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Dienstag, Juni 30, 2026

Juli 2026

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Hohenaspe den 24.7.

Lkw kippt bei Hohenaspe in den Straßengraben 



Gegen 14.30 Uhr ist ein Lkw auf der Strecke von Hohenaspe in Richtung Hohenlockstedt kurz vor der Kurve am Charlottenburger Weg aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. 
Trotz einer Vollbremsung kippte das Fahrzeug in den Straßengraben. 
 Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt. 
 Die Polizei leitet den Verkehr derzeit an der Unfallstelle vorbei.
 📍 Für die Bergung des Lkws mit einem Kran muss die Straße zur B77 nach Angaben der Polizei voraussichtlich voll gesperrt werden.


Gegen 17 Uhr dann die angekündigte Vollsperrung, da die Bergungsfahrzeuge wie Kran und Abschleppfahrzeuge ihre Arbeit aufnehmen konnten.
Der Fahrer des Unfallfahrzeugs erklärte, dass er von einem Pkw geschnitten wurde. Verletzt hätte er sich nicht.


Die Schwerlastbergung gestaltete sich als aufwendig, wurde jedoch professionell durchgeführt. 
Der rund 13 Tonnen schwere Lkw wurde von den Einsatzkräften mithilfe von Spezialgerät wieder aufgerichtet  mit aller Vorsicht zurück auf die Straße gebracht.


Fast geschafft! 
Gegen 18:45 Uhr war die Bergung beendet. Die Vollsperrung wird in Kürze aufgehoben.

Ein Landwirt macht sich Sorgen um das Viehfutter, denn am Feldrand sind reichlich Glasscherben zurückgeblieben. 
Es wurde ihm zugesagt, dass die Entsorgung vollständig übernommen wird. 

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Die Bekau vorgestellt

Seit einigen Tagen beschäftige ich mich mit dem längsten Nebenfluss der Stör – der Bekau.

Auf der Suche nach ihrer Quelle musste ich etwas genauer hinschauen und mich erkundigen, denn die Bekau entspringt nicht an einer einzelnen Quelle, sondern in einem Quellgebiet.

Was ich dabei über die Bekau herausgefunden habe, stelle ich Ihnen in Kürze hier vor. Falls Sie alte Aufnahmen der Bekau besitzen, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie diese für den angekündigten Blogartikel zur Verfügung stellen würden.

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21.7.2026

Rückblick auf das Open Air Konzert am Bremsenknöll

5. BaB OpenAir begeistert 350 Gäste bei bestem Sommerwetter 

Drohnenaufnahme von Mattias Westphal beim Start mit den Vereinsmitgliedern von BaB 
Auch in diesem Jahr erwies sich das Gelände bei Drage wieder als geniale Open-Air-Fläche.

Text Jan Wilhelm Ahmling 

 👉Bei bestem Sommerwetter lockte das 5. BaB OpenAir am 11. Juli rund 350 Besuchern auf das Veranstaltungsgelände. 
Bereits ab 16 Uhr füllte sich der Platz, bevor um 18 Uhr das abwechslungsreiche Musikprogramm begann. 
Den Auftakt machte – wie schon in den vergangenen Jahren – der gebürtige Drager Jan Salander. Mit seiner Singer-Songwriter-Musik und einer gehörigen Portion Lokalkolorit stimmte er das Publikum auf den Abend ein.
Anschließend übernahm die Künstlerin ZURYA die Bühne. Mit tiefgründigen, emotionalen Texten, sphärischen Klängen, einer ausdrucksstarken Stimme und verzerrten Gitarren im Alternative-Rock-Stil begeisterte sie das Publikum. 
Nach der Veröffentlichung ihrer Single Phases Of The Moon arbeitet sie derzeit an ihrer ersten EP Voices Of The Ocean.
Fotos Arne Nissen

 Als dritte Band des Abends überzeugte Corduroy County mit einem eigenen Bühnenbild und einer außergewöhnlichen Mischung aus Rock der 1970er-Jahre und modernen Klängen. 
Die mitreißende Performance brachte den Brömsenknöll schließlich zum Tanzen. 
 Für den nächsten Stimmungshöhepunkt sorgte die Van Steef Band. 
Mit einem abwechslungsreichen Programm aus bekannten Rock-Covers schaffte sie eine ausgelassene Festivalatmosphäre. 
 Den Abschluss des Abends bildete Kapeister. Die drei Musiker verbinden Sprechgesang mit ehrlicher Rockmusik und vertreten dabei eine klare Haltung: Musik soll nicht nur Spaß machen, sondern auch etwas ausdrücken.
 Mit ihrem energiegeladenen Crossover sorgten sie für ein gelungenes Finale des 5. BaB OpenAir.
Drohnenaufnahme von Mattias Westphal 
📍Zum Video geht es HIER
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Hohenfiert den 19.7.

Gelungener 2. Bierkastenlauf der Landjugend Steinburger Geest 

Mit viel guter Laune, Teamgeist und bester Vorbereitung veranstaltete die Landjugend Steinburger Geest ihren 2. Bierkastenlauf. 
Zahlreiche Teilnehmer aus der Region gingen an den Start und sorgten für einen rundum gelungenen Veranstaltungstag. Das Wetter mit lediglich einem kleinen Regenschauer war optimal für die sportliche Herausfoderung. 

Vor dem Start meldeten sich die Teams mit ihren Bierkästen – vorzugsweise alkoholfrei – bei dem Organisationsteam der Landjugend an. 
Für einen reibungslosen Ablauf sorgten Johannes, Joost, Marvin, Len, Niklas, Mathis, Enno, Merle, Lea, Josi, Greta, Emily, Anne und Tordis. 
👉Dank der guten Vorbereitung verlief die Veranstaltung von Beginn an problemlos. Insgesamt 13 Teams machten sich gut gelaunt auf den Weg. 

Beim Start mit der Startgebühr von 10,-€ erhielten alle Gruppen die Regeln sowie weitere Informationen zum Ablauf. Entlang der Strecke warteten mehrere Stationen auf die Teilnehmer.


 Dort galt es, verschiedene Aufgaben zu meistern und möglichst viele Punkte zu sammeln. 
Neben Geschicklichkeit und Kreativität waren vor allem Teamarbeit und Ausdauer gefragt.


