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Samstag, Februar 28, 2026

März 2026

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den 30.1. hören sich die Meldungen in mehreren Medien wie ein 1. Aprilscherz an:

👉Im Hamburger Stadtteil Altona wurde eine Frau von einem Wolf gebissen und verletzt

Die Polizei fing den Wolf am späten Abend an der Binnenalster mit einer Schlinge ein. Zeugen hatten zuvor Wolfssichtungen an verschiedenen Orten gemeldet.
 Der gefangene Wolf wurde zur weiteren Untersuchung vom Umweltamt in Obhut genommen. 

Über den Zustand der verletzten Frau liegen noch keine genauen Angaben vor, Berichten zufolge wurde sie jedoch ins Gesicht gebissen. 
Die Polizei hat noch nicht bestätigt, ob es sich bei dem gefangenen Wolf um denselben handelt, der auch in anderen Gebieten, darunter Blankenese, gesehen wurde. 
Laut "Bild": "Polizisten der Bereitschaftspolizei Hamburg stellten das Raubtier am späten Abend am Jungfernstieg. Wie BILD erfuhr, flüchtete der Vierbeiner vor den Beamten und sprang in die Alster. Die Polizisten zogen das Tier mit einer Schlinge aus dem Wasser und sicherten es in einer Kiste. Ein Jäger übernahm den Wolf und brachte ihn aus der Innenstadt".

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den 30.3. Meldung vom Kreis

👉Im Kreis Steinburg endet die Allgemeinverfügung zur Aufstallungspflicht für Geflügel am 31. März 2026, 

womit die Aufstallungspflicht ab 1. April 2026 entfällt. 
Dennoch bleibt die Allgemeinverfügung zu Biosicherheitsmaßnahmen des Landes Schleswig-Holstein weiterhin gültig, und die festgelegten Schutzmaßnahmen, einschließlich des Verbots der Geflügelaufnahme über Märkte und durch mobile Händler, sind einzuhalten. Geflügelhalter sollten die Biosicherheitsmaßnahmen beachten, um das Risiko der Geflügelpest zu minimieren.
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Vogelbeobachtungen vom 30.3. 

1. war erstmalig ein Bergfink am Futterhaus zu entdecken. Im Bild links
2. Bei Kaaks sind drei Brandgänse an der Bekau anzutreffen


3. Bei Eversdorf ist ein Storchenpaar auf Futtersuche

Der Storch mit Ring kann anhand der Nummer identifiziert werden. Es soll sich um einen weiblichen Vogel handeln, der 2022 in Hochdonn laut Jörg Heyna beringt wurde. 
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den 30.3. Meldung vom W:O:A 

W:O:A 2026: Massive Geländeverbesserungen zum 35. Jubiläum 

Anlässlich des 35. Festivaljubiläums vom 29.07. bis 01.08.2026 führt das Wacken Open Air umfangreiche Maßnahmen zur Bodenbefestigung und Orientierung ein:
- 10.000 m² Infield-Abdeckung: Erstmals wird die Fläche vor den Hauptbühnen mit einem festen Plattensystem ausgelegt. 
Foto August 2025: Christian Thoms

Dies soll den „Holy Ground” schonen und eine stabile Bodenbeschaffenheit unabhängig von den Witterungsverhältnissen gewährleisten. 
- Ausbau der Wege: Die befestigten Wege werden auf 13,5 km ausgebaut (davon 6,7 km temporär). Somit können Besucher nun bis zu 80 % der Strecke vom Campingplatz zur Plaza auf festem Untergrund zurücklegen. 
- Inklusion bei „Wheels Of Steel“: Die befestigte Fläche für den inklusiven Campingbereich wird auf 3.500 m² vervierfacht, um die Mobilität deutlich zu verbessern. 
- Neues Leitsystem: Ein farbbasiertes Lichterketten-System (synchronisiert mit der W:O:A-App) markiert die Hauptrouten und erleichtert die Orientierung bei Nacht. 

Als ökologische Alternative zu Hackschnitzeln werden regional gewonnene Hanfschäben als nachhaltiger Matsch-Schutz getestet. 
Diese saugen 30 % mehr Feuchtigkeit auf und sind später als Baustoff recyclebar.
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Hohenaspe den 29.3.

Neue Drohne für Kitzrettung Hohenaspe e.V. : Wie eine moderne Technik Tiere vor dem Tod bewahrt

Sascha Reimer (im Bild rechts) vom neu gegründeten Holsteiner Drohnenservice erklärt die Steuerung über den Bildschirmcontroller 

Einführung der neuen Drohne im Verein

Vor der Inbetriebnahme der neuen Drohne erläuterte Sascha Reimer ausführlich den Bildschirm-Controller und dessen Anwendung. Dabei zeigte er den Vereinsmitgliedern, wie die Steuerung über das Display funktioniert und welche Funktionen für einen sicheren Flug und das Auffinden von Kitzen wichtig sind.
Anschließend erfolgte der Jungfernflug der teilgespendeten Drohne, bei dem das Gerät erfolgreich und kontrolliert seinen ersten Testflug am Sportplatz absolvierte.

Am 27.03. wurde Rehwild in der Pohlmannstraße, gegenüber vom Regenrückhaltebecken, gesichtet. Damit diese tragende Ricke später nicht auf grausame Weise ihr Junges verliert, werden ab April zwei Drohnen des Vereins Kitzrettung Hohenaspe e. V. im Einsatz sein. 

Das Team der Kitzrettung Hohenaspe im Bild v. links zu sehen mit Sascha Reimer und Marten Witten. Die beiden Männer haben dem Verein über ihr neu gegründetes Unternehmen „Holsteiner Drohnenservice GbR” die auf den neuesten Stand gebrachte Matrice 4T (Zeitalter des intelligenten Fluges) verkauft. 

Nach der Einführung kann die Drohne zu ihrer ersten Mission starten. 

👉Die Hohenasper Rehkitzretter mit ihren 34 Mitgliedern freuen sich sehr, da sie vom Windkraftentwickler Denker & Wulf Sponsorengelder für den Kauf erhalten haben. Zudem gibt es eine Förderung des Bundes für die Anschaffung einer Drohne mit Wärmebildkamera zur Rehkitzrettung, die auch 2026 noch gilt. 

"Der Verein hat sich von einer älteren Drohne getrennt, da die Akkuleistung für die Bedürfnisse vor Ort nicht mehr ausreichte", informierte der Vorsitzende Peter Koch. 

Marten Witten berichtet auf Nachfrage über den Verkaufspreis der neu erworbenen fliegenden Technik: „Die Drohne hat einen Listenpreis von 6.788 € inklusive Steuer. Hinzu kommt Zusatzausstattung wie Akkus, eine Halterung für die Fernsteuerung, Scheinwerfer etc.”
Im Bild Marten Witten mit Drohne beim Start, rechts im Bild 1. Vorsitzender Peter Koch
2. Vorsitzender Sascha Witczak und Schriftwart Larissa Koch (nicht im Bild Kassenwart: Kurt Lahann),

Sascha Witcak ist ausgebildeter Drohnenpilot (einer von dreien im Verein) testet das neue Gerät. Die Leistung der Drohne hat sich wesentlich verbessert, sodass nun auch bei Licht eine Übertragung der Aufnahmen auf dem Display möglich ist. 

Die Gemeinde Hohenaspe verfügt über umfangreiche Grünlandflächen innerhalb ihres Gemeindegebiets, die während der Mähsaison oft innerhalb kürzester Zeit abgeerntet werden. 

Für die Kitzretter bedeutet dies eine große organisatorische Herausforderung, da die Einsätze präzise geplant und zeitlich auch mit Hilfe der Landwirte genau koordiniert werden müssen, um möglichst viele Jungtiere rechtzeitig zu finden und zu schützen. 
 Dank der neu eingesetzten Technik, wie die zwei eingesetzten Drohnen mit Wärmebildkameras vor Ort, können die Helfer jedoch deutlich schneller (auch mit privaten Quads) auf den zu mähenden Wiesen im Einsatz sein. Dadurch wird es möglich, die Flächen systematisch und effizient abzusuchen, Kitze frühzeitig aufzuspüren und sie vor den Gefahren der Mäharbeiten zu bewahren.
👉Vielen Dank für euren Einsatz! 
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Itzehoe den 29.3.

1. Flohmarkt im Gewerbegebiet ohne Gewerbe

Die Flohmarktsaison startet wieder aus dem Winterschlaf: 
Vor dem Hagebaumarkt im relativ neu erschlossenen Gewerbegebiet zwischen Ottenbüttel und Itzehoe fand erstmalig (nach meinem Kenntnisstand) ein Flohmarkt statt.
Am letzten Wochenende gab es am neu eröffneten Familiamarkt in Itzehoe bereits einen gut besuchten Flohmarkt mit vielen Anbietern. An diesem sonnigen, aber immer noch kalten Sonntag ist die Zahl der Betreiber und Besucher noch überschaubar. Dennoch gibt es ein Publikum, das das Schlendern auf der neuen Asphaltstraße auf der ehemaligen Ackerfläche vor den Toren von Itzehoe mit einem Sonntagsspaziergang verbindet. 


Vor allem Osterdeko sucht nach einer zweiten Chance: 
Zwischen alten Büchern, Geschirr und Kleidung fällt in diesen Wochen besonders eines ins Auge: Osterdekoration in allen Formen und Farben. Von bemalten Eiern über kleine kitschige Hasenfiguren bis hin zu bunten Tischdecken – viele dieser Stücke haben bereits ein Zuhause gehabt und warten nun auf eine zweite Chance.

Gerade Osterdeko ist oft nur für kurze Zeit im Einsatz und verschwindet danach wieder in Kisten und Schränken. Umso nachhaltiger ist es, sie weiterzugeben, statt sie ungenutzt liegen zu lassen. Auf dem Flohmarkt finden diese Gegenstände mit etwas Glück neue Besitzer.

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Hohenaspe den 29.3.
Der Weißstorch ist immer noch allein auf dem Horst

Auch in Peissen ist inzwischen ein Storch auf dem Horst gelandet, der auf den Partner wartet.

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den 28.3.

Hohenaspe: Zwei Männer nach Diebstahl von Buntmetallen vorläufig festgenommen

KI-Bild 

In der Nacht zu Freitag wurden in Hohenaspe zwei Männer beim Diebstahl von Kupfer beobachtet und von der Polizei vorläufig festgenommen. 
Zivile Einsatzkräfte entdeckten die Männer gegen 01:10 Uhr, als sie gewaltsam Zutritt zu einem Firmengelände verschafften.
 Sie entwendeten Buntmetalle im Wert von etwa 500 Euro und luden diese in ihren Transporter. 
Nach ihrem Verlassen des Geländes konnte die Polizei das Fahrzeug kurz darauf kontrollieren und die beiden bulgarischen Staatsangehörigen im Alter von 52 und 45 Jahren festnehmen. 
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 45-jährige Fahrer des Transporters ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war. 
👉Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden beide Männer wieder auf freien Fuß gesetzt. 
Die Polizei Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Hohenaspe den 27.3.

