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Mittwoch, April 01, 2026

April 2026

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Bauarbeiten in Hohenaspe ruhen am Karfreitag

Hier der 2. Turm im Aufbau: WEA H-2
Im Feld ist Osterpause bei der Stromtrassenverlegung angesagt.

Auch die gut vorangekommene Dachsanierung in der Schulstraße pausiert.
Und selbst der Storch auf dem Horst Am Sportplatz hält Karfreitagsruhe.
Eigentlich ist er immer fleißig damit beschäftigt, das Material für den Nestausbau aus den Vorgärten zu holen. Leider ist immer noch kein Partner in Sicht. 

Auf den Straßen ist deutlich weniger Verkehr zu registrieren – ist das den Höchstpreisen für Kraftstoff zu verdanken?

Mitten auf einer Wiese ist ruhendes Rehwild zu entdecken. Eine Ricke ist ungewöhnlich hell im Fell. 

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Karfreitag den 3.4. 
Aus dem Gottesdienst in der St. Michaelis Kirche Hohenaspe 

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Ostergrüße der Kreisverwaltung:

Liebe Bürgerinnen und Bürger, mit dem Frühling zieht wieder neues Leben in unsere Region ein.
 Die Natur erwacht, die Tage werden heller und die Osterzeit lädt dazu ein, gemeinsam schöne Momente zu erleben. 
Nutzen Sie die Feiertage, um Zeit mit Ihren Lieben zu verbringen und neue Kraft zu schöpfen.
 Ob beim traditionellen Ostereier bemalen, einem gemütlichen Osterbrunch, einem Spaziergang entlang von Elbe, Stör oder Nord-Ostsee-Kanal oder beim Besuch eines Osterfeuers – die Möglichkeiten, den Frühling zu genießen, sind vielfältig. 

Wir wünschen Ihnen eine fröhliche Osterzeit, viele schöne Begegnungen und einen gelungenen Start in die warme Jahreszeit.

Claudius Teske Landrat und Peter Labendowicz Kreispräsident

Ankündigungen: Vollsperrung der Klappbrücke in Heiligenstedten am 07. April 2026
Katastrophenschutzübung in Itzehoe Nord
👉Am Donnerstag, den 09.04.2026, führt eine Führungseinheit des Katastrophenschutzes, die „Führungsgruppe Medizinische Versorgung“ im Rahmen ihres Dienstabends eine Übung durch.
Die Übung findet in der Zeit von 19:30 Uhr bis voraussichtlich 22:00 Uhr auf dem Parkplatz der Firma Benjamin Ehlers IT in Itzehoe Nord statt. Vor Ort wird eine sogenannte abgesetzte Führungsstelle aufgebaut und betrieben.
Im Zuge der Übung wird es zu sichtbaren Aktivitäten von Einsatzkräften sowie zur Anwesenheit mehrerer Einsatzfahrzeuge kommen.
Es handelt sich ausschließlich um eine Übung. Eine Gefährdung für die Bevölkerung besteht nicht.

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Hohenaspe den 1. April

Das Gemeindecafé im Alten Pastorat – ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt 

 Am Mittwoch, den 1. April, durften Organisatorin Helga Reimers, Pastorin Stefanie Warnke und Helma Behrens insgesamt 43 Kaffee-Gäste im einmal monatlich stattfindenden Gemeindecafé im Alten Pastorat begrüßen. 

Dieses Café, das stets am ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr geöffnet ist, erfreut sich großer Beliebtheit – sowohl wegen der leckeren Torten als auch wegen des kleinen Programms, das oft angeboten wird.

 Pastorin Stefanie Warnke berichtet , dass das Café regelmäßig gut besucht wird und oft zu Kaffe und Kuchen ein unterhaltsames Programm geboten wird.
 Die Tortenstücke bezieht Helga Reimers immer von der Konditorei Sievers in Schenefeld. 
Sie erzählte, dass alle angemeldeten Teilnehmer vom Angebot begeistert sind und sich sehr auf das monatliche Treffen freuen. 
 🐥🐤Zur Osterzeit war die Tischdekoration passend gestaltet, und zum Abschluss erhielt jeder Gast ein kleines Osterküken zum Mitnehmen.

