekonferenz der Unternehmensgruppe Prokon zum Insolvenzeröffnungsverfahren
Laut Rodbertus musste der Antrag auf Insolvenz gestellt werden, da in den letzten Monaten zu viele Anleger ihr Geld zurückforderten und daraus eine Zahlungsunfähigkeit entstand. Eine Lösung sieht der Geschäftsführer im Verkauf einzelner Windparks.
Betroffen sind am Standort Itzehoe 480 Mitarbeiter - und 75.000 Anleger, die ein Vermögen von 1,4 Milliarden Euro eingezahlt haben.
Laut Dietmar Penzlin wird vorerst geprüft, ob überhaupt der Tatsachenbestand eines Insolvenzgrundes vorhanden ist: "Es sei durchaus möglich, dass eine Zahlungsunfähigkeit nicht vorliegen könnte"
Während eines Insolvenzverfahrens werden keine Anlagen ausgezahlt und auch Zinsen gibt es in dieser Zeit nicht auf die Genussrechte
Unternehmensgruppe Prokon meldet Insolvenz an
Jede Menge Schlagzeilen der Firma Prokon vom Standort Itzehoe sorgen für Aufsehen und lassen um Arbeitsplätze bangen. Anleger fürchten um ihr Geld.
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Itzehoe den 21.11.2013
Zusammenarbeit untermauert
Das Fraunhofer Institut ISIT und die Fachhochschule Westküste werden zukünftig noch intensiver zusammenarbeiten.ISIT-Leiter Prof. Wolfgang Benecke und der Präsident der Fachhochschule Westküste Prof. Hanno Kirsch unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung.
Die Arbeitsgruppe unter Leitung von Prof. Ralf Dudde (ISIT) und Prof. Michael Berger (FHW)
wird vom Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft in München gefördert.
Eine nicht unerhebliche Summe von 1,2 Millionen € steht dem Projekt für die nächsten vier Jahre zur Verfügung.
Mit den aktiven Forschungspartnern aus Heide will das ISIT die Frage nach einer einfacheren Bedienung für technische Geräte nachgehen. Mit Sensoren sollen Geräusche, Sprache, Berührungen und Bewegungen erkannt werden. Dabei sollen neue Mikrosysteme zusätzliche Anwendungen in der Automobiltechnik, dem Maschinenbau, der Unterhaltungs-und der Medizintechnik finden.
In Schleswig-Holstein ist diese neue Kooperation von Institut und Fachhochschule die Erste. Bundesweit gibt es 7 Arbeitsgruppen.
Mehr als 20 Studierende der FHW haben im ISIT ihr halbjähriges Praxissemester durchgeführt, etwa die gleiche Anzahl arbeitet am ISIT als studentische Hilfskraft. Die Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten – 2 bis 3 pro Jahr – umfassen wichtige Forschungsgebiete des ISIT und zeigen auch das fachliche Engagement der Professoren der FHW. Diverse Absolventen fanden ihre berufliche Zukunft als Mitarbeiter am ISIT, einige von ihnen sind auf dem Wege der Promotion.
Das Pilotprojekt wurde in den Anfängen 2004 vom ehemaligen Institutsleiter Prof. Heuberger in die Wege geleitet, erinnert sich Hanno Kirsch und wünscht der Projektgruppe viel Erfolg und den Projektleitern eine gute Hand.
Benecke bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit der FHW. Ziel sei es, gute Impulse an die Wirtschaft zu geben.
"Die Vernetzung mit der Wirtschaft ist das große gemeinsame Ziel"
Prof. Ralf Dudde, Prof. Wolfgang Benecke sowie Prof. Hanno Kirsch und Prof. Michael Berger (von links nach rechts) erläutern das Arbeitsvorhaben der neuen Arbeitsgruppe
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Hamburg den 2. November 2013
Nacht des Wissens in Hamburg mit dem Fraunhofer-Institut ISIT
Besucherrekord aufgestellt. Alle Einrichtungen wurden mit kostenlosen Busshuttle-Routen der Hamburger Hochbahn angefahren. Zentraler Veranstaltungsort war in diesem Jahr der Jungfernstieg.