Sauberes Dorf, starkes Miteinander: Müllsammelaktion trifft Osterfeuer

Mehr Müllsammler, weniger Müll

Um 17 Uhr versammelte sich auf Einladung der Gemeindevertretung eine deutlich größere Teilnehmerzahl als in den Jahren zuvor auf der neu von der Gemeinde erworbenen Wiese – dem zukünftigen Parkplatz am Sportplatz.


Müllsammler schwirren in 6 Trupps ins Feld aus. Ihre Traktoren mit Hänger stellten bereit: Volker Eicke, Sascha Witczak, Hans Witt, Rolf Labrenz, die Gemeinde mit Thorsten Weigand und mit Pritschenwagen Ingo Götsche

👉In einer groß angelegten Aktion haben sich Müllsammler der Gemeinde Hohenaspe in sechs getrennten Trupps auf den Weg gemacht, um nach Begrüßung vom Bürgermeister Hans Otte verschiedene Gebiete systematisch von Müll zu befreien. 
Ziel der diesjährigen Müllsammelaktion ist es erneut, die Umwelt nachhaltig zu schützen und ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Natur zu schaffen.

 Zahlreiche engagierte Bürger folgten dem Aufruf der Gemeindevertretung und beteiligten sich aktiv an der Initiative, um an öffentliche Wegen von achtlos entsorgtem Abfall zu befreien.
Die jüngsten Teilnehmer hatten oft zum ersten Mal die Gelegenheit auf einem Hänger mitzufahren. 
Sie genossen die Fahrt zusammen mit ihren Eltern / Großeltern sichtlich.
Die Anfahrt ins Hohenasper Feld zu den jeweiligen Sammelwegen wurde im Vorfeld sorgfältig koordiniert, sodass bei trockenem, kaltem und sonnigem Wetter der Aktion nichts im Wege stand. 

Ausgestattet mit Handschuhen, Müllsäcken und viel Motivation machten sich die Teilnehmenden daran, die Feldwege um Hohenaspe zu säubern.
Beste Stimmung beim Müllsammeln im Hohenasper Feld 

Besonders erfreulich war, dass nur wenig Unrat gefunden wurde, wie alle Teilnehmer nach dem Ablaufen ihrer zugeteilten Strecke und der Rückkehr zum Veranstaltungsplatz berichteten.
Es ist ein Trend, der sich in Hohenaspe seit Jahren positiv abzeichnet.
Später ging es zum geselligen Teil der Aktion über.

Mitglieder des Tennisclubs Hohenaspe hatten die Grillaktion übernommen.
Sämtliche Getränke und Speisen waren von der Gemeindevertretung finanziert. 

Getränke nach Wahl vom extra aufgestellten Bierpinsel

Die beiden Gemeindevertreter Ralf Dudde und Tim Wein bekamen Hilfe beim Getränkeausschank von tüchtigen und fixen Kindern, die sofort die Notlage erkannten.

Und dann zeigte der Wehrführer, dass er nicht nur Feuer löschen kann:
Das geschnittene Knickholz vom Sportplatz gab nach der Zündung Wärme ab. Diese nutzten zahlreiche Beteiligte des Events zum Aufwärmen.

Organisatoren wie Michael Eicke und Bürgermeister Hans Otte freuen sich über das Engagement der Teilnehmer und genießen den gelungenen Ausklang. 

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Later:


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den 28.2.
📍Google hat auf meinem Handy einen Rückblick, z. B. von 2013, erstellt. Darauf bin ich gerade zufällig gestoßen und kannte ihn so auch noch nicht. Zahlreiche Hohenasper werden sich dort wiederfinden. Falls eine Löschung gewünscht ist, bitte melden.

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den 27.3. Pressemeldung vom Landwirtschaftsministerium Kiel

Bundesrat stimmt Änderung des Bundesjagdgesetzes zu: 

🐺Der Bundesrat hat der Änderung des Bundesjagdgesetzes sowie des Bundesnaturschutzgesetzes zugestimmt, die unter anderem den Wolf bundesweit als jagdbare Tierart einführt. Dieser Schritt soll ein praxisnahes Bestandsmanagement ermöglichen und den Schutz von Weidetieren verbessern.

Landwirtschaftsministerin Cornelia Schmachtenberg begrüßt die Zustimmung als wichtiges Signal an Weidetierhalter, deren Sorgen ernst genommen werden. Das neue Gesetz schafft die Grundlage für ein regional angepasstes Wolfsmanagement, das auf Nutztierrisse reagieren kann und rechtssicher gestaltet ist. Trotz umfangreicher Herdenschutzmaßnahmen kommt es weiterhin zu Übergriffen, insbesondere in Schleswig-Holstein.

Herdenschutz bleibt ein zentraler Bestandteil, erreicht jedoch in einigen Gebieten, wie den Deichregionen, seine Grenzen. Dort sind Beweidung und somit der Küstenschutz auf funktionierende Lösungen angewiesen. Daher ist ein regional differenziertes Wolfsmanagement notwendig, das klare Regeln bietet und die Weidetierhalter nicht alleinlässt.

Das Ziel der Gesetzesänderung ist ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Wolf, der die Weidetierhaltung stärkt, regionale Besonderheiten berücksichtigt, Konflikte reduziert und den nachhaltigen Schutz des Wolfsbestands gewährleistet.


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Hohenaspe den 26.3.

News


Während die Dachsanierung des alten Bauernhauses in der Schulstraße weiter voranschreitet, gibt es in der Nachbarschaft Storchenzoff.
Der Storch, der gestern angekommen ist, hat Besuch bekommen, der aber nicht erwünscht war.
Es kam zu starken Revierkämpfen, auch am Boden unter dem Horst. Vier Störche kämpften hier gegeneinander. Als ich die Kamera so positioniert hatte, dass ich das Geschehen dokumentieren konnte, waren drei von ihnen schon abgeflogen. Nur der Gewinner präsentierte sich in Storchen-Siegerpose auf dem Horst. 
Gerade angekommen und schon gibt es Streit. In diesen Tagen kommen die "Ostzieher" zurück 

Ostzieher sind Weißstörche, die über den Bosporus, Israel und das Niltal in den Sudan und weiter nach Ost- und Südafrika ziehen. Fast 75 % der deutschen Weißstörche wählen diese Route. 

Nach Auskunft von Storchenexperte Jörg Heyna, soll in Looft der 2. Storch vom letzten Jahr angekommen sein und in Christinenthal wurden Störche gesehen.
In Pöschendorf , Peissen, Drage und Poyenberg sind bislang noch keine Weißstörche auf den Nestern gelandet. 

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Hohenaspe den 25.3. gegen 18 Uhr 

Storch im Anflug 

Ralf Dudde hat ihn zufällig entdeckt

Nach zwei Runden um die Kirche ist er dann wie gedacht, auf dem Horst Am Sportplatz gelandet. 


Fast könnte einem der Storch leidtun, wie er da im eiskalten Wind allein auf dem Horst steht. 
Und wirklich mies ist, dass es der Wettervorhersage zufolge morgen noch kälter mit Graupelschauern werden soll. 

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Hohenaspe den 24.3.

Informationsveranstaltung von Denker & Wulf AG Windparkentwickler im Bürgersaal für Anwohner der Straße Liethberg

Im Bild: Bettina Hadenfeldt, Projektmanagerin Trassensicherung und Bauleitung beim Windparkunternehmen Denker & Wulf, sowie Johannes Bahnsen, Abteilungsleiter Infrastrukturbau Süd bei der Firma Willi Pohl, informieren über die bevorstehenden Kabelverlegungsarbeiten unter der Straße Liethberg

Zahlreiche Anwohner von der Straße Liehtberg folgten der Einladung zur Informationsveranstaltung und wurden herzlich vom Bürgermeister Hans Otte und der Projektmanagerin Bettina Hadenfeldt begrüßt.

Für die vier derzeit im Bau befindlichen Windkraftanlagen in den Gemeinden Hohenaspe und Ottenbüttel steht der Bau einer Kabeltrasse an, die den erzeugten Strom zu einem Umspannwerk weiterleiten soll. Die Kabeltrasse wird von den Windkraftanlagen aus über Hohenaspe verlaufen und dabei die Flurstücke von  Drage, Looft und Christinenthal durchqueren, bevor sie das Umspannwerk Oldenborstel erreicht. Im Ort Hohenaspe ist eine besondere Herausforderung bei der Trassenführung aufgetreten: Ein angrenzender Ackerbesitzer hat die Nutzung seines Grundstücks für die Verlegung des Erdkabels nicht genehmigt. Um dennoch eine geeignete Kabeltrasse realisieren zu können, wird die Trasse in diesem Bereich innerhalb des Ortsgebiets verlegt.
Für die Verlegung der Erdkabel sind die Genehmigungen privater Grundstückseigentümer erforderlich, da diese sonst nicht auf ihren Flächen durchgeführt werden dürfen. 
Im Gegensatz dazu sind Eigentümer von Gemeindeflächen verpflichtet, der Nutzung für die Kabelverlegung zuzustimmen. 
Einige Landwirte vor Ort zeigen sich kritisch gegenüber dem Projekt, obwohl die Erdkabel unterirdisch verlaufen und somit sichtbar nicht ins Landschaftsbild eingreifen, befürchten sie weitreichende Einschränkungen bei der Bewirtschaftung ihrer Ackerflächen. 
Die Nutzung der Flächen kann durch die unterirdisch verlegten Kabel beeinträchtigt werden, was zu Nachteilen in der landwirtschaftlichen Nutzung oder einer späteren Bebauung führen kann.

Um Beeinträchtigungen der Anwohner an Straßen, insbesondere im Liethberg, möglichst gering zu halten, wird ein modernes Spülbohrverfahren vom Unternehmen Pohl eingesetzt. 
Mit diesem Verfahren ist es möglich, die Kabel ohne Aufgrabungen unter der Straße hindurchzuführen. Dabei sollen die Kabel in einer Tiefe von etwa zwei bis drei Metern verlegt werden, was einen sicheren Schutz für die Infrastruktur und eine möglichst geringe Störung des Straßenverkehrs gewährleistet.
 Die Bauausführenden meinen, dass sie 100 Meter Kabel am Tag verlegen können. 


Die Bauausführung wird in Kürze anlaufen. Die Verlegung der Kabel auf einer Länge von rund 400 Metern wird je nach Bodenbeschaffenheit in der Straße zügig erfolgen, um die Einschränkungen für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.
Es wurden Fragen gestellt und fachliche Auskunft gegeben.
 Zwei Gemeinderatsmitglieder legten Bratwürstchen auf den Grill am Bürgersaal. Getränke standen bereit. 
Betont wurde von der Unternehmensleitung, dass diese Veranstaltung nur auf Wunsch vom Bürgermeister Hans Otte erfolgte. Üblich wäre dieser Aufwand nicht. 


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Itzehoe den 24.3.

Ein Gemälde findet wieder zurück in die Heimat

Wer dieses Ölgemälde von CarlWilhelm Bernhard Mohrhagen (* 19. April 1814 in Itzehoe; † 29. August 1877 ebenda) dem Kreismuseum Prinzhof gespendet hat?