Gut gelaunt auf dem Weg mit noch schweren Bierkästen


Auf dem Weg auch das Team aus Hohenaspe


 Die abwechslungsreichen Stationen und die gute Stimmung machten die Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. 

Die Sieger wurden ausgewertet und feierlich am Ziel Koppel Itzenga in Ridders mit Preisen, die von Snickers Conceptore gesponsert wurden, bedacht und gefeiert.
🥇1.Platz  FC Lokomotive Looft, 🥈 2. ⁠Platz  Die Zecher 🥉3. ⁠Platz Es Eskaliert

👉Die gelungene Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement für das Dorfleben sind. Nach diesem erfolgreichen Tag freut sich die Landjugend bereits auf die nächste Auflage des Bierkastenlaufs.
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den 18.7.

Kranichfamilie zwischen Looft und Christinenthal

Oft sind die Kraniche mit ihrem Jungtier zwischen Looft und Christinenthal auf abgeernteten Flächen zu entdecken. Bleiben sie wie die Kranichfamilie mit zwei Jungtieren am Mariengrund von Hohenaspe das ganze Jahr über hier?
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den 18.7.

Konsequenzen gezogen: Jens Spahn tritt als Fraktionsvorsitzender zurück 

Archivfoto  
 Konsequenz statt Aussitzen – ein Schritt, den sich viele Bürger auch von anderen Politikern ! wünschen würden. 
 Jens Spahn ist als Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zurückgetreten.
 Hintergrund ist die anhaltende öffentliche Debatte um die Inanspruchnahme einer Leihmutterschaft in den USA durch ihn und seinen Ehemann Daniel Funke. 
 Der Fall sorgte bundesweit für Diskussionen, da Leihmutterschaft in Deutschland gesetzlich verboten ist. 
Besonders kritisch wurde gesehen, dass sich sowohl die CDU als auch Jens Spahn selbst in der Vergangenheit wiederholt klar gegen eine Legalisierung ausgesprochen hatten.
👉 Kritiker werfen dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden deshalb Doppelmoral und mangelnde politische Glaubwürdigkeit vor. Mit seinem Rücktritt zieht Spahn nun die politischen Konsequenzen aus der entstandenen Kontroverse. 
 Unabhängig davon, wie man den Fall persönlich bewertet, zeigt der Rücktritt, dass politische Verantwortung auch bedeuten kann, Konsequenzen aus dem eigenen Handeln zu ziehen – ein Verhalten, das in der öffentlichen Debatte häufig eingefordert wird.
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Christinenthal den 17.7.

Jungstörche vor dem 1. Abflug 

Für Jungstörche ist es ein großer Schritt ins Leben, wenn sie zu ihrem ersten Flug aufbrechen. In Christinenthal sind sogar vier Storchenjunge nun flügge geworden. 

 Zufällig wurde ich Zeuge des ersten Abflugs der Jungstörche an der stark befahrenen Bundesstraße B430. 
Es ist jedes Mal ein kritischer Moment. Doch die Jungvögel starten in Richtung des Pferdehofs und wählen damit den sicheren Weg. 
 Der erste Flug ist ein großer Meilenstein für die rund neun Wochen alten Störche. 
Endlich können sie der Enge des Horstes entfliehen – besonders, wenn man mit so vielen Geschwistern aufwächst.
 Die aufsteigende Thermik bietet dabei an diesem Tag ideale Bedingungen für den ersten Flug aus der Kinderstube. 

 Hier wagt sich mutig zunächst Jungstorch Nr. 1 in die Luft. 
Kurz darauf folgt auch Nr. 2, der nach einer kleinen Runde jedoch wieder sicher auf dem Horst landet. Den beiden verbliebenen Jungstörchen fehlt zunächst noch der Mut. 

Lange bleiben sie jedoch nicht allein, denn ihre Geschwister kehren immer wieder zum Horst zurück. Mit jedem weiteren Flug gewinnen sie sichtbar an Selbstvertrauen und starten erneut zu ihren Flugübungen.
👉Auch in Hohenaspe wird die gute Thermik bereits für die ersten Flugversuche genutzt. Es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis auch hier die Jungstörche ihren Horst verlassen und zu ihren ersten größeren Ausflügen aufbrechen.

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Itzehoe den 15.7.

EU-Kommission genehmigt Millionenförderung für Halbleiterstandort Itzehoe 


 Die Europäische Kommission hat staatliche Beihilfen Deutschlands in Höhe von insgesamt 659 Millionen Euro für den Ausbau der Halbleiterproduktion genehmigt. 
Die Fördermittel fließen in den Bau von vier neuen Halbleiteranlagen und sollen die technologische Souveränität sowie die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Mikroelektronik stärken. 

 ❗Ein bedeutender Teil der Förderung geht nach Schleswig-Holstein - nach Itzehoe: 
Die Vishay Siliconix Itzehoe GmbH erhält 214 Millionen Euro für den Ausbau ihres Standorts in Itzehoe. 

Mit den Mitteln soll eine neue Produktionsanlage zur Herstellung von Silizium-Leistungs-MOSFETs des n- und p-Typs errichtet werden. 
Diese Bauelemente sind zentrale Komponenten für zahlreiche Anwendungen, unter anderem in der Automobilindustrie, der Industrieelektronik sowie in energieeffizienten Systemen. 
 Die Investition stärkt den Halbleiterstandort Itzehoe und unterstreicht dessen Bedeutung innerhalb der europäischen Mikroelektronik.
 Gleichzeitig leistet das Vorhaben einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des europäischen Chips Act, mit dem die Europäische Union ihre Halbleiterproduktion ausbauen und Lieferketten widerstandsfähiger gestalten will.

Vishay mit Video zum Neubau: 


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den 16.6.

Gestern an der Bekau

Die Bekau bei Hohenaspe hat meines Wissens keine besonders gute Wasserqualität, und von dem einstigen Fischreichtum, von dem immer wieder erzählt wird, ist heute wohl nicht mehr viel übrig. (Eine Anfrage wurde abgeschickt). Umso mehr hat es mich gefreut, dort kleine Fische zu entdecken. 
Leider kann ich die Art nicht bestimmen. Vielleicht weiß jemand aus der Leserschaft, um welche Fische es sich handelt?