Auf dieser Veranstaltung durfte natürlich das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) aus Itzehoe nicht fehlen. In der Helmut-Schmidt-Universität stellte ein Team von Mitarbeitern die Technik der Zukunft vor.
Mikroelektronik und Mikrosysteme mit den Mikrochips verbessern medizintechnische Geräte oder erhöhen die Leistungsfähigkeit von Handys.
Elektromobilität und regenerative Energieerzeugung sind ohne moderne Leistungsbauelemente nicht denkbar. Es wurde ihre Herstellung und Anwendung demonstriert. Es gab Mitmachspiele mit tollen Gewinnen. Organisatoren: Prof. H. Kapels, J. Lähn, B. Karstens, S. Schröder
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Aachen den 14.-16. Oktober 2013
Von Bauelementen zu Systemen
Mikrosystemtechnik: Ein Kongress mit dem Fraunhofer-Institut ISIT in Aachen
Standbesetzung auf der Messe in Aachen: Im Gespräch mit interessierten Besuchern. 4 Vorträge und 2 Poster zum Thema Piezoaktoren wurden allein vom ISIT präsentiert.
Der Mikrosystemtechnik Kongress fand zum fünften Mal statt. Als gemeinsame Veranstaltung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des VDE wurde er von der VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikrosystem- und Feinwerktechnik (GMM) und der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH organisiert.
Dieser Kongress hat sich mit ca. 900 Teilnehmern zum bedeutendsten nationalen Forum für Elektronik- und Mikrosysteme entwickelt und verschaffte Gelegenheit zum ungezwungenen Austausch von Informationen sowie zum Kennenlernen neuer Partner.
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Itzehoe Edendorf den 10.9. 2013
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| Dr. Ingrid Nestle auf dem Weg mit Prof. Dr. Benecke |
ISIT-Informationsveranstaltung mit Frau Dr. Nestle, Staatssekretärin im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein
Im Gespräch zum Thema "Batteriespeicher"
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25. August 2013 Übersicht vom Hightech-Standort Itzehoe / Edendorf
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Deutsch-Dänisches Treffen in Sonderburg
Am 7.8. 2013 verschaffte sich Ministerpräsident Torsten Albig in Sonderburg einen Eindruck von der Deutsch-Dänischen Forschungsarbeit.
Torsten Albig bei der Begrüßung des Vorsitzenden der Region Süddänemarks - Carl Holst in Sonderburg am Mads Clausen Institut
Ralf Dudde erläutert in einem Vortrag die Zusammenarbeit der Institute.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Deutsch-Dänischen Forschungs- und Ausbildungsprojekte wurden vorgestellt von der Fachhochschule Flendsburg (Herbert Zickfeld), von der Christian-Albrechts-Universität Kiel (Michael Bauer) und von der Fachhochschule Kiel (Klaus Lebert).
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Itzehoe Edendorf
Neubau auf dem ISIT - Gelände Stand Juni 2013
Fassadenansicht vom 27.6. 2013Der Innenausbau ist im vollen Gang. Der Fußboden über der Luftrückführung des Reinraums wird verlegt.
Da wo der Moorfrosch wohnt?
Der Moorfrosch ist in Erlenbruchwäldern zu Haus. Also im sumpfigen Gebiet - und sumpfig ist es in der Feldmark von Oldendorf. Bei meinen Recherchen ging nichts ohne Gummistiefel. Den Moorfrosch habe ich leider nicht angetroffen. Das Moorfroschmännchen wird während der Paarungszeit blau und ist so im Frühjahr ein schönes Fotomotiv. Ansonsten schwanken die Farben zwischen braun bis fast schwarz - wie beim Grasfrosch auch und sie sind so schwer auseinanderzuhalten. Der Moorfrosch gehört zu den gefährdeten Arten, da immer mehr Gebiete trockengelegt werden und er nur in permanenten Feuchtgebieten überleben kann. Der Moorfrosch quakt nicht, sondern er "blubbert".