Das Werk "Mutter und Tochter genießen die Herbstsonne" bereichert nun das Kreismuseum in Itzehoe 

Präsentieren die großzügige Fielmann--Spende: Kreispräsident Peter Labendowicz, Esther Wrobbel (Museumsleitung), Berit Martensen (Leiterin Hörakustik Itzehoe) und Dr. Constanze Köster (Museumsförderung und Optische Sammlung der Fielmann AG)

Die Kunsthistorikerin Dr. Constanze Köster von der Fielmann Group AG erinnerte gemeinsam mit Museumsleiterin Esther Wrobbel bei der Spendenübergabe an den Künstler Carl Wilhelm Bernhard Mohrhagen, der im 19. Jahrhundert eng mit Itzehoe verbunden war. 
Bei einem Kunsthandel in Hamburg wurde Constanze Köster vor einem Jahr auf das Gemälde „Mutter und Tochter genießen unter einem Baum die Herbstsonne“ aufmerksam und erwarb es im Auftrag der Stiftung. 
Das Kunstwerk aus dem Jahr 1863 wurde anschließend restauriert und erhielt einen neuen Rahmen. 
Die Schenkung stellt eine weitere wertvolle Erweiterung der Sammlung des Kreismuseums dar, denn bereits 2019 konnte durch die Fielmann Group AG ein weiteres Werk Mohrhagens – „Boot mit Landleuten auf dem Comersee“ (1853) – in den Bestand aufgenommen werden. 

Mohrhagen wurde an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Kopenhagen ausgebildet und war viel in Europa unterwegs. 
Sehr wahrscheinlich in Erinnerung an eine Italienreise malte er das nun gespendete Ölgemälde im Jahr 1863 in warmen Farbtönen. 
Das in Hamburg entstandene Bild ist laut Wrobbel „ein typisches Genrebild der Zeit, also ein realistisches, detailliertes Gemälde“. Sie ergänzt: „Man kann dicht an das Bild herantreten und sieht jedes Blatt und jeden Grashalm.“ 
„Das Kunstwerk mit seinen barocken Zügen passt gut in den Festsaal“, so die Museumsleiterin Esther Wrobbel, die sicher ist, einen passenden Ausstellungsort im Kreismuseum zu finden. 

Auch Kreispräsident Peter Labendowicz freut sich über den weiteren Neuzugang, der ab sofort öffentlich zu sehen ist. 
Der Künstler, der sich ab 1848 wieder in Itzehoe niederließ, zählt immerhin zu den wichtigen regionalen Künstlerpersönlichkeiten seiner Zeit. 
Die Museumsförderung der Fielmann Group AG unterstützt seit mehr als 25 Jahren gezielt kleine und mittlere Museen mit geringem Ankaufsetat. Mit der Schenkung wird nicht nur die Sammlung regionaler Kunst gestärkt, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Pflege und Sichtbarmachung des kulturellen Erbes im Kreis Steinburg geleistet. Die lokalen Niederlassungsleiterinnen und -leiter – in diesem Fall Berit Martensen, Leiterin der Hörakustik Itzehoe – übernehmen die Patenschaft für die Schenkungen und engagieren sich so für die Kultur in den Regionen.
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Einladung vom SoVD Ortsverband Hohenaspe

Außerdem:
30.05.2026 Frühlingsfest 15 Uhr bei der Freiwilligen Feuerwehr mit Kaffee und Kuchen, Musikzug und Grillen (Einladung kommt noch)

15.10.2026 Tagestour mit Dithmarscher Kohlbuffet (Einladung kommt noch)

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Hohenaspe den 24.3.

Rückblick auf „Chaos in’t Bestattungshuus” 

 Nach der finalen Vorstellung zieht die Theatergruppe Ottenbüttel Bilanz und lässt die Aufführungen Revue passieren:
Der große Einsatz und das viele Herzblut der Theaterspeelers aus Ottenbüttel haben sich ausgezahlt

Sämtliche acht Aufführungen verliefen äußerst erfolgreich und waren durchgehend ausverkauft. Vereinzelt konnten kurzfristig noch wenige zusätzliche Plätze vergeben werden, da es zu krankheitsbedingten Ausfällen kam.

Das Stück wurde vom Publikum sehr positiv aufgenommen – auch von Besucherinnen und Besuchern, die dem ungewöhnlichen Genre einer schwarzen Komödie zunächst eher skeptisch gegenüberstanden. Insgesamt zeigt sich, dass sich die intensive Arbeit und Vorbereitung in jeder Hinsicht gelohnt haben.

Besonders hervorzuheben ist die gelungene Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Hohenaspe sowie den Landfrauen, die am Sonntagnachmittag dem letzten Vorstellungstag mit einem Kaffee- und Kuchenangebot zum gelungenen Gesamterlebnis beigetragen haben.

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den 24.3.

Bekanntmachung der TenneT TSO GmbH: Ankündigung von geoelektrischen Messungen für das Projekt NordOstLink

👉📍Mehrere Flurstücke in den Gemarkungen Drage und Hohenaspe sind betroffen -Geplante Messungen vom 07. April bis 30. Juni 2026. ​

Projektbeschreibung und Hintergrund- 

NordOstLink ist eine HGÜ-Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. 
Das Vorhaben ist im Bundesbedarfsplan verankert. 
Das Projekt befindet sich im Planfeststellungsverfahren, das etwa drei Jahre dauert, Antrag wurde Juni 2024 bei der Bundesnetzagentur eingereicht. 

Ziel ist die Realisierung eines 525-Kilovolt-Erdkabels. 

Notwendigkeit und Zweck der geoelektrischen Messungen:
Dienen der Ermittlung bodenphysikalischer Eigenschaften entlang des Leitungsverlaufs. - Besonders wichtig bei möglichen Kabelmuffen-Standorten, um Bauplanung zu erleichtern. 
Ergebnisse fließen in die Genehmigungsanträge ein. 

Zeitplan und Durchführung der Messungen: 

Geplante Messungen vom 07. April bis 30. Juni 2026. 
 - Standortabhängige, nicht gleichzeitige Messungen auf Flurstücken, abhängig von Wetter und Bodenverhältnissen.
 - Kurzfristige Anmeldung vor Ort vorgesehen. 
Beauftragte Firma und Messverfahren - Thade Gerdes GmbH führt die geoelektrischen Messungen durch. 
Einsatz des Fahrzeugs MY24 Traxter XT HD10, Gewicht 736 kg, Maße 3,19 x 1,63 x 2,03 m.  Messung erfolgt durch temporäres Einsetzen von Erdnägeln, Stromanlegung und Resonanzmessung. - Messung dauert in der Regel weniger als eine Stunde pro Standort. 
Grundstücksnutzung und Entschädigung - Private Grundstücke und Wege werden betreten, Anfahrt erfolgt von nächstgelegenen Verkehrswegen. 
Maßnahmen sollen Beeinträchtigungen minimieren. 
Bei Schäden erfolgt volle Entschädigung durch TenneT oder beauftragten Dienstleister. 
Gesetzliche Grundlage und Kontakt - Durchführung basiert auf § 44 EnWG. 
Eigentümer werden persönlich informiert, Untersuchungen sind gesetzlich geduldet. - Ansprechpartner: Peer Rieck, Tel. 0173 671 9446, E-Mail: Peer.Rieck@tennet.eu. 
Lagepläne und Flurstücksangaben** - Mehrere Flurstücke in den Gemarkungen Drage und Hohenaspe sind betroffen, mit genauen Koordinaten und Lageplänen. - Untersuchungspunkte sind nicht maßstabsgetreu dargestellt.

Das Dokument beschreibt geoelektrische Messungen im Rahmen des NordOstLink-Projekts in den Gemeinden Drage und Hohenaspe zur Planung und Genehmigung.

Projektbeschreibung und Hintergrund

  • NordOstLink ist eine HGÜ-Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.
  • Das Vorhaben ist im Bundesbedarfsplan (Vorhaben 81 bis 81f) verankert.
  • Das Projekt befindet sich im Planfeststellungsverfahren, das etwa drei Jahre dauert, Antrag wurde Juni 2024 bei der Bundesnetzagentur eingereicht.
  • Ziel ist die Realisierung eines 525-Kilovolt-Erdkabels.

Notwendigkeit und Zweck der geoelektrischen Messungen

  • Dienen der Ermittlung bodenphysikalischer Eigenschaften entlang des Leitungsverlaufs.
  • Besonders wichtig bei möglichen Kabelmuffen-Standorten, um Bauplanung zu erleichtern.
  • Ergebnisse fließen in die Genehmigungsanträge ein.

Zeitplan und Durchführung der Messungen

  • Geplante Messungen vom 07. April bis 30. Juni 2026.
  • Standortabhängige, nicht gleichzeitige Messungen auf Flurstücken, abhängig von Wetter und Bodenverhältnissen.
  • Kurzfristige Anmeldung vor Ort vorgesehen.

Beauftragte Firma und Messverfahren

  • Thade Gerdes GmbH führt die geoelektrischen Messungen durch.
  • Einsatz des Fahrzeugs MY24 Traxter XT HD10, Gewicht 736 kg, Maße 3,19 x 1,63 x 2,03 m.
  • Messung erfolgt durch temporäres Einsetzen von Erdnägeln, Stromanlegung und Resonanzmessung.
  • Messung dauert in der Regel weniger als eine Stunde pro Standort.

Grundstücksnutzung und Entschädigung

  • Private Grundstücke und Wege werden betreten, Anfahrt erfolgt von nächstgelegenen Verkehrswegen.
  • Maßnahmen sollen Beeinträchtigungen minimieren.
  • Bei Schäden erfolgt volle Entschädigung durch TenneT oder beauftragten Dienstleister.

Gesetzliche Grundlage und Kontakt

  • Durchführung basiert auf § 44 EnWG.
  • Eigentümer werden persönlich informiert, Untersuchungen sind gesetzlich geduldet.
  • Ansprechpartner: Peer Rieck, Tel. 0173 671 9446, E-Mail: Peer.Rieck@tennet.eu.

Lagepläne und Flurstücksangaben

  • Mehrere Flurstücke in den Gemarkungen Drage und Hohenaspe sind betroffen, mit genauen Koordinaten und Lageplänen.
  • Untersuchungspunkte sind nicht maßstabsgetreu dargestellt.


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Hohenaspe den 24.3.

Der Verein "Hohenaspe trifft sich" unterstützt die kommende Müllsammelaktion in Hohenaspe

Nathalie Ferch (zweite Vorsitzende) kündigt an: „Wir wollen vom Verein ‚Hohenaspe trifft sich‘ beim Schietsammeln für jeden vollen Müllsack 5 € für den Schulwald spenden.“ 
Weiter heißt es: „100 € spenden wir auf jeden Fall.”

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Hohenaspe den 23.3.

Altglascontainer-Leerung mit Verspätung

In Hohenaspe sieht man überquellende Container selten, wenn überhaupt und so ist der seit Tagen anhaltende Zustand ein Problem, da in den Nachbarorten die Situation ähnlich ist. In der Regel wird hier alle 2 Wochen zum Recyceln geleert. 

Der Glascontainer wird auf Nachfrage heute noch geleert. 
Es kam zu einer Verzögerung, weil sich aufgrund der Wetterlage der letzten Zeit die Altglasleerung hinzog und die Abfuhr immer weiter verschoben wurde. Der angestaute Glasmüll verursachte einen zusätzlichen Zeitaufwand. 
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Hohenaspe den 23.3.