 Zur Erinnerung: Die Bekau ist ein 26 Kilometer langer rechter Nebenfluss der Stör, der bei Christinenthal entspringt.
Sie wird von Wasserwanderern und Paddlern für Freizeitvergnügen genutzt. Neulich haben wir eine Stand-up-Paddlerin an der Brücke zur Gemeinde Oldendorf bei Huje entdeckt.
Ein Anleger für Paddler gibt es auch an der Brücke bei Eversdorf - Kaaks.

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den 15.7.

Schuppenbrand in Kaaks – Feuerwehr verhindert größere Ausbreitung 


Gegen 15:17 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr durch Anwohner der Straße Alte Schmiede in Kaaks zu einem Schuppenbrand alarmiert. 

Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte aus Kaaks sowie der unterstützenden Wehren aus Hohenaspe und Mehlbek konnte eine Ausbreitung des Feuers bei sommerlichen Temperaturen mit leichtem Wind verhindert und größerer Schaden vermieden werden.
 Begünstigt wurde der Löscheinsatz durch einen unmittelbar in der Nähe befindlichen Hydranten, der eine schnelle und zuverlässige Löschwasserversorgung sicherstellte. 
 Zur Brandursache konnte die ebenfalls vor Ort eingesetzte Polizei aus Hohenlockstedt zunächst noch keine Angaben machen. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.
👉Ein in der Nachbarschaft vom Schuppen geparkter Pkw wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen.

Verletzt wurde niemand.

 Einsatzleiter Christian Koopmann von der Freiwilligen Feuerwehr Kaaks erklärte nach den Löscharbeiten, dass der zerstörte Schuppen im Anschluss auseinandergezogen werde, um verbliebene Glutnester freizulegen und vollständig abzulöschen.

Für den Schuppen kam jede Hilfe zu spät, aber das Ausbreiten des Feuers konnte verhindert werden.

Der Hydrant in der Dorfstraße war gefragt.
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den 15.7.
Am Ortsrand von Hohenaspe: Weiblicher Neuntöter 
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Hohenaspe den 13.7. gegen 17. Uhr 

Örtliche Gewitter 


Nach einem warmen Tag zog ein kleines Gewitter auf, das erfreulicherweise reichlich Regen brachte – immerhin 10 mm fielen im Regenmesser von Hohenaspe.

👉Laut SHZ waren besonders Kellinghusen und die Region Elmshorn von dem Gewitter mit Starkregen betroffen. Demzufolge ist die Feuerwehr dort wegen der Überschwemmungen im Dauereinsatz.
👉Vom Unwetter mit Hagel in Niedersachsen berichtet z.B. der NDR 
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den 13.7.

 Es kommt immer wieder zu Betrug durch angebliche Bankmitarbeiter

So in Wansbek - die EC Karte wurde später in Schenefeld gefunden.

Am 07.07.2026 wurde eine 68-jährige Frau in Wasbek Opfer eines Betruges durch angebliche Bankmitarbeiter. Sie erhielt einen Anruf von einer Frau, die sich als Mitarbeiterin einer Bank ausgab und behauptete, dass ihre Geldkarten gefährdet seien. Ein Mann erschien später an ihrer Wohnadresse, gab sich ebenfalls als Bankmitarbeiter aus und erhielt die Geldkarten der Geschädigten. Kurze Zeit danach wurde damit ein vierstelliger Betrag an einem Automaten abgehoben. Die Polizei in Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen aus Wasbek und Schenefeld, die am Tattag Verd suspicious Observations gemacht haben. Die Polizei warnt erneut, Bargeld oder Bankkarten niemals an fremde Personen zu übergeben.

❗Außerdem erbeutete auch in Itzehoe ein falscher Bankmitarbeiter Bargeld und Bankdaten
Ein Betrüger hat eine Seniorin in Itzehoe um tausend Euro und ihre EC-Karte gebracht, indem er sich als Bankmitarbeiter ausgab. Er behauptete, das Bargeld sei gefälscht und holte die Karte sowie die PIN der Frau ab. Erst am nächsten Tag bemerkte die Seniorin unberechtigte Abbuchungen von 1.480 Euro. Die Polizei rät, misstrauisch zu sein, da Bankmitarbeiter keine Wertgegenstände abholen oder nach PINs fragen. Hinweise zur Tat können unter der Telefonnummer 04821 / 6020 gemeldet werden.
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 den 12.7.

Juliansicht in Hohenaspe 

Die Wilde Möhre vor dem alten Bauernhaus macht sich gut. Sie ist eine vielseitige und attraktive Wildpflanze HIER und soll Anziehungspunkt für 45 verschiedenen einheimischen Wildbienenarten sein.
Raffinierter Trick der Blüte der Wilden Möhre: Mitten in der weißen Blütendolde sitzt oft eine dunkle Scheinblüte. Sie produziert weder Pollen noch Samen, sondern täuscht Bestäuber: Sie sieht aus wie eine Fliege und lockt so Insekten an. Ein raffinierter Trick der Natur, um die Bestäubungschancen zu erhöhen. Die Zentralblüte mit dem Punkt unterscheidet sie vom äußerst giftigen und ähnlichen Schierling. Weitere Unterschiede HIER

Über die Wilde Möhre habe ich zufällig vor kurzer Zeit gelesen und sie auf großen Ackerflächen bei Kellinghusen entdeckt. 
Ob sie hier als Futterpflanze angebaut wird, ist mir nicht bekannt.

❗Vorsicht ist geboten, denn die Wilde Möhre (der Vorgänger unserer Möhre) hat giftige Doppelgänger.

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Ankündigung in Kaaks

Hohenasper Jungstörche sind in zwei Wochen flugfähig 

und damit sind sie recht spät dran, denn ab Mitte August fliegen die Jungstörche in der Regel vor ihren Eltern ab in das Winterquartier.
Am Kanal 33 habe ich an diesem Tag allerdings noch einen kleineren Storchennachwuchs entdeckt.
9 Wochen nach dem Schlupf fliegen die Jungstörche vom Horst ab. 
Weißstorchbetreuer Jörg Heyna weiß natürlich wo die beringten Elternstörche herkommen.
6V309 männlich von 2024 aus Christinenthal und die Partnerin von 2023 aus Ottenbüttel.