Itzehoe Fraunhofer 2. Mai 2013
Minister überreicht Förderbescheid
Der Ministerpräsident des Landes Schleswig Holstein, Torsten Albig, überbrachte im Rahmen einer Auftaktveranstaltung mit einem Förderbescheides der Landesregierung in Höhe von 1 Millionen Euro an das Fraunhofer ISIT und gab damit den offiziellen Startschuss für dieses Projekt .
Blick auf das Fraunhofer-Institut vom Neubau Ende Febr. 2013
Der neue Reinraum gibt sich schon als solcher zu erkennen. Hier werden in großen Filteranlagen die schwebenden Partikel der Luft rausgefiltert, denn sie würden auf der Oberfläche eines Chips Zerstörung bedeuten.
Dr. Peter Merz schaut sich in der 5. Etage den entstehenden Bürotrakt an. Von hier aus wird er die Firma MFI in absehbarer Zeit steuern.
Richtfest am 23.11. 2012 bei Fraunhofer ISIT in Itzehoe Edendorf
Weitere Fotos von der Veranstaltung in einer Diashow
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Am 22.11. laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn das Fraunhofer ISIT will Richtfest feiern. Der Rohbau des neuen Reinraums (ein 36 Millionen Euro-Projekt) ist fertig gestellt. Institutsleiter Prof. Dr. Wolfgang Benecke und sein Team besprechen den Ablauf der Veranstaltung für 200 geladene Gäste. Der Institutsleiter begutachtet den Richtkranz - Made in Hohenaspe ( Horstmann/Ludolf Lipp) Fotos und Bericht von der Veranstaltung in Kürze auf diesem Blog
Technologien und Anwendungen
INTERVIEW Prof. Dr.Ralf Dudde, Fraunhofer ISIT HIER
Leistungselektronik mit Ausfallvorhersage-----------
Informationsbesuch des Wirtschaftsministers in Itzehoe
Wirtschaftsminister Reinhard Meyer zu Gast bei Fraunhofer
Neubau auf dem Gelände von Fraunhofer vor dem Richtfest
Stand Sept. 2012Das Nachbargebäude IZET von weit oben abgelichtet:
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Fraunhofer - Mitarbeiter aus Itzehoe im Einsatz in Tokio (Juli 2012)
Um neue Kunden zu gewinnen, werden selbst in Japan Messeauftritte durchgeführt und Vorträge gehalten.
Nach einer Flugzeit von über 15 Stunden landeten Mitarbeiter vom ISIT Itzehoe Edendorf Mitte Juli 2012 in Tokio, der mit 37,5 Millionen größten Metropolregion der Welt.
Bei Temperaturen von über 30° hatten die Schleswig-Holsteiner vorerst Probleme sich zu akklimatisieren. Eine Zeitverschiebung von sieben Stunden war ein weiterer Gewöhnungsfaktor.Die Japaner machen die Anpassung an ihr Land leicht. Die überaus freundlichen Staatsbürger (denn nach dem Kulturverständnis verliert ein Japaner "sein Gesicht", wenn er laut wird) kennen zum Beispiel das Wort "Nein" nicht. Das Essen ist bekömmlich und wird in kleinen Portionen gereicht. Die Preise für Lebensmittel sind doppelt so hoch, wie in Deutschland gewohnt. Viele Japanische Firmen sind an deutscher Technik interessiert.
Das Japanische Gericht Sushi, ist auch inzwischen in Deutschland populär geworden. In vielen Varianten wird er in Tokio gern den Geschäftsleuten mit gekühltem Reiswein angeboten.
Wissen sie um welches Gemüse es sich hier handelt? (und es ist ein Gemüse!) Es ist Wasabi - also ein Japanischer Meerrettich, der gerieben als scharfes Gewürz genutzt wird.
Peter Merz mit einem stolzen Koch
Nachtleben in Tokio
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Es tut sich was bei Fraunhofer
Das 36 Millionen - Projekt entwickelt sich. Der Bau in Itzehoe / Edendorf macht Fortschritte. Fotos vom 12.6. 20123 Etagen folgen noch.