Plattenverlegung für den Wendehammer 

Aufgrund der enormen Lasten durch Schwertransporter und Kräne werden spezielle Fahrplatten und Bodenbefestigungssysteme eingesetzt, um den Untergrund zu schützen und die Befahrbarkeit zu gewährleisten

An diesem Tag hat die Verlegung der Platten für den Wendehammer begonnen. Insgesamt werden über 2.000 Platten à 240 kg für die Anlieferung der Windkraftanlagen verlegt. 
Für die Anfahrt der Rotorblätter und der Gondel muss der jetzige Radweg auf sechs Meter verbreitert werden. Die Pfeile zeigen den Standort der Anlagen an. 

Ankündigung:

Erdkabelverlegung im Liethberg 


 👉 Am Dienstag den 24.3.  um 18 Uhr findet im Bürgersaal eine Informationsveranstaltung des Windkraftanlagenbauers Denker & Wulf zur Stromtrassenverlegung im Ort statt. 

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den 23.3.

Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik der Polizeidirektion Itzehoe für das Jahr 2025


Im Jahr 2025 wurden im Kreis Steinburg 6.783 Straftaten registriert. Dies entspricht einem Rückgang von 11,9 Prozent im Vergleich zu 2024.

In der Polizeidirektion Itzehoe betrug der Anteil der tatverdächtigen Personen mit Vorstrafen 34,9 Prozent, während 7,1 Prozent der Tatverdächtigen als Konsumenten harter Drogen identifiziert wurden. Beide Werte zeigen einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr.

👉Die statistische Auswertung von Messerangriffen ergab 132 Fälle in der Polizeidirektion Itzehoe (2024 waren es 99), von denen 120 aufgeklärt wurden. 

80 dieser Fälle ereigneten sich im Kreis Steinburg und 52 im Kreis Dithmarschen. Unter den ermittelten Tatverdächtigen machten Deutsche mit 74 Personen die größte Gruppe aus, gefolgt von 21 Personen mit syrischer und acht mit afghanischer Staatsangehörigkeit.

27,8 Prozent aller Tatverdächtigen waren Nichtdeutsche, 9,5 Prozent aller Tatverdächtigen wurden der Gruppe der Zuwanderer zugeordnet.

📍Die Kriminalstatistik für die Jahre 2024 und 2025 zeigt insgesamt einen Rückgang bei verschiedenen Arten von Diebstählen.

 So reduzierte sich die Anzahl der Ladendiebstähle von 1 115 Fällen im Jahr 2024 auf 1 023 Fälle im Jahr 2025, was einem Rückgang von 92 Fällen entspricht. 

Die Kraftwagenentwendungen in den Kreisen Steinburg und Dithmarschen sanken um 29,5 Prozent von 61 auf 43 Fälle. 

Auch die Zahl der Taschendiebstähle sank stark – von 139 Fällen im Jahr 2024 auf 99 im Jahr 2025 –, während die Aufklärungsquote auf 6,1 Prozent stieg (2024: 3,6 Prozent).

Schließlich sank die Zahl der Diebstähle in und aus Neu- und Rohbauten sowie von Baustellen von 74 Fällen im Jahr 2024 auf 61 Fälle im Jahr 2025. 

Lediglich sieben dieser Fälle wurden aufgeklärt. Dazu gehören unter anderem Wirtschaftskriminalität in Verbindung mit Betrug und Insolvenzstraftaten. Daher werden derartige Fälle zentral im Kommissariat 3 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe bearbeitet. Aus dem Bereich der Betrugstaten wurden 21 Fälle ebenfalls der Wirtschaftskriminalität zugerechnet (2024: 19 Fälle).

Zur Kriminalstatistik Kreis Steinburg / Dithmarschen geht es (PDF) HIER 

Fazit der Polizeidirektion: Statistisch gesehen bestand auch im Jahr 2025 im Landesvergleich für Steinburger und Dithmarscher Bürgerinnen und Bürger eine geringere Gefährdung, Opfer einer Straftat zu werden. Noch geringer war die Gefährdung für Menschen über 60 Jahre, die als Opfer von Straftaten.

Ein Schwerpunkt polizeilicher Arbeit war auch im Jahr 2025 die Jugendkriminalität. Der Anteil an tatverdächtigen Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden stieg um 0,1 Prozent auf 21,5 Prozent.

👉Um wirksam Kriminalität bekämpfen zu können, ist die Polizei auch zukünftig maßgeblich auf Hinweise und die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen.

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Hohenaspe den 22.3.

Pkw gerät in Brand 


Gegen 16:30 Uhr wurde ein Feuerwehreinsatz in der Straße Am Burndahl gemeldet. 
Aus einem Fahrzeug stieg plötzlich Rauch auf. 
Der Fahrer hält an, steigt aus und bemerkt, dass der Pkw in Vollbrand steht.
 Die Feuerwehr Hohenaspe traf innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort ein und leitete die Löscharbeiten erfolgreich ein.
Die Polizei hat die Straße für den aktuellen Einsatz vollständig gesperrt.



Der Fahrzeugführer hat das Auto zum Stehen gebracht und es umgehend verlassen, denn es ist besser, die Sicherheit an erste Stelle zu setzen und das Löschen der Feuerwehr zu überlassen. 

Als Ursache wird ein technischer Defekt vermutet 





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den 21.3. 
Frühlingsgruß bei immer noch kalter Luft, aber an geschützten Stellen wie hier an der Elbe bei Wedel gibt es die ersten Veilchen.

den 20.3.
Als ich am Morgen diesen Titel im Hamburger Abendblatt las, war ich überrascht:

👉Hohenaspe / Pinneberg - 53 thailändische Prostituierte: Schleusergruppe wird der Prozess gemacht 

Von Hohenaspe und den 53 Prostituierten hätte ich erfahren. Dann fiel es mir ein: Der Prozess wird im neuen Landgerichtssaal von Hohenaspe stattfinden. 


Zum Artikel mit Paywall geht es HIER 
Demnach wurde gestern die ehemalige Wohnmobilgalerie das erste Mal zum Gerichtssaal.

Zur Erinnerung:
Pressemitteilung vom 16.02.2026 

📍 Neuer Sitzungssaal des Landgerichts Itzehoe in Hohenaspe

Das Landgericht Itzehoe bekommt einen neuen, großen Sitzungssaal in der ehemaligen Wohnmobilgalerie in Hohenaspe. 
Nachdem der Mietvertrag des Landgerichts Itzehoe für den Sitzungssaal an der  Außenstelle im China Logistic Center (CLC) zum Jahresende ausgelaufen ist, wird nun ein neuer Saal in der ehemaligen Wohnmobilgalerie in Hohenaspe eingerichtet. 
Der Gerichtssaal in Hohenaspe ist als dauerhafte Alternative gedacht, weil das Landgericht selbst zu wenig Sitzungssäle hat und diese für einige Verfahren auch zu klein sind. 
Bei der Auswahl der Immobilie haben Sicherheitsaspekte, Wirtschaftlichkeit und Herrichtungsaufwand eine zentrale Rolle gespielt. So konnte die Räumlichkeit in Hohenaspe mit sehr wenig Umbauaufwand an die Bedürfnisse eines Gerichtssaales angepasst werden. 
Bei der Auswahl der Immobilie wurden verschiedene Alternativen geprüft. 
Nach Abwägung u.a. der genannten Gesichtspunkte hat sich das Justizministerium gemeinsam mit der GMSH und der Verwaltung des Landgerichts Itzehoe für die ehemalige Wohnmobilgalerie entschieden. Der Mietvertrag ist zunächst für zehn Jahre geschlossen. 
Es gibt ca. 40 Zuschauerplätze. 
Zum ersten Mal zum Einsatz soll der Saal am 19.03.2026 kommen.
 Dort ist zum heutigen Stand der Beginn eines Strafverfahrens mit neun Angeklagten geplant. 
 Dr. Frederike Milhoffer Pressesprecherin

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Hohenaspe den 19.3.

In der Schulstraße erhält das alte Bauernhaus von 1894 ein neues Dach

Erste Arbeiten zur dringend nötigen Dachsanierung 

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den 19.3.

Tag des Gesundheitsamtes – Vielfalt für Gesundheit

Der Tag des Gesundheitsamtes, ins Leben gerufen vom Robert Koch-Institut, wird jährlich am 19. März gefeiert und ehrt Johann Peter Frank, den Begründer des öffentlichen Gesundheitswesens. In Steinburg steht der Tag unter dem Motto „Vielfalt für Gesundheit“, was die verschiedenen Fachrichtungen und Experten im Gesundheitsamt symbolisiert, die die Bürger kompetent unterstützen. Ein Beispiel ist die Gesundheitslotsen-Schulung, die zeigt, wie Mitarbeitende aktiv zur Gesundheitsbildung in der Bevölkerung beitragen. Das Gesundheitsamt umfasst Bereiche wie Infektionsschutz, Ernährungsberatung und Gesundheitspromotion und betont die Bedeutung einer gut vernetzten Gesundheitsversorgung in der ländlichen Region. Das Ziel ist es, die Gesundheit aller Bürger zu schützen und zu fördern.

den 19.3. Itzehoe mit dem Rad besucht

Aktuelles aus der Kreisstadt 

Auch in Itzehoe sind die Spritpreise sehr hoch

Die Benzinpreise dominieren derzeit die Schlagzeilen. In Italien und Österreich haben die Regierungen beschlossen, die Steuern auf Kraftstoffe zu senken, um die Bürger zu entlasten. Im Gegensatz dazu hält Deutschland sich zurück und zögert, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Währenddessen bleibt die militärische Absicherung der Straße von Hormus ein zentrales Thema für die NATO-Staaten, die sich um die Sicherheit der wichtigen Handelsroute sorgen. 
👉 Nun zeichnet sich außerdem ab, dass die NATO-Staaten eine von US-Präsident Donald Trump im Kontext des Iran-Krieges geforderte direkte militärische Absicherung der Straße von Hormus ablehnen.

Diese Entwicklungen werfen Fragen zur Energiepolitik und zur Stabilität der Märkte in Europa auf, da hohe Benzinpreise nicht nur die Verbraucher, sondern auch die Wirtschaft belasten.

In der Innenstadt wird nach wie vor kräftig gebaut 

Wie bereits berichtet, erhält das Holstein Center von der Firma Semmelhaack ein neues Flächen- und Nutzungskonzept. 
Am Holsten-Center geht es für die Neubauten derzeit in die Tiefe. 

Auf dem Gerüst hat jemand offenbar noch nicht mitbekommen, wie die Sicherheitsbestimmungen in Deutschland sind.



Auf der Stör hat jemand Frühlingsgefühle. Bei 3 ° Wassertemperatur schon beachtlich. Entspanntes Stand-up-Paddling? 


Der Innenausbau des neuen Kreishauses schreitet wohl voran. Der zufällig angetroffene Landrat Claudius Teske informiert darüber, dass demnächst zu einer Presseführung im Kreishaus eingeladen wird. 