 
Im Bild rechts Diakonin Johannsen und Pastorin Stefanie Warnke 

Im Veranstaltungsraum herrschte ein reges Stimmengewirr, denn die Teilnehmer tauschten sich lebhaft aus – was die lebendige Atmosphäre dieses Nachmittags eindrucksvoll unterstrich. 

 Helga Reimers betonte, dass das Café kein reines Seniorencafé sei, sondern alle Altersgruppen herzlich willkommen sind. 
Um den Fortbestand zu unterstützen, wird um eine freiwillige Spende gebeten. 
An diesem Nachmittag las Diakonin Irmgard Johannsen noch eine Geschichte vor, die bei den Gästen wohl auf Interesse stieß. 
Aber besonders amüsant wurde es an den Tischen, an denen vor allem Frauen saßen – Männer waren hier eindeutig in der Unterzahl. 
Beim gemütlichen Kaffee und Kuchen kam die Frage auf, warum dies so sei.
 Eine Dame stellte fest, „Die Männer werden nicht so alt wie wir Frauen.“ 
Ein männlicher Teilnehmer gab augenzwinkernd die provokante Antwort: 
„Weil wir Männer härter arbeiten müssen.“ Diese Bemerkung sorgte für großes Gelächter. 
 Die Gruppe diskutierte weiter darüber, ob Frauen mehr auf ihre Gesundheit achten, einen besseren Lebensstil pflegen oder Männer einfach risikobereiter sind. 
Auch wenn diese Frage in der Runde nicht abschließend geklärt werden konnte, sorgten die lebhaften Überlegungen für viel Spaß bei allen Beteiligten. 

 Das Gemeindecafé im Alten Pastorat zeigt sich als ein liebenswerter Ort der Begegnung, an dem Menschen jeden Alters zusammenkommen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, sich auszutauschen und Freude zu teilen. Wer Lust hat, kann schon den nächsten ersten Mittwoch im Monat im Kalender markieren und selbst einmal vorbeischauen.
Helma Behrens und Helga Reimers freuen sich über den Erfolg ihrer Kaffeerunde.
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den 1. April gegen 9 Uhr FFW Hohenaspe 

Kein Aprilscherz!

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Vorfreude auf das anstehende Osterfest

Nach einem langen Winter mit einem Mix aus Regenschauern, Windböen, Graupelschauern und Kälte hatten wir bereits den gesamten März über das sogenannte Aprilwetter. Nun muss sich das Wetter einfach zum Guten wenden. 
In der Natur geht es langsam, aber stetig voran. 
Der Hase vor Hohenaspe ist (noch) in der Ruhephase. Der Hase ist übrigens ein uraltes Fruchtbarkeitssymbol, das mit dem Frühling und der Erneuerung der Natur verbunden ist.
Auch der Marienkäfer ist ein Frühlingsbote für Glück, Neuanfang und Segen. 

Gemeinsam bringen Lämmer und Hasen die zentrale Botschaft von Ostern zum Ausdruck: Das Ende der Dunkelheit, die Rückkehr des Lichts und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Sie erinnern uns daran, das Leben zu feiern und voller Zuversicht in die Zukunft zu blicken.

Das Lamm steht traditionell für Unschuld, Reinheit und Neubeginn. Zahlreiche neugeborene Lämmer sind bei Huje zu finden. 
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Kraftstoffpreise auf Rekordhöhe 

Am 1. April – wenn sonst die Aprilscherze durch die Radios schallen, gab’s heute beim von uns täglich gehörtem  Schwarzwaldradio  Realität: 
Ein Österreicher wurde interviewt und berichtete von der neuen deutschen Verordnung, dass Benzinpreise nun nur noch einmal täglich erhöht werden dürfen.
 In Österreich, so erzählte er mit charmantem Dialekt, "läuft das seit langem so – und ausnahmsweise übernimmt Deutschland mal etwas von seinem Nachbarn. Sonst wär’s ja eher umgekehrt". 