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... ganz schön eng NOK zwischen Hochdonn und Hohenhörn

den 12.7. 

Zurück von einer Erlebnis-Radtour


 Geplant war eine Radtour am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) hinter Rendsburg. 
Da mein Ehemann wegen einer Beerdigung nach Sachsen-Anhalt reisen musste, buchte ich ein Zimmer in einem Landhaus in Bovenau. 
Von dort aus wollte ich zunächst mit dem Fahrrad nach Kiel zum Shoppen fahren. 
 Das hübsche Landhaus Osterrade mit seinen vielen Gästezimmern erwies sich als eine gute Wahl. 
Als Gast erhält man einen Code, mit dem man den Zimmerschlüssel aus einem Schlüsselkasten entnehmen kann. 
Ich hatte jedoch das Glück, von einer freundlichen Mitarbeiterin empfangen zu werden. 
Sie zeigte mir mein helles, sauberes Zimmer und den Platz, an dem ich mein Fahrrad über Nacht aufladen konnte. 
 So startete ich meine erste Tour nach Kiel, die allerdings nicht direkt am Nord-Ostsee-Kanal entlangführte. 
Bank für "Dörfis"

Die Strecke führte durch eine idyllische Landschaft, in der die Getreideernte gerade begonnen hatte. Überall waren Mähdrescher im Einsatz. 
 Kiel selbst zeigte sich ausgesprochen fahrradfreundlich. Auf vielen Straßen sind Fahrradspuren deutlich markiert, sodass man nicht auf die schmalen Gehwege ausweichen muss. 
 In der Stadt kam es dann trotzdem beinahe zu einem folgenschweren Unfall. Eine Frau im Pkw mit Kind auf dem Beifahrersitz übersah mich, als sie die Zufahrt zu einer Tankstelle einbog. 
Es fehlte nicht viel, und wir wären zusammengestoßen. Ich konnte in letzter Sekunde ausweichen. Wir beide standen anschließend sichtlich unter Schock. ❗Zum Glück ist alles gut ausgegangen. 
Danach erledigte ich meine Einkäufe in der City und machte mich bald wieder auf den Rückweg zum Nord-Ostsee-Kanal, um das herrliche Sommerwetter zu genießen. 
 Am nächsten Morgen radelte ich zum etwa vier Kilometer entfernten Fähranleger in Sehestedt.
 Dort wollte ich am Kanalimbiss frühstücken, denn in meiner Unterkunft wurde kein Frühstück angeboten. Offenbar war ich ohnehin der einzige Gast. 
 Der Kanalimbiss ist ein echter Anziehungspunkt für Urlauber. 
Schon von der Fähre aus konnte ich die zahlreichen hoch modernen Wohnmobile sehen, die dort parkten. 
Kanalimbiss Sehestedt

Trotzdem würde ich mit niemandem tauschen wollen. Während viele mit ihren teuren Reisemobilen in der Sonne standen, fühlte ich mich in meiner gemütlichen und preiswerten Unterkunft bestens aufgehoben. 

 Wie bei vielen Lokalen am Kanal herrscht auch hier Selbstbedienung. Das störte mich überhaupt nicht, denn der Blick auf die vorbeiziehenden großen Schiffe macht jede Mahlzeit zu einem besonderen Erlebnis. 
 Anschließend führte mich meine Tour rund um den Wittensee. Der große See mit seinen vielen Ferienhäusern und den gepflegten, hervorragend ausgebauten Badestellen mit Sportgeräten aller Art überraschte mich sehr. 
👉Trotz hochsommerlicher Temperaturen war keine einzige Person im Wasser. 
Der riesige See mit den Orten wie Groß Wittensee und Klein Wittensee ohne Badegäste

Das wirkte fast unheimlich. Ich fragte mich: Was ist hier los? 
 Wenig später entdeckte ich ein Hinweisschild, das die Erklärung lieferte. Es wurde vor Zerkarien – den Larven bestimmter Saugwürmer – gewarnt. 
Gelangen sie versehentlich in die menschliche Haut, sterben sie zwar ab, können jedoch einen starken Hautausschlag mit juckenden Quaddeln und Pusteln verursachen. 
Das soll äußerst unangenehm sein. 
 Meine Tour führte mich schließlich weiter durch ein Waldgebiet nach Rendsburg. 
Bei Schacht-Audorf, wo sogar zwei Fähren den Nord-Ostsee-Kanal überqueren, wechselte ich noch einmal die Kanalseite. Von dort ging es zurück nach Bovenau, wo mein Auto bereits auf mich wartete und ich die Heimreise antrat.
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den 9.7.

Imposanter Greifvogel mit bösem Verdacht 

 Auf meiner gestrigen Radtour von Wittenbergen in Richtung Kellinghusen bekam ich diesen Seeadler vor die Kamera: 

 Ein Seeadlerpaar hatte ich an dieser Stelle in der Störniederung schon häufiger beobachtet, doch noch nie kam mir einer der beiden so nah vor das Objektiv. 

Er wirkt zwar etwas zerzaust, strahlt aber dennoch eine beeindruckende Eleganz aus, wie ich finde. 
 Die Seeadler bei Kellinghusen genießen allerdings nicht überall einen guten Ruf. 
Im Mai war in der Tageszeitung zu lesen, dass sie mutmaßlich mehrere Storchenhorste in der Region geplündert haben sollen.


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den 9.7.
Bericht vom NDR 

👉Rechenzentren-Boom in SH: Was bedeutet das für Anwohner? HIER

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den 8.7.

Das vierte und letzte Windrad wird am Ortsrand fertiggestellt

Das windige und regnerische Wetter verzögerte bei der vierten Windkraftanlage die Montagearbeiten in großer Höhe.
Heute, am 9. Juli, wird es voraussichtlich gelingen, die Rotorblätter anzubringen.
👉Bereits im August sollen alle vier Anlagen ihren Betrieb aufnehmen. 
Ob die Geräuschkulisse der Windräder dann bis nach Hohenaspe zu hören sein wird? Ich persönlich gehe nicht davon aus, denn der Windparkentwickler Denker & Wulf hatte seinerzeit versprochen, dass dies nicht der Fall sein werde.