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Hohenaspe den 18.3.

Vogelbeobachtung 

An diesem Vormittag hatte ich am Gelände "Hungriger Wolf" erstmals die Gelegenheit, einen Schwarm Rotdrosseln zu fotografieren.
Auf der ornithologischen Facebook-Seite heißt es, dass die Rotdrosseln auf dem Weg in ihre skandinavische Heimat sind. 
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Looft im März

Zugelaufener Kater kollabiert

 Ein Kater, der seit einigen Wochen in der Raiffeisenstraße in Looft umherstrolcht, wird von den Anwohnern gefüttert.
So auch von Linda Nadolleck, die ihn inzwischen regelmäßig versorgt, da er ständig um sie herumläuft und um Futter bettelt.

Der vielleicht ausgesetzte Kater verschlingt das inzwischen für ihn extra gekaufte Katzenfutter gierig.
Im Winter wurde er bei Eis und Schnee bereits von den Looftern im Feld beobachtet. Alle Versuche den Halter zu finden, scheiterten. 

Wenn Linda Nadoleck von der Arbeit kommt, läuft der zutrauliche rot-weiße Tiger um ihr Haus und mauzt, bis sie ihn füttert. 
So auch vor ein paar Tagen: Er kam wieder hungrig auf die Loofterin zu, und das ihm vorgesetzte Nassfutter verschlang er gierig.
 Linda Nadoleck bemerkte, dass der Kater, den sie unbewusst „Max, du nervst” genannt hatte, noch immer hungrig war. 
Sie gab ihm noch eine Handvoll extra gekauftes Trockenfutter.
👉 Doch dann der Schock: Max fiel beim Fressen wie tot um. Linda Nadoleck dachte zuerst, der Kater hätte einen Herzinfarkt erlitten und sei nun verendet. Doch dann kam Max wieder zu sich, rappelte sich benommen auf und ist nun wieder wie gewohnt jeden Tag bei ihr, um Futter zu bekommen.
Manchmal darf er auch in ihr Haus. Der Vorfall mit Max ist ihr jedoch ein Rätsel, da sie noch nie von einer in Ohnmacht fallenden Katze gehört hatte. 

Inzwischen darf "Max du nervst" auch schon mal ins Haus kommen und wie es scheint, fühlt er sich dort sehr wohl.

👉Zu dieser Katzengeschichte fiel mir Folgendes ein: Eine Polizistin aus Hamburg (die Information stammt von ihr selbst) musste mit einem Team eine verlassene Wohnung öffnen. In dieser wurde eine halb verhungerte Katze gefunden. (Wenn ich mich richtig erinnere, war sie die einzige Katze, die überlebt hat.) Die Polizistin nahm das Tier in Absprache aus Mitleid mit nach Hause, wo es sich erholte. 
Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch ein Problem mit ihr, denn diese Katze wusste nicht, wann sie satt war, und fraß ohne Ende. Es war erforderlich, die Futterrationen streng zu portionieren. 
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Hohenaspe den 17.3.

1.Vorsitzende bestätigt – Sponsoring sorgt für Freude beim ASV 

 Die Peitschenbrüder e.V. trafen sich zur Jahreshauptversammlung im Schützenheim von Hohenaspe

Text und Foto Danny Ferch im Bild links mit André Michehl

Am 7. März fand die Jahreshauptversammlung des Angelvereins Hohenaspe „Die Peitschenbrüder“ e. V. statt. (ASV) statt. 
Neben den satzungsgemäßen Berichten der Vereinsführung standen in diesem Jahr auch wichtige Wahlen auf der Tagesordnung. 
Dabei wurde Danny Ferch als erster Vorsitzender im Amt bestätigt. 
Mit seiner Wiederwahl setzt der Verein auf Kontinuität in der Führung und möchte die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen.
Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung war die Übergabe von 80 T-Shirts, die von der Firma Färber Haustechnik aus Heiligenstedten gespendet wurden.

Auf dem zugehörigen Foto ist links der wiedergewählte erste Vorsitzende Danny Ferch zu sehen, rechts neben ihm steht André Michehl, Mitarbeiter der Firma Färber Haustechnik und zugleich Mitglied des ASV. 
Der ASV freut sich sehr über die neu gewonnene Unterstützung.
Mit Färber Haustechnik hat der Verein einen verlässlichen Partner an seiner Seite, der dazu beiträgt, das Vereinsleben weiter zu stärken und die Arbeit für Mitglieder und Interessierte attraktiv zu gestalten. Die neuen Shirts tragen nun zu einem einheitlichen Erscheinungsbild des Vereins mit ihren 69 Mitgliedern bei Veranstaltungen bei.
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den 16.3. 

Schießen wie Pilze aus dem Boden

Hier WEA-O2 steht für Windkraftanlage Ottenbüttel 2 beim Turmaufbau. 
Auch beim WEA-H1 also der Windraftanlage Hohenaspe 1 geht es voran. 

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Pressemeldung von TenneT den 16.3.

Sieben 300-Tonnen-Transformatoren erreichen Brunsbüttel

Brunsbüttel hat mit der erfolgreichen Lieferung aller sieben 400-kV-Transformatoren aus Nürnberg einen bedeutenden Meilenstein für SuedLink erreicht. 

Aus dem Hafen in Nürnberg, der Löschung in Brunsbüttel und vom Konvertergelände

Mit einem Gewicht von jeweils über 300 Tonnen sind diese Transformatoren, die von Siemens Energy hergestellt wurden, für die Regelung der Spannungsebenen im Umwandlungsprozess zwischen AC und DC von entscheidender Bedeutung.
 Sie wurden von Siemens Energy hergestellt und über die Wasserstraßen Deutschlands transportiert, wobei logistische Herausforderungen aufgrund winterlicher Bedingungen überwunden wurden. 
Die Transformatoren trafen Ende Januar im Elbehafen Brunsbüttel ein und wurden seitdem zum Bauplatz des Umrichters verlegt, was einen wichtigen Schritt in Richtung Betriebsbereitschaft des Umrichters darstellt. 
👉Der Brunsbütteler Konverter ist für die SuedLink-Infrastruktur von entscheidender Bedeutung, da er den Transport von Energie zwischen Nord- und Süddeutschland ermöglicht.

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Hohenaspe den 16.3.

Storchengast aus Schweden 

Auf dem Storchhorst in der Straße „Am Sportplatz” landen immer wieder Störche, bislang ist jedoch keiner von ihnen regelmäßig vor Ort. 
Heute Vormittag ist ein Gast aus Schweden auf dem Nest zu sehen. 
Er ist an seinem orangen Ring eindeutig zu identifizieren. 
Auch im letzten Jahr wurde fast zeitgleich hinter unserem Haus ein „Schwede” fotografiert. 
Dieser trug jedoch eine andere Ringnummer.
Die diesjährigen Ringdaten habe ich an Storchenexperte Jörg Heyna weitergeleitet. Er wird sicher in Kürze mehr über den Gast in Hohenaspe erfahren. 

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Ankündigung:

Kaaks ist dabei 

Das STÖRRADELN in Itzehoe am 1. Mai sowie die STADTRADELN-Kampagne in Steinburg.

🚴‍♀️Anmeldung für Kaaks HIER

Veranstaltung und Termin

Internationaler Auftakt am 1. Mai um 14 Uhr im Kreismuseum Itzehoe >Anschließend gemeinsames STÖRRADELN Kampagne läuft vom 1. Mai bis 21. Mai 2026

Kampagnen und Initiativen

Teil der STADTRADELN-Initiative des Landes Schleswig-Holstein Kampagne vom Schleswig-Holstein Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur
Ziel: Förderung des Radfahrens und Klimaschutzes
App-Download für Mitradeln wird beworben
Kampagnenmotto: gemeinsames Radfahren für den Klimaschutz


 Mit dem Rad im Kreis Steinburg 


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Meldung aus Kiel den 13.3.
☘️Landwirtschaftsministerium startet Offensive für heimische Eiweißpflanzen: Neue Maßnahme für mehrjährigen Luzerne-Kleegrasanbau HIER
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Itzehoe den 12.3.

Bunter Wochenmarkt

🌷🏵️🌸💐Auf dem Wochenmarkt an den Malzmüllerwiesen ist es wieder bunt geworden.
Das Sortiment umfasst eine große Auswahl an Frühlingsblumen in verschiedenen Farben


Am vergangenen Donnerstag fand in Itzehoe der wöchentliche Wochenmarkt statt, der in dieser Saison besonders von einer Vielzahl farbenfroher Frühlingsblumen geprägt ist. 
Händler aus der Region bieten eine beeindruckende Auswahl an Frühlingsblumen an. 
Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich über die verschiedenen Pflanzenarten zu informieren. 
Aufgefallen ist allerdings, dass einige Standflächen frei blieben. In der Regel sind hier 20 bis 25 Standbetreiber vor Ort.

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den 12.3. 

Auch die Stare sind wieder da

Im Hohenasper Feld "schwätzen" sie wieder laut von den Bäumen

Stare kommunizieren in vielen Tönen miteinander und bestärken so wohl untereinander etwas wie Vertrautheit. Bei dem Stimmengeschwirr könnte man vermuten, dass sie sich nach ihrer langen Reise aus dem Mittelmeerraum nun freuen, wieder gemeinsam (also im Schwarm) heil angekommen zu sein. 




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den 13.3.

Mehr Wertschätzung für Rettungskräfte

Die Blaulichtfamilie fordert mehr Respekt ein 

Die Kreise Ostholstein, Stormarn und nun auch Steinburg zeigen "Respekt für Retter". 
Der Kreis Steinburg und die Bürgerstiftung der VR Bank in Holstein wollen damit die Bevölkerung dazu aufrufen, Polizisten und Rettungskräften mehr Respekt entgegenzubringen.  

Der Initiator der im Oktober 2026 startenden Kampagne „Respekt für Retter“, Kreispräsident Peter Labendowicz, informierte im Katastrophenschutz-Zentrum über die Notwendigkeit dieser Aktion.
„2024 wurden im Bereich der Polizei bundesweit ca. 46.400 Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte registriert – ein Anstieg von 38,5 % seit 2015.”
Demnach wurden 2024 etwa 111.500 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten Opfer von Gewalt. Über 19.500 Kräfte wurden verletzt. Die erschreckende Gewalt gegen die Blaulichtfamilie hat laut Labendowicz viele Gesichter. Beschimpfungen und Beleidigungen sind die häufigste Form der Herabwürdigung. 
Der Kreispräsident berichtet von einer nicht nachvollziehbaren Gewalt gegen Rettungskräfte – und der Trend ist steigend. 
Peter Labendowicz bat bei der Planung der neuen Initiative „Respekt für Retter – 110 bis 112” um Spenden – egal in welcher Höhe. 
Inzwischen sind 24 Spenden eingegangen. 
„Vom 1.10.2026 bis zum 1.12.2026 sollen Plakate und Banner auf den Alltag der Retter hinweisen”, so der Plan des Kreispräsidenten und seines Teams.
An diesem Tag wurden zwei Großspenden symbolisch überreicht. Jeweils 5.000 € wurden von Tina Bürger, Volksbank Raiffeisenbank Itzehoe, und Stefan Witt, Vorstandsmitglied der VR Bank Holstein, übergeben.
Beim Pressetreffen im Tagungsraum des Katastrophenschutz-Zentrums berichteten beide Spender von ihren eigenen Erlebnissen und der daraus resultierenden Wertschätzung gegenüber den Rettungskräften. 