 Auf die Frage, ob das was bringt, verneint das der Österreicher und meinte, es bringe eigentlich nix, außer dass er jetzt wisse: Ab Mittag steigen die Preise weiter. 
 Unmittelbar nach dem Gespräch dudelte dann der gute alte Hit von Markus – Ich will Spaß-  vom Sender. 
Und wer den Text noch kennt, weiß: „Und kost’ Benzin auch drei Mark zehn, scheißegal, es wird schon geh’n, ich will fahr’n!“ 
Damals, 1982, waren  die im Text besungenen 3,10 DM umgerechnet derzeit etwa 1,58 Euro – heute zahlt man im Schnitt locker 2,20 Euro, also rund 4,10 DM! 
Markus hätte bei seinem Song wohl kaum gedacht, dass „Ich will fahr’n“ mal so teuer wird.
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Pöschendorfs Storch kehrt heim Hoffnung auf neue Brutzeit

Seit ein paar Tagen ist in Pöschendorf wieder ein Storch auf dem selbstgebauten Nest auf dem Reetdachhaus im Ort zu beobachten. 
Da er sich sehr heimisch verhält, gehen die Anwohner davon aus, dass es sich um den Storch - also um den fleißigen Bauherren vom letzten Jahr handelt. Der hat jetzt, so wie es aussieht, reichlich Arbeit für die neue Brutsaison vor sich. 


Die Storchendame vom letzten Jahr mit Handicap (ihr fehlte ein Teil des Beines) ist bislang noch nicht erschienen. Beide hatten wie berichtet, im selbst gezimmerten Nest trotz Handicaps ein Junges großgezogen. 

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Ankündigung aus Hohenlockstedt

"Liebe Freund:innen des M.1, zum Abschluss des Projekts Kunst als ökologische Praxis von Ronald Kolb, dem aktuellen künstlerischen Leiter des M.1, laden wir im April zu zwei Veranstaltungen ein: 
 Im Rahmen des Ausstellungsprojekts Kunst als ökologische Praxis lädt das Kulturforum Kiel am Sonntag, den 12. April 2026 um 17 Uhr zu einem Filmscreening mit anschließender Diskussion ein. 

Im Zentrum stehen Artensterben, ökologische Interdependenzen und die fragilen Beziehungen zwischen Land und Meer. 
👉Am Mittwoch, den 15. April 2026 um 18 Uhr öffnen sich die Türen der Arthur Boskamp-Stiftung für die Geschmacksbibliothek von Seraina Grupp, in der wir Rezepte tauschen, Erinnerungen teilen und neue Geschmäcker ausprobieren. 
Kunst als ökologische Praxis ist ein einjähriges, prozessorientiertes Ausstellungsprojekt. 
In Assemblies, Workshops und diskursiven Formaten verbindet es künstlerische Forschung mit wissenschaftlichen und lokalen Wissensformen. 
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ökologische Beziehungen – zwischen Menschen, mehr-als-menschlichen Akteur:innen und gesellschaftlichen Infrastrukturen – nicht nur repräsentiert, sondern als gemeinsame, situiert verhandelte Praxis erfahrbar werden können.


Und eine weitere Meldung aus Hohenlockstedt - allerdings von der Polizei:

👉In der Nacht zu Mittwoch brannten in Hohenlockstedt zwei am Fahrbahnrand abgestellte Autos, ohne dass es Verletzte gab. 
Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. 
Eine Passantin entdeckte gegen 03:00 Uhr einen brennenden Citroen und alarmierte die Polizei und Feuerwehr.
 Beim Eintreffen der Polizei wurde ein Entstehungsbrand an einem Kia festgestellt, welcher mit einem Feuerlöscher gelöscht wurde. 
Die Feuerwehr übernahm die Löscharbeiten am Citroen. Wohnhäuser waren nicht in Gefahr. Zeugen werden gebeten, sich unter 04821 6020 bei der Polizei zu melden.