Finish!

Gegen 17:30 Uhr war es dann soweit:
Das 3. und somit letzte Rotorblatt der vier Anlagen wurde montiert.

Inzwischen werden auch die zahlreichen verlegten Fahrplatten, die für die Zuwegung benötigt wurden, wieder eingesammelt.

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Hohenaspe den 8.7.

Wasserstellen im Garten sind immer gefragt


Dieses von der Wildkamera eingefangene Bild enttäuscht mich.
Erstens dachte ich, dass ich inzwischen alle Nacktschnecken abgesammelt hatte.
Zweitens ging ich davon aus, dass Igel Nacktschnecken verspeisen. In allen Videos ist zu sehen, wie er alle fünf durchs Bild kriechenden Biester links liegen lässt. Laut Google stehen sie nur bei akutem Nahrungsmangel auf seinem Speiseplan. Vielleicht sollte ich die Fütterung mit Katzentrockenfutter einstellen?


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den 7.7.

Minze ein Allrounder 

Neulich habe ich auf MagentaTV eine Sendung über die Inhaltsstoffe von Küchenkräutern wie Minze gesehen. Dabei wurden die zahlreichen Vorzüge der Minze und ihre beeindruckende Vielseitigkeit hervorgehoben.
Als ich heute im Supermarkt beim syrischen Händler ein frisches Bündel Minze entdeckte, erinnerte ich mich an ein Rezept, das ich vor einiger Zeit auf YouTube gesehen hatte und unbedingt nachbacken wollte.
Gesagt, getan:
Das Gebäck schmeckt besser als gedacht und ist schnell zubereitet. 

Zum Video mit Rezept und Anleitung geht es HIER 

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Eversdorf / Huje den 5.7.
🚜 Floß statt Trecker

Bekauhelden 

Die jährliche Floßrallye der Landjugend Steinburger Geest auf der Bekau fand erneut großen Anklang und startete mit zahlreichen Zuschauern an der Brücke in Everdorf. 
Die Teilnehmer zeigten teilweise handwerkliches Geschick und Einfallsreichtum bei der Konstruktion ihrer Flöße und sorgten mit viel guter Laune auch für eine ausgelassene Stimmung entlang des Flussufers bis Huje mit den eingebauten Spiel-Handycups. 

Jede Menge Action auf der Bekau 

🍻 Nasse Füße, kalte Getränke

Frauenpower bei der Landjugend Steinburger Geest

📍Der Vorstand der Landjugend Steinburger Geest besteht derzeit ausschließlich aus Frauen. Die Posten werden jährlich gewechselt. Einmal sind es Frauen, einmal Männer. 


Wie die sieben bis neun angemeldeten Teams mit ihren Selbstbauten die Strecke mit den Hindernissen an der Bekau abgeschlossen haben, wird in Erfahrung gebracht. 
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Hohenaspe den 5.7.

1. Open-Air-Gottesdienst in Hohenaspe mit Ente


 Der gut besuchte Open-Air-Gottesdienst im Pastoratsgarten wurde von Pastorin Stefanie Warnke und Diakonin Irmgard Johannsen gestaltet und vom Hohenasper Posaunenchor musikalisch begleitet.
Zum Auftakt spielte der Posaunenchor ein Lied, das auf Nachfrage zunächst nur eine Besucherin sofort erkannte: Ernies Quietscheentenlied   aus der Sesamstraße.

Konfirmanden verteilten anschließend kleine gelbe Quietscheenten, die im weiteren Verlauf des Gottesdienstes eine besondere Bedeutung erhielten. Die Predigt begann mit der Erinnerung an Ernie aus der Sesamstraße und seine geliebte gelbe Quietscheente.

Sie steht zunächst für Geborgenheit, Freude und Entspannung. Doch die Predigt führt dieses alltägliche Bild weiter und stellt die Frage, wer uns trägt, wenn das Leben stürmisch wird und Sorgen uns zu überwältigen drohen.
Die Kernaussage der Predigt lautet:
Der christliche Glaube ist wie die Luft in einer Quietscheente: unsichtbar, aber voller tragender Kraft. Wer sich von Gottes Geist erfüllen lässt, kann den Stürmen des Lebens begegnen, ohne dauerhaft unterzugehen, weil Gott ihn immer wieder aufrichtet und trägt.

Nach dem Gottesdienst wurde zu einem kleinen von den Konfirmanden aufgestellten Essen eingeladen. So bot sich den Besuchern die Gelegenheit, noch eine Weile miteinander ins Gespräch zu kommen und den Vormittag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.
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Grauel den 5.7.

Ungiftige ! Ringelnatter 


Während unserer Radtour durch die Gemeinde Grauel am Nachmittag hörte ich, wie eine junge Frau ihren Freunden aufgeregt erzählte, dass am Straßenrand eine Schlange liege und sie diese ganz offensichtlich für gefährlich und schauderhaft hielt. 
Ich beruhigte die Jugendliche und erzählte ihr, dass es in Schleswig-Holstein kaum Giftschlangen gibt – mit Ausnahme der Kreuzotter (ein Biss von ihr ist selten lebensgefährlich) – und dass Schlangen streng geschützt sind.
Die ängstliche Jugendliche erzählte mir, wo sie die Schlange entdeckt hatte, und ich fand die für den Menschen völlig harmlose Ringelnatter. Obwohl sie äußerlich nicht verletzt war, wirkte sie tot.
 ❗Aber Ringelnattern stellen sich manchmal bei Gefahr tot, weshalb ich sie nach einer Überprüfung der Länge ins hohe Gras an einem Wasserlauf legte, denn das ist ihre Heimat. 