Stefan Witt, wie er von seinen eigenen lebensrettenden Erfahrungen mit den Rettungskräften und der damit verbundenen Wertschätzung erzählt.


 Symbolische Übergabe der Spende mit Mitstreitern aus dem Labendowicz-Team v. r. Dr. Hans Treinies, Marko Förster, 5000 € Spenderin Tina Bürger, der Kreispräsident selbst, Bettina Fischer von der Bürgerstiftung VR Bank Holstein und 5000 € Spender Stefan Witt.
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Hohenaspe den 12.3.

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Kiel den 12.3.2026

Pressemeldung von Schleswig-Holsteins Innenministerin Magdalena Finke, sie wurde am 12. November 2025 als Nachfolgerin von Sabine Sütterlin-Waack zur Ministerin dieses Ministeriums ernannt.

(Eine Zusammenfassung der Pressemeldung) 
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für 2025 in Schleswig-Holstein zeigt einen signifikanten Rückgang der registrierten Straftaten um 16,2 % auf insgesamt 178.923 Fälle im Vergleich zum Vorjahr, wobei die Aufklärungsquote weiterhin hoch bei 56,7 % bleibt. Die Häufigkeitszahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner sank auf 6.046. 
Die Zahl der Tatverdächtigen ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, Asyl- und Freizügigkeitsgesetz sank um 3,8 % auf 66.363, wobei 30,3 % nichtdeutsche Tatverdächtige sind.
Gewaltkriminalität fiel um 5,7 % auf 6.329 Taten, und die Aufklärungsquote in diesem Bereich beträgt 80,8 %. 
👉Allerdings stiegen die Messerangriffe um 8 % auf 1.282 registrierte Straftaten. 
Innenministerin Finke betonte die Bemühungen der Landespolizei durch intensive Präventionsarbeit und verstärkte Kontrollen im öffentlichen Raum, einschließlich eines Waffen- und Messerverbots im Personennahverkehr. Im Bereich häusliche Gewalt wurden 9.709 Opfer erfasst, was einem Anstieg von 3,7 % entspricht, wobei 70,7 % der Betroffenen weiblich sind. 
Zur ausführlichen Pressemitteilung der Landesregierung mit der Kriminalstatistik 2025 geht es HIER 

Passend zu dieser Pressemeldung gab es an diesem Tag einen Pressetermin im Katastrophenschutz-Zentrum in Münsterdorf  mit einer Spendenübergabe im Zuge der „Respekt für Retter“ Kampagne. 

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Hohenaspe den 12.3.

Baustart eines Wendehammers für den Transportverkehr von Windkraftanlagen

Am Ortsausgang von Hohenaspe, Charlottenburger Weg, wurde heute Morgen mit dem Bau des Wendehammers begonnen.
Dieses Infrastrukturprojekt zielt darauf ab, die logistischen Herausforderungen beim Transport großer und schwerer Bauteile, wie Rotorblätter und Gondeln, im kommenden Sommer zu erleichtern.

Die Firma Schröder aus Sarlhusen ist derzeit mit dem Antransport von Sand betraut. Die Sperrung mit der Ampelanlage kann nach Auskunft aber schon am Folgetag wieder abgebaut werden. 
Die Mattenverlegung auf dem Grasland wird folgen.
Nach Anlieferung und Positionierung der Windkraft-Bauteile wird der Wendehammer durch das Unternehmen Uwe Schröder wieder rückgebaut.


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den 12.3. 

Ein Jahr nach der Pleite 

In der heutigen Ausgabe der SHZ ist ein Überblick über die Zahlen der Northvolt-Pleite mit Schulden in Milliardenhöhe zu lesen. So kann man sich noch einmal einen Überblick über das Desaster verschaffen. HIER 

Demnach hat Northvolt mit den verprassten Steuergeldern viel Geld ausgegeben. 300.000 Euro zahlte das Unternehmen den Landbesitzern pro Hektar, um an die Flächen zu kommen. 
"Eine hohe Summe. Ackerland kostet in Dithmarschen im Schnitt zwischen 61.000 und 74.000 Euro pro Hektar. Und mehr als 300 Millionen Euro hat das Unternehmen auf dem 110 Hektar großen Gelände verbaut, dieses erschlossen und darauf erste Wege sowie Fundamente für die geplante Fabrik errichtet". 

Ministerpräsident Daniel Günther, der in letzter Zeit mit Verbotsforderungen aller Art in den Medien auffiel – ganz im Stil der Grünen –, hält sich ausgerechnet zu diesem Thema zurück. Er ist schließlich nicht ganz unschuldig am Desaster. 

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Hohenaspe den 11.3.

Erster Bärlauch im Garten

Das Frühlingskraut wurde vor wenigen Jahren als kleine Pflanze in einem schattigen Bereich an einem Tümpel gepflanzt. Seitdem breitet es sich immer weiter aus. 

Nach den intensiven Regenschauern schießt der Bärlauch im Garten. Die Ernte steht bereits vor der Tür. Bärlauch, bekannt für seinen einzigartigen Geschmack und seine gesundheitsfördernden Eigenschaften, wird in der Küche vielseitig eingesetzt.

 👉 Geplant ist, die Blätter nach der Ernte klein zu schneiden und sie mit zur Hälfte Frischkäse und zur anderen Hälfte einem cremigen Schafskäse mit einem Schuss Sahne und etwas Pfeffer zu mischen. Fertig ist ein schmackhafter Brotaufstrich. 
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Hohenaspe den 11.3.
👉Nach Meldung am Morgen erneut Blitzer in Hohenaspe - dieses Mal  Am Burndahl -

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Pressemeldung vom Kreis: 

Digitale Wertstoffhöfe im Kreis Steinburg feierlich eröffnet

Die USN – Umweltservice Nord GmbH – ein Tochterunternehmen der GAB und der Kreis Steinburg haben am 10. März 2026 den Service „digitaler Wertstoffhof“ in Glückstadt eröffnet und das neue Konzept vorgestellt. HIER

Öffnungszeiten mit Gebühren der Wertstoffhöfe HIER 
Zur Abfall-App geht es HIER
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Looft den 10.3.

Heimkehrer auch in Looft

Der männliche Brutstorch 2V906 ist seit dem 3. März wieder in Looft zurück.
Er wird sich über die neu entstandene Glaslandschaft mit 50 Hektar Solarfläche auf Acker- und Grünflächen in Looft wundern.
Futtersuche wird hier für ihn wohl nicht mehr möglich sein. Na, Schwamm drüber. Alles für die Energiewende der schwarz-grünen Politik.

Hohenaspe den 10.3.

Schnell gebackener Streuselkuchen für gut befunden

Für den schnellen Streuselkuchen werden folgende Zutaten gebraucht: 

Teig 220 g Mehl 150 g Zucker 1 Pck. Backpulver (15g) 4 Eier (mittelgroß) 

Streusel 400 g Mehl, 250 g Zucker, 250 g Butter (optional 2 TL Vanillezucker) als Abschluss nach dem Backen 200 ml flüssige Schlagsahne über den Kuchen gießen.

20-25 min bei 180°C Umluft backen

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Hohenaspe den 10.3. gegen 8:30 Uhr 

Hohenaspe den 9.3.

Ein Storch genießt die Abendsonne auf dem Horst Am Sportplatz

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Hohenaspe den 9.3. 

Ein toller Wochenstart mit viel Sonne, die es wieder sprudeln lässt

.. endlich wieder Strom 😉

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Ankündigung in Mühlenbarbek

Neueröffnung Café Hofgenuss als regionale Bereicherung

👉Neu: Ab dem 15.3. auch mit Frühstücksangebot im fertiggestellten Gastraum 

Mit ihrer individuellen Frühstückskarte möchte Frau Ziggert verhindern, dass Lebensmittel im Müll landen.  

Im fertiggestellten Gastraum mit Tresen wird demnächst auch der Kuchenverkauf für den Verzehr außer Haus stattfinden. 
Inhaberin Bianca Ziggert hatte ihren Kuchenverkauf in Mühlenbarbek, wie auf diesem Blog im August 2021 berichtet, eigentlich wegen der Coronapandemie ins Leben gerufen.
 Die Konditormeisterin konnte damals aufgrund der gesperrten Märkte ihr „Pfaffenglück” mit den Torten nicht mehr anbieten und suchte eine alternative Vertriebsmöglichkeit. 
Der Verkauf ihrer Waren auf dem Hof vor dem alten Bauernhaus lief an den Wochenenden so gut, dass sie beschloss, im Haus einen Gastraum auszubauen. Der Umbau hat einige Jahre gedauert, aber nun ist er vollbracht. 
In der Hinrich-Fehrs-Straße 19, mitten im Ort, kann nun auch bei schlechtem Wetter in aller Gemütlichkeit das Café besucht werden. 
Bei einer Auswahl von 15 bis 17 Torten und Blechkuchen kann samstags, sonntags und an Feiertagen von 9 bis 17 Uhr geschlemmt werden. 

Der riesige Gastraum kurz vor der Neueröffnung wird auch für Trauerveranstaltungen oder Feierlichkeiten angeboten.
Bianca Ziggert und Team freuen sich auf ihren Besuch. Am Samstag den 14.3. ist das Hofcafé geschlossen. Am 15.3. 2026 dann die Eröffnungsfeier. 

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Hohenaspe den 6.3. 
Schwarzer Humor im Bürgersaal 
Die Spannung steigt vor der Premiere im Bürgersaal von Hohenaspe

„Chaos in't Bestattungshuus“

... machen sich Sorgen um das schlecht laufende Bestattungsunternehmen:
Bestatter Gerd Speck (Norbert Fischer), rechts im Bild Ehefrau Verona Speck (Heidi Möncke) und Heidi Speck (Susanne Pohlmann). "Verstorbener" Fabrikant in Orange Udo Kemp (Peter Ralfs)

Die Premiere der Theatergruppe Ottenbüttel bildet den Höhepunkt intensiver Proben. 
Nach wochenlangen Aufführungsvorbereitungen und Anpassungen von Kostümen und Bühnenbild präsentieren die Akteure ihr neues Stück. 
Das Premierenpublikum reagierte begeistert auf den plattdeutschen Schwank von Winnie Abel. Das Versprechen eines rasanten Abends mit einer schwarzen Komödie und unerwarteten Wendungen wurde eingelöst. 
Um eine Insolvenz zu verhindern, lässt sich Bestatter Gerd auf ein unmoralisches Angebot ein.
Ganz wie in Komödien üblich hat dies schwerwiegende Folgen.
Chos im Bestattungsunternehmen Speck 

Mit dieser Inszenierung beweisen die Mitwirkenden erneut, wie viel Herzblut und Zusammenhalt in dieser Gruppe stecken. Heidi Möncke spielt in diesem Stück sich selbst und fasziniert mit ihrem Schauspielertalent. 