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Informationsveranstaltung beim Fraunhofer-Institut in Itzehoe Edendorf
Dietrich Austermann engagierte sich in seiner Amtszeit als Bundestagsabgeordneter und später als Wirtschaftsminister für die Ansiedlungen in Itzehoe zum High-Tech Standort. Dass seine Arbeit Früchte getragen hat, wurde ihm am 13.4. vom Institutsleiter am Fraunhofer ISIT von Prof. Dr. Wolfgang Benecke und IZET-Geschäftsführer Prof.Dr. Wolfgang Thiericke attestiert. Im Innovationsraum Itzehoe boomt es.Auf Einladung von Dietrich Austermann informierte sich CDU Landtagsabgeordnete Heiner Rickers (Wahlkreis Steinburg Ost) über die Entwicklung bei Fraunhofer ISIT Itzehoe
Prof. Dr. Wolfgang Benecke gab Auskunft über die Entwicklungsleistungen am Institut. Als Beispiel nannte der Institutsleiter die Entwicklung und Umsetzung von Produkten. Eine Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie (ISIT) ist die relativ junge Firma MFI. Sie produziert für Fahrzeuge Beobachtungssysteme mit der Mikrosystemtechnik. Die jahrelange Zusammenarbeit mit der Firma Vishay ist eines der größten Projekte am Standort Itzehoe.

Auf dem Gelände vom Fraunhofer-Institut wird seit Sept. 2011gebaut. Der Neubau muss bestehende Engpässe beseitigen und neue Möglichkeiten für Industriekooperationen schaffen. Der Gesamtumfang der geplanten Investition beträgt 36,6 Millionen Euro.9,15 Millionen Euro investierte die Fraunhofer-Gesellschaft in dieses Projekt. Das Herz des neuen 5-stöckigen Gebäudes ist der Reinraumbereich, aber auch Büroflächen und Labore entstehen und so können weiter Bauelemente der Mikrosystemtechnik entwickelt werden.
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4. Nacht des Wissens am 29.10. in Hamburg
mit dem Team von Fraunhofer
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Die Mems Foundry ( MFI ) aus Itzehoe präsentierte sich in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut auf dem Mikrosytemtechnik- Kongress 2011 in Darmstadt.
Eine Messe ist anstrengend und so bin ich froh, nach ein paar Fotos von der Veranstaltung die Stadt erkunden zu können. Einen Bericht mit Eindrücken und Fotos von der Stadt im Süden Hessens unter Ditt und Datt.
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Baustellenansicht am 8. Okt. 2011 auf dem ISIT-Gelände
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Tag der offenen Tür im Hightech-Land am 3.9.
Das Fraunhofer-Institut (ISIT) wurde 1995 in Itzehoe Edendorf zur Strukturförderung als Ansiedlung von Bund und Land durchgeführt. Inzwischen sind 1500 Arbeitsplätze entstanden. Nach der Fertigstellung des geplanten Anbaus werden bei Fraunhofer noch einmal ca 60 Arbeitsplätze dazukommen.
Tag der offen Tür beim Fraunhofer-ISIT in Edendorf. Viele Firmen stellten bei der Gelegenheit sich und ihre Arbeiten vor unter anderem: ISIT, Vishay, Solar Direct, IZET, Condias, Dispatch Energy. Neben zahlreichen Besichtigungstouren war auch für Kinderspiele, Essen und Trinken und Probefahrten mit Elektrofahrzeugen gesorgt. Auch die Feuerwehr Itzehoe hatte ein Fahrzeug zur Besichtigung bereitgestellt
Neubaugelände
Mitarbeiter bei Fraunhofer
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Hier entstehen Reinraum-, Labor- und Büroflächen.
An diesem Nachmittag ebenfalls anwesend -Dietrich Austermann, der die Planung zu seiner Amtszeit durchgesetzt hatte.
Beim Rundgang auf dem Gelände ging ein Kindheitstraum von Peter Harry Carstensen in Erfüllung?
Labels: Fraunhofer, ISIT, Messen, MINT - Zukunftsberufe für Mädchen










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