Ich schätze die Ringelnatter auf eine Länge von einem Meter. 
📍Das besondere Merkmal, an dem die Ringelnatter gut zu erkennen ist, sind zwei gelbe halbmondförmige Flecken an den Seiten des Hinterkopfes.
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 Informationsveranstaltung: „Wie heizen wir in Zukunft?“

Text Lars Kobarg 

..so lautete die Informationsveranstaltung, zu der Energieberater und Fachfirmen am 18.06. in den Bürgersaal eingeladen hatten.
Es gab Informationen zu den derzeitigen Fördermitteln des Unternehmens Asbahr.
Im Rahmen der Veranstaltung informierte Lars Kobarg von der Firma elements über aktuelle Entwicklungen rund um fossile Brennstoffe. Dabei wurde deutlich, dass selbst Gasversorger inzwischen zunehmend vom Einbau neuer Gasheizungen abraten. Als Hauptgründe nannte er steigende Netzentgelte, die CO₂-Bepreisung sowie den Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von den starken Preisschwankungen der vergangenen Jahre. 
Als zukunftsfähige Alternative wurden Wärmepumpen vorgestellt. Diese zeichnen sich nicht nur durch gute Fördermöglichkeiten aus, sondern können auch wirtschaftlich in Bestandsgebäuden mit vorhandenen Heizkörpern betrieben werden. 
Darüber hinaus erhielten die Besucher praktische Tipps zur Energieeinsparung. Bereits mit einfachen Maßnahmen lasse sich der Energieverbrauch deutlich senken und somit Kosten sparen. 
Abschließend wurde die Bedeutung des örtlichen Fachhandwerks, wie der Firma Otte, hervorgehoben. In Zusammenarbeit mit Energieberatern kann dieses eine umfassende Unterstützung bieten – von der Fördermittelberatung über einen zuverlässigen Service vor Ort bis hin zu individuell zugeschnittenen Lösungen für jedes Gebäude.
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Hohenaspe den 4.7.

Kleines Friedwäldchen entsteht am Neuen Friedhof 


In Kürze mehr.


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Drage den 4.7.

Der Countdown läuft: Team Brausebrand am Brömsenknöll in den Startlöchern 

Das Brausebrand am Brömsenknöll feiert in diesem Jahr sein fünfjähriges Jubiläum – und lädt am 11. Juli 2026 erneut nach Drage, Kreis Steinburg, ein.

Der 2020 gegründete Brömsenknöll Musik und Kultur e.V.  kurz BaB hat sich mit seinen 25 Vereinsmitgliedern auch in diesem Jahr wieder viel für seine Open-Air-Veranstaltung vorgenommen. 

 👉„Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Am kommenden Mittwoch wird die Bühne aus Norderstedt angeliefert, gleichzeitig wird der Zaun rund um das Veranstaltungsgelände bei Drage aufgebaut“, informiert der Vereinsvorsitzende Frank Otte.
 Erstmals besteht in diesem Jahr die Möglichkeit, einen Campingplatz für 10,00 Euro zu reservieren. 
 Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Pkw anreisen, stehen kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. 
Die Anfahrt wird über Hohenaspe ab dem Hof Eicke ausgeschildert. Auch die Ausfahrt wird entsprechend beschildert und geregelt. 

 Auf dem Open-Air-Gelände ist ebenfalls wieder für das leibliche Wohl gesorgt: Neben einer Cocktailbar und dem beliebten Bierpinsel bietet die Frittenwerkstatt mit ihrem neuen Verkaufswagen verschiedene Speisen an.
Jan Wilhelm Ahmling informiert "Wir haben noch eine Happy Hour: Bis 20:00 Uhr gibt es Bier und Mischgetränke einen Euro günstiger". 
Eintritt ab 16 Uhr Start ab 18Uhr 


Der Verein, der das Festival ehrenamtlich nach dem Motto „Von Freunden für Freunde” organisiert, bietet auch in diesem Jahr wieder ausgewählte Musik vom Feinsten.

Zum fünfjährigen Jubiläum präsentiert das Brausebrand am Brömsenknöll erneut fünf Acts. 
Jan Salander (seine Fans warten sicher schon auf seinen Auftritt), 
  ZURYA  (Frank Otte hatte eine NDR Doku mit ihr gesehen und Kontakt aufgenommen). 
Corduroy County - Band aus Pinneberg
Kapeister - Band aus Hohenlockstedt  sowie die  "Van Steef Band"

Zum Eintritt:
Die Eintrittskarte kostet im Vorverkauf 20,– €, an der Abendkasse 25,– €.
Jugendliche/Kinder unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Elternteils freien Eintritt.
Jugendliche ab 16 Jahren müssen eine von einem Elternteil unterschriebene Einverständniserklärung mitführen.
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„Von schwimmenden Rätseln und Gelächtern“

... ist das neue Ausstellungsprogramm im Kreismuseum Prinzeßhof, das den Dialog zwischen der Hamburger Künstlerin Anne Dingkuhn und dem Itzehoer Künstler Wenzel Hablik thematisiert. In vier Räumen werden ihre Arbeiten präsentiert, die eine gemeinsame Leidenschaft für Naturobjekte zeigen. Dingkuhn erforscht innere und äußere Welten mit plastischen Kugeln, während Hablik das Universum mit kugelförmigen Raumschiffen erkunden möchte. Gemeinsam verbinden sie eine Leidenschaft für das Meer, sichtbare in Dingkuhns Objekten und Habliks Aquarienwesen. Die Ausstellung entfaltet sowohl ihre künstlerische Nähe als auch Unterschiede. Zusätzlich gibt es ein Begleitprogramm mit Führungen und Workshops, darunter ein spezieller Kreativ-Workshop für Kinder und Erwachsene.

 Die Ausstellung endet am 27. September 2026.

Di, 07.07.26, 17 Uhr und Di, 04.08.26, 17 Uhr
Ausstellungsrundgang mit Dr. Axel Feuß
Do, 20.08.26, 18 Uhr Katalogpräsentation und Rundgang durch die Ausstellung mit Künstlerin Anne Dingkuhn
Di, 01.09.26, 18 Uhr und Sa, 12.09.26, 12 Uhr Ausstellungsrundgang mit Künstlerin Anne Dingkuhn im Kreismuseum, im Anschluss Besichtigung der Ausstellung „Aus dem Archiv einer Forscherin“ in der Galerie 11
So, 20.09.26 – 14-16 Uhr  Kreativ-Workshop „Drehende Welten: Mobiles aus allem und nichts“ mit Anne Dingkuhn für Kinder (ab 10 Jahren) und Erwachsene
So, 27.09.26 Letzter Ausstellungstag im Kreismuseum Prinzeßhof
Informationen zu den Veranstaltungen unter https://kreismuseum-prinzesshof.de/
Informationen zur Künstlerin Anne Dingkuhn https://anne-dingkuhn.de/
Anmeldung zu allen Veranstaltungen unter kreismuseum@steinburg.de oder
Tel. 0 48 21 – 1 78 80 99.