👉Der Bürgersaal mit seinen rund 109 Sitzplätzen war zur Premiere wie an allen kommenden Aufführungstagen ausgebucht. Für gute Stimmung sorgt der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Ottenbüttel mit Darbietungen, bevor sich der Bühnenvorhang öffnet. Getränke und Imbiss werden wie gewohnt vom Verein „Hohenaspe trifft sich” angeboten. 
Fazit: Unterhaltsamer Theaterabend im Bürgersaal von Hohenaspe mit musikalischem Vorprogramm und top Bewirtung 

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Amönenwarte an der B77 den 7.3.

Krokuszauber an der B77 Höhe Schlotfeld 


Eine blühender Hofanlage - auf der anderen Seite des alten Bauernhauses geht es weiter mit der Blütenpracht

Zigtausende Krokusse, Schneeglöckchen, Winterlinge und Märzenbecher verwandeln die große Hofanlage in ein leuchtendes Blütenmeer.
Die Sonne lässt ihre Farben strahlen, während Hummeln eifrig summend durch die Luft ziehen. Diese außergewöhnliche Blütenpracht lädt dazu ein, innezuhalten.
Wenn man sieht, was Klaus Stahl, der eine Vorliebe für die Rolling Stones hat, hier in all den Jahren in die Erde gesetzt hat, muss er auch eine romantische Seite haben.

Die Hummeln haben hier die Qual der Wahl.

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Fällt in diesem Jahr in Hohenaspe aus:
1. Der Weltgebetstag 
2. Der Verein Hohenaspe trifft sich teilt mit: Der Ernteumzug mit Oktoberfest fällt 2026 aus. 
"Hohenaspe trifft sich" plant eine Kinoveranstaltung im Bürgersaal.

Am 26.9. wird es wahrscheinlich eine andere Veranstaltung im Ort geben, darüber demnächst mehr. 

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Hohenaspe den 7.3.

Suchen Nilgänse ein Brutquartier?


Auf dem Horst in Hohenaspe sind noch keine heimkehrenden Störche zu entdecken. Die Rückreise aus Afrika dauert halt länger als die aus Spanien, sodass es noch dauern kann.
Allerdings sollten sich die Störche sputen, die in Hohenaspe brüten wollen, denn ihr Nest wird von Nilgänsen besetzt. Die Anwohner und ich finden den hübschen Vogel zwar attraktiv, aber der Horst war nicht für ihre Nachzucht gedacht. Außerdem könnte der Absprung aus dieser Höhe später für ihre Küken recht gefährlich werden. 
Vielleicht nutzt der Vogel den Horst auch nur zur guten Aussicht, denn eigentlich brüten sie zu dieser Zeit längst und er ist auch immer nur allein auf dem Nest zu entdecken. 

Es wirkt, wenn man zweimal in die Hände klatscht. Die scheue Nilgans ärgert sich und fliegt schimpfend davon. Diese Aktion hat bereits mehrfach funktioniert.


Das Nilganspaar hält sich eigentlich seit Jahren in der Nachbarschaft vom Horst am Regenrückhaltebecken in der Pohlmannstraße auf. 
Seit einigen Wochen haben sich dort auch ein Paar Kanadagänse und Stockenten eingefunden. 
Als ich auftauche, fliegt ein Rotmilan auf. Auch er ist hier regelmäßig zu beobachten, ganz offensichtlich ist es sein Revier.

Kanadagänse beim Grasen am Regenrückhaltebecken in der Pohlmannstraße. 
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Ankündigung:

Die diesjährige Musiknacht in Itzehoe findet am 4. April statt


Mit dabei ist auch das Panoptikum mit Inhaber aus Hohenaspe. INFO HIER 
Archivfoto 

Nach bislang unbestätigten Meldungen wird das Panoptikum danach für immer schließen. Am 25. April 2026 soll die letzte Feier dort stattfinden, denn das Haus in der Heinrichstraße 6 wurde verkauft. 

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Ankündigung:

Ankündigungen:

Lesung mit Florian Knöppler – „Mit dem ersten Licht“

👉Am Donnerstag, 12. März 2026 um 18:00 Uhr im Kreismuseum Prinzeßhof. Info HIER 
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Liebe Freund:innen des M.1,

Samstag, 14. März 2026, um 16:30 Uhr lädt die Arthur Boskamp-Stiftung anlässlich des zweiten Durchgangs des Residenzprogramms Parents in Arts zu einer Veranstaltung zu Care in der Kunst ein. Gezeigt wird der Film EPRODUKTION der Hamburger Regisseurin Katharina Pethke. Der Dokumentarfilm beleuchtet drei Generationen von Frauen in den Spannungsfeldern von gesellschaftlichen Rollenbildern und künstlerischer Ambition, Eigensinn und Mutterschaft, Produktion und Reproduktion.
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📍Neues von der Kirchengemeinde Hohenaspe HIER auf diesem Blog 

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Drage den 5.3.

Gutshof von 1840 mit weiterer Denkmalschutzförderung von 200.000,-€

Wir erinnern uns: Im Juli 2023 erhielt der Gutshausbesitzer Bodo von Bassewitz einen Fördermittelbescheid über 100.000 Euro vom damaligen Minister für ländliche Räume, Werner Schwarz, für die Wiederherstellung des seit Jahren leerstehenden Gutshauses.

Archivfoto vom 17.07.2023 

👉Es wurde bekannt gegeben, dass die Sanierung des historischen Gutshauses von 1840 mit weiteren 200.000 € bezuschusst werden soll.
Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte am Vortag beschlossen, die Summe für die weitere Sanierung mithilfe des Denkmalschutz-Sonderprogramms freizugeben.

Sanierungsstand am 5.3.2026  im Schlossweg von Drage

Es wird aber nicht nur am sanierungsbedürftigen Gutshaus gearbeitet. Im Park des Gutshofes musste eine rund 120 Jahre alte Esche gefällt werden. Seit den frühen Morgenstunden ist ein Team von Fachleuten damit beschäftigt, die riesige Esche zu fällen.
Da der 35 Meter hohe Baum vorerst in den Wipfeln gekappt werden musste, waren Kletterkünste mit einer fachgerechten Ausstattung gefragt. 

Gerade als ich am Abend gegen 18 Uhr mit der Kamera vorbeikam, wurden die letzten Keile in den dicken Stamm geschlagen und von der Hauptstraße wird mit Seilen gezogen. 
Es dauert einige Zeit, aber dann gibt der Baum knirschend nach. Der Stamm der kranken Esche fällt krachend in die vorgesehene Richtung. Die Erde bebte, denn einige Tonnen stürzten auf den Boden. 





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Ankündigung: 

Lesung für Siegfried Lenz, 
vorgetragen von Mechtild Hobl-Friedrich unter dem Titel


„Der frühe Siegfried Lenz – zum 100. Geburtstag“.

Die Lesung findet statt im Foyer des Landgerichts Itzehoe am Dienstag, 17. März 2026 um 19:00 Uhr

Was schenkt man einem berühmten Schriftsteller zu seinem 100. Geburtstag? Nun, am besten eine Lesung seiner Texte an seinem Geburtstagstag!

Landauf – landab wird es in diesem Jahr sicher zahlreiche Lesungen und Veranstaltungen zu Siegfried Lenz geben, aber Itzehoe kann vielleicht etwas Besonderes bieten: Im Herbst 2024 erschien bei Hoffmann und Kampe in Hamburg ein Band mit Erzählungen – „Dringende Durchsage“ –, in dem u. a. frühe Texte von Lenz zusammengetragen worden sind, die teils undatiert, teils ungedruckt, teils unveröffentlicht geblieben sind oder nur als Typoskript vorhanden waren. Es sind zwar sehr unterschiedliche Texte, die jedoch von Lenz‘ Freude am literarischen Schreiben zeugen.

Mechtild Hobl-Friedrich hat eine Auswahl aus diesem Band getroffen und widmet sich den frühen Texten, die manchmal testende schriftstellerische Versuche widerspiegeln, aber es sind auch andere dabei, aus denen bereits eine gewisse „Meisterschaft“ zu sprechen scheint, und die durchaus dazu angetan waren, seinen frühen Ruhm zu begründen.

Und vor allem gibt es Texte, die voller Humor sind und die in dieser Weise später nicht wieder Themen und Gegenstand seines schriftstellerischen Interesses und Schreibens waren.

Und außerdem: Es könnte sein, dass diese Texte möglicherweise bis jetzt noch nicht öffentlich gelesen worden sind!

Kostenbeitrag sind 9,- €, der Kartenvorverkauf findet am Servicepoint des Landgerichts Itzehoe statt.

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📍den 5.3. Benzinpreise Super und Diesel in Itzehoe und Umgebung über 2,-€ 
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👉Heute den 5.3. gehen bundesweit Schüler gegen den neuen Wehrdienst auf die Straße. 
Auch in Flensburg, Husum, Kiel, Neumünster, Heide und Lübeck sind Demonstrationen geplant.

Neumünster den 5.3

Schüler gegen Wehrpflicht in Neumünster

Das Wehrdienstmodernisierungsgesetz ist in Kraft getreten und schafft die rechtliche Grundlage für einen verpflichtenden Wehrdienst. 
Die Bundesregierung wird damit ermächtigt, den Grundwehrdienst für Wehrpflichtige anzuordnen, wenn die verteidigungspolitische Lage Streitkräfte erfordert.  
📍Der Grundwehrdienst soll zunächst jedoch freiwillig bleiben, allerdings ist eine Umsetzung der freiwilligen aktiven Soldaten bei einem Angriff der NATO-Mitgliedsstaaten nicht denkbar und so werden Zwangsmaßnahmen befürchtet. 
👉Hinter den Demos, die es an diesem Tag in ganz Deutschland gibt, steckt die Initiative "Schulstreik gegen Wehrpflicht"
Die haben Schüler gegründet und sagen, dass sie unabhängig und an keine Partei gebunden sind. 
Aber oft gibt es Unterstützung von Schülervertretungen, Gewerkschaften oder Friedensorganisationen und wie hier in Neumünster von der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend.
Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) unterstützt in Neumünster die bundesweite Aktion Schulstreik gegen Wehrdienst. 



Die Anzahl der demonstrierenden Schüler, Eltern und Großeltern beschränkt sich auf Rund 60 Teilnehmern, die nach der Kundgebung am Bahnhof in Polizeibegleitung durch Neumünster ziehen. Alles verläuft ruhig. 



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den 4.3.

Momentaufnahme Kaaks

Krokusse und Schneeglöckchen blühen um die Wette, im Horst ist ein Weißstorchkopf zu entdecken und der imposante Wildschafbock mit seiner Gefährtin ist im Ort ebenso wenig zu übersehen wie die zahlreichen Protestschilder. 
Als der Widder langsam aus dem Bild schreitet, habe ich den Eindruck, dass er lahmt. Hat er sich an den Beinen verletzt? Oder ist ihm gar seine Springfreudigkeit zum Opfer gefallen? Dem Straßenverkehr gehen die beiden jedenfalls immer geschickt aus dem Weg. 
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Hohenaspe den 4.3.

Was guckst du?

Beim Testen der neuen Kamera stellt sich der Eichelhäher für ein Foto zur Verfügung.
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Meldung aus Kaaks den 2. März

Storchenglück in Kaaks 

📍Pünktlich am 1. März ist ein Storch auf dem Horst am Hof Fischer gelandet und heute am Nachmittag kam bereits der zweite Storch dazu.

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1. März-Gruß



Brunsbüttel an der Elbe 


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Hohenaspe / Bürgersaal den 27.2.

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe mit Musik, Revue 2025, Beförderungen, Ehrungen und Ausblicken auf 2026 

Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe bot auch in diesem Jahr einen besonderen Rahmen, um das vergangene Einsatzjahr Revue passieren zu lassen. Die musikalische Einstimmung des Musikzuges der FFW sorgten für einen heiteren Start, während Beförderungen und Ehrungen die Leistungen der engagierten Mitglieder würdigten.
Neben Rückblicken auf 2025 standen auch die Pläne und Herausforderungen für das kommende Jahr im Fokus.
Dieser Abend zeigte eindrucksvoll, dass Zusammenhalt und Engagement die Feuerwehr Hohenaspe prägen und motivieren.
Torben Koch, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe, hieß die 33 von 53 stimmberechtigten Kameraden, die Ehrenabteilung, Bürgermeister Hans Otte, Vertreter des Gemeinderats, des Ordnungsamts, verschiedener Feuerwehr- und Verbandsvertreter sowie Kameradinnen und Kameraden aller Abteilungen willkommen. 

Zu den Mitgliederzahlen der FFW Hohenaspe Stand 2026: 
Einsatzabteilung 57 (davon 4 mit Doppelmitgliedschaft, daher nicht stimmberechtigt in Hohenaspe)- Verwaltungsabteilung 10 -Ehrenabteilung 30 - Musikzug 32 - Jugendfeuerwehr 26

📍Die Einsatzabteilung berichtete durch Schriftführerin Annette Carstens von 25 Einsätzen, darunter technische Hilfeleistungen, Verkehrsunfälle, Starkregen- und Brandereignisse, sowie vielfältigen Übungen, Lehrgängen und Fortbildungen.
Es wurde die hohe Einsatz- und Ausbildungszeit sowie die vielfältigen Aktivitäten im Ehrenamt hervorgehoben.
📍Die Jugendfeuerwehr verzeichnete ein ereignisreiches Jahr mit Aktionen wie Tannenbaumsammeln, Zeltlager, Hochseilgartenbesuche und Weihnachtsfeier, wobei Gemeinschaft und Ausbildung im Vordergrund standen.
📍Reimer Hauschildt vom Musikzug der FFW gab einen Überblick über die Aktivitäten im Jahr 2025. Es wurden rund 50 Proben abgehalten und 28 Auftritte absolviert. Die zahlreichen Proben und Auftritte, insbesondere die begleiteten Umzüge im Herbst, erforderten ein hohes Maß an Zeit und Engagement der Mitglieder.
📍Die Verwaltungsabteilung unterstützte zahlreiche Veranstaltungen, darunter Kinderfeste, Weihnachtsmarkt und Landesfeuerwehrtag, und hob die Bereitschaft der Mitglieder hervor.
📍Vertreter des Kreisfeuerwehrverbands, der Amtswehrführung, befreundeter Feuerwehren und Verbände sprachen Grußworte und würdigten das Engagement der Feuerwehr. ​

📍Sicherheitsbeauftragte, Brandschutzerzieherin und Gerätewartin gaben Einblicke in ihre Tätigkeiten. Neue Mitglieder wurden aufgenommen, darunter auch Übertritte aus der Jugend- in die Einsatzabteilung. 

Auf dem Bild gratuliert Wehrführer Torben Koch (rechts) zu 50 Jahren Feuerwehrdienst: Klaus-Wilhelm Rohweder, zu 50 Jahren Dienst: Reimer Hauschildt, zu 10 Jahren Feuerwehrdienst: Gerrit Tödt und zu 20 Jahren Feuerwehrdienst: Jakob Vogt. Auch die stellvertretende Wehrführerin Andrea Kruse gratuliert. 
📍1990 trat Klaus-Wilhelm in die FF Hohenaspe über, nachdem du seit 1976 Mitglied der FF Oldenborstel war. Torben Koch erinnert: "In Hohenaspe hat er nicht nur Dienst in der Einsatzabteilung absolviert, sondern zusätzlich die Jugendfeuerwehr bei Bedarf unterstützt. Im Laufe der Zeit hast er den Truppmann- und den Maschinisten-Lehrgang gemeistert und wurdest 2010 zum Löschmeister befördert".

📍50 Jahre Feuerwehr und Musikzug Hohenaspe Reimer Hauschildt Seit 1976 ist Reimer Mitglied des Musikzuges und seit 18 Jahren hat er die Position des Kassenwartes der Abteilung inne. 
"Zusätzlich warst du von 1982 bis 1993 fast 11 Jahre ein Teil unserer Einsatzabteilung. Als ein sehr aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Hohenaspe nimmst du nicht nur an nahezu allen Veranstaltungen teil, sondern hilfst auch bei deren Vor- und Nachbereitung. Wir möchten dir für deinen Dienst in der Feuerwehr danken", erkennt Torben Koch an. 

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Stellvertretende Gruppenführung, Sicherheitsbeauftragte und Kassenprüfer wurden wiedergewählt. ​ Beförderungen erfolgten für Maurice Beecken zum Löschmeister und Harm Hansen zum Oberlöschmeister. ​ Für 10, 20 und 50 Jahre Dienst wurden Kameraden geehrt, darunter auch Reimer Hauschildt für 50 Jahre Feuerwehr und Musikzug. Dienstbeteiligung wurde besonders gewürdigt, mit Dank an die engagierten Mitglieder. ​



Ein langjähriges Mitglied, Jürgen Heesch, wurde aufgrund seines 67. Lebensjahres in die Ehrenabteilung verabschiedet, nachdem er 33 Jahre aktiv gedient hatte, zahlreiche Lehrgänge absolvierte und das Schleswig-holsteinische Feuerwehrehrenkreuz erhielt. ​"Wir möchten heute auch hier noch einmal Danke sagen".
"Wir danken Jürgen Heesch für 33 Jahre Dienst, der auch über die Gemeinde hinaus ging", wertschätzt der Wehrführer.

📍Vor Beginn des geselligen Teils des Abends richtete Bürgermeister Hans Otte eine kurze Ansprache an die Anwesenden. 
Er betonte die anstehenden Erneuerungen in diesem Jahr. 
"Auf dem Dach der Schule wird eine neue, große Feuerwehrsirene installiert, die so konzipiert ist, dass sie von allen im Umkreis nicht überhört werden kann. 
Die Lieferung des neu bestellten Feuerwehrlöschfahrzeugs (ca. 400.000 Euro) wird voraussichtlich Ende des Jahres erfolgen", informiert Hans Otte.
Der Bürgermeister sprach seinen Dank für das lebendige und engagierte Feuerwehrjahr aus, in der es eine Vielzahl an Aktivitäten, Weiterbildungen in einer starken Gemeinschaft gab.


Niemand der Anwesenden musste nach der Jahreshauptversammlung hungrig oder durstig nach Hause gehen. Zahlreiche Burgunderbrötchen warteten auf Abnehmer. 

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Ankündigungen:

🍰4.3. Gemeindecafé im Alten Pastorat 15 Uhr mit Anmeldung im Kirchenbüro 

📍Kinderkleidermarkt im Bürgersaal von Hohenaspe am 21.3.  von 11 bis 14 Uhr 

Das Team "Kinderkleidermarkt" meldet:

Der Förderkreis der Grundschule Hohenaspe e. V. kündigt an:

Für unseren Nummernbasar sind wir bereits wieder mit der Planung und Organisation beschäftigt.

Unser 14-köpfiges Team übernimmt unterschiedliche Aufgaben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es für alle entspannter ist, wenn die Planung und Organisation auf mehrere Schultern aufgeteilt wird.

👉 Es handelt sich wieder um einen Nummernbasar. Das bedeutet, dass alle Verkäufer:innen ihre Ware zu Hause mit einem Etikett versehen, auf dem sie den Preis und ihre Verkäufernummer notieren.

Wir verkaufen zu dem auf dem Etikett angegebenen Preis. An der Kasse werden sowohl die Verkäufernummer als auch der Betrag in das Kassensystem eingegeben. So können wir am Ende genau feststellen, wer wie viel verkauft hat. Von dem Umsatz jedes Verkäufers behalten wir 20 % ein. Dieser Betrag geht an den Förderkreis der Grundschule Hohenaspe.

Es haben sich ca. 50 Verkäufer/-innen angemeldet. Jeder Teilnehmer muss entweder beim Aufbau, beim Abbau oder während des Basars helfen. Dank dieser Hilfe sind wir in der Lage, in kurzer Zeit aufzubauen und nach dem Basar abzubauen.

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Einladung zum Schietsammeln am 27.3. um 17 Uhr am Sportplatz 
Nach dem Schietsammeln in der Landschaft hat sich die Gemeindevertretung eine besondere Überraschung für alle fleißigen Helfer ausgedacht. 
Am Osterfeuer mit angebotenem Grillgut vom Tennisverein und Getränkeausschank von der FFW Hohenaspe soll ein geselliges Beieinander gefeiert werden. 
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Die Landjugend Steinburger Geest lädt wieder zum Osterfeuer am 28.3. 2026 ein

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Heinrich Rantzau - Zwischen Macht und Gelehrsamkeit

Sonderausstellungsstart anlässlich des Jubiläumsjahres 500-Jahre Heinrich Rantzau im Kreismuseum Prinzeßhof Itzehoe am 1. März 2026 
Information zur Ausstellung mit Rahmenprogramm HIER


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Meldung vom Kreis: 

Schadstoffmobil im Kreis unterwegs

Schadstoffhaltige Abfälle gehören nicht in den Hausmüll und schon gar nicht in den Ausguss. Solche Stoffe müssen zur Schadstoffsammlung des Kreises Steinburg gebracht werden. In diesem Frühjahr findet wieder eine Sammelaktion für Sonderabfälle aus privaten Haushalten statt. Das Schadstoffmobil steht vom 10. März bis 22. April 2026 auf Wochenmärkten und anderen zentralen Plätzen im Kreisgebiet.
Am Schadstoffmobil können Farb- und Lackreste, Pflanzenschutzmittel, Klebstoffe, Reiniger, Säuren, Laugen, Energiesparlampen und andere umweltgefährdende Abfälle kostenlos abgegeben werden. Sondermüll aus gewerblichen und landwirtschaftlichen Betrieben sowie Autobatterien, Altöl, ausgehärtete Farben, leere Farbeimer und Pinsel werden nicht angenommen. Im letzten Jahr haben 3.014 Personen insgesamt 67.050 kg Sondermüll beim Schadstoffmobil abgegeben.
Sonderabfälle aus Privathaushalten können auch ganzjährig freitags von 8-17 Uhr und samstags von 8-14 Uhr kostenlos bei der Fa. Veolia, de-Vos-Str. 33, Itzehoe, abgegeben werden. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des Kreises, Tel. 04821-69484 oder schauen Sie unter www.steinburg.de.