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den 2.7.

Auf dem Rückweg von Itzehoe durch das Waldgebiet Halloh traf ich zufällig den Revierförster aus Drage. 

Das Waldstück, das wegen der Holzfällarbeiten einige Zeit für Fahrradfahrer und Spaziergänger gesperrt war, ist inzwischen wieder begehbar. Mit dem Fahrrad ist es derzeit aufgrund der Nässe allerdings – wie ich aus eigener Erfahrung feststellen musste – nicht zu empfehlen.

👉 Jan Hinrich Bergmann war am Abend gerade dabei, die Holzstämme zu markieren. Dennoch nahm er sich die Zeit, mir interessante Informationen über die dort durchgeführten Holzfällarbeiten und das ausführende Unternehmen zu geben.

Holzeinschlag im Waldgebiet Halloh bei Ottenbüttel 

Im Waldgebiet Halloh bei Ottenbüttel wurde vor kurzer Zeit 60 bis 80 Jahre alte Rotbuchen, Ahornbäume und knorrige Hainbuchen gefällt. Nach Angaben des zuständigen Försters handelt es sich um den ersten größeren Einschlag in diesem Bereich des Staatsforstes seit mehr als 30 Jahren.

Die Holzpreise haben aktuell ein Rekordniveau erreicht. 

Für das hier geschlagene Holz gibt es zwei Absatzmöglichkeiten: Ein Teil wird nach Creuzburg in Thüringen geliefert, wo das Holz zu Stuhllehnen verarbeitet wird. Diese werden laut Förster Jan Hinrich Bergmann unter starker Hitze in Form gepresst. Das Unternehmen hätte gern die gesamte Menge von rund 1.000 Festmetern gekauft. Da Brennholz derzeit jedoch höhere Preise erzielt, wird nur ein Teil des Holzes nach Thüringen gehen.

🌳🌲🌱Förster Jan Hinrich Bergmann betreut ein 1.515 Hektar großes Revier und lässt dort jährlich rund 10.000 Festmeter Holz einschlagen.

Jan Hinrich Bergmann macht Überstunden, da der Regen diese Arbeiten verhindert hat

Was geschieht mit den Zweigen der gefällten Bäume? Dazu erklärt der Förster: „Die Zweige mit Laub verbleiben im Wald und dürfen nicht genutzt werden. Das ist anders als in Niedersachsen, wo der gesamte Baum entnommen werden darf.“

Das etwa 95 Hektar große Waldgebiet Halloh muss nach dem Einschlag nicht aufgeforstet werden. Der Wald verjünge sich dort auf natürliche Weise durch Esche, Ahorn und Buche, berichtet Bergmann. 

Der vorhandene kleine Rehbestand stelle für die jungen Bäume derzeit keine Gefahr dar.

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Itzehoe den 2. Juli 

Preisverleihung zum STADTRADELN 2026 auf dem Steinburger Abendmarkt

 Die Preisverleihung der internationalen Kampagne STADTRADELN 2026 im Kreis Steinburg fand auf der Bühne des Steinburger Abendmarkts in Itzehoe statt.
 Dort wurden die aktivsten Radfahrenden und Teams der Kampagne, die vom 1. bis 21. Mai lief, für ihre beeindruckenden Leistungen vor einem großen Publikum ausgezeichnet. 

 Zu Beginn der Preisverleihung präsentierte Moderatorin Sandra Ludwigh, Energie- und Klimaschutzbeauftragte des Kreises Steinburg, die eindrucksvollen Ergebnisse der diesjährigen Aktion. Insgesamt beteiligten sich 3.204 Radfahrerinnen und Radfahrer an der Kampagne. 
 Ebenso beeindruckend ist die Gesamtleistung aller Teilnehmenden: 
! Gemeinsam legten sie 600.586 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. 
Sandra Ludwigh verdeutlichte diese Leistung mit einem anschaulichen Vergleich: 
Die zurückgelegte Strecke entspricht rund 15 Erdumrundungen. 

 Während des Aktionszeitraums wurden insgesamt 50.428 Fahrten von 162 Teams erfasst. 
👉Auszeichnungen wurden in den Kategorien Unternehmen und Betriebe, weiterführende Schulen, Grundschulen, Vereine und Verbände, Ämter und Verwaltungen, Familien sowie Gemeinden vergeben. Bevor die Ehrungen begannen, zeigte sich Kreispräsident Peter Labendowicz erfreut darüber, dass die Kampagne nach seinem Kenntnisstand während der gesamten 21 Tage unfallfrei verlaufen sei. 
Er dankte allen Teilnehmenden für ihr Engagement und ihren Beitrag zu nachhaltiger Mobilität und aktivem Klimaschutz.

Unternehmen und Betriebe: Gold Team Sparkasse, Schulen: Gold KKS, Grundschulen: Brokstedt und Vereine und Verbände: Kollmar und Neuendorf rocken. 
Gold für Ämter und Verwaltung: Kreisverwaltung Steinburg, Familien: Turboschnecken 
Gemeinden: Krummendiek


Auch wenn das Wetter am 2. Juli eher herbstlich wirkte und die Windböen so manche Kopfbedeckung verwehen ließen, ist der Steinburger Abendmarkt in Itzehoe immer ein beliebter Treffpunkt für Familien und Freunde regionaler Produkte. 
Das Wetter kann hier niemandem die Stimmung vermiesen. Nach wie vor scheint Aperol Spritz angesagt zu sein. 

Er findet von Mai bis Oktober nahezu jeden ersten Donnerstag im Monat ab 16:30 Uhr statt und bietet eine Mischung aus regionalen Spezialitäten, Livemusik und kreativen Marktständen. 
Jeder Abend hat ein eigenes Motto, das zum Entdecken neuer Geschmäcker einlädt. 
Der Markt fördert die Begegnung zwischen Erzeugern, Gastronomen und Besuchern und bietet eine stimmungsvolle Atmosphäre für entspannte Sommerabende mit gutem Essen und Musik.

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Itzehoe den 2. Juli
Stadtansicht aus der Höhe 

Bummel durch Itzehoe

Für die Aufnahmen musste ich mich weit nach oben begeben

Die Presseeinladung zum Steinburger Abendmarkt hat mich mit der Kamera nach Itzehoe verschlagen. Bei dieser Gelegenheit habe ich mir den Baufortschritt des „Multifunktionskomplexes“, also des Holstein-Centers, angesehen.
Die Baugrube sieht nach dem Regen feucht aus. Fortschritte sind auf allen Seiten des Gebäudekomplexes zu entdecken.



Typische "Semmelhaack-Bauweise" wie sie jetzt häufiger in Itzehoe zu sehen ist.



👉Vom Steinburger Abendmarkt mit Preisverleihung für das vergangene Stadtradeln ist ein Bericht mit zahlreichen Fotos in Arbeit. 

📍 Später, auf dem Rückweg durch das Waldgebiet Halloh, habe ich den Revierförster angetroffen. Jan Hinrich Bergmann war gerade dabei, die Holzstämme zu markieren, nahm sich aber die Zeit, mir interessante Informationen zu den dort durchgeführten Holzfällarbeiten und dem abnehmenden Unternehmen zu geben. Auch dazu in Kürze mehr.


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Hohenaspe den 30.6.
Ankündigung vom Gemeinderat 

Bürgerdialog zur möglichen Erweiterung des Gewerbegebietes Burgviert Hohenaspe

                                       Wird hier ein Rechenzentrum geplant?
(Ein Rechenzentrum ist ein Ort, an dem viele Computer (Server) zusammenarbeiten. Sie speichern Daten und sorgen dafür, dass Internetseiten, E-Mails, Cloud-Dienste und Apps jederzeit funktionieren.
Damit alles zuverlässig läuft, benötigen Rechenzentren eine sichere Stromversorgung, eine leistungsstarke Kühlung, moderne Sicherheitstechnik und jede Menge Platz)

👉Bürgersaal Hohenaspe 25.09.2026 18:30 h

Es sind alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Hohenaspe eingeladen, sich an diesen Termin über die mögliche Erweiterung des Gewerbegebietes Burgviert zu informieren und Fragen zu stellen. 
Es soll eine offene Gesprächsatmosphäre geschaffen werden, damit alle möglichen Fragestellungen konstruktiv besprochen werden können.

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Hohenaspe Ende Juni:

 Die Jungstörche in Hohenaspe entwickeln sich in der Wärme prächtig

Das Julistartbild zeigt die Hohenasper Störchin am Regenrückhaltebecken

Sicher werden sie inzwischen auch mit Wasser versorgt. Foto vom 25.6.2026

Allgemein sieht es mit dem Storchennachwuchs im Kreis Steinburg gut aus.
Weißstorch Gebietsbetreuer Jörg Heyna meldet für den Kreis Steinburg derzeit 122 gezählte Jungstörche.
Da sind u.a.:
In Looft auf dem Horst im Waldweg 2 Küken und in der Dorfstraße ein Jungstorch
In Drage zwei Jungstörche 
In Kaaks sind auf zwei Nestern jeweils zwei Jungstörche zu sehen.
In Pöschendorf ist ein Küken auf dem selbstgebauten Nest zu entdecken.
In Schlotfeld wird zur Freude der Dorfbewohner ein Küken im Nest gefüttert
In Oldendorf gibt es auf zwei Nestern insgesamt 5 Storchenjunge
In Ottenbüttel sind zwei Jungstörche bereits flugfähig 
In Christinenthal sollen sogar 4 Küken gefüttert werden. 

👉Mir ist aufgefallen, dass es in den Vorjahren zu dieser Zeit mehr Störche auf den Wiesen rund um Hohenaspe zu entdecken gab. Die noch nicht geschlechtsreifen Störche hatten sich dort stets in Junggesellengruppen zusammengetan und sind von Ort zu Ort gezogen.

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Ankündigung der Landjugend Steinburger Geest:

👉Bierkastenlauf am 19.7. von Hohenfiert nach Ridders 

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Erfreulicher Zuwachs bei den Mehlschwalben auf dem Hof Schmidt

Der Bestand der Schwalben geht weiterhin zurück. Auf dem Hof Schmidt in Hohenaspe wurde jedoch ein erfreulicher Zuwachs bei den Mehlschwalben festgestellt.

Junge Rauchschwalben im Feld von Hohenaspe 

Während im vergangenen Jahr vier der angebotenen Nester von Mehlschwalben belegt waren, wird in diesem Jahr bereits in acht Nestern gebrütet. Dies zeigt, dass die geschaffenen Nistmöglichkeiten von den Vögeln sehr gut angenommen werden.

Wie groß die Zahl der belegten Nester der Rauchschwalben in den Ställen ist, kann Gerd Schmidt derzeit noch nicht sagen.

Dank der Weidetierhaltung am Hof haben die Schwalben wohl auch ausreichend Nahrungsangebote.

📍Aber auch die Graugänse haben an der Hofstelle außerhalb von Hohenaspe deutlich zugenommen. 
Fünf Paare haben erfolgreich Nachwuchs bekommen. 
Außerdem sollen sieben Paar Kanadagänse am Teich gebrütet haben.
Die Nilgänse hatten in diesem Jahr hingegen keinen Nachwuchs. Diese Beobachtung deckt sich mit den Nilgänsen in der Pohlmannstraße am Regenrückhaltebecken. 

Auch hier kann das ansässige Nilganspaar keinen Nachwuchs vorweisen, ist aber in Begleitung "unserer" Störchin zu entdecken.

In Richtung Hungriger Wolf, nicht weit vom Hof entfernt, sind auf unterschiedlichen Weideflächen zwei Kraniche zu sehen. 
Erfreulicherweise sind auch jede Menge Kiebitze zu beobachten.

Kiebitze sind stark gefährdete Bodenbrüter 

Die Nutrias am Teich bei Schmidts haben den Winter nicht überstanden. Kein einziges Tier von den sonst so robusten Tieren soll laut Gerd Schmidt zu sehen sein.